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22.04.2014

Aufbruch Deutschland - Kommunalwahlkampf 2014

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Seit fünf Jahren sind wir in der Gemeinde Altrip (Rhein-Pfalz-Kreis) parlamentarisch vertreten. In der Zusammenarbeit von Aufbruch Deutschland und DVU ist es uns seinerzeit 2009 gelungen, ins Parlament einzuziehen. Seitdem werden dort deutsche Interessen bürgernah vertreten. Unser Gemeinderat Hans-Dieter Liederwald setzt sich dort mit seiner ganzen Kompetenz im Namen unserer Gemeinschaft für Heimat, Volk und Vaterland ein. Nun ist es wieder soweit: Wir befinden uns mitten im aktuellen Kommunalwahlkampf. In den letzten Monaten liefen längst „hinter den Kulissen“ die Vorbereitungen. Strategie und Planungen wurden abgeschlossen, Werbematerial erarbeitet, Erfahrungen ausgewertet und die eigene Propaganda-Maschinerie auf Vollgas gebracht. So wurden in den letzten Tagen von früh morgens bis zum späten Abend die Plakate geklebt,geleimt,gebohrt,gedrahtet... und dasalles vielhundertfach. Die beiden ersten Plakat-Motive 1.000 (!) Plakate stehen nur für den „ersten Schlag“ bereit wurden bereits verarbeitet. In den letzten Tagen glich das Grundstück eher einer Werbe- und Handwerks-Werkstatt als einem bewohnbaren Ort. Hier wurde geschafft, das sah man! Vom ersten Augenblick an sprechen wir deutlich aus, was uns auf dem Herzen liegt. Wir sind Deutsche – und wir wollen uns auch als Deutsche in unserer deutschen Heimat wohl fühlen dürfen. Klipp und klar sprechen wir uns gegen die brennendsten Probleme des BRD-Alltags aus:die grenzenlose Überfremdung, eine damit ...

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21.04.2014

Ostern - Fest des Lebens

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Das Osterfest wird heute gern als das Hauptfest der Christen bezeichnet. Daß es aber schon viel älter ist, kann man bei eingehender Betrachtung unschwer erkennen. Ostern ist ein uraltes, heidnisches Fest im Jahreslauf, es ist die Auferstehung der Natur aus dem Winterschlaf. Es fällt immer auf den ersten Sonntag nach dem Vollmond, der auf die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche folgt. Es ist das alte heidnische Frühlingsfest, feierten unsere naturverbundenen Vorfahren doch ihre Feste im Jahreslauf so, wie sie sich aus dem Naturgeschehen ergaben. Damit ist erklärt, warum Ostern - im Gegensatz zu den Sonnenwenden und damit auch Weihnachten - jedes Jahr an einem anderen Datum begangen wird. Das große Rad des Lebens hat seinen Aufwärtsgang von neuem begonnen. Es ist die Zeit des siegenden Lichtes über den kalten Winter. Es ist die Zeit der länger werdenden Tage und des Erwachens der Natur. Alles verändert sich, die Blumen blühen und Sträucher bekommen grüne Blätter, sogar Pflaume und Kirschbaum zeigen schon ihre weißen Blüten. Wir selbst sind mehr draußen als drinnen und beginnen die Beete vorzubereiten, den Garten auf Vordermann zu bringen oder genießen einfach die warmen Sonnenstrahlen. Zu dieser Zeit begehen wir eines unserer größten Feste, das Osterfest. Frau Ostara geht mit ihrem Lieblingstier, dem Hasen, über das Land und bringt den Frühling mit, sie vertreibt die Eisriesen und bringt uns die wärmere Zeit. Das Alter ...

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21.04.2014

Kroatischer Nationalsänger „Thompson“ in Essen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nicht nur die heimattreuen Klänge des deutschen Rechtsrocks, von „Stahlgewitter“ bis zur „Lunikoff-Verschwörung“, sorgen regelmäßig bei den linken Tugendwächtern der antideutschen Systempresse für erhebliche Schnappatmung. Nein, auch kommerziell erfolgreiche Bands, wie die Südtirol-Kombo „Freiwild“ werden permanent und ausdauernd mit wahren Haßtiraden der BRD-Qualitätsmedien überzogen und Konzertveranstalter zur Vertragsauflösung mit unliebsamen Musikern genötigt, wenn diese in einigen Liedern Patriotismus und Heimatliege nur anklingen lassen. Doch damit nicht genug: Die häßliche Gesinnungspropaganda der rot-grün-versifften Redakteurshirne macht auch nicht mehr vor ausländischen Sängern in Deutschlands Konzerthallen halt. Als aktuelles Hassobjekt fungiert da beispielsweise der kroatische Sänger Marko Perkovic, der noch viel besser unter seinem Künstlernamen „Thompson“ bekannt ist. Der kroatische Nationalsänger füllt nicht nur in Deutschland seit Jahren viele Hallen und bisher ereiferten sich lediglich die linksextremen antifaschistischen Straßenratten an seinen Auftritten hier in der BRD. Da Antifa-Arbeit aber mittlerweile auch Systempresse-Arbeit ist, ziehen die Mainstream-Medien nun scheinbar nach. Selbst die sich konservativ verortende „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) nennt den heimattreuen Musiker aus Kroatien einen „Hass-Sänger“. Auch bei der ...

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21.04.2014

Vorratsdatenspeicherung gekippt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) erklärte heute die Richtlinie über die Vorratsdatenspeicherung von Daten (2006/24/EG) für ungültig. Das Verfahren wurde vom irischen High Court und dem österreichischen Verfassungsgerichtshof im Rahmen eines Vorabentscheidungsersuchens initiiert. In der Pressemitteilung 54/14 des EuGH vom 8.4.2014 wird zur Verhältnismäßigkeit ausgeführt, dass „zwar [...] die nach der Richtlinie vorgeschriebene Vorratsspeicherung der Daten zur Erreichung des mit ihr verfolgten Ziels geeignet [ist], doch beinhaltet sie einen Eingriff von großem Ausmaß und von besonderer Schwere in die fraglichen Grundrechte, ohne dass sie Bestimmungen enthielte, die zu gewährleisten vermögen, dass sich der Eingriff tatsächlich auf das absolut Notwendige beschränkt.“ Anders als im Schlussantrag des Generalanwaltes Pedro Cruz Villalón angeregt, entschied der EuGH dem Unionsgesetzgeber keine Frist einzuräumen, um Maßnahmen gegen die festgestellte Ungültigkeit zu treffen. Damit ist die Verordnung ab heute ungültig. Gut so! Österreich war in der Umsetzung der bereits 2006 beschlossenen EU-Richtlinie ein Nachzügler. Erst im April 2012 trat die zur „Terrorismusbekämpfung“ verabschiedete Richtlinie in Kraft. Zu dieser Zeit wurde sie in einigen EU-Ländern (BRD [Entscheidung des BVerfG vom 2.3.2010], Rumänien, Bulgarien und Tschechei) bereits für verfassungswidrig ...

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20.04.2014

Eine treue Freundin Amerikas

Lesezeit: etwa 1 Minute

»Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.«. Wir müssen uns allerdings die Frage stellen, ob deutsche Soldaten wirklich noch »das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen« sollen. Sollten sie es denn überhaupt je einmal?   War nicht das Konzept der Alliierten von Anfang an darauf ausgerichtet, eine Armee zu schaffen, die den damaligen Ostblock abschrecken sollte, aber England, Frankreich und den USA nie gefährlich werden konnte? Aber es galt ja schließlich auch, höheren Interessen zu dienen. Mit der neuen Verteidigungsministerin, Frau von der Leyen, hat die Beflissenheit gegenüber den USA eine neue Qualität erreicht.   Im Inneren verkauft sie sich als fürsorgliche Mutti, deren Hauptanliegen darin besteht, Kindertagesstätten in den Kasernen einzurichten und für genügend Freizeit unserer Soldaten zu sorgen. Gleichzeitig plant die überzeugte Transatlantikerin Einsätze auch in Afrika, um die dortigen Rohstoffvorkommen für ihre amerikanischen Freunde zu sichern.   Alles läuft nach dem bewährten Schema ab: Die Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, schlachten sich zu Hunderttausenden ab und der Westen bringt mit Waffengewalt den Frieden. Die von den internationalen Konzernen ausgebeuteten Bodenschätze sind dann nur der »gerechte Lohn« für das ...

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19.04.2014

Döner-Mord-Denkmal in Kassel besudelt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Upps: Scheinbar scheint das nicht enden wollende Brimborium um das ominöse NSU-Phantom auch in Nordhessen so manchen auf die Palme zu bringen. In der Universitätsstadt Kassel wurde so Anfang April 2014 das Denkmal für ein türkisches Opfer der bundesweit bekannten Döner-Mord-Serie besudelt. Der oder die Unbekannten hatten den Gedenkstein wohl unbemerkt mit einer braunen, bitumenartigen Flüssigkeit übergossen. Bereits im März 2013 war der Stein schon einmal von bisher nicht identifizierten Personen aufgesucht und farblich bearbeitet worden. Nur einige Stunden vor der neusten farblichen Umgestaltung kamen noch mehrere Hundert Gutmenschen zusammen, um an gleicher Stelle gebetsmühlenartig gegen den angeblich sich im Aufwind befindlichen „Rechtsextremismus“ zu wettern und voreilig im Fall des NSU-Phantoms wieder einmal personifizierte Schuldzuweisungen zu verteilen. Auch während des langatmigen NSU-Phantom-Prozeßes versuchte erst jüngst der Vater des Kasseler Döner-Mord-Opfers sich ungebührlich in den Vordergrund zu spielen und den Gerichtssaal sowie die Öffentlichkeit zu mißbrauchen, um die Umbenennung einer Kasseler Straße mit dem Namen seines Sohnes zu erreichen. Das kam offensichtlich auch in der nordhessischen Stadt nicht bei jedem gut an. Genauso wenig erfreut zeigen sich bundesweit viele Deutsche, dass die Hinterbliebenen der Döner-Mord-Serie inzwischen gut 1 Millionen Euro Staatsknete als Entschädigung erhielten, ...

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18.04.2014

Flugblatt(Re)aktion auf Containersiedlung in Ludwigshafen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Anfang der vergangenen Woche gab der Stadtrat Ludwigshafens grünes Licht für den Bau einer weiteren Asyleinrichtung in Ludwigshafen Oggersheim. Auf der Mannheimer Straße 100 soll eine Containersiedlung für über 200 Asylanten entstehen.Anfang der vergangenen Woche gab der Stadtrat Ludwigshafens grünes Licht für den Bau einer weiteren Asyleinrichtung in Ludwigshafen Oggersheim. Auf der Mannheimer Straße 100 soll eine Containersiedlung für über 200 Asylanten entstehen. Anlässlich dessen haben sich Aktivisten  vom "III.Weg" am Wochenende in die unmittelbar angrenzenden Stadtteile Gartenstadt und Oggersheim aufgemacht, um mit hunderten Flugblätterndie Bürger auf die aktuellen Asylpläne der Stadt Ludwigshafen aufmerksam zu machen. Begünstigt vom herrlichen Wetter kamen wir während des Verteilens mit vielen Anwohnern, welche interessiert unser Informationsmaterial entgegen nahmen, ins Gespräch. Viele reagierten auch (im negativen Sinne) sehr überrascht auf unseren Hinweis zur ihren zukünftigen Nachbarn. Uns wurde heute wieder klar wie wichtig es ist, einen alternativen Denkanstoß den Bürger zu geben und den Weg klarer und offener Worte zu wählen. Nachdem erst kürzlich in Schwetzingen eine ehemalige amerikanische Kaserne zu einem rießigen Asylantenheim umgebaut wurde und auch in Mannheim eine Zweigstelle der Landesaufnahmestelle Karlsruhe eingerichtet werden soll, bekommt nun auch Ludwigshafen neben den schon vorhandenen ...

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18.04.2014

Kaninchenleid zur Osterzeit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Für viele gehört zum traditionellen Osterfest auch der Kaninchenbraten. Jedes Jahr werden rund 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch in Deutschland verzehrt – Tendenz steigend. Was viele Verbraucher nicht wissen: Das Leben der 25 Millionen Mastkaninchen, die hier in Deutschland gehalten werden, hat nichts mit der Idylle vom frei hoppelnden Kaninchen zu tun. Zur Erzeugung von Kaninchenfleisch werden die Tiere in engen, eintönigen Drahtkäfigen gehalten. Eine Mastkaninchenverordnung wurde mittlerweile verabschiedet – immerhin ein erster Schritt. Allerdings sind dringend Nachbesserungen erforderlich, um die Tiere vor Gesundheits- und Verhaltensschäden zu schützen Die Käfighaltung ist weiterhin möglich, die Platzvorgaben sind zu gering und auch ein Freilauf ist nicht vorgesehen. Der Verband ruft deshalb alle Verbraucher auf, auf den Verzehr von Kaninchenfleisch zu verzichten. Die Mastkaninchen in der Tierproduktion haben sich das ursprüngliche bewegungsfreudige Verhalten ihrer wilden Artgenossen bewahrt. Auch für sie sind Platz, erhöhte Aussichtsplätze und Rückzugsmöglichkeiten essentiell. Im grausamen Gegensatz dazu steht die Haltung der Kaninchen für die Fleischgewinnung: In eintönigen Käfigen, oft in mehreren Etagen übereinander gestapelt, leiden die Tiere dicht gedrängt unter entsetzlichen Bedingungen. Folgeschäden sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen und Gelenkprobleme. Die perforierten Böden führen häufig zu ...

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17.04.2014

Mobi-Video zur nationalen Arbeiterdemo am 1. Mai in Plauen/Sachsen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 1. Mai 2014 wollen nationalgesinnte Deutsche im sächsischen Plauen wieder gemeinsam auf die Straße gehen, um dem volkszerstörenden Kapitalismus kämpferisch entgegenzutreten und “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche” zu fordern. Am 1. Mai 2014 wollen nationalgesinnte Deutsche im sächsischen Plauen wieder gemeinsam auf die Straße gehen, um dem volkszerstörenden Kapitalismus kämpferisch entgegenzutreten und “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche” zu fordern. Nun ist auch ein Mobilisierungsvideo zur Demonstration erschienen: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=D35y9Iapzrk ...

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17.04.2014

Verfassungsschutz-Agent „Corelli“ tot aufgefunden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut Spiegel-Online soll Thomas Richter, ein inzwischen enttarnter umtriebiger Verfassungsschutz-Spitzel aus Sachsen-Anhalt, angeblich bereits Ende März 2014 tot in einer Wohnung in Nordrhein-Westfalen aufgefunden worden sein. Richter, der für seine Verrats-Orgie von den Schlapphutbehörden mindestens 180.000 Euro erhielt, spitzelte maßgeblich in Halle und Umgebung unter dem Decknamen „Corelli“ mehrere Jahre unbehelligt nationale Zusammenhänge aus. Aber auch überregional scheint der V-Mann für die kriminalisierenden Geheimdienste tätig gewesen zu sein. So wurde ihm u. a. problemlos eine Reise zum Ku-Klux-Klan in die Vereinigten Staaten von den Schlapphutbehörden aus dem Topf der deutschen Steuerzahler spendiert.  Die Aufdeckung der Agententätigkeit des heute 39-jährigen fand im Rahmen der Untersuchung zur Döner-Mord-Serie statt. Richter, alias „Corelli“, der sich seit seiner Enttarnung in einem Zeugenschutzprogramm des BRD-Geheimdienst befunden haben soll, hatte u. a. die Aufgabe den us-amerikanischen Ku-Klux-Klan hier in Deutschland mit anderen VS-Agenten zu etablieren. Der Organisationsaufbau wurde dabei maßgeblich von den deutschen Schlapphutbehörden als so genannten „Honig-Topf“ initiiert, scheiterte aber letztendlich. Mit der KKK-Struktur wollten die Geheimdienste offensichtlich militante Aktionen planen, um radikale Systemgegner anzulocken und diese dann aus dem Verkehr zu ziehen. Im Rahmen der ...

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16.04.2014

Teurer Kriegsverbrecher

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das OLG Frankfurt/Main verurteilte am 18.2.2014 den Ruander Onesphore Rwabukombe wegen Beihilfe zum Völkermord zu 14 Jahren Haft (Az. 5-3 StE 4/10 - 4 - 3/10). Der Afrikaner hatte als Bürgermeister 1994 das »Kirchenmassaker von Kiziguro« befohlen. Bei dem Angriff starben mindestens 400 Schutzsuchende, die mit Keulen, Macheten, Äxten und Hacken niedergemetzelt wurden. Der nun verurteilte Völkermörder kam 2002 als Asylbewerber nach Deutschland. Sein Gesuch wurde zwar abgelehnt, jedoch konnte er wegen drohender politischer Verfolgung in Ruanda nicht abgeschoben werden. Ab 2011 wurde gegen ihn verhandelt. An 120 Prozeßtagen verhörte das Gericht 118 ruandische Zeugen. Im Bürgerkrieg von Ruanda wurden alleine zwischen April und Juli 1994 zwischen 800.000 und einer Million Menschen umgebracht. Da lacht das Herz des Steuerzahlers: Ein Völkermörder kommt als Asylbewerber und kann wegen politischer Verfolgung nicht abgeschoben werden. Er lebt seit 12 Jahren in Deutschland. Kosten unbekannt, dürften aber monatlich nicht unter dem Existenzminimum liegen. Dazu kommen die Kosten für einen 120-Tage-Mammutprozeß. Zum Vergleich: für den NSU-Prozeß sind 190 Tage angesetzt und es wird dafür mit etwa 28 Millionen Euro Kosten gerechnet, d.h. 150.000 Euro pro Prozeßtag. Jetzt folgen 14 Jahre Haft, die ebenfalls der Steuerzahler trägt. Ein Tag Gefängnis kostet in Deutschland durchschnittlich 92,87 Euro (Berliner Zeitung ...

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DER DRITTE WEG

Deutsche Opfer, fremde Täter

Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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