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16.09.2014

Wir empfehlen...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir empfehlen folgende Netzseiten, welche tagesaktuell aus nationaler Sicht über Geschehnisse aus Politik, Wirtschaft und Kultur berichten. ...

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01.09.2014

Buchempfehlung-Albtraum Zuwanderung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur aktuellen Einwanderungsdebatte empfehlen wir folgendes Buch: Albtraum Zuwanderung Von Udo Ulfkotte Dieses Buch öffnet all jenen die Augen, die für die Wahrheit offen sind, aber auch jenen, die immer noch ideologischen oder schwärmerischen Vorstellungen von einem friedvollen Zusammenleben unterschiedlicher, vor allem zugewanderter Kulturen in Europa das Wort reden. Die »Bereicherung« durch Migranten ist mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist. Wie sieht unsere Zukunft nach der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise und unter Berücksichtigung des millionenfachen Unterschichtenimports aus fremden Kulturkreisen tatsächlich aus? Wo belügen uns Politik und Medien? Bestsellerautor Udo Ulfkotte überwindet bei der Beantwortung dieser Fragen die Grenzen der politischen Korrektheit. Um die aktuelle Krise zu bewältigen und die Schulden abtragen zu können, benötigen wir in großer Zahl leistungsbereite und leistungsfähige Menschen. Doch viele von diesen infrage Kommenden wandern aus oder sind in Gebärstreik getreten, während sich die Vertreter zugewanderter bildungsferner Bevölkerungsgruppen stark vermehren. Es sind Menschen, die in Ländern mit einer intelligenten Einwanderungspolitik wie Kanada, Australien oder Neuseeland keine Chance hätten. Viele der Migranten sind nicht nur keine Hilfe, sondern sie müssen vom Steuerzahler ...

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31.08.2014

Ukraine: Das Bataillon Azov und der Kreuzzug für die Weisse Rasse

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über den bewaffneten Arm der Sozial-Nationalen Versammlung geben, der sich nun seit Mai im Bataillon „Azov“ (auch Asow) organisiert hat. Die Truppenstärke umfasst einige hundert Mann, kann allerdings nicht genau beziffert werden. Das Kommando führt Andrіy Bіletskyi. Möglicherweise gibt es Leute, die einen genaueren Einblick in die Situation vor Ort haben, dazu kann ich mich nicht zählen. Im Internet sind allerdings diverse Quellen zugänglich (jeweils in den Fußnoten aufgelistet), unter anderem auch vom offiziellen Pressedienst des Bataillons.1 Das Thema wurde auch von linken Medien wie Indymedia und der Jungen Welt in den letzten Tagen aufgegriffen.2 Dort war von „Europäischen Neonazis im Rassenkrieg“ die Rede, die „zu allem Übel“ mit dem Segen der ukrainischen Regierung operieren würden. Diese Tatsache sollte allerdings nicht überbewertet werden. Azov ist zwar formal dem ukrainischen Militär unterstellt und nahm schon zu Beginn an vorderster Front bei der so genannten ATO (Anti-Terror-Operation) teil. Trotzdem wird das Bataillon vorwiegend privat finanziert, die Männer leisten ihren Dienst aus Idealismus, eine Bezahlung gibt es nicht. Von Söldner im eigentlichen Sinne kann also kaum die Rede sein. Bis vor kurzem weigerte sich die Regierung auch Azov mit schweren Waffen auszurüsten, dies wird sich nun ändern, da sich die Lage dramatisch verschärft hat. Die ATO hat sich nun zu ...

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29.08.2014

Klage gegen das Verbot vom „Freien Netz Süd“ (FNS)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Freunde der nationalen Sache, Mitte Juli 2014 wurde die zuvor knapp sechs Jahre existente heimatreue Internetseite „Freies Netz Süd“ (FNS) durch die repressiven Verfolgungsorgane des bayerischen Innenministeriums verboten. Der Verbotsverfügung gingen zuvor weit über 70 Hausdurchsuchungen bei Personen und Objekten voraus, die als gezielte Einschüchterungsversuche zu werten sind und teilweise sogar durch vermummte Sondereinsatzkommandos (SEK) durchgeführt wurden. Vereinzelt wurden auch die Arbeitsplätze der Repressionsopfer durchsucht, um sie bei der Firmenleitung zu diskreditieren. Nach den Hausverwüstungen prahlten die Häscher des Systems mit ihren Beschlagnahmungsorgien, die angeblich einen Umfang von 100 Kilometer Akten und 3,5 Millionen Dokumente beinhaltet haben sollen. Selbst Kinder-CD´s und Ankleidespiegel wurden im Zuge der Durchsuchungen beschlagnahmt. Nun schusterte das bayerische Innenministerium etwa ein Jahr später eine 131-seitige Verbotsverfügung zusammen, um auf geduldigem Papier die konstruierten Verbotsgründe gegen die Netzseite vom FNS zu verewigen. Mit dem sofort vollziehbaren FNS-Verbot vom Juli 2014 wird aber ersichtlich, daß die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik immer mehr zu einer Mutprobe wird. Öffentlich auftretende nationalgesinnte Deutsche wurden staatlicherseits im Rahmen der FNS-Auflösung sogar zwangsenteignet, um ihre legalen politischen Aktivitäten der letzten Jahre noch nachhaltig zu kriminalisieren. Im Zuge ...

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29.08.2014

„Glanz und Grauen“ - Mode im Dritten Reich (+Video)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie sah die Mode in den 1930er und 1940er Jahren aus? Trug die Frau im Nationalsozialismus ganz klischeehaft und „typisch deutsch“ ein Dirndl und der Mann nur Uniform? Diesen Fragen geht die Ausstellung „Glanz und Grauen – Mode im Dritten Reich“ in Euskirchen bei Bonn nach. Die Sammlung zeigt mehr als einhundert Originalkostüme und Kleidungsstücke und offenbart, was auf der Straße, bei der Arbeit, beim Sport und Urlaub getragen wurde sowie Uniformen des BDM und der Hitlerjugend, die den politischen Einfluss in der Mode aufzeigen. Die Mode in den 1930er Jahren unterstrich die Weiblichkeit und Eleganz und löste das „Hängerkleid“ (auch bekannt als „Charleston-Kleid“) des vorigen Jahrzehnts ab. Frauen zeigten wieder Rundungen, die Stoffe waren fließend, gemustert und geblümt sowie mit Verzierungen versehen. Die Taille wurde betont, meist mit einem Gürtel und die Röcke wurden mit der Zeit kürzer, sodass sie sich von wadenlang bis hin zu knielang entwickelten. Frauen zeigten, dass sie modern und zugleich bodenständig waren, die Tracht war im ländlichen Raum vertreten und repräsentierte die Verbundenheit zur Heimat und in der Stadt war die Kleidung modischer, Städterinnen trugen höchstens eine abgewandelte Form der Tracht. Zudem wurden Kleidungsstücke kombiniert, beispielsweise Oberteile wie Blusen oder Strickjacken mit Röcken oder auch ein weißes Sommerkleid mit der Kletterweste des ...

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28.08.2014

Proxy-Einführung (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute möchten wie euch einmal eine kurze Filmeinführung in das Thema “Proxy” geben. Wir hoffen, dass sie euch nur als Auffrischung dient und ihr euch unsere Seite bereits über ein Proxy-Rechnernetz anseht. Weitere Infos über das Thema “Sicherheit im Weltnetz” findet ihr hier: Heute möchten wie euch einmal eine kurze Filmeinführung in das Thema “Proxy” geben. Wir hoffen, dass sie euch nur als Auffrischung dient und ihr euch unsere Seite bereits über ein Proxy-Rechnernetz anseht. Weitere Infos über das Thema “Sicherheit im Weltnetz” findet ihr hier: Digitale Selbstverteidigung – Teil 1 Digitale Selbstverteidigung – Teil 2 Threema und Co. PGP für Gmail   Video: Grundlagen: Proxy Server ...

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27.08.2014

Aktion Leuchtdiode der EA Liechtenstein

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die kreative Form der politischen Agitation innerhalb der Europäischen Aktion hat im zurückliegenden Sommermonat August ihre Fortsetzung gefunden. Nach intensiver Vorbereitung und künstlerischem Wirken, sind Aktivisten der EA Liechtenstein an zahlreich exponierten Standorten in Begleitung eines mit LED-Lichtschläuchen bestückten Stofftransparentes in Erscheinung getreten, welches über eine Fläche von rund 20m² verfügte. Die auf dem Transparent angebrachten Leuchtdioden stellten gut erkennbar das Hammerkreuz der EA dar und so erhellte das Wappen der Freiheitsbewegung Europas wiederholt und auf mehrere Standpunkte verteilt das nächtliche Dunkel in und um Liechtenstein. Die Mobilität dieser Aktion erlaubte eine stete Durchführung in unmittelbarer Nähe des zahlreich passierenden Nah- und Fernverkehrs. Das wiederholt einem breiten Personenkreis zur Ansicht freigegebene Wappen der EA bringt seine Wirkung in der Form zum Ausdruck, wie es die in diesen Breitengraden bereits bekannten 7 Ziele abermals ins Gedächtnis der Menschen ruft. Die Neuordnung Europas vollzieht sich bekanntlich nicht von heute auf morgen, sondern bedingt das immer wiederkehrende Bekanntwerden unserer Ziele, deren Durchsetzung eine unabdingbare Voraussetzung für die Befreiung der gegenwärtig noch schläfrigen Europäer aus der selbstzerstörerischen und totalitären EU darstellen. Auch wenn der weltweit installierte Machtapparat der Zionisten tiefe Verstrickungen aufweist und gegenwärtig die perversen ...

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26.08.2014

Werbemittel zur "III. Weg"-Kundgebung in Deggendorf erhältlich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zuge der Kundgebung in Deggendorf am kommenden Samstag, den 30. August 2014 möchten wir auf unsere neuen Werbemittel zum Thema staatliche Repression aufmerksam machen.   - Motiv A009 "Freiheit für alle Nationalisten" Format: A7 Preise inkl. MWSt. zzgl. Versand/Porto Anzahl Euro 50 2,50 100 5,- 250 12,- 500 22,- - Flugblatt  F004 "Stoppt die Repressionswut gegen deutsche Nationalisten" Format: A5 Preise inkl. MWSt. zzgl. Versand/Porto Anzahl Euro 100 2,50 250 5,- 500 8,50 1000 15,-                                         ...

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26.08.2014

AB-Mittelrhein-Prozess: Kurze Stellungnahme zum Interview der Rhein-Zeitung mit Oberstaatsanwalt Rolf Wissen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In der Rhein-Zeitung vom 20. August 2014 wurde unter der Überschrift “Ein politisches Verfahren?” ein Interview mit Oberstaatsanwalt Rolf Wissen (leider kostenpflichtig) von der Staatsanwaltschaft Koblenz abgedruckt, in dem dieser die Vorwürfe leugnet, es handele sich bei dem Verfahren gegen das Aktionsbüro Mittelrhein um ein politisches Verfahren. Bezeichnend ist, dass hier ein Staatsanwalt Fragen über einen Prozess beantwortet, von dem er bisher keinen einzigen Verhandlungstag persönlich verfolgt hat. Als Antwort auf die erste Frage, ob der Prozess nicht besser von Anfang an in kleinere Prozesse mit weniger Angeklagten aufgeteilt worden wäre, antwortet er, dass dies auf Grund des Vorwurfes der kriminellen Vereinigung nicht möglich wäre. Dazu ist zu sagen, dass es sicherlich besser gewesen wäre, nur Straftaten anzuklagen und keine konstruierte kriminelle Vereinigung, die es nie gegeben hat. Würde es sich nicht um einen politischen Prozess handeln, wären die angeklagten tatsächlich nachweisbaren Straftaten Bagatelle, die mit Geld- oder Bewährungsstrafen vor einem Amtsgericht abgeurteilt worden wären. Auch der Fragesteller der Rhein-Zeitung scheint hier einige Zweifel an der Antwort des Oberstaatsanwaltes zu haben. So fragt er als nächstes, warum denn im Prozess um das sogenannte Widerstands-Radio eine solche Aufteilung möglich gewesen sei. Hier begründet Rolf Wissen den Unterschied darin, dass es in dem Prozess um das Widerstands-Radio Angeklagte in Untersuchungshaft ...

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25.08.2014

NSU-Phantom: Verfassungsschutz als Saboteur

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es liest sich wie eine schallende Ohrfeige, die der jüngst veröffentlichte Abschlußbericht des so genannten NSU-Phantomausschuss des Thüringer Landtags seiner eigenen Verfassungsschutzbehörde im grünen Herzen Deutschlands verpaßte. Fast drei Jahre nach dem Brand eines Wohnmobils in Eisenach und der damit beginnenden NSU-Phantom-Hysterie im Merkelland, kommen die parlamentarischen Ausschußmitglieder nun zu einem für den Geheimdienst vernichtenden Schluß. So hätten die ganzen Pleiten-, Pech- und Pannenermittlungen des Verfassungsschutzes (VS) und die vielen falschen Entscheidungen rund um die Fahndung nach den späteren drei NSU-Phantom-Verdächtigen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt eindeutig den „Verdacht gezielter Sabotage oder des bewußten Hintertreibens des Auffindens der Flüchtigen“ nahegelegt. Der Parlamentsbericht bezeichnet die Geheimdienstarbeit zudem als ein „Fiasko“ und „Desaster“. Aufgrund der Fülle der Unstimmigkeiten und Fehlentscheidungen sei nach Auffassung des Ausschußes nicht mehr vertretbar „hier nur von,unglücklichen Umständen‘,Pannen‘ oder,Fehlern‘ zu sprechen“. So wurden durch die Schlapphut-Behörden auch immer wieder Polizeiaktionen gezielt hintertrieben. „Wenn die sich irgendwo angepirscht und versucht haben, jemanden festzunehmen, seien die Zielpersonen vorher offenbar gewarnt worden“ wird auch der ...

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25.08.2014

Almwiederbelebung nach fast 100-jährigem Tiefschlaf

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zehn ehrenamtliche Helfer aus ganz Österreich setzten vom 20. bis 26. Juli ihren Urlaub für die Wiederbelebung einer kurz nach dem 1. Weltkrieg aufgelassenen Alm im Bergsteigerdorf Grünau im Almtal ein. Almen sind Kulturflächen, deren regelmäßige Pflege für den Erhalt der Artenvielfalt unerlässlich ist. Was passiert, wenn diese menschliche Obhut ausbleibt, konnte bis vor einigen Jahren auf einer Alm am Hochsalm beobachtet werden. Diese wurde kurz nach dem 1. Weltkrieg aufgegeben und damit der Verwaldung preisgegeben. Im Jahr 2009 erwarb die Familie Silberleithner aus Grünau die Alm mit dem ehrgeizigen Ziel, diese wieder aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Dabei erhält die Familie Silberleithner Unterstützung vom Alpenverein Österreich, der alljährlich im Rahmen der Bergwaldprojekte engagierte Umweltaktivisten und Initiatoren von Projekten zum Schutz der Alpen an einen Tisch bringt. Damit wird einerseits den freiwilligen Helfern ein nicht alltäglicher Zugang zur Natur ermöglicht und andererseits Almbauern durch zahlreiche helfende Hände bei den arbeitsintensiven Tätigkeiten geholfen. Mühsam und kräfteraubend waren die Arbeiten, die die freiwilligen Helfer unter der Leitung von Siegfried Ellmauer und Monika Putzer vom Alpenverein Österreich auf dem 1400m hoch gelegenen Hochsalm zu verrichten hatten. Sie unterstützten gemeinsam mit dem Sohn der Familie, dem 18-jährigen „Jungalmbauern“ Andreas Silberleithner in erster Linie bei der ...

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DER DRITTE WEG

Deutsche Opfer, fremde Täter

Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

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Demo-Sanis

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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