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15.04.2014

Mitten in Frankfurt: Afghane mordet neben Kinderspielplatz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Szenen wie in Kabul: Wieder einmal kam es zu einem brutalen Mord in der Bankenmetropole Frankfurt am Main. Und wieder war der zugereiste Täter ein gebürtiger Afghane. Der skrupellose Mord des Ausländers an einem 29-jährigen im Stadtteil Nieder-Eschbach Anfang April 2014 fand zudem öffentlich und auch ganz ungeniert in der Nähe eines Kinderspielplatzes statt. Auch zwei weitere Personen wurden durch die Projektile des ausländischen Schützen schwer verletzt. Das tödlich getroffene Opfer selbst hatte alleine 34 Kugeln im Körper. Dem gewaltkriminellen Afghanen Zubbaidulla K. kamen die Ermittler schnell auf die Spur und observierten im Zuge der Fahndung auch sein Wohnhaus. Der 27-jährige trat jedoch die Flucht nach vorne an und stellte sich mit seinem Anwalt auf dem Revier. Nun sitzt er in Untersuchungshaft und wartet wohl auf einen gutmenschlichen Richter, der – wie in Deutschland üblich – den Migrationshintergrund des kulturfremden mörderischen Ausländers als entlastend in seinem Urteil berücksichtigen wird. Die Bluttat des 27-jährigen Mann vom Hindukusch in der Drogenmetropole Frankfurt ist jedoch nicht die erste in diesem Jahr, die von einem Afghanen begangen wurde. Scheinbar scheinen sich kriminelle Ausländer im Schatten der Europäischen Zentralbank (EZB) besonders wohl zu fühlen. So hat Ende Januar 2014 erst der 47-jährige Afghane Hamayon S. vor dem Frankfurter Landgericht zwei Personen kaltschnäuzig abgeknallt. Sein Motiv: ...

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15.04.2014

Bad Dürkheim: III. Weg zur Kreistagswahl zugelassen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Mittwoch stimmte der Wahlausschuß des Landkreis Bad Dürkheim in der Pfalz über die Zulassung der Parteien ab, die Wahlvorschläge zur Kreistagswahl am 25. Mai 2014 eingereicht hatten. Mit einem einstimmigen Beschluß des Wahlausschuß wurde die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ zur Wahl zum Bad Dürkheimer Kreistag zugelassen. Der "III. Weg" wird auf Listenplatz 7 zu finden sein - insgesammt treten 10 Parteien zur Kreistagswahl an. Für den Wahlantritt mit einer eigenen Liste der Partei „Der III. Weg“ zur Kreistagswahl im Landkreis Bad Dürkheim hatte der örtliche Stützpunkt weit mehr als die benötigten 220 Unterstützungsunterschriften eingereicht und somit alle Voraussetzungen zur Teilnahme an der Wahl fristgemäß erfüllt. Die Liste wird angeführt von den erfahrenen Kommunalpolitiker und Bundesvorsitzenden der Partei „Der III. Weg“ Klaus Armstroff. Der gelernte Elektriker Armstroff ist Jahrgang 1957, mehrfacher Familienvater und seit 2009 Mitglied im Kreistag in Bad Dürkheim. In der ehemaligen DDR aufgewachsen, lernte er in Thüringen die dunklen Seiten des Kommunismus kennen. Diese Erfahrung der Denkverbote und der Ausbeutung der schaffenden Menschen glaubte er im kapitalistischen Westdeutschland hinter sich gelassen zu haben, musste aber feststellen, dass es auch hier Meinungen gibt, durch die man sich schnell zum Aussätzigen macht. Gerade wenn man für die Interessen des eigenen ...

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14.04.2014

Was uns Asylbewerber kosten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Titelseite der UN 3/2014 ziert diesmal ein Ausschnitt aus einem Leistungsbescheid nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Echtheit dieses anonymisierten Dokuments wurde uns indirekt durch die Pressestelle des Main-Taunus-Kreises bestätigt. Man habe dort eine Vermutung, wie der Bescheid an die Öffentlichkeit gelangt sei.Die Titelseite der UN 3/2014 ziert diesmal ein Ausschnitt aus einem Leistungsbescheid nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Die Echtheit dieses anonymisierten Dokuments wurde uns indirekt durch die Pressestelle des Main-Taunus-Kreises bestätigt. Man habe dort eine Vermutung, wie der Bescheid an die Öffentlichkeit gelangt sei. Die Leistungsbezieher, zwei Erwachsene und zwei Kinder, erhalten monatlich über 3.500 Euro. Die außergewöhnliche Höhe ergibt sich durch einen Anspruch auf »Eingliederungshilfe« in Höhe von über 2.200 Euro. Eingliederungshilfe bekommen in Deutschland nach dem SGB IX und XII als behindert anerkannte Menschen. Hierzu reicht gemäß § 2 SGB IX eine seelische oder psychische Erkrankung, die länger als sechs Monate andauert. Wie viele Asylbewerber in Deutschland offiziell behindert sind und deswegen derartige Zusatzgelder bekommen, ist freilich nirgendwo belegt. Aber das Ausmaß läßt sich erahnen: »Unter den Flüchtlingen und AsylbewerberInnen in Deutschland ist ein großer Anteil psychisch krank infolge von schweren Traumatisierungen«, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des Berufsverbandes ...

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13.04.2014

Koblenzer Satire (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein satirisches Kurzvideo bei Vimeo nimmt den politischen Prozeß in Koblenz aufs Korn, wo gegen 20 Angeklagte wegen angeblicher Mitgliedschaft bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vor dem Landgericht verhandelt wird.Ein satirisches Kurzvideo bei Vimeo nimmt den politischen Prozeß in Koblenz aufs Korn, wo gegen 20 Angeklagte wegen angeblicher Mitgliedschaft bzw. Unterstützung einer kriminellen Vereinigung vor dem Landgericht verhandelt wird. Die Satire wird so kommentiert: „Das folgende Video zeigt den Chefankläger im AB-Mittelrhein-Verfahren Walter Schmengler, der sich auch gerne selbst als das “Pokerface” der deutschen Justiz bezeichnet, und seinen Assistenten Pacco.“ Das Kunstwerk beginnt recht eintönig, steigert sich aber zum Schluß. Quelle: http://wachtamrhein.info ...

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13.04.2014

Kein Platz für Nationalsozialisten in der NPD?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein Kommentar zum Rauswurf Thomas Wulffs Am vergangenen Wochenende enthob das Parteipräsidium den hamburgischen NPD-Landesvorsitzenden Thomas Wulff seines Amtes und entzog ihm zugleich seine Mitgliedsrechte. Begründet wurde der Schritt damit, daß sich Wulff auf einer Parteiveranstaltung, unmittelbar bevor er von den Delegierten zum Landesvorsitzenden gewählt wurde, als „Nationalsozialist“ bezeichnet hatte. Zudem soll er gesagt haben, daß er sich auch künftig gegen die Kriminalisierung Adolf Hitlers einsetzen werde. Nach einer anderen Überlieferung hieß es, er stünde „nach wie vor zu Adolf Hitler“. Dies seien jedoch lediglich seine privaten Ansichten; in seiner Funktion als Landesvorsitzender versprach er, sich selbstverständlich an die Statuten der Partei zu halten. Durch die Systempresse wurde schließlich kolportiert, man habe Wulff aus der Partei geworfen, weil er sich zum Nationalsozialismus bekannt habe. In den Reihen der NPD sorgt dies für unterschiedliche Reaktionen. Gerade jene, die sich selbst als Nationalsozialisten verstehen, sind irritiert oder verärgert. Wulff selbst war auf der Parteivorstandssitzung, zumindest bei dem Punkt, der seine Person betraf, anwesend. Mit den Äußerungen konfrontiert, bestätigte Wulff, sich als Nationalsozialist vorgestellt zu haben und rechtfertigte dies damit, daß die Delegierten doch hätten wissen müssen, mit wem sie es zu tun hätten. Egal, ob man diese ...

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12.04.2014

Russland und Europa – Achse der Zukunft

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Derzeit ist im nationalen Lager eine weitreichende Empathie für den Nationalismus und die Politik Osteuropas zu vernehmen. So wird es für einen selbstdenkenden Menschen immer besonders interessant, wenn in den Medien in ketzerischer Weise gewisse Staatschefs oder Länder verhetzt werden, die sich noch nicht der kulturpolitischen westlichen Hemisphäre angepasst haben. Das gegenwärtige Russland ist zweifellos in die Kategorie dieser Länder einzuordnen. Tag für Tag kann man in den Nachrichten und einschlägigen Zeitungsblättern die Hetze gegen die russische Regierung und ihr Volk vernehmen. Ganz aktuell: Die Verleumdung des russischen Präsidenten aufgrund eines Gesetzes, das die Verbreitung homosexueller Propaganda an Minderjährige verbietet. Als Mensch, der sich der traditionellen Familie verbunden fühlt, erscheint ein solches Gesetz nachvollziehbar, ja sogar überaus wünschenswert. Gerade hier in der Bundesrepublik werden wirtschaftskriminelle Oligarchen oder hedonistische Kleingeister wie Michael Chodorkowski und die sog. Pussy Riot in den Heldenstatus gehievt, nur weil sie einmal ein kritisches Wort an der russischen Regierung verloren haben. In Russland selbst sind sie inzwischen jedoch kleine und unbedeutende Lichter geworden, für die sich nur noch die westlichen Medien interessieren. Chodorkowski macht sich mit seinem milliardenschweren Vermögen nun ein dekadentes Leben in der Schweiz und die „Pussy Riot“-Tanten hampeln von einem öffentlichen Event zum nächsten um ...

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12.04.2014

Weiteres Asylantenheim in Ludwigshafen geplant

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Stadtvertreter Ludwigshafens haben in ihrer letzten Stadtratssitzung beschlossen im Ludwigshafener Stadtteil Oggersheim ein neues Asylantenheim zu errichten. Demnächst sollen dort 210 Asylbewerber untergebracht werden. Die Kosten für den geplanten Bau des Containerdorfes schätzt die gnadenlos überschuldete Stadt auf ca. drei Millionen Euro. Die BRD-Blockparteien CDU und SPD stimmten selbstverständlich für die Containersiedlung - mit der Begründung „dies sei die einzige Möglichkeit, die angekündigten 320 Flüchtlinge im kommenden Jahr aufnehmen zu können“. Nachdem erst kürzlich in Schwetzingen eine ehemalige amerikanische Kaserne zu einem rießigen Asylantenheim umgebaut wurde und auch in Mannheim eine Zweigstelle der Landesaufnahmestelle Karlsruhe eingerichtet werden soll, bekommt nun auch Ludwigshafen neben den schon vorhandenen Asylantenunterkünften eine weitere. Der Asylantenstrom macht auch nicht vor Ludwigshafen halt! Während die Asylunterkünfte am Rampenweg und in der Edigheimer Straße in Ludwigshafen bereits prall gefüllt sind, ist die Stadt auch auf die Wohnsiedlung in der Bayreuther Straße ausgewichen. Anwohnern zufolge wurden eigens dafür einige der maroden Blöcke auf städtische Kosten renoviert, welche bis zu 150, hauptsächlich Syrer und Zigeuner, als neue Heimat dienen. Die teils verfallenen Unterkünfte der deutschen Bevölkerung in der Bayreuther Straße waren von ...

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11.04.2014

5. ordentliche Generalversammlung der PNOS

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die PNOS lud am vergangenen Freitag zur 5. ordentlichen Generalversammlung im Oberaargau. Der Andrang war gross und der Saal bis auf den letzten Platz belegt. Die GV war ein voller Erfolg und es konnten neue Kontakte geknüpft werden. Um 20. 30 Uhr eröffnete Parteipräsident Dominic Lüthard die Veranstaltung. Nach ein paar formellen Informationen präsentierte Lüthard einen Jahresrückblick und informierte die Teilnehmer über Aktionen der Partei im Jahr 2013. Neben zahlreichen Aktionen und Vorträgen von Aktivisten aus der Schweiz, hatten wir auch Besuch von kompetenten deutschen Referenten wie Dr. Walter Marinovic oder Dr. Olaf Rose. Auch konnten im Jahr 2013 erfolgreich das Infoportal Seeland und Zentralschweiz aufgebaut werden. Ausserdem hat die Partei in der Westschweiz mit der PNS eine aktive Sektion, die in dieser Region eine echte Alternative bietet. Darüber hinaus wurde über Stammtische, Flugblattaktionen und über interne Arbeiten informiert. Oder über die Aktivitäten während der Masseneinwanderungsinitiative und die Aktionen der PNOS Oberaargau betreffend Freiräume für Eidgenossen. Finanzen Danach erfolgte eine Präsentation der Bilanz und der Erfolgsrechnung. Die PNOS konnte dank vielen Spendern und einem Anstieg der Mitglieder einen enormen Ausbau der Finanzkraft verbuchen. Genaue Zahlen können Mitglieder jederzeit bei unserer Verwaltung einsehen. Parteispitze einstimmig bestätigt! Dominic Lüthard wurde einstimmig ...

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11.04.2014

Ein Weckruf hallt durch die Kaiserstadt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonnabend, den 29.03.14, ist die Kampagne Multikultur tötet erfolgreich in Aachen gestartet. Über 90 Aktivisten aus Aachen und dem Aachener Umland zogen laut und entschlossen bei Fackelschein durch die Innenstadt der alten Kaiserstadt. Unter großem öffentlichen Aufsehen konnten die Aktivisten über zwei Stunden auf ihr Anliegen und die Hintergründe der Kampagne hinweisen. Insgesamt ein gelungener Auftakt der Kampagne und ein erster guter Schritt mit dem der deutschen Bevölkerung Aachens gezeigt worden ist, dass es eine kraftvolle Alternative zu der von etablierten Politikern stets propagierten blinden Toleranz gibt. Unter dem Motto “Multikultur tötet” haben sich einige Kreisverbände der Partei Die Rechte zusammengefunden, um einen Standpunkt zur verfehlten Ausländerpolitik der etablierten Parteien zu erarbeiten.   Die Kampagne wird getragen von einigen Kreisverbänden der Partei Die Rechte aus dem Rheinland. Sie soll sowohl den Aktivisten bei der Basisarbeit helfen als auch in Form von öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie Flugblattverteilungen, Kundgebungen und Demonstrationen den deutsche Menschen auf die Probleme und Folgen der multikulturellen Gesellschaft und die zeitgemäßen Lösungen der nationalen Opposition in der BRD für diese Probleme hinweisen.   Im Zuge der Kampagne werden in den folgenden Wochen regelmäßig Artikel zu dem Themenfeld veröffentlicht und Aktionen ...

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10.04.2014

„Nazis-Raus“ bei angeschlagener NPD

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie ein stark gezeichneter Boxer taumelt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) seit Monaten im politischen Ring von einem Seil zum anderen. Ein Skandal jagt den nächsten. Erst jüngst verlor die NPD ihren Parteivorsitzenden Holger Apfel, weil sich dessen Finger nach Beendigung einer Wahlkampfkundgebung offensichtlich nicht bei seiner angetrauten Frau, sondern den Klagen von jungen Aktivisten nach ungefragt in deren Hosen wiederfanden. Auch Peter Marx stürzte vor wenigen Tagen erst über die so genannte „Peniskuchen-Affäre“ und mußte sein Amt des Generalsekretärs abgeben. Marx, der ohnehin selbst vielen NPD-Leuten als Unsympath galt, hatte ausgiebig mit dem mehr als umstrittenen Ex-Porno-Sternchen Ina Groll alias Kitty Blair und einer Stripperin gemeinsam in einer saarländischen Kneipe gefeiert und wurde im Nachgang in sozialen Netzwerken auf diversen Party-Fotos abgebildet. Darauf zu sehen war auch ein Kuchen in Penis-Form. Die ehemalige Gang-Bang-Teilnehmerin Groll, welche sich die letzten Monate massiv für die NPD öffentlich engagierte, polarisierte im Nationalen Widerstand maßgeblich durch den Umstand, dass sie ihm Rahmen ihrer Porno-Aufnahmen auch mehrfach Geschlechtsverkehr mit dunkelhäutigen Darstellern hatte.   Aber nicht nur dubiose Personalien erfaßte die aktuelle Ausgrenzungswelle der NPD, die in ihren sowieso schon licht gewordenen Reihen im Zuge des Verbotsverfahrens weiterhin wie wildgeworden um sich schlägt. ...

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09.04.2014

„Stützpunkt Pfalz“ gegründet

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anfang April versammelten sich Unterstützer und Mitglieder des „III. Wegs“ in der Vorderpfalz, um die Parteistrukturen vor Ort weiter auszubauen. Nach der Zustimmung des Bundesverbandes wurde nun auch bei uns ein neuer Stützpunkt gegründet. Man einigte sich auf den Namen „Pfalz“. Die Versammlung wurde durch eine kurze Einführung des Versammlungsleiters eröffnet. Daraufhin übernahm der Parteivorsitzende Klaus Armstroff das Wort und fasste nochmal zusammen, was in den letzten Wochen alles passierte. Er erzählte u.a. über die Flugblattaktion in Harthausen zum Thema „Brunnenbau in Togo“, die für große Schlagzeilen sorgte, über den bevorstehenden Kommunalwahlkampf im Kreis Bad Dürkheim und über die ganzen Schikanen, welche die Behörden uns bereits jetzt schon machen. Im Anschluss wurde über die momentane Situation unserer Partei im Bund und vor Ort gesprochen. Er gratulierte dem neuen Stützpunktleiter und seinem Stellvertreter zu ihren neuen Aufgaben und wünschte uns viel Kraft für die bevorstehenden Ereignisse. Ohne große Luftschlösser zu bauen, formulierte die Führung des neuen Stützpunktes kurz und knapp ihre geplanten Aufgaben – „Ihre Pflicht zu erledigen!“ Ihre Pflicht ihrem Land, ihrem Volk, ihrer Familie, der Bewegung und der Führung gegenüber. Seine Pflicht zu tun, sieht zwar für jeden anders aus, im Kern der Sache geht es aber immer darum, seine Fähigkeiten ...

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DER DRITTE WEG

Deutsche Opfer, fremde Täter

Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

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Demo-Sanis

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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