infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main

Meldungen

Gehe zu Seite[1], 2, 3... 22, 23, 24  Weiter

24.07.2014

Verfolgungswut: Netzplattform „Freies Netz Süd“ (FNS) verboten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Verfolgungswut der bundesrepublikanischen Repressionsbehörden kennt scheinbar keine Grenzen mehr. Nach jahrelanger linksextremer und parlamentarischer Hetze wurde am Mittwoch, den 23. Juli 2014, nun auch das Verbot der nationalen Internet-Plattform „Freies Netz Süd“ (FNS) im Bundesland Bayern vollzogen. Obwohl schon vor Monaten die Internetseite nicht mehr aktualisiert und die Netzpforten offiziell geschlossen wurden, flatterte jetzt die 131 Seiten starke Verbotsverfügung der staatlichen Verfolger bei den betroffenen Nationalisten ins Haus. Ungeachtet der Einstellung der FNS-Aktivitäten im Netz konstruierte das für das Verbot zuständige bayerische Innenministerium in ihrem Pamphlet sogar eigens eine vereinsrechtliche Gruppierung rund um die Netzpräsenz, welche nun als angebliche Nachfolgeorganisation der so genannten „Fränkischen Aktionsfront“ (FAF) per Verfügung aufgelöst wurde. Die FAF wurde von der gleichen Repressionsbehörde bereits im Jahr 2004 wegen einer angeblichen „Wesensverwandschaft zum Nationalsozialismus“ in Bayern verboten. Die Hetzpropaganda der lizenzierten Systemmedien bezeichnete bis zur jetzigen Auflösung das FNS stets als „die größte und aktivste Neonazi-Organisation Bayerns“. Im Zuge der Gesinnungsverfolgung wurde auch zwangsweise die Privatimmobilie der Familie des „III. Weg“-Stützpunktleiters Hochfranken/Vogtland, Tony Gentsch, im Regnitzlosauer Ortsteil Oberprex (Landkreis Hof) beschlagnahmt. Dort ...

...mehr lesen

22.07.2014

Krieg im Nahen Osten - Zionistischer Völkermord im vollen Gange

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Merken Sie sich die Überschrift dieses Artikels. Er wird später noch von Bedeutung sein. Wieder einmal fliegen im Nahen Osten Raketen und Boben, wieder einmal fallen Schüsse. Während man sich an den Bürgerkrieg in Syrien zwischen der syrischen Armee und vom Westen (bzw. seinen Partnern) mitfinanzierten Terrorgruppen nach 3 Jahren schon lange gewöhnt hat, erregen im Moment vor allem die Gräueltaten der islamischen Terrorgruppe ISIS (inzwischen nur noch IS) Aufmerksamkeit. Aber jenseits von sich gegenseitig abschlachtenden Islamistengruppen geht im Moment etwas ganz anderes vor sich. Wieder einmal herrscht Krieg zwischen Israel und der Hamas. Krieg? Handelt es sich nicht nur um punktuelle Schläge, rufen israelische Politiker nicht dauernd dazu auf, eine Eskalation im Gaza-Streifen zu vermeiden? Beim letzten Krieg zwischen Israel und der Hamas 2008 wurden von Israel in 8 Tagen an die 1400 Raketen verschossen - nun innerhalb von 2 Tagen 1200 und Zehntausende eingezogene Reservisten positionieren sich am Rande des Gaza Streifens, um anschließen in eine rücksichtslosen Bodenoffensive in den Gaza-Streifen vor zu dringen. Also ist Krieg genau der richtige Ausdruck. Hintergrund der zionistischen Gewaltorgie ist die Ermordung bzw. Entführung 3 jüdischer Thoraschüler im Westjordanland. In den ungewissen Tagen der Suche nach den Schülern wurden Tausende Wohnungen und Häuser durchsucht, mehrere Hundert Palästinenser ohne Begründung fest genommen und Hunderte Palästinenser erschossen ( ...

...mehr lesen

17.07.2014

1. Mai – Tag der nationalen Schande?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Den ein oder anderen mag die Thematisierung des 1. Mais zu diesem Zeitpunkt überraschen: Der 1. Mai2014 liegt schon über 2 Monate in der Vergangenheit und 10 Monate in die Zukunft.Tatsächlich ist es noch etwas früh jetzt schon an Demonstrationen am Tag der nationalen Arbeit im Jahre 2015 zu viele Gedanken zu verschwenden, wenn vorher noch dutzende Veranstaltungen, Aktionen und Termine anstehen. Das Leitthema dieses Artikels ist auch nicht der 1. Mai an sich, nicht seine Geschichte und nicht aktuelle Strategien, sondern die Thematisierung eines Problemes bei dem der 1. Mai immer wieder Symbolwirkung hat. Wie wohl jedem bekannt ist, ist der 1. Mai als Tag der nationalen Arbeit seit 1933 arbeitsfrei. Er dient zur Anerkennung der täglichen Leistungen eines deutschen Arbeiters und zum Zeichen seiner Zugehörigkeit zur deutschen Nation. So weit,so gut, so bekannt. Nun befinden wir uns im Jahr 2014, und wieder heißt es für die nationale Opposition in Deutschland an diesem Tag, so wie an vielen anderen Tagen auch, soziale Themen auf die Straße zu tragen. Wie oben bereits erwähnt,eignet sich der 1. Mai ideal dafür: Nahezu jeder hat frei, das Datum ist entsprechend (positiv) geprägt und es finden bundesweit Demonstrationen verschiedener nationaler Gruppierungen statt. Eigentlich müsste der Arbeiterkampftag ein Tag der nationalen Stärke sein – müsste. Denn schauen wir uns einmal die Realität an: 2014 erschien der Verfassungschutzbericht für das Jahr 2013 und spricht von ca. 22.000 ...

...mehr lesen

16.07.2014

Stützpunkt Westerwald: Der nassauische Heimatdichter Rudolf Dietz

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Immer zum Anfang jeden zweiten Monats treffen sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Westerwald samt ihrer Familien im lockeren Beisammensein, um sich einerseits weiter zu bilden und andererseits die Gemeinschaft zu pflegen. An diesem Nachmittag stellte ein Kamerad den hessischen Heimatdichter Rudolf Dietz den Anwesenden vor. Rudolf Dietzwar Lehrer, Schulbuchautor und Heimatdichter, der in nassauischer Mundart schrieb. Neben Gedichten über die Region seiner Herkunft, seine Familie und Alltagsbegebenheiten schrieb Dietz auch Gedichte zum Ersten Weltkrieg, über das verloren gegangene Kaiserreich und die im Kontext des Versailler Vertrages durch das Deutsche Reich zu leistenden Reparationsforderungen der Siegerächte des 1. Weltkrieges. Rudolf Dietz wurde am 22. Februar 1863 als Sohn des Dorfschullehrers Carl Wilhelm Dietz in Naurod geboren.1883 begann Dietz als Lehrer in Freiendiez sein literarisches Schaffen, wobei er neben Gedichten und einem Theaterstück zunächst auch Schulbücher verfasste. Ab 1898 lehrte Dietz in Wiesbaden versetzt und 1925 pensioniert. Rudolf Dietz war zweimal verheiratet, zunächst mit Anna Auler, die er im Jahre 1900 heiratete. Gemeinsam hatten sie drei Söhne und eine Tochter. Nachdem Anna 1913 verstarb, heiratete Rudolf Dietz 1917 erneut; mit Frieda Frick hatte er zwei Söhne. Rodolf Dietz starb am 14. Dezember 1942 und liegt neben seinen beiden Ehefrauen auf dem Wiesbadener Nordfriedhof begraben. Rudolf Dietz war schon zu Beginn der Weimarer Republik Mitglied im ...

...mehr lesen

15.07.2014

Anti-Asyl-Verteilung in Leun (Hessen)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" tritt im Gegensatz zu der herrschenden Überfremdungspolitik für eine drastische Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland ein und fordert unter anderem die Einführung von Asylschnellverfahren, welche die Flut an Asylanten nachhaltig eindämmen könnten. Um diese Forderungen auch im Landkreis Passau den Bürger näher zu bringen, verteilten Anfang Juli 2014 regional ansässige "III. Weg"-Aktivisten eine asylkritische Informationsschrift in Leun an die Anwohner um das Asylantenheim in der Limburger Straße 40. Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen will die so genannte „Härtefallregelung“, die negative Asylbescheide trotzdem noch gutmenschlich in Aufenthaltstitel für abgelehnte Asylanten umwandelt, nun weiter liberalisieren. Ein Gesetzentwurf sieht vor, daß Asylbetrügern dort nun weitere Erleichterungen ermöglicht werden sollen, hier über Umwege zu Lasten der arbeitenden Deutschen im Land zu bleiben. Mit dem inländerfeindlichen Vorhaben in der Asylpolitik solle "die Humanität noch mehr in den Mittelpunkt" gestellt werden, frohlockte der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich überfremdungsfreundlich gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Viele der Bürgerinnen und Bürger, mit denen die nationalrevolutionären Kräfte während solcher Verteilaktionen ins Gespräch kommen, äußern ...

...mehr lesen

14.07.2014

EA: Landes-Gebietsleitertagung BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vom 5. Auf den 6. Juli tagten die Gebietsleiter der EUROPÄISCHEN AKTION aus dem Raum BRD mittig in Deutschland. Strahlendes Sommerwetter, eine malerische Mittelgebirgslandschaft und die großartige Gastfreundschaft des Gastgebers bildeten den passenden Rahmen für eine rundum gelungene Veranstaltung. Dieser Veranstaltung kam überragende Bedeutung zu, galt es doch die Beschlüsse und Ergebnisse der „Tagsatzung“ (Sitzung des obersten Lenkungsausschusses der EA) vom 16. – 18. Mai an die Gebietsleiter weiterzutragen und mit diesen gemeinsam umzusetzen. Es ging inhaltlich um die Straffung und Strukturierung der Bewegung, um so die Handlungsfähigkeit der Europäischen Aktion auf den bestmöglichen Stand zu bringen. Hierzu hatten schon im Vorfeld der „Tagsatzung“ Mitstreiter der EA im deutschsprachigen Ausland wertvolle Vorarbeit in Gestalt von „Pflichtenheften“ etwa für Landesleiter, Gebietsleiter und Stützpunktleiter ausgearbeitet. Auf dem Gebietsleitertreffen war dann auch der Inhalt der genannten Pflichtenhefte Kernthema. Eigens zur Erläuterung der verbesserten Grundlagen waren einige der hiermit befassten Mitstreiter aus dem deutschsprachigen Ausland angereist.Gemäß Tagesordnung berichteten die einzelnen Gebietsleiter über Aktionen und den weiteren Aufbau. Hamburg ist neu besetzt und betreut einstweilen Schleswig/Holstein mit, NRW ist einschließlich Organisationsleiter neu besetzt, das Saarland besitzt gemeinsam mit der Rheinpfalz gleichfalls einen neuen ...

...mehr lesen

13.07.2014

Rottweil: Asylant rastete vollkommen aus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein Großeinsatz der Polizei in einer Asyl-Kaschemme im baden-württembergischen Rottweil kam es, nachdem ein gewaltbereiter Asylant vollkommen ausrastete. Der Anlaß war hingegen nur ein nichtiger: Anfänglich kam es Anfang Juli 2014 um die Mittagszeit beim Asylbewerberheim in der Unteren Lehrstraße nur zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen dem Leiter der Einrichtung und einem dort untergebrachten Asylbewerber. Dieser hielt dann aber wenig vom demokratischen Diskurs und beschädigte im Racheakt gleich einmal das Fahrzeug des Asylheim-Chefs. Der wußte sich freilich nicht anders zu helfen, als die Polizei zu rufen, damit der gewalttätige Ausländer mit der Sachbeschädigung endlich aufhört. Als die Streifenwagenbesatzung eintraf, um den tollwütigen Asylbewerber auf die Wache mitzunehmen, ging das ganze Theater jedoch in die zweite Runde. Alleine wurde die Streifenbesatzung mit dem ausgerasteten kulturfremden Heimbewohner nicht fertig, so daß noch weitere sechs Polizeifahrzeuge zur Hilfe eilen mußten, um den sich nicht zu beruhigenden Straftäter zur Räson zu bringen. Auch andere ausländische Bewohner der Asyl-Behausung sollen dabei den Versuch einer Gefangenenbefreiung unternommen haben. Glücklicherweise wurde bei dem Polizeieinsatz niemand verletzt. Nun wartet eine Strafanzeige auf den Asylanten, mit der, so die sicher berechtigte wörtliche Einschätzung eines Lesers zu dem Vorfall im Internet, sich der Asylbewerber aufgrund leerer Taschen wohl ...

...mehr lesen

12.07.2014

Schlachtgedenken in Sempach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die nationale Bewegung der Schweiz ist auch dieses Jahr in Sempach aufmarschiert. Wir konnten eine würdige Feier im nationalen Kreis ohne die Einheitsmedien und Störenfriede abhalten. Die nationale Bewegung der Schweiz ist auch dieses Jahr in Sempach aufmarschiert. Wir konnten eine würdige Feier im nationalen Kreis ohne die Einheitsmedien und Störenfriede abhalten. Der Marsch startete beim Parkplatz am See von Sempach. Mit zahlreichen Fahnen und einem wunderschönen Kranz wurde der Umzug angeführt. Beim Winkelrieddenkmal versammelten sich die Teilnehmer und lauschten dem Trio mit den “Schwizerörgeli”, welche das Sempacherlied bei der Ankunft der Teilnehmer spielten. Adrian Segessenmann, Stv. Parteipräsident hielt eine eindrückliche Rede über die Geschichte der Schlacht von Sempach. Er schloss mit den Worten: “Ein Volk ohne Geschichte ist ein totes Volk – Geschichte schafft Identität!” Im Anschluss sprach ein weiterer Kamerad und fand positivie Worte für den Nationalen Widerstand in der Schweiz. Gerade junge Menschen würden sich immer mehr für Nationale Anliegen stark machen, was für die Zukunft einiges Erhoffen lässt. Mit musikalischer Begleitung wurde noch die alte Nationalhymmne gesungen und eine Schweigeminute für die gefallenen Helden abgehalten. Im Anschluss wurde wieder der Rückweg angetreten. Herzlichen Dank den Organisatoren und den Teillnehmern. Auch im nächsten Jahr werden wir den gefallenen Helden von Sempach ...

...mehr lesen

11.07.2014

Linke stören Marburger Marktfrühschoppen (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den letzten Jahren versuchen linke Gruppen, der DGB-Sekretär und das „Bündnis gegen Rechts“ mit Protesten den traditionellen jährlichen Marktfrühschoppen  in Marburg zu stören. So besetzen in diesem Jahr ca. 50 Antifas im Vorfeld zu dem studentischen Volksfest die Bühne und bauten eine „Wand“ mit Fahrrädern vor dieser auf. Die Polizei schaute zuerst tatenlos zu, räumte aber etwa nach einer halben Stunde die lächerliche Sitzblockade. Anstatt aber die Teilnehmer einer Personalienkontrolle zu unterziehen, durften die Linksextremisten sich wieder am Rande des Marburger Marktplatzes versammeln und weiter rumgrölen. Ein Antifaschist habe sich außerdem gegen das Wegtragen gewehrt, ein anderer die Polizisten beleidigt. Beide wurden vorübergehend festgenommen. Ein weiterer Störer, der im Verdacht steht, Buttersäure auf dem Platz verspritzt zu haben, wurde vorübergehend festgenommen. Das laut Eigenwerbung des Veranstalters "kürzeste Volksfest Deutschlands" wird nach Meinung linker Kreise von nationalgesinnten Burschenschaften, wie die Marburger Burschenschaften Rheinfranken, Normannia Leipzig und Germania, besucht. Video des HR zum Burschenschaften und der Marktfrühschoppen in Marburg Letztes Jahr beschloss die Marburger Stadtverordnetenversammlung, dem Fest die Genehmigung zu verweigern. Der Hessische Verwaltungsgerichtshof kassierte aber die Entscheidung umgehend und erlaubte das Fest in letzter Instanz. Sehr ...

...mehr lesen

10.07.2014

132. Prozesstag gegen das Aktionsbüro Mittelrhein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Folgenden berichten wir über die Verhand­lungs­tage im AB-Mittel­rhein­Prozess. Gegen noch 20 Angeklagte wird wegen Mitglied­schaft bzw. Unter­stützung einer kriminellen Vereinigung (Aktionsbüro Mittelrhein) ein politischer Prozess, der seines Gleichen in der BRD sucht, vor dem Koblenzer Landgericht geführt. Nach 22-monatiger Untersuchungshaft wurden im Januar 2014 die letzten 7 Angeklagten frei gelassen. 1. Juli 2014 - 132. Prozesstag Der Tag wurde zur Hälfte mit einer Unterbrechung wegen eines akuten Gesundheitsproblemes verbracht. Am Nachmittag wurde der Polizeibeamte aus Wuppertal noch abschliessend von den Verteidigern befragt. Die Stellungnahmen zu diesem Beweismittel drückten aus, daß es mit der „Falle“ bzw dem Landfriedensbruch in Wuppertal, wie es die Anklage schildert, wohl nicht weit her ist. Danach wurde noch über den Gang des Verfahrens gesprochen. Der OStA Schmengler erklärte, er hätte nie von einem Strafmaß von 7 Jahren gesprochen, aber der Tatvorwurf §129 sei für Ihn nicht verhandelbar. Er bezeichnete die Angeklagten, vor allem die, welche berufliche bzw akademische Perspektiven hätten, als „Verlierer in jedem Falle“. Insgesamt herrschte Ratlosigkeit, wie man darauf basierend zu einer Einigung kommen könnte. Die letzte Stunde wurde mit der notorischen Verlesung (SMS) bzw Abspielen (Gespräche) der im Rahmen der TKÜ von der Kammer als relevant bewerteten Aufzeichnungen ...

...mehr lesen

09.07.2014

Einen Tag DDR in Ludwigshafen (+Video)

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai erreichte die NPD erstmals seit Jahrzehnten ein Mandat im Ludwigshafener Stadtrat. Wie in anderen Städten (Worms, Pirmasens, Kaiserslautern, Mannheim) reagierten die etablierten Parteien mit Schnappatmung und Panikanfällen. Für Montag, den 7. Juli beriefen die Stadtabgeordneten in Ludwigshafen für die Pause in der Stadtratssitzung eine „Demo gegen Rechts“ aus. Natürlich verbreitete sich der Aufruf auch auf linksradikalen Seiten wie dem bekannten Portal „linksunten.indymedia“ – Grund genug für die nationale Opposition die Stadtratssitzung und die anschließende Demonstration zu begleiten. Nicht umsonst wie sich später herausstellte. An diesem Tag waren zirka 15-20 Nationalisten im Rathaus anwesend, neben NPD Mitgliedern und freien Kräften auch Aktivisten und Unterstützer des III. Wegs, während an die 100 Polizisten das gesamte Rathaus und den davorliegenden Platz überwachten. Während lange Zeit keinerlei „Antifaschisten“ zu sehen waren, beobachteten die Aktivisten wie sich dutzende Polizeibeamte die Beine in den Bauch standen, obwohl Ludwigshafen für seine hohe Kriminalitätsrate bekannt ist. Besondere Aufmerksamkeit erregte die Fernsehmannschaft des „Rhein-Neckar-Fernsehens“ das sich auf dem Balkondach positionierte und einen Beitrag verfasste, der mit „die Kundgebung vor dem Rathaus wurde ein deutliches Zeichen gegen Rechts“ endete. Von einem Aktivisten angesprochen, warum denn jetzt schon ...

...mehr lesen
Gehe zu Seite[1], 2, 3... 22, 23, 24  Weiter

DER DRITTE WEG

Deutsche Opfer, fremde Täter

Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Blitzerwarnungen

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


2005 - 2014 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
Bildschirmauflösung:  X  px