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01.08.2014

Trauermarsch in Bad Nenndorf

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung! Datum: 02. August 2014 Treffpunkt: 12.00 Uhr Bahnhofsvorplatz Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus! Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf Aktionsseite: www.gedenken-badnenndorf.info E-Post: kontakt[at]trauermarsch.info (bitte [at] durch @ ersetzen) Verhaltensregeln und Hinweise: Hier nachlesen Die Gräueltaten der “Befreier” und deren Aufdeckung. Im gesamten Deutschen Reich kam es nach Beendigung der Kampfhandlung zu schweren Verbrechen an den überlebenden deutschen und europäischen freiwilligen Soldaten und an Zivilisten. Das die Rote Armee gänzlich ungehindert, ja sogar mit der Order ausgestattet möglichst viel Leid und Unrecht zu verursachen sich nahezu maßlos an Deutschen verging, ist heutzutage bekannt. Immer mehr Stimmen gibt es die dies bestätigen. Sogar die ein oder andere Fernsehsendung diesbezüglich. Passt ja auch gut, schließlich waren die Russen nach dem Kriege Weltfeind Nr. 1. Das aber Amerikaner, Franzosen, Briten ähnliches während und vor allem auch nach dem Kriege taten, wird totgeschwiegen, verfälscht, relativiert, verdreht. Das Bild der bösen Deutschen und den selbstlosen guten Befreiern soll nicht ins Wanken geraten. Doch das Bild der fried- und menschenliebenden Alliierten bröckelt. Und zwar gewaltig. Immer mehr der von den Besatzern aus dem Westen ...

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31.07.2014

Kampagne: Israel mordet – und die Welt schaut zu!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

“Israel mordet! – und die Welt schaut zu” titelte es auf den Aufklebern, Plakaten und Transparenten welche in den Jahren 2012 bis 2014 immer wieder in ganz Deutschland auftauchten. Es waren Versuche, den Protest auch aus Sicht der Deutschen aufzuzeigen – waren bis dato doch die meist muslimischen Verbände tonangebend. Nicht zuletzt, weil die Menschen in Palästina für sie “Brüder im Geiste sind” führen sie immer wieder Demonstrationen durch. Die Verbindung nach Palästina ist für die Deutschen jedoch eine ganz andere. Die Deutsche Sicht der Dinge Aus historischer Verantwortung heraus, so warnte man uns von Seiten der “Bürgerlichen”, sollten wir als Deutsche niemals Kritik am Staat Israel äußern und uns schon gar nicht mit den Palästinensern solidarisieren. Der Freiheitskampf eines Volkes, das viele Morden und der sich immer weiter verschärfende Krieg, eine systematische Abschottung und ein Genozid - und wir sollen wegsehen und Waffen liefern? Eben unsere historische Verantwortung ist es, die uns verpflichtet: “Wir schauen nicht weg, wenn in Palästina ein Volk ausgerottet werden soll, welches nur noch in seinen letzten Atemzügen sogenannten “Terrorismus” als Ausweg sieht.” Unsere Sicht der Dinge ist nicht, dass in Palästina “nur” Moslems getötet werden, unsere Sicht ist: Es sterben Menschen. Wir wissen, wie sich das palästinensische Volk fühlt und können einige Parallelen ...

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31.07.2014

Israel-Boykott: Was jeder gegen den zionistischen Völkermord tun kann

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mit hilflosem Grauen muß man die täglichen Bilder der brutal ermordeten palästinensischen Kinder und Frauen im Gaza-Streifen beobachten. Während die Mörder und Terrorbomber aus dem zionistischen Gebilde mit einem Lächeln im Gesicht von der Bundesregierung und den imperialistischen USA weiterhin grünes Licht für ihr Verbrechen erhalten und dem Raubstaat dadurch eine uneingeschränkte Solidarität widerfährt, bleiben deutsche Nationalisten wie der anpolitisierte „Normalbürger“ in der Regel aber nur wütende Zaungäste in diesem Konflikt. Zeichen gegen den Völkermord Natürlich ist jeder Besuch einer Pro-Palästina-Demo und Friedenskundgebung ein Zeichen gegen die verbrecherischen Völkermordmaßnahmen der Zionisten im Nahen Osten. Zwar leistet jeder Bericht über den Terror des israelischen Raubstaates und das Leiden der palästinensischen Kinder einen eigenen kleinen Beitrag in der Nadelstichpolitik gegen das widernatürliche Raubstaat-Gebilde und hilft dabei den moralischen Druck zu erhöhen, das verbrecherische Morden dort endlich zu beenden. Letztendlich juckt es das zionistische Terror-Regime aber recht wenig, wenn hier Zehntausende auf die Straßen gehen und in den sozialen Netzwerken gegen das teuflische Völkermordsystem gewettert wird. Das zionistische Geschwür im Nahen Osten speist sich innenpolitisch geradezu aus den Angriffen gegen seine Politik, ganz nach dem Motto des ...

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30.07.2014

"III. Weg" - Veranstaltung in der Vorderpfalz

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Kürzlich fand in der Vorderpfalz eine Vortragsveranstaltung mit einem jungen Kameraden aus Hessen statt. Das Thema lautete „100 Jahre Erster Weltkrieg – Ursachen und Auswirkungen“. Nach der Eröffnung durch den Versammlungsleiter hielt der Bundesvorsitzende Klaus Armstroff einen kurzen Rückblick über die Ereignisse der letzten 6 Wochen. Es folgte eine kurze Stellungnahme zu den aktuellsten politischen Themen und dann wurde das Feld dem eigentlichen Referenten des Abends überlassen. Rhetorisch souverän bestach sein Vortrag durch tiefgründige Hintergrundanalysen. Der Erste Weltkrieg kann nicht als isoliertes Ereignis für sich betrachtet werden, wenn man sich eine Wertung der Ereignisse erlauben möchte. Der Vortrag begann bei Kardinal Richelieu und seiner Forderung die Grenzen Frankreichs an den Rhein zu verschieben. Stück für Stück wurde aufgedeckt, wie der Hass gegen Deutschland in Frankreich gezielt geschürt wurde. Nach dem für Frankreich verlorenen Deutsch-Französischen Krieg schwelte ein ständiger Revanchegedanke in den Köpfen der führenden französischen Politiker, der nur auf seine Entladung wartete. England verfolgte seit dem frühen 18. Jahrhundert eine Politik des „Gleichgewichts der Mächte“. Nachdem das Deutsche Reich als Wirtschafts- wie auch als Militärmacht immer rasanter aufstieg und England sogar überflügelte, da war es für die englische Politik entschieden, Deutschland ...

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29.07.2014

Lahn-Dill-Kreis: Wird Parkhotel Albshausen zum Asylantenheim?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie die Onlinezeitung mittelhessen.de in dem Artikel „Daheim als Unterkunft geeeignet“ vom 23.07.2014 berichtet, überlegt der Eigentümer des Parkhotel / Parksauna Albshausen  dieses in ein Asylantenheim umzuwandeln. Selbst der aktuelle Pächter der Anlage erfuhr erst aus der Zeitung über die Pläne des Besitzers und der Stadt. Der Pachtvertrag läuft aber mindestens noch ein Jahr, so ein Mitarbeiter des Hotels auf telefonische Nachfrage eines Aktivisten der nationalrevolutionären Partei der „Der III. Weg“. Nach Bekanntwerden der Pläne ein Asylantenheim aus dem komfortablen Parkhotel / Parksauna Albshausen zu machen, verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ Anti-Asyl-Flugblätter an die an das Hotel angrenzenden Haushalte. Sonnen sich hier bald Asylanten auf Kosten der deutschen Steuerzahler am Hotelpool? Was kann man als Anwohner gegen die Errichtung eines Asylantenheims in seiner Nachbarschaft tun? Stellen Sie schon jetzt Bürgeranfragen an die zuständige Gemeinde. Gründen oder schließen sie sich einer Bürgerinitiative zum Thema an. Informieren Sie Ihre Nachbarschaft über das mögliche Vorhaben der Gemeinde. Informieren Sie die Partei „Der III. Weg“ über weitere Neuigkeiten zu diesem Fall.  "III. Weg" triit für die Verschärfung der Asylgesetze und Reduzierung der Fluchtgründe ein Die einzige Möglichkeit ...

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24.07.2014

Verfolgungswut: Netzplattform „...ZENSIERT...“ (...ZENSIERT...) verboten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Verfolgungswut der bundesrepublikanischen Repressionsbehörden kennt scheinbar keine Grenzen mehr. Nach jahrelanger linksextremer und parlamentarischer Hetze wurde am Mittwoch, den 23. Juli 2014, nun auch das Verbot der nationalen Internet-Plattform „...ZENSIERT...“ (...ZENSIERT...) im Bundesland Bayern vollzogen. Obwohl schon vor Monaten die Internetseite nicht mehr aktualisiert und die Netzpforten offiziell geschlossen wurden, flatterte jetzt die 131 Seiten starke Verbotsverfügung der staatlichen Verfolger bei den betroffenen Nationalisten ins Haus. Ungeachtet der Einstellung der ...ZENSIERT...-Aktivitäten im Netz konstruierte das für das Verbot zuständige bayerische Innenministerium in ihrem Pamphlet sogar eigens eine vereinsrechtliche Gruppierung rund um die Netzpräsenz, welche nun als angebliche Nachfolgeorganisation der so genannten „Fränkischen Aktionsfront“ (FAF) per Verfügung aufgelöst wurde. Die FAF wurde von der gleichen Repressionsbehörde bereits im Jahr 2004 wegen einer angeblichen „Wesensverwandschaft zum Nationalsozialismus“ in Bayern verboten. Die Hetzpropaganda der lizenzierten Systemmedien bezeichnete bis zur jetzigen Auflösung das ...ZENSIERT... stets als „die größte und aktivste Neonazi-Organisation Bayerns“. Im Zuge der Gesinnungsverfolgung wurde auch zwangsweise die Privatimmobilie der Familie des „III. Weg“-Stützpunktleiters Hochfranken/Vogtland, Tony Gentsch, im Regnitzlosauer Ortsteil Oberprex ...

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22.07.2014

Krieg im Nahen Osten - Zionistischer Völkermord im vollen Gange

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Merken Sie sich die Überschrift dieses Artikels. Er wird später noch von Bedeutung sein. Wieder einmal fliegen im Nahen Osten Raketen und Boben, wieder einmal fallen Schüsse. Während man sich an den Bürgerkrieg in Syrien zwischen der syrischen Armee und vom Westen (bzw. seinen Partnern) mitfinanzierten Terrorgruppen nach 3 Jahren schon lange gewöhnt hat, erregen im Moment vor allem die Gräueltaten der islamischen Terrorgruppe ISIS (inzwischen nur noch IS) Aufmerksamkeit. Aber jenseits von sich gegenseitig abschlachtenden Islamistengruppen geht im Moment etwas ganz anderes vor sich. Wieder einmal herrscht Krieg zwischen Israel und der Hamas. Krieg? Handelt es sich nicht nur um punktuelle Schläge, rufen israelische Politiker nicht dauernd dazu auf, eine Eskalation im Gaza-Streifen zu vermeiden? Beim letzten Krieg zwischen Israel und der Hamas 2008 wurden von Israel in 8 Tagen an die 1400 Raketen verschossen - nun innerhalb von 2 Tagen 1200 und Zehntausende eingezogene Reservisten positionieren sich am Rande des Gaza Streifens, um anschließen in eine rücksichtslosen Bodenoffensive in den Gaza-Streifen vor zu dringen. Also ist Krieg genau der richtige Ausdruck. Hintergrund der zionistischen Gewaltorgie ist die Ermordung bzw. Entführung 3 jüdischer Thoraschüler im Westjordanland. In den ungewissen Tagen der Suche nach den Schülern wurden Tausende Wohnungen und Häuser durchsucht, mehrere Hundert Palästinenser ohne Begründung fest genommen und Hunderte Palästinenser erschossen ( ...

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17.07.2014

1. Mai – Tag der nationalen Schande?

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Den ein oder anderen mag die Thematisierung des 1. Mais zu diesem Zeitpunkt überraschen: Der 1. Mai2014 liegt schon über 2 Monate in der Vergangenheit und 10 Monate in die Zukunft.Tatsächlich ist es noch etwas früh jetzt schon an Demonstrationen am Tag der nationalen Arbeit im Jahre 2015 zu viele Gedanken zu verschwenden, wenn vorher noch dutzende Veranstaltungen, Aktionen und Termine anstehen. Das Leitthema dieses Artikels ist auch nicht der 1. Mai an sich, nicht seine Geschichte und nicht aktuelle Strategien, sondern die Thematisierung eines Problemes bei dem der 1. Mai immer wieder Symbolwirkung hat. Wie wohl jedem bekannt ist, ist der 1. Mai als Tag der nationalen Arbeit seit 1933 arbeitsfrei. Er dient zur Anerkennung der täglichen Leistungen eines deutschen Arbeiters und zum Zeichen seiner Zugehörigkeit zur deutschen Nation. So weit,so gut, so bekannt. Nun befinden wir uns im Jahr 2014, und wieder heißt es für die nationale Opposition in Deutschland an diesem Tag, so wie an vielen anderen Tagen auch, soziale Themen auf die Straße zu tragen. Wie oben bereits erwähnt,eignet sich der 1. Mai ideal dafür: Nahezu jeder hat frei, das Datum ist entsprechend (positiv) geprägt und es finden bundesweit Demonstrationen verschiedener nationaler Gruppierungen statt. Eigentlich müsste der Arbeiterkampftag ein Tag der nationalen Stärke sein – müsste. Denn schauen wir uns einmal die Realität an: 2014 erschien der Verfassungschutzbericht für das Jahr 2013 und spricht von ca. 22.000 ...

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16.07.2014

Stützpunkt Westerwald: Der nassauische Heimatdichter Rudolf Dietz

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Immer zum Anfang jeden zweiten Monats treffen sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Westerwald samt ihrer Familien im lockeren Beisammensein, um sich einerseits weiter zu bilden und andererseits die Gemeinschaft zu pflegen. An diesem Nachmittag stellte ein Kamerad den hessischen Heimatdichter Rudolf Dietz den Anwesenden vor. Rudolf Dietzwar Lehrer, Schulbuchautor und Heimatdichter, der in nassauischer Mundart schrieb. Neben Gedichten über die Region seiner Herkunft, seine Familie und Alltagsbegebenheiten schrieb Dietz auch Gedichte zum Ersten Weltkrieg, über das verloren gegangene Kaiserreich und die im Kontext des Versailler Vertrages durch das Deutsche Reich zu leistenden Reparationsforderungen der Siegerächte des 1. Weltkrieges. Rudolf Dietz wurde am 22. Februar 1863 als Sohn des Dorfschullehrers Carl Wilhelm Dietz in Naurod geboren.1883 begann Dietz als Lehrer in Freiendiez sein literarisches Schaffen, wobei er neben Gedichten und einem Theaterstück zunächst auch Schulbücher verfasste. Ab 1898 lehrte Dietz in Wiesbaden versetzt und 1925 pensioniert. Rudolf Dietz war zweimal verheiratet, zunächst mit Anna Auler, die er im Jahre 1900 heiratete. Gemeinsam hatten sie drei Söhne und eine Tochter. Nachdem Anna 1913 verstarb, heiratete Rudolf Dietz 1917 erneut; mit Frieda Frick hatte er zwei Söhne. Rodolf Dietz starb am 14. Dezember 1942 und liegt neben seinen beiden Ehefrauen auf dem Wiesbadener Nordfriedhof begraben. Rudolf Dietz war schon zu Beginn der Weimarer Republik Mitglied im ...

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15.07.2014

Anti-Asyl-Verteilung in Leun (Hessen)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" tritt im Gegensatz zu der herrschenden Überfremdungspolitik für eine drastische Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland ein und fordert unter anderem die Einführung von Asylschnellverfahren, welche die Flut an Asylanten nachhaltig eindämmen könnten. Um diese Forderungen auch im Landkreis Passau den Bürger näher zu bringen, verteilten Anfang Juli 2014 regional ansässige "III. Weg"-Aktivisten eine asylkritische Informationsschrift in Leun an die Anwohner um das Asylantenheim in der Limburger Straße 40. Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen will die so genannte „Härtefallregelung“, die negative Asylbescheide trotzdem noch gutmenschlich in Aufenthaltstitel für abgelehnte Asylanten umwandelt, nun weiter liberalisieren. Ein Gesetzentwurf sieht vor, daß Asylbetrügern dort nun weitere Erleichterungen ermöglicht werden sollen, hier über Umwege zu Lasten der arbeitenden Deutschen im Land zu bleiben. Mit dem inländerfeindlichen Vorhaben in der Asylpolitik solle "die Humanität noch mehr in den Mittelpunkt" gestellt werden, frohlockte der Grünen-Abgeordnete Jürgen Frömmrich überfremdungsfreundlich gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Viele der Bürgerinnen und Bürger, mit denen die nationalrevolutionären Kräfte während solcher Verteilaktionen ins Gespräch kommen, äußern ...

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14.07.2014

EA: Landes-Gebietsleitertagung BRD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vom 5. Auf den 6. Juli tagten die Gebietsleiter der EUROPÄISCHEN AKTION aus dem Raum BRD mittig in Deutschland. Strahlendes Sommerwetter, eine malerische Mittelgebirgslandschaft und die großartige Gastfreundschaft des Gastgebers bildeten den passenden Rahmen für eine rundum gelungene Veranstaltung. Dieser Veranstaltung kam überragende Bedeutung zu, galt es doch die Beschlüsse und Ergebnisse der „Tagsatzung“ (Sitzung des obersten Lenkungsausschusses der EA) vom 16. – 18. Mai an die Gebietsleiter weiterzutragen und mit diesen gemeinsam umzusetzen. Es ging inhaltlich um die Straffung und Strukturierung der Bewegung, um so die Handlungsfähigkeit der Europäischen Aktion auf den bestmöglichen Stand zu bringen. Hierzu hatten schon im Vorfeld der „Tagsatzung“ Mitstreiter der EA im deutschsprachigen Ausland wertvolle Vorarbeit in Gestalt von „Pflichtenheften“ etwa für Landesleiter, Gebietsleiter und Stützpunktleiter ausgearbeitet. Auf dem Gebietsleitertreffen war dann auch der Inhalt der genannten Pflichtenhefte Kernthema. Eigens zur Erläuterung der verbesserten Grundlagen waren einige der hiermit befassten Mitstreiter aus dem deutschsprachigen Ausland angereist.Gemäß Tagesordnung berichteten die einzelnen Gebietsleiter über Aktionen und den weiteren Aufbau. Hamburg ist neu besetzt und betreut einstweilen Schleswig/Holstein mit, NRW ist einschließlich Organisationsleiter neu besetzt, das Saarland besitzt gemeinsam mit der Rheinpfalz gleichfalls einen neuen ...

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DER DRITTE WEG

Deutsche Opfer, fremde Täter

Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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