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22.02.2012

Rhein­landp­fälzischer NPD-Landes­vorstand schlägt neuen Landes­vorstand vor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landes­vorstandes liegt selbst­verständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landes­vorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorsch­lags­recht Gebrauch machen. Insbe­sondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der rheinland-pfälzischen NPD Unwis­senheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landes­verbandes bestehe. Mit Ausnahme Ingos Helges, der bereits zuvor erklärt hatte, nicht für einen Posten im neuen Landes­vorstand zur Verfügung zu stehen, wird der alte Landes­vorstand erneut kandidieren. Alte und neue Landes­vorsitzende soll wieder Dörthe Armstroff werden. Als erster und zweiter stell­vertretender Landes­vorsitzender stehen Markus Walther und Safet Babic auf dem Stimmzettel. Selbst­verständlich bestehen auch klare Vorstel­lungen über die anderen zu wählenden Mitglieder des neuen Landes­vorstandes, sowie klare Vorstel­lungen über die zukünftige politische Arbeit. Der 7-köpfige Landes­vorstand soll neben den Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Acker noch von je einem NPD-Mitglied aus dem Donnersberg Kreis, dem Westerwald und der Südpfalz ergänzt werden. Der angestrebte neue Landes­vorstand wird es sich zur Aufgabe machen, die NPD in Rheinland-Pfalz zu einer relevanten politischen Kraft auszubauen. Mit der richtigen Mannschaft, welche auf dem Landes­parteitag gewählt werden wird, sehe der mögliche neue ...

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Mahnwache Pforzheim
Donnerstag 23.02.2012 Mahnwache Pforzheim Donnerstag 23.02.2012 Seit 1992, gedenkt der FHD-Pforzheim der Toten des alliierten Kriegsverbrechens auf die Stadt Pforzheim. Jahrelang war die Mahnwache für die Gewerkschaften und für die gescheiterte lokale Politprominenz unintressant und verlief deshalb immer würdevoll ab. Die Mahnwache konnte also noch bis ins Jahr 2001 in stiller Trauer abgehalten werden, bis sich dann, aus bekannten Gründen, einige „verhinderte Widerstandskämpfer„ dazu berufen fühlten, dagegen anzugehen und versuchten die Mahnwache zu verhindern. Kleine Bemerkung am Rande: Gewerkschaftler sollten sich lieber um den Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen kümmern, doch da sie dazu offensichtlich zu unfähig sind, müssen sie, wie in diesem Fall, den K(r)ampf gegen Rechts aufnehmen und unbescholtene Bürger als „Naziterroristen„ verunglimpfen, um unter anderem von ihrem eigenen (politischen) Versagen abzulenken. In den zurückliegenden Jahren waren manche Stadtteile am 23. Februar überfüllt mit Polizisten und fehlgeleiteten Jugendlichen. Diese wurden von den „verhinderten Widerstandskämpfern„ aus ganz Baden-Württemberg angekarrt und schon Wochen zuvor aufgestachelt. Wenn man nun eine Bilanz der rotfaschistischen Aktionen zieht, so sind diese unter anderem Sachschäden, die immer gerne von der Presse verharmlost wurden bzw. werden. Gebracht hatte aber ihnen ihre glorreiche Aktion überhaupt nichts, eher im Gegenteil, die Mahnwache wurde, Dank den „verhinderten Widerstandskämpfern„, über die Landesgrenzen bekannt. Innerhalb von wenigen Jahren konnten wir unsere Teilnehmerzahlen fast verdoppeln, so dass wir am 23.Februar 2007 (Rosenmontag) 130 Teilnehmer hatten, im Jahre 2008 brachten wir es sogar auf 200 Teilnehmer. Wir hoffen auch dieses Jahr auf ein würdiges Gedenken für unsere Toten Kameraden und Zivilisten. Quelle: http://www.fhd-pforzheim.de/


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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
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