22.05.2013
Der 78-jährige Historiker Dominique Venner hat sich heute in der Cathedrale Notre Dame in Paris erschossen, um gegen die Einführung der Homo-Ehe in Frankreich zu protestieren. Zuvor plazierte er auf dem Altar einen versiegelten Brief und veröffentlichte auf seiner Internet-Seite ein Manifest, in dem er zu „neuen, spektakulären und symbolischen Aktionen“ aufruft, „um uns aus dem Schlaf zu schütteln, unsere eingeschläferten Gemüter aufzurütteln und die Erinnerung an unsere Grundlagen wiederzuerwecken“. Venner weiter: „Wir kommen in eine Zeit, in der Worte durch Taten beglaubigt werden müssen.“ Sezession hat in den vergangenen Wochen den Kontakt mit Venner intensiv gepflegt und für Heft 54 einen Beitrag aus seiner Feder über den französischen Protest gegen die Homo-Ehe erhalten, der jedoch nicht auf diese krasse Form des Protests hinwies. In der Sezession 34/ Februar 2010 erschien ein ausführliches Interview mit Venner. Ein für die Augustausgabe geplantes Gespräch enthält indes Andeutungen, die zeigen, daß Venner seinen symbolischen Freitod bereits vor Wochen geplant hatte. Wörtlich heißt es darin: „Unser Zeitalter fordert nicht mehr ein, die Macht zu ergreifen, wie man früher sagte. Es gewährt dem Traum vom Tag der Wende keinen Raum mehr. Die Politik ist nicht mehr das Band, das dem Leben einen Sinn gibt. Ungeachtet der Stärken der politischen Aktion ist es nicht die Politik, die ...
Applaus, Applaus! Nach den Bayern zogen nun auch die Baden-Württemberger nach und pressten ihren Bericht aus der Poperze für Staatssicherheit. Wie immer gibt es hanebüchene Verschwörungstheorien en masse zu bestaunen. So werden etwa eine Karlsruher Punk-Band und eine Ulmer Band schon zum zweiten Male des „neonazistischen Skinheadtums“ überführt und die schwäbische Seite „AG Schwaben“ soll es immer noch geben, bzw.... ...mehr
Trotz leerer Kassen in der Hauptstadt will der Senat gegen die Zunahme von überfremdeten „Brennpunktschulen“ mit einer Zahlung von 100.000 Euro jährlich pro Lehranstalt der verfehlten und desaströsen Ausländerpolitik beikommen. Die Subventionen der von der Verausländerung betroffenen Schulen sollen ab 2014 beginnen. Die neue indirekte Ausländerförderung kostet jährlich 15 Millionen Euro und ist auf sechs Jahre angelegt. In 200 von... ...mehr
Richard Wagner wurde am 22. Mai 1813 in Leipzig geboren. Die Völkerschlacht stand unmittelbar bevor, weshalb Wagners Geburtsstadt zu dieser Zeit einem Heerlager glich. Sechs Monate nach seiner Geburt starb sein Vater an Typhus. Im folgenden Jahr siedelte die Familie nach Dresden über. Wagner war sich schon früh seiner Begabung bewusst. “In fünfzig Jahren werde ich der Beherrscher der musikalischen Welt sein”, verkündete er. Trotz... ...mehr
Neben den NSU-Opfern, den NSU-Opferfamilien und NSU-Opferanwälten gibt es nun eine neue krude Sprachkonstruktion linker Mainstream-Medien in der BRD. Die so genannten NSU-Opfer-Kanzleien wurden erfunden. Gemeint sind damit Anwaltbüros, wo Verteidiger der Döner-Mord-Opfer ihre tendenziösen und teilweise frechen Anträge im NSU-Phantom-Verfahren ausarbeiten. Die Betreiber der so genannten NSU-Opfer-Kanzleien drängeln sich angesichts des großen... ...mehr
Für die nationale Demonstration am 25.05. in Karlsruhe interessiert sich nun scheinbar auch der Pöbel aus der linken Ecke. In Karlsruhe, direkt am HBF, haben sie in der letzten Nacht eine Sprühaktion starten wollen. Leider ist Ihnen dies nur bedingt gelungen… Für die nationale Demonstration am 25.05. in Karlsruhe interessiert sich nun scheinbar auch der Pöbel aus der linken Ecke. In Karlsruhe, direkt am HBF, haben sie in der letzten Nacht eine ... ...mehr
Der Freistaat Bayern führt ab 2014 einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation ein. Damit kommt die bayerische Staatskanzlei einer langjährigen Forderung der Heimatvertriebenenverbände nach. „Bayern verdankt seinen Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern viel“, sagte Ministerpräsident Seehofer gegenüber der Presse. Der Gedenktag soll zukünftig an jedem zweiten Sonntag im September begangen werden. Im... ...mehr
Gestärkt in die Zukunft: Am 11.05.2013 trafen sich die Mitglieder der JN Hessen, um den Landeskongress für das Jahr 2013 abzuhalten. Nach der Begrüßung durch den JN-Landesvorsitzenden Martin Braun folgte eine Begrüßungsrede vom NPD-Landesvorsitzenden Daniel Knebel. Anschließend hielt der Landesvorsitzende der JN-Hessen, Martin Braun, seinen Rechenschaftsbericht. Mit Bildern und Videos wurden alle Aktionen des vergangen Jahres vorgestellt, u.a. ein... ...mehr
Der im nationalen Lager stark umstrittene Sascha Wagner ist vom Amt des NPD-Kreisvorsitzenden des KV Westpfalz zurückgetreten und möchte im Sommer diesen Jahres mit weiteren Aktivisten eine überparteiliche "Nationale Spaß-Guerilla" in Rheinland-Pfalz gründen. Was man unter einer "Nationalen Spaß-Guerilla" zu verstehen hat, blieb Sascha Wagner in seiner Ankündigung dem Leser schuldig. Na dann mal viel Spaß! Sascha Wagner... ...mehr
Nicht nur bekennende Nationalisten sehen sich dem Verfolgungsterror österreichischer Behörden in der Alpenrepublik ausgesetzt, sondern zusehends auch Staatsdiener geraten ins Visier der staatlichen Zensurbehörden. Aktueller Fall: Ein dichterisch begabter österreichischer Polizist aus Schärding soll jüngst auf Facebook die Bundeshymne umgedichtet haben. Seine Version der „Nationalhymne“ hatte daraufhin folgenden Text: “Land... ...mehr
Die unmenschlichen Haftbedingungen im zionistischen Gebilde, die man nur als verbrecherisch und völkerrechtswidrig bezeichnen kann, sorgen weltweit für Empörung. Der frühere palästinensische Häftling Abdul-Nasser Farwana bewies erst jüngst durch zahllose Fakten, daß die zionistische Besatzungsmacht in Palästina bei Auseinandersetzungen Jugendliche exekutierte, nachdem sie sich bereits ergeben hatten. Danach weigern sich die ... ...mehr