20.05.2013
Der im nationalen Lager stark umstrittene Sascha Wagner ist vom Amt des NPD-Kreisvorsitzenden des KV Westpfalz zurückgetreten und möchte im Sommer diesen Jahres mit weiteren Aktivisten eine überparteiliche "Nationale Spaß-Guerilla" in Rheinland-Pfalz gründen. Was man unter einer "Nationalen Spaß-Guerilla" zu verstehen hat, blieb Sascha Wagner in seiner Ankündigung dem Leser schuldig. Na dann mal viel Spaß! Sascha Wagner erklärt zu seinem Rücktritt auf seiner Netzseite "Pfalzstimme": In eigener Sache Liebe Freunde der nationalen Sache, am 15.Mai 2013 bin ich als Kreisvorsitzender der NPD-Westpfalz zurückgetreten. Alle Anliegen die die NPD betreffen, sollten zukünftig ans NPD-Bürgerbüro in Pirmasens, Uhlandstr.11 – 66955 Pirmasens gerichtet werden. Trotz allen werde ich weiterhin politisch aktiv bleiben. Ich werde natürlich mein Mandat als Volksvertreter im Kreistag Südwestpfalz wahrnehmen. In dieser Funktion biete ich weiterhin allen Bürgerinnen und Bürger an, sich für Ihre Belange einzusetzen und sie bei Behördengängen zu begleiten. Die Schwerpunkte meiner politischen Arbeit werde ich nun vielmehr auf die redaktionelle Arbeit der Pfalz-Stimme legen. In Facebook werde ich den nationalen Tauschring für Baby- und Kinderkleidung, sowie das Nationale Netzwerk ausbauen. Auch werde ich zukünftig im überparteilichen Rahmen politische Gesprächskreise in Kaiserslautern und ...
07.05.2013
Am vergangenen Wochenende verteilten mehrere Aktivisten der JN Rheinland & Pfalz in Kaiserslautern Flugblätter zur aktuellen Identitätskampagne der JN und machten außerdem etwas Werbung für die Arbeit vor Ort mit unserem eigenen "Reihe Dich ein!" - Faltblatt.Am vergangenen Wochenende verteilten mehrere Aktivisten der JN Rheinland & Pfalz in Kaiserslautern Flugblätter zur aktuellen Identitätskampagne der JN und machten außerdem etwas Werbung für die Arbeit vor Ort mit unserem eigenen "Reihe Dich ein!" - Faltblatt. Bei sonnigem Wetter und gut gefüllter Innenstadt war das Infomaterial schnell verteilt und man ließ den Tag im Biergarten ausklingen. Du interessiert dich für unsere Arbeit und willst unverbindlich Infomaterial zu gesendet bekommen oder dich persönlich mit uns treffen? Schreib uns einfach gleich hier an. Quelle: JN Rheinland & Pfalz ...
26.03.2013
Kaiserslautern: Nach Ausschreitungen im Umfeld mehrerer Partien des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern (wir berichteten) hat der Verein Sanktionen gegen auffällig gewordene Personen erlassen.Insgesamt werden 52 Stadionverbote ausgesprochen.Kaiserslautern: Nach Ausschreitungen im Umfeld mehrerer Partien des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern (wir berichteten) hat der Verein Sanktionen gegen auffällig gewordene Personen erlassen.Insgesamt werden 52 Stadionverbote ausgesprochen. Die Auswertung des Videomaterials von den kritischen Spielen dauert allerdings noch an. Im Vorfeld der Partie gegen den 1. FC Köln verhängten die Stadt Kaiserslautern und das Polizeipräsidium Westpfalz 78 Betretungsverbote. Die Polizei Köln hat ihrerseits 40 Betretungsverbote für Kölner Anhänger erlassen. Quelle: gepflegt-arrogant.org ...
25.03.2013
Am 10.03.2013 wurde im niedersächsischen Kirchweyhe der junge Deutsche Daniel S. auf grausame Weise totgeschlagen /-getreten. Seine Mörder waren gewalttätige türkischstämmige Jugendliche, deren Motiv „Hass auf Deutsche“ war.Am 10.03.2013 wurde im niedersächsischen Kirchweyhe der junge Deutsche Daniel S. auf grausame Weise totgeschlagen /-getreten. Seine Mörder waren gewalttätige türkischstämmige Jugendliche, deren Motiv „Hass auf Deutsche“ war. Auch wenn diese Tat im 600 km entfernten Kirchweyhe stattfand, so geht Sie uns auch hier was an. Deswegen führten wir, der Nationale Widerstand Zweibrücken und der PfalzSturm KL am 23.3.2013 zwei Mahnwachen für den ermordeten Daniel S. durch. In Zweibrücken wiesen ca. 20 Aktivisten auf den von einer kriminellen Türkenbande ermordeten Daniel S. aus Kirchweyhe hin. In Kaiserslautern erhöhte sich die Anzahl der nationalen Kräften auf 30 Aktivisten. Wie zu erwarten fanden sich in Kaiserslautern auch die 5-Kopf starke selbsternannte Antifa ein, welche sich 100 Meter weiter in der Seitenstraße versteckten. Quelle: http://nationaler-widerstand-zweibrücken.org ...
22.03.2013
Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes am 14.03.1945 auf die Stadt Zweibrücken, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken wieder den alljährlichen Trauermarsch.Im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes am 14.03.1945 auf die Stadt Zweibrücken, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken wieder den alljährlichen Trauermarsch. Über 50 Kameraden und Kameradinnen versammelten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz in der Innenstadt. Zum Auftakt der Veranstaltung begrüßte der Veranstalter die Versammlungsteilnehmer, verlas die Auflagen und endete mit einem Redebeitrag über die Zerstörung von Zweibrücken. Des weiteren redete die Kameradin Ricarda Riefling, Safet Babic und Jan Jeschke. Gegen 19.15Uhr nahmen die Kameraden und Kameradinnen Aufstellung. Die Route führte wie jedes Jahr durch den Innenstadtbereich von Zweibrücken und konnte mit Null Gegenwehr begangen werden. Eine kleine Gruppe von Antifa hielt sich die gesamte Veranstaltungsdauer nähe Schlossplatz / Busbahnhof auf. Diese Minus-Seelen konnten die Veranstaltung nicht stören und somit verlief die Gedenkveranstaltung und der Trauermarsch ohne Probleme. Gegen 20.30Uhr erreichten die Teilnehmer wieder den Schlossplatz und wurden mit dankenden Worten vom Veranstalter verabschiedet. Der Nationale Widerstand Zweibrücken bedankt sich nochmals bei allen Kameraden und Kameradinnen, die den Trauermarsch in würdevoller Weise unterstützt haben! Quelle: ...
02.03.2013
Fahrt der Erinnerung: Gegen das Vergessen! Die Bombardierungen von Homburg, Pirmasens, Zweibrücken und über ganz Deutschland. Im Gedenken an den Bombenholocaust über jenen Städten und über ganz Deutschland, werden Freie Kräfte und Partei, in einem Fahrzeug Konvoi die drei Städte anfahren und jeweils eine Rednerveranstaltung abhalten. Am: 02.03.13 Beginn: 09:30Uhr Pirmasens Wo: Pirmasens 9:30Uhr nähe Exerzierplatz / Eingang Fußgängerzone Zweibrücken 11.00Uhr Hallplatz Homburg 12.30Uhr nähe Saarpfalz Center Fahrt der Erinnerung – Gegen das Vergessen Am 2. März 2013 macht der Nationale Widerstand Zweibrücken, unterstützt durch regionale und überregionale nationale Aktivisten, mit der „Fahrt der Erinnerung“ auf die schrecklichen Ereignisse der letzten Tage des zweiten Weltkrieges in unserer Region aufmerksam. Wichtiger denn je ist es gerade heutzutage, die Erinnerung an die Greueltaten der alliierten Besatzungsmächte wachzuhalten, insbesondere weil seit dem 11. September 2001 von Ramstein, dem größten Kriegsstützpunkt der Amerikaner außerhalb der USA, und damit von deutschem Boden wieder grausame Angriffskriege gegen die Völker der Welt geführt werden, ohne daß dies besondere Beachtung findet. Einzig die nationale Opposition in diesem Lande stellt sich gegen die Massaker die heute unter amerikanischer und israelischer Fahne mit Unterstützung der Bundesrepublik Deutschland ...
17.02.2013
„Die Zerstörung Dresdens war das größte Massaker der europäischen Geschichte“. Das berichtet der amerikanische Schriftsteller Kurt Vonnegut jr., der als Kriegsgefangener Augenzeuge der alliierten Bombardements wurde, dem SPIEGEL in der Ausgabe 6/2005 S.159 . In vier Angriffswellen ist die Vernichtung Dresdens durchgeführt worden. Vor allem Frauen, Kinder, Alte und verwundete Soldaten, die in den Lazaretten untergebracht waren, starben sinnlos und ohne die Möglichkeit einer Gegenwehr. Während das internationale Rote Kreuz damals von 275.000 getöteten Menschen spricht kommt eine Historikerkommission 2004 nach etwas Zahlenjongliererei – alles politisch Korrekt versteht sich- zu dem Ergebnis, dass höchstens 25.000 Menschen ihr Leben ließen. Augenzeugenberichte über Leichenberge und Tieffliegerbeschuss tun sie als Übertreibungen Traumatisierter ab – klar, passt nicht ins Bild unserer friedliebenden Befreier. Welchen militärischen Nutzen die Bombardierung der Lazarettstadt hatte, von der Luftmarschall Sir Arthur Harris, genannt „Bomber Harris“ später sagen wird: „Dresden? Einen solchen Ort gibt es nicht mehr.“ Welchen Nutzen hatte der Abwurf der Atombombe auf Hiroshima oder Nagasaki? Bei der gezielten Vernichtung einer Stadt geht es in erster Linie um eines, Machtdemonstration. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Spaltung Europas wollten die alliierten Machthaber ihren sowjetischen Verbündeten ...
11.02.2013
Das Regionalliga-Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern II gegen den alten Erzrivalen SV Waldhof Mannheim ist terminiert: Es wurde auf Mittwoch, den 6. März 2013 verlegt. Anstoß im Fritz-Walter-Stadion ist mittags um 14:00 Uhr. Das Regionalliga-Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern II gegen den Erzrivalen SV Waldhof Mannheim ist terminiert: Es wurde auf Mittwoch, den 6. März 2013 verlegt. Anstoß im Fritz-Walter-Stadion ist mittags um 14:00 Uhr. Wie der "Mannheimer Morgen" berichtet, hatten bei der Terminierung federführend die Polizei und das Landesinnenministerium das Sagen. Der für die Regionalliga Südwest verantwortliche Deutsche Fußball-Bund (DFB) war demnach nur noch die ausführende Instanz. Ursprünglich sollte die Partie am vorhergehenden Wochenende des 2. März 2013 ausgetragen werden. Da an diesem Termin aber bereits die FCK-Profis ebenfalls zuhause gegen Bochum antreten, musste das Waldhof-Spiel verlegt werden. Aufgrund der Doppelbelegung des Fritz-Walter-Stadions war auch keine zeitgleiche Ansetzung - wie bei den letzten Aufeinandertreffen beider Vereine - möglich. Mehr zum Thema: - "Risikospiel" des FCK II wird terminlich entschärft - SVW-Ärger über Ansetzung der Partie in Kaiserslautern (Mannheimer Morgen Quelle: Der Betze brennt / infoportal24.org ...
09.02.2013
Das Geschrei der BRD-Medien nach dem Spiele Kaiserslautern Dynamo Dresden ist mal wieder groß. "Anhänger von Dynamo Dresden randalieren" oder "Dynamo-Fans randalieren nach Spiel auf dem Betze" ist zu lesen. Aus unserer Sicht legten die Dresdner Anhänger zu Spielbeginn eine gelungenen Pyroshow in der Ostkurve hin, und setzten sich aus nachvollziehbaren Gründen der permanenten polizeilichen Repression zur Wehr. Die über 50 Busse der Dresdner Anhänger wurden teilweise schon bei der Abfahrt in Dresden von der Polizei kontrolliert. Weiterhin erfolgten in Kaiserslautern selbst massive Einlasskontrollen, Glasverbot rund ums Stadion und permanente Schikane seitens der Polizeibeamten gegenüber die 4.000 Gästefans. Außerdem erhielten dutzende von Anhängern des 1. FCK im Vorfeld des Spiels ein für den Spieltag geltendes Aufenthalsverbot für die komplette Stadt Kaiserslautern. Vielen Dresdner Anhängern ging es ähnlich. Wenn wundert es hier noch, daß sich Teile der Dresdner Fanszene diese Polizeiwwillkür bzw. Maßnahmen wie in einem Polizeistaat nicht widerstandslos über sich ergehen lassen und sich entsprechend zur Wehr setzen. Diesen Polizeiterror bestehend aus Stadionverboten, Aufenthaltsverboten und permanenter Überwachung auf An- und Abreise wie auch im Stadion lassen sich immer weniger Fangruppen aller Vereine gefallen. Diese einem Polizeistaat gleichenenden Maßnahmen gegenüber jungen Fußballfans wurden in der Vergangenheit schon oft ...
07.02.2013
Am Freitag, den 8. Februar 2013 tritt der Ost-Kultverein Dynamo Dresden im Fritz Walter Stadion auf den 1. FC Kaiserslautern. Kämpfen einerseits die Sachsen gegen den Abstieg, brauchen die Pfälzer jeden Punkt im Kampf um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die 1. Bundesliga. Beide Fanlager sind heiß und sind voller Vorfreude auf das Freitagabendspiel - Anpfiff 20:30 Uhr.Am Freitag, den 8. Februar 2013 tritt der Ost-Kultverein Dynamo Dresden im Fritz Walter Stadion auf den 1. FC Kaiserslautern. Kämpfen einerseits die Sachsen gegen den Abstieg, brauchen die Pfälzer jeden Punkt im Kampf um den Relegationsplatz zum Aufstieg in die 1. Bundesliga. Beide Fanlager sind heiß und sind voller Vorfreude auf das Freitagabendspiel - Anpfiff 20:30 Uhr. Im Vorverkauf gingen knapp 5.000 Karten an die Gäste aus Dresden. Polizei und 1.FCK rechnen aber mit weit aus mehr Gästefans, die sich Karten für neutrale Blöcke besorgt haben dürften. Dresdner Fanutensilien sind laut einer Faninfo nur im dafür ausgeschriebenen Gästefanblock erlaubt. Im Kaiserslauterer Bahnhofsbereich hat die Stadt Kaiserslautern eine glasfreie Zone eingerichtet. Mit diesen Maßnahmen will man Auseinandersetzungen der beiden Fanlager unterbinden. Gleichzeitig ist ein riesiges Polizeiaufgebot zu erwarten. Vermutlich werden sich die Dresdner Fans auf dem Messeplatz sammeln um sich dann per Fanmarsch zum Betzenberg zu begeben. Sebstverständlich dürften sich auch viele sportlich orientierte Anhänger der roten Teufel in der Stadt ...
25.01.2013
In einer Zeit, in der Banken und Großkonzerne unsere Politiker korrumpiert haben, unsere Sprache vor einem nie dagewesenen Verfall steht und man das über Jahrhunderte gewachsene Europa aufreißt, in einen Topf wirft und vermischt, müssen wir an einer Sache festhalten, koste es was es wolle: Unserer I D E N T I TÄ T !In einer Zeit, in der Banken und Großkonzerne unsere Politiker korrumpiert haben, unsere Sprache vor einem nie dagewesenen Verfall steht und man das über Jahrhunderte gewachsene Europa aufreißt, in einen Topf wirft und vermischt, müssen wir an einer Sache festhalten, koste es was es wolle: Unserer I D E N T I TÄ T ! Von allen Seiten versucht man uns einzureden, dass alle Menschen gleich sind, unsere Kultur wird geopfert, um die Eigenheiten und Unterschiede zwischen den einzelnen Völkern auszuradieren, um uns umzuwandeln, weg von einem Europa der Vaterländer, hin zum Produktionsstandort, wo Menschen wie Ware zwischen den Fabriken hin und her geschoben werden, vollkommen entwurzelt, getrennt von Familie und Freunden, nach belieben austauschbar und alle einem Götzen dienend, dem Kapital. Nicht mit uns, bis hierhin und nicht weiter! N.S.: Folgende Aufkleber (siehe Fotos) fielen uns in den letzten Tagen in unseren Städten auf! Es scheint sich etwas zu bewegen... JN Rheinland & Pfalz Heimat – Zukunft – Identität Quelle: https://www.facebook.com/JnRheinlandPfalz ...