21.05.2013
Neben den NSU-Opfern, den NSU-Opferfamilien und NSU-Opferanwälten gibt es nun eine neue krude Sprachkonstruktion linker Mainstream-Medien in der BRD. Die so genannten NSU-Opfer-Kanzleien wurden erfunden. Gemeint sind damit Anwaltbüros, wo Verteidiger der Döner-Mord-Opfer ihre tendenziösen und teilweise frechen Anträge im NSU-Phantom-Verfahren ausarbeiten. Die Betreiber der so genannten NSU-Opfer-Kanzleien drängeln sich angesichts des großen Presseechos der Qualitätsmedien aufdringlich in jede sich bietende Kamera, um ihre abstruse Sicht der Dinge – meist emotional aufgeladener Müll und wenig rechtlich Brauchbares – zum Besten zu geben. Diese perfide Form der Selbstdarstellung, um sich langfristig einen gewissen Bekanntschaftsgrad in der Öffentlichkeit zu erwerben, der später gutes Geld bringen soll und auf dem Rücken der Hinterbliebenen stattfindet, haben wohl die meisten neutralen Beobachter des Schauprozesses rund um das NSU-Phantom bereits durchschaut. Auch Linksextremisten, die mit einem Verteidigerpatent ausgestattet sind, haben sich als Nebenklageanwälte an die Döner-Mord-Opfer angewanzt und sind beim Prozessgeschehen im Gerichtssaal vertreten. In erster Linie geht es ihnen jedoch nicht darum, die rechtlichen Interessen der Hinterbliebenen zu vertreten, sondern durch Akteneinsicht an interne und hintergründige Informationen über die in den Ordnern zahlreich aufgeführten Nationalisten zu gelangen. Ihre als moralisierende ...
21.05.2013
Der Freistaat Bayern führt ab 2014 einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation ein. Damit kommt die bayerische Staatskanzlei einer langjährigen Forderung der Heimatvertriebenenverbände nach. „Bayern verdankt seinen Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern viel“, sagte Ministerpräsident Seehofer gegenüber der Presse. Der Gedenktag soll zukünftig an jedem zweiten Sonntag im September begangen werden. Im Bundesland Bayern fanden weit über zwei Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg Zuflucht, die meisten von ihnen waren Sudetendeutsche. So schön aus nationaler Sicht die Einführung eines Gedenktages für die vertriebenen Deutschen auch sein mag, so bleibt doch festzustellen, daß die bestehenden Vertriebenenverbände allesamt überaltert und ausschließlich am finanziellen und politischen Gängelband der CDU/CSU gehalten werden. Die noch lebenden Opfer der Vertreibung werden regelmäßig von der Union als Stimmvieh missbraucht, während man Entschädigungszahlungen und Rückkehrrechte in bilateralen Verhandlungen mit den Vertreiberstaaten immer wieder hintenanstellt. Auch eine breite wissenschaftliche Aufklärung der Vertreibungsverbrechen wird ebenfalls bis heute in der BRD von der politischen Klasse verweigert. Man wartet bei den C-Parteien offensichtlich auf die biologische Lösung des Problems und spielt ferner auf Zeit. Die ...
20.05.2013
Nicht nur bekennende Nationalisten sehen sich dem Verfolgungsterror österreichischer Behörden in der Alpenrepublik ausgesetzt, sondern zusehends auch Staatsdiener geraten ins Visier der staatlichen Zensurbehörden. Nicht nur bekennende Nationalisten sehen sich dem Verfolgungsterror österreichischer Behörden in der Alpenrepublik ausgesetzt, sondern zusehends auch Staatsdiener geraten ins Visier der staatlichen Zensurbehörden. Aktueller Fall: Ein dichterisch begabter österreichischer Polizist aus Schärding soll jüngst auf Facebook die Bundeshymne umgedichtet haben. Seine Version der „Nationalhymne“ hatte daraufhin folgenden Text: “Land der Museln, Eurozone – Moschee und Minarett statt Dome, Land der Sozialbetrüger – wir werden blöder, anstatt klüger – Land der linken Demonstranten, Räuber, Diebe, Asylanten – mutig in die neuen Zeiten, Richtung Abgrund wir stolz schreiten – vielgeprelltes Österreich”. Die Repressionskeule der BRÖ ließ nicht lange auf sich warten. Gegen den Beamten wird nun wegen Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole, Verhetzung und Verstoßes gegen das Beamtendienstrechtgesetz ermittelt. Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...
19.05.2013
Die unmenschlichen Haftbedingungen im zionistischen Gebilde, die man nur als verbrecherisch und völkerrechtswidrig bezeichnen kann, sorgen weltweit für Empörung. Der frühere palästinensische Häftling Abdul-Nasser Farwana bewies erst jüngst durch zahllose Fakten, daß die zionistische Besatzungsmacht in Palästina bei Auseinandersetzungen Jugendliche exekutierte, nachdem sie sich bereits ergeben hatten. Danach weigern sich die Terrorstaat-Truppen die Leichen den palästinensischen Familien zu übergeben. Hunderte von toten Körpern würden den betroffenen Angehörigen Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre später erst überlassen werden. Bei vielen der zurückgegebenen Leichen fehlten dann die inneren Organe. Offensichtlich werden die wertvollen Körperteile für den in Israel schwunghaft betriebenen Organhandel missbraucht. Das zionistische Gebilde gilt als einer der weltweit führenden Transplantationszentren. Zudem, so beklagen palästinensische Kritiker der zionistischen Besatzungspolitik weiter, seien Dutzende Gefangene in israelischen Geheimgefängnissen gänzlich verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Andere seien in anonymen Gräbern verscharrt worden, obwohl ihre Identität den Behörden bekannt war. Das grauenhafte Vorgehen der entmenschten Besatzer komplettieren auch die jüngsten Berichte um Menschenversuche in den zionistischen Haftanstalten. Eine russische Tageszeitung enthüllte ...
19.05.2013
Im Zuge des nun gestarteten NSU-Verfahrens versucht die BRD-Systempresse immer wieder Nationalisten aller Parteien und Gruppen in den sogenannten Unterstützerkreis der NSU mit einzubeziehen. So nun auch geschehen in Rheinland-Paflz. Im Zuge des nun gestarteten NSU-Verfahrens versucht die BRD-Systempresse immer wieder Nationalisten aller Parteien und Gruppen in den sogenannten Unterstützerkreis der NSU mit einzubeziehen. So nun auch geschehen in Rheinland-Paflz. In dem Bericht des SWR - Der lange Arm der NSU - der Sendung "Zur Sache Rheinland-Pfalz" wird versucht, Vertreter der rheinland-pfälzischen NPD sowie diverser Einzelpersonen als Unterstützer der NSU zu diskreditieren. Welche Beweise man für diese These hat, wird verschwiegen. Es werden irgend welche Fragmente und Aussagen zusammen gezählt, die dann die "Unterstützung" der NSU seitens nationaler Kräfte in Rheinland-Pfalz nachweisen sollen. Selbstverständlich kommen auch diesmal wieder Einwohner des Musterdorfes "Haßloch" zu Wort. Diese wissen über Propagandaaktionen der Pfalzpatrioten vor Schulen und Aufkleberaktionen in Haßloch zu berichten. Schnell läßt sich feststellen wie viele Unwahrheiten in den Medien veröffentlicht werden und wie systematisch die Systemjournaille die Öffentlichkeit missbraucht, um unliebsame Parteien, Meinungen und Menschen, die diese vertreten, zu diskreditieren. Quelle: infoportal24 ...
19.05.2013
Am 23. März fand die diesjährige europäische Konferenz der schwedischen Svenskarnas parti ( SvP), Vision Europa, in Stockholm statt. Das aus nationaler Sicht amüsanteste war (vorweg genommen), dass diese Veranstaltung mitten im roten Viertel der Krawallbrüder stattfand. Während sich diese lieber mit über 1.000 von „Ihresgleichen“ in Malmö gegen lediglich 20 pro-zionistische Swedish Defence League (SDL) Mitgliedern stellten, welche eine Anti-Islam-Demo durchziehen wollten, verlief die größte europäische Konferenz seit dem zweiten Weltkrieg ohne nennenswerte Störungen – vor ihrer Haustür – direkt in ihrem Kiez. Anschließend kam es natürlich zu den üblichen Eingenzerfleischungen, warum man den 20 SDL-Leuten hinterher gerannt ist, während die weitaus einflussreichere SvP, die bereits im nächsten Jahr landesweit zu den Reichstagswahlen antritt, ungestört gewähren lies. In der Tat eine gute Frage! Zumal auch viele bekannte Repräsentanten anderer Parteien und Organisationen aus Halbeuropa anwesend waren. Die Krawalle in Malmö haben außer Bengalo-Rauch, einigen wilden Kämpfen mit der Polizei sowie eine verhinderte „Demo“ von verblendeten pro-Zionisten nun wirklich nichts Effektives gebracht. Diese wurden dann übrigens bereits nach 40min von Polizeieskorten abtransportiert. Ein Video vom Durchbruch der ersten Polizeiabsperrung: Bereits am Freitag trafen die meisten ausländischen ...
18.05.2013
Die Verteidigung der NSU-Phantom-Angeklagten stellte am dritten Tag (15. Mai 2013) des NSU-Phantom-Prozeßes einen Aussetzungsantrag wegen unvollständiger Akteneinsicht sowie einen Antrag auf Einstellung des NSU-Phantom-Verfahrens. Man zog zu Recht den Schluß, daß durch die Berichterstattung der BRD-Presse und den öffentlichen Meinungsäußerungen etablierter Politiker eine Voreingenommenheit in dem Fall entstanden ist, die keinen rechtsstaatlichen Prozeß mehr garantiert. Die Medien überschlugen sich daraufhin wieder einmal in dümmlichen Interpretationen. Zwischenrufe, Gelächter (auch der Nebenkläger) und hasserfüllte Anfeindungen gegenüber den Angeklagten und deren Rechtsbeistände folgten während der ganzen nächsten Prozesstage. Zustände, die man sonst nur aus der Knesset kennt. Beim Bäcker um die Ecke, berichtet kopfschüttelnd ein Passant, sitzen zwei sich Schwarzwälderkirschtorte einschaufelnde Omas am Tisch. Die Bild-Zeitung liegt vor ihnen und die betagten Damen resümieren mit Sahneresten an den Mundwinkeln ganz brd-rechtsstaatlich bezüglich Beate Zschäpe: „Die gehört erschossen“. Kein Wunder bei dem Trommelfeuer der volksverhetzenden Schlagzeilen durch das unseriöse Boulevard-Blatt, welches auf Zschäpe zielend zuvor großformatig titelte: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zeit-Online reagierte darauf nur wenig ...
18.05.2013
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, haben sich die im Bundestag vertretenen Parteien offenbar darauf geeinigt, zur Wahl des EU-Parlamentes im nächsten Jahr eine Dreiprozenthürde einzuführen. Das Bundesverfassungsgericht kippte 2011 erst die Fünfprozenthürde mit der Begründung, sie verstoße gegen die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien. Warum dieser Grund nicht auch auf eine Dreiprozenthürde zutreffen sollte, wird das Geheimnis der etablierten Hirnakrobaten bleiben, die damit nur eines beweisen: Die etablierte Politeria hat Angst vor dem Erstarken der nationalen und europäischen Opposition. Konkret fürchtet man all die Bewegungen und Parteien, die gegen die Entsouveränisierung, die Masseneinwanderung und den Eurowahn protestieren und dafür immer mehr Zuspruch ernten. Die bereits angeschlagene heile EU- und Eurowelt würde weiter an Zuspruch verlieren, säßen mehr kritische Politiker im EU-Parlament, denen erhebliche Mittel zur Willens- und Meinungsbildung gegeben wären. Diese Möglichkeit soll mit einer Dreiprozenthürde unterbunden werden. Damit ignorieren die etablierten Parteien das Bundesverfassungsgericht nicht nur, sie handeln vorsätzlich grundgesetzwidrig. Es ist bisweilen abenteuerlich bis grotesk, was in der Bundesrepublik vor sich geht. Die NPD soll verboten werden, obwohl sie mehr direkte Demokratie und Mitbestimmung will, während die Verbotsbefürworter die Freiheiten der Bürger und die ...
17.05.2013
Ende April 2013 kaufte das zionistische Gebilde im Nahen Osten ein weiteres U-Boot aus deutscher Fabrikation und besitzt nun ganze fünf Exemplare der Genozid-Waffe. Ein sechstes ist bereits bestellt. Unersättlich scheint die Gier des paranoiden Terrorstaates nach weiteren todbringenden Modellen. Das Zionistenregime denkt deshalb noch über die Anschaffung von drei weiteren U-Booten intensiv nach. Rechnerisch bekam das zionistische Besatzersystem von Deutschland dreieinhalb der sechs Modelle ganz geschenkt. Die Bezahlung der anderen erfolgte oder erfolgt für den Käufer zu lukrativen Bedingungen und durch Ausgleichsgeschäfte mit israelischer Militärtechnik an die BRD. Die gelieferten U-Boote können allesamt nuklear aufgerüstet werden. Dadurch verschärft die Bundesregierung den Konflikt in der instabilen Nahost-Region und bleibt seiner Linie der anbiedernden Solidarität an den Folterstaat treu. Bundespräsident Gauck unterwarf sich schon bei seinem Antrittsbesuch im Mai 2012. „Das Eintreten für die Sicherheit und das Existenzrecht Israels ist für deutsche Politik bestimmend“, sprach der Rostocker Pfarrer da gewohnt devot. Damit bestätigte er aber nur die Kontinuität der bundesrepublikanischen Sichtweise zum zionistischen Gebilde seiner Vorgänger. “Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche ...
17.05.2013
Zur "Freude" der Homo-Bewegung wird PRO Köln am diesjährigen Christopher Street Day mit einem eigenen Umzugswagen bei der Parade vertreten sein.Zur "Freude" der Homo-Bewegung wird PRO Köln am diesjährigen Christopher Street Day mit einem eigenen Umzugswagen bei der Parade vertreten sein. Die "sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland" bekennende Bürgerbewegung fiel bereits des öfteren durch ihre Nähe zu Israel und einwandererfreundlichen Kommentaren auf: "Jeder Ausländer, der sich hier integriert, ist von uns ganz herzlich willkommen. Wir haben auch Ausländer in unseren Reihen und sind sehr froh, daß diese mit uns für den Erhalt unserer kulturellen Identität eintreten. Das begrüßen wir ausdrücklich." Vertreter von PRO Köln waren es auch die 2011 eine jüdischen Delegation einluden, den Gouverneur der Provinz Samarien Gershon Mesika, den Außenbeauftragten der Provinz David Ha’ivri sowie Professor Hillel Weiss und diesen einen Empfang vor den Kölner Rathaus bereiteten. Anscheinend hat man nun eine neue Bevölkerungsgruppe gefunden deren Sympathien man sich sichern will. Ob ihnen dieses allerdings mit dem Umzugswagen, dessen Motto "Proud to be Kölsch - gegen die Diskriminierung sexueller und politischer Minderheiten in Köln“ lautet, gelingen wird ist fraglich. Quelle: Altermedia ...
16.05.2013
Während insbesondere durch die einfachen tschechischen Bürger und Journalisten die letzten Jahrzehnte eine ehrliche Suche nach der Wahrheit der Vertreibungsverbrechen während und nach dem Zweiten Weltkrieg festzustellen war, kehrt der neue tschechische Staatspräsident Miloš Zeman wieder in seinem Land zum Steinzeitkommunismus alter Tage zurück. Ganz im Geiste des Verbrechers Edvard Beneš verhöhnte das ehemalige Mitglied der tschechischen Kommunistenpartei ganz unverblümt die sudetendeutschen Vertreibungsopfer. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, wird Zeman in einem Presseinterview zitiert. Die Regierung der BRD-Schuldkult-Republik schweigt natürlich wieder brav zu dem neusten Eklat des großkotzig auftretenden Chauvinisten. Zeman will wohl mit seinen verbalen Entgleisungen von aktuellen Vorwürfen gegen ihn wegen Vetternwirtschaft ablenken. Nach seiner Wahl zum Präsidenten belohnte er Personen mit lukrativen Botschaftsposten, die ihm während seinem Wahlkampf dienlich waren. Seine dreckigen Äußerungen gegenüber den Deutschen stellen jedoch keinen einmaliger „Ausrutscher“ dar, sondern besitzen verletzende Kontinuität. So behauptete er früher schon einmal, daß der völkerunterdrückende Kunststaat Tschechoslowakei den Sudetendeutschen mit der ...