infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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21.05.2013

Kot und Urin in Münchner Anwalts­kanzlei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Neben den NSU-Opfern, den NSU-Opfer­familien und NSU-Opferan­wälten gibt es nun eine neue krude Sprach­konst­ruktion linker Mainstream-Medien in der BRD. Die so genannten NSU-Opfer-Kanzleien wurden erfunden. Gemeint sind damit Anwaltbüros, wo Verteidiger der Döner-Mord-Opfer ihre tenden­ziösen und teilweise frechen Anträge im NSU-Phantom-Verfahren ausarbeiten. Die Betreiber der so genannten NSU-Opfer-Kanzleien drängeln sich angesichts des großen Presseechos der Qualitäts­medien aufdringlich in jede sich bietende Kamera, um ihre abstruse Sicht der Dinge – meist emotional aufge­ladener Müll und wenig rechtlich Brauchbares – zum Besten zu geben. Diese perfide Form der Selbst­darstellung, um sich langfristig einen gewissen Bekannt­schaftsgrad in der Öffent­lichkeit zu erwerben, der später gutes Geld bringen soll und auf dem Rücken der Hinter­bliebenen stattfindet, haben wohl die meisten neutralen Beobachter des Schaup­rozesses rund um das NSU-Phantom bereits durchschaut. Auch Linksex­tremisten, die mit einem Verteidige­rpatent ausge­stattet sind, haben sich als Nebenklagean­wälte an die Döner-Mord-Opfer angewanzt und sind beim Prozess­geschehen im Gerichtssaal vertreten. In erster Linie geht es ihnen jedoch nicht darum, die rechtlichen Interessen der Hinter­bliebenen zu vertreten, sondern durch Aktenein­sicht an interne und hinter­gründige Infor­mationen über die in den Ordnern zahlreich aufge­führten Nationalisten zu gelangen. Ihre als moralisierende ...

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21.05.2013

Gedenktag für Heimat­vertriebene in Bayern

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Freistaat Bayern führt ab 2014 einen Gedenktag für die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation ein. Damit kommt die bayerische Staats­kanzlei einer langjäh­rigen Forderung der Heimat­vertriebe­nenverbände nach. „Bayern verdankt seinen Heimat­vertriebenen und Spätaus­siedlern viel“, sagte Minis­terpräsident Seehofer gegenüber der Presse. Der Gedenktag soll zukünftig an jedem zweiten Sonntag im September begangen werden. Im Bundesland Bayern fanden weit über zwei Millionen Heimat­vertriebene und Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg Zuflucht, die meisten von ihnen waren Sudeten­deutsche. So schön aus nationaler Sicht die Einführung eines Gedenktages für die vertriebenen Deutschen auch sein mag, so bleibt doch festzus­tellen, daß die bestehenden Vertriebe­nenverbände allesamt überaltert und ausschließlich am finan­ziellen und politischen Gängelband der CDU/CSU gehalten werden. Die noch lebenden Opfer der Vertreibung werden regelmäßig von der Union als Stimmvieh missbraucht, während man Entschädigungs­zahlungen und Rückkehr­rechte in bilateralen Verhand­lungen mit den Vertreibe­rstaaten immer wieder hintenan­stellt. Auch eine breite wissen­schaft­liche Aufklärung der Vertreibungs­verbrechen wird ebenfalls bis heute in der BRD von der politischen Klasse verweigert. Man wartet bei den C-Parteien offen­sichtlich auf die biologische Lösung des Problems und spielt ferner auf Zeit. Die ...

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20.05.2013

Ostmark: Ermitt­lungen gegen auslän­derkritischen Polizeibeamten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nicht nur bekennende Nationalisten sehen sich dem Verfol­gungs­terror öster­reic­hischer Behörden in der Alpen­republik ausgesetzt, sondern zusehends auch Staats­diener geraten ins Visier der staatlichen Zensur­behörden. Nicht nur bekennende Nationalisten sehen sich dem Verfol­gungs­terror öster­reic­hischer Behörden in der Alpen­republik ausgesetzt, sondern zusehends auch Staats­diener geraten ins Visier der staatlichen Zensur­behörden. Aktueller Fall: Ein dichterisch begabter öster­reic­hischer Polizist aus Schärding soll jüngst auf Facebook die Bundeshymne umgedichtet haben. Seine Version der „National­hymne“ hatte daraufhin folgenden Text: “Land der Museln, Eurozone – Moschee und Minarett statt Dome, Land der Sozial­betrüger – wir werden blöder, anstatt klüger – Land der linken Demonstranten, Räuber, Diebe, Asylanten – mutig in die neuen Zeiten, Richtung Abgrund wir stolz schreiten – vielge­prelltes Österreich”. Die Repres­sions­keule der BRÖ ließ nicht lange auf sich warten. Gegen den Beamten wird nun wegen Herab­würdigung des Staates und seiner Symbole, Verhetzung und Verstoßes gegen das Beam­tendienst­recht­gesetz ermittelt. Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...

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19.05.2013

Verbrec­herische Haftbe­dingungen im zionis­tischen Gebilde

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die unmensch­lichen Haftbe­dingungen im zionis­tischen Gebilde, die man nur als verbrec­herisch und völker­rechts­widrig bezeichnen kann, sorgen weltweit für Empörung. Der frühere paläs­tinen­sische Häftling Abdul-Nasser Farwana bewies erst jüngst durch zahllose Fakten, daß die zionis­tische Besat­zungs­macht in Palästina bei Auseinan­dersetzungen Jugendliche exekutierte, nachdem sie sich bereits ergeben hatten. Danach weigern sich die Terrorstaat-Truppen die Leichen den paläs­tinen­sischen Familien zu übergeben. Hunderte von toten Körpern würden den betroffenen Angehörigen Tage, Wochen, Monate und sogar Jahre später erst überlassen werden. Bei vielen der zurück­gegebenen Leichen fehlten dann die inneren Organe. Offen­sichtlich werden die wertvollen Körperteile für den in Israel schwunghaft betriebenen Organhandel missbraucht. Das zionis­tische Gebilde gilt als einer der weltweit führenden Transp­lantations­zentren. Zudem, so beklagen paläs­tinen­sische Kritiker der zionis­tischen Besat­zungs­politik weiter, seien Dutzende Gefangene in israelischen Geheim­gefäng­nissen gänzlich verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Andere seien in anonymen Gräbern verscharrt worden, obwohl ihre Identität den Behörden bekannt war. Das grauenhafte Vorgehen der entmenschten Besatzer komplet­tieren auch die jüngsten Berichte um Menschen­versuche in den zionis­tischen Haftan­stalten. Eine russische Tages­zeitung enthüllte ...

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19.05.2013

NSU-Phantom: Der lange Arm der NSU nach RLP (+Video)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zuge des nun gestarteten NSU-Verfahrens versucht die BRD-Systemp­resse immer wieder Nationalisten aller Parteien und Gruppen in den sogenannten Unter­stüt­zerkreis der NSU mit einzube­ziehen. So nun auch geschehen in Rheinland-Paflz. Im Zuge des nun gestarteten NSU-Verfahrens versucht die BRD-Systemp­resse immer wieder Nationalisten aller Parteien und Gruppen in den sogenannten Unter­stüt­zerkreis der NSU mit einzube­ziehen. So nun auch geschehen in Rheinland-Paflz. In dem Bericht des SWR - Der lange Arm der NSU - der Sendung "Zur Sache Rheinland-Pfalz" wird versucht, Vertreter der rheinland-pfälzischen NPD sowie diverser Einzel­personen als Unter­stützer der NSU zu diskreditieren. Welche Beweise man für diese These hat, wird verschwiegen. Es werden irgend welche Fragmente und Aussagen zusammen gezählt, die dann die "Unter­stützung" der NSU seitens nationaler Kräfte in Rheinland-Pfalz nachweisen sollen. Selbst­verständlich kommen auch diesmal wieder Einwohner des Muster­dorfes "Haßloch" zu Wort. Diese wissen über Propagan­daak­tionen der Pfalz­patrioten vor Schulen und Aufklebe­raktionen in Haßloch zu berichten. Schnell läßt sich feststellen wie viele Unwah­rheiten in den Medien veröf­fent­licht werden und wie systematisch die Systemjour­naille die Öffent­lichkeit missbraucht, um unliebsame Parteien, Meinungen und Menschen, die diese vertreten, zu diskreditieren. Quelle: infoportal24 ...

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19.05.2013

Die Gefan­genenHilfe bei Vision Europa (mit anschließenden Soli-Konzert)

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Am 23. März fand die diesjährige europäische Konferenz der schwedischen Svenskarnas parti ( SvP), Vision Europa, in Stockholm statt. Das aus nationaler Sicht amüsanteste war (vorweg genommen), dass diese Veran­staltung mitten im roten Viertel der Krawallb­rüder stattfand. Während sich diese lieber mit über 1.000 von „Ihresg­leichen“ in Malmö gegen lediglich 20 pro-zionis­tische Swedish Defence League (SDL) Mitgliedern stellten, welche eine Anti-Islam-Demo durchziehen wollten, verlief die größte europäische Konferenz seit dem zweiten Weltkrieg ohne nennens­werte Störungen – vor ihrer Haustür – direkt in ihrem Kiez. Anschließend kam es natürlich zu den üblichen Einge­nzer­fleischungen, warum man den 20 SDL-Leuten hinterher gerannt ist, während die weitaus einfluss­reichere SvP, die bereits im nächsten Jahr landesweit zu den Reich­stags­wahlen antritt, ungestört gewähren lies. In der Tat eine gute Frage! Zumal auch viele bekannte Repräsen­tanten anderer Parteien und Organisationen aus Halbeuropa anwesend waren. Die Krawalle in Malmö haben außer Bengalo-Rauch, einigen wilden Kämpfen mit der Polizei sowie eine verhinderte „Demo“ von verblen­deten pro-Zionisten nun wirklich nichts Effektives gebracht. Diese wurden dann übrigens bereits nach 40min von Polizeies­korten abtran­spor­tiert. Ein Video vom Durchbruch der ersten Polizeiab­sperrung: Bereits am Freitag trafen die meisten auslän­dischen ...

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18.05.2013

NSU-Phantom-Prozeß: Zustände, wie in der Knesset

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Verteidigung der NSU-Phantom-Angeklagten stellte am dritten Tag (15. Mai 2013) des NSU-Phantom-Prozeßes einen Ausset­zungs­antrag wegen unvoll­stän­diger Aktenein­sicht sowie einen Antrag auf Einstellung des NSU-Phantom-Verfahrens. Man zog zu Recht den Schluß, daß durch die Berich­terstattung der BRD-Presse und den öffent­lichen Meinungs­äußer­ungen etablierter Politiker eine Vorein­genommenheit in dem Fall entstanden ist, die keinen rechts­staat­lichen Prozeß mehr garantiert. Die Medien überschlugen sich daraufhin wieder einmal in dümmlichen Inter­pretationen. Zwischenrufe, Gelächter (auch der Nebenkläger) und hasser­füllte Anfein­dungen gegenüber den Angeklagten und deren Rechts­beis­tände folgten während der ganzen nächsten Prozesstage. Zustände, die man sonst nur aus der Knesset kennt. Beim Bäcker um die Ecke, berichtet kopfschüt­telnd ein Passant, sitzen zwei sich Schwarz­wälderkirsch­torte einschaufelnde Omas am Tisch. Die Bild-Zeitung liegt vor ihnen und die betagten Damen resümieren mit Sahneresten an den Mundwinkeln ganz brd-rechts­staatlich bezüglich Beate Zschäpe: „Die gehört erschossen“. Kein Wunder bei dem Trommel­feuer der volks­verhetzenden Schlag­zeilen durch das unseriöse Boulevard-Blatt, welches auf Zschäpe zielend zuvor großfor­matig titelte: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zeit-Online reagierte darauf nur wenig ...

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18.05.2013

Dreip­rozent­hürde zur Europawahl? Die Furcht der Etablierten vor echter Opposition

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, haben sich die im Bundestag vertretenen Parteien offenbar darauf geeinigt, zur Wahl des EU-Parlamentes im nächsten Jahr eine Dreip­rozent­hürde einzuführen. Das Bundes­verfassungs­gericht kippte 2011 erst die Fünfp­rozent­hürde mit der Begründung, sie verstoße gegen die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chanceng­leichheit der politischen Parteien. Warum dieser Grund nicht auch auf eine Dreip­rozent­hürde zutreffen sollte, wird das Geheimnis der etablierten Hirnak­robaten bleiben, die damit nur eines beweisen: Die etablierte Politeria hat Angst vor dem Erstarken der nationalen und europäischen Opposition. Konkret fürchtet man all die Bewegungen und Parteien, die gegen die Entsouveränisierung, die Massenein­wanderung und den Eurowahn protes­tieren und dafür immer mehr Zuspruch ernten. Die bereits ange­schlagene heile EU- und Eurowelt würde weiter an Zuspruch verlieren, säßen mehr kritische Politiker im EU-Parlament, denen erhebliche Mittel zur Willens- und Meinungs­bildung gegeben wären. Diese Möglichkeit soll mit einer Dreip­rozent­hürde unterbunden werden. Damit ignorieren die etablierten Parteien das Bundes­verfassungs­gericht nicht nur, sie handeln vorsätzlich grund­gesetz­widrig. Es ist bisweilen abenteuerlich bis grotesk, was in der Bundes­republik vor sich geht. Die NPD soll verboten werden, obwohl sie mehr direkte Demokratie und Mitbe­stimmung will, während die Verbots­befürworter die Freiheiten der Bürger und die ...

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17.05.2013

BRD unterstützt zionis­tischen Atomschlag

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ende April 2013 kaufte das zionis­tische Gebilde im Nahen Osten ein weiteres U-Boot aus deutscher Fabrikation und besitzt nun ganze fünf Exemplare der Genozid-Waffe. Ein sechstes ist bereits bestellt. Unersättlich scheint die Gier des paranoiden Terror­staates nach weiteren todbrin­genden Modellen. Das Zionis­tenregime denkt deshalb noch über die Anschaffung von drei weiteren U-Booten intensiv nach. Rechnerisch bekam das zionis­tische Besat­zersystem von Deutschland dreieinhalb der sechs Modelle ganz geschenkt. Die Bezahlung der anderen erfolgte oder erfolgt für den Käufer zu lukrativen Bedingungen und durch Ausgleichs­geschäfte mit israelischer Militär­technik an die BRD. Die gelieferten U-Boote können allesamt nuklear aufgerüstet werden. Dadurch verschärft die Bundes­regierung den Konflikt in der instabilen Nahost-Region und bleibt seiner Linie der anbiedernden Solidarität an den Folterstaat treu. Bundesp­räsident Gauck unterwarf sich schon bei seinem Antritts­besuch im Mai 2012. „Das Eintreten für die Sicherheit und das Exis­tenz­recht Israels ist für deutsche Politik bestimmend“, sprach der Rostocker Pfarrer da gewohnt devot. Damit bestätigte er aber nur die Kontinuität der bundes­repub­likanischen Sichtweise zum zionis­tischen Gebilde seiner Vorgänger. “Diese historische Verant­wortung Deutsch­lands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heißt, die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche ...

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17.05.2013

PRO Köln nimmt an Schwulen­parade teil

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur "Freude" der Homo-Bewegung wird PRO Köln am diesjäh­rigen Christopher Street Day mit einem eigenen Umzugswagen bei der Parade vertreten sein.Zur "Freude" der Homo-Bewegung wird PRO Köln am diesjäh­rigen Christopher Street Day mit einem eigenen Umzugswagen bei der Parade vertreten sein. Die "sich zu den Werten der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grund­gesetzes der Bundes­republik Deutschland" bekennende Bürge­rbewegung fiel bereits des öfteren durch ihre Nähe zu Israel und einwan­derer­freund­lichen Kommentaren auf: "Jeder Ausländer, der sich hier integriert, ist von uns ganz herzlich willkommen. Wir haben auch Ausländer in unseren Reihen und sind sehr froh, daß diese mit uns für den Erhalt unserer kulturellen Identität eintreten. Das begrüßen wir ausdrücklich." Vertreter von PRO Köln waren es auch die 2011 eine jüdischen Delegation einluden, den Gouverneur der Provinz Samarien Gershon Mesika, den Außen­beauf­tragten der Provinz David Ha’ivri sowie Professor Hillel Weiss und diesen einen Empfang vor den Kölner Rathaus bereiteten. Anscheinend hat man nun eine neue Bevöl­kerungs­gruppe gefunden deren Sympathien man sich sichern will. Ob ihnen dieses allerdings mit dem Umzugswagen, dessen Motto "Proud to be Kölsch - gegen die Diskriminierung sexueller und politischer Minder­heiten in Köln“ lautet, gelingen wird ist fraglich. Quelle: Altermedia ...

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16.05.2013

Tschechen-Präsident bezeichnet Vertreibung moderater als Todesstrafe

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während insbe­sondere durch die einfachen tschec­hischen Bürger und Journalisten die letzten Jahrzehnte eine ehrliche Suche nach der Wahrheit der Vertreibungs­verbrechen während und nach dem Zweiten Weltkrieg festzus­tellen war, kehrt der neue tschec­hische Staatsp­räsident Miloš Zeman wieder in seinem Land zum Stein­zeit­kommunismus alter Tage zurück. Ganz im Geiste des Verbrechers Edvard Beneš verhöhnte das ehemalige Mitglied der tschec­hischen Kommunis­tenpartei ganz unverblümt die sudeten­deut­schen Vertreibungs­opfer. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, wird Zeman in einem Pressein­terview zitiert. Die Regierung der BRD-Schuldkult-Republik schweigt natürlich wieder brav zu dem neusten Eklat des großkotzig auftretenden Chauvinisten. Zeman will wohl mit seinen verbalen Entgleisungen von aktuellen Vorwürfen gegen ihn wegen Vetter­nwirt­schaft ablenken. Nach seiner Wahl zum Präsidenten belohnte er Personen mit lukrativen Botschafts­posten, die ihm während seinem Wahlkampf dienlich waren. Seine dreckigen Äußerungen gegenüber den Deutschen stellen jedoch keinen einmaliger „Ausrutscher“ dar, sondern besitzen verletzende Kontinuität. So behauptete er früher schon einmal, daß der völkerunter­drüc­kende Kunststaat Tschec­hoslowakei den Sudeten­deut­schen mit der ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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