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10.01.2007

Kriminalität - Welch ein Jahres­beginn für Bensheim

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Bensheim: Kriminalität, vor allem Auslän­derkriminalität, sind im südhes­sischen Bensheim keine Seltenheit. Dieser Tage aber, wurde ein besorg­niser­rgender Höchststand registriert, welcher selbst für eine Kleinstadt wie Bensheim äußerst beachtlich ist. So vermeldete der "Bergsträßer Anzeiger", dass seit Anfang diesen Jahres jugendliche Klein­gruppen auf Beutetour ziehen und durch Gewal­tanwendung die Wertge­genstände ihrer Opfer entwenden. So spricht man bereits von Orten, vor allem das Bahnhofs­gelände, in denen man sich zu gewissen Uhrzeiten besser nicht mehr sehen lassen sollte. Könnte dies doch zu körper­lichen Verlet­zungen und dem Verlust der Wertge­genstände führen. So schrieb der "Bergsträßer Anzeiger" in seiner gestriegen Inter­netausgabe folgendes: "Die Serie von Raubüber­fällen im südhes­sischen Bensheim hält an: Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht zum Dienstag einen Passanten angegriffen und ausgeraubt, wie die Polizei berichtete. Sie überfielen den Touristen aus Schweden, stahlen seine Brieftasche und sein Portemonnaie. Der 41-Jährige wurde nicht verletzt. Bereits in der Nacht zum vergangenen Samstag hatten Jugendliche drei Raubüber­fälle in der Bensheimer Innenstadt verübt. Einige der Opfer wurden dabei brutal zusam­mengeschlagen." Näheres über die 3 besagten Raubüber­fälle weiss das "Starken­burger Echo" in seiner Inter­netausgabe vom 09.01.07 zu berichten. ...

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10.01.2007

Bürger werden über Hetze aufgeklärt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nachdem in Sange­rhausen eine Übernach­tungs­möglichkeit für Asylbe­werber durch eine nicht zu recht­fertigende Tat in Brand gesteckt wurde, brach eine Welle der Hetze gegen alles Nationale vor Ort und landesweit durch die Medien aus.Nachdem in Sange­rhausen eine Übernach­tungs­möglichkeit für Asylbe­werber durch eine nicht zu recht­fertigende Tat in Brand gesteckt wurde, brach eine Welle der Hetze gegen alles Nationale vor Ort und landesweit durch die Medien aus. Da man jetzt aber wieder nicht zurücksch­reckt, seit Jahren aktive Aktivisten mit in diese Tat zu verwickeln, werden nun die Bürger vor Ort über diese Machen­schaften aufgeklärt mit einem Flugblatt: „Wir lassen uns nicht kriminalisieren“ und es wird das persönliche Gespräch gesucht. Dafür sorgen die Kameraden des NPD Ortsbe­reichs Sange­rhausen, gleich­zeitig wird dazu aufgerufen den bisherigen Zuständen entgegen zu wirken und zur Kreis­tagswahl die einzige Alternative zu wählen dies ist nun mal die NPD. Verweis zum Flugblatt: http://www.npd-sachsen-anhalt.de/dateien/sgh-flugbl.pdf NPD in den Kreistag - der Spaß beginnt. Quelle: http://www.server100.de/KV/lv.php ...

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10.01.2007

SchiffBRUCH am Rhein

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am 06.12.2006 veröf­fent­lichte das Ministerium des Innern und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz ein Interview mit dem rhein­landp­fälzischen Innen­minister Bruch. In diesem stellt Herr Bruch fest, daß die Polizei kompromißlos gegen den Recht­sextremismus im Land vorgehen wird. Drei Einsätze am zweiten Oktober-Wochenende 2006 sprechen eine klare Botschaft, so Bruch. Man rühmt sich mit der Verhin­derung eines Konzertes im Raum Alzey, mit der Stürmung eines Rennicke-Liederabends und das man 80 Nationalisten im Bad Dürkheimer Wald entdeckt hätte, die da irgendwas machten. Nur was, weiß scheinbar die Polizei auch nicht! In der letzten Dezem­berwoche des Jahres 2006 führte das Straßent­heater Schwarzer Sheriff bezüglich der staatlichen Repression in RLP eine Aktions­woche durch, zu der mehrere Mahnwachen und eine Demonstration in Ludwig­shafen gehörten. Der einge­schlagene Weg des Innen­minis­teriums wird zweifellos auf dem Rücken des einfachen Streifen­beamten ausgetragen, da die permanente staatliche Überwachung und Repression nun mal nur von den Polizisten auf der Straße umgesetzt werden kann. Wir beobachten immer wieder mit einem weinenden und lachenden Auge, daß sich teilweise Hunderte von Beamten bzgl. unsereins die Beine in den Bauch stehen. Es ist zwar schade um die deutschen Steuer­gelder, die hier verschwendet werden, aber anderer­seits macht sich das System mit solchen übertriebenen Aktionen auch langsam selbst kaputt. Trotz aller staatlicher Repression... wird ...

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09.01.2007

Microphone Mafia verklagt Junge National­demo­kraten wegen Urhebe­rrechts­verletzung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei der Demonstration der Jungen National­demo­kraten in Ellwangen am 25.11.06 mit dem Motto „Her mit dem schönen Leben - Mut zu Alter­nativen!!!“ (http://www.demo.jn-bw.de/) sollen die Veran­stalter ein Lied der linken Band Microphone Mafia (http://www.microphone-mafia.de/) namens "Her mit dem schönen Leben" abgespielt haben. Außerdem soll auf Videoportal Youtube ein Demonstrations­video veröf­fent­licht worden sein, bei dem dieses Lied als Hinter­grund­musik genutzt wurde. Unklar ist, ob auch auf der Mobilisierungs­netz­seite zur Demonstration auf dieses Video verwiesen worden ist bzw. genutzt worden ist. Die Platten­firma Al dente recordz der Band Microphone Mafia hat nun die Jungen National­demo­kraten wegen der Verletzung des Urhebe­rrechtes und der Nutzungs­rechtes angezeigt. Man behauptet schon der Einsatz ihrer Lieder auf dieser Demonstration sei illegal, erst recht die Veröf­fent­lichung im Rahmen eines Films. Ohne Genehmigung von Label, Verlag und Autoren sind derartige Nutzungen verboten, so die Platten­firma. Al dente recordz verlangt von den Jungen National­demo­karten nicht nur die Unter­lassung, sondern auch Schadenersatz. Der Schaden wird auf 1,- Euro für jeden Download beziffert. Das macht immerhin eine Summe von fast 2000,- Euro, die nun die Jungen National­demo­kraten zahlen sollen. In wie weit die Platten­firma Al dente recordz mit dieser Schadens­forderung vor Gericht Erfolg haben wird, ist fraglich, da ja nicht die Jungen National­demo­kraten dieses Video ins Weltnetz gestellt haben müssen, sondern dies jeder ...

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08.01.2007

Justiz­minis­terin Zypries peilt die totale politische Verfolgung in Europa an

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die deutsche Justiz­minis­terin Zypries will erreichen, dass das Leugnen des Völkermords an den Juden, ebenso wie NS-Symbole künftig europaweit verfolgt werden können. Zypries sagte am Montag, Deutschland werde während seiner EU-Ratsp­räsident­schaft einen neuen Vorstoß unternehmen. Es sollten einheit­liche Standards bei der Bekämpfung der Nationalen Opposition festgelegt werden. Eine EU-weite straf­recht­liche Verfolgung von Tatbe­ständen wie Volks­verhetzung und Leugnung des Holocausts sei bisher am Widerstand Italiens gescheitert, sagte Zypries. Jetzt habe Rom jedoch ein Einlenken signalisiert. "Damit wäre der Weg frei." Zypries sagte der "Bild"-Zeitung, sie sei über die "zunehmende grenzüber­schreitende Aktivität von Rechts­radikalen und Randalierern" besorgt. So entzog sich etwa der öster­reic­hische Nationale Sozialist Gerd Honsik einer Strafe wegen Nazi-Wieder­betätigung in seinem Heimatland, indem er sich nach Spanien absetzte. Die EU-Kommission sieht gute Chancen für die Pläne der Bundes­regierung, Hakenkreuze und andere NS-Symbole europaweit zu verbieten. Nachdem entsprec­hende Vorschläge in den vergangenen sechs Jahren zweimal am Veto anderer EU-Staaten gescheitert seien, gebe es nun ein neues Bewusstsein für den Kampf gegen Rassismus und Fremdenhass, sagte der Sprecher von EU-Justiz­kommissar Franco Frattini, Friso Roscam Abbing, am Dienstag in Brüssel. Zypries will sich während des sechs­monatigen deutschen EU-Ratsvor­sitzes auch für ...

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08.01.2007

Israel plant Nuklearangriff gegen den Iran

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut einem Bericht der Sunday Times unter Berufung auf mehrere Quellen in Israel, plant und trainiert Israel derzeit für einen Atombom­benangriff gegen den Iran.Laut einem Bericht der Sunday Times unter Berufung auf mehrere Quellen in Israel, plant und trainiert Israel derzeit für einen Atombom­benangriff gegen den Iran. Dabei sollen konven­tionelle Bomben die iranischen Kernkraft­werke „öffnen“ um die Werke daraufhin mit Atomwaffen zu bombar­dieren, bislang fanden zwei Übungen dieses Szenarios statt. Hilfes­tellung in der Planung erhält Israel derzeit von den USA, die Anfang 2006 einen Atomschlag gegen den Iran vollkommen ausschlossen. Interessant bei der Berich­terstattung zu diesem Fall ist die Tatsache, dass offen zugegeben wird, dass Israel über Atomwaffen verfügt. Der Iran kündigte indes an, mit Gege­nang­riffen zu antworten, sollte Israel iranisches Territorium angreifen. Der Angriffsplan Israels passt in das Bild, welchen das Institute for National Strategic Studies (INSS) an der Universität in Tel Aviv zeichnete. Das INSS beschreibt dabei eindeutig, dass der Iran bald angegriffen werden müsse, da dieser ansonsten in Besitz von Atomwaffen gelange. Beweise werden wie üblich nicht erbracht. Stattdessen sprich man von einem israelischen Angriff in Abstimmung mit den USA. Quelle: Der Nonkon­formist ...

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08.01.2007

Multikul­tureller Jahres­beginn

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Washington D.C. begann auch das Jahr wieder mit einem fulminanten Feuerwerk der Multikul­turalität. In den ersten sechs Tagen des neuen Jahres wurden immerhin schon vier Personen erschossen.In Washington D.C. begann auch das Jahr wieder mit einem fulminanten Feuerwerk der Multikul­turalität. In den ersten sechs Tagen des neuen Jahres wurden immerhin schon vier Personen erschossen. Täter und Opfer stammen wie gewöhnlich aus den schwarzen Gegenden im Osten der Stadt. Auch in New Orleans, einer multikul­turellen Stadt im Süden der USA kehrt man mit der Rückkehr der schwarzen Bevölkerung nach Hurrikan Katrina wieder zur Tagesordnung zurück und zählte in den ersten sechs Tagen des neuen Jahres immerhin acht Morde. Kurz nach dem Hurrikan war New Orleans wie leergefegt, als schwarze Banden in Zeiten größter Not nichts Besseres zu tun hatten als auf Rettungs­kräfte zu schießen, Schnaps­läden zu plündern und Kleinkinder zu verge­waltigen (wir berichteten). In New York probte man indes einen Aufstand, weil weiße Polizisten einen Neger nieder­schossen, der mit seinem Fahrzeug mehrere Streifen­wagen gerammt hatte und versuchte mehrere Menschen zu überfahren. Für einen Aufstand gab es also tatsächlich keinen Grund, außer vielleicht die Tatsache, dass die Polizisten immerhin 50 Kugeln verschwen­deten, bevor sie den Mann trafen. In Baltimore (Maryland) zählte man über 260 Morde für das Jahr 2006. Eine interes­sante Statistik am Rande dürfte die Tatsache sein, dass 91% ...

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08.01.2007

Bisheriger REP-Landes­vorsitzender wechselt mit zehn Mitst­reitern zur NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der bisherige Landes­vorsitzende der Repub­likaner in Sachsen-Anhalt, Peter Walde, hat mit zehn Mitst­reitern die personell wie program­matisch ausgezehrte Partei von Rolf Schlierer verlassen und sich der NPD ange­schlossen. Auf dem Neujahr­sempfang der mecklen­burgisch-vorpom­merischen NPD-Fraktion in Schwerin erhielt Peter Walde am 6. Januar aus der Hand des NPD-Parteivor­sitzenden seinen Mitglied­sausweis überreicht. Der neue Parteikamerad erläuterte in einem 15minütigen Grußwort seine Trennungs­gründe von den Repub­likanern, denen er 14 Jahre als Mitglied und sechs Jahre als Landes­vorsitzender von Sachsen-Anhalt angehörte. Von seinem neunköp­figen Landes­vorstand haben sieben Mitglieder ihr REP-Parteibuch zurück­gegeben, im Landes­verband waren es bisher 22 und weitere Austritte sind zu erwarten. In die NPD sind davon bisher elf Landsleute eingetreten. Damit büßen die Repub­likaner einen weiteren Landes­verband ein und die NPD festigt ihre Position als nationale Sammlungs­partei in Mittel­deutschland. Dieses Zeichen nationaler Einheit ist im Hinblick auf die am 22. April statt­findenden Kommunal­wahlen in Sachsen-Anhalt von besonderer Bedeutung. Dort können sich die etablierten Volks­betrüger und Elends­verwalter auf einen massiven Wahlkampf der NPD in ausge­suchten Kreis­gebieten gefaßt machen. Peter Walde wurde am 7. Januar von einer Delegier­tenversammlung zum Listen­führer für das Wahlgebiet Egelner Mulde im Salzlandkreis gewählt. Mit den Übertritten und den erwartbaren Kommunal­wahlerfolgen werden ...

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08.01.2007

Multi-kulturelle Bereic­herung der besonderen Art in Darmstadt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Darmstadt: Dass man in Darmstadt als Deutscher bestimmte Viertel zu meiden hat, dürfte mittler­weile den wenigen noch verbliebenen Einheimischen nicht entgangen sein. Darmstadt, mit seinem Auslän­deranteil von über 20% - nicht mitge­rechnet die "Passdeut­schen" und die "Bundes­bürgern mit Migration­shinter­grund" wie es so schön im brd-deutsch heißt - stellt damit sicherlich keinen Einzelfall in der Rhein-Main Region dar. Dies durften nun auch zwei Darmstädter Studenten erfahren, welche das vergangene Wochenende wohl nicht mehr vergessen werden. So berichtet das "Darmstädter" Echo heute folgendes: "Ein 24 Jahre alter Student ist am frühen Sonntag­morgen bei einer Messer­stec­herei in der Darmstädter Innenstadt schwer verletzt worden. Nach Polizeian­gaben waren vier Studenten im Alter von 24 bis 30 Jahren auf dem Heimweg von einer Party, als sie an der Schulstraße mit zwei jungen Männern in Streit gerieten. In der folgenden Schlägerei stach einer der beiden Männer dem Vierundz­wanzigjäh­rigen mit einem Klappmesser in die Brust. Anschließend flüchteten die beiden Angreifer. Der Schwer­verletzte wurde ins Klinikum gebracht. Ein 29 Jahre alter Student wurde durch Faustschläge ins Gesicht verletzt. Nach Ermitt­lungen der Polizei kam es bei der Begegnung gegen 5.25 Uhr zu einer leichten Körper­berührung, aus der sich sogleich ein Streit entwickelte. Die beiden Unbekannten – nach Polizeian­gaben vermutlich türkischer Herkunft – schlugen ...

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08.01.2007

Europapar­lement - Nationalisten schließen sich zu einer Fraktion zusammen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In wenigen Tagen werden sich mehrere europäische Nationalisten im Europapar­lament zu einer Fraktion zusam­mensch­ließen.In wenigen Tagen werden sich mehrere europäische Nationalisten im Europapar­lament zu einer Fraktion zusam­mensch­ließen. Vorsit­zender dieser Fraktion, die den Namen „Identität - Souveränität - Transparenz“ tragen soll, wird aller Vorraus­sicht nach der Vizechef der französischen Front National, Bruno Gollnisch. Dieser wurde er kürzlich mit einem Berufs­verbot als Professor belegt und muss sich in Kürze vor einem französischen Gericht verant­worten, weil er im Oktober 2004 sagte, dass Historiker über den Holocaust debattieren sollten. Mit von der Partei werden auch nationalis­tische Politiker aus Rumänien und Bulgarien sein, ebenso wie die öster­reic­hische FPÖ und der belgische Vlaams Belang. Ein Dorn im Auge ist diese Fraktion natürlich den üblichen Verdäch­tigen, wie etwa dem Paß-Europäer Cem Özdemir, der schonmal vorsorglich dazu aufgerufen hat, “Flagge gegen Fremden­fein­dlichkeit und Rassismus” zu zeigen, da die Fraktion ohnehin nur gegen Europa agieren wolle. Sicherlich dürfte Özdemir damit nicht Unrecht haben, jedenfalls insofern er ein Europa meint, indem Personen wie er etwas zu melden. Schließlich hat man in besseren Zeiten die Türkei nicht zweimal an den Bosporus zurück­geschlagen um ihnen nunmehr kampflos Europa zu überlassen. Quelle: Der Nonkon­formist ...

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08.01.2007

USA demokratisieren Irak

Lesezeit: etwa 1 Minute

Als die USA in den Irak einmar­schierten um das Land zu erobern, sprachen sie davon den Irak befreien und demokratisieren zu wollen.Als die USA in den Irak einmar­schierten um das Land zu erobern, sprachen sie davon den Irak befreien und demokratisieren zu wollen. Wie diese Demokratisierung genauer aussieht, konnten vor Kurzem mehrere Opposition­spolitiker der „Nationalen Dialog Front“ feststellen, als US-Truppen ihre Parteizentrale bombar­dierten. Die „Nationale Dialog Front“ gilt als eine der wenigen offiziellen irakischen Parteien, die sich offen gegen die amerikanische Besatzung und für ein freies Irak einsetzen. Quelle: Der Nonkon­formist ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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