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08.01.2007

Verfas­sungs­schutz Chef wird von BFJ-Vorsit­zenden zur Stellung­nahme aufge­fordert!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Aufgrund mehrerer unwahrer Behaup­tungen seitens des Landesamt für Verfas­sungs­schutz und Terroris­musbekämpfung (LVT) meldete nun Rene Hönig, Vorsit­zender des BfJ, einen Entschädigungs­anspruch „einen noch im Detail zu berech­nenden Betrag zwischen mindestens 5.000,- und 10.000,- Euro“ beim LVT-Chef Tischlinger an. In einem Schreiben an Tischlinger heißt u.a.: „Zu 2.: „Wir warten auf den ersten Fehler, schriftlich oder mündlich“, haben Sie im Gespräch mit der Netzzeitung CHiLLi bereits 2004 angekündigt. (Quelle: www.chilli.or.at 27. Juli 2004) Nun, Ende 2006, scheint noch immer kein „Fehler“ gefunden worden zu sein. Mögliche­rweise auf den zunehmenden Druck der gleich­geschal­teten Presse, der gelenkten Medien und Links­faschisten reagierend, haben Sie nun gegenüber der Zeitung „Österreich“ vom 18.12. d.J. (vgl. dazu auch die erfor­derlichen Richtig­stel­lungen auf der BfJ-Homepage) in meine Richtung verlaut­baren lassen: „Die Beschul­digten kennen die geltende Rechtslage gut und wissen, was sie tun dürfen und was nicht. Das macht die Erhebungen besonders schwierig.“ Lieber Herr OR Mag. Tischlinger, Österreich sei doch ein Rechtsstaat, glaubt man den sich gebe­tsmüh­lenartig wieder­holten Phrasen von Journaille und Politik. In einem Rechtsstaat ist der, der die Geset­zeslage kennt und sich daran hält, ein recht­schaf­fener Bürger. Jener, der die Gesetze kennt und bricht, ein Gauner und Verbrecher. Und jener, der sie nicht kennt und ...

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07.01.2007

EURORECHTE IM BLICKPUNKT

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Mißbrauch von Steuer­geldern Seit 2001 hat die Bundes­regierung nach eigenen Angaben im "Kampf gegen Rechts" etwa 4500 Projekte mit etwa 192 Millionen Euro gefördert. Im Jahr 2007 sollen rund 24 Millionen Euro hinzukommen. Ein steuer­finan­zierter "Kampf gegen Links" findet nicht statt. Im Gegenteil. Die von der Regierung ausge­haltenen Antifa-Gruppierungen zählen fast ausnahmslos zur radikalen Linken. Ein klarer Fall von Steuergeld-Mißbrauch. Denn die antirechten Aktivitäten richten sich nicht zuletzt gegen Parteien, die unter dem Schutz des Grund­gesetzes stehen, nicht benach­teiligt werden dürfen und von den Wählern parlamen­tarisch legitimiert sind. Eine unabhängige Justiz wird darüber eines Tages zu richten haben. Unser aktueller Überblick: Deutschland Die staats­finan­zierte Hetze gegen patriotische Parteien ermutigt auch Polit-Kriminelle: In Brandenburg wurden die Bürgerbüros der DVU-Landtags­abgeord­neten Liane Hesselbarth und Norbert Schulze innerhalb weniger Tage gleich mehrfach von Einbrechern überfallen und verwüstet. Obwohl die Büros als gefährdete Objekte galten, war auch nach dem ersten Anschlag kein Polizeischutz erfolgt. Ein einziger Beamter wurde geschickt, um die Schäden zu protokol­lieren. Hesselbarth: "Wenn Linksex­tremisten Straftaten begehen - wo ist da unser Innen­minister? Wo sind die Journalisten, die sonst so schnell von weltweiter Empörung schreiben?" Den überregionalen Medien waren die Anschläge in Brandenburg kein ...

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07.01.2007

"Es geht voran"

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Von Harald Neubauer Kurz vor Weihnachten beschenkte die Bundes­regierung ihr Volk überreich - mit großfor­matigen Anzeigen in deutschen Zeitungen und Zeitsch­riften. Kostenpunkt: 2,4 Millionen Euro. Dafür griffen Merkel, Müntefering & Co. allerdings nicht in die eigene Tasche, sondern in jene des Steuer­zahlers. Dem wurde auf eigene Kosten mitgeteilt, wie prächtig es ihm seit Amtsantritt der Großen Koalition geht. Von allein wäre ihm dieses Licht kaum aufgegangen. Aber glück­liche­rweise ist die Staats­verschuldung noch immer nicht so hoch, daß sich die Regierung keine Volksauf­klärung und Propaganda mehr leisten könnte. Deshalb die mediale Frohbot­schaft: "Es geht voran in Deutschland." Tatsächlich geht es hierzulande voran - zuvörderst mit der Armut. Das stand freilich nicht in den Anzeigen, sondern, etwas weniger auffällig, im redak­tionellen Kontext. Nach Angaben des Statis­tischen Bundesamtes müssen bereits 10,6 Millionen Deutsche mit weniger als 60 Prozent des Durch­schnitt­sein­kommens ihr Dasein fristen. Viele davon liegen noch weit unter jenem Niveau, das die Wissen­schaftler als "Armutsg­renze" definieren. In der "Süddeut­schen Zeitung" vom 8. Dezember 2006 werden die Betroffenen kurz und bündig als "Überflüssige" bezeichnet. Wer es nicht ganz so unverblümt mag, spricht von "Prekariat", abgeleitet von der "prekären" - sprich: mißlichen - Lebenslage dieser rasch anwach­senden ...

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06.01.2007

Großdemo­nstration am 7.7.07 in Frankfurt - "Arbeit statt Dividende"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am 7.7.07 einen Monat nach dem G8 Gipfel in Heiligendamm wird die NPD zusammen mit vielen freien Kamera­dschaften die antikapitalis­tischen Forderungen des nationalen Wider­standes in Frankfurt auf die Straße tragen. Als Stadt der Banken und der Börse, der inter­nationalen Hochfinanz und der "Global Player" ist Frankfurt dafür der ideale Ort, da hier die Fäden in der Börse zusam­menlaufen. Hier findet jedes Jahr der Opernball statt, auf dem sich die Super­reichen gegenseitig auf die Schulter klopfen. Tag für Tag streichen deutsche Unternehmen Arbeitsp­lätze obwohl Sie satte Gewinne einfahren. Deutsche Bank, Allianz, usw. scheren sich nicht um den deutschen Arbeiter. Ihnen geht es um die Aktien­gewinne, die Börsenkurse und die Ausschüt­tungen für die Aktionäre. Der nationale Widerstand steht für die Volks­gemein­schaft, in der sich das deutsche Volk gegenseitig unter die Arme greift und den benach­teiligten eine helfende Hand reicht. Wir stellen dem asozialen System der "freien" Markt­wirt­schaft das Prinzip der Volks­wirt­schaft entgegen, welche nicht den Profiten der Millionäre dient, sondern dem Wohl und der Bedarfs­deckung des Volkes. Der krasse Gegensatz wird in Frankfurt besonders deutlich. An der Börse werden Milliar­dengewinne erzielt und ein paar hundert Meter weiter sterben Obdachlose Deutsche auf der Straße. Sozial­hilfeemp­fänger gibt es Frankfurt reichlich und wie sollen Sie auch bei der Überflutung mit Billig­löhnern noch eine Arbeit finden? Wir stehen ...

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06.01.2007

“Mein Führer” kommt in die Kinos

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am kommenden Donnerstag wird das neueste Elaborat bundes­deut­scher Selbst­besudelung unter den Namen “Mein Führer” in die Kinos kommen. Der durch so intel­lektuelle Titel wie “Katzeklo” bekannt gewordene Haupt­darsteller Helge Schneider distan­zierte sich schonmal vorsorglich von dem Film und gab an den Film nicht sonderlich lustig zu finden. Eine überaus interes­sante Aussage, soll der Film doch eine Komödie sein. Allgemein soll in dem Film Adolf Hitler in einer Manier karikiert werden, die an die Karikierungen von Juden zu Zeiten des “Stürmer” erinnern. Allerdings schafft es der Produzent Dani Levy (sic!) nichtmal ansatzweise dies zu erreichen, und macht sich insofern nur selbst lächerlich. Da fanden wir selbst solche langweiligen Schinken wie etwa “Jud Süß” noch interes­santer. Nur Michel Friedman und andere Sarpaten finden den Film mal wieder interessant: “Der Humor, die Satire ist eine künst­lerische Form, die auch das Unfassbare erklären kann.” So warten wir schon darauf was die Zukunft bringt und freuen uns schon auf Filme, die mit der heutigen Zeit abrechnen. Mit Michel Friedman gespielt von einer Dose Schmierfett in den Armen einer droge­nabhängigen Prostituierten, Chewbacca als Wolfgang Thierse, Jabba Da Hut als Charlotte Knobloch, Elijah Wood als Claudia Roth, und Collum als Angela Merkel. Wer diese Charaktere nicht kennt, macht auch nichts, wir nämlich auch nicht. Uns wurde aber aus vertrauens­würdiger Quelle erzählt, dass diese wie die Faust aufs ...

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05.01.2007

verHEERende Stimmungs­mache

Lesezeit: etwa 1 Minute

...wird betrieben, um erneut das Ansehen des deutschen Front­soldaten und deren Angehörige durch den Schmutz zu ziehen. Sie reden von „Verant­wortung“ aber meinen – Ewige Schuld – Aber HALT! Reden wir hierbei von historischer Wissen­schaft, die außerhalb der aktuellen sozio-politischen Lage betrieben wird, oder um gesell­schaft­liche Manipulation? Letzteres ist der Fall, denn kein anderes Thema beherrscht so vorder­gründig die Debatten im Zuge der deutschen Geschichte. Die Rede ist vom Dritten Reich, der „bösen“ Wehrmacht und deren „Gräueltaten“ während des 2. Weltkriegs. „Gut – Alles Geschichte!“ …mag der Eine oder Andere sagen. Jedoch wird wieder in der Mottenkiste der Bedeutungs­losigkeit gekramt und die pseudo-historische Propagan­demaschinerie des Hannes Heer zum neuen Leben erweckt. Jetzt tragen nicht nur die „bösen Nazis“ oder die „bestialische Wehrmacht“ die alleinige Schuld an einem konst­ruierten Horror-Szenario, jetzt sind alle Deutschen Teil einer mächtigen Verschwörung gegen die Mensch­lichkeit geworden. Ziel dieser Hetzjagd auf alles Deutsche, ja sogar auf die 2., 3.und sogar 4. Nachk­riegs­generation, ist die Verhin­derung des Zusam­menwachsens des deutschen Volkes zu einer gesell­schaft­lichen Einheit. Denn nach dieser Darstellung eint uns Deutsche nur eins : die KOLLEK­TIVSCHULD! Wo die letzten deutschen Teile langsam zu einer inneren Aufrichtung kommen, hier in Mittel­deutschland, beginnt nun auch die Kultivierung des ...

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05.01.2007

Echt „Steil“ – Hamburger Arbeit­sage­nturchef will Hartz IV auf 200 Euro beschränken

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hamburg: Das neue Jahr fängt gut an. Neben zusätz­lichen steuer­lichen Belastungen, die wieder einmal mehr vor allem die weniger verdienende Bevölkerung belasten, fehlt es auch nicht an überklugen Worten und Plänen die ohnehin schon angespannte soziale Situation noch mehr zu verschärfen. Meinte unlängst der CDU-Fraktion­schef des Schweriner Landtags, Armin Jäger, daß die zusätz­lichen finan­ziellen Belastungen sich in seinem Bundesland ohnehin nur bedingt auf die Bevölkerung auswirken würden, weil diese aufgrund ihres ohnehin geringen Einkommens ja doch nicht in der Lage sei, sich hochwertige Produkte zu kaufen, so legte der Chef der Hamburger Arbeit­sagentur, Rolf Steil, noch eins drauf, als er vorschlug, den Regelsatz von Hartz IV von 345 Euro auf 200 Euro zu senken. Gegenüber dem HAMBURGER ABENDBLATT meinte Steil gestern dann, daß man zwar mit 200 Euro nicht überleben könne, doch daß man ja die Differenz zum Exis­tenz­minimum durch weitere „Zuver­dienst­möglich­keiten“ in einem auszuweitenden Niedrig­lohn­sektor und durch Ein-Euro-Jobs ausgleichen könne. In sorgfäl­tiger Vermeidung deutscher Ausdrücke fügte Steil hinzu, daß er ein Anhänger des Prinzips „workfare“ sei, eine amerikanische Formulierung, die eigentlich nur das kaschieren soll, was man in deutschen Landen schon einmal als Reich­sarbeits­dienst kannte. Steil vergißt dabei, daß die Anzahl der Ein-Euro-Jobs und artver­wandten Arbeits­maßnahmen schon jetzt ...

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05.01.2007

Ab in den Kreistag - Der Spaß beginnt…

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bekanntlich sind am 22.April Kreis­tags­wahlen zum Kreistag des neuen Harzkreis. Deshalb haben sich im Harz verschiedene nationale Gruppen unter dem Banner der NPD zusam­mengetan, um wieder etwas Kompetenz, Bürgernahe und Heimat­verbundenheit in unsere Kommunal­vertretung zu bringen.Bekanntlich sind am 22.April Kreis­tags­wahlen zum Kreistag des neuen Harzkreis. Deshalb haben sich im Harz verschiedene nationale Gruppen unter dem Banner der NPD zusam­mengetan, um wieder etwas Kompetenz, Bürgernahe und Heimat­verbundenheit in unsere Kommunal­vertretung zu bringen. Zuerst gilt es aber 1300 Unter­stüt­zungs­unter­schriften zu sammeln. Wer hierbei helfen möchte und nationale Politik auch im Harz vertreten sehen will kann sich hier die Unter­schrif­tenlisten runterladen und mithelfen. Auch findet man aktuelle Infos zum Thema Kreis­tagswahl. Unter­stützung jeder Art ist willkommen. Ob beim Unter­schriften sammeln, im Wahlkampf oder materieller und finan­zieller Art. Melden Sie sich einfach über unseren Kontakt! Finanzielle Spenden sind mit Spenden­bescheinigung bis zu einer bestimmten Grenze teilweise absetzbar. Autor: NB-WR / http://wernigerode.nationaler-beobachter.de ...

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05.01.2007

“Fachleute” erwarten Rekordwerte bei “recht­sextremen Straftaten”

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut den Meinungen einiger “Fachleute” (Schlapphüte) wird die Zahl der “recht­sextremen Straftaten” für das Jahr 2006 einen neuen Höchststand erreichen seitdem 2001 ein neues Erfas­sungs­system eingeführt wurde, das übrigens auch gänzlich politisch unmotivierte Hakenk­reuzsch­mierereien zählt. So machten diese “Fachleute” ganze 11.254 “recht­sextreme Straftaten” für die Monate Januar bis November aus - inklusive der Schmierereien. Fast wären wir genötigt in Panik auszub­rechen und umgehend nach einem “Aufstand der Anständigen” zu rufen. Allerdings haben wir dann bemerkt, dass wir ein Teil dieser Liste sind. Was war geschehen? Haben wir eine Synagoge angezündet? Einen Afrikaner zusam­mengeschlagen? Nichts dergleichen, wir haben einfach nur die mangelnde Meinungs­freiheit in der Bundes­republik kritisiert und uns laut Urteil des Landge­richts Hamburg von einer Seite distanziert, auf die wir verwiesen haben, die wiederum auf eine andere Seite verwiesen hat, auf der “oh-schock-schwere-not” ein Hakenkreuz zu finden war. So schauen wir mit einem lachenden Auge der kommenden Jahres­statistik entgegen um diese nach Meinungs­delikten und tatsäch­lichen Straftaten aufzusch­lüsseln, und dieses dann mit der allgemeinen Verbrec­hensrate zu vergleichen. Bisher kamen wir dabei immer auf eine Größenordnung im 0,0x Prozent Bereich. Wenn das mal kein Grund für die ständigen Sensations­meldungen “recht­sextremer Straftaten” ...

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04.01.2007

Werkstatt Europa

Lesezeit: etwa 6 Minuten

I. Braucht die EU eine Verfassung? Nach Auffassung der NPD benötigt ein künftiges Europa keine einheit­liche Verfassung: »Zu allem Überdruß hat der sogenannte ›EU-Konvent‹ eine ›Verfassung‹ ausgear­beitet, deren nationen­vergessene Erfinder das ›Kunststück‹ fertig­gebracht haben, daß diese ›EU-Verfassung‹ vermutlich einzigartig in der Welt über ein Staatsvolk verfügt« (Europa-Programm der NPD, S. 8). Da zu einer Verfassung aber nach Auffassung der NPD ein weitgehend homogenes Staatsvolk gehört, das allein in der Lage ist, einen »volonté general«, also einen gemeinsamen Willen, zu artikulieren, ist die Ausar­beitung einer europäischen Verfassung ein Paradoxon. Stattdessen schlägt die NPD als Alternative auf national­staat­licher Grundlage beruhende europäische Grundsätze vor (Europa-Programm der NPD, S. 9): a) eine auf Europa bezogene »Völker­recht­liche Großraumordnung mit Inter­ventions­verbot für raumfremde Mächte« (Carl Schmitt); b) einen europäischen Staatenbund, in dem die national­staat­lichen Regierungs­vertreter ihre notwendige Zusam­menarbeit in den Bereichen der Bevöl­kerungs­politik, der Kultur, der Wirtschaft, der Inneren Sicherheit, des Natur­schutzes und der Technologieför­derung abstimmen; c) die Stärkung des europäischen Zentrums durch eine selbst­bewußte deutsche Politik; d) die Schaffung eines »Europäischen Verteidigungs­paktes«. II. ...

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04.01.2007

Exklusiv-Interview mit dem britischen Historiker: „Ich habe im Gefängnis 4.000 Seiten geschrieben“

Lesezeit: etwa 8 Minuten

David Irving ist frei – jetzt geht er in die Offensive David Irving ist nach London zurück­gekehrt, doch das Urteil des Oberlan­desgerichts Wien in seiner Sache sorgt weiter für Streit. Der SPÖ-Justizsp­recher Hannes Jarolim und zahlreiche Vertreter jüdischer Einrich­tungen protes­tierten gegen die Entscheidung, mit der David Irving aufgrund des „außer­ordentlich lang zurück­liegenden Tatzeit­raums“ sowie des „bisher untadeligen Wandels des Angeklagten“ auf freien Fuß gesetzt wurde. National-Zeitungs-Herausgeber Dr. Gerhard Frey hat David Irving befragt. „400 Tage Einzelhaft“ National-Zeitung: Herr Irving, wie sehen Ihre Zukunftspläne aus? Irving: Meine Festnahme durch die öster­reic­hischen Behörden im November 2005 und die anschließenden 400 Tage Einzelhaft haben mich eine Menge gekostet. Das beginnt mit den beiden Vorlesungen, die ich damals vor der Universität von Colorado in Denver hätte halten sollen – die Flugkarte hatte ich schon erworben – und die infolge meiner Verhaftung ins Wasser gefallen sind. Allerdings habe ich während der Haft an meiner Himmler-Biographie und an meiner Autobiog­raphie geschrieben – 4.000 Seiten, mit der Hand versteht sich. Und diese beiden großen Werke werde ich in den kommenden Monaten vollenden. National-Zeitung: Wie wurden Sie von den mit Ihrer Betreuung beziehungs­weise Bewachung beauf­tragten Personen behandelt? Irving: Die Beamten der Justizan­stalten Graz-Jakomini und Wien-Josefstadt ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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