15.03.2007
Der Biowissenschaftler Germar Rudolf wurde am heutigen Tage durch das Landgericht Mannheim zu einer Haftstrafe von 2 1/2 Jahren verurteilt.Der Biowissenschaftler Germar Rudolf wurde am heutigen Tage durch das Landgericht Mannheim zu einer Haftstrafe von 2 1/2 Jahren verurteilt. Rudolf war Wissenschaftler am Max-Planck Institut, als er die chemische Zusammensetzung der Mauerwerke der Gaskammern von Auschwitz untersuchte. Rudolf verglich diese Proben daraufhin mit Proben aus den Wändern von örtlichen Entlausungskammern und schrieb seine Ergebnisse nieder. Aufgrund dieses wissenschaftlichen Gutachtens verlor Rudolf seine Anstellung am Max-Planck Institut und ging ins Exil. Das Landgericht Mannheim verurteilte den 42 Jahre alten Rudolf am Donnerstag wegen Volksverhetzung, weil er den Massenmord an den Juden in der NS-Zeit mit der "Mordwaffe Gaskammer" bestritten habe. Quelle: Der Nonkonformist ...
...weiter13.03.2007
Wie das "Radio Lausitz" und die "Sächsische Zeitung" heute meldete, haben Widerstandskämpfer in der vergangenen Nacht den Eingang der Zittauer Arbeitsagentur zugemauert. Die 3 Meter lange und 1,5 Meter hoch gemauerte Wand soll zudem eine Mauerparole präsentiert haben. In einem Interview kommentierte der Chef der Arbeitsagentur Günter Irmscher die Aktion damit, dass er den Sinn darin nicht erkenne. Verwundern braucht das nicht, steht er doch als Chef der Zittauer Arbeitsagentur stellvertretend für die Masse der Agenturmitarbeiter, die den Problemen ihrer „Kunden“ ständig mit Unverständnis gegenüberstehen und mit nachlässiger Arbeit, fehlender Sachkenntnis und unglaublichen Forderungen als letztes Glied dieses Apparates den Menschen schon lange mehr Probleme bereiten als wirkliche Hilfestellung zu geben. Aber Hoffnung bleibt bestehen, denn spätestens wenn Irmscher auf der anderen Seite des Tisches sitzt, um sich „Arbeitssuchend“ zu melden, wird ihm bewusst werden, das seine Arbeitsagentur genau so nutzlos ist wie die Reformen der Demokraten in den Parlamenten, welche die selbst verursachten Probleme nur noch verwalten können. Eine symbolische Schießung der Arbeitsagentur drückt daher nur das aus, was die Masse der Menschen die keine Arbeit haben oder für 1 Euro in der Stunde ausgebeutet werden schon lange denken. Bereits im vergangenen Jahr wurde in der Spreewaldstadt Lübben eine Arbeitsagentur von Widerstandskämpfern zugemauert und symbolisch ...
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Heute können wir wieder einmal über eine erfreuliche Entscheidung im Zusammenhang mit ausländerkritischen Äußerungen berichten. Im Stadtteil B. der Stadt H. soll eine Moschee gebaut werden. Dagegen wurde eine Versammlung angemeldet und im Internet und Flugblättern u.a. folgendes dazu geäußert: „Hier in unserer deutschen Heimatstadt B. …. soll 2007 ein Moschee-Prachtbau für die türkische Gemeinde gebaut werden. Diese Entscheidung haben die etablierten BRD-Multi-Kulti-Parteien über die Köpfe der betroffenen Bürger hinweg entschieden. Dies ist ein weiterer Schritt zur Überfremdung unserer deutschen Heimat und für die Etablierung einer Parallelgesellschaft, die wir Nationalisten strikt ablehnen…. Das Grundgesetz der BRD sieht nicht vor, daß Deutschland ein Einwanderungsland ist…..Auch wir Deutschen haben ein Recht auf unsere nationale Identität und Kultur. Unsere Forderung lautet deshalb: Schluß mit Multi-Kulti und Überfremdung ! B. muß eine deutsche Stadt bleiben !“ Die Polizei sah in diesem Text eine Volksverhetzung gemäß § 130 StGB und verbot die Versammlung. Die Rechtsmittel hatten beim VG Hamburg und OVG Hamburg Erfolg (Beschlüsse vom 30.01.2007 und 06.02.2007, Az. 9 E 225/07 = 4 Bs 23/07). Die Gerichte sahen diese Äußerungen zwar als äußerst provozierend und schwer erträglich an, aber als zulässige Meinungsäußerung und nicht als Aufstacheln zum Haß und nicht als ...
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Am 14.03.2007 versammelten sich etwa 25 Freie Nationalisten und Mitglieder der NPD symbolisch in Grünstadt, um den Opfern des alliierten Bombenterrors im 2. Weltkrieg zu gedenken. Gerade in diesen Tagen führte die Royal Airforce und ihre Verbündeten verheerende Angriffe auf rheinland-pfälzische Städte durch: Mainz: 27. Februar 1945 Zweibrücken: 14. März 1945 Homburg: 14. März 1945 Pirmasens: 15. März 1945 Landau: 16. März 1945 Bad Dürkheim: 18. März 1945 Worms: 18. März 1945 Linksautonome Gegendemonstranten fanden sich an diesem Mittwoch nur spärlich ein. Ein Teil der rund 15 Kinderantifas wurde besoffen abgeführt, der andere Teil verweilte auf dem Bahnsteig. Etwa 30 Passanten lauschten der Rede zum Bombenterror gegen Deutschland eines regionalen Aktivisten. Die Schweigeminute wurde von den Passanten und auch von der Polizei vorbildlich eingehalten. Wieder einmal überließen die Herrschaften der Antifa dem Nationalen Widerstand die Straße – allen vollmundigen Versprechungen zum Trotz. Treu dem Motto " Keine Schorle für Nazis - alles für uns" machten die Kinderantifas und Punks nur durch starken Alkoholkonsum auf sich aufmerksam. Die Polizei hielt sich im Hintergrund. Quelle: Ben aus Ludwigshafen Im Anschluß noch Kriegserinnerungen eines Zeitzeugen aus der Vorderpfalz: Als die Engländer und Amerikaner im Krieg 1939-45 anfingen Deutschland massiv zu bombardieren, wurde die Bevölkerung vor dem Eintreffen der ...
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Die Einwohnerzahl Ludwigshafens stieg 2006 insgesamt um 481 auf 167 906. Dies geht aus einem Bericht vor dem Stadtentwicklungsausschuß hervor. Stark zugenommen hat vor allem der Ausländeranteil. Dieser stieg um 0,6 Prozentpunkte auf 19,7 Prozent. Dies ist aber nur ein Teil der Wahrheit: Die doppelte Staatsbürgerschaft wird immer häufiger in Anspruch genommen. Geburten und Einbürgerungen. Deren Gesamtzahl stieg im vergangenen Jahr um acht Prozent auf 13 418. Einen „Migrationshintergrund“ haben 26,7 Prozent aller Ludwigshafener. Und jeder Zehnte, der einen deutschen Paß besitzt, verfügt noch über eine weitere Staatsbürgerschaft. Besonders stark nachgefragt wurde die Einbürgerung im vergangenen Jahr von: Türken (2545), Polen (2530), Rumänen (1480) und Italienern (1133). Auch insgesamt stellen weiterhin die Türken (10 312) die größte Ausländergruppe. Es folgen die Italiener (5960), Serben/Montenegriner (2382), Griechen (2121) und Polen (1488). Vor allem durch Zuzüge aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarstaaten hat sich die Einwohnerzahl in Ludwigshafen um 881 erhöht. Auffällig: Immer mehr Osteuropäer kommen in die Vorderpfalz. Bei den Deutschen fällt aber die so genannte Fernwanderungsbilanz mit minus 132 negativ aus. Besonders deutlich macht sich der hohe Ausländeranteil bei den Geburten bemerkbar. 59 Prozent aller Babys haben einen „Migrationshintergrund“. Dies ist ein Spitzenwert in ...
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Der Rechtsstaat geht in Deutschland immer mehr vor die Hunde. Dafür sorgen die zur Zeit herrschenden Blockparteien, die sich nicht scheuen, staatliche Machtmittel wie die Polizei zu mißbrauchen, um einer unliebsamen Opposition das Leben schwer zu machen. Jüngstes Beispiel: die erfolgreiche Verhinderung des Landesparteitages der NPD Niedersachsen in Oldenburg. Da die Nutzung einer städtischen Halle gerichtlich nicht durchgesetzt werden konnte, sollte in Ersatzräumlichkeiten getagt werden. Das wurde von der Polizei erfolgreich verhindert, indem massiver Druck auf die Vermieter ausgeübt wurde. Etwa 30 Delegierte des Landesparteitages wollten daraufhin von ihrem Recht der spontanen Demonstration Gebrauch machen. Mit brutalen Mitteln wurde auch das von der Polizei verhindert. Das Ergebnis der Polizei-Knüppelei: Zahlreiche Verletzte, darunter eine 70 Jahre alte Frau, die mit Knochenbrüchen in ein Krankenhaus eingeliefert werden mußte. Die Teilnehmer der nach dem Gesetz zulässigen Spontandemonstration wurden anschließend ihrer Freiheit beraubt und festgenommen, darunter der NPD-Vorsitzende Udo Voigt, der Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld sowie die Parteivorstandsmitglieder Andreas Molau und Manfred Börm. Es ist davon auszugehen, daß das verfassungs- und rechtswidrige Vorgehen der Polizei in Oldenburg von oberen Stellen in Niedersachsen nicht nur gebilligt sondern angeordnet wurde. Hierzu ist festzustellen: In Deutschland gibt es das Recht, sich jederzeit ungehindert zu versammeln. Die ...
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Die Plakate, Button´s, Transpis oder Aufkleber mit der Aufschrift "Nationale und Sozialistische Revolution, jetzt" in Verbindung mit dem Bild des SA Gruppenführers Karl Ernst ist STRAFBAR! Die Plakate, Button´s, Transpis oder Aufkleber mit der Aufschrift "Nationale und Sozialistische Revolution, jetzt" in Verbindung mit dem Bild des SA Gruppenführers Karl Ernst ist STRAFBAR! Am 20.02 wurde ein Kamerad vor dem Dortmunder Landesgericht/ Staatsschutzkammer schuldig gesprochen! Auf Grund der guten verhandlungen seines Anwaltes nur zu 300€ Geldstrafe oder abarbeiten in einer sozialen Einrichtung! Es wäre aber auch weit aus schlimmeres für ihn drin gewesen, wenn er einschlägig vorbestraft gewesen wäre und nicht so einen guten Anwalt gehabt hätte! Quelle: http://www.in-aktion.info/1034478.htm#1025239-2 ...
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Liebe Leser, wenn Sie gedacht haben Sie wissen schon alles, dann werden wir Ihnen heute leider sagen müssen: Sie wissen noch gar nichts! Oder wussten Sie, was ‚HoNaRa’ bedeutet? Nein? Dann sind Sie keine echten Nationalisten! Hier müsste doch aber mal irgendjemand ein Wörterbuch erfinden, das alle gängigen Abkürzungen aus dem typisch nationalen Sprachgebrauch ins Deutsche übersetzt. Eine Marktlücke, die Gesine Lötzsch PDS Bundestagsabgeordnete für sich entdeckt hat. 2,50 € kostet ihre Broschüre über die „Neonazi Codes“. Hätte jeder anständige Nationalist eine solche Broschüre, so wüsste er zum Beispiel, dass HoNaRa nichts anderes als „Hooligans, Nazis, Rassisten“ bedeutet. Umso tragischer für Gesine Lötzsch, dass ihre Broschüre eigentlich schon wieder an Aktualität verloren hat. So erklärte Heinz Fromm, Chef des Bundesverfassungsschutzes, der Netzzeitung am 10.03., dass es zwischen der Hooliganszene und dem Rechten Lager keinerlei Verbindungen gäbe. Noch nicht einmal, dass die NPD oder „Rechtsextreme“ diese Szene zu unterwandern versuchen würden. Ein kleiner Faux pas, der durch die weitere Entschlüsselung anderer Nazi Codes wieder wettgemacht wird. Denn wer hätte geahnt, dass die ‚88’ nach all den Jahren treuer Zusammenarbeit einmal ernsthafte Konkurrenz kriegen sollte. ‚444’ lautet die neue Formel, die mitunter erst einmal bei vielen Nationalisten Stirnrunzeln verursachen ...
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Das Bundesschiedsgericht der NPD hat am letzten Wochenende den Ausschluß von Günter Deckert durch das zuständige Landesschiedsgericht bestätigt. Das Bundesschiedsgericht der NPD hat am letzten Wochenende den Ausschluß von Günter Deckert durch das zuständige Landesschiedsgericht bestätigt. In ihrer Begründung schrieben die fünf Mitglieder des höchsten Schiedsgerichtes der Partei, daß der Fortbestand der Mitgliedschaft den notwendigen Parteifrieden weiterhin stören würde. Das erforderliche Mindestmaß an innerparteilicher Geschlossenheit, das Voraussetzung für einen erfolgreichen Wettbewerb mit anderen Parteien sei, könne nach Auffassung des Gerichtes durch eine andere Entscheidung nicht sicher gestellt werden. Quelle: NPD-Pressestelle ...
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Erdöl und Erdgas sind nicht ewig verfügbar. Das wußte die deutsche Regierung auch schon 1990. Dennoch schmiß sie regelrecht mit Fördermitteln um sich, um möglichst vielen Hausbesitzern den Einbau moderner Heizungen schmackhaft zu machen. Als modern galten Öl- und Gasheizungen. Daß Erdöl und Erdgas fossile Brennstoffe sind und bei der Verbrennung Treibhausgase entstehen, war bekannt. Manche Hausbesitzer hatten Angst davor, daß ihnen das Heizen mit Holz bzw. Kohle verboten wird und der Festbrennstoffkessel nicht mehr benutzt werden darf. Erdgas und Heizöl wurden als umweltfreundlich bezeichnet, denn anders als bei der Holz- oder Kohleverbrennung entfleuchten den Schornsteinen keine dunklen Rauchschwaden, sondern höchstens heller Dampf. Schon damals erklärten Naturwissenschaftler, daß bei der Verbrennung von Holz nur die Menge an Kohlendioxid freigesetzt wird, die auch entstünde, wenn das Holz im Wald verfaulen würde. Die Angst vor kalten Wohnungen, eine zeitlich begrenzte finanzielle Förderung und die Forderung, die Umwelt zu schonen, sorgten für wirtschaftlichen Aufschwung. Viele Hausbesitzer rissen die alten Festbrennstoffkessel raus und bauten die so genannten modernen Kessel ein. Und nun? Kommando zurück? Von der Produktion der Materialien für die Heizungen über die Installationsfirmen bis hin zum Schornsteinfeger verdienten alle Beteiligten gut - noch besser verdiente der Staat! Neben der Mehrwertsteuer, die für den Einbau der neuen Heizungen ...
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Die mit Spannung erwartete Kampfabstimmung zwischen dem Landesvorsitzenden Ulrich Eigenfeld und dem Stellvertretenden Landesvorsitzenden Adolf Dammann fand am 11. März nicht statt. Grund dafür war, daß der Parteitag vollständig ins Wasser fiel. Eigenfeld, der für die Planung zuständig gewesen war, hatte ihn unbedingt in Oldenburg oder Umgebung machen wollen. Bürgerliche Medien spekulierten, daß er vielleicht gehofft hat, dort mehr Anhang mobilisieren zu können als sein Konkurrent Adolf Dammann. Wenn man die NPD und vor allem altgediente Funktionäre wie Ulrich Eigenfeld kennt, dann ist die Vermutung nicht von der Hand zu weisen, daß solche parteiinternen Überlegungen bisweilen eine größerer Rolle spielen als sachliche Erwägungen. Jenen – sehr vereinzelten! – bösen Zungen, die da meinten, Eigenfeld habe ein Interesse daran, den „showdown“ bei der Abstimmung ein wenig hinauszuzögern, möchte ich nicht das Wort reden. Das ist reine Spekulation. Aber ganz unmöglich sind natürlich auch solche Motive nicht. Die Reservierung von zwei öffentlichen Sälen in Oldenburg scheiterte in beiden Fällen vor Gericht, bis jeweils einschließlich des Bundesverfassungsgerichts. Daraufhin wurde in einer kleinen Ortschaft in Friesland eine Kneipe angemietet. Der NDR und linke Medien melden, daß dies unter dem Tarnnamen „SPD-Unterbezirk“ geschehen sie. Wenn es stimmt, wäre das natürlich ausgesprochen blödsinnig. ...
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