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05.01.2008

Elf Mannheimer Sozialak­tivisten vor Gericht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mannheim: Der folgende Artikel stammt zwar aus linken Kreisen, findet aber dennoch unsere volle Unter­stützung. Sozial geht eben nur national! In der öffent­lichen Gemein­derats­sitzung hat am 21.12.2004 in Mannheim hat ein Kreis von Leuten gegen die Hartz IV Gesetze protestiert. Ein großes Transparent wurde über die Besuc­herempore gehängt: "Hartz IV und Agenda 2010 stoppen!" Dazu ein Text verlesen und Slogans gerufen. Wochen danach gibt es sehr hohe Bußgeld-Bescheide; und es war die Rede von "Körper­verletzung". Drei Jahre später soll gegen "Hartz-Opfer" der Prozess gemacht werden. Justiziale Hoheit lässt bitten: Elf Mannheimer Hartz IV-Sozialk­ritiker im Barockschloss vor Gericht Vor rund drei Jahren - im Dezember 2004 - wurde es im Mannheimer Gemeinderat plötzlich sehr laut: Sozial-Aktivis­tinnen und -Aktivisten protes­tierten gegen Hartz IV-Gesetze und deren Umsetzung in eine kommunale Arbeits­gemein­schaft, dem sog. ARGE Jobcenter-Mannheim. Obwohl diese Protes­taktion – mehr im nächsten Bericht - in einer Sitzungs­pause stattfand, reagierte der damalige Mannheimer SPD Oberbür­germeister ( OB Widder) äußerst nervös und rief sofort nach der unifor­mierte Staatsmacht. Und so kam es im Stadthaus, vor den Türen des Gemein­derates, zu einer völlig überflüs­sigen und undemo­kratischen polizeilichen Personen-Identifizierung. Einige Wochen später wurde Klage wegen Hausfriedensbruch erhoben, einem Aktivist wird sogar noch ...

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04.01.2008

Aufruf der NPD-Fürth

Lesezeit: etwa 1 Minute

Franken: Die NPD Fürth befindet sich seit einigen Wochen im ständigen Werben und Sammeln der Unter­stüt­zung­unter­schriften, um einen Wahlantritt für die Kommunalwahl 2008 zu ermöglichen. Es werden über 380 Unter­schriften von Fürther Bürgern und Bürgerinnen benötigt, die wahlbe­rechtigt sein müssen.Franken: Die NPD Fürth befindet sich seit einigen Wochen im ständigen Werben und Sammeln der Unter­stüt­zung­unter­schriften, um einen Wahlantritt für die Kommunalwahl 2008 zu ermöglichen. Es werden über 380 Unter­schriften von Fürther Bürgern und Bürgerinnen benötigt, die wahlbe­rechtigt sein müssen. (Aufruf als MP3 für die Verschickung per Mobil­telefon im Anhang.)Die Kameraden in Fürth sind auf bestem Wege, jedoch fehlen noch jedemenge Unter­schriften. Hier seid ihr gefordert! Ihr habt unter der Woche tagsüber Zeit? Dann meldet Euch einfach unter den bekannten Infor­mations­quellen und helft mit, dass auch in Fürths Stadtrat bald wieder eine deutsche Stimme erklingen kann! Den ersten Schritt und einen Hilfs­beitrag könnt ihr schon am kommenden Sonnabend machen, in dem ihr einfach den Infostand in der Fürther Innenstadt und die anschließende Kundgebung unterstützt. Bereits am vergangenen Sonnabend fand dort eine Mahnwache statt mit Lautsp­recherdurch­sagen, Flugb­latt­verteilung usw. - auch die Maden von der Antifa lassen sich nicht lumpen und versuchen stets unsere Arbeit zu verhindern. Also zeigt Solidarität und Kampfgeist! Auf ...

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04.01.2008

NPD siegt vorm hessischen Verwal­tungs­gerichtshof - hr muss Wahlwer­bespot zeigen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die hessischen National­demo­kraten, vertreten durch Recht­sanwalt Dirk Waldschmidt, haben mit ihrer Klage gegen die Verant­wort­lichen des Hessischen Rundfunks (hr) beim hessischen Verwal­tungs­gerichtshof gewonnen. Der hr wollte mit hanebüc­henen und faden­scheinigen Behaup­tungen die Ausstrahlung des Werbefilms der NPD zur Landtagswahl verweigern und bekam sogar in erster Instanz Recht gesprochen. Der hessische Verwal­tungs­gerichtshof erklärte dem hr, dass die Aussage "Ausweisung aller kulturf­remden Ausländer" nicht den Tatbestand der Volks­verhetzung darstellt und revidierte das Frankfurter Urteil. Der NPD-Landes­vorsitzende Marcel Wöll stellte zur vorüber­gehnden Ausstrah­lungs­verweigerung fest: „Die Behinderung des Wahlkampfs der NPD in Hessen zieht sich inzwischen wie ein roter Faden durch die jüngste Vergan­genheit. Unsere Saalveran­stal­tungen werden verhindert, indem staatliche Stellen von Verfas­sungs­schutz und polizeilichem Staats­schutz Wirte einschüchtern, bzw. anderweitig unter Druck setzen. Unsere genehmigten Demonstrationen werden auf Anordnung von hochran­gigen Beamten der Polizei rechts­widrig verkürzt und die gerichtlich genehmigten Demorouten werden willkürlich in Randgebiete verlagert um zu verhindern, daß sie Außen­wirkung entfalten können. Beides so geschehen in Offenbach. Nun weigert sich ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr, unter Angabe haltloser und aus der Luft gegriffener Gründe, unseren Wahlwer­bespot auszust­rahlen und beteiligt sich damit an der staatlich ...

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04.01.2008

Alle Jahre wieder…

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Leipzig: … kommt es zu gewalt­tätigen Auseinan­dersetzungen in der Nacht des Jahres­wechsels zwischen linken Chaoten und der Polizei, um die Gegend des Connewitzer Kreuz. Auch dieses Jahr gab es wieder Verletzte und es ist zu zahlreichen Festnahmen gekommen (Laut Presse: 46 verletze Polizeibeamte, 35 Festnahmen). Man fand zwar in den Medien auch zahlreiche Erwähnungen darüber, aber vergaß man dazu zuschreiben aus was für einem „Lager“ diese Kriminellen kommen. Alles nur Zufall? Jeder halbwegs objek­tivdenkende Mensch dürfte mit einem klaren „Nein“ antworten. Dem Staat ist schon seit geraumer Zeit sehr viel daran gelegen, daß die Zahl der politisch motivierten Straftaten von „rechts“ höher liegt, als bei „links“. Ansonsten ließ sich die Spukge­schichte vom menschen­verach­tenden und kriminellen Nazi nicht mehr aufrech­terhalten. Einfaches Beispiel der BRD-Strategie: Wenn auf einer nationalen Demonstration ein junger Mensch festge­nommen wird, weil er vielleicht eine falsche Zahl auf seinem Hemd trägt, geht er einzeln in die Statistik ein (sprich um jeden der dazu kommt -nur auf dieser Demonstration- erhöht sich die Statistik). Anders sieht es aus, wenn man sich die Kettenhunde des Staates auf der Gegenseite anschaut. Wenn von dort zirka 50 Steine auf deutsche Bürger fliegen die für eine Sache auf die Straße gehen, welche den geistigen Horizont eines jeden Gege­ndemo­nstranten überschreiten dürfte, geht diese Tat „wenn ...

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04.01.2008

Offizielle Fakten über Ausländer-Kriminalität in Berlin

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Ein Oberstaat­sanwalt spricht aus, was die nationale Opposition bereits seit Jahren anprangert, dafür aber mit der Faschis­muskeule regelmäßig nieder­geschlagen wird. Allein in der Reich­shaupt­stadt sind über 80% der Gewalttäter Ausländer. Polizei und Gerichte sind machtlos und an Integ­rations­regeln gebunden, welche diese unhaltbaren Zustände noch fördern. Die Jugendkriminalität, welche sich größten­teils durch Raub, Erpressung, Körper­verletzung, Droge­ndelikten und Sachbe­schädigung abzeichnet, ist fest in auslän­discher Hand. Die Väter und Onkel der auslän­dischen Jugendlichen beherrschen hingegen die großen Geschäfte wie Menschen­handel, Prostitution, Droge­nhandel, Schutz­gelder­pressung und Schieberei. Die Hauptstadt ist in ihren Bezirken unter verschiedensten auslän­dischen Klans aufgeteilt, welche das gesamte Milieu beherrschen. Berlin ist aber nicht die einzigste oder gar größte Brutstätte antideut­scher Mafia-Strukturen. Diese vom Staate brD bisher verheim­lichten Zustände ziehen sich durch ganz Deutschland und jede große Stadt ist gleich betroffen. Konrad Freiberg, Bundes­vorsitzender der Gewer­kschaft der Polizei meint: Das ist nur schwer zu ertragen! Die Beamten halten ihren Kopf hin, müssen dann zusehen, wie die Täter sie verhöhnen. Manche Kollegen verlieren so ihr Verständnis für zu milde Urteile. Es müssen Konsequenzen gezogen werden! Hier geht es nicht mehr um Verzeihen oder ...

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03.01.2008

Kanzler und Medien unter alliierter Aufsicht? Deutsche Goldreserven gepfändet?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In seinem jüngst in Österreich erschienenen Buch »Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste« schreibt Gerd-Helmut Komossa, der ehemalige Amtschef des MAD: »Der Geheime Staats­vertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom Bundes­nach­rich­tendienst unter „Strengste Vertraulichkeit“ eingestuft. In ihm wurden die grund­legenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundes­republik bis zum Jahre 2099 festge­schrieben, was heute wohl kaum jemandem bewußt sein dürfte. Danach wurde einmal „der Medien­vorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunk­medien“ bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, daß jeder Bundes­kanzler Deutsch­lands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte „Kanzlerakte“ zu unter­zeichnen hatte. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der Bundes­republik durch die Alliierten gepfändet.« zitiert aus Gerd-H. Komossa, Die deutsche Karte, Graz 2007, ISBN 978-3-902475-34-3, Seite 21 f. Eigentlich müßten Politik und Medien, ja die ganze Bundes­republik auf dem Kopf stehen. Der Bundesp­räsident müßte eine Ansprache an die Nation halten und die Kanzlerin unter straf­bewehrtem Eid eine Erklärung abgeben – oder der General­major a.D. Komossa müßte gezwungen werden, sein Wissen zu beeiden oder seine Tatsac­henbehauptung zu widerrufen. Denn wenn es stimmen sollte, was er preisgibt, wäre dem Staatswesen das Fundament ...

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03.01.2008

Schwedische Schulhof CD im neuen Jahr - Die Bewegung schlägt zurück

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schweden: Wie auch schon in der brd und in Amerika entwickeln nun die schwedischen Kameraden eine multimediale Schulhof CD, welche gezielt an schwedischen Schulen verteilt werden soll. Schweden: Wie auch schon in der brd und in Amerika entwickeln nun die schwedischen Kameraden eine multimediale Schulhof CD, welche gezielt an schwedischen Schulen verteilt werden soll. Um das Geld zusammen zu bekommen, kann (und sollte) jeder einen gewissen Beitrag spenden. Auf der eigens dazu ange­fertigten Weltnetz­seite gibt es einen extra Bereich dazu. Neben Liedern werden zusätzlich noch von den Salem-Demonstrationen bzw Hinter­gründen berichtet, verschiedene Aktions-Filme gezeigt, Organisationen und Projekte vorgestellt und die Jugend allgemein aufge­fordert sich politisch zu angagieren - patriotisch natürlich! Weitere Infos auf der schwedischen Netzseite: svens­kungdom Wer persönlich Geld schicken möchte, kann das gerne tun: Robert Vesterlund Flaggan 53 116 74 STHLM Schweden Nordisches Hilfswerk Postboks 75 2650 Hvidovre Dänemark schreibt IN dem Brief: svensk ungdom Quelle: Nordisches Hilfswerk ...

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02.01.2008

Zwei neue Videos bei den Volksfront-Medien erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beim Medien­portal Volksfront-Medien sind gestern 2 neue Videobeiträge veröf­fent­licht worden. Beim Medien­portal Volksfront-Medien sind gestern 2 neue Videobeiträge veröf­fent­licht worden. Im ersten Beitrag findet man ein gelungenes Musikvideo Jörg Hähnels namens "Der schlimmste Tor" vor. In diesem Stück setzt sich Jörg Hähnel mit der BRD-Meinungs­freiheit auseinander und fordert Gerech­tigkeit. Im zweiten Beitrag ist ein kurzer Aktions­bericht der Nationalen Sozialisten aus Neuhofen eingestellt worden. Verweis zu den neusten Videos: http://www.volksfront-medien.de/video_aktuelles.html Quelle: Volksfront-Medien ...

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02.01.2008

In Frankfurt kocht der Volkszorn hoch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Ratschlag der integ­ration­spolitischen Sprecherin der Grünen im Frankfurter Römer, wer mit dem 40 Prozent Migranten-Anteil in Frankfurt nicht einver­standen sei, müsse woanders hingehen, hat zu einem breiten Bürge­rprotest aus der Mitte der Gesell­schaft geführt, der sich nicht als »rechts­radikal« diffamieren läßt. Hier nur zwei Beispiele aus einer Fülle empörter Leserbriefe in den Tages­zeitungen: »Die Katze ist aus dem Sack« »Endlich hat einmal eine Stadt­verordnete, Frau Eskandari-Grünberg, die Katze aus dem Sack gelassen mit ihrer Auffor­derung an die deutschen Bewohner von Hausen: „Wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hingehen.“ Jetzt müßten eigentlich auch dem letzten Gutgläubigen die Augen aufgehen, was es mit dem ständigen Neubau von Moscheen auf sich hat. Es soll schlicht und ergreifend die Unter­wanderung der europäischen Kultur durch den Islam fördern. Die Deutschen können ja woanders hingehen. Wer jetzt noch für den Bau neuer Moscheen eintritt, muß wissen, wohin das führt und was geplant ist. Die Demonstrationen und Äußerungen gegen den Neubau einer Moschee sind kein Ausdruck von Fremden­fein­dlichkeit, sondern sollen lediglich dem Schutz der deutschen Bewohner vor einer Überfremdung ihrer Heimat dienen. Gert Wilkendorf, Frankfurt« »Unglaublich« »Die Koalition­spar­teien im Römer sind sich einig. OB Petra Roth (CDU) und die Grünen wollen ...

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02.01.2008

Hessischer Rundfunk verweigert Ausstrahlung des Wahlwer­bevideos – NPD reicht Klage ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schöf­fengrund: Der Leiter der Recht­sabteilung der hessischen National­demo­kraten, Recht­sanwalt Dirk Waldschmidt, hat eine Klage gegen die Verant­wort­lichen des Hessischen Rundfunks (hr) beim Frankfurter Verwal­tungs­gericht eingereicht, da diese mit hanebüc­henen und faden­scheinigen Behaup­tungen die Ausstrahlung des Werbefilms der NPD zur Landtagswahl verweigern. Der NPD-Landes­vorsitzende Marcel Wöll sagte dazu: „Die Behinderung des Wahlkampfs der NPD in Hessen zieht sich inzwischen wie ein roter Faden durch die jüngste Vergan­genheit. Unsere Saalveran­stal­tungen werden verhindert, indem staatliche Stellen von Verfas­sungs­schutz und polizeilichem Staats­schutz Wirte einschüchtern, bzw. anderweitig unter Druck setzen. Unsere genehmigten Demonstrationen werden auf Anordnung von hochran­gigen Beamten der Polizei rechts­widrig verkürzt und die gerichtlich genehmigten Demorouten werden willkürlich in Randgebiete verlagert um zu verhindern, daß sie Außen­wirkung entfalten können. Beides so geschehen in Offenbach. Nun weigert sich ein öffentlich-rechtlicher Sender wie der hr, unter Angabe haltloser und aus der Luft gegriffener Gründe, unseren Wahlwer­bespot auszust­rahlen und beteiligt sich damit an der staatlich organisierten Wahlkampf­behinderung zu Lasten einer mißliebigen, aber zur Wahl zugelas­senen, Partei. Das alles mutet beinahe an wie ein Gaunerstück. Die NPD wird sich diese Stasi-Methoden nicht gefallen lassen und nach vorheriger Einzel­fallp­rüfung nötigen­falls den Klageweg beschreiten. So auch ...

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02.01.2008

Die Stunde einer nationalen Solidar- und Gerech­tigkeits­bewegung ist da

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Die Volks­gemein­schaft als zeitloses Identifikation­sangebot für die Globalisierungs­opfer Unlängst gab es wieder eine Sternstunde des real exis­tierenden Parlamen­tarismus und seiner immanenten Volks­verar­schung: Angela Merkel erklärte im Bundestag, daß der virtuelle Wirtschafts­aufschwung bei den Menschen ankomme. Bei den kleinen Leuten kommt aber nur der Zynismus der Herrschenden an, mit dem die Zerstörung aller Sozial­stan­dards schön­geredet wird. Damit fällt der nationalen Opposition die Rolle als protes­tierender Solidar- und Gerech­tigkeits­bewegung der Deutschen zu. Massenar­beits­losigkeit und Ausbil­dungs­platz­mangel, Armutslöhne und Hartz IV, Preis­steige­rungen und Steuerer­höhungen, Firmenp­leiten und Privatin­solvenzen gehören zur Alltags­erfahrung der Menschen, egal wie dreist mit getürkten Statistiken Schönwetter-Propaganda betrieben wird. Die Politik der „globalen Klasse“ (Ralf Dahrendorf) hat wieder eine Klassen­gesell­schaft entstehen lassen, die große Teile des Volkes vom gesell­schaftlich erar­beiteten Wohlstand ausschließt. Die sozialen Gegensätze und Verun­sicherungen gefährden längst die innere Einheit des Volkes, und die globalisierungs­bedingte Entsolidarisierung läßt viele Deutsche daran zweifeln, noch gleich­berech­tigter Teil des Ganzen zu sein. Nach Angaben des Statis­tischen Bundesamtes sind hierzulande zehn Millionen Menschen arm oder armuts­gefährdet. Mehr als sieben Millionen leben mehr schlecht als recht von Hartz IV, und gerade sie leiden ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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