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31.12.2009

Soldatenf­riedhof Halbe in der heiligen Nacht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Vaterland´s Zukunft stehn und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen.Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die toten Soldaten die Wacht, die sie für Vaterland´s Zukunft stehn und kommen nach Haus, nach Art und Ordnung zu sehen. Schweigend treten sie ein in den festlichen Raum, den Tritt der genagelten Stiefel - man hört ihn kaum, sie stellen sich still zu Vater und Mutter und Kind, aber sie spüren, daß sie erwartete Gäste sind. Es steht für sie am gedeckten Tisch, es steht für sie im Glase dunkel der Wein und in die Weihnachts­lieder gläubig und frisch, stimmen sie fröhlichen Herzens mit ein. Hinter dem Bild mit Stahlhelm, dort an der Wand, steckt ein Tannenzweig mit silbernem Stern. Es duftet nach Tannen und Äpfeln und Mandelkern, und es ist alles wie sonst – und der Tod ist so fern. Wenn dann die Kerzen am Lichterbaum zu Ende gebrannt, legt der Soldat die erdver­kruste Hand jedem der Kinder leise auf´s Haupt - Wir starben für Euch, weil wir an´s Vaterland geglaubt! Einmal im Jahr, nach der heiligen Nacht, beziehen die Soldaten wieder die ewige Wacht. Mehr Bilder unter: http://fk-kwh.net/?p=156 Quelle: Fritz aus Zossen ...

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31.12.2009

Linker Terror - Bundesan­walt­schaft lehnt Ermitt­lungen ab!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die linksex­treme Gewalt ist gegenüber dem letzten Jahr stark angestiegen. In Berlin und Hamburg brennen fast täglich Autos, die von linken Brand­stiftern angezündet werden. Hunderte Autos sind dieses Jahr schon den linken Brandansch­lägen zum Opfer gefallen. Auch die Gewalt gegen Polizisten steigt bedrohlich an. Selbst vor Polizeiwachen machen die Täter keinen Halt mehr, denn selbst Polizeiwachen wurden von den linken Tätern schon angegriffen. Die Polizei befürchtet, das es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann die ersten Todesopfer zu beklagen sind. Deshalb hatte die Polizeige­werkschaft die Bundesan­walt­schaft zur Übernahme der Ermitt­lungen gegen die linken Gewalttäter aufge­fordert, um der Anschlags­serie endlich ein Ende zu bereiten. Doch die Bundesan­walt­schaft lehnte die Übernahme der Ermitt­lungen ab! Die Karlsruher Behörde sei angeblich „gesetzlich nicht ermächtigt, jedwede Taten aus diesem Bereich an sich zu ziehen“, sagte ein Sprecher der Behörde. „Dies geht nur, wenn die Taten bestimmt und geeignet sind, die innere Sicherheit zu beein­träch­tigen und als Staats­schutz­delikt besondere Bedeutung haben.“ Die innere Sicherheit ist also selbst nach hunderten Brandansch­lägen laut Ansicht der Bundesan­walt­schaft nicht gefährdet! Die Mehrzahl der linksex­tremis­tisch motivierten Straftaten bleibt somit in der Zustän­digkeit der Staat­sanwalt­schaften der Länder, welche aber anscheinend mit der Vielzahl der Brandanschläge überfordert sind. Zumindest sei ...

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31.12.2009

Iran - Demokratische Revolution – Medienhetze und –manipulation statt Volksauf­stand

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der gesamte Westen, zumindest seine Pressean­stalten, blicken Tag für Tag nach Vorderasien, um genau zu sein fällt der Blick auf den Iran. Diese islamische Republik unter Führung von Staatsp­räsident Mahmud Ahmadined­schad ist nicht umsonst im Visier der westlichen Medien, hat man es dort doch gewagt die Geschichte kritisch zu begutachten und die heutige Meinungs­dressur des Westens vollkommen zu ignorieren. So fand in der iranischen Hauptstadt Teheran 2006 eine,,Holocaust-Konferenz“ statt, an der sich Revisionisten aber auch jüdische Historiker beteiligten. Es sollte debattiert werden, es sollte nachge­forscht werden, es sollte über etwas gesprochen werden, was im Westen durch Gesetze manifes­tiert wurde. So steht die Holocaus­tleugnung in Deutschland unter Volks­verhetzung, der Revisionist Horst Mahler verbüßt derzeit eine 11-jährige Haftstrafe aufgrund genau dieser Leugnung. Des weiteren hat der Iran es gewagt die Innen- wie Außen­politik Israels als rassen­chauvinis­tisch, menschen­verachtend und imperialis­tisch zu bezeichnen, sowie klar Stellung für die unter­drückten und verfolgten Paläs­tinenser zu beziehen, die bis heute unter Fremden­gesetz­gebung in ihrem eigenen Land leben, welches man heute fälsch­liche­rweise Israel nennt. Diese Handlungen konnten von der westlichen Politik und Journaille nicht unbeant­wortet bleiben. Jedoch ist es nicht möglich einen asiatischen Staat aufgrund seiner inneren Rechtssprechung bzg. des Holocausts zu boykot­tieren oder gar anzugreifen. Also schuf man einen ...

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30.12.2009

Eilmeldung - thorsteinar.de gehackt – 54.400 Datensätze online

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zuge des 26. Kongress des Chaos Computer Clubs (CCC) wurde eine Kunden­datenbank mit über 54.400 Einträgen veröf­fent­licht. Ziel dieses Hackang­riffs war der Versan­dhandel thorsteinar.de, eine Marke die häufig von politisch rechten Jugendlichen getragen wird. Jedes Jahr veran­staltet der Chaos Computer Club einen Kongress über mehrere Tage, bei dem haupt­sächlich zu technische Themen referiert wird. Als Zielgruppe werden vor allem junge Hacker umworben. So kann man auf der eigens für diesen Kongress verwendeten Inter­netseite lesen: "Der Kongress bietet Vorträge und Workshops zu einer Vielzahl von Themen und zieht ein bunt gemischtes Publikum von Tausenden von Hackern, Wissen­schaftler, Künstler, und Utopisten aus aller Welt an." Auch in den Vorjahren versuchten Kongres­steil­nehmer immer wieder verschiedene, auch politische Seiten zu hacken. So wurden dieses Jahr bereits Inter­netseiten von CDU/CSU und FDP Verbänden, aber auch einige NPD Seiten gehackt. Der Hack von thorsteinar.de ist aber gerade deshalb besonders, weil persönliche Adressdaten von über 54.000 Menschen, und eine Umsatz­bilanz des Unter­nehmens veröf­fent­licht wurde. So soll über die Inter­netseite thorsteinar.de im Jahr 2007 ein Umsatz von 1.807.215,93 Euro und im Jahr 2008 ein Umsatz von 1.265.397,58 Euro erwirt­schaftet worden sein. Dass diese Veröf­fent­lichung gerade durch angebliche „Daten­schützer“ begangen wurde zeigt, dass auch Institutionen wie der Chaos Computer Club mittler­weile auf solide ...

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30.12.2009

„Kritik an China ist heuch­lerisch“ – Renom­miertes Online-Portal bestätigt NPD-Positionen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In einem aktuellen Kommentar auf der „Telepolis“-Inter­netseite heißt es, daß „Deutschland, wie jedes Land, seine persön­lichen Grenzen für die Meinungs­freiheit definiert und eine Verletzung entsprechend sanktioniert. (...) Insbe­sondere der §130 StGB ist ein sehr spezifischer Paragraph, der seine Herkunft der Vergan­genheit Deutsch­lands verdankt und unter anderem die Leugnung des Holocaust unter Strafe stellt. Eine Praxis, die auch von ehemaligen Verfas­sungs­richtern kritisiert wird. (...) Die ewigwäh­rende Kritik an China und anderen Staaten, die sich lediglich darauf kapriziert, dass es dort solche Grenzen gibt, ist nicht nur heuch­lerisch, sondern auch kontrap­roduktiv.“ Die NPD hatte mit Blick auf die jüngste Merkel-Kritik an China wegen der Verur­teilung des chinesischen Regimek­ritikers Liu Xiaobo in Erinnerung gerufen, daß jahrelange Haftstrafen wegen „falscher“ Gesinnungen inzwischen auch im angeblich „freiesten Staat“ der deutschen Geschichte an der Tagesordnung seien, und dabei insbe­sondere auf die Verur­teilung des früheren RAF-Anwalts und heutigen Dissidenten Horst Mahler zu mehr als elf Jahren Gefäng­nishaft hingewiesen. Die Einschätzung bei „Telepolis“ (http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31795/1.html) zeigt, daß Parallelen zwischen China und der Bundes­republik, was Grund­rechts­defizite angeht, inzwischen nicht nur der nationalen Opposition, sondern auch anderen aufmer­ksamen Beobachtern auffallen. Die NPD sieht sich dadurch darin ...

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30.12.2009

Alle Jahre wieder – Kinder­gelder­höhung ist großer Betrug!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wahrheit ist: Hartz IV- Empfänger mit Kindern haben am 1. Januar wieder weniger Geld auf dem Konto! Seit mehreren Wochen verkündet die Bundes­regierung aus CDU und FDP, daß zum 1. Januar 2010 das Kindergeld erhöht würde. Das ist so global gesprochen eine große Lüge. Vielmehr bekommen nur jene Eltern mehr Geld für ihre Kinder, von denen Frau Merkel wohl vermutet, daß sie sie gewählt haben – nämlich Eltern mit Arbeitsplatz und entsprec­hendem Einkommen. Die Hartz IV-Empfänger, bei denen Frau Merkel wohl vermutet, daß sie nicht in großer Zahl CDU und FDP gewählt haben, werden von dieser Erhöhung ausgespart. Im Amtsdeutsch heißt das dann „die Kinder­gelder­höhung wird auf das Alg II angerechnet“. In der Praxis bedeutet es, daß das erhöhte Kindergeld, das im Laufe des Monats manchmal am 15., manchmal auch erst am 25. überwiesen wird, schon vorher von den Hartz IV-Leistungen (die bekanntlich am 1. überwiesen werden) abgezogen wird. Als Beispiel: Eine Familie mit vier Kindern bekommt also am 1. Januar 80 Euro weniger überwiesen, bevor dieses zu wenig überwiesene Geld dann mit dem Kindergeld erst im Laufe des Monates wieder nachgezahlt wird. Daß es für gerade für viele Bedürftige in unserem Volk einen harten Einschnitt bedeutet, wenn sie 80 Euro jeden Monat statt am 1. erst am 25. überwiesen bekommen – auf solche Gedanken kommen die da oben in Berlin natürlich nicht! Die NPD-Fraktion ...

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30.12.2009

Alle Jahre wieder – Leipzig bereitet sich auf linke Krawalle vor

Lesezeit: etwa 1 Minute

Leipzig – Blut und Scherben. Gewaltätige Ausschreitungen und enormer Sachschaden heute Abend im Leipziger Süden.Leipzig – Blut und Scherben. Gewaltätige Ausschreitungen und enormer Sachschaden heute Abend im Leipziger Süden. Um diese Schlagzeile jetzt schon zu produzieren muß man wahrlich keine Glaskugel besitzen. Alle Jahre wieder das gleiche Spiel. Jahresende. Anwohner parken ihre Autos um, Ladenin­haber verbar­rikadieren ihre Geschäfte und ab Beginn der linken “Demonstration” ist niemand mehr, der nicht muß, auf der Straße zu sehen. Um 18 Uhr beginnt die linke “Antirep­ressionsdemo”. Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis die Teils von weit her angereisten Teilnehmer den Reigen eröffnen. Stein- und Flaschen­würfe, brennende Autos, Verletzte. Kranken­wagen und Wasser­werfer. Schuld hat natürlich die Polizei. Die war zu “repressiv”. Am nächsten Morgen kehrt die Stadt­reinigung alles zusammen, entfernen Laden­besitzer die Holzbretter vor ihren Schaufen­ster­scheiben, beseitigen die gröbsten Schäden. Wie jedes Jahr wird in Politik und Presse Überraschung herrschen: Diese Gewalt. Wer hätte das geahnt. Eine neue Qualität. Wie jedes Jahr wird sich die linksautonome Szene in ihren Foren ausheulen. Bullen­gewalt. Repression. Polizeistaat. Der Jammer wird nicht lange anhalten. Man wird sich neue Konzepte ausdenken. Neue Maßnahmen gegen Gewalt. Rechte Gewalt. Paradox? BRD 2009. BRD 2010? Das liegt in unserer ...

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30.12.2009

Türkenangriff auf Wien - Sturm auf den "Goldenen Apfel"

Lesezeit: etwa 7 Minuten

61 Tage lang zitterte Wien im Jahr 1683 unter der Belagerung der Türken, die Bewohner aßen sogar Katzen, um nicht zu verhungern. Einem Heer aus Öster­reichern, Polen, Bayern und Sachsen gelang es schließlich, die Belagerer zu bezwingen. Das war der Anfang vom Ende des Osmanischen Reichs. Sultan Mehmed IV. ist siege­sgewiss: Diesmal will er nach dem "Goldenen Apfel" greifen, wie die Türken Wien nennen. Bevor Mehmed im Frühjahr 1683 seine Streitmacht in Marsch setzt, schreibt er an Kaiser Leopold I., seinen Gegner: "Wir sind im Begriffe, Dein Ländchen mit Krieg zu überziehen." Siege­sgewiss diktiert der Sultan: "Vor allem befehlen wir Dir, Uns in Deiner Residenz­stadt zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können." Er werde die "Giauren", die Ungläubigen, den "grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schänd­lichsten Tod übergeben". Wien ist schon lange Ziel allen Sehnens und Strebens für die Herrscher der Hohen Pforte. Jahrhun­dertelang haben die Türken Europa berannt, 1521 fiel Belgrad an sie, fünf Jahre später eroberten sie den größten Teil Ungarns. Sogar vor Wien standen sie bereits einmal, 1529. Doch damals kam den Belagerten ein früher Winterein­bruch zu Hilfe, der die Türken zum Abzug zwang. Diesmal muss es also klappen. Wer Wien unterwirft, kontrol­liert den Zugang nach Westeuropa. Sultan Mehmed will sein Reich dorthin ausdehnen. Deshalb übergibt er die grüne Fahne des Propheten an seinen Großwesir ...

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28.12.2009

JN-Ostpreußen­fahrt – Tag 9

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nun war er auch schon gekommen, der letzte Tag unserer Ostpreußen­fahrt. Nach einer langen stürmischen Nacht an der Ostseeküste begann ein sonniger Sommertag. Kurz nach dem Wecken wurde Frühsport betrieben, der wieder einmal in einem erfrischenden Bad in der herrlichen Ostsee endete. Nach dem Frühstück bauten wir das Lager ab und machten uns zur Morgenfeier fertig. Die Lagermann­schaft trat an und es wurde noch einmal Rückschau gehalten. Viel hatten wir gesehen, viele neue Eindrücke gewonnen. Ich hielt anschließend einen Vortrag über die Geschichte Königsbergs. Hier, nur wenige Kilometer vom russisch besetzten Teil Deutsch­lands entfernt. Die altehr­würdige Hauptstadt Ostpreußens hat eine bewegte Vergan­genheit hinter sich. Sie war einst das kulturelle und wirtschaft­liche Zentrum des deutschen Ostens. Vom Deutschen Orden und der Lübecker Hanse gegründet war die Stadt und Festung Jahrhun­derte lang eine Bastion gegen die feindseligen Slawen, die immer wieder den deutschen Osten bedrohten. Sie wurde zum Zentrum des Ordens­staates des Deutschen Ritterordens und bald zur größten Garnison­stadt Deutsch­lands. Später war sie zeitweise eine der größten deutschen Städte. Die Preußischen Reformen wurden 1812 in Königsberg beschlossen und die organisierte Befreiungs­bewegung gegen Napoleon begann hier. Im 2.Weltkrieg durch russische und britische Bombe­nang­riffen schwer verwüstet, wurde Königsberg im Januar 1945 wieder zur Festung erklärt. In der ...

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28.12.2009

Frankfurt am Main, Hauptstadt des Verbrechens - Drei Überfälle in Zügen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die größte hessische Stadt hat zu Beginn der neuen Woche ihrem traurigen Ruf als bundes­deutsche Hauptstadt des Verbrechens wieder alle „Ehre“ gemacht. Zwei Menschen wurden bei insgesamt drei gewalt­tätigen Übergriffen in Zügen bzw. S-Bahnen verletzt. In der Nacht zum Montag wurde zunächst ein Sicher­heits­mitar­beiter der Bahn von zwei Männern angegriffen, gegen eine Glasabt­rennung geschleudert und mit Schlägen und Tritten traktiert. Die Glasabt­rennung zerbrach und die Gewalttäter flüchteten im Stadtteil Sachsen­hausen zu Fuß aus dem Zug der S-Bahnlinie 4. Der Sicher­heits­mitar­beiter, der nach der Attacke mit einem Rettungs­wagen in ein Krankenhaus gebracht werden mußte, hatte die Schläger lediglich aufge­fordert, das Rauchen im Zug zu unterlassen. Im westlichen Frankfurter Stadtteil Nied wurde ein 34-jähriger Fahrgast in einer S-Bahn der Linie 1 von einem Unbekannten durch einen Kopfstoß verletzt, weil dieser den Gewalttäter zuvor aufge­fordert hatte, seine Musik leiser zu stellen. Der Täter konnte an der Station in Frankfurt-Griesheim unerkannt entkommen. Ein besonders dreister Raubüberfall ereignete sich schließlich am Frankfurter Haupt­bahnhof. Ein Zugbe­gleiter wurde im Gang eines Zuges von vier Männern eingekreist und in eine Toilette gedrängt. Nachdem der Bahnmitar­beiter den Tätern sein Diensthandy und seine Geldbörse ausge­händigt hatte, ließen die Kriminellen von ihm ab und flüchteten aus dem Zug. Der heutige Montag war ...

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28.12.2009

Rückblick und Analysen der PNOS / Schweiz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu und wir schauen gemeinsam auf das Jahr 2009 zurück. Im Januar wurde die PNOS Basel in Gelter­kinden (BL) gegründet. Diese Gründungs­veran­stal­tungen sind immer sehr erfreulich für die Partei, weil somit langsam, aber sicher in allen Regionen der Schweiz politisiert werden kann. Wir hoffen, dass sich viele Nationalisten in Kantonen, wo es noch keine Sektion gibt, ein Herz fassen und auch eine Sektion gründen werden in naher oder ferner Zukunft. Im ersten Quartal fand darüber hinaus noch eine Demo gegen den Maulkorb­paragraph 261bis. in Bern statt. Eigentlich sollte die Demo in Burgdorf über die Bühne gehen. Doch die Behörden wollten mit uns nicht kooperieren und deshalb gingen wir schliesslich nach Bern. Natürlich standen die ganze Zeit Polizisten und die selbst ernannten Antifaschisten in Burgdorf und warteten auf uns. Dabei schritten wir Richtung Bundeshaus voran! Im Sommer folgte das Doppelpack Sempach / Rütli. Zuerst wurde in Sempach unseren Ahnen gedacht. Wegen leichten Regens entschieden die Organisatoren, die Feier­lich­keiten in der Kirche durch­zuführen, wobei dies wohl eher auf die Angst der Organisatoren zurück­zuführen war, es könnte zu Zusam­menstössen kommen. Doch wir zogen - zusammen mit der eidge­nössischen Jugend – unbeirrt zum Winkelried-Denkmal, um Arnold von Winkelried unseren Tribut zu zollen. Anfangs August versam­melten sich um die 200 Kämpfer für eine neue Eidge­nossenschaft auf der Rütliwiese. Trotz ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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