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11.09.2009

Lehren aus der Finanz­marktkrise ziehen – Entscheidung und Haftung im Finanz­bereich zusam­menführen

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Im letzten Jahrzehnt gab es einen dramatischen wirtschafts­politischen Paradig­menwechsel. Das Leitbild des sog. „Rheinischen Kapitalismus“ wurde eingemottet, stattdessen setzte man auf das ange­lsäch­sische Modell eines finanzmarkt- und schul­dengetriebenen Wirtschafts­wach­stums. Nicht mehr die Verbe­sserung des Produkts und des Produk­tionsp­rozesses steht im Mittelpunkt des Wirtschafts­prozesses – nein, die Unternehmen und die Unter­nehmenspolitik werden allein kurzf­ristigen Rentabilität­sansp­rüchen der Finanz­märkte unterworfen. Unsere Volks­wirt­schaft wurde so vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten in ein Spielcasino umgebaut. „Umgebaut“ ist deshalb treffend, weil es die etablierte Politik war, die unser Land durch die Verab­schiedung der gesetz­lichen Rahmen­bedingungen zum Zocker- und Heusch­reckenparadies werden ließ. So wurden 2003 noch unter der rot-grünen Bundes­regierung im Rahmen des sog. Invest­ment­moder­nisierungs­gesetzes hochspekulative Hedge-Fonds zugelassen, die häufig mit derivativen Instrumenten wie Options­scheinen oder mit geliehenen Aktien arbeiten und so das Finanz­system weiter destabilisieren haben. Für die sog. Asset Backed Securities also jene Finanz­pakete, in die Kredite zusam­mengefaßt und dann weiterver- kauft werden und die nicht unerheblich an der Entstehung der heutigen Finanz­marktkrise beteiligt waren, haben sich der heutige Bundes­finanz­minister Peer Steinbrück und sein heutiger Staats­sekretär Jörg Asmussen, damals Leiter der Abteilung „Geld und ...

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11.09.2009

Bundeswehr raus aus Afghanistan!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schon wieder geistert durch die hiesigen Tages­gazetten die Nachricht, daß die Bundeswehr in Afghanistan erneut in schwere Gefechte verwickelt wurde. Wieder die Nachricht von unzähligen Toten. Diesmal war wohl kein Deutscher darunter, doch wieviele Tote muß es geben, damit die "da oben" endlich regist­rieren, daß dieser Krieg weder zu gewinnen ist noch uns Deutschen irge­ndwelche Vorteile bringt? Die BRD führt Krieg, das Volk ist mehrheitlich dagegen, doch der "Große Bruder" in Übersee fordert Vasal­lentreue, die die hierzulande Herrschenden gerne bereit sind, zu erbringen. Das neueste Gefecht hat zur Folge, daß laut Medien­berichten über 60 Afghanen, Taliban, aber wahrscheinlich auch unbe­teiligte Zivilisten, zu Tode gekommen sind. Die NPD ist die einzige Partei, die sich vehement gegen Krieg­sein­sätze der Bundeswehr wendet. Deutsche Soldaten haben unser Land zu verteidigen und im Zuge von Natur­katast­rophen Dienst am Volke abzuleisten, aber sich nicht als Diener fremder Herren zu gebärden. Deutsche Interessen werden an unseren Außeng­renzen verteidigt, nicht, wie vom ehemaligen Verteidigungs­minister Peter Struck(SPD) getönt, am Hindukusch. Millarden an Steuer­geldern, die jährlich für die Krieg­sabe­nteuer der Globalisierer ausgegeben werden und die Rückkehr etlicher junger deutscher Rekruten in Metall­särgen sind Auffor­derung genug, der Krieg­spolitik der BRD-Parteien ein Ende zu setzen. Die NPD steht für eine Politik der Selbst­bestimmung freier Völker ...

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11.09.2009

Deutsch-polnische Realität

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zu einem der dümmsten Argumente aufstän­discher Rotznasen "gegen rechts" gehört die Behauptung, der Einzug von NPD Parlamen­tariern in mittel­deutsche Parlamente belaste die dortige Touris­musb­ranche. Diese hat in der Tat Grund zur Sorge, von Urlauben im Grenzgebiet zu Polen ist dringend abzuraten, vor allem wenn man dazu sein Auto des nachts auf den Straßen von Görlitz oder anderen Städten parken muss. Seit der Ausweitung des Schengener Abkommens auf die neuen EU Mitglied­staaten ist die Kriminalitätsrate im Grenzgebiet nahezu explodiert. Kein Tag vergeht, ohne daß vor allem Polen festge­nommen werden, die wegen Urkun­denfälschung, Diebstahl, Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrer­laubnis oder Verstoß gegen das Waffen­gesetz deutsch­landweit per Haftbefehl gesucht werden. Einbrüche in Autos, Garten­lauben, Wohnungen gehören zum Alltag. Kennzeichen werden abmontiert, Autos und Motorräder verschwinden täglich. Bereits 2008 musste Sachsens Landes­polizeip­räsident einräumen, daß z.B. Görlitz einen "idealen kriminal­geog­raphischen Raum für Autoschieber" biete - nirgendwo sonst könne man aus der Innenstadt so schnell und unkomp­liziert nach Polen gelangen. Nach dem Wegfall der Grenz­kont­rollen zwecks europäischer Integration benötigen geübte Kriminelle nur noch 6 Minuten, um ein Auto aufzub­rechen und dieses über die Grenze zu bringen. Die Reaktion aus den Nachbar­ländern ist bezeichnend: Nachdem die deutsche Polizei vertstärkt ...

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09.09.2009

Fest der Völker erlaubt - Auf nach Pößneck!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bereits von uns erwartet, fällte das Verwal­tungs­gericht Gera heute sein Urteil bezüglich unseres Eilantrages gegen das durch das Landratsamt Saale-Orla-Kreis ausge­sprochene Verbot vom 4.Fest der Völker. Die Kammer teilte ganz und gar nicht die Gefah­renp­rognosse von Landrat Roßner bzw. Pößnecks Bürge­rmeister Modde und gab stattdessen unserem Antrag statt. Ob die beiden Muster­demo­kraten sich heute im Laufe des Tages aber überlegen, die Sache nochmal von einem höheren Gericht entscheiden zu lassen, entzieht sich derzeit unserer Kenntnis. Doch auch ein Oberver­waltungs­gericht kann zu keinem anderen Urteil kommen. Denn schließlich waren alle "Feste" bislang friedlich, da hilft es auch nichts plötzlich den 1.Mai in Dortmund anzuführen oder den angeblichen Überfall auf einen Gewer­kschaftsbus auf der Autobahn­rast­stätte "Teufelstal" am 14.Februar diesen Jahres. Auch die Behauptung, dass nicht ausge­schlossen werden kann, dass Lunikoff beim 4.Fest der Völker als plötzlicher Überraschungsgast auftaucht, interes­sierte das Gericht wenig und es verwies vielmehr darauf, dass sowohl Lunikoff als auch ein plötzlicher Papstbesuch im Papamobil per Auflage­nbescheid unterbunden werden könnte. Das Geraer Verwal­tungs­gericht wird aber ab morgen bis einschließlich Sonnabend einen Notdienst bereit halten, um eventuelle schikanöse Auflagen durch die Versamm­lungs­behörde umgehend gerichtlich bewerten zu können. Offen­sichtlich ist es die Kammer leid, jedes ...

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09.09.2009

„Deine Stimme für Deutschland“ – Junge National­demo­kraten (JN) gehen erstmals mit eigenem Jungwäh­lermaterial in die Bundes­tagswahl

Lesezeit: etwa 1 Minute

Seit heute wird das Wahlkampf­material der Jungen National­demo­kraten deutsch­landweit an alle JN-Landes­verbände und JN-Stützpunkte verschickt. Erstmals in der Geschichte der JN geht die NPD-Jugendor­ganisation mit einer eigenen Jungwäh­lerkampagne, mit dem Motto: „Deine Stimme für Deutschland!“, in den Bundes­tags­wahl­kampf. Neben Schulhof-CD und der bereits zweiten Auflage des JN-Comics Enten gegen Hühner wird es auch eigene Plakate, eigene Aufkleber und eigenes Werbe­material zur Bundes­tagswahl am 27. September geben. Auch der JN-eigene Propagan­daversand www.frontdienst.de hat neue Materialien u.a. zu den Themen „20 Jahre friedliche Revolution“ und „Raus aus Afghanistan“ zu bieten. Die JN wollen die hochpolitischen Zeiten des Bundes­tags­wahl­kampf nutzen und als größte nationale Jugendor­ganisation Deutsch­lands Flagge zeigen. Dabei soll nicht nur für Wahlkreuze bei der sozialen Heimat­partei NPD geworben werben, sondern auch für eine fundamental andere Politik in unserem Land. Dazu JN-Bundes­vorsitzender Michael Schäfer: „Ich freue mich schon auf die aufgeregten Meldungen, wenn ich von JN-Aktionen im ganzen Land höre. Wahlkampf­zeiten sind hochpolitische Zeiten. Unsere politischen Gegner werden damit rechnen müssen, daß junge Nationalisten sie auf ihren Veran­stal­tungen besuchen, um sie mit ihrer verlogenen Politik der letzten Jahrzehnte zu konfron­tieren. Wir als Jugendbe­wegung werben nicht nur um Parlament­ssitze im Reichstag, wir wollen die Gesell­schaft zum besseren ...

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09.09.2009

Die Zeitbombe tickt – wie der demograp­hische Wandel unser Volk ausbluten lässt

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Wer kennt nicht das typische Bild mittel­deut­scher Städte der Gegenwart? Leerstehende Wohnblöcke, abrissreife Hochhäuser und Schulen, still­gelegte Gewer­begebiete und der Verfall immer mehr kultureller Stätten. Einst war Mittel­deutschland ein Hort der Spitzen­tech­nologien und der wirtschaft­lichen Blüte. Vor dem 2.Weltkrieg haben mittel­deutsche Städte 60% aller deutschen Exportp­rodukte produziert. Unter anderem wären hierbei die Automobilin­dustrie in Zwickau, die Zeisswerke in Jena, die Wanderer-Werke in Chemnitz, das Optima Büromaschinenwerk in Erfurt oder die damals weltweit an der Spitze stehende chemische Industrie in der Region Halle-Merseburg zu nennen. Zu dieser Zeit war von einem demograp­hischen Wandel noch nicht die Rede. Die Mittel­deut­schen standen in Lohn und Brot, blieben an ihre Heimat gebunden und ihrem natürlich gewachsenen sozialen Netzwerk erhalten. Doch der Raubtier­kapitalismus hat die Zukunft dieser Menschen spätestens mit der Teilwieder­vereinigung im Jahre 1990 bedroht. Die einst florierende mittel­deutsche Industrie wurde systematisch demontiert, durch eingesetzte „Treuhänder“ an westliche Konzerne verscherbelt und durch die Schul­denauf­wertung der Währungs­reform war es den meisten Betrieben nicht mehr möglich ihre einstig günstig erhaltenen Kredite zurück­zuzahlen. Die Folgen waren all zu bald abzusehen. Immer mehr Menschen flüchteten, in der Heimat ihrer eigenen Zukunft beraubt, gen Westen, suchten dort nach einer neuen Existenz. Damit begann das langsame ...

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08.09.2009

Wer keine Arbeit hat...

Lesezeit: etwa 1 Minute

Jena: Offen­sichtlich scheint die Jenaer Polizei derzeit keine Arbeit mehr zu haben. Anders lässt sich der sonntäg­liche Besuch bei mehreren Kameraden nicht erklären. Weil die betref­fenden Kameraden in der Vergan­genheit bei "gewalt­tätigen Auseinan­dersetzungen anlässlich von demonstrativen Veran­stal­tungen" aufgefallen seien, sollten diese zur besten Sonntags Mittagszeit eine Unter­schrift ableisten, mit welcher quittiert wird, beim diesjäh­rigen "Fest der Völker" in Pößneck keine unfried­lichen Handlungen zu begehen. Selbst­verständlich wurde dieses Ansinnen umgehend abgelehnt und die Mittags­ruhes­törer verließen erfolglos das Wohnumfeld der Opfer staatlicher Hausbesuche. Dass die Opfer schon einmal aufgefallen sind, ist durchaus zutreffend. Aufgefallen bei einer Notweh­rhandlung, als eine Spontan­demo­nstration nationaler und sozialer Kräfte aus einer Gewer­kschaftsdemo heraus angegriffen wurde. Keiner der "Besuchten" wurde deshalb verurteilt und auch eine Anklage­schrift oder ähnliches wurde nicht zugestellt. Offen­sichtlich will die Exekutive mit solchen Aktionen unseren Kameraden suggerieren, dass man sie im Auge hat und sie in Zukunft auch lieber nicht von ihrem Notwehr­recht Gebrauch machen sollten. Wir empfehlen: Sonntags gibt es bei uns Klöße - Wer nicht unter­schreibt hat Größe! Programm des Fest der Völker IV: Neben Rede- und Musik­beit­rägen könnt Ihr Euch wieder an verschiedenen Infor­mations­ständen informieren. Bislang ...

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08.09.2009

Gezielter linker Anschlag in der Rostocker Südstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rostock: In den frühen Morge­nstunden des 05.09.2009 kam es zu einem geplanten Anschlag durch eine kriminelle linke Bande in der Rostocker Südstadt auf Höhe der Stadthalle. Zwölf Kameraden hatten sich kurz zuvor in der Südstadt getroffen und waren mit ihren drei Pkws zu einer Veran­staltung aufge­brochen. Doch die Fahrt endete schon wenige Augenblicke später mit lautem Krachen und Splittern: Rund 10 bis 15 rote Banditen waren plötzlich auf Höhe der Stadthalle über die Böschung zum Straßenrand gelaufen, bewarfen die drei Pkws mit Steinen und verschwanden wieder. Die Fahrzeuge wurden an Scheiben und Karosserien erheblich beschädigt. Die Kameraden blieben wie durch ein Wunder bis auf ein paar leichte Blessuren fast unverletzt. Die Polizei fand am Tatort zahlreiche Steine. Die Einschlag­stellen an den Fahrzeugen belegen, dass schwerste und tödliche Verlet­zungen bei den Kameraden nur durch glückliche, nicht beein­flussbare Umstände ausge­blieben sind. Die roten Attentäter haben den Tod der 12 Fahrzeugin­sassen zweifellos billigend in Kauf genommen, also bewusst einkal­kuliert. Es war auch keine zufällige, spontane Handlung, sondern eine geplante Tat, die auch planmäßig durch­geführt wurde. Das unter­scheidet den Mordversuch vom Totschlag. Nicht geplant war wohl einzig das Überleben aller Betroffenen. Im Kampf gegen Rechts ist jedes Mittel erlaubt oder zumindest stillsch­weigend geduldet, das macht der Umgang mit diesem feigen Anschlag deutlich. Die etablierte Journaille ...

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08.09.2009

NPD vor Schulen in RLP!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trier: Junge NPD- Aktivisten verteilten heute hunderte Broschüren der Jungen National­demo­kraten vor den Schulen der ältesten Stadt Deutsch­lands. Kurz vor Schulbeginn um 8.00 Uhr begann die Jugendof­fensive vor dem altehr­würdigen Friedrich-Wilhelm- Gymnasium (FWG). Überrascht und neugierig griffen insbe­sondere jüngere Schüler zu den grafisch und inhaltlich gelungenen Comicheften. Die fiktive Geschichte „Enten gegen Hühner“ behandelt spannend die Zusam­menhänge zwischen Gutmütigkeit, Selbst­verleugnung, Zerfall und Wieder­aufstieg einer Gemein­schaft. Unter http://medien.npd.de/dateiablage/jn_enten­gegenhuehner.pdfDieser Link führt auf eine externe Seite. kann sich jeder ein eigenes Bild von dem ersten Comicband des nationalen Wider­standes machen. Der Großteil der Broschüren wurde jedoch gegen 9.15 Uhr vor den Berufs­bildenden Schulen (BBS) unter das junge Volk gebracht – just als eine Feuer­wehrübung zufällig alle Schüler den NPD-Aktivisten förmlich in die Arme trieb. Die positive Aufnahme der Comics führte bei den überfor­derten Lehrkräften zu panischen, aber letztlich nicht zu erfolg­reichen Gege­nreak­tionen. Geschickt konnten viele Schüler ihre geistige Wegzehrung vor dem wider­recht­lichen Zugriff linker Pädagogen schützen. Aufschluss­reich war auch eine kurze Diskussion mit einer Gruppe junger Kosovo-Albaner, die der NPD zunächst eher ablehnend entge­genkamen, aber mit Hinweis auf die jüngere Geschichte im ehemaligen Jugoslawien und ...

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07.09.2009

Ist Mainz pleite?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Finanzielle Folgen aus Wohnbaukrise und geplantem Kohlek­raftwerk fatal - Zukunft der Eisspor­thalle ungewiß – Bürger durch unmit­telbare Folgen der Krisen vermehrt finanziell belastet Die Lage des Mainzer Haushaltes befindet sich, dank weitsich­tigkeits- und verant­wortungs­loser Finanz­politik der etablierten Versage­rpar­teien im Mainzer Stadtrat, an einem Tiefpunkt mit womöglich verheerenden Auswir­kungen. Grund dafür sind die massiven finan­ziellen Folgen, welche die Wohnbaukrise hinter­lassen hat, die hohen Kosten für das geplante Kohlek­raftwerk bzw. die hohen Kosten für eine mögliche Stornierung des Bauver­trages und nun auch die Sache mit der Eisspor­thalle. Zur Erinnerung: Aufgrund von Mißmagagement und Zweckent­frem­dungen von Wohnbau-Geldern bezifferten die Schulden der Wohnbau GmbH im April 2009 rund 800 Millionen Euro. Der Stadtrat verab­schiedete schnell eine Bürgschaft von ca. 300 Milionen Euro, ohne sich zu dem damaligen Zeitpunkt über die Finan­zierungs­kriterien im Klaren zu sein. Ob dies noch weitere Folgen haben wird, ist noch unklar. Die Kosten für das geplante Kohlek­raftwerk belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro! Im Falle eines Ausstieges aus dem laufenden Vertrag fordert ESWE Stornierungs­kosten in Höhe von 450 Millionen Euro. Und auch auf der Suche nach einem neuen Betreiber für die Eisspor­thalle muß die Stadt sicherlich mehrere Hunder­ttausend Euro in die Sanierung investieren. Wie all diese hohen finan­ziellen Belastungen der Stadt ausge­glichen werden, kann der ...

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07.09.2009

Streit um konsequente italienische Einwan­derungs­politik

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die italienische Einwan­derungs­politik hat einen heftigen Streit zwischen der Regierung in Italien und der Europäischen Union ausgelöst. Höhepunkt sind nun die Äußerungen des italienischen Minis­terpräsidenten Silvio Berlusconis am Rande der gestrigen Gedenkfeier zum Beginn des Zweiten Weltkrieges in Danzig. Der Minis­terpräsident drohte mit einer Blockade der Europäischen Union, „wenn nicht bestimmt wird, daß kein EU-Kommissar und kein Kommiss­ionssp­recher öffentlich zu irgendeinem Thema Stellung nimmt“. Allein der Kommiss­ionsp­räsident und dessen Sprecher sollten für die Brüsseler Behörde sprechen dürfen. Mit seinem Angriff reagierte Berlusconi auf Äußerungen des Kommiss­ionssp­rechers Dennis Abbott, der im Auftrag von EU-Innen­kommissar Jacques Barrot die konsequente und restriktive italienischen Einwan­derungs­politik kritisiert hatte. Italien hatte vor einigen Monaten verstärkt damit begonnen, schwarze Einwanderer wieder nach Libyen abzuschieben. Teilweise werden Flüchtlinge schon auf dem offenen Meer aufge­griffen und zurück­gewiesen. Die EU will nun die Abschiebungen verhindern. Sie prüft, ob die Afrikaner nicht Recht auf Asyl hätten. „Jeder Mensch hat das Recht, Antrag auf Asyl oder auf inter­nationalen Schutz einzureichen”, hatte Kommiss­ionssp­recher Abbott in Richtung Italien festge­stellt. Berlusconi und seiner Regierung unterstellt die EU damit, daß diese sich nicht an geltende EU-Richtlinien halten würde. „Wir ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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