05.01.2010
Ein Licht für Dresden – bereits zum vierten Mal geht dieser Aufruf hinaus aus der sächsischen Landesmetropole. Zum 65.Mal jährt sich der Schicksalstag dieser Stadt, welche am 13.Februar 1945 ihrem Untergang entgegen sah. Wenige Wochen bevor am 8.Februar die “Aktionswoche 13.Februar” beginnt, startet nun das Aktionsbündnis seine offizielle Arbeit. Reichlich spät, mögen nicht wenige denken. Dies bedeutet jedoch keineswegs, dass die im “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” Aktiven untätig waren. So wurde der Schulterschluss mit der “Initiative gegen das Vergessen” aus Magdeburg bekräftigt und unter gedenkmarsch.de eine gemeinsame Plattform geschaffen, deren Erweiterung um andere Städte Mitteldeutschlands keinesfalls ausgeschlossen ist. Auch die Vorbereitungen für die regionalen Aktionen zur Aktionswoche sind nahezu abgeschlossen. An der diesjährigen Großveranstaltung am 13.Februar 2010, wird sich das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” allerdings lediglich als Teilnehmer beteiligen. Ab sofort werden auf gedenkmarsch.de alle aktuellen Informationen rund um die “Aktionswoche 13.Februar” bekannt gegeben. Auch weiterhin setzt sich das “Aktionsbündnis gegen das Vergessen” für eine gesunde Erinnerungskultur in Dresden ein. Am 13.Februar gedenken wir der Toten von Dresden mit der Würde und Andacht die diese Opfer verdienen und machen sie nicht, genau wie die Demokraten, zum Mittelpunkt einer von Partei- oder ...
...weiter04.01.2010
Die Angst der Deutschen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, war im Jahr 2009 so groß wie noch nie zuvor. Die Angst der Deutschen, ihren Arbeitsplatz zu verlieren, war im Jahr 2009 so groß wie noch nie zuvor. Aufgrund dieser gestiegenen Angst trauten sich auch immer weniger Deutsche noch zum Arzt, und ließen sich kaum noch krankschreiben. Selbst schwer Kranke schleppten sich weiter zur Arbeit, weil sie befürchteten, wegen einer Krankschreibung ihren Arbeitsplatz zu verlieren. So fehlten die Deutschen 2009 aus Krankheitsgründen im Durchschnitt lediglich 3,3 Prozent der Sollarbeitszeit. Dies entspricht 7,3 Arbeitstagen. Das ist der niedrigste Krankenstand seit Einführung der Krankenstandstatistik im Jahr 1970. Quelle: http://www.nationaler-beobachter.tk/ ...
...weiter04.01.2010
Am 04. Januar 1785 erblickte Jakob Ludwig Karl Grimm im beschaulichen Städtchen Hanau im heutigen Hessen das Licht der Welt. Als,,Gebrüder Grimm“ erlangte Jakob mit seinem jüngeren Bruder Wilhelm Carl (geb. 24. Februar 1786) weltweite Bekanntheit, sei es als begeisterte Sammler deutscher Sagen und Märchen, oder als Sprachwissenschaftler und Erfinder der deutschen Germanistik. Entgegen heutiger Fehlinterpretationen waren beide Brüder stolze Vaterlandsliebhaber, wodurch sie sich vor allem für die deutsche Sprache interessierten und diese weiterentwickelten. Gerade in Zeiten der nationalen Schmach und Erniedrigung im Jahre 1806, als Kaiser Franz II. die Reichskrone niederlegte und somit das Heilige Römische Reich Deutscher Nation handlungsunfähig werden ließ, wendeten die Gebrüder sich der geschichtlichen Entwicklung der deutschen Literatur in Dichtung, Sagen und Urkunden zu. Dadurch schufen sie nicht nur ein neues Wissenschaftsgebiet, sondern gaben den deutschen Kleinstaaten auch ein Identifikationsmerkmal, die deutsche Sprache, um an ihre Zusammengehörigkeit zu appellieren. Die Arbeit der Gebrüder Grimm kann also nicht zu Unrecht als Grundstein eines einigen Deutschlands betrachtet werden. Unsterblich werden ließ die Gebrüder jedoch, vor allem außerhalb ihres hessischen Aktionsgebietes, ihre berühmte Sammlung deutscher Märchen und Sagen aus dem Jahre 1812 mit dem Namen,,Grimm´s Kinder- und Hausmärchen – Band I“. In diesem Werk waren zahlreiche ...
...weiter04.01.2010
Aus dem Inhalt: ....Aus dem Inhalt: Erosion einer Demokratie Null Toleranz gegen Rechts Desinformation und Agitation Ein Gutmensch Rentenpolitische Parodoxien Zeitgeist-Historiker und mehr... Quelle: http://www.rechtundwahrheit.org/ ...
...weiter03.01.2010
In Frankfurt am Main ist es in der Silvesternacht zu einem regelrechten Straßenschlachtszenario gekommen. Mutmaßliche Linksextremisten setzten kurz nach Mitternacht an der Alten Brücke in der Frankfurter Altstadt ein Fahrzeug in Brand, welches komplett ausbrannte. In Frankfurt am Main ist es in der Silvesternacht zu einem regelrechten Straßenschlachtszenario gekommen. Mutmaßliche Linksextremisten setzten kurz nach Mitternacht an der Alten Brücke in der Frankfurter Altstadt ein Fahrzeug in Brand, welches komplett ausbrannte. Die daraufhin anrückende Polizei wurde von der johlenden Menge - in typisch linker Manier - mit leeren Bierflaschen beworfen. Die sofort angefordete Verstärkung wurde ebenfalls mit Flaschen beworfen, dabei wurde eine Beamtin der Polizei von einer Flasche am Knie getroffen und verletzt. Außerdem wurde ein Streifenwagen durch die Flaschenwürfe erheblich beschädigt. Den Einsatzkräften gelang es dennoch, drei der Randalierer festzunehmen. Insgesamt ein ungeheuerlicher Vorfall, der geradezu nach politischen Konsequenzen schreit, da es sich in den letzten Monaten immer deutlicher abzeichnet, daß die linksextreme Szene in Frankfurt sich ähnlich radikalisiert, wie ihre (Gesinnungs-)Genossen in Berlin und Hamburg. Jörg Krebs Quelle: www.npdfrankfurt.de Nachtrag: Der Sachschaden, welcher durch Stein- und Flaschenwürfe allein an den Streifenwagen der Polizei entstand, wird inzwischen auf rund 10.000 Euro beziffert. Die drei festgenommenen Randalierer erwartet eine ...
...weiter03.01.2010
Am 3.12.2009 beschloß der Deutsche Bundestag bei 105 Gegenstimmen und 43 Enthaltungen mit der großen Mehrheit der Volksvertreter das Gegenteil von dem, was die Mehrheit des deutschen Volkes will: Der Einsatz von bis zu 4.500 Bundeswehrsoldaten wurde um ein Jahr verlängert, über eine weitere Aufstockung um 2.000 bis 3.000 Mann, wie aus US- und NATO-Kreisen gefordert wird, soll erst nach einer Afghanistan-Konferenz im Januar 2010 entschieden werden. Dieser Beschluß hat in den Medien kein besonderes Aufsehen erregt, dafür streitet man darüber, ob dem Oberst Klein nach dem »Völkerstrafgesetzbuch« ein Prozeß gemacht werden soll. Um es gleich vorwegzunehmen: Dem Offizier, der den Luftschlag gegen die von einem Trupp Taliban gekaperten Tankwagen am Kundus-Fluß angeordnet hat, ist kein Vorwurf zu machen. Er mußte nach Lage der Dinge davon ausgehen, daß die Aufständischen die beiden Fahrzeuge bei Selbstmordattentaten einsetzen würden – mit mutmaßlich verheerenden Folgen. Die Tankwagen nicht zu zerstören, wäre fahrlässig gewesen. Die immer lauter werdenden Kritiker wollen die Menschen daheim offenbar glauben machen, es gebe ihn, den sauberen, den anständigen Krieg, Gut gegen Böse, den Krieg, in dem es immer nur den unmittelbar beteiligten Gegner, den mit der Waffe in der Hand, erwischt, nie den Zivilisten. Sie zeichnen das Bild von einem Krieg, in dem die Waffen wie selbstverständlich ruhen, wenn Unbeteiligte, Kinder gar, in die ...
...weiter03.01.2010
Von Earnest A. Hooton, dem us-amerikanischen Professor, nach dessen Forderungen aus dem Jahr 1943 die typisch deutschen Eigenschaften nach einem Sieg über Deutschland »herausgezüchtet« werden sollten bis zum unsäglichsten Außenminister der Nachkriegszeit, dem früheren Straßenkämpfer Joseph »Joschka« Fischer, verläuft ein roter Faden: die Kraft und Identität der deutschen Nation zu zerstören. »Deutschland muß von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.« Das forderte Fischer 1994 in seinem Buch »Risiko Deutschland« ganz offen und wurde trotzdem (oder gerade deshalb?) Außenminister und Vizekanzler der BRD. Daß die Deutschen trotz solcher Umerziehungs- und Führungsfiguren jemals wieder gesunden könnten, haben viele bezweifelt. Es ist aber so: 60 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland erstarren die Deutschen nicht mehr in historisch vermittelten Schuldgefühlen. 60 Prozent der Deutschen sind stolz auf ihre Nationalität und 80 Prozent der Deutschen sagen, Vaterlandsliebe sei heute »typisch deutsch«. Das ergaben Umfragen zum 60-jährigen Bestehen der BRD. Und nicht nur das: Siebzig Prozent von denen, die der Aussage »Ich bin stolz, Deutscher zu sein« zustimmten, gaben an, sie fühlten sich »sogar der Nation im Herzen verbunden«. Noch mehr, nämlich 83,6 Prozent, wollen sich »nicht ...
...weiter02.01.2010
Die Augenlider schließen sich um die Netzhaut mit Feuchtigkeit zu bedecken. Die Muskeln tun alles nur erdenklich Mögliche um den Augapfel bloß nicht zu bewegen, damit dieser sich uneingeschränkt darauf konzentrieren kann, die Pupille auf die flimmernde Mattscheibe zu richten. Mit weit geöffnetem Mund und gekrümmtem Rücken sitzt es da und bewegt sich kaum. Es ist geboren. Der Typus der modernen technisierten Menschheit. Selbst der größte Gottesfanatiker würde bei seinem Anblick der Aussage zustimmen, daß Darwin recht behält und die Möglichkeit, daß die Menschen vom Affen abstammen um ein vielfaches höher ist, als die Wahrscheinlichkeit,das „Gott“ selbst uns erschaffen hat. Wer sich gezwungen sieht, seinen von Dekadenz umgebenen Körper in die Öffentlichkeit zu bewegen, dürfte schon manchen Grund für dieses stilvolle dahinvegetieren unserer Generation entdeckt haben. Vor wenigen Jahren noch existierte eine für jedermann verständliche Sprache, die von der Brut des Typus Mensch 2.0 kurzerhand als „Charaktereigenschaft intelligenter Lebewesen“ in den virtuellen Papierkorb verschoben wurde. Stattdessen machen sie von dem „revolutionären Zwei Komponenten Kommunikationsmittel“ Gebrauch, welches im allgemeinen Volksmund, der im Übrigen mit üblem Mundgeruch zu kämpfen hat, als „Denglish“ bezeichnet wird. Wer einmal dazu genötigt wurde, für einen Zeitraum von ca. 20 Minuten mit derartigen ...
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Vorwort Schon immer in der Geschichte haben einzelne Persönlichkeiten ihren Einfluss auf Veränderungen im Staat, auf die Aussenpolitik und auf das Wirtschaftsleben geltend gemacht. Dabei beeinflussten sie Politik und Wirtschaft, brachen Kriege vom Zaun und liessen unliebsame Politiker aus dem Verkehr ziehen. Henry A. Kissinger ist eine solche Persönlichkeit. Mit diesem Text will ich etwas Licht auf die Aktivitäten und Taten des ehemaligen US-Aussenministers und Friedensnobelpreisträgers werfen. Allerdings ist es mir hier nicht möglich, alle Vorgänge zu schildern. Selbst eine kurze Abfassung würde ein ganzes Buch füllen. Trotzdem werde ich versuchen, mit Zitaten aus Kissingers Büchern und aus anderen Werken sein Leben und Wirken zu beleuchten. „Es gibt keine manipulierbarere Staatsform als die Demokratie, denn in ihr hat das Geld die uneingeschränkte Macht!“ Zitat: Henry Kissinger Der Lebensweg von Henry A. Kissinger Henry Kissinger wurde am 27. Mai 1923 in einem jüdisch-orthodoxen Haushalt in Fürth (Deutschland) als Heinz Alfred Kissinger geboren. Sein Vater, Louis Kissinger, war Lehrer und seine Mutter, Paula Kissinger, Hausfrau. 1938 wanderte die Familie in die USA aus, wo Henry 1943 eingebürgert wurde. Einige Jahre später kam er zur US-Armee, in dessen Dienste er nach Deutschland verlegt wurde und in der Spionageabwehr tätig war. Kissinger erhielt in Deutschland sein erstes Lehramt und unterrichtete in Oberammergau an der European Command Intelligence ...
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Dieses Jahr war kein Jahr wie jedes andere. Diese Feststellung können wir gleich zu Beginn unseres Resümees für das scheidende Jahr treffen. Es begann verheißungsvoll und endet mit vielen neuen Erkenntnissen. So zeigte sich dieses Jahr besonders, dass die faulen Tricks dieses Systems durchaus von Kreativität geprägt sind, wir dem allerdings in nichts nachstehen. Tag für Tag konnten wir zusehen wie sich das brd-Regime die Maske vom Gesicht riss und zunehmend das zeigte, was bereits die DDR 1989 untergehen ließ. Januar Für uns begann das Jahr mit einem der interessantesten Referenten den unsere Bewegung zu bieten hat. Die Rede ist von Horst Mahler. Keiner opfert so bewusst wie er seine Freiheit für die Freiheit. Er ist es, der bewusst versucht, die Lüge der Sieger zu durchbrechen um die Knechtschaft unseres Volkes zu beenden. Dass man die Wahrheit nicht gerne hört, zeigte sich kurze Zeit später, als einer unserer Aktivisten der linken und interkulturellen Studentenzeitung „Unique" ein Interview gab. Der Aufschrei war so groß, dass man ihn im Erfurter Landtag noch hören konnte. Dass dieses Interview Werbung für ein ganzes Jahr sein würde, konnten wir damals jedoch noch nicht erahnen. Was wir allerdings ahnten, war die reflexartige Haltung des Systems und seiner Knechte auf eine angemeldete Kundgebung verschiedener FN-Gruppen. Der 30.Januar ist immer noch ein Datum im bundesdeutschen Kalender, an dem man nicht aufrecht gehen darf. Grund genug für uns eine Kundgebung ...
...weiter01.01.2010
Sie unternehmen Wanderfahrten und organisieren Jugendtreffs. Sie gestalten Transparente, unterstützen gemeinsam Aktionen der nationalistischen Fundamentalopposition, schreiben Artikel und Berichte. Doch nicht nur die praktische Umsetzung eines beständigen Aktionismus, sondern auch die theoretische Planung, Vor- und Nachbereitung haben sie sich zur Aufgabe gemacht. So erstellen sie Schulungsmaterial für die Jüngsten in unseren Reihen, tragen in Diskussionsrunden zur politischen Meinungsbildung bei, verteilen Flugblätter und Zeitschriften und bilden einen festen Anlaufpunkt für diejenigen welche gewillt sind sich zielgerichtet an den Notwendigkeiten des Widerstandes aktiv einzubringen. Stets ausgerichtet an den persönlichen Fähigkeiten des Einzelnen. In regelmäßigen Abständen kann man von den Aktivitäten des “Arbeitskreis Jugend” freier Aktivisten lesen. Grund genug, dieses Projekt parteifreier Kräfte im Nationalen Widerstand einmal etwas näher zu beleuchten. Neben vielen anderen haben sich auch die parteifreien Aktivisten Simon Richter aus Radeberg und Maik Müller aus Dresden der Jugendarbeit verschrieben. Richter, der seit dem 7.Juni 2009 als parteiloser Stadtrat für die NPD im Radeberger Rathaus sitzt, sieht die Notwendigkeiten seines Engagements im Projekt “Arbeitskreis Jugend” ganz klar. “Den Heranwachsenden muss eine Alternative zum brd-Mainstream geboten werden. Eine staatliche Jugendarbeit gibt es kaum und diese erschöpft sich meist in linken ...
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