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27.07.2010

Anschlag aufs Gewer­kschaftshaus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, wurde auf das Gewer­kschaftshaus in der Rostocker August-Bebel-Straße in der Nacht zu Donnerstag ein Farbanschlag verübt. Eine mit Farbe befüllte Flasche wurde gegen die Eingangstür geworfen. Das Plexiglas wurde nicht beschädigt.Wie die Ostsee-Zeitung berichtet, wurde auf das Gewer­kschaftshaus in der Rostocker August-Bebel-Straße in der Nacht zu Donnerstag ein Farbanschlag verübt. Eine mit Farbe befüllte Flasche wurde gegen die Eingangstür geworfen. Das Plexiglas wurde nicht beschädigt. In der Kurzmeldung wird über mögliche Täter spekuliert. Und, welch Überraschung, Recht­sextremisten werden nicht erwähnt. So rechnet man mit einem Junge­nstreich, oder hält es auch für möglich, dass „frustrierte Mitglieder“ sich rächen wollten. Es kommt fast einer Offenbarung gleich, dass die Gewer­kschaft ihren Mitgliedern zutraut gewalt­tätige Anschläge zu verüben. Wenn man aber die Strukturen hinter der Gewer­kschaft betrachtet, ist dieser Zustand wenig verwun­derlich. Beobachter des Pölchow-Prozesses“ konnten an verschienden Prozes­stagen beobachten, wie Linksex­tremisten im Gewer­kschaftshaus ein- und aus gingen. Ausßerdem wurden aus dem Büro des Netzwerks für Demokratie und Courage, welches sich im selben Haus befindet, vermein­tlich nationale Prozeß­teil­nehmer abfotog­rafiert. Quelle: http://www.mupinfo.de ...

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27.07.2010

Jeder dritte Jugendliche in den neuen Ländern gilt als arm!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Sparpaket der Bundes­regierung wird nach Berech­nungen des Paritätischen Wohlfahrtsver­bandes, Deutschland spalten. Gerade in „Ostdeutschland“ ist zu befürchten, dass die geplanten Sozial­kürzungen die Armut unabwendbar machen. Die Menschen in „Ostdeutschland“ werden sehr viel mehr als die übrige Bevölkerung durch die Kürzungen bei der Arbeits­förderung, die Kürzungen beim Wohngeld und die Streichung des Elter­ngeldes für Hartz 4-Empfänger belastet. Besonders junge Menschen sind im Osten Deutsch­lands betroffen. Jeder dritte Jugendliche in den neuen Ländern gilt als arm!* Ein selbst­bestimmtes Leben oberhalb der Armutsg­renze zu führen, ist für junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren besonders schwierig. Arme Jugendliche werden oft gesell­schaftlich ausgegrenzt. Aktuelle Kürzungen im Jugendhilfe-Bereich der Stadt Erfurt, wie zum Beispiel die Schließung des Jugendtreffs „Urne“, sind deswegen alarmierend. Fehlende Räumlich­keiten zum Treffen und der damit verwehrte Zugang zu Bildung und Kultur, können der erste Schritt zur Sucht und Kriminalität sein. *Der gängigen Armuts­definition der EU zufolge gilt als arm, wer in einem Haushalt lebt, dessen Äquivalen­zein­kommen weniger als 60 Prozent des Medians der Einkommen in der gesamten Bevölkerung beträgt. Der Median ist der Einkom­menswert derjenigen Person, die die Bevölkerung in genau zwei Hälften teilt. Das heißt, die eine Hälfte hat mehr, die andere weniger ...

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26.07.2010

Aktuelle Umfrage­werte aus Österreich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die FPÖ stabilisiert sich bei 24%. Auch das BZÖ pendelt sich deutlich oberhalb der Wahrneh­mungs­grenze ein.Die FPÖ stabilisiert sich bei 24%. Auch das BZÖ pendelt sich deutlich oberhalb der Wahrneh­mungs­grenze ein. Vor den wichtigen Landtags­wahlen im Herbst in der Steiermark und vor allem in Wien kommen die rot-schwarzen Koalition­spartner in Österreich nicht aus dem Umfrageloch heraus, während die FPÖ bundes­politisch nach wie vor stark reüssiert. Würde in Österreich gewählt, dann könnte die ÖVP mit 28% zwar leichte Gewinne erzielen, für große Sprünge reicht es allerdings nicht. Die SPÖ würde mit 26% gar weiter verlieren und nur noch knapp vor der FPÖ liegen. Diese erreicht momentan 24%. Die Grünen, welche sich gerne aufblasen, allerdings in Österreich noch nie etwas zu melden hatten, könnten nach wie vor mit einem knapp zweis­telligen Ergebnis rechnen. Aktuell liegt man bei 12%. Unerwartete 7% würden auch weiterhin die FPÖ-Abspaltung BZÖ des verstor­benen Jörg Haider wählen, welches trotz keinerlei Präsenz in den Landes­parlamenten weiterhin mit dem erneuten National­ratseinzug rechnen könnte. In der Direkt­wahlfrage für das Amt des Bundes­kanzlers erreicht HC Strache mit 13% einen durchaus akzeptablen Wert. Vor ihm liegen knapp ÖVP-Chef Pröll (18%) und SPÖ-Kanzler Faymann (23%). Grünen-Sprecherin Glawischnig und BZÖ-Obmann Josef Bucher sind mit 7 bzw. 4% weit abge­schlagen. 35% können sich ...

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26.07.2010

Todesfalle Love-Parade – Niemand hat die Schuld

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Duisburg / NRW: Wie gestern bereits berichtet, gab es am Samstag auf der sogenannten Love-Parade eine Massenpanik, bei der es 19 Tote und etwa 342 Verletzte gab. Zur Panik kam es in einem Tunnel, der vom Bahnhof zum Veran­stal­tungs­gelände führte, das bereits völlig überfüllt war. Polizeige­werkschafter Wolfgang Orschek erklärte dazu gegenüber BILD: „Der Veran­stalter hat 500.000 Menschen angemeldet, wir haben sogar mit 1,5 Millionen gerechnet. Das Gelände ist groß genug für 250.000 Menschen. Wer diese Zahlen kennt musste wissen: Das passt nicht!“ Angesichts von soviel polizeilicher Weisheit staunt man eigentlich nur, weshalb man das nicht vorher berück­sichtigt und entsprec­hende Maßnahmen getroffen hat. Dabei warnte die Feuerwehr bereits schon im Oktober 2009 vor möglichen Komplikationen im späteren Unglück­stunnel. Die Verant­wort­lichen für die Love-Parade, wie auch Duisburgs Oberbür­germeister Adolf Sauerland, der am Samstag von Leibwächtern vor den Trauernden geschützt werden musste, als er sich an der Unglücks­stelle zeigte, weisen derzeit alle Verant­wortung von sich. Die schönste Ausrede kommt vom Duisburger Stadtobe­rhaupt, das dazu bemerkte: „Es lag nicht am Sicher­heits­konzept, das nicht gegriffen hat, sondern wahrscheinlich an individuellen Schwächen.“ Andere wollen dies jedoch nicht so einfach auf sich beruhen lassen, so zum Beispiel Bochums früherer Polizeip­räsident Thomas Wenner, der bereits ankündigte, den ...

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26.07.2010

Nach dem Minarett­verbot der nächste Knaller aus der Schweiz? Am 28. November wird endlich über die “Ausschaf­fungs­initiative” abgestimmt!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Fast exakt ein Jahr nach dem per direkt­demo­kratischem Volksent­scheid erwirkten Minarett-Verbot am 29. November 2009 wird am 28. November 2010 über die “Eidge­nössische Volksinitiative ´für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaf­fungs­initiative)´” abgestimmt. Der Bundesrat der Alpen­republik datierte die Anfang Juni zur Abstimmung freige­gebene Volksinitiative nun symbolt­rächtig auf fast exakt das gleiche Datum im Folgejahr des Minarett­verbots. Damit ist der Weg für eine Volksab­stimmung frei, mit der die Schweizer darüber entscheiden können, ob kriminelle Ausländer künftig ohne Wenn und Aber abgeschoben werden müssen – bislang ist diese Option bei einer Verur­teilung nicht zwingend. Die Initiatoren von der rechten SVP haben insbe­sondere Mörder, Totschläger, Verge­waltiger und sonstige Sexualtäter, Räuber, Menschen- und Droge­nhändler sowie Einbrecher und zu Unrecht Sozialhilfe Beziehende im Visier. Die Ausschaf­fungs­initiative wurde im Juli 2007 gestartet. Seit der Einreichung der erfor­derlichen Unter­stüt­zungs­unter­schriften (es waren mehr als die doppelte Anzahl der geforderten 100.000), die mit dem bekannten “Schäf­chenp­lakat” (Foto) mobilisiert wurden, und der Präsen­tation eines abge­schwächten Gege­nent­wurfs der Gegner der Initiative im Nationalrat – dessen Annahme ebenfalls ein deutlicher Fortschritt wäre – werden bis zum 28. November also drei Jahre und vier Monate vergangen sein – und hoffentlich ...

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25.07.2010

Längst vergessene Opfer – deutsche Wolfskinder

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sie sind längst vergessene Opfer Ostpreußens des zweiten Weltkrieges – Wolfskinder werden sie genannt, oft Findel­kinder, die in jungen Jahren eine Zeit lang isoliert von Menschen aufwuchsen und sich deshalb in ihrem erlernten Verhalten von normal sozialisierten Kindern unter­schieden.Sie sind längst vergessene Opfer Ostpreußens des zweiten Weltkrieges – Wolfskinder werden sie genannt, oft Findel­kinder, die in jungen Jahren eine Zeit lang isoliert von Menschen aufwuchsen und sich deshalb in ihrem erlernten Verhalten von normal sozialisierten Kindern unter­schieden. Die Ende des Zweiten Weltkrieges durch Krieg­sein­wirkungen und -folgen zeitweise oder dauerhaft elternlos gewordenen heimatlosen Kinder flüchteten in das Baltikum oder wurden dorthin gebracht. Der Preis für das Überleben war hoch: Die Kinder mussten ihren Namen und ihre Heimatsp­rache vergessen, in eine neue Haut und Identität schlüpfen. Die Rote Armee nahm zudem wahllos Erschießungen als Racheakte an der deutschen Zivil­bevölkerung vor. Etwa 25.000 Kinder verloren in dieser Zeit während der Flucht ihre Eltern und irrten ziellos, teils in Gruppen, durch Ostpreußen (nun Kaliningrad und Ostpolen). Heute haben die noch lebenden deutschen Wolfskinder immer noch einige Ziele zu erreichen. Da wär zum einen das Auffinden von Familienan­gehörigen, Zuerkennung der deutschen Staat­sangehörigkeit, zum andern Ausreise nach Deutschland und die Pflege der deutschen Kultur. Quelle: ...

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25.07.2010

Infoportal Dortmund: Gedenken an Friedhelm Busse

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Anlässlich des dritten Todestages von Friedhelm Busse, der am 23. Juli 2008 seiner schweren Krankheit erlag, fanden an diesem Wochenende zwei Veran­stal­tungen in Dortmund statt, um an das Leben und politische Wirken von Friedhelm Busse zu erinnern. Am Freitag­abend fanden sich etwa 35 Aktivisten zu einer Saalveran­staltung ein, bei welcher der langjährige Weggefährte von Friedhelm Busse, Siegfried Borchardt einen Rückblick über dessen Lebenslauf gab, wobei er in seinen Ausfüh­rungen auch auf persönliche Erlebnisse einging. Geboren wurde Friedhelm Busse am 4. Februar 1929 in Bochum als Sohn eines Sturmab­teilungsmann. Mit 15-Jahren meldete er sich 1944 nach zwei Jahren Adolf-Hitler-Schule freiwillig zur Waffen-SS und kam 1945 zur 12. SS-Panzer­division Hitler­jugend, bei der Busse bis April 1945 kämpfte. Nach Kriegsende wurde er Mitglied der „Sozialis­tischen Reich­spartei“, sowie des „Bund Deutscher Jugend“, einem nationalen Jugendverband, der bis zu seinem Verbot 1953 etwa 18.000 Mitglieder zählte. Anschließend engagierte sich Busse in der „Deutschen Reich­spartei“, sowie im Freiheits­kampf für ein unabhän­giges Südtirol. 1965 trat Friedhelm Busse in die NPD ein, wo er den Kreis­verband Bochum-Watten­scheid führte und maßgeblich an deren Aufbau in Nordrhein-Westfalen mitwirkte. In Folge eines parteiin­ternen Richtungs­streites gründete Busse 1970 die „Aktion Widerstand“ und wurde 1971 als zu radikal geltend aus der NPD ausge­schlossen. In den Folgejahren ...

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24.07.2010

Eindeutiges Votum für Zusam­menschluß von NPD und DVU

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mitglieder­befragung abge­schlossen Die Ergebnisse der Mitglieder­befragung der NPD im Rahmen der geplanten Verschmelzung von NPD und DVU liegen jetzt vor. Fast 2000 Mitglieder haben sich binnen zwei Wochen an der Aktion beteiligt. Die entscheidende Frage: "Halten Sie eine Vereinigung von NPD und DVU für sinnvoll, sofern der NPD daraus keine neuen Schulden entstehen?“ beantworten 92,47 % mit JA und 6,62 % mit NEIN. Die Stimment­haltung liegt bei 0,91 %. Eine Vereinigung auch mit anderen Parteien und Organisationen befürworten 65,40 %. Diese Bestrebung lehnen 19,86 % ab und 14,74 % enthalten sich der Stimme. Einen neuen Parteinamen bzw. Namens­zusatz im Rahmen der Vereinigung halten 26,16 % für sinnvoll. 61,36 % der Umfrage­beteiligten lehnen dieses Begehren ab. Die Stimment­haltung liegt hier bei 12,49 %. Der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt zeigt sich heute in Berlin positiv überrascht, daß mehr als ein Viertel der Mitglied­schaft der NPD sich in diesem knappen Zeitfenster an der Mitglieder­befragung beteiligt hat. Das zeugt von einer hohen Bereit­schaft der Mitglieder, sich aktiv an der künftigen Gestaltung der Partei beteiligen zu wollen. Voigt wörtlich: "Diese Umfrage ist mit fast 2000 Beteiligungen repräsen­tativ für den Willen der Mitglied­schaft. 92,5 Prozent der an der Umfrage teilneh­menden NPD-Mitglieder wollen, daß sich die beiden ältesten und größten nationalen Parteien in Restdeutschland zu einer starken Kraft verschmelzen. Wenn die Mitglieder der DVU ähnlich stimmen, ...

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23.07.2010

Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg – Leben und Hetze

Lesezeit: etwa 15 Minuten

“Unser Geschäft besteht darin, Deutsche zu töten - es kommt nicht darauf an wie.” „Es darf keine Gnade, keine Nachsicht geben. [...] Wir marschieren durch Pommern. Nun ist die Rache über die Deutschen gekommen. [...] Sie stürzen hierhin und dorthin, sie winseln unter den Granaten und Schnees­türmen, die Hexen und Vampire Deutsch­lands. Sie rennen, aber sie können nirgendwo hinrennen.“ Kindheit und Jugend Geboren wurde Ilja Ehrenburg im Russischen Zarenreich, im Januar des Jahres 1891. Er wuchs in bürge­rlichen Kreisen auf, immerhin war sein Vater Ingenieur. Dieser wurde später, als die Familie nach Moskau zog, sogar Direktor einer Brauerei. Materielle Sorgen, so wie die Bevöl­kerungs­mehrheit im damaligen Russland, kannte die Familie Ehrenburg nicht. Daher konnte ihr Sohn auch ein Spitzen­gymnasium besuchen, sollte aus dem Jungen doch mal was „Besseres“ werden. Doch Ilja entglitt seinen Eltern, er tauschte seine vorge­zeichnete, gesicherte Existenz gegen den Reiz der jugendlichen Rebellion. Er hing sich an einen Nikolai Bucharin, der dieselbe Schule besuchte, zwei Jahrgänge über Ehrenburgs Klasse. Dieser zog ihn in bolschewis­tische Unter­grun­daktivitäten, was für Ehrenburg mit Verhaftung, Gefängnis und Verbannung endete. Im Zuge seines Abgleitens flog er natürlich von der Schule und schloß sie auch im Nachhinein nie ab. Der Vater versuchte ihm noch zu helfen, indem er für seinen Sohn auf Ehrenwort eine Kaution hinterlegte. Gleich­zeitig ...

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23.07.2010

Der deutsche Volkstod – Ein Szenario düsterer Theatralik oder bittere Realität?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der schleic­hende Tod unseres Volkes und das damit verbundene Sterben der deutschen Seele hat viele Formen und begegnet uns mittler­weile, fast unbemerkt im Alltag. Sehr deutlich wird es bei uns in Ostthüringen, wenn man den Wohnungs­über­schuss, sowie die kontinuier­lichen Abris­sarbeiten der “Platten­bauten” – also den Rückbau – betrachtet. Man könnte die leer stehenden Wohnungen und Häuser damit begründen, dass viele in Dörfer und Gemeinden wechseln oder aber in die alten Bundes­länder auswandern, um dort eine bessere Existenz aufbauen zu wollen. Oder aber man nimmt sich die Einwoh­nerzahlen und Statistiken der letzten Jahrzehnte zur Hand und setzt den sog. demografischen Wandel in Vergleich. Im Vergleich dessen, wie bevöl­kerungs­stark unser Land vor etwa 50 Jahren war, und wie sich die Geburten entwickelt haben. Nur sind diese Diagnosen recht ungenau. Man kann nicht mehr außer Acht lassen, dass die Bevöl­kerungs­zahlen zwar anhand der in Deutschland lebenden Menschen gezählt wurden und werden. Jedoch wird nicht unter­schieden, zwischen deutschem Stammvolk und Einge­bürgerten. Trotz dessen, dass die Bevöl­kerungs­zahlen stark rückgängig sind, wächst der Bevöl­kerungs­anteil mit “Migration­shinter­grund”. Prognosen befürchten, dass ca. im Jahr 2040 der Anteil Deutscher in Deutschland erstmals unter 50% sinken wird! Im Zuge des anerzogenen Selbsthasses nehmen viele diesen Fakt als gegeben hin. Als nationale Opposition wehren wir uns gegen diese ...

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22.07.2010

Nationale Gegendemo in Illertissen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Sonntag, dem 18. Juli, hatte ein Bündnis aus Linkspartei (SED-Nachfol­gepartei), Grünen und DGB zu einer Demonstration in Illertissen aufgerufen. Die Demonstration stand unter dem Motto: “Gegen Sozialabbau” und sollte durch die Illertisser Innenstadt führen. So menschlich und mit unseren Zielen identisch die Forderungen der Linken auf den ersten Blick all zu oft erscheinen, sind sie doch das komplette Gegenteil davon und alles andere als menschen- und vor allem völker­freundlich. Wir wissen, dass im Hintergrund dieser Heuch­lerpartei Funktionäre und Ideologien stehen, die einen inter­nationalis­tisch orien­tierten Vielvöl­kerstaat, in dem der Mensch nur einen Wert als Produzent hat, anstreben und bereits Millionen von Menschen­leben auf dem Gewissen haben. Dies nahmen am Sonntag 30 Nationale Sozialisten zum Anlass, der Linkspartei und ihren Partnern Paroli zu bieten. Mit Megaphon und Flugb­lättern, die sich mit den Zielen und der Führungs­ebene der Linkspartei auseinan­dersetzten, ausgerüstet trafen wir uns gegen 13.00 Uhr um gemeinsam gegen diese Veran­staltung zu demonstrieren und die Illertisser Bevölkerung über die Machen­schaften der Partei in der Vergan­genheit und der Gegenwart aufzuklären. Groß wurde die linke Demo im Vorfeld angekündigt. Was der geneigte Bürger letztendlich zu sehen bekam war ein Haufen vergreister Altkom­munisten, nervöse Feminis­tinnen und einige Migranten, die von drei Kindern der örtlichen Antifa unterstützt wurden. “Ob Ost, ob ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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