31.12.2011
Eine Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN an die Bundesregierung brachte es an den Tag: Über die Hälfte der in Deutschland geduldeten Ausländer bezieht Sozialleistungen. Aufgrund der sogenannten Altfallregelung, die für länger in Deutschland lebende Ausländer nur denen eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zugesprochen hatte, die am Stichtag, dem 28. Februar 2009, eine geregelte Erwerbstätigkeit nachgegangen sind, bekommt nun jeder zweite Ausländer Gelder aus den Sozialkassen. Dieser ausländische Personenkreis konnte zum Stichtag keine Erwerbstätigkeit vorweisen und hat nach der bisher geltenden Regelung bis zum Jahresende eine Aufenthaltserlaubnis auf Probe. Damit diese geduldeten Ausländer noch mehr Löcher in die Sozialkassen reißen, sprechen sich die GRÜNEN, die Linkspartei, aber auch die CDU in Nordrhein-Westfalen für eine Verlängerung der Frist aus. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), sprach sich dafür aus, daß wegen der schwierigen Entwicklung auf dem20Arbeitsmarkt auf Grund der Wirtschaftskrise eine angemessene humanitäre Lösung gefunden werden müsse. Wieso die Lösung aber nicht Abschiebung heißen kann, erschließt sich anhand der vorgelegten Zahlen der Bundesregierung überhaupt nicht. So hatten bis zum 30. Juni 35.128 Personen einen Antrag auf eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis gestellt. Allerdings konnten ...
31.12.2011
Schon wieder ist ein Jahr vorüber und auch in diesen noch verbleibenden Weihe- und Rauhnächten macht der unglücklich und unkorrekt gewählte Spruch vom „Guten Rutsch“ seine Runde. Unglücklich deshalb, weil das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana schon seid Monaten vorbei ist und unkorrekt deshalb, weil sich die Infoportal24-Redax sowie die meisten unserer Leser nicht für von Gott auserwählt halten. Hier noch einmal Auszüge aus einem älteren Artikel in aktualisierter Form für die Zeitgenossen, die noch immer Schwierigkeiten mit dem aktuellen Kalender haben. Der Ausspruch hat seinen Ursprung vielmehr in den Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana (hebr: Kopf des Jahres) zu dem sich jiddisch sprechende Juden ein "Gut Rosch" wünschen. Der aus dem hebräischen stammende Begriff wurde dann durch deutsche Worte "überdeckt". Die Mischna, die wichtigste Sammlung religiöser Überlieferungen des rabbinischen Judentums legt dieses Fest als Jahresbeginn und für die Berechnung von Kalenderjahren fest. Rosch ha-Schanah fällt nach dem jüdischen Kalender auf den 1. Tischri, der nach dem gregorianischen Kalender auf Ende September oder in die erste Hälfte des Oktobers fällt. Wer also in diesen Tagen bei uns einen guten Rutsch wünscht, ist erstens spät dran, und zweitens (bis auf weinige Ausnahmen) nicht „auserwählt“ das jüdische Jahr zu feiern. Wer Angehöriger des ...
30.12.2011
Am Freitag, dem 9. Dezember fand in Singen der letzte patriotische Stammtisch und damit auch eine erfolgreiche Jahresabschlussfeier des NPD-Kreisverbandes Bodensee-Konstanz statt. Zwei junge Patrioten aus Singen befanden sich auf dem Weg nach Hause in die Nordstadt und mussten gegen 4 Uhr nachts den Singener Bahnhof passieren.Wer die Singener Innenstadt bei Nacht kennt weiß, welche Sorte Menschen sich zu dieser Zeit in so mancher dunklen Ecke herumtreibt. So mussten die beiden Patrioten ebenfalls an einem der vielen Dönerstande in Singen vorbei. Als die beiden die Dönerbude direkt gegenüber vom Bahnhof passierten, wurden sie von einer etwa 20-köpfigen Gruppe türkischer sogenannter „Kulturbereicherer“ angepöbelt. Mit den Worten: „Ihr scheiß Deutschen, wollt Ihr keinen Döner fressen, verdammte Nazischweine“ wurden die beiden von der extrem aggressiven Gruppe angepöbelt. Die Kameraden gingen auf diese Provokation nicht weiter ein und setzten ihren Weg durch die Innenstadt in Richtung Freiheitstraße weiter fort. In Höhe der Freiheitstraße bemerkten die beiden dann, dass die Gruppe ihnen gefolgt war und bereits zum Angriff überging. Offensichtlich aufgehetzt und antideutsche Parolen grölend griff die Gruppe sofort an und die ersten Schläge fielen. Beide Kameraden gingen zu Boden, einer konnte nichts mehr sehen, als ihm die Brille von der Nase geschlagen wurde. Video zur Spontandemonsration Die gesamte Gruppe trat nun gezielt auf die ...
30.12.2011
Knapp 30 nationale Aktivisten versammelten sich kurzfristig auf dem Simeon-Stift-Platz am 22.Dezember und sorgten für eine nicht zu übersehende Präsenz zwischen 18 und 20 Uhr. Obwohl das linke Spektrum von der Stadtverwaltung anscheinend vorab informiert wurde, konnte linke Chaoten nur ein Dutzend Schreihälse mobilisieren, die vom Megafon und der Musikanlage ohne weiteres übertönt worden. Peinlich für die "Autonome Antifa Trier" waren nicht nur die bezeichnenden Sprechchöre "Deutschland den Deutschen und Bomben drauf" oder " Der Mossad kriegt Euch alle", was einige Wähler von SPD und Linke sicherlich nachdenklich gestimmt hat. Richtig dämlich war aber, dass ein stadtbekannter Staatsschützer in zivil ungestört neben den Autonomen stand und wegen der Unachtsamkeit seiner linken Genossen die Personalien eines linken Wirrkopfes festgestellt und bald der NPD mitgeteilt werden. Die "nützlichen Idioten" haben damit nicht nur ihre brave Gefolgschaft zu den lokalen Herrschaftsstrukturen unter Beweis gestellt, sondern auch ihre praktische Unzulänglichkeit bewiesen. Auf die Frage des Anmelders, warum "Antifa", "Grüne", "Jusos" und das "Multi-Kulturelle Zentrum Trier" nicht gegen die US-Militäreinrichtungen in Rheinland-Pfalz demonstrieren, verschlug es auch dem Parteisprecher der Grünen in Trier, Herr Kretzer( Student, 40 Jahre alt), dann auch die Sprache. Denn genau darum ging es bei dieser Mahnwache. Denn am ...
29.12.2011
Die volksfeindlichen Gewerkschaften in der BRD sind seit Jahren in einer Sinnkrise. Sinkende Mitgliederzahlen sind nur ein Beleg dafür, daß die vermeintlichen Arbeitnehmervertretungen abgewirtschaftet haben. Auch wissenschaftlich belegt ist nun der Offenbarungseid der Gewerkschaften durch eine jüngst erschienene Studie. Ein Forscherteam um den Jenaer Soziologen Klaus Dörre nahm sich der Thematik an. Die Forschungsergebnisse kommen zu dem entlarvenden Schluß, daß Gewerkschaftsbindung kein »verläßlicher Indikator für Solidaritätsbereitschaft« in der BRD darstellt. Die Grundlage der Studie bildet eine standardisierte Befragung von 2074 Arbeitern und Angestellten in Mittel- und Westdeutschland, die durch qualitative Untersuchungen entsprechende Ergänzungen erfährt. Darin wird belegt, daß die Krise »für viele Beschäftigte letztlich ein Zustand der Permanenz« darstellt. Diese Einschätzung teilen aber nicht nur Billiglohnjobber und Zeitarbeiter, sondern auch langjährige Angestellte in so genannten sicheren „Top”-Unternehmen. Die Arbeitnehmer stellen den Gewerkschaften allgemein ein negatives Zeugnis aus. Betriebsräte werden dabei oft als »äußere Akteure« bezeichnet, zu denen aber keinerlei innere Bindungen bestehen. Dabei stimmen auch 58 Prozent, von den Facharbeitern 69 Prozent, der Aussage zu, in der Gesellschaft gebe es nur noch ein ...
29.12.2011
Schulden und ihre Rückzahlung sind ein Thema, über das nur wenige reden wollen oder von dem nur wenige etwas verstehen. Wir wissen zwar, dass die meisten großen Banken dieser Welt zusammen mit mindestens sechs Ländern der Euro-Zone in Schieflage geraten sind. Ähnliches gilt noch für viele andere, aber die größten Sorgen bereitet die Verschuldung der stärkeren Nationen, die angeblich solvent sind. Der Hinweis auf die extreme Staatsverschuldung der USA erübrigt sich fast, und der Kongressausschuss, der Haushaltseinsparungen erarbeiten sollte, scheiterte am parteipolitischen Gezänk und konnte sich nicht auf eine Begrenzung der Ausgaben einigen. In den amerikanischen Kongress wurde ein Gesetz eingebracht, mit dem verhindert werden soll, dass amerikanische Gelder über den Internationalen Währungsfonds (IWF) dazu benutzt werden könnten, europäische Banken und Regierungen zu retten. Dieses Gesetz wird den Kongress nicht ohne Schwierigkeiten passieren, da beide Häuser von elitären Kräften kontrolliert werden. Andererseits würde sich ohnehin nicht viel ändern, da die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) bereits die Swap-Schleusen geöffnet und andere Wege der verdeckten Bereitstellung von Liquidität gefunden hat, um europäischen Banken verschiedenster Größe und unterschiedlichsten Grades der Finanznot mit frischem Kapital beizustehen. Zum Jahresende 2011 herrscht Ruhe an der Westfront. Aber hinter ...
28.12.2011
Kostspieliges „Projekt Sinti und Roma“ – aber schuld sind die Nazis Eigenem Bekunden zufolge hat die bayerische Landeshauptstadt München kein Zigeunerproblem. Die BIA im Rathaus hatte sich vor einigen Wochen in einer Stadtrats-Anfrage nach der aktuellen Situation erkundigt – vor dem Hintergrund zunehmender Schwierigkeiten in anderen Städten. Immerhin weist der dieser Tage vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorgestellte „Migrationsbericht 2010“ eine Verdreifachung der Zuzüglerzahlen aus Rumänien seit 2006, aus Bulgarien sogar eine Verfünffachung aus. In der Antwort auf die BIA-Anfrage gibt sich das Münchner Kreisverwaltungsreferat zugeknöpft: die „Zahl der nach München neu zugewanderten Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien“ werde nicht eigens erfaßt, heißt es. Allerdings gebe es „eine Reihe von Projekten (…), die hilfebedürftige Menschen aus Bulgarien und Rumänien zur Existenzsicherung und bei Notlagen betreuen und von der Landeshauptstadt München mehrheitlich auch finanziell betreut werden“. Die finanzielle Betreuung läßt sich beziffern: laut einer aktuellen Sitzungsvorlage aus dem Sozialreferat/Stadtjugendamt unter dem aufschlußreichen Titel „Projekt Sinti und Roma“ kostete dieses Projekt den Steuerzahler 2011 schlappe 100.000 Euro. 2012 reicht diese Summe nicht mehr, weshalb im neuen Jahr mit satten 180.000 Euro gefördert wird. ...
28.12.2011
Wie man der „Welt online“, natürlich Teil des Medienmonopols von Axel Springer, vom 01.12.11 entnehmen konnte, hat die Mehrheit der Deutschen, nämlich 41 Prozent, am meisten Angst vor einem terroristischen Anschlag der von Rechtsextremisten ausgeführt wird. Nur 36,6 Prozent sehen eine Gefahr in Islamisten und gar nur 5,6 Prozent eine Gefahr von links. 13 Prozent sehen trotz medialer Dauerbeschallung überhaupt keine Gefahr oder Anzeichen zur Sorge. Weiter geht aus dieser Umfrage hervor, dass 70 Prozent der Befragten, wir sagen bewusst einmal nicht 70 Prozent der Deutschen, den Rechtsextremismus als gesamtdeutsches Problem sehen und er sich nicht auf gewisse Regionen beschränkt. Gerne wird hier ja immer wieder das Beispiel Ostdeutschlands genannt, womit die Demokraten eigentlich die „neuen Bundesländer“ meinen. Soweit wären diese Zahlen eigentlich nicht sonderlich verwundernd, wurde dem „Normalbürger“ in den letzten Wochen doch kein anderes Thema vorgesetzt, als die Gefahr die vom „braunen Terror“ ausgeht. Innerhalb eines Monats scheinen Polizeibeamte soviel zu ermitteln wie in den 13 Jahren vorher nicht zusammen gekommen ist. Unter Rückendeckung der Massenmedien, die keinen Tag ohne Hetze vergingen ließen, konnte auch das jämmerlichste, kleinste Licht seine absurden Theorien äußern. Extremismusexperten, Polizeibeamte, gutmenschliche Politiker, Moderatoren und auch „Aussteiger“, jeder konnte sein „Fachwissen“ ...
26.12.2011
Fraktion und Landesverband der Nationaldemokraten verlieren einen treuen und standhaften Mitstreiter Der NPD-Landtagsabgeordnete Winfried Petzold ist heute nach längerer Krankheit im Alter von 68 Jahren verstorben. Mit Petzold verlieren die NPD-Fraktion sowie der NPD-Landesverband Sachsen einen treuen und standhaften Mitstreiter. Der Abgeordnete, der seit dem ersten Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag 2004 der nationaldemokratischen Fraktion angehörte, hinterläßt eine Frau und einen Sohn. Winfried Petzold wurde 1943 im schlesischen Breslau geboren. Nach einer Ausbildung zum Aufzugstechniker sowie einer kaufmännischen Ausbildung arbeitete Petzold zu DDR-Zeiten von 1969 bis 1974 als Handelsvertreter und von 1974 bis 1976 als freiberuflicher Zeichner. Zudem war er 20 Jahre selbständig als Gastronom. Parteilos bis zur Wende, trat Winfried Petzold 1989 der Partei „Die Republikaner“ (REP) bei und war von 1991 bis 1993 ihr Landesvorsitzender in Sachsen. 1995 trat Petzold in die NPD ein, von 1998 bis 2009 amtierte er als sächsischer NPD-Landesvorsitzender, seitdem als Ehrenvorsitzender. Winfried Petzold war Mitglied im Ausschuß für Umwelt und Landwirtschaft und im Bewertungsausschuß sowie beratendes Mitglied im Wahlprüfungsausschuß. In einer ersten Reaktion erklärte NPD-Fraktionschef Holger Apfel heute: „Auch wenn mein Kamerad und Fraktionskollege schon seit längerer Zeit an einer schweren Krankheit litt, war die Nachricht von ...
26.12.2011
„Ein Fähnlein“ – Das neue Magazin für FreiwilligeJüngst erschien die Premierenausgabe der Zeitschrift „Ein Fähnlein”. Die publizistische Neuheit, welche sich explizit als Magazin für junge und alte Freiwillige versteht, berichtet über Soldatisches aus Deutschlands größter Zeit, aber auch über aktuelle Heldengedenken, die sowohl von Traditionsverbänden, als auch im Zeichen des Nationalen Widerstandes veranstaltet werden. Soldaten-Biographien von tapferen Männern aus Heer, Marine, Luftwaffe und Waffen-SS runden die attraktiv gestaltete Zeitschrift ab. Das „Neue” an „Ein Fähnlein” ist der interessante Mix, mit dem es dem Magazin gelungen ist, die Informationen rund um das deutsche Helden- und Soldatentum so aufzuarbeiten, daß dies sowohl bei der Erlebnisgeneration des großen Weltenstreites einen positiven Widerhall erzeugt, als auch junge Aktivisten im Nationalen Widerstand sich dort wieder finden können. 36 Seiten, auf DIN-A-4, die beim Bezugspreis von 5,– Euro sich insbesondere für jene lohnen, die ein generationsübergreifendes Helden- und Soldatengedenken wünschen. „Ein Fähnlein” hat hier eine Lücke im nationalen Zeitschriftenmarkt erfolgreich geschlossen. Näher Information, zu Bezug und Inhalt findet man unter: http://www.soldatenbiographien.de Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...
25.12.2011
JN-Stützpunkte Bodensee und Konstanz feiern gemeinsam die Wintersonnenwende Behutsam und vorsichtig bahnen die Füße sich ihren Weg durch die Dunkelheit hinauf auf die Anhöhe. Unter den Fußsohlen der Winterschuhe knirscht der Schnee, eine Steife Brise legt sich über das Gesicht, als wir am Gipfel des Hügels unser Ziel erblicken. Es ist Winter in Deutschland. Doch es ist ein besonderer Winterabend, der uns heute hinausgeführt hat aus unseren gut beheizten Stuben und hinein in die Natur, in die unwirtliche Kälte einer schneegezuckerten Landschaft. Hier, hoch oben über dem Bodensee, die vielen hellen Lichter im stockdunklen Tal bestaunend, haben sich etwa 25 junge Menschen versammelt, um gemeinsam einen uralten germanisch-deutschen Brauch zu zelebrieren: die Feier der Wintersonnenwende. Eine mittelalterliche Ruine, die sich trotzig aus dem Staub der Jahrhunderte über dem Tal erhebt, bildet die unvergleichliche Kulisse für unser Fest. Schutz vor Wind und Kälte bietet sie uns, ein Symbol der Macht vergangener Tage und ein Sinnbild von Hartnäckigkeit und Stärke. Am Fuße der Mauern entzünden wir unsere Fackeln. Im flackernden Schein der Flammen marschieren wir den Weg hinauf, durch das Eingangstor der alten Burg zu unserem Festplatz und formieren uns im Kreis um den aufgetürmten Holzstapel, der inmitten unserer Reihen seiner Entzündung harrt. Ein Aktivist der JN Bodensee spricht einige kurze Worte zur ...