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24.12.2011

Lachen unterm Weihnachtsbaum - Kurzfilm "Der kleine Nazi"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lachen unterm Weihnachtsbaum - Kurzfilm "Der kleine Nazi" Wir möchten euch zum Weihnacht­sabend noch eine vierminütigen Zusam­menschnitt des insgesamt 13 Minuten langen Kurzfilms " Der kleine Nazi" mitgeben. Dersatirische Kurzfilm erschien in der ZDF-Sendung "aspekte" und brachte uns des Öfteren zum Schmunzeln. Die Mannschaft des Infoportal24 - dem Infor­mation­sportal der Bewegung im Südwesten - wünscht allen Mitstreiten eine Deutsche Weihnacht! Trotz oder gerade wegen des rauen Sturms, der jenen Menschen entge­genschlägt, die sich für den Erhalt unseres Volkes auf den verschiedensten Wegen einsetzen, wünschen wir euch allen ein frohes und besinn­liches Julfest und ein erfolg­reiches Kampfjahr 2012. Vielen Dank an alle Mitstreiter für eure Mitarbeit, Treue, Leiden­schaft, Opfersinn und Anregungen im vergangenen Jahr, die die Inter­netp­lattform Infoportal24.org so erst ermög­lichten. Arbeiten wir gemeinsam daran, daß Deutsch­lands Aufer­stehung nicht nur eine Sehnsucht bleibt, sondern auch eines Tages ihre Umsetzung findet. Quelle: www.infoportal24.org ...

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24.12.2011

Solidarische Weihnachten?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Weihnachten soll ein Fest der Besinn­lichkeit und der Nächsten­liebe sein. Es soll die Menschen zusam­menb­ringen. Mehr und mehr jedoch wird es zum Konsumfest des Großkapitals. „Weihnachten wird unterm Baum entschieden“, suggeriert uns in diesem Jahr etwa eine große Elekt­ronik­waren­kette. Aber an dieser Stelle soll einmal nicht um dieses leidige Thema im Zentrum stehen. Es soll viel mehr darum gehen, Euch als Leser dieses Artikels einmal zu zeigen, dass es auch anders geht. Jedes Jahr aufs Neue hatte die HNG (Hilfsor­ganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V.) nationale Aktivisten und Sympat­hisanten dazu aufgerufen, Solidarität mit inhaf­tierten Kameraden zu zeigen und diesen in politischer Gesin­nungshaft sitzenden Nationalisten zu Weihnachten ein Zeichen zu senden in Form eines weihnacht­lichen Grußes oder ein paar einfacher aber ernstge­meinter Worte des Gedenkens. Dies sollte den Kameraden in Haft immer wieder neuen Mut geben, auch die Zeit der Haft ungebrochen und ungebeugt zu überstehen. Dem Regime war diese Art der Gefan­genenbetreuung selbst­redend schon lange ein Dorn im Auge. Und so passierte schließlich, was passieren musste: Dieses Jahr am 21. September kam das offizielle „Aus“ für die HNG. Ihr wurde durch den Bundes­minister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich vorgeworfen, „…dass sich die HNG dem aktiven Kampf gegen die freiheit­liche demokratische Grundordnung verschrieben hat.“ Dass dies ganz offen­sichtlich ...

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23.12.2011

Rundbrief 54 - Neue Videos bei Volksfront-Medien

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rundbrief 54 - Neue Videos bei Volksfront-Medien­Rundbrief 54 / 21. Dezember 2011 Neue Videos bei Volksfront-Medien: 19.12.2011 - PNOS Parteitag 2011 19.12.2011 - Nichts war umsonst! - Helden­gedenken 2011 19.12.2011 - Das Mobilisierungs­video zum Trauer­marsch am 15. Januar 2012 13.12.2011 - Rhein­wiesen­lager 2011 11.12.2011 - Stoppt die Schweden­fein­dlichkeit 11.12.2011 - VII Batallon de la Muerte - Gottesvogel 11.12.2011 - Daniel Wretströms gata 05.12.2011 - Video 02: Zum Schutz des Nordens 04.12.2011 - Video 01: Gegen Schweden­fein­dlichkeit - Dem Norden zur Wehr 02.12.2011 - Gegen die Pressehetze 02.12.2011 - Blood & Honour Ungarn im Ring 02.12.2011 - Hungarica - Warten auf ein Wunder Neue Audios bei Volksfront-Medien: 15.11.2011 - Hungerchor von Bad Kreuznach 14.11.2011 - Jingle zur Rhein­wiesenlage Quelle: http://www.volksfront-medien.org ...

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21.12.2011

Ein Abend den Blutzeugen des Rheinlands

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Männer und Frauen wie du und ich. Von einfachen Arbeitern bis hin zu Professoren. Junge Idealisten, die nichts anderes taten, als ihrem Drang nach Freiheit zu folgen – gegen das Versailler-Diktat, den roten Terror und die soziale Unge­rech­tigkeiten. Gleich­zeitig aber auch Vorbilder, die ihre Ideale trotz staatlichen Repres­sionen, finan­zieller Notlagen durch Arbeitsp­latz­verluste aufgrund ihrer Weltan­schauung und den roten Mörder­banden niemals verraten haben. Diese Opfer­bereit­schaft, dieses selbstlose Handeln für die Gemein­schaft verdienen ein ehrenhaftes Gedenken. Klaus Clemens – hier, hallte es gestern deshalb in Bonn durch einen Saal. Ein Rückblick: Wir schreiben den 7. Dezember 1930. An einem Sonntag soll eine große Kundgebung der National­sozialisten in der Beet­hoven­halle in Bonn stattfinden. Noch war die Schar der aktiven Kämpfer in Stadt und Land Bonn klein und überschaubar. Es sind meistens junge Arbeiter und Studenten. Maßlos ist der Terror von marxis­tischer Seite. Kampfes mutig marschiert eine Schar junger Kämpfer über die Rheinbrücke. Unter den Marschierenden ist Klaus Clemens, ein 23-jährige Architekt und Wider­stands­kämpfer gegen die Weimar Republik. Auf dem weiteren Weg bricht ein roter Mob mit Mordwer­kzeugen auf die wie immer unbe­waff­neten (Anweisung von der Parteis­pitze) SA-Männer ein. Zwei Schüsse hallen durch den Wintertag. Klaus Clemens sackt mit einem Treffer in der Stirn zusammen. Mehrere Tage ringt er mit dem Tode, bis zum 18. ...

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21.12.2011

Julfest und Rauhnächte – Oder warum wir Weihnachten und Silvester feiern

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Die Nächte werden länger, das Tageslicht wird kürzer, die Bäume haben ihr Blattwerk vollkommen abgeworfen und die Landschaft hüllt sich in Eis und Schnee. Das Jahr, die Landschaft scheint zu sterben. Für unsere Vorfahren musste diese Jahreszeit eine äußerst lebensfein­dliche gewesen sein, auf die sie keinen Einfluss hatten. Die Felder lagen brach, die Kälte konnte tödlich sein und es schien nicht mehr zu bleiben, als die Hoffnung auf ein neues Überleben und ein erntereiches Jahr, sobald die Sonne zurückkehrt. Da die Natur ihren Weg trotz der Hoffnung der Menschen geht und nur dem Willen der Götter gehorcht, feierten die Germanen zur Winter­sonnenwende ihre Verbun­denheit mit ihren Göttern. Der Ursprung des Julfestes war geboren – auch wenn die genaue Herkunft noch nicht ganz geklärt ist. Die Germanen feierten schon diverse Opferfeste in der längsten Nacht des Jahres, wie der römische Geschichtsschreiber Tacitus berichtete. Auch liegen Berichte aus den frühen Jahrhun­derten vor, dass Bauern hohe Berge erklimmten und entflammte Sonnenräder hinunter stießen, um die Sonne für das nächste Jahr und die nächste Ernte in das Tal zu schicken. Besonders den Bewohnern des Alpenraums wird dieser Brauch in den heutigen Zeiten nicht unbekannt sein. Diverse Bräuche haben die Jahrhun­derte überstanden und sind präsenter, als wir eigentlich vermuten. Wir begegnen ihnen alljährlich zu Weihnachten und Silvester. Video zur ...

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21.12.2011

Europäische Aktion zur Winter­sonnenwende 2011

Lesezeit: etwa 8 Minuten

ZUR WINTER­SONNENWENDE 2011 Aus Anlass der Winter­sonnenwende, des Festes der Unbesiegten Sonne (SOL INVICTUS), sei hier ein Beitrag zu den geistigen Grundlagen unseres politischen Kampfes gegeben. Wir beginnen mit einem kurzen geschicht­lichen Rückblick, kommen dann zur Gegenwart und stellen schließlich die Bedingungen auf, unter denen ein erneuertes Ghibe­llinentum entstehen kann – und entstehen muss. Als 1268 der letzte Hohenstaufe, der jugendliche Konradin, von seinem siegreichen Gegner Karl von Anjou, der im Solde des Papstes stand, in Neapel auf offenem Markt enthauptet wurde, starb mit ihm das ghibe­llinische Kaiserreich. Die Periode der klerikal gesinnten Habsburger, die darauf folgte und bis 1918 dauerte, ist geprägt vom Sieg der Kirche über die altrömisch-germanische Reichsidee. Die kommunis­tische christliche Botschaft führte im Lauf der Jahrhun­derte zur Zersetzung aller aristok­ratisch-hierar­chischen Ideen und Lebensformen. Die Französische und die Russische Revolution markieren das Ende dieses Zerfallsp­rozesses und zugleich den Herrschafts­antritt des dritten und vierten Standes, der Bourgeoisie und des Proletariats, mit ihren Zwangs­vorstel­lungen von der „Gleichheit aller Menschen“ und den „Menschen­rechten“ überhaupt. Der Makrokosmos des alten Reiches mit seinen mikrokos­mischen Ständen, Zünften und Genos­senschaften, seinen Orden und Ritter­bünden, den Vorrechten der Freien und Vornehmen, den Pflichten der Abhängigen, zerbrach restlos und machte einer ...

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19.12.2011

Julfeier des NPD-Landes­verbandes Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Julfeier des NPD-Landes­verbandes Rheinland-PfalzDer NPD- Landes­verband hatte zur diesjäh­rigen Julfeier eingeladen und Edda Schmidt (die Bundes­vorsitzende vom Ring Nationaler Frauen) führte durch im vollbe­setzten Gastraum die Feierstunde. Eröffnet wurde die Julfeier durch die NPD-Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff. Diese begann die Feierstunde mit dem gemein­schaft­lichen Singen deutscher Weihnachts­lieder. Danach erklärte Edda Schmidt die Bedeutung der Weihnachtszeit für die Deutschen seit ihrem Bestehen. Ob Julbogen, Julkranz, Julleuchter oder Julbock, Edda Schmidt beschrieb ausführlich das Aussehen und die traditionelle Handhabung dieser in den deutschen Familien. Durch den heutigen Konsum­terror und der Dekadenz in der multikul­turellen Gesell­schaft werden nach und nach unsere völkischen Wurzeln zerstört. Wer erinnert sich eigentlich noch an unsere Tradition? Wer pflegt noch deutsches Brauchtum? Immer wieder wurde durch das Singen der Weihnachts­lieder der Gemein­schaftssinn betont. Nach der Feierstunde wurde ausgiebig gespeißt und die Zeit genutzt, sinnvolle Gespräche zu führen. Gestärkt in Körper und Geist verließen die Teilnehmer diese Feier. Im Anschluß führte der mobile Teil der Feiergäste eine Winter­sonnenwende im Pfälzer Wald durch. Quelle: Dörthe Armstroff / www.npd-in-rlp.de ...

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19.12.2011

Afghanistan bleibt weltweit größter Opium­produzent

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Globales Opium-Monopol unter Duldung der NATO Afghanistan ist nach wie vor der weltweit größte Produzent von Opium - mit einem Marktanteil von 90 Prozent. Das geht aus einem Bericht der Bundes­regierung hervor. Demnach stieg im Jahr 2011 die Produktion im Vergleich zum Vorjahr um geschätzte 61 Prozent. Die geschätzten Einnahmen belaufen sich in diesem Jahr auf 1,4 Milliarden Dollar. Das seien etwa 9 Prozent des afghanischen Bruttoin­landsp­rodukts. In den Jahren 1996 bis 2001 beher­rschten die islamis­tischen Taliban den Großteil Afghanistans. Seit dem als „Krieg gegen den Terror“ titulierten Erobe­rungs­feldzug der US-geführten NATO nach dem 11. September 2001 blühen in dem Land am Hindukusch nicht nur Korruption und Chaos, sondern vor allem die Opium-Felder. Mehr als 90 Prozent des weltweit sich im Umlauf befind­lichen Heroins stammt inzwischen aus Afghanistan. Doch das war nicht immer so: Mittels eines religiösen Rechts­gutachtens, einer so genannten „Fatwa“, hatte der Taliban-Führer Mullah Mohammed Omar im Jahr 2000 den Opiumanbau landesweit verboten, weil er gegen die Grundsätze des Islam verstoße. Die afghanischen Opiumbauern hatten sich weitest­gehend an dieses Verbot gehalten und waren auf Getreide umgestiegen. Schon nach kurzer Zeit leuchtete auf den weiten Feldern der Weizen in voller Pracht. Der Schlafmohn, aus dessen Saft das später zu Heroin weiter­verar­beitete Opium gewonnen wird, war als landwirt­schaft­liche Nutzpflanze in kürzester Zeit nahezu ...

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19.12.2011

Paläs­tinenser feiern 24. Jahrestag der Hamas-Gründung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit einer großen Demonstration haben zehntausende Paläs­tinenser am Mittwoch im Gazast­reifen den 24. Jahrestag der Hamas-Gründung gefeiert. Seitdem die Organisation 2007 in dem Gazast­reifen die Kontrolle übernommen hat, sind die jährlichen Feiern zum Gründungstag zu einer machtvollen Demonstration ihrer Stärke geworden. Die Bühne auf dem Kundge­bungs­platz in Gaza Stadt hatte die Form eines Schiffs - ein Symbol für den Traum der Hamas, alles Land zwischen dem Mittelmeer und dem Jordan zurück­zuerobern. In diesem Gebiet wurde 1948 der Staat Israel gewaltsam gegründet. Als Kulisse diente den Feiernden ein Nachbau der Jerusalemer Al-Aksa-Moschee, erbaut auf den Ruinen eines jüdischen Tempels. "Oh Jerusalem, wir kommen", lautete der Schriftzug auf einem Transparent. Als der von der Hamas gestellte Minis­terpräsident des Gazast­reifens, Ismail Hanijeh, eintraf, sang die Menge: "Wir werden Israel nicht anerkennen." Hanijeh rief zu einer Fortsetzung des bewaffneten Kampfes gegen Israel auf. "Wir versichern, dass bewaffneter Widerstand unsere strategische Option und der einzige Weg zur Befreiung unseres Landes sind, von der See bis zum Fluss", sagte der Politiker. "So Gott will, wird die Hamas die Menschen zum Aufstand führen, bis wir Palästina befreit haben, ganz Palästina." Die paläs­tinen­sische Hamas ist ein Ableger der panarabischen Muslimb­ruder­schaft und wurde im Dezember 1987 in Gaza gegründet. Kurz zuvor hatte die erste paläs­tinen­sische ...

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18.12.2011

Ausländer schlagen und beleidigen Antifaschist als „Nazischwein“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Erntefest 2010 hatten zwei auslän­dische Schläger einen Mann angegriffen, der eine St. Pauli-Jacke mit einem durch­gestric­henen Hakenkreuz trug, welches leicht als antifaschis­tisches Symbol zu erkennen war. Trotzdem bedrohten die Ausländer den Antifaschisten mit den Worten: „Du Nazischwein, Dich machen wir platt!“ Bei dieser Schlägerei wollte ein 28-Jähriger schlichten. Diese Hilfe wurde ihm zum Verhängnis, wegen seiner Zivil­courage wurde er von den Tätern beinahe zu Tode getreten. Fast eine Minute lang traten die jungen Männer auf den 28-Jährigen ein, der bereits wehrlos am Boden lag und das Bewusstsein verlor. Aufgrund der vielfachen Schläge und Tritte ins Gesicht erlitt das Opfer unter anderem einen Schädelbruch. Der 28-Jährige konnte danach sieben Wochen nicht arbeiten. Die auslän­dischen Täter wurden zu lediglich 18 Monaten auf Bewährung verurteilt. Doch selbst gegen dieses milde Urteil legten die Täter Berufung ein. So wurde die Tat jetzt vor der 1. Großen Jugendkammer am Landgericht neu verhandelt. Dabei haben Richter, Staat­sanwalt­schaft und Verteidigung hinter verschlos­senen Türen ein Rechts­gespräch geführt. Über den Inhalt verlautete nichts. Im schrift­lichen Urteil, das zu Beginn der Berufungs­verhandlung verlesen wurde, attestiert der erstin­stanz­liche Jugendrichter Dirk von Behren den Schlägern „menschen­verach­tende ...

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17.12.2011

Offizielle Beendigung des Irakkrieges

Lesezeit: etwa 1 Minute

Offizielle Beendigung des Irakkrieges Bagdad (IRIB) - Die Militärp­räsenz der USA im Irak wird am heutigen Donnerstag offiziell beendet. US-Verteidigungs­minister Leon Panetta ist am Mittwoc­habend in Bagdad einge­troffen, um an einer entsprec­henden Zeremonie teilzunehmen. US-Präsident Barack Obama würdigte am Mittwoch mit einer feierlichen Zeremonie das Ende des Einsatzes im Irak. Obama sagte auf einem Stützpunkt der Streitk­räfte in North Carolina, der Irak sei zwar nicht perfekt, die bis Ende des Jahres abziehenden US-Soldaten verließen aber eine souveräne und stabile Nation, behauptete er. Seit Beginn des Irak-Krieges vor neun Jahren waren dort nach Obamas Angaben mehr als 1,5 Millionen US-Soldaten im Einsatz. Etwa 4.500 US-Militärs kamen ums Leben, mehr als 30.000 wurden verletzt. Auch in der irakischen Stadt Falludscha wurde der Abzug der US-Truppen gefeiert. Einheimische verbrannten die amerikanische Flagge und kamen zu anti-amerikanischen Demonstrationen zusammen. In Falludscha war der Widerstand gegen die US-Truppen in der Vergan­genheit besonders groß. Hunderte Einwohner wurden getötet, als die Amerikaner 2004 dagegen vorgingen. Quelle: http://german.irib.ir ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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