infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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05.01.2011

Mach mit bei der „Aktion 5000“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Forderung nach einem zentralen Mahnmal für die Dresdner Luftk­rieg­stoten ist für uns eine Kernfor­derung. In den vergangenen Jahren durch verschiedene Fehlent­wick­lungen fast vollkommen aus der öffent­lichen Wahrnehmung verschwunden, rücken wir diese nun wieder hervor. Auch DU sollst dazu Deinen Beitrag leisten! Worum geht es? Im Rahmen der Aktions­woche 13.Februar 2011 stellt das Aktions­bündnis gegen das Vergessen 5000 kostenfreie Postkarten zur Verfügung. Die Karten können ab sofort unter dresden@gedenk­marsch.de bestellt werden. Eine Abgabe erfolgt nur in realis­tischen Mengen. Zudem verpflichten sich die Besteller auch zum Versand der Karte. Der Versand selbst soll innerhalb der Aktions­woche erfolgen. Wir geben uns dabei nicht der Illusion hin, mit der „Aktion 5000“ an der vorher­rschenden Gedenkp­raxis der Demokraten tatsächlich etwas ändern zu können. Getreu dem Ausspruch „Wer kämpft kann verlieren – Wer nicht kämpft hat schon verloren“ treten wir dennoch zur Ehren­rettung der Toten unseres Volkes an. Denn ihr Opfer ist unser Auftrag. Mit dem kostenf­reien Material, das lediglich einen Aufwand von 0,45 Euro für das Porto erfordert, erhält jeder die Möglichkeit etwas im Rahmen der Aktions­woche 13.Februar beizutragen. In diesem Sinne fordere auch DU noch heute die Karten für Dich und Deine Freunde, Bekannten und Kameraden an! Als Unter­zeichner dieser Karte fordere ich die Verwaltung der Stadt Dresden und den Dresdner Stadtrat auf, alles zu unternehmen, das ...

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05.01.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen – Arbeitsp­lätze zuerst für Deutsche - Am 1. Mai nach Heilbronn!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Den Volkszorn auf die Straße tragen… Ab 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitsk­räften aus den EU-Mitglied­staaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeits­markt genießen. Insbe­sondere Deutschland als das geog­raphische Zentrum des europäischen Kontinents droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigranten unbe­schreib­lichen Ausmaßes zu werden. Drohende Fremdar­beiterin­vasion Das Ende der Einschränkung der Arbeit­nehmerfreizügigkeit wird es vielen osteuropäischen Arbeitsk­räften ermöglichen, eine Stelle in Deutschland anzutreten. Bei der Suche nach einem Arbeitsplatz in Deutschland behilflich sein dürften vor allem osteuropäische Unternehmen, die ihre Arbeitsk­räfte zu osteuropäischen Löhnen nach Deutschland entsenden werden. Das Institut für Mittel­stands­forschung rechnet damit, dass jährlich 350.000 solcher Arbeits­nomaden ihre Beschäf­tigten nach Deutschland schicken könnten, und der Experte Herbert Brücker vom Institut für Arbeits­markt- und Berufs­forschung erwartet bis zu 700.000 zusätzliche Arbeit­nehmer auf dem deutschen Markt. Der deutsche Arbeit­nehmer wird infolge dieser Fremdar­beiterin­vasion in einen Konkur­renz­kampf um seinen Arbeitsplatz gedrängt werden. Da die zu Human­kapital degradierten Osteuropäer in ihren Heimat­ländern ein im Vergleich zu Deutschland niedrigeres Wohlstands­niveau samt günstigeren ...

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04.01.2011

Freiheit im Jahre 2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat. Er darf die Erhabenheit des Grund­gesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat. Er hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, solange er politisch korrekt denkt, ansonsten droht ihm die straf­recht­liche Verfolgung. Er denkt als freier Bürger der Bundes­republik Deutschland an die verbrec­herische Stasi-Zeit zurück, ohne zu bemerken, dass der Überwach­ungsapparat aus BND und Verfas­sungs­schutz ihn beobachtet. Der Personalausweis mit biomet­rischen Daten lässt schön grüßen. Er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuer­geldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Wir Deutsche dürfen die Hälfte unseres Einkommens als Steuern und Sozialab­gaben in die große öffentliche Hand legen, ohne dazu jemals unser Einver­ständnis gegeben zu haben, und damit ein besat­zungs­recht­liches Staatsp­rovisorium ohne völker­recht­liche Anerkennung finanzieren, das nicht einmal seine Kernfunktion als vermein­tlicher Staat voll erfüllt wie Sicherheit, Rechts­schutz und Verteilungs­gerech­tigkeit. Über zwanzig Millionen Arbeit­nehmer haben die Freiheit, in Zwangs­versicherungen hohe Summen für ihr Alter zurück­zulegen, ohne zu wissen, was sie davon jemals wieder heraus­bekommen. Wir dürfen ein Staatsp­rovisorium begrüßen, das uns ungefragt zwingt, die Deutsche Mark einzutauschen gegen einen Euro, ...

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04.01.2011

Gefangenen-Briefaktion des KSB URD & SKULT!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch dieses Jahr sitzen zahlreiche Kameraden in Haft. Um sie moralisch zu unter­stützen sammel­temdie Kameraden des KSB URD & SKULT zum Julfest Spenden, um jedem uns bekannten inhaf­tierten nationalen Aktivisten auf der sogenannten HNG-Liste eine Grußkarte in den kalten System­kerker zu senden. Neben einigen persön­lichen Worten und Gedichten zum Julfest, befindet sich darin auch eine Unter­schrif­tenliste, wo sich jeder Kamerad verewigen konnte, der diese Aktion unter­stützte. Bei einer gemeinsam organisierten Julfeier im Landkreis Schwandorf im Dezember 2010 wurden die meißten Spenden einge­sammelt. Hier zeigte sich die Solidarität bei den Organisationen in der Oberpfalz. NPD Mitglieder und freie Aktivisten spendeten und es kam ein Betrag von 96,- Euro zustande. Bei einer sogenannten Christ­baum­versteigerung kamen noch mal fast 100,- Euro für die Familie eines uns nahes­tehenden inhaf­tierten Aktivisten zusammen. Mit dem Erlös der Spendenaktion konnten wir jedem inhaf­tierten Aktivisten zusätzlich zwei Briefmarken mit senden. Es wurden dieses Jahr 42 deutschsp­rachige Kameraden auf der HNG-Liste geführt. Der ausstehende Betrag für diese Briefaktion stellte der KSB URD & SKULT zur Verfügung. Diese Grußkar­tenaktion soll ein kleines Beispiel sein für alle jene, die nicht wissen, wie sie mit inhaf­tierten Aktivisten in Kontakt treten oder ihnen eine Freude bereiten können. Die Grußkarte selber ist nur eine kleine moralische Hilfe für die nationalen Gefangenen. Durch solche Sendungen sehen ...

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04.01.2011

NOIE WERTE verab­schieden sich!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als wir NOIE WERTE 1987 gründeten, war uns natürlich noch nicht bewusst, dass wir über 20 Jahre deutsche Rockge­schichte mitsch­reiben würden. Hunderte von Lieder haben wir geschrieben und neben NOIE WERTE an zahlreichen Projekten mitgewirkt. Wir haben viele Konzerte von Australien bis Schweden gespielt. Die ersten drei Alben wurden jeweils mehr als fünfzehn­tausend Mal verkauft. Durch das zusätzliche Brennen und Herunter­laden der Lieder müssten unsere Scheiben an die 100.000 Mal verbreiten worden sein. Von deutsch­fein­dlicher Seite wurde immer wieder versucht, uns mundtot zu machen. Es ist ihnen nicht gelungen. Wir haben zu jeder Zeit unser Recht auf Meinungs­freiheit wahrge­nommen und in unseren Liedern die Liebe zu unserem Deutschland und unsere Verbun­denheit zu einem Europa nach unserem Sinne zum Ausdruck gebracht. Und nun haben wir uns aus freien Stücken entschieden, die Band NOIE WERTE aufzulösen. In einer ständigen Ausstellung über Württemberg in Stuttgart kann unsere CD „Am Puls der Zeit“ in einer Vitrine bewundert werden. Unsere Liedtexte wurden schon des Öfteren im Schulunter­richt besprochen. In den Medien wurde unzählige Male über uns berichtet. Dem Zeitgeist entsprechend wurden wir jedoch dabei oft mit viel Dreck beworfen. Aber gerade dies hat unsere Musik für so viele Menschen interessant gemacht. Denn sie merkten, dass wir zu dem standen, was wir in unseren Liedern zum Ausdruck brachten. Sie erkannten, dass wir uns nur der Wahrheit verpflichtet sahen. Den Kritikern ...

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04.01.2011

Alles muß raus

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Caffier verschenkt 12,5 Millionen an Heuschrecke Für Berufs­demo­kraten besteht kein Unterschied zwischen volkseigenem Vermögen und dem Grabbe­ltisch bei kik. Nach der Devise „Alles muß raus und zwar sofort!“ wird alles verschleudert, was sich auch nur irgendwie privatisieren läßt, selbst wenn man letztlich draufzahlt. Getreu dieser Devise leistete sich das Innen­minis­terium unter Leitung des ambitionierten Möchtegern-Minis­terpräsidenten in spe Lorenz Caffier (CDU) die neuerliche Frechheit, einer chinesischen Heuschrecke über 40 % des verein­barten Kaufpreises i. H. v. 30 Millionen Euro für den Flughafen Parchim zu erlassen. Konkret handelt es sich um einen Preis­nachlaß von 12,5 Millionen Euro. Ursprünglich wurde der Flughafen Parchim im Jahr 1934 als Luftwaf­fenstütz­punkt errichtet. Gegen Kriegsende waren hier Nachtjäger wie die legendäre Messer­schmidt Me-262 stationiert. Anschließend wurde das Gelände bis 1992 durch die sowjetische Besat­zungs­macht genutzt. Nach der Rückgabe des Flughafens und Übergang in die Obhut des Landes Mecklenburg-Vorpommern bzw. des Landkreises Parchim fanden umfang­reiche Erneuerungs­arbeiten statt. Man träumte vom Tourismus und einem großen Dreh- und Angelkreuz im Frachtf­lugverkehr zwischen Schwerin und Hamburg. Insgesamt 36 Millionen Euro aus Landes­fördermitteln wurden in die Instand­setzung und den Ausbau des Flughafens investiert. Doch aufgrund der geringen Rentabilität wurde ab 2006 eine ausschließ­liche ...

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04.01.2011

Eine Neujah­reskomödie der BRD – Kanzlerin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es kam uns wie eine schlechte Komödie vor. Die Neujah­resansp­rache unserer Bundes­kanz­lerin Angela Merkel. Mit Schlag­worten wie; „Die Krise ist vorbei“ – „Noch nie hatten im geeinten Deutschland mehr Menschen Arbeit als heute.“ – „Das vereinte Europa ist der Garant für unseren Frieden und Freiheit.“, gab die Bundes­kanz­lerin gewohnt realitätsf­remde und verlogene Phrasen von sich. Ihr war dabei wie jedes Jahr die Sicherheit gewiß, daß der deutsche Michel im Konsum­trauma der Weihnacht­sindustrie wenig Kopf für die nötige Aufmer­ksamkeit der Merkelschen Märchen­stunde hatte. Genauso gut hätte sie sich auch live den Bundes­verdien­storden für die schönste Kanzlerin während ihrer Rede an die Brust heften können, es wäre der gleiche Aufnah­meeffekt im unter­tänigen Volke erreicht wie die Schlagworte ihrer realitäts­fernen Neujahr­sansp­rache. Denn das die Arbeits­losen­zahlen durch Nicht­berechnung von 1€- und 400€- Jobs, Umschulungs­maßnahmen, Kurzarbeit, ertrags­losen Ausbeuter-Praktika usw. um bis zu 300% zusam­mengeschrumpft werden, verschwieg die Bundes­kanz­lerin. Den Fakt, daß Millionen Arbeiter nur noch als moderne Sklaven der Leihar­beiter­firmen im Niedrig­lohn­sektor gehalten und völlig entwurzelt der Arbeit als Nomaden hinterher reisen müssen, deklariert diese BRD-Kanzlerin als Aufschwung auf dem Arbeits­markt. Allein in Nordsachsen sind rund 24000 Bürger auf Staatshilfe angewiesen, was mehr als 11% ausmacht. Weiterhin ...

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03.01.2011

Das Jahrzehnt der Arbeit­nehmer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Jahr 2010 neigt sich allmählich dem Ende entgegen, der anstehende Jahres­wechsel rückt in greifbare Nähe. Mit dem neuen Jahr beginnt gleich­zeitig ein neues Jahrzehnt - das Jahrzehnt der Arbeit­nehmer. So wurde es zumindest vor Kurzem vom Bundes­wirt­schafts­minister Rainer Brüderle gegenüber der "Rheinischen Post" zusammen mit den allzu bekannten Floskeln vom Wirtschafts­wunder und dem von den Demokraten herbeige­redeten Aufschwung-XXL propagiert. Im Wortlaut äußerte sich Brüderle folge­nder­maßen: "Wir sehen einen nachhal­tigen Aufschwung, der durchaus über die kommenden Jahre anhalten könnte. Angesichts der rückläufigen Bevölkerung in Deutschland und des Fachk­räftemangels in der Wirtschaft könnte es ein Jahrzehnt der Arbeit­nehmer werden." Das Einzige, was bei besagtem Aufschwung jedoch als nachhaltig daher kommt, ist die Frechheit jenes demokratischen Packs, welches nicht müde wird, die eigene fortwäh­rende politische Ohnmacht in sämtlichen Bereichen zu verschleiern, um sie dann dogmatisch der bildzeitungs­lesenden Masse als Erfolg ihres Systems zu präsen­tieren. Und so wundert es auch kaum, dass Brüderle ausge­rechnet die "rückläufige Bevölkerung" aufgreift, um sie als Ausgang­spunkt für den Weg in eine bessere Zukunft darzus­tellen, symbolisiert doch genau der Umstand des drohenden Volkstodes die Unfähigkeit des von Brüderle und seinesg­leichen repräsen­tierten, getragenen und geformten Systems, dem ...

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03.01.2011

Das Ende der Wehrpflicht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An einem Thema kam man als politisch interes­sierter Mensch in Deutschland im Jahr 2010 nicht herum. Der Abschaffung der Wehrpflicht. Nachdem der Wehrgedanke in unserem Volk in immer weitere Ferne gerückt ist und die Bundeswehr nach und nach durch die Bundes­regierung zu einem Angriffs- und Besat­zungsheer geworden ist, wurde beschlossen die Wehrpflicht nach über 50 Jahren “auszusetzen”.So werden morgen am 03.01.2011 die letzten 12.000 Wehrpflich­tigen in die Kasernen einrücken, bevor die Bundeswehr dann endgültig zum Berufsheer umstruk­turiert wird. Im Endeffekt wird damit nur ein Strich unter eine Rechnung gezogen, die schon in den letzten Jahrzehnten für jeden offen einsehbar war. Die Verkürzung der Wehrdienst­zeiten, die freiwillige Aufnahme von Frauen, die zunehmenden Ausland­sein­sätze haben für jeden Menschen der klar denken kann schon lange den künftigen Weg der Bundeswehr gezeigt. Der Weg weg von der Verteidigung unserer Nation hin zu einem Söldner-Kommando, das bereit ist in fernen Ländern Menschen zu töten, weil es die Nato, die EU oder sonstwer fordert. Immerhin wurde so aber der Benach­teiligung der jungen Männer ein Ende gesetzt. Bei der einseitigen Wehrpflicht, kam es dazu das junge Männer 9 Monate ihres Lebens an die Wehrer­tüch­tigung abtraten, während die gleic­halt­rigen Frauen an Beruf­serfahrung gewannen welche den jungen Männern aufgrund des Wehrdienstes dann fehlte. Das Prinzip der Söldnerarmee kann uns als Deutsche Menschen nur anwidern. Zu fern ist uns ...

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01.01.2011

Demonstration gegen Sozialabbau und Multikultur in Dortmund!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Etwa 110 Nationalisten demonstrierten am 31. Dezember von Dortmund-Dorstfeld bis zum Haupt­bahnhof, wo eine Abschluss­kund­gebung abgehalten wurde. Die gesamte Veran­staltung verlief ohne Störungen und auch von ange­kündigten Gege­nprotesten war nichts zu spüren. Gegen 13 Uhr setzte sich der Demonstrationszug vom S-Bahnhof Dortmund Dorstfeld über die Rheinische Straße in Bewegung. Auf Höhe des Rewecenters wurde die erste Zwischen­kund­gebung abgehalten. Dabei sprachen ein Aktivist aus dem Schwalm-Eder Kreis, ein Vertreter freier Strukturen aus dem Kreis Unna, sowie ein Dortmunder Aktivist. Insbe­sondere der Unneraner Redner fand klare Worte zum Kurs der BRD Politiker und kritisierte die bewusste Herbeiführung eines drohenden Volkstodes. Er appellierte an die Bevölkerung, sich trotzdem nicht schweigend mit sozialen Einschnitten, beis­piels­weise dem Kürzung von Leistungen oder dem Schließen von Schulen und Kinder­gärten, sowie der unge­bremsten Zuwanderung abzufinden, sondern Widerstand dagegen zu leisten. Nach der ersten Zwischen­kund­gebung wurde die Demonstration über den Wall bis zum Haupt­bahnhof fortgesetzt. Oberhalb der Katharinent­reppen fand schließlich die Abschluss­kund­gebung statt, bei welcher ein Aktivist aus dem Kreis Recklin­ghausen, zwei weitere Vertreter aus Dortmund, sowie Christian Worch sprachen. Letzterer appellierte an alle Anwesenden, einen Blick in das südliche Nachbarland Schweiz zu werfen, wo erst vor kurzem eine Volksab­stimmung stattfand, bei der sich die absolute Mehrheit der Schweizer ...

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01.01.2011

Politische Häftlinge Europas - Auch 2011 nicht vergessen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erich Priebke, mit 97 Jahren der älteste aller politischen Häftlinge weltweit und der letzte Gefangene des Zweiten Weltkrieges.Erich Priebke, mit 97 Jahren der älteste aller politischen Häftlinge weltweit und der letzte Gefangene des Zweiten Weltkrieges. Verraten durch seine neue Heimat Argentinien, verkauft durch seine alte Heimat Deutschland, geopfert durch sein Haftland Italien auf dem Altar der j...... Nieder­tracht und ewigen Rache. Geboren am 29. Juli 1913 in Berlin. Beruf: Hotel­fachmann und Unternehmer Seit dem 9. Mai 1994 in Haft. Strafmaß: lebenslänglich Derzeitige Anschrift: Erich Priebke c/o Associazione Uomo e Liberta Via Cardinal Sanfelice Nr. 5 I-00167 Rom Italien Weitere Infor­mationen auf der Inter­netseite www.Priebke.it. Quelle: Altermedia ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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