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26.01.2011

Gentechnik – Nein Danke!!!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Thema, welches viel zu oft ignoriert wird, ist die Gentechnik. Leider ist dies ein großer Fehler. Vor allem die grüne Gentechnik wird uns mittel- und langfristig erhebliche Probleme bereiten. Zum einen gehen von gentech­nisch veränderten Organismen (GVO) nicht unerheb­liche Risiken für uns Menschen und die Natur aus. Niemand kann vorhersagen, welche negativen Entwick­lungen in naher Zukunft auf uns zu kommen werden, wenn weiterhin der Anbau von genetisch veränderten Pflanzen zugelassen und darüber hinaus auch noch gefördert wird. Zum anderen werden u.a. Nahrungs­mittel zum Spielball der kapitalis­tischen Ordnung gemacht. Großkon­zerne die sich ein Monopol geschaffen haben und global agieren, verfügen heute schon über einen Großteil des weltweiten Saatgutes, welches zum Anbau von Grund­nahrungs­mitteln dient. Die Rede ist von Monsanto. Bevor weiter über die Gefahren der Gentechnik berichtet wird, solltet ihr euch ein Video über die grüne Gentechnik als Einstieg in die Thematik anschauen. Wie ihr an diesem kurzen Videobeitrag sehen könnt, verbirgt sich hinter diesem Thema ein gravierendes Problem. Schon heute ist ein Großteil unserer Nahrungs­mittel und unserer Felder quasi mit gentech­nisch veränderten Pflanzen verseucht und überall auf dem Globus zu finden. Auch hier in Deutschland gibt es einerseits zu Testzwecken, anderer­seits aber auch zum Anbau von bestimmten Futter­mittelpf­lanzen wie Mais Genfelder. Auf der Seite des Bundesamtes für Verbrauc­herschutz und ...

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26.01.2011

Litauen - Gedenken an Vilniusser Blutsonntag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

An der Ostsee liegend ist Litauen mit seinen Grenz­nachbarn Kaliningrad, Polen, Lettland und Weißrussland der südlichste der drei baltischen Staaten in Nordeuropa. Von seiner Hauptstadt Vilnius geht die Sage, der Großfürst Gediminas habe bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusam­menfluss der Flüsse Neris und Vilnia gerastet. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der marker­schüt­ternd heulte. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Nachdem Gediminas seinen Traum von einem heidnischen Priester deuten ließ, errichtete er auf diesem Hügel eine Burg und eine Stadt. Vilnius - die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Herrscher. Nach dem Zusam­menbruch des kommunis­tischen Systems erklärten auch die baltischen Staaten, gegen den Willen Moskaus, ihre Unabhän­gigkeit. Als der Versuch der Sowjets fehlschlug, die Freiheits­bestrebungen durch eine groß angelegte Rohstoffb­lockade von April bis Mai 1990 zu unterbinden, forderte der in der westlichen Welt stets gefeierte Michael Gorbatschow das kommiss­arische Staat­sobe­rhaupt Litauens auf, die sowjetische Verfassung anzuer­kennen und damit auf die Unabhän­gigkeit zu verzichten. Am 13.Januar 1991 eskalierte die Situation. Es war dieser 13.Januar 1991, als inmitten des bis dahin friedlichen Freiheits­kampfes des litauischen Volkes mehr als 1000 Menschen durch die Angriffe der noch immer im Land stehenden sowjetischen Besat­zungs­armee verletzt wurden. 14 Menschen wurden bei dem Versuch Moskaut­reuer Kräfte, sich an ...

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26.01.2011

Alles beim Alten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das muss man erstmal nachmachen: Täglich 2,3 Millionen Euro neue Schulden anhäufen und trotzdem so tun, als ob man im Besitz der allein­selig­machenden Weisheit wäre und keine Probleme im Land Brandenburg hätte. Zumindest erweckt diesen Eindruck der Innenaus­schuss des Landtages, der sich nach über drei Monaten noch immer mit dem Helden­gedenken des Widerstands beschäftigt, statt endlich mal zu erklären, wie man sich die Lösungen der Probleme vorstellt, die die Menschen im Land tatsächlich betreffen. Aber immerhin gibt es neue "Erkennt­nisse"! Wie die Märkische Allgemeine berichtet, hätte der Verfas­sungs­schutz "Neonazis im Visier" gehabt, die sich "am Toten­sonntag in Cottbus trafen" und die örtliche Polizei informiert, um diese zu verfolgen. Dabei scheint entweder dem Qualitätsjour­nalisten Engels noch immer nicht bewusst geworden zu sein, dass das Helden­gedenken, von dem er schreibt, an einem Freitag stattfand oder aber, die Polizei hat die Verfolgung wessen auch immer zwei Tage zu spät begonnen. Jedenfalls sei die Verfolgung "kläglich gescheitert", da die Verfolgten die Polizei durch eine "konspirative Fahrweise" abgehängt hätten. Wie dem Schreiben des Innen­minis­teriums an den Innenaus­schuss zu entnehmen sei, gebe es jedoch auch eine Erfolgs­meldung! Die Ermittler hätten "den Aktivisten deutlich gemacht hat, dass ihren geset­zeswidrigen und verfas­sungs­fein­dlichen Aktivitäten Grenzen gesetzt sind". Was genau die ...

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25.01.2011

Nationale Beteiligung bei Besuch des Bundes­verteidigungs­minister Dr. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg in Neumarkt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vergangenen Samstag, den 15.01.2011 kündigte die CSU für ihren Neujahr­sempfang den Bundes­verteidigungs­minister Dr. Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg im Maybach Museum an. Der Einladung folgten natürlich auch gut ein halbes Dutzend nationale Aktivisten aus Schwandorf und Amberg. Trotz massiver Polizeikont­rollen konnte man problemlos den Veran­stal­tungsort erreichen. Im Veran­stal­tungssaal angekommen wurde man recht herzlich begrüßt, wohl seitens der Veran­stalter nicht wissend, hier nationalen Kräften die Hand geschüttelt zu haben. Nach dem ein oder anderen politischen „Small Talk” machte man sich nun auf die noch vorhandenen freien Sitzplätze. Bewusst, den Tipp der Kameraden folgend, welche vor kurzem Herrn Wowereit auf der SPD Veran­staltung in Tirschen­reuth besuchten, verhielt man sich dieses mal etwas zurüc­khal­tender. An jenem Abend versuchte man eher verstärkt das Gespräch mit den Besuchern dieser Veran­staltung zu suchen, um so vielleicht den ein oder anderen Demokraten den Kopf waschen zu können. Während im weiteren Verlauf des Abends regionale CSU Vertreter und letztendlich Herr Guttenberg ihre Reden schwungen, führte mant mit Parteiver­tretern und Sympat­hisanten das ein oder andere nette Gespräch. Ein jüngere Dame war derart von den „jungen und gutaus­sehenden” Aktivisten begeistert und fragte von welchem Ortsverband wir denn seien, worauf wir der Dame samt Anhang antworteten „aus Amberg und Schwandorf”. Auf die Frage hin, wie ...

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25.01.2011

In Barcelona erneute polizeiliche Hausdurch­suchung gegen den Buchhändler-Verleger Pedro Varela

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In Barcelona hat es neue Hausdurch­suchung und Beschlag­nahmung von Büchern, Rechnern und Unterlagen in der Libreria Europa von Pedro Varela gegeben, der seit dem 10. Dezember 2010 in Haft sitzt wegen der Verbreitung einiger Buchtitel. Er ist zu einer Haft von fünfzehn Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Seine Anschrift: Pedro Varela c/o Centre peniten­tiari Ap. de C. 1000 E 08760 Martorell Barcelona Katalonien/Spanien Spenden zur Unter­stützung der Libreria Europa auf folgendes Konto tätigen: Librería Europa La Caixa [Das ist der Name der Bank] IBAN ES24 2100 3003 5621 0960 9958 BIC CAIXESBBXXX Heute morgen, 18. Januar 2011, ist Pedro Varela durch die Polizei in seine Buchhandlung Libreria Europa gebracht worden, um dort an der Beschlag­nahmung der Exemplare des Buches Mein Kampf [Mi Lucha] teilzuhaben, die sich noch dort befinden und von denen noch eine Gesamtzahl von zwölf Stück vorhanden wären. Der Befehl entstammte dem Büro des Staat­sanwaltes, der hierzu durch den Staat Bayern „aufge­fordert” war, der bis 2015 alle Rechte der Veröf­fent­lichung und Verbreitung des Buches von Adolf Hitler besitzt. Kümmerliche Erklärung, wenn man bedenkt, daß dieses Buch seit 86 Jahren veröf­fent­licht wird, die erste Ausgabe in Spanien dabei bis 1937 zurück­gehend. Bisher hat niemand die geringsten Urhebe­rrechte beansprucht. Was für ein Zufall! Ebenfalls beschlag­nahmt worden sind alle Rechner der Buchhandlung, die Daten der Buchhaltung, der Kunden und aller noch zu ...

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25.01.2011

Der Stasi-IM und das Versamm­lungs­recht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem die 6. Kammer des Verwal­tungs­gericht Dresden am vergangenen Mittwoch in ihrem Urteil zu der Entscheidung kam, dass die Polizei "durch Einsatz geeigneter polizeilicher Mittel" den Gedenk­marsch am 13. Februar 2010 hätte gewähr­leisten müssen, versucht nun ausge­rechnet der ehemalige Stasi-Spitzel und heutige stell­vertretende Fraktions­vorsitzende der umbenannten SED im sächsischen Landtag, Klaus Bartl, die Verhin­derung des diesjäh­rigen Gedenk­marsches zum "Staatsziel in Sachsen" zu machen. Dabei stellt er in einer Pressemit­teilung das Urteil des Gerichts bewusst so dar, als bliebe der Polizei ausschließlich die Möglichkeit, die Veran­staltung "durch­zuprügeln", lässt dabei jedoch die Begründung außer Acht, die zur Entscheidung der Richter geführt hat. Wir erinnern uns: Seit den Mittags­stunden des 13. Februar 2010 konnten sich über 3.500 Teilnehmer geschlossen vom "Wilden Mann" aus durch Dresden bewegen, ohne dass es zu Behin­derungen durch Gege­ndemo­nstranten gekommen war. Erst als gegen 15.00 Uhr die letzten Teilnehmer dieses Zuges den Auffor­derungen der Polizei folgten und sich in den Polizeikessel am Bahnhof Dresden-Neustadt begaben, verkündete die Einsatz­leitung, dass der Gedenk­marsch aufgrund von Blockaden nicht möglich sei. Zuvor konnten die 3.500 Teilnehmer der Demonstration dem Kundge­bungs­platz jedoch über eine Stunde lang problemlos zugeführt werden. Nicht das "friedliche Auftreten" der Gege­ndemo­nstranten machte den ...

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25.01.2011

Den Volkstod stoppen, weil wir leben wollen! + Video

Lesezeit: etwa 1 Minute

“Die demografische Entwicklung verändert unsere Gesell­schaft. Die Einwoh­nerzahl sinkt, der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt. Mecklenburg-Vorpommern ist von diesem Prozess früher als andere Bundes­länder betroffen. Das kann man beklagen. Das kann man aber auch als Chance sehen. Wir haben uns für letztes entschieden und nehmen die Heraus­forderung an.”. “Die demografische Entwicklung verändert unsere Gesell­schaft. Die Einwoh­nerzahl sinkt, der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt. Mecklenburg-Vorpommern ist von diesem Prozess früher als andere Bundes­länder betroffen. Das kann man beklagen. Das kann man aber auch als Chance sehen. Wir haben uns für letztes entschieden und nehmen die Heraus­forderung an.”. Diese Worte stammen vom Minis­terpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns. Erwin Sellering von den Sozial­demo­kraten benennt damit eindeutig den Werdegang der BRD-Demokratie. Erst haben die Demokraten es dazu kommen lassen, dass die Bewohner unserer Heimat langsam aussterben und nun will man tatsächlich den Volkstod dazu nutzen, um die letzten Jahre des daseins zu versüßen. Die einzigen Menschen, welche nach dem Leben streben und das nicht nur für sich selber, sondern auch für nachfol­gende Generationen werden von diesem Staat bekämpft. “Wir wollen leben!” – lautet daher die Parole, welche unter die Menschen gebracht werden muss. Die Demokraten jedoch wollen nicht leben. Sie laufen sehenden Auges in den Untergang! ...

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25.01.2011

Faschis­tische Ästhetik

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schlägt man im Lexikon unter dem Begriff „Ästhetik“ nach, stößt man auf folgende Erklärung: „Ästhetik ist die Harmonie in der Natur und der Kunst.“ Anders ausgedrückt ist es also die natürliche Harmonie. Ein Beispiel ist der „Goldene Schnitt“, also das Verhältnis 10:16. Diesen „Goldenen Schnitt“ findet man überall in der Natur. Ein mensch­licher Körper gilt z.B. als besonders schön, wenn sich die Propor­tionen im Verhältnis 10:16 befinden. Aber auch besonders schöne Kunst- und Bauwerke weisen stets diesen „Goldenen Schnitt“ auf. Auch bestimmte Eigen­schaften sind ästhetisch, z.B. Männlichkeit und Weiblichkeit. Diese Eigen­schaften spiegeln sich im Körperbau wider. Nicht umsonst gilt ein Mensch als attraktiv, wenn er diese ästhetischen Attribute aufweist. Diese natürliche Harmonie erfüllt auch einen biologischen Zweck: ein Mensch, der männliche bzw. weibliche Attribute aufweist, und dessen Körperbau sich im Verhältnis 10:16 befindet, ist gesund, stark und intelligent. Das sicherte den Menschen über all die Jahrtausende das Leben. Darum verher­rlicht der Mensch von Natur aus die Ästhetik. Diese Verher­rlichung drückt sich in Sagen, Legenden, Liedern, Kunst- und Bauwerken aus. Doch in jüngster Neuzeit läßt sich ein sehr bizarres Phänomen betrachten: die Verher­rlichung der Häßlichkeit. Dieses Phänomen geht einher mit Ideologien, deren Ziel es ist, ...

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25.01.2011

BdV-Ausstellung im NPD-Büro untersagt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Erinnerung an das Leid Millionen vertriebener Deutscher unerwünscht - Ausstel­lungs­eröffnung abgesagt Nach massiven Drohungen mit exorbitant hohen Streit­werten seitens des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat sich der NPD-Landes­verband Sachsen-Anhalt heute entschlossen, auf die Eröffnung der Ausstellung "Die Vertreibung der Deutschen" im Bernburger Schulungs­zentrum zu verzichten. Diese ursprünglich vom BdV konzipierte Ausstellung ist im Besitz einer Privat­person, die sie der NPD zur Verfügung stellen wollte. In einem nunmehr anstehenden Gerichts­verfahren wird im Nachhinein zu klären sein, ob die Unter­lassungs­anordnung des BdV überhaupt rechtmäßig ist. Sachsen-Anhalts NPD-Landes­vorsitzender Matthias Heyder sagte dazu: "Es ist erschreckend, wie diese Vertriebe­nenfunk­tionäre auf den Leichen der ermordeten Kinder, Frauen und Männer aus den deutschen Ostgebieten herum­spazieren. Diesen Leuten geht es nicht um Erinnerung und Bewahrung von Geschichte, es geht Ihnen nicht um die Interes­senvertretung von Millionen Entrech­teter. Denen geht es scheinbar nur um Ihre Pfründe in ihren dicken Villen in Bonn Bad Godesberg. Es ist in diesem Land nicht gewollt, an die Leiden der Deutschen zu erinnern, an die völker­rechts­widrigen Verbrechen am deutschen Volk nach dem Krieg. Das aber gerade der "Bund der Vertriebenen" zur Verhin­derung seiner eigenen Ausstellung anwaltlich/gericht­liche Hilfe in Anspruch nimmt, entsetzt mich. Wie weit kann dieses Land eigentlich noch sinken? Ich hoffe, wir ...

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22.01.2011

NPD in den Landtag wählen!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Unruhe in den Führungs­reihen der herrschenden Parteien wird zunehmend größer. Eine sogenannte große Umfrage der Ostseezeitung zu aktuellen Fragen und Problemen im Land dürfte diese Verwirrung sogar noch vergrößern. Zu den Ergebnissen der Umfrage stellte der NPD-Landes­vorsitzende Stefan Köster fest: „Nach den offiziellen Veröf­fent­lichungen würden gegenwärtig fünf Prozent der Mecklen­burger und Pommern die NPD, als Alternative zu den herrschenden Parteien, erneut bei der Landtagswahl ihre Stimme geben. Dieses Ergebnis belegt zumindest, daß der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ nichts anderes als ein „Krampf gegen Rechts“ ist und aufgeweckte Bürger diesem „Krampf“ eine deutliche Abfuhr erteilen. Das aktuelle Umfrageer­gebnis von fünf Prozent gibt uns allerdings überhaupt keine Veran­lassung, unsere Öffent­lich­keits­arbeit zu verringern. Es gibt uns vielmehr zusätzliche Motivation, jetzt um so mehr die Deutschen in Mecklenburg und Pommern von einer politischen Richtungs­änderung in unserer Heimat zu überzeugen. Nicht umsonst sehen viele der Befragten die hohe Arbeits­losigkeit, die Überal­terung und die Abwanderung sowie die geringen Löhne als größten Probleme im Land an. Hierbei handelt es sich um jene Themen, die die heimattreue Opposition seit Jahren in den Fokus ihrer Öffent­lich­keits­arbeit stellt. Die politische Klasse merkt zu Recht an, daß wir program­matisch jene Themen behandeln, die den ...

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22.01.2011

Der Fall Wiese - Rechtsstaat Deutschland: Resozialisierung nach Stasi-Manier in Landshut

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am 18. August 2010 wurde Martin Wiese aus der Bayreuther Justiz­voll­zugsanstalt entlassen. Ganze 7 Jahre verbüßte er dort eine Strafe wegen der angeblichen Bildung einer terroris­tischen Vereinigung. Die Grundlage dieser Verur­teilung beruhte auf Waffen­funden und Aussagen eines einge­schleusten Verfas­sungs­schut­zagenten sowie umgedrehter Mitan­geklagter, denen man eine Bewäh­rungs­strafe in Aussicht stellte. Die vermein­tliche »terroris­tische Vereinigung«, die Wiese angeblich bildete, war eine Schutzg­ruppe, die rund um München Demoübungen abhielt. Gezielte Wald-und-Wiesen-Spiele, um sich gegen Angriffe linksex­tremer Krawall­touristen auf nationalen Demonstrationen besser wehren zu können und somit die eigenen Veran­stal­tungs­teil­nehmer zu schützen. Während der sieben Jahre Haft wurde Wieses Schrift­verkehr mit der Außenwelt massiv überwacht und behindert. Besuchs­verbote wurden ausge­sprochen und nicht ein Tag Urlaub oder Freigang gewährt. Verurteilte pädophile Triebtäter werden regelmäßig besser behandelt. Der lange Arm des Systems setzte aber Rache vor Recht. Nicht das erste Mal bei national­gesinnten Gefangenen - und wohl auch nicht das letzte Mal. Nach der Haftent­lassung ließ sich Martin Wiese dann in Landshut/Nieder­bayern nieder. Eine Stadt mit etwas über 60.000 Einwohnern. Hier kennt noch fast jeder jeden. Dort wollte er mit seiner Freundin sein Leben neu organisieren und Arbeit finden. Landshuts Oberbür­germeister Rampf freute sich in einem Schreiben an Martin Wiese, ...

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Tuono Records - Fest
Sonntag 23.06.2013 Tuono Records - Fest Sonntag 23.06.2013


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Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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