26.01.2011
Ein Thema, welches viel zu oft ignoriert wird, ist die Gentechnik. Leider ist dies ein großer Fehler. Vor allem die grüne Gentechnik wird uns mittel- und langfristig erhebliche Probleme bereiten. Zum einen gehen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) nicht unerhebliche Risiken für uns Menschen und die Natur aus. Niemand kann vorhersagen, welche negativen Entwicklungen in naher Zukunft auf uns zu kommen werden, wenn weiterhin der Anbau von genetisch veränderten Pflanzen zugelassen und darüber hinaus auch noch gefördert wird. Zum anderen werden u.a. Nahrungsmittel zum Spielball der kapitalistischen Ordnung gemacht. Großkonzerne die sich ein Monopol geschaffen haben und global agieren, verfügen heute schon über einen Großteil des weltweiten Saatgutes, welches zum Anbau von Grundnahrungsmitteln dient. Die Rede ist von Monsanto. Bevor weiter über die Gefahren der Gentechnik berichtet wird, solltet ihr euch ein Video über die grüne Gentechnik als Einstieg in die Thematik anschauen. Wie ihr an diesem kurzen Videobeitrag sehen könnt, verbirgt sich hinter diesem Thema ein gravierendes Problem. Schon heute ist ein Großteil unserer Nahrungsmittel und unserer Felder quasi mit gentechnisch veränderten Pflanzen verseucht und überall auf dem Globus zu finden. Auch hier in Deutschland gibt es einerseits zu Testzwecken, andererseits aber auch zum Anbau von bestimmten Futtermittelpflanzen wie Mais Genfelder. Auf der Seite des Bundesamtes für Verbraucherschutz und ...
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An der Ostsee liegend ist Litauen mit seinen Grenznachbarn Kaliningrad, Polen, Lettland und Weißrussland der südlichste der drei baltischen Staaten in Nordeuropa. Von seiner Hauptstadt Vilnius geht die Sage, der Großfürst Gediminas habe bei einer Jagd auf einem Hügel am Zusammenfluss der Flüsse Neris und Vilnia gerastet. Dort träumte er von einem eisernen Wolf, der markerschütternd heulte. Der Pfeil, den er auf das Tier abfeuerte, prallte an dessen stählernem Körper ab. Nachdem Gediminas seinen Traum von einem heidnischen Priester deuten ließ, errichtete er auf diesem Hügel eine Burg und eine Stadt. Vilnius - die Hauptstadt Litauens und die Residenz der Herrscher. Nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems erklärten auch die baltischen Staaten, gegen den Willen Moskaus, ihre Unabhängigkeit. Als der Versuch der Sowjets fehlschlug, die Freiheitsbestrebungen durch eine groß angelegte Rohstoffblockade von April bis Mai 1990 zu unterbinden, forderte der in der westlichen Welt stets gefeierte Michael Gorbatschow das kommissarische Staatsoberhaupt Litauens auf, die sowjetische Verfassung anzuerkennen und damit auf die Unabhängigkeit zu verzichten. Am 13.Januar 1991 eskalierte die Situation. Es war dieser 13.Januar 1991, als inmitten des bis dahin friedlichen Freiheitskampfes des litauischen Volkes mehr als 1000 Menschen durch die Angriffe der noch immer im Land stehenden sowjetischen Besatzungsarmee verletzt wurden. 14 Menschen wurden bei dem Versuch Moskautreuer Kräfte, sich an ...
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Das muss man erstmal nachmachen: Täglich 2,3 Millionen Euro neue Schulden anhäufen und trotzdem so tun, als ob man im Besitz der alleinseligmachenden Weisheit wäre und keine Probleme im Land Brandenburg hätte. Zumindest erweckt diesen Eindruck der Innenausschuss des Landtages, der sich nach über drei Monaten noch immer mit dem Heldengedenken des Widerstands beschäftigt, statt endlich mal zu erklären, wie man sich die Lösungen der Probleme vorstellt, die die Menschen im Land tatsächlich betreffen. Aber immerhin gibt es neue "Erkenntnisse"! Wie die Märkische Allgemeine berichtet, hätte der Verfassungsschutz "Neonazis im Visier" gehabt, die sich "am Totensonntag in Cottbus trafen" und die örtliche Polizei informiert, um diese zu verfolgen. Dabei scheint entweder dem Qualitätsjournalisten Engels noch immer nicht bewusst geworden zu sein, dass das Heldengedenken, von dem er schreibt, an einem Freitag stattfand oder aber, die Polizei hat die Verfolgung wessen auch immer zwei Tage zu spät begonnen. Jedenfalls sei die Verfolgung "kläglich gescheitert", da die Verfolgten die Polizei durch eine "konspirative Fahrweise" abgehängt hätten. Wie dem Schreiben des Innenministeriums an den Innenausschuss zu entnehmen sei, gebe es jedoch auch eine Erfolgsmeldung! Die Ermittler hätten "den Aktivisten deutlich gemacht hat, dass ihren gesetzeswidrigen und verfassungsfeindlichen Aktivitäten Grenzen gesetzt sind". Was genau die ...
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Vergangenen Samstag, den 15.01.2011 kündigte die CSU für ihren Neujahrsempfang den Bundesverteidigungsminister Dr. Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg im Maybach Museum an. Der Einladung folgten natürlich auch gut ein halbes Dutzend nationale Aktivisten aus Schwandorf und Amberg. Trotz massiver Polizeikontrollen konnte man problemlos den Veranstaltungsort erreichen. Im Veranstaltungssaal angekommen wurde man recht herzlich begrüßt, wohl seitens der Veranstalter nicht wissend, hier nationalen Kräften die Hand geschüttelt zu haben. Nach dem ein oder anderen politischen „Small Talk” machte man sich nun auf die noch vorhandenen freien Sitzplätze. Bewusst, den Tipp der Kameraden folgend, welche vor kurzem Herrn Wowereit auf der SPD Veranstaltung in Tirschenreuth besuchten, verhielt man sich dieses mal etwas zurückhaltender. An jenem Abend versuchte man eher verstärkt das Gespräch mit den Besuchern dieser Veranstaltung zu suchen, um so vielleicht den ein oder anderen Demokraten den Kopf waschen zu können. Während im weiteren Verlauf des Abends regionale CSU Vertreter und letztendlich Herr Guttenberg ihre Reden schwungen, führte mant mit Parteivertretern und Sympathisanten das ein oder andere nette Gespräch. Ein jüngere Dame war derart von den „jungen und gutaussehenden” Aktivisten begeistert und fragte von welchem Ortsverband wir denn seien, worauf wir der Dame samt Anhang antworteten „aus Amberg und Schwandorf”. Auf die Frage hin, wie ...
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In Barcelona hat es neue Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Büchern, Rechnern und Unterlagen in der Libreria Europa von Pedro Varela gegeben, der seit dem 10. Dezember 2010 in Haft sitzt wegen der Verbreitung einiger Buchtitel. Er ist zu einer Haft von fünfzehn Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Seine Anschrift: Pedro Varela c/o Centre penitentiari Ap. de C. 1000 E 08760 Martorell Barcelona Katalonien/Spanien Spenden zur Unterstützung der Libreria Europa auf folgendes Konto tätigen: Librería Europa La Caixa [Das ist der Name der Bank] IBAN ES24 2100 3003 5621 0960 9958 BIC CAIXESBBXXX Heute morgen, 18. Januar 2011, ist Pedro Varela durch die Polizei in seine Buchhandlung Libreria Europa gebracht worden, um dort an der Beschlagnahmung der Exemplare des Buches Mein Kampf [Mi Lucha] teilzuhaben, die sich noch dort befinden und von denen noch eine Gesamtzahl von zwölf Stück vorhanden wären. Der Befehl entstammte dem Büro des Staatsanwaltes, der hierzu durch den Staat Bayern „aufgefordert” war, der bis 2015 alle Rechte der Veröffentlichung und Verbreitung des Buches von Adolf Hitler besitzt. Kümmerliche Erklärung, wenn man bedenkt, daß dieses Buch seit 86 Jahren veröffentlicht wird, die erste Ausgabe in Spanien dabei bis 1937 zurückgehend. Bisher hat niemand die geringsten Urheberrechte beansprucht. Was für ein Zufall! Ebenfalls beschlagnahmt worden sind alle Rechner der Buchhandlung, die Daten der Buchhaltung, der Kunden und aller noch zu ...
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Nachdem die 6. Kammer des Verwaltungsgericht Dresden am vergangenen Mittwoch in ihrem Urteil zu der Entscheidung kam, dass die Polizei "durch Einsatz geeigneter polizeilicher Mittel" den Gedenkmarsch am 13. Februar 2010 hätte gewährleisten müssen, versucht nun ausgerechnet der ehemalige Stasi-Spitzel und heutige stellvertretende Fraktionsvorsitzende der umbenannten SED im sächsischen Landtag, Klaus Bartl, die Verhinderung des diesjährigen Gedenkmarsches zum "Staatsziel in Sachsen" zu machen. Dabei stellt er in einer Pressemitteilung das Urteil des Gerichts bewusst so dar, als bliebe der Polizei ausschließlich die Möglichkeit, die Veranstaltung "durchzuprügeln", lässt dabei jedoch die Begründung außer Acht, die zur Entscheidung der Richter geführt hat. Wir erinnern uns: Seit den Mittagsstunden des 13. Februar 2010 konnten sich über 3.500 Teilnehmer geschlossen vom "Wilden Mann" aus durch Dresden bewegen, ohne dass es zu Behinderungen durch Gegendemonstranten gekommen war. Erst als gegen 15.00 Uhr die letzten Teilnehmer dieses Zuges den Aufforderungen der Polizei folgten und sich in den Polizeikessel am Bahnhof Dresden-Neustadt begaben, verkündete die Einsatzleitung, dass der Gedenkmarsch aufgrund von Blockaden nicht möglich sei. Zuvor konnten die 3.500 Teilnehmer der Demonstration dem Kundgebungsplatz jedoch über eine Stunde lang problemlos zugeführt werden. Nicht das "friedliche Auftreten" der Gegendemonstranten machte den ...
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“Die demografische Entwicklung verändert unsere Gesellschaft. Die Einwohnerzahl sinkt, der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt. Mecklenburg-Vorpommern ist von diesem Prozess früher als andere Bundesländer betroffen. Das kann man beklagen. Das kann man aber auch als Chance sehen. Wir haben uns für letztes entschieden und nehmen die Herausforderung an.”. “Die demografische Entwicklung verändert unsere Gesellschaft. Die Einwohnerzahl sinkt, der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt. Mecklenburg-Vorpommern ist von diesem Prozess früher als andere Bundesländer betroffen. Das kann man beklagen. Das kann man aber auch als Chance sehen. Wir haben uns für letztes entschieden und nehmen die Herausforderung an.”. Diese Worte stammen vom Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns. Erwin Sellering von den Sozialdemokraten benennt damit eindeutig den Werdegang der BRD-Demokratie. Erst haben die Demokraten es dazu kommen lassen, dass die Bewohner unserer Heimat langsam aussterben und nun will man tatsächlich den Volkstod dazu nutzen, um die letzten Jahre des daseins zu versüßen. Die einzigen Menschen, welche nach dem Leben streben und das nicht nur für sich selber, sondern auch für nachfolgende Generationen werden von diesem Staat bekämpft. “Wir wollen leben!” – lautet daher die Parole, welche unter die Menschen gebracht werden muss. Die Demokraten jedoch wollen nicht leben. Sie laufen sehenden Auges in den Untergang! ...
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Schlägt man im Lexikon unter dem Begriff „Ästhetik“ nach, stößt man auf folgende Erklärung: „Ästhetik ist die Harmonie in der Natur und der Kunst.“ Anders ausgedrückt ist es also die natürliche Harmonie. Ein Beispiel ist der „Goldene Schnitt“, also das Verhältnis 10:16. Diesen „Goldenen Schnitt“ findet man überall in der Natur. Ein menschlicher Körper gilt z.B. als besonders schön, wenn sich die Proportionen im Verhältnis 10:16 befinden. Aber auch besonders schöne Kunst- und Bauwerke weisen stets diesen „Goldenen Schnitt“ auf. Auch bestimmte Eigenschaften sind ästhetisch, z.B. Männlichkeit und Weiblichkeit. Diese Eigenschaften spiegeln sich im Körperbau wider. Nicht umsonst gilt ein Mensch als attraktiv, wenn er diese ästhetischen Attribute aufweist. Diese natürliche Harmonie erfüllt auch einen biologischen Zweck: ein Mensch, der männliche bzw. weibliche Attribute aufweist, und dessen Körperbau sich im Verhältnis 10:16 befindet, ist gesund, stark und intelligent. Das sicherte den Menschen über all die Jahrtausende das Leben. Darum verherrlicht der Mensch von Natur aus die Ästhetik. Diese Verherrlichung drückt sich in Sagen, Legenden, Liedern, Kunst- und Bauwerken aus. Doch in jüngster Neuzeit läßt sich ein sehr bizarres Phänomen betrachten: die Verherrlichung der Häßlichkeit. Dieses Phänomen geht einher mit Ideologien, deren Ziel es ist, ...
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Erinnerung an das Leid Millionen vertriebener Deutscher unerwünscht - Ausstellungseröffnung abgesagt Nach massiven Drohungen mit exorbitant hohen Streitwerten seitens des Bundes der Vertriebenen (BdV) hat sich der NPD-Landesverband Sachsen-Anhalt heute entschlossen, auf die Eröffnung der Ausstellung "Die Vertreibung der Deutschen" im Bernburger Schulungszentrum zu verzichten. Diese ursprünglich vom BdV konzipierte Ausstellung ist im Besitz einer Privatperson, die sie der NPD zur Verfügung stellen wollte. In einem nunmehr anstehenden Gerichtsverfahren wird im Nachhinein zu klären sein, ob die Unterlassungsanordnung des BdV überhaupt rechtmäßig ist. Sachsen-Anhalts NPD-Landesvorsitzender Matthias Heyder sagte dazu: "Es ist erschreckend, wie diese Vertriebenenfunktionäre auf den Leichen der ermordeten Kinder, Frauen und Männer aus den deutschen Ostgebieten herumspazieren. Diesen Leuten geht es nicht um Erinnerung und Bewahrung von Geschichte, es geht Ihnen nicht um die Interessenvertretung von Millionen Entrechteter. Denen geht es scheinbar nur um Ihre Pfründe in ihren dicken Villen in Bonn Bad Godesberg. Es ist in diesem Land nicht gewollt, an die Leiden der Deutschen zu erinnern, an die völkerrechtswidrigen Verbrechen am deutschen Volk nach dem Krieg. Das aber gerade der "Bund der Vertriebenen" zur Verhinderung seiner eigenen Ausstellung anwaltlich/gerichtliche Hilfe in Anspruch nimmt, entsetzt mich. Wie weit kann dieses Land eigentlich noch sinken? Ich hoffe, wir ...
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Die Unruhe in den Führungsreihen der herrschenden Parteien wird zunehmend größer. Eine sogenannte große Umfrage der Ostseezeitung zu aktuellen Fragen und Problemen im Land dürfte diese Verwirrung sogar noch vergrößern. Zu den Ergebnissen der Umfrage stellte der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster fest: „Nach den offiziellen Veröffentlichungen würden gegenwärtig fünf Prozent der Mecklenburger und Pommern die NPD, als Alternative zu den herrschenden Parteien, erneut bei der Landtagswahl ihre Stimme geben. Dieses Ergebnis belegt zumindest, daß der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ nichts anderes als ein „Krampf gegen Rechts“ ist und aufgeweckte Bürger diesem „Krampf“ eine deutliche Abfuhr erteilen. Das aktuelle Umfrageergebnis von fünf Prozent gibt uns allerdings überhaupt keine Veranlassung, unsere Öffentlichkeitsarbeit zu verringern. Es gibt uns vielmehr zusätzliche Motivation, jetzt um so mehr die Deutschen in Mecklenburg und Pommern von einer politischen Richtungsänderung in unserer Heimat zu überzeugen. Nicht umsonst sehen viele der Befragten die hohe Arbeitslosigkeit, die Überalterung und die Abwanderung sowie die geringen Löhne als größten Probleme im Land an. Hierbei handelt es sich um jene Themen, die die heimattreue Opposition seit Jahren in den Fokus ihrer Öffentlichkeitsarbeit stellt. Die politische Klasse merkt zu Recht an, daß wir programmatisch jene Themen behandeln, die den ...
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Am 18. August 2010 wurde Martin Wiese aus der Bayreuther Justizvollzugsanstalt entlassen. Ganze 7 Jahre verbüßte er dort eine Strafe wegen der angeblichen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Die Grundlage dieser Verurteilung beruhte auf Waffenfunden und Aussagen eines eingeschleusten Verfassungsschutzagenten sowie umgedrehter Mitangeklagter, denen man eine Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Die vermeintliche »terroristische Vereinigung«, die Wiese angeblich bildete, war eine Schutzgruppe, die rund um München Demoübungen abhielt. Gezielte Wald-und-Wiesen-Spiele, um sich gegen Angriffe linksextremer Krawalltouristen auf nationalen Demonstrationen besser wehren zu können und somit die eigenen Veranstaltungsteilnehmer zu schützen. Während der sieben Jahre Haft wurde Wieses Schriftverkehr mit der Außenwelt massiv überwacht und behindert. Besuchsverbote wurden ausgesprochen und nicht ein Tag Urlaub oder Freigang gewährt. Verurteilte pädophile Triebtäter werden regelmäßig besser behandelt. Der lange Arm des Systems setzte aber Rache vor Recht. Nicht das erste Mal bei nationalgesinnten Gefangenen - und wohl auch nicht das letzte Mal. Nach der Haftentlassung ließ sich Martin Wiese dann in Landshut/Niederbayern nieder. Eine Stadt mit etwas über 60.000 Einwohnern. Hier kennt noch fast jeder jeden. Dort wollte er mit seiner Freundin sein Leben neu organisieren und Arbeit finden. Landshuts Oberbürgermeister Rampf freute sich in einem Schreiben an Martin Wiese, ...
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