12.01.2011
Jahrzehntelang machte sich die SPD stark für die multi-kulturelle Gesellschaft. Falsch verstandener Internationalismus, nationale Selbstverachtung und wahltaktische Erwägungen machten die SPD-Führung taub gegenüber Kritikern der kulturfremden Masseneinwanderung in das soziale Netz. Als mit Sarrazin ein hochrangiger Sozialdemokrat auf die sozialen, politischen und ökonomischen Gefahren der Überfremdung aufmerksam machte, reagierte die SPD-Spitze mit einem Ausschlussverfahren. Nun warnen ausgerechnet Behörden in einem von der SPD regierten Bundesland vor einer Radikalisierung von Moslems in Rheinland-Pfalz. Denn während die roten Genossen nicht nur einer kulturlosen Mischgesellschaft das Wort reden und die Präsenz von US-Streitkräften in Rammstein und Spangdahlem unterstützen, erklären sich immer mehr in der BRD aufgewachsene Türken und Araber solidarisch mit dem bewaffneten Kampf ihrer muslimischen Glaubensbrüder gegen den Weltpolizisten USA. Somit wird die multikulturelle Gesellschaft zum anti-imperialistischen Bumerang. So ruft der Rapper Deso Dogg alias Abu Malik aus Berlin ganz offen Muslime zu Heiligem Krieg und Märtyrertod auf. Sein aktueller Auftritt in der Eifel versetzt die rheinland-pfälzischen Behörden in Aufruhr. Bei einem Islam-Seminar der Gruppe "Die wahre Religion“ in Mayen prägte er folgenden Sprechgesang : "Wandert aus, wandert aus! Usbekistan, Afghanistan, wir kämpfen in Chorassan!“ Als altpersiches „Land der aufgehenden ...
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Der ganz normale Wahnsinn im "freiesten Rechtsstaat auf deutschem Boden" Wer die Interessengemeinschaft „Fahrt & Lager“ der JN bisher nicht kannte, der kennt sie spätestens seit dem 21.12.2010. An jenem Dienstag durchsuchten BRD-Systemwächter die Wohnungen führender JN-Kader in vier Bundesländern. Hausdurchsuchungen sind an sich nichts Neues, jedoch kann man schon von einer neuen Qualität der staatlichen Repression sprechen, wenn der Staat und seine getreuen Diener den Repressionsapparat in Gang setzen, um ein Jahreswechsellager der JN im Vorfeld zu verhindern. Die JN veranstalten nun schon seit etwa 30 Jahren verschiedenste Lager. Doch mit soviel Druck mußte sich die volkstreue Jugendorganisation bisher noch nie auseinandersetzen. Das zeigt: Mit unserer Jugendarbeit sind wir auf dem richtigen Weg. Unsere drei Grundpfeiler Bildung, Aktivismus und Gemeinschaftspflege sind genau die richtigen. Nachdem unsere ursprüngliche Jugendherberge aufgrund des öffentlichen Drucks abgesprungen war und wir schnell eine Ersatzunterkunft organisiert hatten, trat das System verstärkt auf den Plan. Mit den Erlebnissen der letzten Tage vor dem Jahreswechsel könnte man ein Buch füllen. Doch sei hier nur kurz auf die Umstände eingegangen. Wir reisten nun also mit mehreren Kindern zu unserem neuen Standort und mußten feststellen, daß der Staat sämtliche in Frage kommenden Objekte in Rheinland-Pfalz abgeklappert haben muß. Teilweise telefonisch, oder aber in Form von ...
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Die Schulaufsichtsbehörde in Neustadt an der Weinstraße hat die Verteilung eines Eltern-Informationsblattes zum Thema "Unterrichtsausfall an Gymnasien in der Vorderpfalz" untersagt. Nach Behördenangaben geschieht das auf Grundlage des Schulgesetzes, denn die Elternvertretung der Arbeitsgemeinschaft "Unterrichtsversorgung" sei kein innerschulisches Gremium. In dem Flugblatt kritisiert die Arbeitsgemeinschaft, dass rund 10% des Unterrichts an Gymnasien in der Vorderpfalz ausfalle, weil Lehrer fehlten. Sport, Deutsch, Kunstgeschichte, Mathematik und Ethik – diese Fächer haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit etwas gemeinsam – sie fallen an den Schulen in Rheinland-Pfalz sehr häufig aus. 800.000 Unterrichtsstunden würden nicht gehalten, in den Berufsbildenden Schulen falle jede zehnte Stunde aus. In Rheinland-Pfalz sei der Unterrichtsausfall „gravierend“. Zu diesem Fazit kommt die rheinlandpfälzische NPD. Elternvertreter aus dem ganzen Land bestätigen einen enormen Unterrichtsausfall. Hier bildet die Vorderpfalz keine Ausnahme. Speziell die Gymnasien sind traurige Spitzenreiter, was Lehrkräftemangel und Unterrichtsausfall angeht. „Es herrscht ein absoluter Notstand“, klagt Irmtraud Heym. Die ehemalige Elternvertreterin am Leininger Gymnasium in Grünstadt koordiniert den Arbeitskreis Unterrichtsversorgung, in der sich die Schulelternbeiräte der Gymnasien aus der Pfalz zusammengeschlossen haben. Sie berichtet von Protestbriefen und Eingaben von Eltern ans ...
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„Politik und Folklore“ – unter dieser Überschrift veröffentlichte der linke BNR gestern einen Artikel, in dem über vier nationale Veranstaltungen am vergangenen Wochenende in Anklam berichtetet wird. Verantwortlich für diesen Text zeichnen sich Andrea Röpke und Maik Baumgärtner. Das eigentlich Interessante an der Sache ist, daß sie aus internen Einladungen zitieren, die im Vorfeld über das Weltnetz verschickt wurden. Und: daß linke Denunzianten vor Ort gewesen sein müssen, da in dem Artikel selbst darüber berichtet wird, wer wann, zu welcher Uhrzeit wo erschien – wenn auch teilweise falsch und unvollständig. Natürlich ist dies alles kein Grund zur Panik, denn die volkstreue Bewegung wird nicht erst seit gestern von Staat, Linken oder Presse überwacht. Doch eins sollte der Text sein: für jeden einzelnen Anlaß einmal die Paßwörter seiner ePost-Fächer zu ändern. Denn es ist durchaus möglich, daß mittels Trojanern der Staat oder sogar Linke E-Post von Nationalisten mitlesen. Hinweise und Hilfe zum Erstellen sicherer Paßwörter finden sich hier. Noch wichtiger als das regelmäßige Ändern der Paßwörter, ist das Verschlüsseln des digitalen Schriftverkehrs mit Hilfe von PGP. Eine kinderleichte Sache mit den Programmen Mozilla Thunderbird und GnuPG welche beide kostenfrei im Weltnetz heruntergeladen werden können. Anleitungen zum Einrichten der Programme sind genügend im Netz vorhanden ...
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Deutlicher konnte es die Vorsitzende der ewiggestrigen Linkspartei, Gesine Lötzsch, nicht formulieren. „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung“, so Lötzsch. Bei den Erben der SED, der PDS, der Linkspartei und jetigen Partei DIE LINKE brennt es. Nicht nur die überalterte Mitgliederstruktur läßt die Linkspartei alt aussehen, auch bei den Parteifinanzen geht es hoch her und die Mitgliederzahlen mußten nun nach unten angepaßt werden, um nicht mit frisierten Zahlen als Schwindler dazustehen. Für den jüngsten Eklat aber sorgte mit Gesine Lötzsch die Parteivorsitzende selbst, wirbt sie doch nun ganz offen für den Kommunismus, ohne sich von dessen Verbrechen zu distanzieren. Das geht auch schlecht, bietet die Partei „DIE LINKE.“ nicht nur der linksradikalen Antifa ein Podium, mit der „Kommunistischen Plattform“ zugleich auch denjenigen Geschicktsklitterern eine politische Heimstatt, deren Ideologie die Welt schon einmal weit über 100 Millionen Tote forderte. Selten spricht ein Repräsentant der SED-PDS-Linkspartei so offen aus, welche tatsächlichen Ziele verfolgt werden. Mit Gesine Lötzsch tat es diesmal gleich die Parteivorsitzende selbst. „Die Wege zum Kommunismus können wir nur finden, wenn wir uns auf den Weg machen und sie ausprobieren, ob in der Opposition oder in der Regierung“, so Lötzsch. Aufgrund der einsetzenden ...
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Die Jul- oder Wintersonnenwendfeier, die heute infolge der Christianisierung Weihnachten genannt wird, wurde schon immer mit Worten wie Ruhe, Besinnlichkeit, Einkehr und Kraftschöpfung sowie noch vielen anderen positiven Begriffen in Verbindung gebracht. Auch unsere diesjährige Julfeier sollte stellvertretend für diese Worte sein. Jedoch begann es zuerst beschwerlich, denn der Veranstaltungsort befand sich mitten im Pfälzerwald. Um unseren Veranstaltungsort herum erstreckte sich eine wunderschöne weiße Welt in der wir von verschneiten Tannen und vereisten Wegen umringt waren und eben das bereitete den meisten unserer Vehikel Schwierigkeiten, da sie nicht für die verschneiten Bergstraßen konzipiert waren. Aber diese Hürde meisterten wir mit reichlich Muskelkraft (Anschieben) und Geduld. Schon bald begannen die 60 Gäste das Programm mit dem Gesang aller, einigen Gedichten, Geschichten, Deutung unseres Brauchtums und instrumentaler Begleitung, die uns junge Kameradinnen darboten. Darauf gab es eine kleine Unterbrechung, in der wir uns mit Speis und Trank (das heißt Plätzchen, Kuchen, Tee und warmem Met) versorgten. Es ging weiter mit einem würdigen Heldengedenken. Danach klang die Feier mit einem Besuch des „Ruprecht“, der einigen kleinen aber auch großen Kameraden und Kameradinnen nette Gaben brachte, aus. Inzwischen hatte sich der Staatschutz in Position gebracht, in Form eines Streifenwagens, der vor dem Eingang Wache hielt. Wir ignorierten sie einfach und weitere Kontakte ...
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Am letzten Wochenende begann die Mobilisierungstour zu den Trauer- und Antirepressionsmärschen am 13. und 19. Februar in Dresden. Zu diesem Zweck stellen die Organisatoren bundesweit die alljährliche Kampagne des Aktionsbündnis gegen das Vergessen vor und referieren über neue Konzepte und Aktionsformen unter Einbindung der Gesamtbewegung. Für das Freie Netz Mitteldeutschland ist es eine ehrenvolle Aufgabe, die Dresdner Kameraden dabei unterstützen zu dürfen und neben Baden Würtemberg, Thüringen, SachsenAnhalt und Mecklenburg Vorpommern auch in Nordrhein-Westfalen mit seinen Erfahrungen vieler großer Veranstaltungsleitungen, für neue Wege im Kampf auf der Straße eine Gasse freimachen zu können. Der Bericht aus Dresden: Die erste Station der bis Anfang Februar andauernden Reihe von Info- und Mobilisierungsveranstaltungen zur „Aktionswoche 13.Februar“ lag am 8.Januar in Baden-Wüttemberg. Im ersten Teil des Vortrages wurde das Aktionsbündnis gegen das Vergessen, vor allem dessen Entstehungsgeschichte, noch einmal näher beleuchtet sowie auf die Kritik am Angriff auf den “Grundpfeiler Erinnerungskultur” aus den eigenen Reihen eingegangen. Vorgestellt wurde auch das aktuelle Begleitmaterial für 2011. Bei der im Großraum Karlsruhe stattgefundenen Veranstaltung wurde neben der Entstehung und Arbeit des Aktionsbündnisses auch auf die Notwendigkeit neuer Konzepte, besonders mit Hinblick auf den 19.Februar 2011, hingewiesen und verschiedene mögliche ...
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Nach 8 Jahren stellt der Billigflieger Ryanair Ende März den Linienflugbetrieb ab Altenburg ein und zieht sich somit vollständig vom Flughafen Leipzig-Altenburg zurück. Das nächste Opfer steht auch schon fest, zukünftig wird Ryanair nach bester Heuschrecken-Manier versuchen den Flughafen Magdeburg-Cochstedt in seine Abhängigkeit zu treiben. Auf Seiten von Ryanair wurden operative Gründe angeführt und auf die gesunkenen Buchungszahlen verwiesen. Der wahre Grund ist jedoch, dass sich die Flughafen-Gesellschaft nicht von Ryanair erpressen lassen wollte und die gestiegenen (finanziellen) Forderungen – ugs. auch Marketingzuschüsse genannt – der Iren ablehnte. Da voraussichtlich bis April kein Ersatz für Ryanair gefunden werden kann, bleibt momentan nur die Hoffnung, dass am Flugplatz Altenburg nicht gänzlich die Lichter ausgehen. Als Konsequenz steht aber bereits jetzt fest, dass die Anzahl der Beschäftigten am Flughafen Altenburg von 60 auf 20 Mitarbeiter sinken wird. Inwieweit das bereits ansässige luftfahrtnahe Gewerbe von der Degradierung des Flugplatzes Altenburg zum Verkehrslandeplatz betroffen sein wird, ist aktuell nicht absehbar. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende – so oder so ähnlich könnte nun das Fazit in Sachen Flughafen Leipzig-Altenburg lauten. Es wurde einmal mehr deutlich, dass es Ryanair in erster Linie nur um den zu erzielenden Profit geht. Als ersichtlich wurde, dass sich die Verhandlungen in Altenburg schwieriger als gedacht ...
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Ein Dorf erlangt internationalen Modellcharakter Gemessen an der Einwohnerzahl genießt das Örtchen Jamel unweit von Grevesmühlen in den Medien zweifellos ganz besondere Aufmerksamkeit. Ganze Abhandlungen wurden über den Ort geschrieben, seitenweise Hetzartikel verbreitet, nur weil dort ein paar nationale Familien nach ihrem Gusto leben und sich ihre Gesinnung nicht länger vorschreiben lassen wollen. In einem neuerlichen Artikel legte der Spiegel nun in der ersten Januarausgabe nach. Zeitgleich erschien ein umfangreicher Bericht in der internationalen Rubrik von Spiegel Online, der von der englischen, französischen, türkischen Presse, sprich weltweit, übernommen wurde. Die ganze Welt darf nun zusehen, daß es in Deutschland noch Orte der Zivilcourage und des Anstands gibt, die sich nicht der volksfeindlichen Doktrin der Demokraten unterwerfen. Freilich wird hier die journalistische Sorgfalt in diesem Fall rasch zugunsten politischer Hetze und Meinungsmache hinten angestellt. Würde man dem Spiegel und artverwandten Medien Glauben schenken, wäre Jamel eine gottverlassene Ortschaft, ausschließlich bewohnt von kahlrasierten Menschenfressern, die in ihrer Freizeit zu Wehrsportübungen durch den Wald streifen. Spiegel hofiert Hamburger Querulanten als Demokratiemissionare im Kampf gegen Rechts Doch hatte man einmal die Gelegenheit, einen Abstecher nach Jamel zu machen, wird man von den Bewohnern meist herzlich empfangen. Auf dem Dorfplatz herrscht munteres Treiben und überall tollen Kinder ...
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Rund um den Jahreswechsel rückt der „Kampf um die Straße” rein wetterbedingt etwas in den Hintergrund. Es beginnt die Zeit des politischen Rückblickes, wie des zukünftigen Ausblickes für kommende Taten. Dazu zählen auch die Pflege und der Ausbau internationaler Verbindungen zu unseren ungarischen Waffenbrüdern. Aus diesem Anlaß wurden deutsche Vertreter zum Neujahrstreffen der noch recht jungen „Nationalrevolutionären Partei Ungarns” (NFP) www.nfp.hu nach Budapest eingeladen. Dort wurde nicht nur über den im Februar von dieser Organisation veranstalteten „Tag der Ehre” gesprochen, sondern auch ganzjährige Gemeinschaftsprojekte, wie zum Beispiel der 01. Mai 2011 in Süddeutschland, ins Auge gefasst. Des Weiteren gab es neben der Pflege der langjährigen nationalen deutsch-ungarischen Beziehungen einen umfangreichen Meinungsaustausch über die Vorstellung der verschiedenen länderbezogenen Aktionen. So wurde das gegenseitige Verständnis der jeweiligen inländischen Probleme auch in Punkto Aktivismus und Repression geschärft. Die gesamtpolitische Lage in Ungarn und der BRD wurde während der Zusammenkunft ebenfalls tiefer beleuchtet. Gegenseitiges Lernen natürlich inbegriffen. An dem Treffen nahmen neben dem NFP-Vorsitzenden Tamás Szabo auch der Szekszárder NFP-Gruppenführer Zsolt Illés (Elek) teil, der durch seine vielfachen Besuche und Reden in der Vergangenheit auf diversen nationalen Veranstaltungen in Deutschland ...
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Bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften am gestrigen Samstag in der Kaiserslauterer Innenstadt trat erstmals „Gegenwehr“ in Form von ganzen 5 Gutmenschen auf und hielt 2 Banner, wobei für eins ein Baum als Stütze herhalten musste.Bei der Sammlung von Unterstützungsunterschriften am gestrigen Samstag in der Kaiserslauterer Innenstadt trat erstmals „Gegenwehr“ in Form von ganzen 5 Gutmenschen auf und hielt 2 Banner, wobei für eins ein Baum als Stütze herhalten musste. Offensichtlich genervt, weil die zahlreichen Passanten sich davon nicht beeindrucken ließen und Unterschriften für unsere Direktkandidaten leisteten, fand die nicht angemeldete Gegenaktion, die auch keinen spontanen Charakter hatte, ihren Höhepunkt, als der 14-jährige Sohn der stadtbekannten Antifa-Familie B. seine Kamera in der Nähe des Infostandes verlor. Der Antifa-Vater von Maurice B. rastete daraufhin aus und griff einen Sympathisanten an, würgte diesen heftig und schrie dabei bezeichnenderweise um Hilfe. Der Angriff wurde allerdings schnell abgewehrt und endete mit einem Strafantrag wegen Körperverletzung und Verstössen gegen das Versammlungsgesetz. Die Gutmenschen, die zuvor schon zweimal den Standort wechseln mussten, weil sie von Geschäftsinhabern weg geschickt wurden. Die Kamera wurde beschlagnahmt, weil damit Portraitfotos gemacht wurden. Zumindest haben wir nach unzähligen Infoständen erstmals festgestellt, daß es in Kaiserslautern tatsächlich eine Antifa zu geben ...
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