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09.01.2011

19.02.2011 – Freiheiten werden nicht erbettelt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Seite für die Demonstration des außer­parlamen­tarischen Wider­standes am 19.Februar 2011 in Dresden wurde geschaltet. Diese Demonstration ist nur eine von mehreren unabhängig voneinander statt­findenden Aktionen an diesem Tag. Sie ist Teil eines Antwort­versuches auf die Repres­sionen von 2010. Für andere Veran­stal­tungen bitte www.jlosachsen.de bzw. www.jn-sachsen.de beachten. www.logr.org/19februar Bus- und andere Fahrge­mein­schaften müssen sich bis Ende Januar anmelden um am Veran­stal­tungstag bei der Koordination ausreichend eingebunden werden zu können. Wer sich nicht anmeldet kann nicht berück­sichtigt werden. Anmeldung unter: dresden@hush.ai Freiheiten werden nicht erbettelt – sondern erkämpft!!! Seit 1999 werden in Dresden jährlich Trauer- und Gedenk­märsche für die Opfer des alliierten Bombe­nterrors durch­geführt. Die ersten Jahre fand hierzu auch die normale Prozedur über die Versamm­lungs­anmeldung über das Ordnungsamt statt und die Veran­staltung konnte im würdigen Rahmen, auch und gerade für die Stadt Dresden stattfinden. Im Laufe der Zeit sahen sich die Demokraten jedoch immer mehr im Zugzwang, das Gedenken zu erschweren, bzw. es gar unmöglich zu machen. Getrieben vom Selbsthass und demokratischer Paranoia stiegen nun die Vorzeige­persönlich­keiten mit dem antifaschis­tischen Pöbel ins Bett, um die Gedenk­kultur in Dresden maßgeblich zu beein­flussen. Es wurden Volksfeste, wie „Meile der Demokratie“, Menschen­ketten und Blockaden ins Leben ...

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08.01.2011

Vergesst niemals Dresden – Mobilisierungs­veran­staltung zum Trauer­marsch

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der alliierte Massenmord von Dresden rückte durch die Trauer­märsche am und um den 13.Februar immer wieder in das öffentliche Interesse. Auch der Thüringer Widerstand unter­stützte regelmäßig den seit Ende der 90er Jahre statt­findenden traditionellen Fackel­marsch am 13.Februar, dessen Charakter und Rahmen­bedingungen sich in den Folgejahren spürbar wandelten. Seit fünf Jahren begleitet nun das „Aktions­bündnis gegen das Vergessen“ dieses historische Schick­sals­datum mit einer Aktions­woche, welche weit über die Grenzen der sächsischen Landes­metropole strahlt und an der sich in der Vergan­genheit auch Aktivisten in Thüringen aktiv beteiligten. Die Arbeit der Dresdner Aktivisten, das aktuelle Material und mögliche Aktions­formen zur „Aktions­woche 13.Februar 2011“, sowie Infor­mationen rund um den 13.Februar werden unter anderem Inhalt der am 29.Januar 2011 statt­findenden Vortrags- und Infor­mations­veran­staltung der Thüringer FN-Gruppen sein. Die selbstkritische Betrachtung der Entwicklung des Dresden-Gedenkens wird dabei ebenfalls eine interes­sante Reflexion finden. Darüber hinaus wird es auch einen Ausblick auf die für den 19.Februar 2011 geplanten unabhängig statt­findenden Großver­anstal­tungen geben, welche neben dem Gedenken an die Dresdner Luftk­rieg­stoten auch klar als Reaktion auf die Repres­sionen der Demokraten in diesem Jahr zu verstehen sind. Wann: 29.Januar 2011 – 15 Uhr Wo: Mittel­thüringen – Der genaue Veran­stal­tungsort wird ...

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08.01.2011

Wege aus der Krise – Die Wirtschafts­politik, die nach 1933 zum Wirtschafts­wunder geführt hat

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Als Reichsp­räsident Paul von Hindenburg am 30. Januar 1933 nach mehreren autoritär (mit dem Notstand­sparag­raphen) regierenden Kabinetten wieder zum verfas­sungs­gemäßen Usus zurück­kehrte, den Wahlsieger zum Reichs­kanzler zu ernennen, war Deutschland ähnlich zerrüttet, wie die BRD heute dasteht. Das Volk stand vor dem Zusam­menbruch, es gab etwa 13,5 Millionen Arbeitslose und Kurzar­beiter, die Wirtschaft vor der Auflösung, die Landwirt­schaft vor dem Ruin, Handel und Gewerbe ruhten, die Schifffahrt stand still. Innerhalb der staunenswert kurzen Frist bis 1935 war das Problem der Arbeits­losigkeit besiegt, es herrschte nahezu Vollbe­schäf­tigung! Jeder Kanzler der BRD kann von so einer Erfolgs­serie nur träumen. Dem angeblichen Demokraten Roosevelt, der ebenfalls 1933 an die Macht kam, ist trotz erheblich besserer Voraus­setzungen Vergleich­bares auch nur im Ansatz nicht gelungen. Die Wirtschaft der USA boomte erst durch die Roosevelt’sche Krieg­spolitik nach 1941. Rüstungs­ausgaben wurden der Erholung der deutschen Wirtschaft nachgeordnet, sie wurden erst 1935 zögerlich ausgeweitet, als Folge der Weigerung der Völker­bunds­staaten, ihre einzige Verpflichtung aus dem Versailler Diktat (Abrüstung) zu erfüllen. Dagegen hat Deutschland in nur sechs friedlichen Aufbaujahren, bis 1938, einen Sozialstaat geschaffen, um den uns die Welt beneidete, dazu Wohlstand für alle Arbeitenden. Dabei galt der Grund­gedanke, dass die Wirtschaft für das Volk da ist und das Kapital für die Wirtschaft. Heute ...

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08.01.2011

Sachsen-NPD ruft dazu auf, sich als "Volkszähler" für den "Zensus 2011" zu melden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Interviewer für Haushalts­befragungen können zahlreiche Eindrücke von mentalen Befind­lich­keiten, sozialen Problemen und politischen Stimmungen im Land sammeln Im Jahr 2011 lassen die staatlichen Stellen in der BRD die aktuelle Bevöl­kerungszahl und zahlreiche soziodemo­grap­hische Daten erheben. Für die Volks­zählung unter dem Titel „Zensus 2011“ wurden im Vorfeld allein in Sachsen 39 örtliche Erhebungs­stellen gebildet. Die Ergebnisse des „Zensus 2011“ sollen folgende Infor­mationen liefern: genaue Bevöl­kerungs­zahlen, Daten zur Demographie wie Alter, Geschlecht, Staat­sangehörigkeit, Bildung und „Migration­hinter­grund“ sowie Infor­mationen zur Wohnungs­situation der Menschen. Die Volks­zählung verfolgt zwei Ziele: A) die Feststellung der amtlichen Einwoh­nerzahlen Deutsch­lands. Ob beim Finan­zaus­gleich der Bundes­länder, beim kommunalen Finan­zaus­gleich in Sachsen, bei der Einteilung der Bundestags- und Landtags­wahlk­reise, bei der Stimmen­verteilung der Bundes­länder im Bundesrat – all das hängt von den aktuellen Einwoh­nerzahlen ab. B) Gewinnung von Infor­mationen zu Wohnraum, Bildung und Erwer­bsleben. Wie viele Erwer­bstätige gibt es in der BRD, wie viele Menschen davon sind selbständig? Wo werden in den kommenden Jahren wie viele Kinder eingeschult? Wie viele Wohnungen gibt es in Deutschland und wie sind sie ausge­stattet? Um diese Fragen zu beantworten, braucht man genaue und aktuelle Struk­turdaten, die nun der Zensus liefern soll. Für die meisten der 39 ...

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08.01.2011

Wir gedenken der gefallenen Helden für Volk und Vaterland.

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht unserer Gedenk­veran­staltung für die Gefallenen der Scharnhorst. Am 26.12.1943 wurde um 19.45 Uhr das deutsche Schlacht­schiff Scharnhorst in einer Seeschlacht gegen zwei britische Kampfgruppen im Nordmeer vor Norwegen versenkt. Von der 1968 Mann starken Besatzung überleben nur 36 Seeleute. Die “offizielle” Chronologie des Gefechtes aus der Wikipedia - Quelle & mehr klick: Das eigentliche Gefecht begann zwischen 16:00 und 17:00 Uhr und dauerte bis etwa 19:30 Uhr, als die letzten Torpedos von der Jamaica auf das Schiff abge­schossen wurden. Zu dieser Zeit war das Schiff bereits manöv­rierun­fähig, stand in Flammen und hatte starke Schlagseite nach Steuerbord. Ungefähr eine Viertel­stunde später zerstörte eine riesige Explosion - vermutlich explodierten die Munitions­kammern der vorderen Turmgruppe durch einen Torpedot­reffer - den vorderen Teil des Schiffes. Das Vorschiff mit den beiden vorderen Geschütz­türmen wurde dabei vom restlichen Rumpf getrennt. Um 20:30 Uhr wurde die Versenkung von Admiral Fraser offiziell bestätigt. Zu Ahnenehrung eines darauf gefallenen Soldaten aus unserem Umfeld sowie zur generellen Ahnenehrung aller darauf gefallenen Soldaten versam­melten sich am 26.12.2010 Jung und Alt in der nähe von Amberg. Gegen 19.30 Uhr wurde aus unseren deutschen Quellen, im Fackel­schein die Chronologie des Gefechtes im Detail vorgetragen, anschließend folgte ein Ritual zur Totenehrung. Nach jenem hielt ein regionaler Aktivist noch einen Vortrag, wieso es gerade in der heutigen ...

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05.01.2011

Mach mit bei der „Aktion 5000“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Forderung nach einem zentralen Mahnmal für die Dresdner Luftk­rieg­stoten ist für uns eine Kernfor­derung. In den vergangenen Jahren durch verschiedene Fehlent­wick­lungen fast vollkommen aus der öffent­lichen Wahrnehmung verschwunden, rücken wir diese nun wieder hervor. Auch DU sollst dazu Deinen Beitrag leisten! Worum geht es? Im Rahmen der Aktions­woche 13.Februar 2011 stellt das Aktions­bündnis gegen das Vergessen 5000 kostenfreie Postkarten zur Verfügung. Die Karten können ab sofort unter dresden@gedenk­marsch.de bestellt werden. Eine Abgabe erfolgt nur in realis­tischen Mengen. Zudem verpflichten sich die Besteller auch zum Versand der Karte. Der Versand selbst soll innerhalb der Aktions­woche erfolgen. Wir geben uns dabei nicht der Illusion hin, mit der „Aktion 5000“ an der vorher­rschenden Gedenkp­raxis der Demokraten tatsächlich etwas ändern zu können. Getreu dem Ausspruch „Wer kämpft kann verlieren – Wer nicht kämpft hat schon verloren“ treten wir dennoch zur Ehren­rettung der Toten unseres Volkes an. Denn ihr Opfer ist unser Auftrag. Mit dem kostenf­reien Material, das lediglich einen Aufwand von 0,45 Euro für das Porto erfordert, erhält jeder die Möglichkeit etwas im Rahmen der Aktions­woche 13.Februar beizutragen. In diesem Sinne fordere auch DU noch heute die Karten für Dich und Deine Freunde, Bekannten und Kameraden an! Als Unter­zeichner dieser Karte fordere ich die Verwaltung der Stadt Dresden und den Dresdner Stadtrat auf, alles zu unternehmen, das ...

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05.01.2011

Fremdar­beiterin­vasion stoppen – Arbeitsp­lätze zuerst für Deutsche - Am 1. Mai nach Heilbronn!

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Den Volkszorn auf die Straße tragen… Ab 1. Mai 2011 werden Millionen von Arbeitsk­räften aus den EU-Mitglied­staaten Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Slowenien, Estland, Lettland und Litauen die volle Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeits­markt genießen. Insbe­sondere Deutschland als das geog­raphische Zentrum des europäischen Kontinents droht dadurch eine enorme Belastung durch weitere Immigranten unbe­schreib­lichen Ausmaßes zu werden. Drohende Fremdar­beiterin­vasion Das Ende der Einschränkung der Arbeit­nehmerfreizügigkeit wird es vielen osteuropäischen Arbeitsk­räften ermöglichen, eine Stelle in Deutschland anzutreten. Bei der Suche nach einem Arbeitsplatz in Deutschland behilflich sein dürften vor allem osteuropäische Unternehmen, die ihre Arbeitsk­räfte zu osteuropäischen Löhnen nach Deutschland entsenden werden. Das Institut für Mittel­stands­forschung rechnet damit, dass jährlich 350.000 solcher Arbeits­nomaden ihre Beschäf­tigten nach Deutschland schicken könnten, und der Experte Herbert Brücker vom Institut für Arbeits­markt- und Berufs­forschung erwartet bis zu 700.000 zusätzliche Arbeit­nehmer auf dem deutschen Markt. Der deutsche Arbeit­nehmer wird infolge dieser Fremdar­beiterin­vasion in einen Konkur­renz­kampf um seinen Arbeitsplatz gedrängt werden. Da die zu Human­kapital degradierten Osteuropäer in ihren Heimat­ländern ein im Vergleich zu Deutschland niedrigeres Wohlstands­niveau samt günstigeren ...

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04.01.2011

Freiheit im Jahre 2011

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat. Er darf die Erhabenheit des Grund­gesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat. Er hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, solange er politisch korrekt denkt, ansonsten droht ihm die straf­recht­liche Verfolgung. Er denkt als freier Bürger der Bundes­republik Deutschland an die verbrec­herische Stasi-Zeit zurück, ohne zu bemerken, dass der Überwach­ungsapparat aus BND und Verfas­sungs­schutz ihn beobachtet. Der Personalausweis mit biomet­rischen Daten lässt schön grüßen. Er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuer­geldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Wir Deutsche dürfen die Hälfte unseres Einkommens als Steuern und Sozialab­gaben in die große öffentliche Hand legen, ohne dazu jemals unser Einver­ständnis gegeben zu haben, und damit ein besat­zungs­recht­liches Staatsp­rovisorium ohne völker­recht­liche Anerkennung finanzieren, das nicht einmal seine Kernfunktion als vermein­tlicher Staat voll erfüllt wie Sicherheit, Rechts­schutz und Verteilungs­gerech­tigkeit. Über zwanzig Millionen Arbeit­nehmer haben die Freiheit, in Zwangs­versicherungen hohe Summen für ihr Alter zurück­zulegen, ohne zu wissen, was sie davon jemals wieder heraus­bekommen. Wir dürfen ein Staatsp­rovisorium begrüßen, das uns ungefragt zwingt, die Deutsche Mark einzutauschen gegen einen Euro, ...

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04.01.2011

Gefangenen-Briefaktion des KSB URD & SKULT!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auch dieses Jahr sitzen zahlreiche Kameraden in Haft. Um sie moralisch zu unter­stützen sammel­temdie Kameraden des KSB URD & SKULT zum Julfest Spenden, um jedem uns bekannten inhaf­tierten nationalen Aktivisten auf der sogenannten HNG-Liste eine Grußkarte in den kalten System­kerker zu senden. Neben einigen persön­lichen Worten und Gedichten zum Julfest, befindet sich darin auch eine Unter­schrif­tenliste, wo sich jeder Kamerad verewigen konnte, der diese Aktion unter­stützte. Bei einer gemeinsam organisierten Julfeier im Landkreis Schwandorf im Dezember 2010 wurden die meißten Spenden einge­sammelt. Hier zeigte sich die Solidarität bei den Organisationen in der Oberpfalz. NPD Mitglieder und freie Aktivisten spendeten und es kam ein Betrag von 96,- Euro zustande. Bei einer sogenannten Christ­baum­versteigerung kamen noch mal fast 100,- Euro für die Familie eines uns nahes­tehenden inhaf­tierten Aktivisten zusammen. Mit dem Erlös der Spendenaktion konnten wir jedem inhaf­tierten Aktivisten zusätzlich zwei Briefmarken mit senden. Es wurden dieses Jahr 42 deutschsp­rachige Kameraden auf der HNG-Liste geführt. Der ausstehende Betrag für diese Briefaktion stellte der KSB URD & SKULT zur Verfügung. Diese Grußkar­tenaktion soll ein kleines Beispiel sein für alle jene, die nicht wissen, wie sie mit inhaf­tierten Aktivisten in Kontakt treten oder ihnen eine Freude bereiten können. Die Grußkarte selber ist nur eine kleine moralische Hilfe für die nationalen Gefangenen. Durch solche Sendungen sehen ...

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04.01.2011

NOIE WERTE verab­schieden sich!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Als wir NOIE WERTE 1987 gründeten, war uns natürlich noch nicht bewusst, dass wir über 20 Jahre deutsche Rockge­schichte mitsch­reiben würden. Hunderte von Lieder haben wir geschrieben und neben NOIE WERTE an zahlreichen Projekten mitgewirkt. Wir haben viele Konzerte von Australien bis Schweden gespielt. Die ersten drei Alben wurden jeweils mehr als fünfzehn­tausend Mal verkauft. Durch das zusätzliche Brennen und Herunter­laden der Lieder müssten unsere Scheiben an die 100.000 Mal verbreiten worden sein. Von deutsch­fein­dlicher Seite wurde immer wieder versucht, uns mundtot zu machen. Es ist ihnen nicht gelungen. Wir haben zu jeder Zeit unser Recht auf Meinungs­freiheit wahrge­nommen und in unseren Liedern die Liebe zu unserem Deutschland und unsere Verbun­denheit zu einem Europa nach unserem Sinne zum Ausdruck gebracht. Und nun haben wir uns aus freien Stücken entschieden, die Band NOIE WERTE aufzulösen. In einer ständigen Ausstellung über Württemberg in Stuttgart kann unsere CD „Am Puls der Zeit“ in einer Vitrine bewundert werden. Unsere Liedtexte wurden schon des Öfteren im Schulunter­richt besprochen. In den Medien wurde unzählige Male über uns berichtet. Dem Zeitgeist entsprechend wurden wir jedoch dabei oft mit viel Dreck beworfen. Aber gerade dies hat unsere Musik für so viele Menschen interessant gemacht. Denn sie merkten, dass wir zu dem standen, was wir in unseren Liedern zum Ausdruck brachten. Sie erkannten, dass wir uns nur der Wahrheit verpflichtet sahen. Den Kritikern ...

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04.01.2011

Alles muß raus

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Caffier verschenkt 12,5 Millionen an Heuschrecke Für Berufs­demo­kraten besteht kein Unterschied zwischen volkseigenem Vermögen und dem Grabbe­ltisch bei kik. Nach der Devise „Alles muß raus und zwar sofort!“ wird alles verschleudert, was sich auch nur irgendwie privatisieren läßt, selbst wenn man letztlich draufzahlt. Getreu dieser Devise leistete sich das Innen­minis­terium unter Leitung des ambitionierten Möchtegern-Minis­terpräsidenten in spe Lorenz Caffier (CDU) die neuerliche Frechheit, einer chinesischen Heuschrecke über 40 % des verein­barten Kaufpreises i. H. v. 30 Millionen Euro für den Flughafen Parchim zu erlassen. Konkret handelt es sich um einen Preis­nachlaß von 12,5 Millionen Euro. Ursprünglich wurde der Flughafen Parchim im Jahr 1934 als Luftwaf­fenstütz­punkt errichtet. Gegen Kriegsende waren hier Nachtjäger wie die legendäre Messer­schmidt Me-262 stationiert. Anschließend wurde das Gelände bis 1992 durch die sowjetische Besat­zungs­macht genutzt. Nach der Rückgabe des Flughafens und Übergang in die Obhut des Landes Mecklenburg-Vorpommern bzw. des Landkreises Parchim fanden umfang­reiche Erneuerungs­arbeiten statt. Man träumte vom Tourismus und einem großen Dreh- und Angelkreuz im Frachtf­lugverkehr zwischen Schwerin und Hamburg. Insgesamt 36 Millionen Euro aus Landes­fördermitteln wurden in die Instand­setzung und den Ausbau des Flughafens investiert. Doch aufgrund der geringen Rentabilität wurde ab 2006 eine ausschließ­liche ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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