15.04.2011
Auf Grund der Verhaftung von Gottfried Küssel in Wien führten heute knapp 20 Aktivisten vor dem österreichischen Konsulat in München (Ismaninger Strasse 136) eine Solidaritätsmahnwache durch. Trotz der kurzen Mobilisierungszeit nahmen Abordnungen der Kameradschaft München, Kameradschaft München Süd-Ost, Kameradschaft München-Nord und vom Aktionsbund Freising teil. Gottfried Küssel kämpft seit Jahrzehnten für die nationale Erneuerung und gilt als Mann der klaren Worte! Auf Grund der sog. Wiederbestätigungsgesetzgebung in der österreichischen Alpenrepublik wurde er bereits im Jahre 1992 zu 10 Jahren Haft verurteilt, u.a. weil er sich in einem Interview mit einem amerikanischen Fernsehsender positiv über NS-Weltanschauung äußerte. Bereits im letzten Herbst schlug der Verfolgungsapparat in Form von zahlreichen Hausdurchsuchungen in der Alpenrepublik zu, um die Betreiber der Internetpräsenz „Alpen-Donau.info” ausfindig zu machen. Staatsanwalt Vecsey bezichtigt Küssel Mitbetreiber der Seite zu sein und gegen das sogenannte „NS-Wiederbetätigungsgesetz” verstoßen zu haben, worauf im Extremfall eine lebenslange Freiheitsstrafe steht. Wer nun wirklich der Drahtzieher von alpen-donau.info gewesen ist, scheint nach wie vor ungeklärt, meinte Vecsey. Dass Küssel aber “etwas damit zu tun hat, ist aber klar” - sonst hätte der Richter keine Verhaftung genehmigt., so durfte man im Fernsehinterview den Staatsanwalt Vecsey ...
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Als ersten großen Erfolg und wichtigen Schritt zur Erlangung der doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler, bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT, die Sitzung des Petitionsausschusses im österreichischen Parlament Anfang April 2011.Als ersten großen Erfolg und wichtigen Schritt zur Erlangung der doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler, bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT, die Sitzung des Petitionsausschusses im österreichischen Parlament Anfang April 2011. Im Vorfeld wurden 20.000 Unterschriften von Bürgern für die doppelte Staatsbürgerschaft von Süd-Tirolern gesammelt und dem österreichischen Parlament übergeben. Der Petitionsausschuss holt sich nun Stellungnahmen des österreichischen Außenministeriums, des Innenministeriums, sowie des Bundeskanzleramtes ein. Danach sollen Experten über die Thematik angehört werden. Der im Verhältnis zu anderen Petitionen hier erfreulich getätigte Aufwand unterstreicht die Wichtigkeit der Eingabe der „Bürgerinitiative zur doppelten Staatsbürgerschaft”. Er lässt weiter die berechtigte Hoffnung zu, daß die deutschen Süd-Tiroler mit der Erlangung des österreichischen Passes dann auch endlich wieder die Staatsbürgerschaft ihres Vaterlandes besitzen werden. Wie sich der italienische Besatzerstaat im Einzelnen zu der neusten Entwicklung verhält, bleibt abzuwarten. Ein wichtiger Schritt zur Loslösung vom Raubstaat Italien wäre jedoch mit ...
...weiter14.04.2011
Am 1. Mai werden nicht nur friedliche nationale Demonstrationen für soziale Gerechtigkeit und gegen kapitalistische Ausbeutung stattfinden, sondern linke Krawalle werden den Tag der Arbeit wieder einmal überschatten. Am Montagmorgen wurde nun schon ein erster Vorgeschmack geliefert, welches Politikverständnis linke Autonome ihr Eigen nennen. So wurden Steine und Brandsätze auf eine Polizeiwache in Berlin-Friedrichshain geworfen. Der Tod eines Gebäudereinigers wurde billigend in Kauf genommen. Das verkappte und menschenfeindliche Denken der Linken wird mehr und mehr zu einer Gefahr nicht nur öffentlicher Institutionen, sondern auch für das Leben unbeteiligter Zivilpersonen. Auch die Zahlen sprechen hier eine deutliche Sprache. Die Zahl linker Gewalttaten ist in den letzten Jahren sukzessive gestiegen, allein 2009 wurden 1.822 linke Gewaltdelikte gezählt, ein Anstieg um fast 60 % und doppelt so viele, wie so genannten rechten Gewalttätern angelastet werden. Doch hat die sowohl quantitativ als auch qualitativ zunehmende Gewalt der linken Szene nicht nur ideologische Ursachen, sondern auch machtpolitische Gründe. Sowohl die Grünen, die SPD als auch die Linke solidarisieren sich regelmäßig mit autonomen Gruppen, obwohl oder weil sie wissen, daß diese auch Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung im Repertoire haben. Bekannt ist Joschka Fischer, der ehemalige Bundesvorsitzende der Grünen und Außenminister, als Steineschmeißer und Krawalldemonstrant. Sowohl der ehemalige ...
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In dem Artikel “Rätselhafter Finanzpoker mit Nordic-Werften in Moskau” der heutigen Ausgabe der Ostsee-Zeitung (OZ), wird davon bericht, dass der russische Eigentümer die Werften aus Rostock-Warnemünde und Wismar verpfändet haben soll. Die OZ beruft sich dabei auf russiche Medien. Einmal mehr zeigt sich, dass mit dem Verkauf deutscher Werften an russische Finanzhaie die traditionellen Werften verhökert und damit einem enormen Risiko ausgesetzt wurden.Witali Jussufow (30) soll die Werften, welche er sich für lächerliche 40 Millionen Euro unter die Nägel reißen konnte, an die Moskau-Bank verpfändet haben. Mit dem erhaltenen Kredit kaufte er 19,9% der Anteile eben jener Bank auf. Woher seine 40 Millionen zum Kauf der Werften im Jahre 2009 stammen ist bisher völlig unbekannt. Sein Vater, Igor Jussufow (54), soll den “Deal” einfädelt haben. Der Vater, ganz nebenbei Sonderbeauftragter fürEnergie des russischen Präsidenten Dmitri Medwedew, soll Insiderwissen benutzt haben, damit sein Sohn sich bereichern konnte. Der ganze Poker wird in der OZ wie folgt beschrieben: “Eine zentrale Figur dabei ist Andrej Borodin, Präsident der Moskau-Bank und laut Forbes einer der 100 reichsten Russen. Borodin soll mit Jelena Baturinas, Frau des 2010 abgesetzten Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow, an Scheingeschäften beteiligt gewesen sein und 325 Millionen Euro der Bank veruntreut haben. Laut Rufo setzte sich Borodin Ende März nach London ab, um seiner Verhaftung zu ...
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Glückwunsch, sie haben es endlich geschafft. Der Schuldenberg, welchen die Demokraten in über 60 Jahren angehäuft haben, ist im vergangenen Jahr erstmals über die Zwei-Billionen-Grenze gewachsen. Auf ganze 2,08 Billionen Euro beziffern sich mittlerweile jene Kredite, die bisher ungetilgt über Jahre hinweg von den Versagern der herrschenden Ordnung aufgenommen wurden, getrieben und beruhigt von der Gewissheit, dass nicht sie selbst es sein werden, die für die eigene, jahrzehntelang praktizierte Misswirtschaft am Ende die Rechnung zu zahlen haben. Groß sind ihre Worte vom Schuldenabbau und der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse, von einer vermeintlichen Haushaltskonsolidierung oder die durch das erhoffte, grenzenlose Wirtschaftswachstum prognostizierten, staatlichen Mehreinnahmen. Gebetsmühlenartig erklingen die Versprechungen zur Abkehr vom "Leben auf Pump" hin zu nachhaltigen Finanzierungskonzepten, getragen von der Hoffnung, die bildzeitungslesende Masse wird bis zur nächsten Wahl wieder vergessen, dass jene Gestalten, welche uns fortwährend neue Reformen propagieren genau die gleichen sind, die durch ihr Versagen dieses Land doch erst in genau diese Situation gebracht haben. Und fast scheint es so, als würden sie recht behalten. Die Massen sind unzufrieden, aber die anerzogene Trägheit befiehlt, sich lieber mit Brot und Spielen ruhigstellen zu lassen. Die Wahlbeteiligungen sinken, aber dennoch pilgern in regelmäßigen Abständen immer wieder Tausende zu den Urnen, ...
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Während viele junge Menschen nicht wissen, was sie mit ihrer vielen sinnlosen Zeit anfangen sollen, haben sich in Süddeutschland wieder JN-Aktivisten zusammengetan und am 9. April den 2. Südwestdeutschen Kulturtag der Jungen Nationaldemokraten ausgerichtet. Es war ein Tag voller Gemeinschaft und Kraft – gegen den dumpfen Wahnsinn der Mitläufer und Ja-Sager. Es ist kaum zu glauben, dass es junge Menschen gibt, die unsere Kultur freiwillig ablehnen, um - politisch korrekt - zum angepassten, unkritischen Eine-Welt-Menschen zu mutieren. Eine Menschenmasse ohne Vergangenheit und vor allem ohne echte Zukunft. Heute wird wirkliche Kultur- und Brauchtumspflege bekämpft, während alles Perverse gefordert und gefördert wird. Dem stellen wir uns entgegen und zeigen, dass es auch eine andere Jugend gibt. Eine Jugend, die Werte wie Heimat, Volk und vor allem Freiheit noch nicht vergessen hat. So bot auch dieser JN-Kulturtag vieles, was man im alltäglichen Leben lange suchen muss. Neben dem gemeinsamen Singen und Tanzen wurde auch viel für Kopf und Herz geboten. Mit dem Südtirol-Freiheitskämpfer Dr. Rigolf Hennig zogen wir über die Bergpässe dieses fast vergessenen deutschen Gebiets. Mit Ursula Haverbeck durchsuchten wir die Geschichte und die Gegenwart nach Vorbildern für unsere Generation und die Aufgaben, die uns das dritte Jahrtausend auferlegt hat. Von Rechtsanwalt Wolfram Nahrath erfuhren wir, dass politischer Kampf nicht nur auf der Straße und in den Parlamenten ausgefochten wird, sondern auch ...
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Neben zahlreichen parteigebundenen und parteifreien Gruppierungen aus Süddeutschland beteiligt sich auch der NPD-Landesverband Bayern an der Kampagne „Fremdarbeiterinvasion stoppen“, die durch das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ initiiert worden ist (http://01mai2011.de). So sind in den letzten Wochen von bayerischen und fränkischen NPD-Aktivisten tausende Flugblätter in den Regierungsbezirken Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Unterfranken und der Oberpfalz verteilt worden, die auf die drohende Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes für Lohndrückerkolonnen aus den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn ab dem 1. Mai 2011 aufmerksam machen. Insbesondere in der nordostbayerischen Grenzregion, die von den Auswirkungen am stärksten betroffen sein wird, konnte die Bevölkerung über die bevorstehende Entwicklung aufgeklärt werden. Die Herstellung einer solchen Gegenöffentlichkeit durch Flugblattaktionen ist nötig, weil seitens der etablierten Medien das Thema entweder totgeschwiegen oder beschwichtigend dargestellt wird. Die Öffnung unseres Arbeitsmarktes in Richtung Osteuropa wird aber nicht nur von jenen Kreisen forciert, bei denen paranoide Inländerfeindlichkeit das bestimmende Motiv ihres Handelns ist, sondern vor allem auch von den wirtschaftlichen Nutznießern der Arbeitnehmerfreizügigkeit: Je größer das Reservoir potenzieller Arbeitskräfte mit ...
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In den frühen Morgenstunden ging die Reise für uns Karlsruher nach Stolberg los. Die Hinfahrt verlief ohne jegliche Zwischenfälle. Um 12:30 Uhr erreichten wir den Bahnhof Schneidmühle in Stolberg. Leider machte es die Polizei mal wieder vielen Kameraden sehr schwer den Auftaktkundgebungsort zu erreichen. Deshalb zögerte sich der Veranstaltungsbeginn ca. drei Stunden hinaus. Nachdem Ingo Haller die Demoauflagen verkündete, ging es mit der Auftaktkundgebung los. Anschließend nahmen die rund 450 Demonstrationsteilnehmer Aufstellung zum Trauermarsch. Es wurde schweigend und diszipliniert zum Tatort in 5er-Reihen marschiert. Die vereinzelten Schmährufe einiger Migranten, Gutmenschen und Antifaschisten wurden ausnahmslos ignoriert. Am Tatort angekommen, bildete sich der Demonstrationszug zu einem Kreis. Zunächst gingen Redner, unter anderem Axel Reitz und Sven Skoda, auf den kaltblütigen Mord von Kevin Plum ein. Die Rotfaschisten versuchten mit Lauter Musik und kranken Parolen die Zwischenkundgebung zu stören. Dies gelang jedoch nicht einmal ansatzweise. Nach dem letzten Redebeitrag führten wir eine Schweigeminute durch. Anschließend durften Kameraden Kerzen und Rosen an den Tatort legen. Auf dem Rückweg wurde nun Lautstark gegen kriminelle Ausländer, Multikulti und Überfremdung demonstriert. Positiv stimmte uns, als wir Parolen wie z.B. „Hier marschiert der nationale Widerstand“ skandierten und Bürger am Gartenzaun uns lautstark unterstützen. Am Bahnhof ...
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Nicht wenige erblicken einen Gegensatz in den Größen "Weltanschauung" und "Partei" - doch diese Größen im politischen Ringen stehen sich polar gegenüber und bedingen einander. Verdeutlicht wird das, wenn wir stattdessen die Begriffe Idee und Organisation einsetzen. Das Problem besteht nun heute darin, dass dieser Zusammenhang nicht in seiner ganzen Bedeutung erkannt wird – tatsächlich wird sogar der Glaube vertreten, nur eine realpolitische nationale Partei ohne weltanschauliche Grundlage könne wesentliche Veränderungen im politischen System erzwingen. Ausgang jeder Bewegung ist die Idee – somit ist allein eine Organisation ebenso wertlos, wie eine noch so gute Idee, die nie verwirklicht wird. Eine Idee ist wiederum an die Persönlichkeit gebunden – der Wert einer Idee hängt von der geistigen Kraft ihres Schöpfers ab. Keine Gabe und keine Kraft ist seltener als die, Ideen zu erfinden. Unsere Auffassung der Welt und unseres eigenen Selbst, alle die Vorstellungen und Gedanken, in denen wir leben und weben, sind eben so sehr das Werk einzelner, wie die Entdeckung, dass sich die Pole um die Sonne bewegen. Diese Entdeckung war die geschichtlich nachweisbare Tat eines bestimmten Mannes an einem bestimmten Tag. Wird eine Idee in die Tat umgesetzt, wird sie geordnet, organisiert und realisiert – dann hängt der dauerhafte Erfolg der Organisation immer davon ab, wie nahe die tragenden Persönlichkeiten der eigentlichen Idee verbunden bleiben. Im politischen ...
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Am späten Montagabend wurde der bekannte Nationalist Gottfried Küssel, der auch beim vergangenen Antikriegstag als Redner begrüßt werden konnte, in Österreich festgenommen und befindet sich momentan in Haft. Um gegen diese erneute Repression zu protestieren, versammelten sich rund 30 nationale Aktivisten am Dienstagabend (12. April) in der Dortmunder Innenstadt. Bereits im letzten Jahr fanden zahlreiche Hausdurchsuchungen in Österreich statt, die das Ziel hatten, die Betreiber der Internetpräsenz „Alpen-Donau.info“ ausfindig zu machen. Vorgeworfen wird Küssel, Mitbetreiber der Seite zu sein und gegen das sogenannte „NS-Wiederbetägigungsgesetz“ verstoßen zu haben, worauf im Extremfall eine lebenslange Freiheitsstrafe steht – für das freie Äußern einer Meinung. Bereits 1999 wurde Küssel wegen Mitgliedschaft in der „Volkstreuen außerparlamentarischen Opposition“ zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, von der er sieben Jahre hinter Gittern verbrachte. Die erneute Inhaftierung des mittlerweile 52-jährigen weist Parallelen zu Horst Mahler auf, der 2009 ebenfalls wegen Gesinnungsdelikten, insbesondere kritischen Äußerungen zur offiziellen Geschichtsschreibung, zu einer Haftstrafe von elf Jahren verurteilt wurde. Die kurzfristig angemeldete Versammlung konnte störungsfrei abgehalten werden. Neben einem themenbezogenen Transparent, mit dem Passanten auf die Unterdrückung der Meinungsfreiheit aufmerksam gemacht wurden, ...
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Gitta Schüßler (NPD): „Radikale Probleme erfordern radikale Lösungen!“ Der dritte Demographiebericht, den die EU-Kommission dieser Tage veröffentlicht hat, offenbart genau die erschreckenden Trends in Europa, vor denen die NPD-Fraktion stets gewarnt hat. So geht aus dem Bericht hervor, daß die Zahl der Menschen innerhalb der EU, die älter als 60 Jahre sind, jedes Jahr um zwei Millionen steigt. Die Geburtenziffer hat sich hingegen von weniger als 1,45 auf 1,6 Kinder je Frau nur unwesentlich erhöht. Immer mehr junge Europäer verlassen ihre Heimat und gehen zum Arbeiten ins Ausland, während das Bevölkerungswachstum hauptsächlich durch die etwa ein bis zwei Millionen außereuropäischer Zuwanderer getragen wird, die jedes Jahr in die EU strömen. Bis zum Jahr 2060 wird sich dem Bericht zufolge bei gleichbleibendem Trend der Anteil der so genannten „Migranten“ und ihrer Nachkommen im EU-Raum nahezu verdoppelt haben. Hierzu erklärte heute die familienpolitische Sprecherin der NPD-Fraktion, Gitta Schüßler: „Der aktuelle Demographiebericht der Europäischen Union zeichnet auf tragische Weise das Bild eines kontinuierlich dahinsterbenden Europas. Doch während die dargelegten Fakten jeden halbwegs normal tickenden Menschen erschüttern oder aufrütteln müssen, nehmen die volksfernen, dem internationalen Großkapital und den politischen Globalisten verpflichteten Eurokraten solche Katastrophenmeldungen ungerührt zur Kenntnis ...
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