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17.05.2012

Landes­parteitag Thüringen: “Unser Kurs ist klar und konsequent: Heimat und Identität erhalten!”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Auf dem gestrigen Landes­parteitag in Haselbach (Landkreis Sonneberg) stellte der NPD-Landes­verband Thüringen mit der Neuwahl des Landes­vorstandes die Weichen für die Zukunft. Nach 11-jähriger Amtszeit wurde der bisherige Landes­vorsitzende Frank Schwerdt, der nicht noch einmal für das Amt kandidierte, mit stehenden Ovationen von den Delegierten verab­schiedet und anschließend zum neuen Ehren­vorsitzenden des Landes­verbandes gewählt. Als neuen Landes­vorsitzenden wählte der Landes­parteitag den Vorsit­zenden der Eisenacher Stadt­ratsf­raktion und langjäh­rigen Landes­geschäfts­führer Patrick Wieschke. Zu seinen Stell­vertretern wurden der Geraer Stadtrat Gordon Richter und der Eichsfelder Kreisrat Thorsten Heise gewählt. In einer ersten Stellung­nahme ließ der neugewählte Landes­vorsitzende wissen: „Die personellen Weichen sind gestellt. Heute wurde ein neuer Angriff auf den Thüringer Landtag eingeläutet. Der kommunale Unterbau ist vorhanden und soll bei den nächsten Kommunal­wahlen deutlich ausgebaut werden. Wir müssen nun stärker denn je eine inhaltliche Profilierung vorant­reiben. Die Thüringer NPD ist die wirksamste Waffe gegen die zunehmende Macht der Kommunisten im Freistaat und gegen die drohende Gebiets­reform. Von der weich­gespülten CDU dürfen wir in allen Fragen doch nur faule Kompromisse erwarten. Die Linken werden die Christ­demo­kraten weiter vor sich her treiben. Unser Kurs ist klar und konsequent: Heimat und Identität erhalten! Wir ...

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17.05.2012

Khalid Maschal über Sieg der paläs­tinen­sischen Hunger­streikenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Chef des politischen Büros der Islamischen Wider­stands­bewegung Palästinas, Hamas, betonte, der Sieg der paläs­tinen­sischen Gefangenen in den Haftan­stalten des zionis­tischen Regmes sei ein großer Erfolg hinsichtlich ihrer Forderungen. Gaza (IRIB) Der Chef des politischen Büros der Islamischen Wider­stands­bewegung Palästinas, Hamas, betonte, der Sieg der paläs­tinen­sischen Gefangenen in den Haftan­stalten des zionis­tischen Regmes sei ein großer Erfolg hinsichtlich ihrer Forderungen. Laut Bericht der Nachrich­tenzentrale Palästinas, hat Khalid Maschal am gestrigen Montag gesagt, der Sieg der Gefangenen bei ihrem Hunger­streik sei ein wichtiges Ereignis im Kampf gegen den zionis­tischen Feind, denn sie haben durch Verwirk­lichung ihrer Rechte auf dem Weg des Hunger­streiks eine große Heldentat vollbracht und dieser Sieg ist ein Beispiel für die errungenen Siege zur Verwirk­lichung der Rechte der Paläs­tinen­sischen Nation. Der Führungs­ausschuss für den Hunger­streik der Paläs­tinenser in den Gefäng­nissen des zionis­tischen Regimes hat am gestrigen Montagabend eine Verein­barung, gemäß der die Gefangenen ihren 28-tägigen Hunger­streik beenden und das zionis­tische Regime demge­genüber allen ihren Forderungen, vor allen Dingen deren Entlassung aus Einzel­zellen, nachkommt, unter­schrieben. Ein Mitglied des politischen Büros der Hamas, der die Akte der Gefangenen betreut, sagte, der Führungs­ausschuss für den Hunger­streik habe nach ...

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16.05.2012

Im Kosovo entsteht Ausbil­dungs­stätte für syrische Rebellen­kämpfer

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Kosovo will nach Angaben des russischen Außen­minis­teriums Kämpfer für die syrische Opposition ausbilden. Dabei könnten die Trainings­lager der ehemaligen paramilitärischen Organisation UCK in Anspruch genommen werden. In einer Mitteilung am Montag hat das Moskauer Außenamt auf Medien­berichte über Kontakte zwischen der syrischen Opposition und der Regierung des Kosovo verwiesen. „Dabei handelt es sich nicht nur um einen Erfah­rungs­austausch bei der Organisierung von Separatis­tenbewegungen, die auf Umstütze orientiert sind, sondern auch um eine Ausbildung der syrischen Kämpfer im Kosovo“, hieß es. Für die Zwecke der Ausbildung sollten die Landschaften genutzt werden, die denen in Syrien ähnlich seien. „Auch die Entstehung von Ausbil­dungs­zentren in den ehemaligen Lagern der Kosovo-Befreiung­sarmee ist möglich.“ Diese Pläne würden den inter­national unter­stützten Friedens­bemühungen des UN-Beauf­tragten Kofi Annan wider­sprechen und daher Besorgnis erregen, so das russische Außenamt weiter. Das Kosovo als Ausbil­dungs­stätte für diverse bewaffnete Formationen wäre ein bedeutender destabilisierender Faktor. Das Außen­minis­terium rief die inter­nationalen Organisationen im Kosovo auf, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um diese Pläne zu vereiteln. Bereits Ende April hatte die serbische Agentur Tanjug unter Berufung auf einen syrischen Oppositionssp­recher gemeldet, dass die Regime-Gegner in Syrien die ...

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16.05.2012

Einheit iranischen Volkes verhindert Realisierung imperialis­tischer Ziele

Lesezeit: etwa 1 Minute

Teheran (IRNA) – Der Staatsp­räsident der IR Iran hat die Einheit und steigende Solidarität des iranischen Volkes als wichtigsten Grund für die Nicht-Realisierung imperialis­tischer Ziele in Iran bezeichnet. Teheran (IRNA) – Der Staatsp­räsident der IR Iran hat die Einheit und steigende Solidarität des iranischen Volkes als wichtigsten Grund für die Nicht-Realisierung imperialis­tischer Ziele in Iran bezeichnet. Mahmud Ahmadined­schad hat am heutigen Dienstag vor den Bürgern der Stadt Tschenaran in der Provinz Khorassan (im Nordosten Irans) erklärt: „Das iranische Volk hat mit seiner Solidarität und Einigkeit die Realisierung der Machen­schaften der imperialis­tischen Mächte die dem Einfluss und Vorher­rschaft in Iran dienen, verhindert.“ Er hob hervor: „Die Bedrohungen und Druckausübungen der Hegemonial­mächte haben die Standpunkte der iranischen Bürger hinsichtlich der Erlangung von Fortschritt und neuer Technologie nicht verändern können und sie nur auf diesem Weg entschlos­sener gemacht.“ Ahmadined­schad hat ferner die hegemoniale Politik der USA bezüglich Iraks und Afghanistans, der tausende unschuldige Zivilisten zum Opfer fielen, kritisiert und ergänzt: „Die Gier nach den Interessen und Ressourcen Anderer wird den Westen in den Abgrund treiben.“ Quelle: http://german.irib.ir ...

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15.05.2012

Skandal: Staatlich geförderter Asylbetrug aufgedeckt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Zeitalter immer neuer EU-Rettungs­schirme für alle Welt und brenzliger Haushalts­lagen aller Kommunen und dadurch immer weniger Geld für das eigene Volk, hat die NPD Pirmasens einen neuerlichen Skandal staatlich organisierten Asylbe­truges aufgedeckt. Im Zeitalter immer neuer EU-Rettungs­schirme für alle Welt und brenzliger Haushalts­lagen aller Kommunen und dadurch immer weniger Geld für das eigene Volk, hat die NPD Pirmasens einen neuerlichen Skandal staatlich organisierten Asylbe­truges aufgedeckt. Im konkreten Fall handelt es sich um die Asylbe­trügerin „MiMi“, die trotz Ablehnung weiter in Deutschland geduldet wird. Anstatt die Negerin abzuschieben und dieses Geld beis­piels­weise in die Förderung deutscher Familien oder in die Entschuldung der Stadt Pirmasens zu stecken, haben die Multikulti-Extremisten nichts anderes zu tun, als ständig deutsches Geld in eine fragwürdige Einwan­derungs­politik zu stecken. Wie viele weitere Fälle mag es in Pirmasens und Deutschland wohl noch geben, in denen allein Asylbe­werber mit doppelter Idendität geduldet werden? Neben den Anfragen im Stadtrat werden wir diesen und weitere Fälle auch aus rechtlicher Sicht wegen aller in Frage kommenden Straftaten der damit befassten Behörden überprüfen lassen. Auf Anfrage vereinbaren wir mit Interes­sierten gerne Termine zur Einsicht­nahme in den kompletten Fall. Kopien können gegen die Erstattung der Unkosten bei uns angefordert werden. Quelle: Markus Walter ...

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15.05.2012

Verfas­sungs­schutz­bericht 2011 – BaWü

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beinahe sechs Monate haben die Sessel­furzer vom Baden-Württem­bergischen Verfas­sungs­schutz gebraucht, um das vergangene Jahr auszuwerten. Und wieder liegt es ganz klar auf der Hand, wo die Gefahr her kommt. Natürlich von Islamisten und Nazis. Beinahe sechs Monate haben die Sessel­furzer vom Baden-Württem­bergischen Verfas­sungs­schutz gebraucht, um das vergangene Jahr auszuwerten. Und wieder liegt es ganz klar auf der Hand, wo die Gefahr her kommt. Natürlich von Islamisten und Nazis. Glück haben die Schnüffler im schwäbischen Raum regelmäßig nicht, wenn sie vermein­tliche Aktivisten anquatschen. Dement­sprechend beschränken sich die meisten diesbe­züglichen Erkennt­nisse auch auf Inter­netaus­wertung und Pressemit­teilungen der Polizei. Deftige Heulereien über antidemo­kratische Masken­männer, NSU und natürlich Anders Breivik darf sich der geneigte Leser unter dem Kapitel “Recht­sextremismus” zu Gemüte führen. Nicht bestätigten Quellen zufolge kann dies einen positiven Effekt bei Schlaf­störungen und Verdauungs­prob­lemen zur Folge haben. Den Bericht runterladen oder in gedruckter Version bestellen könnt ihr HIER. Quelle: http://infoportal-schwaben.net ...

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15.05.2012

Urteil an Mörder eines iranischen Atomwis­senschaftlers vollstreckt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Teheran (IRIB) Der Urheber des Terroransch­lages auf Masud Alimohammadi, den iranischen Atomwis­senschaftler wurde seiner gerechten Strafe zugeführt. Teheran (IRIB) Der Urheber des Terroransch­lages auf Masud Alimohammadi, den iranischen Atomwis­senschaftler wurde seiner gerechten Strafe zugeführt. Laut Bericht des Infor­mation­sportals der Teheraner Staat­sanwalt­schaft ist Madschid Dschamali Faschi, Handlanger der zionis­tischen Spionageagentur Mossad, der vor zwei Jahren mit einer in einem Motorrad instal­lierten Bombe Masud Alimohammadi, Dozent für Physik an der Teheraner Universität, zum Märtyrer machte, am heutigen Dienstag seiner gerechten Strafe zugeführt worden. Madschid Dschamali Faschi gestand vor dem Revolutions­gericht sämtliche Anklage­punkte ein und schilderte ausführlich seine Anwerbung seitens der Handlanger der Mossad und deren Anweisungen, wie er den iranischen Atomwis­senschaftler umbringen soll. Die Zweigstelle 14 des Hohen Gericht­shofes der Islamischen Republik Iran bestätigte das Todesurteil gegen Madschid Dschamali Faschi, der den Terroranschlag auf den Physik­wissenschaftler Masud Alimohammadi verübte, und welches für ihn als einen Muharib (jemand, der Krieg gegen Gott führt) ausgestellt wurde. Die Gerichts­verhandlung im Falle des Urhebers des Anschlags auf Alimohammadi fand im vergangenen Sommer in der Zweigstelle 15 des Teheraner Revolutions­gerichtes statt und 6 Tage später wurde das Todesurteil verhängt. Physik­dozent Masud Alimohammadi wurde ...

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14.05.2012

NSU-Phantom: Polizei eröffnete Döner-Stand

Lesezeit: etwa 1 Minute

Immer abstruser werden die Meldungen rund um die Pleiten-, Pech- und Pannener­mitt­lungen der „Soko Bosporus” im Fall der Döner-Mord-Serie. Wie zahlreiche Medien zurzeit berichten, betrieben Ermittler im Fall der so genannten „Döner-Morde” sogar einen Fake-Döner-Imbiß in Nürnberg, um den Tätern auf die Spur zu kommen. Polizei bezahlt keine Rechnungen „Rechnungen von Lieferanten wurden absichtlich nicht bezahlt. Dadurch sollte eine offenbar für möglich erachtete Dönermafia hinter den Taten provoziert werden.”, schreibt die linke taz in Berlin. Ob einer von den in den letzten Jahren mit Migration­shinter­grund einge­stellten Polizeibeamten das Döner-Messer in dem Schein-Döner-Grill schwang, wurde allerdings nicht öffentlich. Die Rede ist von einem V-Mann der Staatsmacht. Was mit den Einnahmen aus der Döner-Bude geschah, ist ebenfalls unbekannt. Journalisten als Spitzel eingesetzt Der Einsatz des Döner grillenden V-Manns war allerdings genauso nutzlos, wie die Einschleusung einer als Journalistin getarnten Polizeifrau in der „Migran­tenszene”, wie man heute weiß. Der nicht selten getätigte Einsatz von Journalisten für Spitzelz­wecke stieß auf erhebliche Empörung in Medienk­reisen. Michael Konken, Vorsit­zender des Deutschen Journalisten-Verbands, sagte gegenüber der taz: “Das wäre so, als gäbe sich ein Polizist als Pfarrer ...

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14.05.2012

Pro NRW vs. Salafisten - Eine Nachbe­trachtung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Man muss die Recht­spopulisten von Pro NRW nicht mögen - ihre Distan­zierungen von der radikalen Rechten, die zeigen, dass sie die Funktions­weisen der Antifa-Republik nicht verstanden haben; ihren Anspruch, Sprachrohr der sogenannten politik­fähigen demokratischen Rechten zu sein, obwohl sie de facto nur auf Nordrhein-Westfalen beschränkt sind und sowohl bei der letzten, als auch der aktuellen Landtagswahl ebenso kläglich scheiterten wie die NPD; ihre Geschmack­losigkeit, den Kern einer fremden Religion zu Wahlkampfzwecken zu beleidigen. Dennoch kommt man nicht umhin, ihrer kleinen Schar Respekt zu zollen, für ihre Kundge­bungstour vor den Moscheen Nordrhein-Westfalens, die in Bonn und Solingen nicht zu bürger-, sondern rassenk­rieg­sähn­lichen Zuständen geführt hat. Persön­lichen Respekt, weil in diesem Fall die Wahrnehmung des Grundrechts auf Versamm­lungs­freiheit mit akuter Lebensgefahr verbunden ist. Wer des Öfteren nationale Demonstrationen besucht, kann sich gewalt­tätiger Protesten von Linksex­tremisten sicher sein. Doch im Vergleich mit der sogenannten „Antifa“ erscheint die Gewalt der Salafisten qualitativ auf anderem Niveau – hemmungs­loser, rücksicht­loser, grenzen­loser, früher oder später tödlicher. Doch auch politischer Respekt sollte nicht versagt werden. Zwar liegt die exis­tenzielle Bedrohung Deutsch­lands nicht in der sogenannten Islamisierung, sondern in der schran­kenlosen Einwan­derung artfremder Ausländer schlechthin. Jedoch hat die Pro NRW Kampagne so ...

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13.05.2012

Salafisten beweisen – wir haben ein Überfrem­dungs­problem!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die brutalen Ausschreitungen von Salafisten gegen Polizeibeamte in Bonn und Solingen haben erneut deutlich gemacht: der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam als nicht­säkularisierte Religion wird, sobald ein bestimmter muslimischer Bevöl­kerungsteil in einem europäischen Land erreicht ist, immer dazu neigen, die Einheimischen zu missionieren. Dies, wenn es sein muß, auch mit Zwang. Nicht anders sind die Messer­stiche gegen zwei Polizeibeamte durch gewalt­bereite Salafisten zu bewerten. Da es innerhalb des Islams keine sonderlich bedeutsamen Schat­tierungen gibt, wie das etablierte Parteien­kartell gern behauptet, sondern lediglich unter­schied­liche Islamisierungs­grade der einzelnen europäischen Gesell­schaften, haben wir kein Salafismus-Problem, sondern bereits ein ausge­wach­senes Islam- und Überfrem­dungs-Problem. CDU- und CSU-Politiker wie Innen­minister Friedrich und Innenaus­schuss­vorsitzender Bosbach beginnen nun angesichts der bevor­stehenden Landtagswahl in NRW populis­tisch gegen die Salafisten zu agitieren. Sie tun bemüht so, als ob das Problem ein neuartiges wäre. Ebenso sind die Kundge­bungen der rechten Klein­stpartei Pro NRW zu bewerten, die die Überfremdung auf den Islam reduziert. Ihnen geht es lediglich um die Religion, nicht aber um die massive Verdrängung der Deutschen durch zur Mehrheit werdende Türken und Araber. Die religiöse und kulturelle Komponente ist nur ein Teil des Problems – massive Überfrem­dungs­tendenzen in Schulen, grassierende ...

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12.05.2012

Sind wir eine Egomanen­gesell­schaft?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wenn man die Forderung nach einer Volks­gemein­schaft hört, kann man oftmals nichts damit anfangen, bzw. nicht ihre Notwen­digkeit verstehen. Als ich am Freitag die Bildzeitung aufschlug, konnte ich wieder einen Kommentar des hochge­schätzten Herr Wagner lesen, in dem er erklärte, warum in letzter Zeit keine Schreiben von ihm zu lesen waren. Er schrieb, dass er sich verletzt hatte und fünf Stunden in seiner Wohnung lag, bis endlich Hilfe kam. Trotz schreien nach Hilfe beachtete ihn kein Nachbar und er war auf seine Putzfrau angewiesen, welche erst um zehn in seinem Haus auftauchte. “Das geschieht ihm ganz recht!” werden einige sagen, besonders nach seinen teils skandalösen Äußerungen zu großen Personen unserer Geschichte, doch will ich darüber nicht urteilen, sondern habe mir Gedanken zu seiner Situation, die jeden von uns genauso ereilen kann, gemacht. Sind wir noch eine Gemein­schaft, in der jeder für den anderen einsteht? Oder leben wir in einer Gesell­schaft der Egomanen und ich-bezogenen Menschen? Ich denke, das zweite trifft eher zu! Egal wo man hinschaut, Zivil­courage gibt es nirgends mehr. Klar wird alle Jahre wieder bei RTL oder anderen Organisationen für leidende Kinder gespendet, doch war das schon alles? Wer hilft den sozial Schwachen, oder den Opfern von Gewalt? Wer erhebt heute noch seine Stimme zum Wohle eines Anderen, der nicht unmittelbar zu seinem direkten Umfeld gehört? Die Gemein­schaft ist mit das höchste Gut, das wir besitzen. Wenn wir sie leben! Wir ...

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 Werde Unsterblich

 Zeitarbeit ist moderne Sklaverei - Soziale Ausbeutung stoppen


Marsch für die Einheit Spaniens
Freitag 25.05.2012 Marsch für die Einheit Spaniens Freitag 25.05.2012


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
11.11.2011
Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
 
11.11.2011, Werde Unsterblich - Demonstration in Bautzen
  • Du hast die Unsterblichen gesehen und bist neugierig geworden? »www.werde-unsterblich.info«
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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