infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

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31.12.2012

Evelyn Hecht-Galinski über: Bittere Wahrheiten (+Audio)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine Ansprache der Tochter des ehemaligen Vorsit­zenden des Zentralrats der Juden, Frau Hecht-Galinski. Darin rechnet sie mit der verbrec­herischen Politik der Zionisten ab. Hoch interessant. Sie klärt über die faschis­tische Politik des Staates Israel auf und benennt auch die BRD-Helfer­shelfer beim Namen. Eine Ansprache der Tochter des ehemaligen Vorsit­zenden des Zentralrats der Juden, Frau Hecht-Galinski. Darin rechnet sie mit der verbrec­herischen Politik der Zionisten ab. Hoch interessant. Sie klärt über die faschis­tische Politik des Staates Israel auf und benennt auch die BRD-Helfer­shelfer beim Namen. Sie kann das sagen, was andere nicht dürfen. Vielleicht ist ihre Ansprache als Gastkom­mentar als Zeichen zu verstehen. Ich kann nur empfehlen, sich die 20 Minuten Zeit für Ihre Ausfüh­rungen zu nehmen und diese anderen mitzuteilen. Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des 1992 verstor­benen Zentral­rats­vorsitzenden Heinz Galinski, fasst in ihrem Gastkom­mentar die Ereignisse der jüngeren Vergan­genheit zusammen und hinterfragt dabei auch die Zwei-Staaten­lösung sowie das Handeln Abbas. Quelle: infoportal24.org ...

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31.12.2012

Kampf der Westmark - Einen guten Start ins Kampfjahr 2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ins Kampfjahr 2013 möchten wir euch das Gedicht "Kampf der Westmark" mitgeben. Der aus Lambrecht stammende pfälzische Heimat­dichter Kurt Kölsch verstand es in beein­druc­kender Weise, den Kampf um die Westmark sowie um das Reich in Worte zu fassen. Aus seinen Zeilen läßt sich immer wieder neuer Mut und Kraft für den weiteren Kampf schöpfen. Wir wünschen allen Streitern für Deutsch­lands Zukunft einen guten Start ins neue Kampfjahr. Rutschen dürfen andere... Kampf der Westmark Wir haben zusammen die Schlachten geschlagen, wir bleiben des Aufbruchs treu, wir haben die gleichen Wunden getragen, aus Wunden wird Deutschland neu. Unsere Herzen sind blühende Mäler, unsere Lippen flammend Gebot braust durch die Heimat verborgene Täler, ruft zum Erwachen und kennt keinen Tod. Als uns die Glocken vom Turme riefen, wurden wir Hüter und Wächter am Rhein, und aus der Vorzeit verdäm­mernden Tiefen wuchs uns die Kraft ins innerste Gebein. Westmark, du unterm flammenden Zeichen, Grenze, die ewig im Abend entbrennt, aus den versunkenen, heiligen Reichen glüht uns im Weine dein Testament. Einmal noch laßt uns der Toten gedenken, die sich in Ähre und Weinstock verliehn, einmal uns tief in das Opfer versenken und uns stärker erheben in ihm! Heute sind wir die alten Gefährten, aber morgen sind wir die Kraft, die uns des Reiches mächtigen Werden blühenden Enkeln die Zukunft schafft. Autor: Kurt ...

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31.12.2012

Neues aus Absurdistan: „Scheiß­deutsche“ am Döner-Stand

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Freilas­singer Anzeiger berichtete im Dezember 2012 über einen Prozeß gegen einen türkischen Dönerstand-Besitzer. Diesem wurde auf Weisungen des Landrat­samtes von amtlichen Kontrol­leuren sein orien­talisches Schnell­restaurant geschlossen, da in der Döner-Bude „ekeler­regende Zustände“ herrschten. Der osmanische Unternehmer setzte sich über die Schließung einfach dreist hinweg, brach die Amtssiegel und schwang das Döner-Messer einfach weiter und verkaufte sein drehendes Grillf­leisch wie zuvor. Die Lebensmittel-Kontrol­leure beschimpfte er in rasender Wut zuvor als „Scheiß­deutsche“ und „Nazis“. Nun musste sich der vermein­tlich „kulturelle Bereicherer“ vor dem Amtsgericht verant­worten. Der vorbe­strafte Türke zeigte sich jedoch wenig einsichtig. „Er habe doch gar nichts gemacht“ übersetzte die Gerichts­dolmetscherin die Einlas­sungen des beleh­rungs­resis­tenten Sproß vom Bosporus. Seine Recht­sanwältin Fatma Özdemir forderte vom Richter, türkische Moral­vorstel­lungen außer Acht zu lassen. Dieser Vorgabe folgte dieser offen­sichtlich. Der Döner-Verkäufer musste trotz drei offener Bewäh­rungs­strafen nicht in Haft. Nur ein neues Beispiel aus Absurdistan, in dem die Urteile gegen auslän­dische Kriminelle mit Samthand­schuhen geschrieben werden.. Solche Gericht­sent­scheidungen kann man natürlich von den „Scheiß­deut­schen“ auch als weitere Einladung ...

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30.12.2012

Weihnachts­feier und Winter­sonnenwende in der Pfalz

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Landes­verbände der JN, der NPD und Vertreter verschiedener parteiunab­hängiger Gruppen in Rheinland-Pfalz trafen sich am 15. Dezember an der Weinstraße, um gemeinsam einen besinn­lichen Jahresabschluss zu feiern. Nach einem turbulenten Jahr, in dem es in der Politik drunter und drüber ging, in dem die BRD sich für europäische Pleites­taaten weiter verschuldet hat und in dem wir dem Volkstod wieder näher rückten, sollte nicht vergessen werden, dass das Leben nicht nur aus trauriger Tages­politik besteht, sondern wir eingebettet sind in unsere Kultur und unser Gemütsleben tief mit den Feiern in unserem Volke verbunden ist. Und kaum ein Fest spricht unser Gemüt mehr an als Weihnachten. Die besinn­lichen Tage, an denen wir uns wieder Zeit nehmen für die Familie, in denen wir abschalten vom Alltags­stress und uns ganz bewusst Zeit für uns und die Gemein­schaft nehmen. So sollte es auch bei uns an diesem Tage sein. Der Saal war festlich geschmückt und auf jedem Tisch waren süße Köstlich­keiten ausgelegt. Nach einer kurzen Eröffnung der NPD-Landes­vorsitzenden gestalteten die Kameraden der JN Rheinland & Pfalz eine besinnliche Feierstunde und es wurden verschiedene Weihnachts­lieder gesungen. Alles im Raum atmete gemütliche Feier­lichkeit. Wie oft im Jahr trifft man sich, um seine politischen Pflichten nachzugehen und vergisst dabei die Gemein­schaft zu pflegen und sich bewusst Zeit für seine Mitstreiter zu nehmen? An einem solchen Tag war Zeit dafür und sie ...

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30.12.2012

Nein zu einem EU-Beitritt der Türkei – die Türkei gehört nicht nach Europa!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jedem Menschen mit gesundem Verstand sollte einleuchten, daß die Türkei kein europäisches Land ist. 97 Prozent ihrer Landmasse befinden sich auf asiatischem Boden, noch heute werden Angehörige der kurdischen Minderheit als Menschen zweiter Klasse behandelt. Abgesehen von den Touris­musregionen bietet die Türkei bis zum heutigen Tage das Bild einer islamischen Stein­zeit­gesell­schaft, in der Frauen möglichst ganzkör­perverhüllt ihren Männern ergeben sein müssen. In den letzten Jahren fand eine zunehmende Re-Islamisierung des Landes statt, was besonders vor dem Hintergrund der massiven Einwan­derung aus islamischen Ländern weiteren kulturellen Sprengstoff für Europa mit sich bringen würde. Auch die Tatsache, daß die Türkei aufgrund ihrer hohen Einwoh­nerzahl plötzlich über ein erhebliches Gewicht in den EU-Gremien verfügen würde, würde die politische Islamisierung Europas noch weiter vorant­reiben. Binnen weniger Jahre wird die Türkei eine größere Bevölkerung als Deutschland aufweisen. Trotz überdurch­schnittlich hoher Wachstum­sraten bewegt sich das Niveau der türkischen Wirtschaft noch heute weit unterhalb des EU-Durch­schnitts, was horrende Zahlungen an den kranken Mann am Bosporus zur Folge hätte. Auch der bis heute brodelnde Konflikt mit Zypern sollte den Optimismus etwas dämpfen, daß die Türkei eine Bereic­herung für Europa wäre. Nun hat, wahrscheinlich um sich angesichts ...

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30.12.2012

SPD-Vize Kraft übt sich in Bürge­rverarsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die volks­fein­dliche SPD versucht sich mal wieder mit dümmlichen Floskeln fit für kommende Wahlkämpfe zu machen. Allen voran die nordrhein-westfälische Minis­terpräsidenten Hannelore Kraft (s. Bild). Diese „beklagt“ laut einer dpa-Meldung, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehe. Eine Entwicklung, die aber nationale Beobachter und alle Sozial­verbände schon seit Jahren ausgiebig kritisieren, ohne daß ein sichtbares Gege­nsteuern aus den etablierten Politk­reisen sichtbar ist. Einig sind sie sich auch darüber, daß gerade die Arbeiter­verräter der Sozial­demo­kratie für diese asoziale Entwicklung den politisch größten Anteil tragen. Seit der Einführung von Hartz-IV und der breiten Liberalisierung des Arbeits­marktes, was letztendlich unter dem Kanzler Schröder und damit unter rot-grüner Regentschaft den Deutschen aufgedrückt wurde, steigt die Armutskurve in der BRD immer weiter nach oben. Der Ausbau des Niedrig­lohn­sektors tat sein weiteres für die Verarmung von Millionen Deutschen hier im Land. Die CDU-FDP-Regierung setzte diesen Ausbeuterkurs nur weiter fort. Daß die 1961 geborene Kraft als Bundes-Vize-Vorsitzende der SPD diesen selbst herbeige­führten asozialen Zustand nun öffentlich bejammert ist nichts anderes als pure Heuchelei und die übliche Bürge­rverarsche. Die Politik könne nun mit Mindest­löhnen und “anständigen” Renten gege­nsteuern, ...

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29.12.2012

“Guten Rutsch” – NEIN DANKE!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist mittler­weile schon zur Gewohnheit geworden, dass man seinen Freunden, Arbeits­kollegen und Bekannten einen “guten Rutsch”, zwischen den Jahren, wünscht! Manch Einer glaubte vielleicht, dass ein guter Rutsch etwas mit der Jahreszeit Winter, in der es glatt und kalt ist, zu tun hat. Weit gefehlt! Was die Meisten nicht wissen ist, dass der “gute Rutsch” aus dem jüdischen stammt und nichts mit dem deutschen Kulturwesen zu tun hat! Es ist gerade zu eine Schande, dass wir Deutschen dies als “Glückwunsch” benutzen. Auch in nationalen Kreisen wird dies durch Unwis­senheit viel zu oft verwendet. Dies muss endlich ein Ende haben! Woher stammt der “Gute Rutsch” nun? Der erste Jahrestag im jüdischen Kalender ist der “Rosh ha-Shana”. Im Jüdischen und später auch im Deutschen verwandelte sich “Rosh” allmählich in “Rutsch”, was heute missver­standen wird. Mit dem jüdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versöh­nungstag, endet. Während eine Vielzahl jüdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind “Rosh ha-Shana” und “Yom Kippur” religiöse Feste. Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufge­schlagen und ein Urteil über den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versöhnung. Streitig­keiten und ...

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29.12.2012

Kristina Schröder und „das liebe Gott“

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die von linken Gutmenschen immer wieder fälsch­liche­rweise als „zu rechts“ verortete Bundes­familien­minis­terin Kristina Schröder (s. Bild) ließ jüngst in einem „Die Zeit“-Interview recht offen ihr antinationales Gutmen­schen­gesicht erkennen. Ganz zeitgeistlich, im linken mainstream mitsch­wimmend, spuckte sie ihre persön­lichen Vorstel­lungen über Kinderer­ziehung und Geschlech­terrollen unge­schminkt aus. In der Befragung erklärte die Ministerin, daß sie ihre einein­halbjährige Tochter frei von „Geschlechts­stereotypen“ erziehen würde und bei Kinder­buchk­lassikern wie Pippi Langstrumpf für dort verwendete Begriffe wie „Negerkönig“ eine eigene gutmensch­liche Umschreibung wählt. Vorgeblich um „mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen“, ließ sie die erstaunte Leserschaft wissen. Auch der geschlechts­spezifische bestimmte Artikel, etwa beim Ausdruck „der liebe Gott“ könne von ihr aus geändert werden, so Schröder. „Man könnte auch sagen: Das liebe Gott.“ Unglaublich, welchen Schwachsinn hier führende Regierungs­mitg­lieder alles so von sich geben. Man könnte auch sagen: Was hat die Frau geraucht? Doch selbst aus den eigenen Reihen erntete die Karrierefrau scharfe Kritik. „Dieser verkopfte Quatsch macht mich sprachlos“, entgegnete genervt Bayerns Sozial­minis­terin Christine Haderthauer ...

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28.12.2012

Gedanken über die Kultur – Ihre Notwen­digkeit für unser Überleben

Lesezeit: etwa 13 Minuten

Wir kennen uns nicht mehr. Wissen nicht mehr, wer wir sind. Deutsche, ja, richtig. Aber, was ist das denn? Was macht denn den Deutschen aus? Was ist ihm eigen? Woran erkenne ich ihn denn? Von einem Neger kann sicherlich jeder den Deutschen unter­scheiden. Rein äußerlich, anhand äußerer Wesens­merkmale ist das jedem möglich. Auch gibt es desweiteren gelbe, rote, schwarze, braune Menschen. Aber sind denn Haut- und Augenfarbe, durch­schnitt­liche Körpergröße, Gesichts- und Schädelform und was es dergleichen den unter­schied­lichen Völkern und Rassen eigenen physischen Merkmalen mehr gibt, alles, was sie unter­scheidet? Sind wir wirklich nur unter­schiedlich groß oder hell oder dunkel? Wäre dem so, könnten wir an dieser Stelle fast abbrechen und nach hause gehen. Weil dann wäre es tatsächlich fast gleich, ob sich die Völker vermischen oder nicht. Es sei denn, man hätte aus irgendeinem banalen Grunde beis­piels­weise eine Vorliebe für weiß. Oder schwarz. Oder was auch immer. So wie man eine Vorliebe für eine bestimmte Automarke hat vielleicht. Aber ganz so einfach, oder ich möchte lieber sagen trist, denn das wäre die Welt dann, ist sie nun doch nicht. Denn den verschieden aussehenden Völkern wohnen auch verschiedene Seelen inne. Verschiedene Wesensarten. Die Völker sind nicht nur an Gestalt, sondern auch an Wesen verschieden. Rasse und Seele sind dabei eine Einheit. „Das Gesicht ist der Spiegel der Seele“ sagt der ...

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28.12.2012

Sind Hartz-IV-Empfänger manierlose, scham­behaftete Kinder­quäler?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Während der Kapitalismus mit tatkräf­tiger Unter­stützung der politischen Klasse immer mehr Lohndrücker aus dem Ausland importiert, werden Hartz-IV-Empfänger im Gegenzug skandalöser gegängelt denn je. Anstatt den ALG-II-Beziehern sinnvolle Eingliederungs­maßnahmen anzubieten, die langfristig auch Arbeits­stellen in Vollbe­schäf­tigung nach sich ziehen, kredenzen die Jobcenter subven­tionierte Blödelkurse, die Hartz-IV-Betroffene vermehrt zu Menschen zweiter Klasse degradieren. Jüngster Fall wurde aus Sankt Augustin bekannt. Dort vermittelte man Hartz-IV-Empfänger zum „Verein für Europäische Sozialarbeit, Bildung und Erziehung“ (VESBE) in eine vermein­tliche Weiter­bildungs­maßnahme. Die vom Jobcenter vermit­telten Maßnah­meteil­nehmer mussten gleich zu Beginn einen unver­schämten Fragebogen ausfüllen, der ihnen intime Details entlocken sollte. Ganze 138 Fragen wurden den gegängelten Arbeits­losen da aufgetischt und einige hatten es in sich. So wollte der vermein­tliche Verein für europäische Sozialarbeit wissen, ob der Hartz-IV-Empfänger oft an Verstopfung leide. Von Interesse schien offen­sichtlich auch, ob der zu schulende Arbeitslose „schon mal einem Kind an den Haaren gezogen“ hätte und seine „Tisch­manieren zu Hause schlechter“ seien „als in einem Restaurant“. Wie in einer Scientology Auditing-Sitzung befragte man die Betroffenen weiter: ...

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27.12.2012

Israel darf (noch) alles

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das zionis­tische Gebilde im Nahen Osten treibt immer weiter die illegale Siedlungs­baupolitik in Palästina voran und stößt damit inter­national auf erhebliche Ablehnung. Der Bau von gut 2600 neuen Wohnungen im besetzten Ost-Jerusalem, in der Siedlung Givat Hamatos, wurde vom zionis­tischen Terror­regime jüngst wieder genehmigt. Das zionis­tische Gebilde im Nahen Osten treibt immer weiter die illegale Siedlungs­baupolitik in Palästina voran und stößt damit inter­national auf erhebliche Ablehnung. Der Bau von gut 2600 neuen Wohnungen im besetzten Ost-Jerusalem, in der Siedlung Givat Hamatos, wurde vom zionis­tischen Terror­regime jüngst wieder genehmigt. Ungeachtet scharfer inter­nationaler Kritik am Siedlungs­ausbau will man auch noch weitere 940 Wohnungen in Gilo (am Südrand von Jerusalem) aus dem Boden stampfen und setzt die Provokationen damit weiter fort. Als Nicht­mitg­lieds­staat mit Beobach­terstatus haben die Paläs­tinenser nun seit November 2012 Zugang zu verschiedenen UN-Institutionen und können das Zionis­tenregime in Den Haag angesichts der völker­rechts­widrigen Siedlungs­politik dort verklagen. Ein paläs­tinen­sischer Vertreter kündigte bereits den rechtlichen Gang nach Den Haag zum Inter­nationalen Straf­gerichtshof (IStGH) an. Kurz nachdem die Paläs­tinenser vor der UNO mit dem Beobach­terstatus diplomatisch aufgewertet wurden, ließ die Regierung des zionis­tischen Okkupations­staates als erste Reaktion verlauten, neue 3000 weitere ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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