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26.07.2012

„Keine Pannen, sondern Muster der Vertuschung!“

Lesezeit: etwa 5 Minuten

NPD stellt Beweisantrag auf Vernehmung von Innen­minister Ulbig (CDU) In der heutigen siebten Sitzung des Unter­suchungs­ausschusses des Sächsischen Landtages zur mutmaß­lichen „Zwickauer Terrorzelle“ reichte der Obmann der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, heute einen Beweisantrag auf Vernehmung des sächsischen Innen­ministers Markus Ulbig ein. Die NPD-Fraktion möchte eine Klärung zu folgenden Fragen herbeiführen: • inwieweit Pressebe­richte – z.B. im „Spiegel Online“ vom 31.12.2011, unter Berufung auf einen dem „SPIEGEL“ angeblich vorliegenden Geheim­bericht – zutreffen, nach denen die sächsischen Behörden schon im Frühjahr 1999 und mindestens bis 2001 über die Aktivitäten des Trios Böhnhardt, Mundlos, Zschäpe „genau … Bescheid“ wußten, insbe­sondere darüber Bescheid wußten, daß sich das Trio in Chemnitz aufhielt und bewaffnete Überfälle plante; • zu welchen Teilen etwaige Infor­mationen über das Trio das Ergebnis der Ermitt­lungs­arbeit der sächsischen Polizei, oder aber des Sächsischen „Landesamtes für Verfas­sungs­schutz“ (LfV) waren; • inwiefern, angesichts der Gefähr­lichkeit der Gesuchten und der laufenden offiziellen polizeilichen Fahndung, etwaige Paral­lelak­tivitäten des LfV mit der Polizei abgestimmt waren, bzw., für den Fall eines unkoor­dinierten Vorgehens von Polizei und LfV, welche Nachteile daraus ...

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26.07.2012

Erfolg­reiche NPD-Tour auch in Trier

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie am Aktionstag am 9.Juni zeigte der NPD KV Trier auch am 25.Juli im Rahmen der bundes­weiten NPD-Deutsch­land­fahrt Flagge gegen den Euro-Irrsinn. Das imposante NPD-Flaggschiff sorgte bei Freund und Feind für Aufmer­ksamkeit. Peinlicher Protest Während bei der spontanen Verteilaktion im Juni Oberbür­germeister Klaus Jensen und Sozial­minis­terin Malu Dreyer in der Neustrasse betreten und schweigend die SPD- Köpfe senkten, machte die ordnungs­gemäße Anmeldung der Mahnwache eine Mobilisierung der nützlichen Idioten von links möglich. Aber obwohl am 8.Juni über 40 Organisationen und alle Ratsf­raktionen einen Verein gegen „rechts“ gründeten, deren Vorsit­zender der OB Jensen ist und der mit Steuer­mitteln finanzierte Ansprech­partner sogar im Trierer Rathaus sitzt, kamen gerade mal etwa 90 Gege­ndemo­nstranten zusammen, was eine Mobilisierungs­quote von 2 Personen pro Organisation entspricht. Unter diesem Gesicht­spunkt waren die 33 Aktivisten des nationalen Wider­standes mitten in der Woche durchaus quantitativ passabel – qualitativ allemal, da bei den Gege­ndemo­nstranten etliche Besoffene oder anderweitig Suchtab­hängige verkehrten. Besonders peinlich: Die Bundes­tags­abgeordnete Katrin Werner (LINKE) bekommt vom deutschen Steuer­zahler monatlich über 13 000 Euro zur Verfügung gestellt und scheut sich nicht, sich hinter einem antideut­schen Transparent zu positionieren mit der Aufschrift: „Konsequenzen ziehen. Nie wieder Deutschland!“ Wir können nun hoffen, dass ...

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26.07.2012

NPD-Deutsch­land­fahrt erreicht den Südwesten

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD-Deutsch­land­fahrt läuft seit dem 12. Juli 2012. Die Besatzung steuert täglich zwei Städte an, bis sie am 11. August 2012 das DS-Pressefest als Ziel anfährt. Am 25. Juli war der erste Einsatz des Parteivor­sitzenden Holger Apfel. In Zuvor waren die Redner vorallem Udo Pastörs, Jens Pühse, Jörg Hähnel und Frank Franz. Am gestrigen Tag gastierte die Deutsch­land­fahrt in Trier und im rheinischen Bonn. Bei der Kundgebung in Bonn wurde Holger Apfel von einem Gege­ndemo­nstranten tätlich angegriffen. Zu dem Vorfall erklärte Holger Apfel heute in Bonn: „Das ist also die Meinungs­freiheit, von der die selbster­nannten Demokraten immer schwad­ronieren. Hätten diese Leute sich nicht selbst so fest an ihre eigene Propaganda gefesselt, würde man die nationale Opposition wohl auch offiziell für vogelfrei erklären und uns durch die Städte jagen. Wir werden uns aber nicht einschüchtern lassen. Wir setzen unsere Deutsch­land­fahrt fort – egal wie hart und gefährlich es wird. Wenn die staatlichen Behörden unsere Kundge­bungen nicht schützen können, dann werden wir künftig eben noch stärker auf unseren eigenen Ordnungs­dienst setzen, auf den ich mich auch heute verlassen konnte.“ Die nächsten Termine der NPD-Deutsch­landtour: Donnerstag, 26.07.2012 11.00 Uhr Mainz, Ludwigstraße 8, Freifläche vor Deutscher Bank 16.00 Uhr Ludwig­shafen, Berliner Platz Freitag, 27.07.2012 11.00 Uhr Wiesbaden, ...

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25.07.2012

Kulturausflug zum Landes­museum und zur Grabkapelle auf dem Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 14 Juli machten sich Kameraden aus der Region Stuttgart auf den Weg zum „Landes­museum Stuttgart“ und zur „Grabkapelle auf dem Württemberg“ um diese zu besichtigen. Zuerst fuhr man gemeinsam mit dem Zug zum Schlossplatz, um dort das Landes­museum Stuttgart zu besichtigen. Das Landes­museum Württemberg wurde am 17. Juni 1862 von Wilhelm I. König von Württemberg als Staats­sammlung für vater­ländische Kunst- und Alter­tumsdenkmale gegründet. 1947 wurde der Name der Sammlung in Württem­bergisches Landes­museum Stuttgart geändert. Die Aktivisten lernten die Geschichte Württem­bergs kennen, von der „Antike Zeit“ bis zur „Völkerkunde Württem­bergs“. Sehr interessant war allerdings die Ausstellung über die damaligen „Römer“ in Südwest­deutschland. Die Exponate gaben einen Einblick in das alltägliche Leben, das Militär, in Wirtschaft und Handel, Handwerk und Kunsthandwerk sowie in Religion und Jenseitsg­lauben und es werden auch die Einfälle der Germanen und der allmähliche Rückzug der Römer aus dem rechts­rheinischen Gebiet thematisiert. Im Anschluss fuhren die Aktivisten gemeinsam auf die „Grabkapelle auf dem Württemberg“ im Stuttgarter Stadtteil Rotenberg. Die Grabkapelle erbaute Wilhelm I. von Württemberg für seine Frau Katharina Pawlowna. König Wilhelm I und seine Tochter Marie Friederike Charlotte von Württemberg ...

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25.07.2012

Schweigen im Sturm 2.1

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Es ist Mittwoch­nach­mittag. Jonas trägt Zeitungen aus, wie er es jeden Mittwoch­nach­mittag macht, um sich zu seinem Taschengeld etwas dazu zu verdienen. Er ist schon fast fertig, als ein Auto neben ihm anhält. Es ist sein Vater. „Du musst sofort nach Hause kommen“, sagt er, „die Kriminal­polizei ist bei uns zu Hause. Wegen dir.“ Zuhause angekommen, sieht er die zwei gut gekleideten Herren in der Küche sitzen. Seine leichtg­läubigen Eltern haben ihnen sogar noch ein Glas Wasser hingestellt. „Hallo Jonas, setz dich doch bitte.“ Jonas setzt sich. Es ist das erste Mal, dass er so etwas erlebt. Später ist ihm klar, was es zu bedeuten hatte. „Wir wissen, dass du und dein Kumpel Bernd Kontakt zu diesem Markus B. habt.“ Jonas sagt nichts. Die Herren fragen abwechselnd weiter. Wie man sich den Kontakt denn vorstellen könne und was man in seiner Freizeit so mache. Irgendwann sagen die Herren: „Wir sehen schon. Du bist geimpft. Dann müssen wir wohl doch nochmal mit deiner Mutter reden. Ach ja, und kannst du uns bitte noch die Nummer von dem Bernd geben? Sonst müssen wir bei ihm zu Hause auch noch vorbei und das willst du doch nicht?“ Jonas gibt ihnen die Nummer trotzdem nicht. Er steht auf, geht in sein Zimmer. Am Vorbeigehen sagt er zu seinen Eltern, dass sie die Staats­schützer rausschmeißen sollen. Dann schreibt er Bernd eine Nachricht. Der erste Anquatsch­versuch. Das System hat ihn registriert. Ein anderer Tag. Stefan geht gerade ...

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24.07.2012

4. Orien­tierungs­marsch in Baden-Württemberg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Auch dieses Jahr gingen wieder einige Gruppen an den Start, um die knapp 15 Kilometer lange Strecke im Raum Zollernalb nur mit Hilfe einer Karte und eines Kompanten zu bewältigen. Die Navigation war nicht immer so einfach wie heute. Wenn man kein Navigations­gerät hat und nicht von einem GPS-Signal geleitet wird, bleiben nur einfache Mittel. Auch dieses Jahr gingen wieder einige Gruppen an den Start, um die knapp 15 Kilometer lange Strecke im Raum Zollernalb nur mit Hilfe einer Karte und eines Kompanten zu bewältigen. Die Navigation war nicht immer so einfach wie heute. Wenn man kein Navigations­gerät hat und nicht von einem GPS-Signal geleitet wird, bleiben nur einfache Mittel. Wenn es Nacht ist, können einen die Sterne lenken und tagsüber weisen Fluss- oder Bergläufe den Weg. Eine Karte, am besten mit Kompass, ermöglicht einem dabei eine sehr gute und präzise Navigation. Solche Hilfsmittel können jedoch niemandem helfen, der sie nicht richtig anwenden kann. Der Orien­tierungs­marsch stellt daher Wissen und Ausdauer auf die Probe. Was muss ich tun, um möglichst schnell und ohne Probleme einen Fluss zu überqueren oder wie kann ich meinen Kameraden ermutigen weiter­zumachen, trotz Blasen und Schwielen an den Füßen? Genau dies soll bei dem alljähr­lichen nationalen Orien­tierungs­marsch vermittelt werden. Gruppen­stärke und Wille brachte letztendlich alle Gruppen zum Ziel. Gemein­schaft ist alles, ob beim Marsch, bei Spiel und Spaß oder abends gemeinsam am ...

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24.07.2012

Bundes­deutsche Integ­ration­serfolge: Schlecht qualifiziert, arbeitslos, kriminell

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ganz groß angetan waren die Demokraten bei der Vorstellung des 9. Integ­rations­berichtes der Beauf­tragten der Bundes­regierung. Dabei sugge­rierten sie einen gewaltigen Fortschritt, der sich sehen lassen könne, beim unüber­legten Zusam­menwürfeln der Völker, beim verge­blichen Versuch alle Menschen zu einer „biologischen Einheit“ zu verschmelzen. Und während die Demokraten noch immer ihre längst gescheit­erte multikul­turelle und multiet­hische Gesell­schaft preisen, setzen sich die Ergebnisse des Berichts erneut nur aus einem Faktum größter Hilflosigkeit zusammen. Schul­bildung Laut dem Bericht würden junge Ausländer bei schulischen Leistungen nachhaltig aufholen, obwohl seit 2004 bundesweit durch­schnittlich 13 Prozent ohne Abschluss die Schulen verlassen. Berufliche Ausbildung Von den derzeit 15,7 Millionen (laut Bericht) lebenden Fremden in Deutschland beginnen zwar immer mehr eine Ausbildung, jedoch machen nicht alle einen Abschluss. Das gleiche Bild spiegelt sich an den Univer­sitäten wieder. In Zahlen heißt das: 31,6 Prozent aller Ausländer zwischen 25 und 30 Jahren haben keinen beruflichen oder Hochschulabschluss. Arbeits­markt Durch diese gut ausge­bildeten Fachkräfte und jenen, die von den Demokraten jährlich nach Deutschland beworben werden, ist die Zahl erwerbloser Fremder noch immer doppelt so hoch als die erwer­bsloser Deutscher. Demnach waren 2011 durch­schnittlich 16,9 Prozent der Einwanderer ...

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24.07.2012

Gruppenevolution - Solidarität durch völkische Identität

Lesezeit: etwa 2 Minuten

In den vergangenen Jahrhun­derten ging man von der Annahme aus, dass in der Natur ein ewiger Kampf herrsche, bei dem jeder gegen jeden kämpft. Doch das ist falsch: Schon Darwin hatte in Ansätzen gesehen, dass es bei den höheren Lebewesen eine Gruppenevolution gibt. Es haben also nicht Einzelwesen gege­neinander gekämpft, sondern der Kampf der Gruppen war unter­einander erheblich bedeutsamer. In solchen Gruppen entwickelt sich einerseits die Abgrenzung gegenüber Fremden, die nicht zur Gruppe gehören und denen man gleich­gültig bis kämpferisch gege­nüber­steht, anderer­seits die Solidarität gegenüber den eigenen Gruppenan­gehörigen, die man unterstützt. In unserem genetischen Erbe ist das eigen­nützige wie auch das gemein­nützige Handeln vorprog­rammiert, wobei sich das gemein­nützige Handeln auf die eigene Gruppe bezieht. Der Begriff “Nächsten­liebe” ist darum durchaus gut gewählt, auch wenn die Kirche darunter etwas anderes versteht. Der “Nächste” ist für uns nicht der Bewohner eines Kraals in Afrika, sondern die eigene Familie, die Menschen in unserem Volk. Wollte man die Nächsten­liebe wie die Kirche auf alle Menschen der Welt übertragen, würde das evolution­stheoretisch keinen Sinn ergeben, denn die Gruppenevolution ist ja keine Laune der Natur, die überwunden werden muss, sondern die gesamte Höherent­wicklung hat dadurch statt­gefunden, dass in bestimmten Gruppen Verbe­sserungen des Erbgutes durch Mutation ...

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23.07.2012

Trier: 20.Juli - Tag der nationalen Entschlos­senheit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ungestört und in fast familiärer Atmosphäre folgten am 20.Juli etwa 100 Nationalisten der Einladung des NPD-Kreis­verbandes Trier um den Tag der nationalen Entschlos­senheit gemeinsam zu feiern. Auch die „Autonome Antifa Trier“ erwies sich als fleissige Leserin der NPD-Monats­zeitung „Deutsche Stimme“ und beobachtete aus sicherer Entfernung (Bahnhofsklo) den öffent­lichen Treffpunkt. Ohne Polizeischutz trauten sich aber die pro-israelischen Witzfiguren nicht die Veran­staltung auf einem bekannten Grundstück im Kreis Bernkastel-Wittlich zu stören. Umso erfreulicher verlief der Abend für die Freunde der nationalen Bewegung, die aus der gesamten Großregion angereist waren. Denn an diesem Sommerabend stimmte einfach alles, von der behaglichen Örtlichkeit und dem gnädigen Wetter angefangen, über die gute Organisation und Logistik aus der Südwestpfalz, bis zum reibungs­losen Ablauf und niveauvollen Inhalt der Beiträge. Neue Mitglied­santräge sind ein Zeichen für die gute Stimmung. Und selbst Ordnungs­hüter bei ihrem Routinebesuch wunderten sich angesichts fortge­rückter Stunde über die Disziplin der Besucher. In einer kurzen Einleitung erklärte der Kreis­vorsitzende die Bedeutung eines kultur­politisch unter­mauerten Befreiungs­nationalismus als strategische Basis und die Notwen­digkeit entschlos­senen, gleich­zeitig legalen und gewaltlosen Handelns für den Aufbau und Schutz nationaler Strukturen. Für den NPD-Bundes­vorstand sprach Ricarda Riefling ein ...

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23.07.2012

Politische Justiz: der Fall Norbert Weidner

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Das für die Presse bestimmte „Verbin­dungs­linien“-Modell von Christian J. Becker hat es in sich: Mit einigen Strichen, Pfeilen und Textblasen will er nachweisen, daß Norbert Weidner im Umfeld der „Zwickauer Terrorzelle“ NSU anzusiedeln sei. Weidner habe sich einen „bürgerlich, akademischen Deckmantel mit Tarnkappe Burschen­schaft“ zugelegt, um „politische Hetzak­tivitäten“ zu entfalten, die einem „militanten Neonazismus“ den Weg bereiteten und damit mitverant­wortlich für „Morde durch Neonazis“ seien. Handfeste Belege kann Becker, der wie Weidner Mitglied der Alten Breslauer Burschen­schaft der Raczeks ist, nicht vorlegen. Er bedient sich einer anderen Methode: Mit name dropping klagt er öffentlich an und will Rechte aus der Reserve locken. Sie sollen ihn vor Gericht zerren, dort verlieren und dann ein weiteres Mal von Spiegel Online und anderen Demokratie-Geschützen sturmreif geschossen werden. Bei Weidner ist diese Rechnung vorerst aufgegangen. Der Chefredakteur der Burschen­schaft­lichen Blätter, dem jüngst auf dem Burschentag in Eisenach trotz Kritik (dazu Sezession im Netz am 29. April 2012) erneut das Vertrauen ausge­sprochen wurde, hat Becker verklagt, weil dieser wiederholt auf seinem Weblog QuoVadisBuxe – Burschen­schafter Portal gegen Nazis behauptete, Weidner sei „höchst­wahr­scheinlich einer der Köpfe der recht­sextremen Bewegung“, strebe die Gründung einer „recht­sextremen ...

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23.07.2012

Rechtsstaat?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das uns die recht­staat­liche Bundes­republik nur vorge­gaukelt wird, wurde am 19.07.2012 mal wieder vorbildlich unter Beweis gestellt. Mit der Grundsatz-Erklärung hat sich der Bundestag für die Legalisierung religiöser Beschneidungen stark gemacht. Das Parlament verab­schiedete mit breiter Mehrheit eine entsprec­hende Resolution. Einer der Bücklinge, Günter Krings (CDU), sprach von einem klaren Signal, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland nicht unzumutbar erschwert werden dürfe. Das Kölner Landgericht hatte vor drei Wochen einen Protest­sturm ausgelöst, als es die Beschneidung eines minder­jährigen Jungen als Körper­verletzung wertete. Sowohl im Judentum als auch im Islam ist dieser Eingriff ein wichtiges Ritual mit langer Tradition. Auch der Außen­minister der BRD Guido Westerwelle (FDP), für den die ästhetische Komponente wahrscheinlich wichtiger ist, begrüßte die schnelle Reaktion. Nach seinen Worten wäre es in der Welt nicht zu vermitteln, wenn den Bürgern in Deutschland eine Beschneidung aus religiösen Gründen nicht ermöglicht werde.Nicht nur, dass die die Legislative mit der ange­strebten Geset­zesän­derung ausgehebelt wird, auch die Meinung der Bevölkerung wird übergangen. In einer Umfrage des Meinungs­forschungs­instituts YouGov im Auftrag der Nachrich­tenagentur dpa sprachen sich 45 % dafür aus die Beschneidung unter Strafe zu stellen. 42 % waren gegen ein Verbot, wobei 13 % keine Meinung dazu hatten. ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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