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Aktuelles

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22.07.2012

Wir werden immer braver….

Lesezeit: etwa 3 Minuten

… die extremen Linken allerdings nicht. So steht es im neuen Verfas­sungs­schutz­bericht für das Jahr 2011. Diesen Bericht stellten am 18.07.2012 Innen­minister Friedrich und noch VS Chef Fromm in Berlin vor. Wie immer wurde festge­stellt, dass die Linken doch immer viel brutaler und gewalt­tätiger sind als die immer verschrieenen Nazis. Zwanzig Prozent haben ihre Gewalttaten innerhalb eines Jahres zugenommen, haupt­sächlich gegen Polizisten und gegen Recht­sextreme und auch „vermein­tlich Recht­sextreme“. Soweit also das gleiche Gerede wie jedes Jahr. Trotzdem werden die linken Spinner weiter am 01. Mai Randale machen, Nationalisten „outen“ und attackieren und zusammen mit ihren Genossen aus den Parlamenten genehmigte, nationale Demonstrationen blockieren. Die Polizei, die hierbei nur zu sieht, scheint gar nicht zu merken, dass sie immer mehr auch zur Zielscheibe dieser Spinner wird und sollte vielleicht einmal bedenken, mit wem es immer Ärger und mit wem es so gut wie nie Probleme auf Veran­stal­tungen gibt. Der Bericht für letztes Jahr wird wohl erst im Juli vorgestellt, weil wichtige Unterlagen vorher im Reißwolf gelandet waren und der scheidende VS Chef Fromm in mehreren Nacht- und Nebelak­tionen die Schnipsel wieder zusam­menk­leben musste. Unsere geheime Quelle „Günther“ ( Herr Schrader vom thürin­gischen Verfas­sungs­schutz kennt ihn vielleicht mittler­weile ) berichtete uns, dass Fromm bei der Schnip­selrestaurierung evtl. Hilfe vom scheidenden ...

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22.07.2012

Schweiz: Neues Harus! erschienen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Harus! erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel: „Asylchaos! Es reicht!“ In der derzeitigen Ausgabe behandeln wir den wirtschaft­lichen Abstieg Europas, die Menschen­rechte und natürlich die Zuwanderung im Allgemeinen. Weiter sind in jeder Ausgabe ein kultureller Teil, Leserbriefe und aktuelles aus den Sektionen anzutreffen.Das Harus! erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die aktuelle Ausgabe trägt den Titel: „Asylchaos! Es reicht!“ In der derzeitigen Ausgabe behandeln wir den wirtschaft­lichen Abstieg Europas, die Menschen­rechte und natürlich die Zuwanderung im Allgemeinen. Weiter sind in jeder Ausgabe ein kultureller Teil, Leserbriefe und aktuelles aus den Sektionen anzutreffen. Das Harus! ist ein Muss für jeden heimatt­reuen Eidgenossen. Hier können Sie die aktuelle Ausgabe herunter­laden und durchlesen. Für nur 30 Franken im Jahr kann das Harus! abonniert werden. Sie können das Harus! ganz unabhängig von der Parteizuge­hörigkeit abonnieren. Jetzt zuschlagen und Harus!-Abonnent werden. Quelle: http://www.pnos.org ...

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21.07.2012

Europarat fordert Überprüfung von Recht­mäßigkeit der griec­hischen NS-Partei Chrysi Avgi

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Menschen­rechts­beauf­tragte des Europarats, Nils Muiznieks, hat Griec­henland aufge­fordert, die Recht­mäßigkeit der NS-Partei Chryssi Avgi (Goldene Morgenröte) zu prüfen. Muiznieks ließ am Sonntag in einem Interview mit dem griec­hischen Wochenblatt "To Vima" verlauten, daß die Chryssi Avgi "offener extremis­tisch und nazistisch als jede andere Partei in Europa" sei. Es stelle sich somit rechtlich die Frage, ob die Chryssi Avgi der "Demokratie" diene, wie dies die griechische Verfassung für alle politischen Parteien fordere. In Griec­henland ist ein Parteien­verbot etwas völlig neues - ganz im Gegensatz zur BRD. Hier werden einfach unliebsame politische Gruppen verboten. In den letzten Tagen machte die Chryssi Avgi erneut mit ihren Aktionen auf sich aufmerksam. U.a. rufte sie auf Plakaten Bürger in Athen dazu auf, Blut zu spenden. Die griec­hischen Nationalisten wollen es dann selbst an Patienten verteilen - selbst­verständlich nur an Griechen. Schon im Wahlkampf hatte die NS-Partei Chryssi Avgi die Gesun­dheits­versorgung zum Thema gemacht und gefordert, Ausländer keine Betten in Kranken­häusern mehr zu geben. Das Gesun­dheits­system in Griec­henland gilt seit langem als marode und ineffizient. Die Sparmaß­nahmen der Regierung haben die Situation für die griechische Bevölkerung weiter verschärft: Die staatliche Kranken­versicherung übernimmt viele medizinische Leistungen nicht mehr, einige Pharmafirmen liefern Arzneien nur noch gegen ...

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21.07.2012

Schweiz: Aufmarsch zur Schlacht von Sempach

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die nationale Bewegung der Schweiz ist auch dieses Jahr in Sempach aufmar­schiert. Mit rund 120 Personen konnten wir eine würdige Feier im nationalen Kreis ohne die Einheits­medien und Störenf­riede der Juso abhalten. Der Marsch startete im Städtchen von Sempach bei der Kirche. Mit zahlreichen Fahnen und einem wunder­schönen Kranz wurde der Umzug angeführt. Beim Winkel­ried­denkmal versam­melten sich die Teilnehmer und lauschten den interes­santen Reden. Philippe Eglin hielt eine Rede zur aktuellen Lage in der Schweiz und verglich sie mit der Zeit, als die Eidgenossen sich mutig dem Kampf stellten. Jedoch seien die Feinde nicht mehr auf einem Schlachtfeld anzutreffen, sondern vielmehr im inter­nationalen Kapitalismus zu suchen. Er nannte diverse Fehlent­wick­lungen der heutigen Gesell­schaft beim Namen und erwähnte dabei im Speziellen die multikul­turelle Gesell­schaft, welche ebenfalls die Folge des Kapitalismus darstelle. Er machte auch klar, dass ein kulturf­remder Ausländer niemals ein Schweizer werden könne und verglich deren Massenein­bürgerung mit einer Ratte, welche in einem Hühnerstall aufgezogen würde, wobei die Ratte dadurch weder ein Huhn werde noch das Eierlegen erlerne. Im Anschluss sprach ein Kamerad von der Heimat­bewegung und erörterte uns die Probleme der heutigen Gesell­schaft ausführlich. Für ihn sind die Diffamierungen, welche nationale Personen in den Medien ertragen müssen, unhaltbar. Gerade die Nationalen seien meist aufrechte Eidgenossen, welche ...

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20.07.2012

NSU-Phantom: VS-Bericht warnt vor angeblichen Nachahmern

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Innen­minister Friedrich scheint dazu gelernt zu haben. Bei der jüngsten Vorstellung des diesjäh­rigen Verfas­sungs­schutz­berichtes für den Berichts­zeitraum 2011 warnte er einfach mal prophylak­tisch vor Nachah­mungs­taten in Bezug auf das bis dato ungeklärte NSU-Phantom. Das kann nie schaden und erspart zukünftig die mediale Haue von linksex­tremen Tinten­rittern und oppositionellen Kollegen, die schon immer alles besser wussten, aber sich erst dann in öffent­licher Klugscheißerei ergossen, als in Eisenach im November 2011 ein Wohnmobil Feuer fing. VS betreibt Imagepflege So kann der gute Friedrich nun aber bei jeder nächsten Phantom-Ermittlung darauf verweisen, daß der Bundes­verfolgungs­minister aus Hof an der Saale die Entwicklung bereits schon voraus geahnt hat. Verfas­sungs­schutz als Visionärs­behörde, auch mal was Neues und gut für das angekratzte Image der unkont­rollier­baren Skandalin­stitution. Ob es nun auch ein allgemeines Schredder-Verbot oder einen neuen Akten­sicherungs­beauf­tragten gibt, war aus dem Innen­minis­terium hingegen nicht zu vernehmen. Dies ist allerdings auch nicht anzunehmen, denn der Verfas­sungs­schutz lebt seit seiner Gründung von kriminellen Machen­schaften und inszenierten Anschlägen. Die gilt es weiter zu tarnen und zu vertuschen. Notfalls auch mittels des Reißwolfes. Zahl nationaler Aufmärsche gestiegen Vielmehr soll aber die Zahl gewalt­bereiter „Recht­sextremisten” - oder was das ...

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20.07.2012

220 Euro reichen nicht zum Leben

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie viel Geld steht jemandem zu, der dafür keinerlei Leistung bringt und nur aufgrund des deutschen Gutmen­schentums in unserem Land geduldet wird? Mit dieser Frage, vielleicht ein wenig anders formuliert, mussten sich heute die Richter am Bundes­verfassungs­gericht in unserem schönen Karlsruhe beschäf­tigen.Schnell sollte klar werden: 220 Euro reichen dafür nicht aus. Daher entschieden die Richter, dass die finanzielle Unter­stützung für Asylbe­werber in etwa auf das Niveau von Arbeits­losengeld II angehoben werden muss, in Zahlen wären das 364 Euro im Monat. Norbert Trelle, Vorsit­zender der Migrations­kommission der deutschen Bischofs­konferenz, begrüßte dieses Urteil und sagte: „Es gibt keinen sachlich überzeugenden Grund, warum Asylbe­werber und geduldete Flüchtlinge anders behandelt werden sollten als diejenigen, die Sozialhilfe erhalten“ Auch FDP-Innenex­perte Hartfrid Wolff begrüßte es, dass Asylbe­werber mehr Geld bekommen sollen.Weiter forderte dieser „Experte“, dass Asylbe­werber eine Arbeit­serlaubnis in Deutschland erhalten sollen, da dies menschen­würdiger und entlas­tender für die Staats­kassen wäre.Der Eine fordert also die Arbeit­serlaubnis für Asylbe­werber, der mit großer Wahrschein­lichkeit sowieso nicht nachge­kommen wird, da der nötige Ansporn dazu fehlt, vor allem jetzt, nachdem die Leistungen nochmals um über 100 Euro pro Monat steigen.Der Andere sieht keinen Grund, warum Einheimische und Fremde ...

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20.07.2012

England gesteht Cyberkrieg gegen Iran ein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das englische Unterhaus hat zugegeben, dass es den Cyberkrieg gegen Iran durch den englischen Geheim­dienst gestartet hat. Das englische Unterhaus hat zugegeben, dass es den Cyberkrieg gegen Iran durch den englischen Geheim­dienst gestartet hat. Wie es in einem Press TV-Bericht vom heutigen Donnerstag heißt, hat das Infor­mations- und Sicher­heits­komitee im englischen Unterhaus in einem Bericht behauptet, dass der Geheim­dienst des Landes durch Cyberkrieg-Maßnahmen das iranische Atomp­rogramm stören konnte. Dieser Bericht wird einige Zeit nachdem der MI 6 Chef John Sawers die Beteiligung dieses Landes bei den geheimen anti-iranischen Operationen gegen das iranische Atomp­rogramm einge­standen hat. Die USA und ihre westlichen Verbündeten bezichtigen Iran, an Atomwaffen gelangen zu wollen und aus diesem Grund verhängen sie Sanktionen gegen die IR Iran. Bisher hat aber die Inter­nationale Atomener­gieagentur, IAEA, noch kein Dokument über eine Abweichung des friedlichen iranischen Atomp­rogramms vorlegen können. Iran hat mehrfach betont, dass es als Mitglied der IAEA berechtigt ist, friedliche Atomenergie zu nutzen. Quelle: http://german.irib.ir ...

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19.07.2012

Casa Pound – eine faschis­tische Kultur­bewegung (+Video)

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die faschis­tische Kultur­bewegung Casa Pound wurde 2003 im Zuge einer Hausbe­setzung gegründet und hat ihren Hauptsitz in Rom. Als Zeichen wählte die CasaPound eine stilisierte Schildkröte. "Die Schildkröte ist ein Tier, die ihr Haus immer mit sich trägt", sagt Adriano Scianca, Kultursp­recher von Casa Pound. "Und da Casa Pound im Kampf um den Wohnraum entstanden ist, war das eine ganz intuitive Entscheidung. Die oktagonale Form mit acht Ecken hatte schon Plutarch im römischen Reich oder Friedrich II. mit seinem Castel del Monte." Der Name "Pound" ist auf den US-Schrift­steller Ezra Pound zurück zu führen. Dieser ging 1920 nach Italien und wurde ein glühender Anhänger Mussolinis. "Wucher ist Sünde", war sein Credo. Videos: Mussolinis Enkel "Casa Pounds" rechte Jugendzentren in Italien [3Sat] Italien - die hilfs­bereiten Neofaschists der Casa Pound Bewegung [ARTE] Angefangen hat Casa Pound mit der Besetzung eines leerstehenden Wohnhauses in der Via Napoleone III im stark überfrem­deten Bahnhofs­viertel Esquilino in Rom. Inzwischen leben hier 26 italienische Familien im nationalal­ternativen Kultur- und Wohnprojekt "Centro Sociale". Die Hausbe­setzung, das Aufbegehren gegen absurde Mietfor­derungen und der Kampf gegen Immobilien­spekulation waren der Grundstein zur Gründung der Casa Pound. Faschis­tische Gegenkultur Simone di Stefano ist neben dem Sänger der Band Zetazeroalfa Gianluca Iannone der Gründer ...

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18.07.2012

Schulungs­seminar des Augsburger Bündnisses

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag, den 7. Juli 2012, lud das Augsburger Bündnis erneut zu einem nationalen Schulungs­seminar. Zeitig trafen sich die Aktivisten in Schwaben zum gemeinsamen Frühstück und begannen dann mit dem ersten Teil des Seminars, der Rechts­schulung mit dem Fürther Recht­sanwalt Frank Miksch. Die Teilnehmer wurden über ihre Rechte aber auch Pflichten aufgeklärt und juristische Fußangeln im Umgang mit Polizei, Staat­sanwalt­schaft und Gericht erläutert. Ebenso klärte der Recht­sanwalt die Interes­sierten über die verschiedenen Gesin­nungs­parag­rafen auf und legte ausführlich dar, in welch einem System wir heutzutage leben. In der BRD erfolgen Verur­teilungen von Nationalisten maßgeblich aufgrund demokratiefein­dlicher Meinungs­delikte. Sich in diesem ständig weiter wuchernden Dschungel der Gesin­nungs­rechtssprechung zu bewegen, erfordert ein ausge­feiltes Fachwissen, will man sich hierzulande nicht „strafbar“ machen. Aus aktuellem Anlass ging er auch auf die Verwendung von so genannten „NS-Liedgut“ ein, da es immer wieder Verur­teilungen gibt, auch wenn man nur einzelne Textzeilen verwendet. Zum Abschluss folgte ein Rechts­kundetest, um sich das Vorge­tragene einzuprägen. Der beste Schutz zur Wahrung seiner Rechte: macht keine Aussagen bei der Polizei und leistet keine Unter­schriften! Nach einem gemeinsamen Mittags­essen referierte der nationale Publizist Jürgen Schwab zum Thema „Staats­formen und ...

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18.07.2012

Griec­henland: National­sozialisten werben für Blutspenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die griechische national­sozialis­tische Partei Chrysi Avgi (”Goldene Morgenröte”), die jüngst mit 18 Abgeord­neten ins hellenische Parlament einzog, macht weiter Furore. Aufgrund des korrupten und desolaten Gesun­dheits­systems in Griec­henland werben die Aktivisten der „Goldenen Morgenröte” in der Bevölkerung für freiwillige und kostenlose Blutspenden. Diese sollen dann von Chrysi Avgi armen und sozialsch­wachen Griechen zur Verfügung gestellt werden, falls bei ihnen eine Operation notwendig wird. „Die Blutspenden werden - ausschließlich - an Griechen verteilt”, wie ein Parteisp­recher bekannt gab. Die dazuge­hörige parteieigene Blutbank soll sich in einem staatlichen Krankenhaus in Athen befinden. Gutmensch­liche Ärztevereinigungen diffamieren die volks­gemein­schaft­liche Aktion als “verrückt, unwis­senschaftlich, illegal und rassistisch”. Unter den momentanen Bedingungen ist es für sozialsch­wache Griechen nahezu unmöglich die Kosten für eine Blutt­rans­fusion aus eigener Tasche zu zahlen. Das herunter­gewirt­schaftete Gesun­dheits­system, korrupte Ärzte und Angestellte behandeln nur gegen Bares vornehmlich die Besitzenden in Athen. Also genau jene Figuren, die für die wirtschaft­liche Not des EU-Landes verant­wortlich sind. Die National­sozialisten von Chrysi Avgi legen mit ihrer Aktion wieder einmal genau ihre Finger in eine der zahlreichen wunden Stellen eines volks­fein­dlichen, ...

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18.07.2012

Afghanistan: US-Begleit­musik zu Mord und Terror

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aktuell ist der Videoauf­zeichnung der Inter­netp­lattform LiveLeak.com unverblümt der ganze menschen­verach­tende Zynismus us-amerikanischer Kill-Kommandos im völker­rechts­widrigen Krieg in Afghanistan zu entnehmen. Das Video zeigt das Bombar­dement eines amerikanischen Apache-Kampfhubsch­raube­rpiloten, der während seiner Killer­mission am Hindukusch eine Rakete auf einen afghanischen Zivilisten abfeuert und diesen dadurch gänzlich zerfetze. Während des mörderischen Angriffs dokumen­tiert die Bordkamera das Geschehen in Wort und Bild. Der Angehörige der 101. Luftlan­dedivision der US-Besat­zungs­armee singt bei seinem mörderischen Angriff offen­sichtlich gut gelaunt das Lied: Bye, Bye, Miss American Pie. Ein Nutzer namens Ozzieabroad kommen­tierte auf der Netzseite den barbarischen Mord: „Es ist erschüt­ternd und grenzt an psychopat­hisches Verhalten, das eigentlich bestraft werden müsste, sich über einen Mord dermaßen zu freuen”. Schon im Januar dieses Jahres veröf­fent­lichte die Inter­netseite vier amerikanische Soldaten, die auf afghanische Leichen pinkelten. Weltweit zogen diese Aufnahmen Empörung nach sich. Geändert hat sich an den menschen­verach­tenden Verhalten von durch­geknallten US-Soldaten am Hindukusch allerdings nichts. Die Bundeswehr unterstützt den Völkermord dort im Rahmen ihrer Teilnahme an der imperialis­tischen NATO-Aktion ebenfalls wider­spruchslos weiter. Quelle: ...

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Tuono Records - Fest
Sonntag 23.06.2013 Tuono Records - Fest Sonntag 23.06.2013


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Deutsche Opfer, fremde Täter

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Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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