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13.07.2012

Demonstration am 18. August in Koblenz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Sonnabend, dem 18. August, findet in Koblenz eine Demonstration anläßlich des Prozesses gegen Mitglieder des sogenannten "Aktions­büros Mittelrhein" statt. Kritisiert wird die Anwendung von § 129 StGB ("kriminelle Vereinigung") gegen eine politische Aktionsg­ruppe und darüber hinaus die gerade in den letzten Monaten zusätzlich verstärkte politische Verfolgung von Nationalisten und Patrioten. Thema der Kundgebung ist daher: Weg mit § 129 STGB - Freiheit für alle politischen Gefangenen! Beginn: 12.00 Uhr Ort: Bahnhofsplatz vor dem HBF Koblenz Getroffen sind 26 Angeklagte. Gemeint sind wir alle! Quelle: Christian Worch ...

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13.07.2012

Anzahl der Zeitar­beiter in der Pflege­branche steigt um 400 Prozent

Lesezeit: etwa 1 Minute

Laut einer Meldung der Bundesagentur für Arbeit nimmt die Zahl der über Zeitarbeit Beschäf­tigten innerhalb der Gesundheits- und Pflege­branche erschrec­kende Ausmaße an. Um über 400 % ist die Anzahl der Leihar­beiter zwischen 2005 und 2011 gestiegen. Laut dem Institut für Arbeit und Technik (IAT) aus Gelsen­kirchen wird sich dieser Trend auch fortsetzen. Die Personal­decke der Festan­gestellten ist selbst für den normalen Betrieb meist zu dünn. Leihar­beiter werden so regelmäßig beschäftigt, um überhaupt einen geregelten Arbeit­sablauf zu gewähr­leisten. Der Lohn der Leihar­beiter liegt auch im Pflege­bereich unter der Niedrig­lohnsch­welle von 1.802 Euro brutto. Etwa zwei Drittel der in der Gesundheits- und Pflege­branche beschäf­tigten Zeitar­beiter erhalten einen Bruttolohn von knapp 1600 Euro monatlich. Zwar gibt es auch seit dem 1.8.2012 einen Mindestlohn von 8,75 Euro im Westen und 7,75 Euro im Osten der Republik, jedoch ist bekannt, dass den Zeitar­beits­firmen genügend Schlupf­löcher zur Verfügung stehen, diesen zu umgehen. So wird beis­piels­weise über das sogenannte „Stunden­konto” getrickst. Im Arbeits­vertrag zwischen Leihar­beits­firma und Arbeit­nehmer wird zum Beispiel eine 35-Stunden-Woche vereinbart. In dem Einsatz­betrieb wird stattdessen aber 40 Stunden pro Woche gearbeitet. So kommt der Arbeit­nehmer jeden Monat auf „reguläre” 20 Überstunden. Diese werden freilich nicht ausbezahlt sondern lediglich auf ...

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12.07.2012

Schulungs­veran­staltung in Stuttgart

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Abend des 25.06.2012 wurde eine allgemeine Schulung über die Entstehung des „Nationalen Sozialismus“ durch­geführt. Aus diesem Grund versam­melten sich zahlreiche überwiegend jugendliche Nationalisten in der Landes­haupt­stadt. Die meist jungen Nationalisten, hörten gespannt dem Aktivisten aus Stuttgart zu, der ihnen ausführlich die nationale Weltan­schauung näher brachte. Gerade in der heutigen Zeit, wo Denun­zianten das nationale Weltbild verschandeln und kaum einer die Wahrheit über die nationale Bewegung kennt, ist es wichtig das die Nationalisten immer richtige Antworten liefern können. Schon bei der Einführung des Veran­stalters wurde darauf hingewiesen, dass es ein gemeinsames Ziel gibt, aber verschiedene Wege dorthin. Nationaler Sozialismus oder völkischer Sozialismus ist nicht mit dem „Sozialismus” zu vergleichen, den die Kommunisten propagieren. Nationaler Sozialismus setzt immer Nation und Gemein­schaft, gemeinsame Kultur - und Sprache voraus. Volks­gemein­schaft ist mehr als nur die Summe seiner einzelnen Teile. Es geht um die Wahrung der Kultur, der Heimat und eine Neuordnung des staatlichen Zusam­menlebens. In der jeder, der in die deutsche Schick­sals­gemein­schaft geboren wurde, die gleichen Möglich­keiten besitzen sollte. Der Aktivist aus Stuttgart wies darauf hin, dass völkischer Sozialismus den heutigen Kapitalismus und Materialismus von Grund aus ablehnt. Die heutige Gesell­schaft wird von den Interessen der Weltwirt­schaft bestimmt. Ein Staat ohne Souveränität ...

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12.07.2012

15 paläs­tinen­sische Märtyrer im Juni 2012

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bei den Angriffen des zionistisch-israelischen Regimes auf den Gazast­reifen haben im Monat Juni 2012 15 Paläs­tinenser den Märtyrertod gefunden. Bei den Angriffen des zionistisch-israelischen Regimes auf den Gazast­reifen haben im Monat Juni 2012 15 Paläs­tinenser den Märtyrertod gefunden. Dies berichtete das Paläs­tinen­sische Infor­mations­zentrum unter Berufung auf das Zentrum für die Verteidigung der Menschen­rechte „al-Mizan“. Unter den Märtyrern sind u.a. 3 Kinder gewesen. Außerdem wurden 75 weitere Paläs­tinenser verletzt, unter ihnen 16 Kinder und 5 Frauen. Weiter heißt es in diesem Bericht, dass die Militärs des zionis­tischen Regimes im Juni mit Fortsetzung ihrer Angriffe und Verbrechen gegen die Bewohner im Gazast­reifen, ohne Beachtung der inter­nationalen Gesetze weiter paläs­tinen­sische Wohnhäuser und Fischer angegriffen haben. Quelle: http://german.irib.ir ...

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12.07.2012

Rock für Deutschland lebt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eindrucksvoll meldete sich das von linken Menschen­verächtern und ihren Blockflöten schon verhindert geglaubte Rock für Deutschland am 07.07.2012 zurück. Mehr als 1000 Nationalisten nutzten die Gelegenheit um gegen den Euro-Wahn zu demonstrieren. Das diesjährige Motto war Losung und Klarstellung zugleich: „Europas Stärke liegt in Deutsch­lands Zukunft – ohne den Euro“. Da nutzte es auch nichts, die halbe Landes­regierung und den halben Landtag nach Gera zu kutschieren um hier für Gut Wetter bei den Genossen der Antifa zu bitten. Diese sahen es vielmehr als Provokation, daß CDU, FDP, Arbeit für Gera und die neue Oberbür­germeis­terin Dr. Viola Hahn die Gelegenheit nutzen wollten den ganzen Protest für sich zu verein­nahmen. Eine Vorge­hens­weise wie wir sie schon einmal bei der neuen Oberbür­germeis­terin festge­stellt haben, schließlich hat diese fleißig aus dem Wahlp­rogramm des NPD-Bewerbers Gordon Richter abge­schrieben, z.B. die Einführung einer Bürge­rfrage­stunde vor jeder Stadt­rats­sitzung, Stimmrecht für den Senioren­beirat im Stadtrat oder die Wahl eines Kinder- und Jugendpar­laments. Während die linken Berufsp­feifen – viele trillerten den ganzen Tag damit – versuchten die zugelassene Kundgebung zu stören und Böller, Obst, Eier und Wasser­bomben auf die Teilnehmer und Polizei warfen, lauschten die Teilnehmer des Rock für Deutschland den Reden und der Musik – lediglich gelege­ntlich gestört ...

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11.07.2012

Die Deutsch­land­fahrt der NPD startet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD startet am Donnerstag, 12. Juli 2012, ihre mehrwöchige Deutsch­land­fahrt durch die gesamte Bunderepublik. Dabei ist ein Werbe-LKW unterwegs, der täglich mindestens zwei Städte in Deutschland anfahren wird. Während der Aufenthalte werden Kundge­bungen abgehalten. Unter Beteiligung vieler Mitglieder und Freunde der NPD wurde am Mittwoch in einem festlichen Akt das neue Flaggschiff durch den Parteivor­sitzenden Holger Apfel in Riesa getauft. In Form einer Schiff­staufe zerschlug Holger Apfel eine Sektflasche am Rumpf des Flagg­schiffes und gab dem neuen Aushän­geschild der Partei seine persön­lichen Wünsche mit auf den Weg: „Wir wünschen Dir allzeit gute Fahrt und stets genügend Halt auf dem Asphalt!“ Die ersten Stationen der Tour sind Wolfsburg, Hannover, Bremen und Bremerhaven. Redner werden Holger Apfel, Udo Pastörs, Karl Richter u.v.a. sein. Insgesamt werden innerhalb eines Monats 52 Städte angefahren. Darunter Rostock, Dortmund, Köln, Mainz, Frankfurt, München, Erfurt, Potsdam, Berlin u.v.m. Die Tour endet am 11. August 2012 beim großen DS-Pressefest in Pommern. Berichte zu den einzelnen Standorten werden bei Facebook und auf npd.de veröf­fent­licht. Dazu wird es eine ausführ­liche Bild- und Film-Dokumen­tation geben. Die ersten Stationen: Donnerstag, 12. Juli, Hollerplatz in Wolfsburg, 11.00 Uhr Donnerstag, 12. Juli, „Am Markte“ in Hannover, 16.00 Uhr Frank Franz Bundesp­ressesp­recher Quelle: ...

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10.07.2012

Edda Schmidt: Volkslieder nicht mehr „in“?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schon lange fordern wir vergeblich, dass in den Schulen und auch zu Hause endlich wieder deutsche Volkslieder gesungen werden. Wenn überhaupt gesungen wird, möchte man „modern“ sein und singt lieber Schlager und auslän­dische Lieder. Daß es durchaus auch anders geht, zeigt ausge­rechnet das Sommerfest des Asylbe­werberheimes in Hechingen, in dem 127 Menschen aus 14 Ländern unter­gebracht sind. Beim Fest wurde nämlich nicht nur gegessen und getrunken, sondern – nach dem Bericht in der Lokalpresse –sangen die Besucher gemeinsam deutsche Volkslieder! Es geht also. Da drängt sich die Frage auf, warum das Singen unserer Lieder mit Menschen aus aller Herren Länder klappt, aber für Deutsche nicht erwünscht ist. Es kann nicht nur daran liegen, dass zum einen die Leiter des Festes die Volkslieder all der teilneh­menden Nationen nicht kennen und können und zum anderen die unter­schied­lichen Menschen am ehesten unsere Lieder gemeinsam singen können. Singen verbindet – das ist eine alte Weisheit. Den Asylbe­werbern wird dadurch ein positives Gemein­schafts­erlebnis vermittelt. Ist ein solches bei Deutschen nicht erwünscht? Bzw. nur bei Fußball-Großer­eignissen zugelassen? Denn irgendwann braucht der Rest nationalen Empfindens auch mal ein Ventil… In den Medien wird nach der Fußball-Europameis­terschaft darüber diskutiert, ob das Singen der National­hymne Pflicht werden soll. Haben die Italiener deswegen die bundes­deutsche ...

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10.07.2012

Wissen­schaftler in der kapitalis­tischen Armutsfalle

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bis zu 90 % aller Hochschulab­solventen arbeiten in der Bundes­republik in befristeten Verhält­nissen. Sie schleppen sich von Honorar­vertrag zum nächsten Honorar­vertrag und immer mit der Angst im Nacken, keine Weiter­beschäf­tigung trotz exklusiver Ausbildung zu erhalten. Dies fördert bei den Betroffenen naturgemäß auch die Verweigerung der Familieng­ründung. Von geschätzten 300.000 Wissen­schaftlern arbeiten zudem gut 100.000 in prekären Jobs mit Stunden­löhnen von drei bis vier Euro, wie jüngst die linke Tages­zeitung junge welt berichtete. Viele davon sind nicht einmal kranken­versichert. Im ehemaligen Land der Dichter und Denker macht also die Armut trotz Arbeit auch vor den überdurch­schnittlich gebildeten Schichten nicht halt. Skandalöse Zahlen, die beweisen, daß sich die kapitalis­tische Ausbeutung zusehends in akademischen Kreisen etabliert und durch asoziale Beschäf­tigungs­bedingungen nicht nur die lohnab­hängige Arbeiter­schaft, sondern auch die Geis­tesar­beiter in diesem Land von der sozialen Entrechtung betroffen sind. Quelle: Freies Netz Süd ...

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09.07.2012

Den Verfas­sungs­schutz als kriminelle Organisation verbieten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die NPD wertet den Rückzug von Verfas­sungs­schutz-Präsident Heinz Fromm als ersten nicht nur notwendigen, sondern längst überfäl­ligen Schritt in Richtung Abschaffung einer unnötigen, kostspieligen und zudem kriminellen Organisation. Spätestens seit dem Auftauchen der sog. „Zwickauer Zelle“ verdichten sich die Hinweise, daß der Verfas­sungs­schutz Verbrecher nicht nur unterstützt, sondern auch gezielt gelenkt und instrumen­talisiert haben könnte. Mehr noch, er könnte sogar die treibende Kraft und Initiator von Straftaten sein. Wie sonst ist das Schreddern von wichtigen Akten im Falle der sog. NSU-Mordserie zu werten, bei dem mitnichten von einem Versehen oder Zufall auszugehen ist? Wollte der Verfas­sungs­schutz Beweis­mittel gezielt vernichten, die den VS als Haupttäter entlarven könnten? Hat vielleicht sogar das Kanzleramt oder das Innen­minis­terium die Vernichtung der Akten angeordnet und Fromm darf nun das berühmte Bauernopfer spielen? An die Unschuld dieser verfas­sungs­fein­dlichen Behörde glaubt in diesem Land doch schon lange kaum jemand mehr. Für die NPD steht nicht erst seit den jüngsten Vorfällen fest, was nunmehr immer lauter gefordert wird: Die Steuer­gelder für diese offenbar zunehmend kriminell agierende Behörde müssen endlich für wichtigere Dinge eingesetzt werden. Ist der Verfas­sungs­schutz weg, werden auch jene Straftaten erheblich zurückgehen, die bisher auf die vermein­tliche ...

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09.07.2012

Solifeier mit Live-Musik im Raum Dortmund

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am Samstag­abend (7. Juli 2012) fanden sich im Raum Dortmund rund 140 Gäste bei einer Solidaritäts­feier ein, die zur Unter­stützung des 8. nationalen Antik­rieg­stages diente, der am 1. September 2012 in Dortmund stattfinden wird. Am Samstag­abend (7. Juli 2012) fanden sich im Raum Dortmund rund 140 Gäste bei einer Solidaritäts­feier ein, die zur Unter­stützung des 8. nationalen Antik­rieg­stages diente, der am 1. September 2012 in Dortmund stattfinden wird. Geboten wurde den Anwesenden der Auftritt von zwei Musikg­ruppen, die das Publikum mit Rechtsrock zu unterhalten wussten: Den „The Nate Higgers“, die insbe­sondere durch das Spielen von altbe­kannten Musik­stücken für Stimmung sorgten, sowie die erstmalig aufge­tretene und aus Dortmund stammende Gruppe „Oxie“. An verschiedenen Ständen bestand zudem die Möglichkeit, Werbe­material für den nationalen Antik­riegstag zu beziehen und mit Aktivisten ins Gespräch zu kommen, um sich über den aktuellen Stand der Vorbe­reitungen zu informieren. Der gesamte Abend verlief störungsfrei und ohne Vorkomm­nisse jeglicher Art, so dass alle Anwesenden rundum zufrieden waren. Quelle: http://blog.antik­riegstag.org ...

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09.07.2012

Mitglieder stimmen über neues NPD-Parteilogo ab

Lesezeit: etwa 1 Minute

Lebendige inner­parteiliche Demokratie Dieser Tage findet in der NPD eine Abstimmung über das künftige Logo der Partei statt. Anfang des Monats wurden die Mitglieder per Fragebogen aus der Parteizentrale aufge­fordert, für eines von sechs vorge­schlagenen Motiven zu stimmen. Der Parteivor­stand kommt damit einem Beschluss des Bundes­parteitags vom 12./13. November 2011 nach, wonach den Mitgliedern sowohl das aktuelle (NPD – Die Volksunion) und das vorher­gehende Logo (NPD – Die Nationalen) sowie weitere neue bzw. abgeänderte Alter­nativen zur Abstimmung gestellt werden sollen. Die Resonanz bei inoffiziellen Internet-Umfragen ist sehr gut. Im sozialen Netzwerk “Facebook” diskutieren bereits Tausende über die Vorschläge. Die Entscheidung bleibt selbst­verständlich den Mitgliedern vorent­halten. Stichtag zur Einsendung des Fragebogens ist der 30. Juli 2012. Mitte/Ende August, nach Abschluss der Deutsch­land­fahrt des Parteivor­standes, findet die Auswertung statt. Hierzu erklärte der Parteivor­sitzende Holger Apfel heute in Berlin: „Weil das Logo zweifellos einen hohen symbolischen Wert als Teil der Identität einer Partei darstellt, wollen wir keine Entscheidung im Kreise weniger Parteifunk­tionäre treffen, so wie das die etablierten Politiker tagtäglich in zentralen Fragen tun. Wir wollen vielmehr alle Mitglieder dazu einladen, sich an diesem Entscheidungs­prozess zu beteiligen, damit unser Logo von einer breiten Mehrheit der Partei aus tiefer und ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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