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25.01.2012

Lesezeit: etwa 6 Minuten

München: Deutsche Freiräume erkämpfen!

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„Deutsche Freiräume erkämpfen! - Für ein patriotisches Begegnungszentrum”

Unter diesem Motto versammelten sich am vergangenen Samstag, dem 21. Januar, über 100 nationale Aktivisten in München. Mit einer Demonstration vom Hauptbahnhof, über den Münchner Stachus und den Altstadtring in Richtung des linksextremen Treffpunkts ‘Kafe Marat’ machten die Patrioten darauf aufmerksam, daß in München mit zweierlei Maß gemessen wird. Das von Linksextremen selbstverwaltete ‘Kafe Marat’ wird von der Stadt München jedes Jahr mit zehntausenden Euro unterstützt, während alle Bestrebungen von nationalen Kräften Immobilien, auch auf eigene Kosten, anzumieten von der Stadt mit diversen Taschenspielertricks verhindert werden.

Dabei kommt es aus dem Umfeld des ‘Kafe Marat’ immer wieder zu Straftaten bzw. finden dort Trainingseinheiten für rechtswidrige Blockaden statt. Schon mehrmals hatte die Polizei in den letzten Jahren Hausdurchsuchungen durchgeführt und dabei u. a. mehrere Ausgaben der linksterroristischen Zeitschrift INTERIM gefunden. In dieser verbotenen Zeitschrift finden sich immer wieder Anleitungen zum Bau von Brandsätzen und Bomben.

Es ist dann auch nicht weiter verwunderlich, daß in der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 2011 am Münchner Südbahnhof, also in unmittelbarer Nähe des ‘Kafe Marat’, ein Bundeswehrfahrzeug angezündet wurde. Oder daß vom 06. auf den 07. Dezember des gleichen Jahres am Prinzregentenplatz drei Polizeiautos ausbrannten. Der immense Schaden belief sich alleine bei den Polizeiwagen auf 150.000 Euro. Dies alles „zufällig” kurz vor einer Demonstration der linksextremen und vom Verfassungsschutz beobachteten antifa.nt, die auch regelmäßig Räumlichkeiten im ‘Kafe Marat’ nutzt. Wenn die Stadt München schon solche Leute unterstützt, dann sollte die Förderung eines nationalen Jugendzentrums für Sie eigentlich kein Problem darstellen. Im Gegensatz zu den Linksextremisten ist dort, und das wissen die Herren genau, nämlich nicht mit Straftaten zu rechnen.

Schon bei der Auftaktkundgebung auf dem Bahnhofvorplatz zeigte sich allerdings, daß die heutige Demonstration wieder etwas ganz besonderes werden würde. Die Polizei verzichtete auf eine weiträumige Trennung von Nationalen und Gegendemonstranten und so stand den Aktivisten schon bald ein kleiner Haufen Verblendeter mit Trillerpfeifen gegenüber. Es dauerte auch nicht lange, bis wetterbedingt die ersten Schneebälle auf die nationale Versammlung nieder gingen, die zwar meist die uniformierten Beamten trafen, aber insgesamt trotzdem den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllten. Die Einsatzkräfte blieben über die gesamte Demodauer sehr unwillig, diese Straftaten wie geboten zu unterbinden.
Nach dem Verlesen der Auflagen formierte sich der Zug und marschierte lautstark los in Richtung Stachus. Links und rechts der nationalen Demonstration lief auch der Haufen verblendeter Gutmenschen mit und versuchte mittels Trillerpfeifen und Gebrüll auf sich aufmerksam zu machen. Überwiegend sah man aber überraschte Bürger am Straßenrand, die stehen blieben und unserem Anliegen Gehör schenkten.

Kurz vor dem Stachus kam es dann zum ersten Halt der Demonstration durch die Polizei. Über Lautsprecheranlage wurde zuvor die Titelmelodie von „Paulchen Panther” abgespielt und dies sorgte für emsiges Gewimmel um das Lautsprecherfahrzeug. Die Titelmelodie eines Zeichentrickfilmes scheint in der BRD ein schweres Problem darzustellen, denn die Ermittlungsbehörden wollen das Abspielen dieses Liedes als Belohnung/Billigung von Straftaten (§ 140 StGB) verfolgen. Der Bediener des Lautsprecherwagen wurde festgenommen und die Haftanstalt an der Ettstraße verbracht. Siegfried Benker, der Münchner Stadtrat der Grünen mit der hassverzerrten Miene, forderte in ersten Interviews, daß das Abspielen dieses Liedes als Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verfolgt wird. Die Versammlungsteilnehmer brachten zum wiederholten Male zum Ausdruck, daß sie nichts mit den so genannten „Dönermorden” und der dubiosen NSU zu tun haben. Es ist eher davon auszugehen, daß wir es hier auch wieder mit Staatsterrorismus, oder zumindest staatlich alimentierten Terrorismus zu tun haben. Das Abspielen der Titelmelodie sollte also durchaus als Persiflage verstanden werden, da in der Vergangenheit das hiesige Regime mehrfach mit Terroraktionen auffiel, in die es selbst verwickelt war. Celler Loch (RAF), Wolfgang Frenz (NPD), Tino Brandt, Thomas Dienel sollen hier nur als einige Beispiele über politische Grenzen hinweg dienen. Die nationale Bewegung zieht aus der gesamten NSU-Affäre sicherlich keinen Nutzen, also Cui bono? Wir wollen die Herzen unserer Volksgenossen gewinnen und das geht nun einmal nicht mit Terror und Gewalt. Auf diesen Hintergrund wurde auch in mehreren Redebeiträgen aufmerksam gemacht. Die Ermittlungen im Fall „Paulchen Panther” können somit nur als weitere Kriminalisierungs- und Einschüchterungsversuche der Justiz und Polizei gegen nationalgesinnte Deutsche verstanden werden.

Nachdem sich die staatlichen Einsatzkräfte wieder beruhigt hatten, konnte die Demonstration über den Altstadtring bis zum Sendlinger Tor fortgesetzt werden. Angekommen am Sendlinger Tor fand die erste und leider auch letzte Zwischenkundgebung der Demonstration statt, da die Gegendemonstranten hier eine Blockade aufbauten, welche die Polizei auf Grund der „Verhältnismäßigkeit” nicht räumen wollte. Besonders unangenehm fielen hier verantwortungslose Eltern auf, die ihre Kinder wieder einmal als „Schutzschilder” gegen die Polizeimaßnahmen mißbrauchten. Es sprachen zunächst ein Vertreter der freien Strukturen aus München-Land und Karl-Heinz Statzberger von der „Kameradschaft München” und wiesen dabei auf die fehlenden Freiräume und Perspektiven der deutschen Jugend in München hin. Anhand von zahlreichen Beispielen wurden die kriminellen Handlungen in und im Umfeld des ‘Kafe Marat’ offen gelegt. Nach fast zwei Stunden wurde dann klar, daß die Polizei weder die Blockade räumen würde, noch eine von der Versammlungsleitung vorgeschlagene Ausweichroute ermöglichen würde. Dieses Aushebeln der Gesetze, das in München auch schon vorab zu erwarten war, wird von Seiten des Nationalen Widerstandes wohl zukünftig mit kreativen Aktionen beantwortet werden. Es sprachen dann der Versammlungsleiter Norman Bordin und der Münchner Stadtrat der „Bürgerinitiative Ausländerstopp” (BIA), Karl Richter, zu den nationalen Versammlungsteilnehmer und Passanten. Auch diese nationalen Redner kritisierten beide scharf die Förderpraxis der Stadt München für gewaltbereite Linksextremisten und unterstrichen die Notwendigkeit eines patriotischen Begegnungszentrums in der Landeshauptstadt. Die Versammlung wurde gegen 17 Uhr beendet. Am Sendlinger Tor harrten die Nationalisten dann aus, um auf die widerrechtlich verhafteten und inhaftierten Kameraden zu warten. Nur durch die konsequente Solidarität aller Anwesenden konnte man weitere Verhaftungsmaßnahmen durch das Regime im Nachgang des Aufmarsches verhindern. Wie bereits geschildert, blieben linke Gewalttäter, die nicht nur blockierten, sondern auch mit Steinen bestückte Schneebälle, Eisbrocken und Flaschen in den nationalen Demozug warfen, vollkommen unbehelligt. Dank des kurzfristig organisierten Gegenprotestes ist es den nationalen Aktivisten allerdings gelungen, die kriminellen Machenschaften im ‘Kafe Marat’ einem größerem Teil der Bürgerschaft Münchens ins Gedächtnis zu rufen. Die widerrechtliche Blockade, die nur durch die großzügige Duldung der Polizeikräfte möglich war, ist trotz der Erwartung dieses Ereignisses als Wehrmutstropfen an diesem Tag in München zu betrachten. Da sich diese Arbeitsteilung zwischen gewaltbereiter Antifa, den geistigen Brandstiftern aus der Gutmenschenmafia, als auch der hiesigen Polizei, immer weiter in Bayern etabliert, nationale Willenskundgebungen zu behindern, müssen hier neue Wege erarbeitet werden.

Quelle: http://www.freies-netz-sued.net

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Donnerstag 23.02.2012 Mahnwache Pforzheim Donnerstag 23.02.2012 Seit 1992, gedenkt der FHD-Pforzheim der Toten des alliierten Kriegsverbrechens auf die Stadt Pforzheim. Jahrelang war die Mahnwache für die Gewerkschaften und für die gescheiterte lokale Politprominenz unintressant und verlief deshalb immer würdevoll ab. Die Mahnwache konnte also noch bis ins Jahr 2001 in stiller Trauer abgehalten werden, bis sich dann, aus bekannten Gründen, einige „verhinderte Widerstandskämpfer„ dazu berufen fühlten, dagegen anzugehen und versuchten die Mahnwache zu verhindern. Kleine Bemerkung am Rande: Gewerkschaftler sollten sich lieber um den Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen kümmern, doch da sie dazu offensichtlich zu unfähig sind, müssen sie, wie in diesem Fall, den K(r)ampf gegen Rechts aufnehmen und unbescholtene Bürger als „Naziterroristen„ verunglimpfen, um unter anderem von ihrem eigenen (politischen) Versagen abzulenken. In den zurückliegenden Jahren waren manche Stadtteile am 23. Februar überfüllt mit Polizisten und fehlgeleiteten Jugendlichen. Diese wurden von den „verhinderten Widerstandskämpfern„ aus ganz Baden-Württemberg angekarrt und schon Wochen zuvor aufgestachelt. Wenn man nun eine Bilanz der rotfaschistischen Aktionen zieht, so sind diese unter anderem Sachschäden, die immer gerne von der Presse verharmlost wurden bzw. werden. Gebracht hatte aber ihnen ihre glorreiche Aktion überhaupt nichts, eher im Gegenteil, die Mahnwache wurde, Dank den „verhinderten Widerstandskämpfern„, über die Landesgrenzen bekannt. Innerhalb von wenigen Jahren konnten wir unsere Teilnehmerzahlen fast verdoppeln, so dass wir am 23.Februar 2007 (Rosenmontag) 130 Teilnehmer hatten, im Jahre 2008 brachten wir es sogar auf 200 Teilnehmer. Wir hoffen auch dieses Jahr auf ein würdiges Gedenken für unsere Toten Kameraden und Zivilisten. Quelle: http://www.fhd-pforzheim.de/


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