Da der
Verfassungssch(m)utznach der NSU Medien-Hetzkampagne immer mehr unter Zugzwang geraten ist, war er die vergangenen Wochen häufiger denn je bei uns in der Region Karlsruhe unterwegs und versuchte (zumeist jüngere) Kameraden Zuhause oder auf der Arbeit abzufangen und anzuquatschen.
Das Vorgehen war stets dasselbe. Die jüngeren Kameraden welche noch im Elternhaus wohnen, wurden meistens Zuhause oder aber auch vor der Universität aufgesucht, die etwas älteren vor Arbeitsbeginn oder nach Feierabend. Dies soll ausschließlich der Einschüchterung dienen, für den VS leider vergebens. Natürlich lies sich keiner auf ein Gespräch mit diesen Volksverrätern ein. Die Regionalen Kameraden wurden nach den Anquatschversuchen sofort zur Sicherheit alamiert.
Diese Woche jedoch überbot das System so ziemlich alles an Lächerlichkeit und versuchte als letzte Instanz eine weitere Einschüchterungswelle zu starten. Es wurden Staatsschutzbeamte der sogenannten „Beratungs- und Interventionsgruppe gegen Rechtsextremismus; kurz: BIG Rex“ aus Stuttgart in die Region Karlsruhe geschickt. Diese klingelten bei über ein Dutzend meist jüngeren Kameraden an der Haustüre und stellten sich sofort als Polizisten des LKA´s vor und behaupteten es bestehe Gesprächsbedarf. Gleich darauf folgte, dass es um ein Aussteigerprogramm für junge Rechtsextreme gehe und man doch nur helfen wolle. Aufgrund der guten Schulung und aus eigener Überzeugungskraft zu unserer Sache wurden diese aber sofort abgewiesen und ihnen sozusagen direkt die Türe vor der Nase zugeschlagen. Es handelte sich hierbei um zwei Beamte, einen Mann und eine Frau. Die Beamtin, welche ihre Haare blond trägt, stellte sich mit POK Schneider vor. Vorgefahren wurde mit einem Zivilfahrzeug mit dem Kennzeichen: S-NJ 16XX.
Wir können an dieser Stelle allen Kameraden nur nahelegen sich nicht einschüchtern zu lassen und treu zur Sache zu stehen. Denn hätte das System keine Angst und wüsste nicht, dass sein morsches Gerüst einzustürzen droht, würde es auch nicht zu diesen Maßnahmen greifen. Für weitere Betroffene bieten wir unseren
Ratgeberan. Natürlich könnt ihr uns auch über das
Kontaktformular kontaktieren und den Sachverhalt schildern.