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20.02.2012

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Dresden und die linke Gewalt: Demonstration in Fürth

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110 Aktivisten protestierten am 18. Februar 2012 im fränkischen Fürth gegen die immer weiter ausufernde Gewalt von Links. Anlass für die Demonstration war die illegale Praxis militanter Linksextremisten zusammen mit bürgerlichen Gutmenschen nationale Aufmärsche zu blockieren. Die Ordnungsbehörden unternehmen in der Regel nichts, um gegen diese ungesetzlichen Machenschaften vorzugehen. Weder die Blockade an sich, noch Aufrufe zu Straftaten im Vorfeld werden von der Polizei und Staatsanwaltschaften geahndet. Auch Gewerkschaften und militante Antifa-Gruppen aus dem Großraum Nürnberg-Fürth rufen regelmäßig zu Straftaten auf. Die Ermittlungen werden hier in skandalöser Regelmäßigkeit eingestellt.

Auch für den 18.02.12 riefen wieder zahlreiche linke Zusammenschlüsse zu Straftaten auf, um Veranstaltungen anlässlich der Bombardierung Dresdens zu verhindern. So versammelten sich an besagten Tag über 100 nationale Aktivistinnen und Aktivisten in der Kleeblattstadt, um ihren Protest gegen diese Missstände auf die Straße zu tragen. Auch eine Delegation der JN-Baden-Württemberg nahm an dem nationalen Protestmarsch teil. Natürlich wurde dabei auch den Opfern der menschenverachtenden Angriffe auf die Flüchtlingsstadt Dresden im zweiten Weltkrieg gedacht. Am Treffpunkt, vor der Stadthalle, konnten bereits ab 10 Uhr mehrere hundert Flugblätter an interessierte Passanten verteilt werden.

 

 

Offene Solidaritätsbekundungen der Fürther

Noch vor 13 Uhr setzte sich der Demonstrationszug dann in Bewegung. Über die Königsstraße zog die Demonstration in Richtung Rathaus. Die Außenwirkung der Demonstration war immens. Da sich die Polizei zurückhielt und den Zug nicht wie in üblicher repressiver Praxis mit seitlichem Spalier begleitete, konnten die Bürger auch direkt angesprochen werden. Einige Fürther solidarisierten sich und liefen einige Zeit mit. Besonders viele ältere Menschen, zeigten sich tief bewegt von der Tatsache, dass sich so viele junge Menschen mit dem Gedenken an die über 300.000 Toten Dresdens befassten. Die Woche vor dem 18. Februar 2012 wurde bereits genutzt, um in Fürth und Nürnberg mittels Flugblätter auf die Terrorangriffe alliierter Bombenflieger in Dresden 1945 aufmerksam zu machen (siehe: Flugblattaktionen zu Dresden) Über den Bahnhof ging es zur Fürther Freiheit. Bei der Zwischenkundgebung sprach ein Fürther Nationalist. Er übte scharfe Kritik an der Praxis den zuständigen Ordnungsbehörden, welche nicht gewillt sind gegen linkskriminelle Elemente und den üblichen Gutmenschenabschaum in Dresden vorzugehen. Auch forderte er einen offiziellen Gedenktag am 13. Februar für die deutschen Opfer von alliierten Bombenangriffen während des Krieges festzulegen. Zur Abschlusskundgebung zogen die Versammlungsteilnehmer auf den Fürther Bahnhofsvorplatz. Hier hielt der Fürther Aktivist Matthias Fischer seine Ansprache. „Wir haben heute gesehen, wem die Stadt gehören kann!”, gab er u. a. den Kundgebungsteilnehmern und Passanten mit auf den Weg, bevor der nationalrevolutionäre Publizist Jürgen Schwab das Wort ergriff. Schwab kritisierte die Aushebelung der Versammlungsfreiheit für Nationalisten durch illegale Blockaden. Dies geschehe, so Schwab, „im Sinne des Systems”. Um dieses verachtenswerte Treiben zu durchkreuzen sind neue Konzepte nötig. Auch das Gedenken an die deutschen Opfer des zweiten Weltkrieges wurde in seiner Ansprache thematisiert. „Es ist völlig normal” so Schwab, „dass jedes Volk zuerst seine eigenen Kriegstoten ehrt und dann erst der Toten anderer Völker gedenkt. In Deutschland ist dies seit 1945 infolge der Umerziehung nicht normal. In der BRD werden Denkmäler für alle möglichen, nichtdeutschen Opfergruppen errichtet, um das „schlechte Gewissen” der Deutschen zu stimulieren, um den deutschen Minderwertigkeitskomplex auszunutzen, um die Deutschen in amerikanisch-zionistische Angriffskriege hineinzuziehen.” So wurde von dem nationalen Publizisten der Bogen in die Gegenwart gespannt. Als die Ansprache ihr Ende gefunden hatte wurde die Veranstaltung beendet.

Linke Gegenproteste gleich Null

Die örtlichen Linksextremisten hatten der Demonstration des Nationalen Widerstandes nichts entgegenzusetzen. Lediglich 10 bekannte militante Antifas, größtenteils aus der Nachbarstadt Nürnberg angereist, wurden gesichtet. Aus Polizeikreisen war zu erfahren, dass gegen 13:20 Uhr zwei bekannte Linksextremistinnen in der Fürther Fußgängerzone eine Spontandemo anmeldeten. Also erst gut über 3 Stunden nach Beginn des Aktionstages.
 

Gegen Ende der nationalen Demonstration war der „antifaschistische Widerstand” auf lächerliche 25 Witzfiguren angewachsen. Gegen die rechtswidrige Vermummung der militanten Autonomen wurde selbstredend wieder nicht eingegriffen.

Ungeachtet dessen verlief die gesamte Demonstration störungsfrei. Zahlreiche Teilnehmer folgten noch der Einladung von Fürther Aktivisten, um den gelungenen Aktionstag zum Thema Dresden gemeinsam ausklingen zu lassen.

Weitere Demonstration

Auch im Südwesten Deutschlands ging der Nationale Widerstand entschlossen auf die Straße, um auf die Bombardierung Dresdens, wie auf die herrschende Unrechtspraxis der Kultivierung von Straftaten aufmerksam zu machen:

Siehe: Trauermarsch in Worms - staatlich geplanter Rechtsbruch

Quelle: Freies Netz Süd

 

 

 

 

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