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24.07.2012

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bundesdeutsche Integrationserfolge: Schlecht qualifiziert, arbeitslos, kriminell

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Ganz groß angetan waren die Demokraten bei der Vorstellung des 9. Integrationsberichtes der Beauftragten der Bundesregierung. Dabei suggerierten sie einen gewaltigen Fortschritt, der sich sehen lassen könne, beim unüberlegten Zusammenwürfeln der Völker, beim vergeblichen Versuch alle Menschen zu einer „biologischen Einheit“ zu verschmelzen. Und während die Demokraten noch immer ihre längst gescheiterte multikulturelle und multiethische Gesellschaft preisen, setzen sich die Ergebnisse des Berichts erneut nur aus einem Faktum größter Hilflosigkeit zusammen.

Schulbildung
Laut dem Bericht würden junge Ausländer bei schulischen Leistungen nachhaltig aufholen, obwohl seit 2004 bundesweit durchschnittlich 13 Prozent ohne Abschluss die Schulen verlassen.

Berufliche Ausbildung
Von den derzeit 15,7 Millionen (laut Bericht) lebenden Fremden in Deutschland beginnen zwar immer mehr eine Ausbildung, jedoch machen nicht alle einen Abschluss. Das gleiche Bild spiegelt sich an den Universitäten wieder. In Zahlen heißt das: 31,6 Prozent aller Ausländer zwischen 25 und 30 Jahren haben keinen beruflichen oder Hochschulabschluss.

Arbeitsmarkt
Durch diese gut ausgebildeten Fachkräfte und jenen, die von den Demokraten jährlich nach Deutschland beworben werden, ist die Zahl erwerbloser Fremder noch immer doppelt so hoch als die erwerbsloser Deutscher. Demnach waren 2011 durchschnittlich 16,9 Prozent der Einwanderer arbeitslos gemeldet. Zudem stehen 25 Prozent dem Arbeitsmarkt erst gar nicht zur Verfügung.

Kriminalität
Hier leitet der Bericht unter anderem Ergebnisse der polizeilichen Kriminalitätsstatistik und Strafverfolgungsstatistik ab. Demnach stieg die Zahl der nichtdeutschen Verurteilten 2010 um 0,2 Prozent auf 169.667 Fälle an. Vor allem die Kriminalität jugendlicher Nichtdeutscher ist insgesamt überproportional hoch, insbesondere im Bereich der Gewalt-, Raub- und Sexualdelikte in der Öffentlichkeit.

Fördergelder
Diese verfehlte und ungewollte Integration der zu Integrierenden lassen sich die Demokraten jährlich auch einiges kosten: So gab der Presse- und Informationsdienst der Bundesregierung bekannt, dass 2011 - 2014 bundesweit insgesamt 400 Millionen Euro in frühkindliche Bildung von Migrantenkindern fließen werden. Von den 4 Milliarden (!) des „Nationalen Aktionsplans Integration“ erst gar nicht zu sprechen. Gelder, die vom deutschen Volk erarbeitet wurden, für ein erzwungenes Zusammenleben, welches über 90 Prozent der Deutschen öffentlich ablehnen. Hinzu kommen noch weitere 40 Millionen allein für das Jahr 2012.

Demografie

Im Jahr 2010 betrug der Anteil der Menschen nichtdeutscher Herkunft in Deutschland offiziell 15,7 Millionen. Davon besitzen 8,6 Millionen bundesdeutsche Ausweispapiere. Den größten Anteil dieser Fremden stellen Menschen türkischer Herkunft (15,8 Prozent), gefolgt von den Polen (8,3 Prozent) und Menschen aus der Russischen Förderation (6,7 Prozent). Im Vergleich zur niedrigen Geburtenrate deutscher Frauen fällt die der türkischen mit durchschnittlich 2,6 Kindern am höchsten aus, wobei man davon ausgehen kann, dass die Zahl fremdländischer Menschen in Deutschland in den nächsten Jahren noch sprunghaft ansteigen wird.

Jeder Deutsche, der heute noch alle fünf Sinne beisammen hat, müsste längst erkannt haben, dass es hierbei nicht mehr um Integration und Fachkräfte geht, sondern um den bewussten Austausch des aussterbenden deutschen Volkes durch Millionen Angehörige fremder Nationen. Um die ideologische Verwirklichung der von den Demokraten angestrebten kosmopolitischen Republik auf deutschem Boden, in der die letzten Deutschen nicht mehr als eine „Bevölkerungsgruppe“ unter vielen anderen sein sollen - kinderlos, ohne Heimat und Identität. Welcher Deutsche das ablehnt, aber widerstandslos duldet, fügt sich ebenso der Unantastbarkeit dieser volkzerstörenden Ordnung und treibt den Zerfall seines eigenen Volkes trotzdem mit voran. Die Türken in Deutschland wissen sich das jedenfalls gut zunutze zu machen.

Quelle: SFB-Infos

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