infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4  Weiter

31.01.2006

Paßentzug für Mahler bald keine Ausnah­meer­scheinung mehr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Potsdam / Brandenburg: In den vergangenen Tagen hatten wir ja bereits mehrfach Gelegenheit, auf den Paßentzug für Horst Mahler hinzuweisen. Mahler mußte am vergangenen Samstag seinen Paß abgegeben, weil auf diese Weise verhindert werden soll, daß er an einer Konferenz zum im Iran teilnimmt. Sinnige­rweise gibt es bislang für diese Konferenz noch nicht einmal ein Tagungs­datum. Kein Grund für die branden­burgischen Behörden jedoch schon jetzt einmal den Paß für ein halbes Jahr einzube­halten. Allerdings hat Mahler auf diesem Gebiet bereits Erfahrung, wurde ihm der Paß im Jahre 2003 schon einmal entzogen, als er angekündigt hatte, nach Auschwitz fahren zu wollen. Nach dem Willen des branden­burgischen Innen­ministers Jörg Schönbohm (CDU) sollen Reisebe­schrän­kungen dieser Art, die ehemaligen DDR-Bürgern sicherlich noch gut in Erinnerung sind, nicht nur auf Horst Mahler beschränkt bleiben. Gegenüber dem SPIEGEL erklärte Schönbohm, daß künftig gegen „Neonazis“ mehr anlaß­bezogene Reisebe­schrän­kungen ausge­sprochen werden, wenn anderes nicht mehr helfe. Schönbohm denkt in diesem Zusam­menhang vor allem an auslän­dische „Nazi-Großver­anstal­tungen“, für die er das ganze Instrumen­tarium des Rechts­staates – „von sogenannten Gefähr­deansp­rachen bis zu Ausreisebe­schrän­kungen“ einsetzen will. Natürlich nur als letzte Möglichkeit. Versteht sich. Schließlich steht es den Leuten ...

...weiter

30.01.2006

Ludwig­shafen: Polizei sucht Verge­waltiger

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der Verge­waltigung einer 18-Jährigen im Ludwig­shafener Frieden­spark am Mittwoch, den25.01.06 zwischen 23.00 Uhr und 23.30 Uhr fahndet die Polizei weiterhin nach dem Täter. Der Gesuchte ist etwa 20 Jahre alt, 175 cm groß, hat eine dünne Figur, hellbraune Haut, schwarze, kurze Haare, die mögliche­rweise gegeelt sind und sprach in auslän­discher Sprache.Hinweise bitte unter der Rufnummer 0621/0963-1163 oder an das vertrauliche Telefon unter 0621/56 44 00. Wieder einmal hat ein auslän­discher Mann zugeschlagen und sich an einer deutschen Frau vergangen. Die Medien verschweigen diesen Vorfall fast vollends und probieren auch noch die Herkunft des Täters zur Nebensäch­lichkeit herab­zuspielen. ...

...weiter

30.01.2006

Wer kann helfen? - Zeugen gesucht! 15.01.2005 Trauer­marsch in Magdeburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beim Trauer­marsch am 15.01.2005 in Magdeburg, kam es am Rande der Abschluss­kund­gebung auf dem „Willy Brandt Platz“ (Haupt­bahnhofs­vorplatz) zu einem tätlichen Angriff eines Gege­ndemo­nstranten auf den Kameraden Jürgen Rieger. Rieger hat in kürze in Magdeburg einen Prozes­stermin, da der Angreifer fälsch­liche­rweise den Vorfall umgekehrt hat und drei angeblichem„Zeugen“ zu bieten hat, suchen die Versamm­lungs­leitung des Trauer­marschesund Jürgen Rieger nun Zeugen für diesen Vorfall oder gege­benenfalls auch Video- und Fotomaterial diesbe­züglich.Beim Trauer­marsch am 15.01.2005 in Magdeburg, kam es am Rande der Abschluss­kund­gebung auf dem „Willy Brandt Platz“ (Haupt­bahnhofs­vorplatz) zu einem tätlichen Angriff eines Gege­ndemo­nstranten auf den Kameraden Jürgen Rieger. Rieger hat in kürze in Magdeburg einen Prozes­stermin, da der Angreifer fälsch­liche­rweise den Vorfall umgekehrt hat und drei angeblichem„Zeugen“ zu bieten hat, suchen die Versamm­lungs­leitung des Trauer­marschesund Jürgen Rieger nun Zeugen für diesen Vorfall oder gege­benenfalls auch Video- und Fotomaterial diesbe­züglich. Kameraden welche den Angriff auf Rieger beobachtet haben oder über Videomaterial darüber verfügen, werden gebeten sich dringend bei der Versamm­lungs­leitung oder direkt bei RA Jürgen Rieger zu melden. E-Briefad­resse: kontakt@nationale-sozialisten.com ...

...weiter

30.01.2006

REP-Veran­staltung in Wiesbaden-Biebrich

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Samstag den 28.01.2006 fand in Wiesbaden-Biebrich eine Veran­staltung der Repub­likaner zum Thema,,Wiesbaden darf nicht Istanbul werden´´ statt. Der Bundes­vorsitzende Dr.Rolf Schlierer war zu Gast und hielt einen recht interes­santen Vortrag über Gefahren einer Multi-Kulturellen Gesell­schaft sowie des Zuzugs neuer Zuwanderer die die Sozial­systeme der BRD massiv belasten. Er teilte uns auch mit,dass die Aufnah­mefähigkeit für Ausländer aus fremden Kulturk­reisen erschöpft ist,teilweise bereits schon überschritten, eine Integration schon fast gar nicht mehr stattfindet. Noch mehr Ausländer würden insbe­sondere auch nicht benötigt, um den Bevöl­kerungs­rückgang in Deutschland auszug­leichen und die sozialen Sicherungs­systeme zu retten. Die Renten müssen auf andere Weise gesichert werden, vor allem durch die Förderung deutscher Familien. Er sprach auch die geplanten, teilweise auch von unseren Steuern bezahlenden, Moschee-Bauten u.a. in Duisburg-Marxloh und Mainz-Kastel an und warnte davor, da diese zu sehr gravierenden Problemen führen können. Angefangen bei Verkehrsp­roblemen bis hin zu nächtlichen Ruhes­törungen sowie Krawall­machern. Es war insgesamt ein interes­santer Vortrag. Am Ende der Veran­staltung wurde ein Kamerad von einem bekannten in der Rhein-Main Region tätigen Verfas­sungs­schutz-Beamten ange­sprochen. Er fragte Ihn, wie es Ihm gefallen hat(,,Wie hats Ihnen denn gefallen,Hr.XXX?``).Der Kamerad wusste erst nicht warum der Mann ihn ange­sprochen hatte und wer ...

...weiter

29.01.2006

Klein­stadt­guerilla in Cottbus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Cottbus: Wie der Zeitung "20cent" am 26.01.06 zu entnehmen war, malten unbekannte Personen einen zwölf Meter langen Spruch an eine Hausfassade. Laut Presse war dies nur durch abseilen möglich.Der Spruch bezieht sich inhaltlich auf den 66jährigen Revisionisten Ernst Zündel, welcher von der Staat­sanwalt­schaft Mannheim bereits im Jahre 2005 wegen "Volks­verhetzung" angeklagt wurde. Mit dem Spruch "Freiheit für Zündel" wollen die Täter wahrscheinlich ihre Solidarität mit dem politisch Verfolgten zeigen. Egal wie man zu solchen Aktionen stehen mag, eines haben die Verursacher auf jeden Fall erreicht: Die Lausitzer werden sich mit dem Fall Ernst Zündel auseinan­dersetzen. Der BRD wird es nicht gelingen das Verfahren in den Mantel des Schweigens zu hüllen. Quelle: http://lausitztk.netzspeicher24.de/tmp/include.php?path=content/news.php&contentid=301&PHPKITSID=6aa62ec7df4883d9eefb97f74741caaa ...

...weiter

29.01.2006

Demos am 28. Januar

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Es ist immer lustig, wenn eine Demonstration gegen Demonstrations­verbote verboten wird; dann weiß man doch wenigstens ganz genau, WARUM man demonstriert. Zu diesem Thema (und für Meinungs­freiheit erkämpfen beziehungs­weise gegen den „Volks­verhetzungs­parag­raphen“ speziell auch in seiner neuen, verschärften Fassung) wurde am 28. Januar im Norden, im Süden und im Westen der Republik demonstriert. Im Vorfeld aller drei Demonstrationen gab es heftige juris­tischen Auseinan­dersetzungen mit den Behörden. Lüneburg machte den Anfang mit einem Verbot, das bald vom Verwal­tungs­gericht bestätigt wurde und später auch vom Oberver­waltungs­gericht. Auch Stuttgart verbot. Nach der Entscheidung des Oberver­waltungs­gerichts in Lüneburg zog das Polizeip­räsidium Dortmund mit einem Verbot nach, das vorher erklart hatte, die Demonstration könne stattfinden und bereits einen Auflage­nbescheid erlassen hatte. Auch das Verwal­tungs­gericht Gelsen­kirchen bestätigte das Dortmund-Verbot. Nur die süddeut­schen Richter hatten frühere Beschlüsse des Bundes­verfassungs­gerichts richtig gelesen; das Verwal­tungs­gericht Stuttgart hob das Verbot auf, und der Verwal­tungs­gerichtshof in Mannheim folgte der Entscheidung der ersten Instanz. In Lüneburg wie auch in Dortmund mußte das Verfas­sungs­gericht bemüht werden, das die Lüneburg-Demonstration am Freitag­morgen erlaubte und die in Dortmund am Freitag­abend. Die Stadt Stuttgart, die von vornherein auf der Verlierer­straße gewesen war, versuchte ...

...weiter

28.01.2006

Großadmiral Karl Dönitz - »Kein Vorbild für unsere Generation«

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Das Kruzifix an Karl Dönitz’ Grab droht ein Opfer der politischen Korrektheit zu werden von Hans-Joachim v. Leesen Es sind gerade 25 Jahre vergangen, seitdem am 6. Januar 1981 der letzte Oberbe­fehl­shaber der Kriegs­marine, Großadmiral Karl Dönitz, auf dem Waldf­riedhof in Aumühle bei Hamburg zu Grabe getragen wurde. Mehr als 5000 Menschen gaben dem Verstor­benen das letzte Geleit, darunter viele ehemalige Soldaten der Kriegs­marine, aber sicherlich ebenso viele Ostpreußen, Westpreußen und Pommern, die der unter seinem Befehl stehenden Kriegs­marine verdanken, daß sie noch rechtzeitig über die Ostsee nach dem Westen transpor­tiert wurden, um der Roten Armee zu entkommen. Der damalige stell­vertretende Sprecher der Lands­mann­schaft Ostpreußen, Harry Poley, der an der Trauerfeier in der Bismarck-Gedächtnis-Kirche neben dem Präsidenten der Marinever­bände, Konterad­miral a. D. Edward Wegener, sowie General­major a. D. Horst Niemack, dem Präsidenten des Ringes deutscher Soldaten­verbände und Sprecher der Ordens­gemein­schaft der Ritter­kreuzt­räger, teilnahm, sagte: „In tiefer Dankbarkeit gedenken Hunder­ttausende Ostdeut­scher aus Ostpreußen, Westpreußen und Pommern des Mannes, dem sie Rettung und Leben verdanken.“ Und er fuhr fort: „Der Großadmiral Karl Dönitz hat mit seinem Leben und Wirken Maßstäbe gesetzt. Sie behalten ihre Gültigkeit, auch wenn ein sogenannter Zeitgeist sie vorüber­gehend außer Kraft zu setzen ...

...weiter

24.01.2006

Der Prozeß im Osten - Beginn der Haupt­verhandlung

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Hirschberg (Nieder­schlesien): Am 18. Januar wurde im polnischen Landgericht Hirschberg der Prozeß gegen die drei Deutschen, welche dort wegen Verung­limpfung der polnischen Nation sowie Aufruf zum Rassenhaß angeklagt sind, eröffnet. Haupt­gegenstand der Verhandlung sind die im Juli 2004 in Bunzlau geklebten Plakate, die Verbrechen an Deutschen während und nach des zweiten Weltkrieges desavouieren. Laut Staat­sanwalt­schaft, sind die Plakatin­halte „...vollkommen falsch und verung­limpfen das polnische Volk.“ Ihre Erkennt­nisse stützen sich dabei auf ein von drei polnischen Professoren der Breslauer Universität ausgear­beitetes Gutachten, welches die Anklage untermauern und damit die Plakataus­sagen widerlegen soll. In der abschließenden Feststellung der Gutachter heißt es: „Die in den Plakaten enthaltenen Lügen tragen den Charakter von Verung­limp­fungen des polnischen Volkes. Die in ihnen enthaltenen Vorwürfe von Lügen können von polnischer Seite als Ausdruck der Verächt­lich­machung des Polnischen Volkes gesehen werden.“ Seitens des Gerichts wurde den Angeklagten ein Dolmetscher gestellt. Der Richter erklärte eingangs, daß die drei Angeklagten als „Partei“ angeklagt seien, das heißt, daß sie aufgrund ihrer gemeinsamen Tat in Gemein­schaft beschuldigt und schlußendlich auch gemeinsam verurteilt werden. Es folgte die übliche Überprüfung der Personalien sowie die Befragung zu den Einkom­mens­verhält­nissen der Angeklagten. Die ...

...weiter

24.01.2006

Grüne decken BND und die Krieg­spolitik der "Schröder-BRD"

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin: Der Unter­suchungs­ausschuß in Sachen BND scheiterte erwar­tungs­gemäß an der "Grünen - Krieg­spartei". Schließlich hatte der damalige Außen­minister Joschka Fischer höchst­persönlich den Verbleib deutscher Spione im Dienste fremder Mächte in Bagdad abgesegnet. Nur eine nicht korrum­pierbare nationale Opposition­spartei könnte jetzt im Bundestag Licht in die dunklen Machen­schaften der Krieg­spolitiker der Etablierten bringen. Jetzt wird wieder einmal deutlich, warum die NPD von den herrschenden Kollaborateuren so massiv bekämpft wird. Sie haben Angst, daß ihr schänd­liches Treiben, ihr Verrat an Volk und vorläufiger "Verfassung", öffentlich wird. Die Entscheidung der Grünen steht voll im Einklang mit dem CSU-Abgeord­neten Hans-Peter Uhl, der dem parlamen­tarischen Kontrollg­remium angehört und im Spiegel zitiert wird: "Auf Zusam­menarbeit mit den Amerikanern rumzut­rampeln, wäre tolldreist. Wir würden ungeheuren Schaden anrichten." Mögen die Wähler künftig über die Krieg­spolitik der Grünen richten und endlich erkennen, daß auch deren Atompolitik im Interesse der USA ist, die munter weiter Kernkraft­werke bauen und zum Nachteil der deutschen Wirtschaft inter­national vertreiben. Bislang kann sich die USA auf ihre "Hiwis" (Hilfs­willigen) in der BRD verlassen. Solange die Kernfrage der nicht vorhandenen deutschen Souveränität von Politik und Medien nicht angetastet wird, ist die Debatte um die ...

...weiter

23.01.2006

Ausreiseverbot für Revisionisten gefordert

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Sorge um eine mögliche vom Iran initiierte unabhängige Geschichts-Konferenz treibt in Deutschland immer skurrilere Blüten. Gab es in der Vergan­genheit bereits von Seiten der SPD und der Grünen Forderungen nach Ausreisever­boten für mögliche deutsche Teilnehmer an dieser Veran­staltung, so legte jetzt FDP-General­sekretär Dirk Niebel und CDU-Außen-„Experte“ Eckart von Klaeden nach, in dem sie sich diese Ausreisever­bots­forderungen ebenfalls zu eigen machten und öffentlich propagierten. Der Liberale sprach von möglichen Teilnehmern an dieser Konferenz als einer „Schande für Deutschland“, eine Äußerung, die sich aus dem Munde eines „Liberalen“ etwas seltsam anhört. Im Hinblick auf den Dissidenten Horst Mahler, der als möglicher Konferenz­teil­nehmer gilt, meinte Niebel: „Wie gefähr­lichen Hooligans muß Personen wie Horst Mahler die Ausreise nach Teheran verweigert werden“ . In die gleiche Kerbe schlägt auch CDU-Kollege von Klaeden, wenn er meint: „Die Leugnung des Holocausts ist eine schwer­wiegende Straftat. Die Teilnahme von Neonazis wie Horst Mahler muß auf jeden Fall verhindert werden.“ Als Mensch und Christ hält von Klaeden in diesem Fall eine räumliche Beschränkung des Reisepasses für angebracht, was nach seinem Dafürhalten aufgrund des geltenden Paßgesetzes möglich sei. Darüber hinaus dürfte es im Fall Mahler bereits einschlägige Erfahrungen geben, hatte ...

...weiter

21.01.2006

§§ 21 – 22 KUrhG / Fotog­rafieren bei Demonstrationen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei Demonstrationen oder anderen Auftritten in der Öffent­lichkeit kommt es regelmäßig vor, daß politisch "unkorrekte" Deutsche von sogenannten "Antifaschisten", Journalisten und auch Polizisten gegen ihren Willen fotog­rafiert werden. Die so gewonnenen Abbildungen erscheinen dann oft in den Medien, - manchmal sogar in Form von "Steckb­riefen", um die Betroffenen gesell­schaftlich und beruflich zu ächten und auszug­renzen. Durchaus nicht selten wurden sie dann sogar Opfer von Gewalttaten. Versuche politisch "unkorrekter" Deutscher, in umgekehrter Richtung auch ihre Verfolger bildlich und namentlich festzuhalten und derartige Liste zu veröf­fent­lichen, endeten in der Vergan­genheit dagegen mit Verur­teilungen und strengen Strafen. Daher soll im folgenden die Rechtslage um das "Recht am eigenen Bild" gemäß §§ 22 – 24 KUrhG dargestellt werden. Bei Demonstrationen und auch bei anderen Gelege­nheiten dürfen die folgenden Personen fotog­rafiert werden: - alle, die ihre Einwil­ligung hierfür gaben, - alle absolute Personen der Zeitge­schichte, wie z.B. Staat­sobe­rhäupter, bekannte Sportler, Künstler und Straftäter schwer­wiegender Straftaten, - alle relativen Personen der Zeitge­schichte, also solche, die durch ein zeitge­schicht­liches Ereignis vorüber­gehend in das Blickfeld der Öffent­lichkeit geraten, wie z.B. erwachsene Familienan­gehörige und Lebensge­fährten der absoluten Personen der Zeitge­schichte, Verbrec­hensopfer und ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 5 mal angezeigt.