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31.01.2007

Eine Antifa-Veran­staltung in Unna - Nationalisten vor Ort

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Nazisch­läger oder Bieder­männer? NPD und rechte Kamera­dschaften im Kreis Unna" hieß die Veran­staltung der "Antifa UNited", die gestern, am 25.01.2007, im Atelier der Lindenb­rauerei in Unna, Massener Straße 33, stattfand. Unterstützt wurde die Aktion von anderen linken und gutmensch­lichen Organisationen und Parteien aus der Region. Der Referent wurde wiedermal vom "Antiras­sistischen Bildungs­forum Rheinland" gestellt, wie es bei vielen linksex­tremen Veran­stal­tungen in NRW der Fall ist. Die Veran­stalter machten bereits im Vorfeld klar, daß sie lieber unter sich bleiben wollten und einer argumen­tativen Auseinan­dersetzung mit Vertretern des Nationalen Wider­standes nicht gewachsen sind. Nicht anders ist es zu erklären, warum sie auf ihrer Weltnetz­seite ankündigten, allen Nationalisten den Zutritt zur Veran­staltung verweigern zu wollen. Lustige­rweise sollte selbst jenen Personen der Zutritt verwehrt bleiben, die "in der Vergan­genheit bereits durch rassis­tische und antisemitische Äußerungen aufgefallen sind". Wer also beis­piels­weise mal besoffen einen Judenwitz zum Besten gab oder beim verlorenen WM-Halbfinale lautstark über die Italiener fluchte, dürfte nach dem Willen der Antifa Unna ebenfalls nicht an einer solchen Veran­staltung teilnehmen. Das ohnehin kaum jemand Lust auf das Gequatsche der Antifaschisten aus dem Rheinland hatte, wurde durch die äußerst magere Teilneh­merzahl von etwa 30 Leuten deutlich. Möchtegern-militante Antifas reisten aus Hamm und ...

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31.01.2007

Imagewende im Germar-Rudolf-Prozeß? – BKA-Zeuge­naussage stellt Angeklagten ins Zwielicht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Mannheim: Vor dem Landgericht wurde am 29. Januar der Prozeß gegen den Revisionisten Germar Rudolf fortgesetzt. Dabei handelte es sich um den nunmehr achten Prozeßtag. Präsen­tierte sich der Angeklagte in den vergangenen Prozeßtagen stets als mutiger Anwalt seiner selbst und seiner Ansichten, so dürfte die Zeuge­naussage des BKA-Beamten G. Brockmüller, der in der Vergan­genheit die Ermitt­lungen gegen den Angeklagten geführt hatte, nicht nur bei vielen Prozeß­teil­nehmern für heftige Überraschung gesorgt haben. So überraschte Brockmüller Gericht und Publikum mit der Aussage, daß Germar Rudolf am 16. November 2005* bei seiner ersten Vernehmung durch das BKA in Deutschland um ein persön­liches Gespräch mit den Beamten gebeten hätte, um darin ein Angebot zur Zusam­menarbeit zu unter­breiten. Rudolf schlug nach Aussage des Beamten dabei u. a. vor, alle Rechte an seiner Netzseite sowie die Kunden- und Multip­likatoren­daten** an das BKA auszuliefern, wenn man ihn im Gegenzug dafür in die USA zurück­reisen lasse. Im Gegenzug drohte er damit, daß er den Markt mit revisionis­tischen Schriften überschwemmen werde. BKA-Zeuge Brockmüller führte daraufhin vor Gericht aus, daß Rudolf seinerzeit erklärt habe, daß er selbst keinerlei Zusagen geben könne, da neben den Staat­sanwalt­schaften Stuttgart und Mannheim auch die Amerikaner mitzureden hätten. Allerdings gab er vor, seinerzeit dem Angeklagten versprochen zu haben, sich um diese Ange­lege­nheit ...

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31.01.2007

Kampf dem Staat­ster­rorismus, Stasi raus!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der "Kampf gegen den Terrorismus" ist zu einem Instrument der Staaten geworden, Unter­drüc­kungs­maßnahmen gegen die aufbe­gehrenden Völker zu instal­lieren. Selbst die Chinesen führen ihre Zwangs­maßnahmen gegen Minder­heiten schon unter dem Begriff "Antiter­rorkampf". Hierzulande werden längst Maßnahmen ergriffen, die ohne die Angst vor dem Terror, die ständig durch neue Horror­meldungen gepflegt wird, nie akzeptiert werden würden. Die Instal­lation von Überwach­ungs­kameras, die präventive Wohnraumüber­wachung, die Überwachung aller Telefon­verbindungen, die Inter­netüber­wachung und Zensur, die Kontrolle des Straßen­verkehrs durch Mautbrücken und bei Bedarf mit mobilen Nummer­nschil­derkennungs­anlagen oder Hausdurch­suchungen und 24 Stunden Gewahrsam ohne richter­lichen Beschluss. Selbst­verständlich ist für all diese Maßnahmen kein Anfangs­verdacht notwendig, sie können also überall und gegen jeden eingesetzt werden. Und wenn das alles immernoch nicht hilft, dann werden einfach Ermitt­lungs­verfahren eröffnet, "um das persönliche Umfeld von Personen auszuleuchten, ohne dass es konkrete Hinweise auf Straftaten gibt". Alles dank ständiger "Terror­gefahr" kein Problem mehr. Auffällig dabei ist nur, dass dieser "Kampf gegen den Terror" nur von einer Seite ausgeht, von den Staaten. Sicher obliegt ihnen die Pflicht für die Sicherheit des Volks zu sorgen, doch nicht für ihre Eigene, den dann verfehlen diese ...

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31.01.2007

Kanadische Medien verteidigen die Meinungs­freiheit

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Vor Kurzem berichteten wir darüber, wie der amerikanische Nationalist Jared Taylor bei einer Pressekon­ferenz Opfer links­faschis­tischer Feinde der Meinungs­freiheit wurde, die im Nachhinein sogar drohten, Taylor zu köpfen, sollte er nochmal nach Kanada kommen. Ursprünglich wollte der Univer­sitätsp­rofessor und Vorsitzende des kanadischen Komitees für Rassen­beziehungen (Canadian Race Relations Foundation), David Divine, eine öffentliche Debatte mit Jared Taylor. Vor dem Treffen spuckte Divine noch große Töne, dass er keine Angst habe, die Richtigkeit der Multikultur zu verteidigen nur um kurz vor dem eigen­tlichen Termin die Debatte abzusagen und statt dessen einen Monolog zu halten, warum Divine Recht hat und Taylor nicht. Was in der Bundes­republik funktionieren mag, hat in Kanada allerdings nur mangelnden Erfolg, und da in Kanada noch ein gewisses Maß an Pressef­reiheit herrscht, war die Kritik an Divine groß. Karen Mock, die ehemalige Vorsitzende der Canadian Race Relations Foundation kam Divine jedoch zu Hilfe, indem sie ihn damit verteidigte, dass man gegen „Rassisten“ wie Taylor nicht argumen­tieren könne, da deren Argumente zu konspirativ wären. Sicherlich eine interes­sante Ausrede, mehr aber auch nicht. So glauben selbster­korene Gutmenschen immer wieder, sie hätten die Wahrheit für sich gepachtet nur um irgendwann festzus­tellen, dass es mit ihren Argumenten nicht allzu weit her ist. Diese Erfahrung musste in den 90er Jahren schon ein Univer­sitätsp­rofessor der Universität ...

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31.01.2007

NPD-Demonstration in Frankfurt an der Oder

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am vergangenen Samstag kam es zu einer nationalen Demonstration in Frankfurt an der Oder. Was das Thema war können wir nicht sagen, da die NPD diese Demonstration organisiert hatte, wir aber keine Infor­mationen dazu finden konnten. Ähnlich verhielt es sich mit den Gege­ndemo­nstranten, die zwar wussten, dass sie gegen die Demonstration waren, aber selber auch keine Ahnung hatten, was das Thema war. Dass Linke und Bundedemo­kraten ohnehin nicht wissen was eigentlich das Thema der jeweiligen Demonstration ist, die sie da gerade mit Steinen und Flaschen bewerfen zeigt sich immer dann, wenn sie behaupten gegen Kriege zu sein und dann gegen Kriegs­gegner demonstrieren, besonders dann wenn Israel oder die USA in diese Kriege involviert sind. So findet sich diese Klientel sofern es die Zeit und der Kater zulassen mit seinen Freunden ein, und prahlt damit, wer am längsten nicht geduscht hat, während man sich eine kostelose Bockwurst im Brötchen schnappt, die man aber lieber „Hot Dog“ nennt um nicht von seinen Mitge­gendemo­nstranten zusam­mengeschlagen zu werden. Kommen wir aber zurück nach Frankfurt. Dort hatte es geschneit, sodass die Gege­ndemo­nstranten ihrer Kreativität freien Lauf ließen und statt mit den üblichen Steinen und Flaschen zu werfen, einfach ein paar kleinere Steine mit dem Schnee vermengten um diese dann auf die Gege­ndemo­nstranten zu werfen. Aufgerufen zu dem ganzen Spaß hatte die Frankfurter „Plattform gegen Rechts“, eine Mischpoke aus den üblichen Vertretern von Kirchen, Gewer­kschaften, ...

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31.01.2007

Phrasen, nichts als Phrasen

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Montag den 29.Januar fand in Bingen eine Diskussion gegen Recht­sextremismus statt. Veran­staltet wurde dieses Spektakel von dem SPD Landtags­abgeord­neten Michael Hüttner und dem Stadt­verband der SPD. Als weitere Referenten traten Dr. Bernd Rückwardt von der Landes­zentrale für politische Bildung und Andreas Müller als Sprecher des Verfas­sungs­schutzes Rheinland-Pfalz auf. Zu Beginn der Veran­staltung sorgten ca. 6-8 Jugendliche aus dem Spektrum der Links­faschisten für etwas Abwechslung, als sie sich darüber beschwerten, dass ein bekannter Nationalist im Saal bleiben dürfe, wenn über Nationale gesprochen wird. Sie bewiesen damit mal wieder, dass sie lieber über Leute sprechen, als mit ihnen. Diese Zwischenrufe setzten sie dann solange fort, bis selbst den anwesenden Bürgern der mangelnde Anstand dieser Gutmen­schenf­raktion zuviel wurde und sie den Saal verlassen mussten. Erster Referent war Dr. Rückward. Dieser war sich nicht zu schade, die überkom­mensten Klischees über nationale Aktivisten zu erzählen. Wir wollen diesen Artikel nutzen, um einige seiner Falsch­darstel­lungen aufzulisten und richtig zu stellen. 1. Die „Nazis“ (diese Bezeichnung ist eine Wortschöpfung der Kommunisten aus den zwanziger Jahren und rein sprachlich gesehen falsch) wollen die Geschichte neu schreiben. Antwort: Wir wollen die Geschichte nicht neu schreiben, sondern richtig. Wir haben kein Interesse an Geschichte aus propagan­distischen Gründen, sondern wollen sie objektiv so darstellen wie sie war. ...

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30.01.2007

Alexander Schweitzer trifft ...

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Alexander Schweitzer trifft ... den Innen­minister Hans-Peter Bruch zum Thema "Recht­sextremismus". Oder hätte es besser heißen müssen: Alexander Schweitzer trifft ... den Nationalen Widerstand ! Am 30. Januar 2007 lud der rhein­landp­fälzische SPD-Landtags­abgeordnete Alexander Schweitzer in Herxheim zu seiner Premieren­veran­staltung von „Alexander Schweitzer trifft…“ den Minister des Inneren und für Sport des Landes Rheinland-Pfalz Karl Peter Bruch zum Thema Recht­sextremismus ein. Dabei ging es besonders um die Frage, wie verbreitet Recht­sextremismus in Rheinland-Pfalz und im Kreis Südliche Weinstrasse ist, und wie man mit dem Recht­sextremismus umgehen kann und sollte. In dieser Veran­stal­tungs­reihe möchte Schweitzer mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem gesell­schaft­lichen Leben und den Zuschauern über interes­sante Themen diskutieren. Da durfte der Nationale Widerstand nicht fehlen. Denn was ist interes­santer, als mit dem Nationalen Widerstand über den Nationalen Widerstand zu diskutieren. Es sollte wie vom Veran­stalter gewünscht, eine rege Diskussion entstehen, bei dem die Gäste über Erfahrungen berichten und Fragen zu diesem spannenden Thema stellen konnten. Vertreter der Nationalen Sozialisten standen den Fragenden Rede und Antwort und mischten rege in der Diskussion mit den SPD-Promis mit. Beim Innen­minister verspürte man ganz schnell AufBRUCH­stimmung, als er von der Anwesenheit nationaler Aktivisten bei seinem öffent­lichen Gespräch mit dem ...

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30.01.2007

Bensheim: Multi-kulturelle Bereic­herung? - 15-jähriges Mädchen verge­waltigt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie der heutigen Ausgabe des "Bergsträßer Anzeiger" zu entnehmen ist, wurde bereits am 29.12 letzten Jahres ein 15-jähriges Mädchen von einem "Bundes­bürger mit Migration­shinter­grund" verge­waltigt. Die schreck­liche Tat ereignete sich zur Nachmit­tagszeit auf dem Bensheimer Kirchberg. So kann man dem Bensheimer Lokalteil heute folgendes entnehmen: "Am Nachmittag des 29. Dezember 2006, gegen 15.30 Uhr, wurde eine 15-Jährige, die vom Stadtpark aus entlang der Weinberge zu einem Spaziergang zum Kirch­berghäuschen aufge­brochen und bereits auf halbem Weg dorthin war, von einem bislang unbekannten Täter verge­waltigt. Das Verbrechen war der in dem Fall intensiv ermit­telnden Heppen­heimer Regionalen Kriminalin­spektion erst geraume Zeit später bekannt geworden. Nunmehr fahnden die Beamten mit einem Phantombild nach einem etwa 20 bis 23 Jahre alten Verdäch­tigen. Er soll an jenem recht milden Freitag­nach­mittag der Jugendlichen zunächst aus Richtung Kirch­berghäuschen entgegen gekommen, ihr dann plötzlich hinterher gerannt war, sie zu einer dort stehenden Bank gezerrt und sich schließlich an ihr vergangen haben. Die weitere Beschreibung des Mannes: südlän­discher Typ, cirka 180 Zentimeter groß, schlanke, sportliche Statur, kurze schwarze Haare, dunkelb­raune Augen, breite Nase, abstehende Ohren, Wange­nlebe­rfleck und seinerzeit einen Dreitag­ebart, einen Pulli, blaue Jeans und schwarze Turnschuhe tragend. Zudem roch der Verdächtige nach Parfum." Dass dies nicht der ...

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30.01.2007

Repub­likaner-Jugend lehnt Zusam­menschluß mit der Volksfront ab

Lesezeit: etwa 1 Minute

Simon Zimmermann, der Vorsitzende der Jungen National­demo­kraten in Hessen forderte in einem offenen Brief die Jugendfraktion auf, sich der Volksfront bestehend aus NPD, DVU und freien Kamera­dschaften, anzusch­ließen.Simon Zimmermann, der Vorsitzende der Jungen National­demo­kraten in Hessen forderte in einem offenen Brief die Jugendfraktion auf, sich der Volksfront bestehend aus NPD, DVU und freien Kamera­dschaften, anzusch­ließen, was jedoch von deren Vorsit­zenden Matthias Ottmar mit der Begründung abgelehnt wurde, dass man sich bei den Repub­likanern lieber mit wirklichen Problemen befassen würde. Dies sah man besonders deutlich als die Repub­likaner seinerzeit in Bremen in einer Reihe mit Links­faschisten und Bundes­politikern gegen die NPD hetzten oder bei der Forderung den zu 75% türkischen Stein­kohlear­beitern 200.000 bis 300.000 Euro an Abfindung zu zahlen. Desweiteren führt Ottmar aus, dass es bei den Repub­likanern keine Tradition sei zur NPD überzulaufen. Die Realität spricht freilich eine andere Sprache. So berichtete „Der Nonkon­formist“ schon des Öfteren über komplette Repub­likaner-Landes­verbände, die zur NPD überge­laufen sind. Ottmar dürfte jedoch gute Chancen auf eine Spitzen­position haben, da sich die Partei auf biologisch-natürliche Weise eines Großteils seiner verbliebenen Mitglieder entledigen wird. Übrig bleiben dürfte wohl nur das Dreier­gespann aus Rolf Schliere, der die Partei in die Bedeutungs­losigkeit geführt hat, Uschi Winkelsett, die in etwa das Format ...

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30.01.2007

Bildungs­politik - Überpropor­tionierte Bildungs­pläne führen zu gesell­schaft­lichen Ausgren­zungen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die von der Regierung abge­segneten Bildungs­pläne stellen hochge­stochene Ansprüche an Grund­schüler. Kinder im Alter von 8 -10 Jahren stehen vor wahnsin­nigen Anfor­derungen, die Niveaube­stim­mungen sind überstrapaziert. Eltern stehen nicht zu selten vor gigan­tischen Lösungs­aufgaben. Das Beginnt allein schon bei den täglichen Hausauf­gaben. In den 1.- 4. Klassen müssen die Kinder einem bestimmten logischen Muster folgen können. Viel zu oft führt der enorme Logikdruck zur Hoffnungs­losigkeit und zur Entmutigung des Lernver­haltens der Kinder. Immer häufiger suchen verzweifelte Eltern eine Förder­maßnahme auf, welche sie selbst bezahlen müssen. Die Landes­regierung setzt nun auch den „Rotstift“ bei der Lehrer­schaft und bei den Gehältern an. Das hat zur Folge, dass immer weniger Lehrer immer mehr Kinder unter­richten sollen! Bildung wird zum Luxus! Finanziell belastete Eltern können sich meist keine 4. Nachhil­festunden für monatlich mindestens 100,- € leisten. Somit werden Kinder, welche schon in Armut leben müssen, auch noch Bildungs­mäßig benach­teiligt. Selbst die Regierung des Bundes­landes Sachsen-Anhalt hat teilweise erkannt, dass die Schul­lehrpläne viel zu viel von den Kindern abverlangen. Nur wird das Problem (wie immer) besprochen, aber nicht gelöst! Lehrer stehen unter Druck schnellst möglich das Pensum zu schaffen und schnell­stens im Stoff weiter fort zu fahren. Wenn ein Kind nicht mitkommt, bleibt nicht mehr „ sitzen“, ...

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30.01.2007

Hartz IV - Keine Anrechnung des Neuge­borenen-Begrüßungs­geldes

Lesezeit: etwa 1 Minute

Keine Anrechnung des Neuge­borenen-Begrüßungs­geldes für Hartz-V-Empfänger NPD-Fraktion stellt hierzu einen Dring­lich­keits­antrag In einem Dring­lich­keits­antrag will die NPD-Fraktion erreichen, daß die skandalöse Abzocke von Müttern bei der Anrechnung von kommunalem Begrüßungsgeld bei Hartz-IV-Empfängern in Mecklenburg-Vorpommern unver­züglich beendet wird. Hierzu sagte der sozial­politische Sprecher der NPD-Fraktion Stefan Köster heute in Schwerin: „Herr Sellering soll seinen Worten endlich Taten folgen lassen. Bisher hat er in diesen Ange­lege­nheiten mit blumigen Worten versucht, sein Unvermögen zu verschleiern. Es ist unerhört, wie das kommunale Begrüßungsgeld für Neugeborene, welches eine freiwillige Leistung der Kommunen ist, als Einkommen bei der Hartz-IV-Berechnung gewertet wird. Kinder sind die Zukunft unseres Landes und wir werden nicht zulassen, daß die freiwil­ligen Leistungen der Städte und Gemeinden für Neugeborene als Einkommen betrachtet werden. Dadurch bereichert sich der Staat auf dem Rücken der Städte und Gemeinden und gerade die Hilfs­bedürf­tigen werden dadurch von dem Bezug des Begrüßungs­geldes für Neugeborene ausge­schlossen. Eine solche Politik ist in höchstem Maße unsozial und bedarf der sofortigen Korrektur.“ Mit Spannung wird die NPD-Fraktion das Verhalten der anderen Landtags­frak­tionen in dieser Ange­lege­nheit abwarten. Verant­wortlich: Peter Marx Fraktions­geschäfts­führer ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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