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31.01.2009

„Nationale Gedenk­veran­stal­tungen am 13. und am 14. Februar schützen“

Lesezeit: etwa 2 Minuten

NPD-Fraktions­geschäfts­führer Frank Ahrens stellt mehrere Anzeigen Der NPD-Fraktions­geschäfts­führer Frank Ahrens hat in seiner Funktion als stell­vertretender Versamm­lungs­leiter der nationalen Gedenk­veran­staltung in Dresden am 14. Februar 2009 eine Ordnungs­widrigkeits­anzeige gegen Friedemann Bringt vom „Vorbe­reitungs­kreis GehDenken“ sowie gegen eine Person, die unter dem Pseudonym „Klara Schmidt“ auftritt, wegen Verstoßes gegen die Impres­sumspflicht in Verbindung mit der Auffor­derung zur Verhin­derung einer nicht verbotenen öffent­lichen Versammlung und der Verung­limpfung des Andenkens Verstor­bener gestellt. So enthält das Faltblatt der Initiative „GehDenken“, die unter anderem von Altbun­desp­räsident Richard von Weizsäcker sowie Landes­politikern der LINKEN, der Grünen und der SPD unterstützt wird, die Auffor­derung „Europas größten Naziauf­marsch“ zu „stoppen“ und das „Auftak­terlebnis der Nazis“ zu „verhindern“. Noch deutlicher werden die aus Antifa-Kreisen stammenden Verfasser eines Falt- sowie eines Flugblattes, das unter dem Titel „Keine Versöhnung mit Deutschland. Deutsche Täter_innen sind keine Opfer. Naziauf­märsche verhindern“ heraus­gegeben wird. Hier wird zu „antifaschis­tischen Aktionen“ aufgerufen, um „die Nazi-Aufmärsche am 13. und 14. Februar 2009 zu verhindern sowie das geschichts­revisionis­tische Trauer­spek­takel am 13. Februar zu stören“. ...

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31.01.2009

Wirtschafts­krise drückt auf den Arbeits­markt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Finanzkrise hat nun auch den Arbeits­markt erreicht: Im Januar regist­rierte die Bundesagentur für Arbeit (BA) 3,489 Millionen Arbeitslose. Das sind genau 387.000 Menschen mehr als im Dezember. BA-Chef Frank-Jürgen Weise mußte gestern bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen zugeben, daß sich die drei wichtigsten Indikatoren, die den Trend auf dem Arbeits­markt beein­flussen, negativ entwickelt haben. „Die Arbeits­losigkeit stieg, die sozial­versicherungs­pflichtige Beschäf­tigung nahm erstmals ab, und die Arbeitsk­räftenachfrage sinkt mittler­weile kräftig“, sagte Weise. Daß die Arbeits­losen­quote trotz Krise noch nicht an das Niveau des Vorjahres herankommt, hängt lediglich mit den Entwick­lungen in den drei ersten Quartalen von 2008 zusammen – ein Grund zur Erleich­terung ist es noch lange nicht. Zumindest im ersten Halbjahr 2009 – davon geht selbst die Bundesagentur für Arbeit aus – wird es eine Verschärfung auf dem Arbeits­markt geben. Im zweiten Halbjahr wird sich dann heraus­stellen, ob die Kurzar­beitsp­rogramme greifen, aufgrund besserer Konjunk­turaus­sichten verlängert werden oder dann endgültig Entlas­sungen anstehen. Wahrscheinlich ist allerdings, daß jetzt im Januar ein Dominos­teinchen angestoßen worden ist und die anderen Steinchen nun auch nach und nach kippen. Daher muß man den Beschwich­tigungs­versuchen seitens der Bundesagentur, daß der Arbeits­markt sich diesmal nicht so dramatisch entwickeln wird wie bei vergangenen wirtschaft­lichen ...

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31.01.2009

Die Wahrheit hinter PISA: Was der Bildung schadet

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bildung war und ist ein umkämpftes Feld. Über sie die Inter­pretation­shoheit zu haben, bedeutet Macht. Macht über das Denken und Wissen nachwach­sender Generationen, Macht über die “Sozialisation”. Nicht umsonst ist die integrative Gesamt­schule das Lieblingskind all jener, die eine Gesell­schaft nach der Struktur eines englischen Rasens anstreben. Seit dem Erscheinen der ersten PISA-Studie haben derartige Forderungen wieder Hochkonjunktur: Nur die Einheits­schule könne das deutsche Bildungs­system noch retten. Eine Behauptung, die schon seit der 68er-Revolution zu jeder nur möglichen Gelegenheit aus dem Kramkasten linker Bildungs­utopien geholt und als “letzter Schrei” verkauft wird. Unbedeutend, daß bestehende Gesamt­schulen, trotz massiver finan­zieller Förderung, keineswegs bessere Ergebnisse erzielen als die herkömm­lichen Schulen des dreig­lied­rigen Schul­systems, das, in der veröf­fent­lichten Meinung gern unter­schlagen, an der Wiege des deutschen Aufstiegs zu einer der führenden Indust­rienationen der Welt stand. Auslän­deranteil als Bremse Mit Spannung wurde daher die jüngste PISA-Studie erwartet. Sie befördert Forderungen nach der Einheits­schule als einzige Rettung des deutschen Bildungs­systems in das Reich der Fabeln - auch wenn der Chor der veröf­fent­lichten Meinung noch die alten Töne anschlägt. Eindeutige Sieger sind die Bundes­länder, die über zwei- bzw. dreig­liedrige Schul­systeme verfügen. Besonders überraschend für die ...

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30.01.2009

Studen­tenzeitung ist nicht gleich Studen­tenzeitung

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Da wir ja nicht jedes Stöckchen fassen, das man uns hinwirft, waren die Aktivisten des FN/NW-Jena nicht bei der Diskus­sions­runde über das ominöse Interview des Emil G. um sich vor der Presse vorführen zu lassen. Warum sollte man die Munitions­kisten derer füllen, die all ihre Argumente gegen uns schon verschossen haben? Wie schnell wäre genau dies passiert, was die Uni-Zeitung „Unique“ sich gewagt hat zu vergessen: unser Auftritt wäre wieder und wieder „reflektiert“ worden, bis die übliche Brühe von zusam­menhang­losen Nonsens über die nationale Opposition ihren Weg in die Lügenblätter der BRD-Propagan­damaschinerie gefunden hätte. Nein, wir sind dort wo man uns nicht erwartet: wir hatten leider den Holocaust-Gedenktag vergessen und hatten somit auch genug zu tun, diese Vernach­lässigung von Autoagg­ression und Sühneob­session durch Selbst­geißelung wieder gutzumachen. Nachdem unser Oberbür­germeister (Gott möge ihn irgendwann selig haben) sich im Glanz der Stolper­steine ablichten ließ, taten wir Buße, indem wir uns in unsere Schränke einschlossen und mit Kugelschreibern aus der Zukunft ein jeder für sich sein Tagebuch schrieb! An der Hochschule gab es sowieso nicht viel Neues zu berichten: die üblichen Verdäch­tigen gaben sich die Ehre einen unzen­sierten Journalismus abzulehnen und im Allgemeinen waren sowieso alle der Meinung, dass es nur rechtens wäre, der Meinung zu sein, welche man eben hat, und diese zu äußern, ...

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29.01.2009

Aufruf zum gemeinsamen Filmabend - Dokumen­tation Dresden`45 fertig gestellt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir möchten alle Kamera­dschaften, NPD-Kreis­verbände und sonstigen losen Gruppen zur Organisation von Filmabenden am Wochenende(6. - 8. Februar.2009) vor dem 13. Februar 2009 aufrufen und bieten an heute allen Gruppen die Dokumen­tation Dresden’45 zum kostenlosen Download an. Ebenso könnte die Busgruppen nach Dresden auf der Hinfahrt diesen Film im Bus zeigen und den Mitreisenden Hinter­grund­wissen zum Gedenk­marsch liefern. Die fertig­gestellte Dokumen­tation zur Bombar­dierung von Dresden hat eine Länge von 55 min und kann auf Nachfrage zum Download bereit­gestellt werden. Die Videodokumen­tation befasst sich mit der Stadt­geschichte Dresdens, den vielen Angriffs­wellen am 13. und 14. Februar auf Dresden, den Opferzahlen und setzt sich kritisch mit dem Gedenken nationaler Kräfte an die Bombar­dierung von Dresden und der zunehmenden Vereinahmung durch die NPD auseinander. In der Dokumen­tation kommen Zeitzeugen, verschiedene Teilnehmer der Gedenk­märsche sowie ein Vertreter des Aktions­bünd­nisses gegen das Vergessen zu Wort. Gerade in Form eines Filmabends vor dem 13. Februar können die Teilnehmer über das Unge­heuer­liche, über den Massenmord von Dresden informiert sowie sensibilisiert werden. Im Anschluss an die 55 min Dokumen­tation könnte man eine Diskus­sions­runde zum würdigen Gedenken bzw. Auftreten der Demonstration­steil­nehmer bei den Gedenk­märschen durchführen. Kamera­dschafts­führer, Kreis­vorsitzende sowie sonstige Aktivisten, meldet euch bei uns, organisiert einen Filmabend im ...

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29.01.2009

„Qimonda-Insolvenz offenbart das totale Scheitern der CDU-Wirtschafts­politik“

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Der größte Arbeitgeber in Ostsachsen, der Chipher­steller Qimonda, hat heute morgen Insol­venzantrag beim Amtsgericht München gestellt. Dazu äußerte der stell­vertretende NPD-Fraktions­vorsitzende Dr. Johannes Müller: „Mit der Insolvenz von Qimonda ist das wohl ehrgeizigste wirtschaft­liche Modellp­rojekt, das nach der Wende in Mittel­deutschland angestoßen wurde, nämlich die Etablierung Dresdens als weltweit führender Halbleiter­standort, gescheitert. Damit bricht eine Katastrophe über die Stadt und ihren Arbeits­markt herein, denn nun wird all das innerhalb von Wochen zerstört, was Land, Investoren und Arbeit­nehmer in knapp zwei Jahrzehnten aufgebaut haben. Es dürfte nun zu katast­rophalen Dominoef­fekten kommen, da viele der insgesamt 1 200 ostsäch­sischen Firmen aus dem Mikroelekt­ronik­bereich Geschäfts­beziehungen zu Qimonda unterhalten und nun durch den Ausfall eines wichtigen Geschäft­spartners selbst gefährdet sind. Es ist bitter, daß der Kampf um die Erhaltung des IT-Standorts Dresden ausge­rechnet von der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag zu billigen parteipolitischen Spielchen mißbraucht wurde. Mit der Weigerung des CDU-Fraktions­vorsitzenden Steffen Flath, einen Nacht­ragshaushalt mit einem 150-Millionen-Euro-Notkredit für Qimonda mitzutragen, fiel dieser nicht nur Minis­terpräsident Stanislaw Tillich in den Rücken, sondern setzte auch mitten in der sensibe­lsten Verhand­lungs­phase zu der finalen Blutg­rätsche gegen den größten ...

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29.01.2009

Hartz IV-Regelsatz für Kinder ist Verfas­sungs­widrig

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erneut steht Hartz IV am Pranger und damit das vom sozialen Kahlschlag geprägte aktuelle System. Der Regelsatz für Kinder, so stellte nun das Bundes­sozial­gericht (BSG) klar, ist verfas­sungs­widrig. Eine Verfas­sungs­widrigkeit, von SPD und Grünen unter dem Beifall von CDU und FDP initiiert, eingeführt und umgesetzt. Nun stellte das Bundes­sozial­gericht den Regelsatz für Kinder auf den Prüfstand und stellte klar: Nicht ausreichend begründet, nicht ausreichend differen­ziert, dafür aber ausreichend verfas­sungs­widrig. „Wieder einmal hat ein höchstes Gericht den Parteien SPD, Grüne, CDU und FDP die Verab­schiedung eines verfas­sungs­widrigen Gesetzes bescheinigt und damit die Hartz IV-Parteien entlarvt”, so Antje Hiekisch (NPD), sozial­politische Sprecherin. Der Regelsatz für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres (§ 28 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 SGB II) verstößt gleich in mehrfacher Hinsicht gegen das Grundgesetz. In der ersten schrift­lichen Vorabin­formation heißt es, das Sozialgeld in Höhe von 60 Prozent der Regelleistung verstößt gegen Artikel 3 Abs. 1 (Gleichheit der Menschen) Grundgesetz (GG) in Verbindung mit Artikel 6 Abs. 2 GG (Elternrecht) sowie Artikel 20 Abs. 1 GG (demokratischer Sozialstaat). Wahrlich ein Paukenschlag, mitten in das Gesicht der damaligen und auch der jetzigen Regierungs­parteien. Doch bei soviel Verfas­sungs­fein­dlichkeit stellt sich ebenso die Frage, was ist mit den Verant­wort­lichen, die diesen Teil des verfas­sungs­widrigen Gesetzes planten, ...

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29.01.2009

Arbeits­losenzahl steigt um mehr als 10 Prozent

Lesezeit: etwa 1 Minute

Arm trotz Arbeit - Immer mehr Menschen sind auf ergänzende Leistungen ange­wiesenDie Lage auf dem Arbeits­markt hat sich in Deutschland im Januar drastisch verschlechtert. Die angebliche „erfolg­reiche Politik der großen Koalition“ macht sich jetzt also auch auf dem Arbeits­markt bemerkbar. Die offizielle Arbeits­losenzahl stieg im Januar um 387.000 auf fast 3,5 Millionen an. Außerdem stieg die Zahl der Kurzar­beiter ebenfalls massiv an. Im Dezember 2008 haben die Firmen für 404.000 Mitarbeiter Kurzar­beitergeld beantragt. Im Vergleich zum November bedeutet dies einen Anstieg um 240.000. Gegenüber Dezember 2007 hat sich die Zahl der Anträge sogar in etwa vervier­facht. Und die 3,5 Millionen Arbeits­losen sind auch nur die offizielle Zahl. Die tatsäch­liche Arbeits­losenzahl liegt weit aus höher. Die SPDCDU-Regierung hat in den letzten Jahren die Statistik massiv fälschen lassen, indem Millionen Arbeitslose einfach aus der Statistik heraus­gestrichen wurden, um dem Volk ein „erfolg­reiche Politik“ vorzugaukeln. Außerdem können immer mehr Menschen von ihrem erarbeiten Lohn nicht mehr leben. Die Zahl der „Normal­verdiener“ nahm massiv ab, während immer mehr für einen Hungerlohn arbeiten müssen. So lag die Zahl der Erwer­bstätigen im Dezember 2008 bei 40,58 Millionen, während die Zahl der sozial­versicherungs­pflichtig Beschäf­tigten nur 27,91 Millionen betrug. Also erhalten 12,67 Millionen Deutsche nur einen Lohn, der noch unter der Sozialab­gabe­ngrenze ...

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29.01.2009

Veröf­fent­lichung der Großspender - Offenbar wäscht eine Hand die andere

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Etablierte Politik und Wirtschaft gehören in Deutschland eng zusammen – diese Erkenntnis ist sicherlich nicht neu. Es ist vielleicht das Perfideste am heutigen Parlamen­tarismus, daß er eine Fassade aus angeblicher Pluralität, Differenz und der Unabhän­gigkeit von Parteien, Medien, und Parlamenten aufgebaut hat, hinter der wirtschaft­liche Interessen den Kurs der Politik bestimmen. Der Wille des Volkes soll nach grund­gesetz­lichen Vorgaben über die Parteien vermittelt werden. Daß die Parteien in diesem Spiel aber Abhängige sind und der Einfluß der Wirtschaft inzwischen ein Legitimationsp­roblem der formalen Unabhän­gigkeit von Parteien geworden ist, ist nicht neu, sondern ein Geburtsp­roblem der Bundes­republik. Die Pflege der politischen Landschaft gehört seit jeher zu einer wichtigen Aufgabe in Wirtschafts­unter­nehmen und ihrer Verbände. Seit Gründung der Bundes­republik versucht die Wirtschaft, durch Spenden Einfluß auf die Politik zu nehmen. CDU/CSU, SPD, Grüne und die FDP sind in unter­schied­licher Ausprägung die bevorzugten Pflegeobjekte – diskret versteht sich. Trotzdem kann man sich zumindest ansatzweise ein Bild über die Parteien­spender machen. So ist es eine gesetzliche Pflicht, daß eine Partei, die in Deutschland eine Spende von mehr als 50.000 Euro erhält, diese unver­züglich dem Bundes­tags­präsidenten anzeigen muß. Dieser veröf­fent­licht die Spenden dann als Bundes­tags­druck­sache. Für 2008 liegt nun eine komplette Veröf­fent­lichung ...

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28.01.2009

Südbran­denburg - Ein Volk setzt sich zur Wehr - Die Zweite

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Ein Volk setzt sich zur Wehr - Volkstod Aktions­wochen in Südbran­denburg – Die Zweite - Hütet euch Demokraten, kommt es zur Ernte eurer Taten! Es ist Heuchelei, wenn die Demokraten sagen, dass alle Staats­gewalt vom Volke ausgeht. Die Realität ist, dass sie vor nichts mehr Angst haben, als dass das Volk sich regen könnte. Es ist Heuchelei, wenn die Demokraten sagen das sich in diesem Staat ein Widerstand durch das Volk frei entfalten könnte. Die Realität ist, dass der Widerstand des Volkes durch Unter­drückung, Entrechtung und zuletzt Kerker nieder­geschlagen werden soll. Es ist Heuchelei, wenn die Demokraten sagen, dass es in Deutschland Meinungs­freiheit gibt. Die Realität ist, wer in diesem System einmal das Wagnis unternimmt, einmal selbst­ständig zu denken, der lernt die Demokratie, das heißt, den demokratischen Meinungs­terror kennen. Einschüch­terungen, Kündigungen, Spitzelun­wesen sind Zeugen der Angst der Demokraten vor dem eigenen Volk. Es ist Heuchelei, wenn die Demokraten sagen, die Finanzkrise sei nicht so schlimm. Die Realität ist, Deutschland stürzt in seine tiefste Rezession seit den 30er Jahren. Eine explizite Neuver­schuldung durch sinnlose „Konjunk­turpakete“ die die Wirtschaft wieder ankurbeln sollen, werden nichts mehr bewirken können. Denn es wird hier nicht bei einer Finanzkrise bleiben sondern sich zu einer Weltwirt­schafts­krise entwickeln. Das Wirtschafts­system, das auf stetigem Wachstum aufbaut, auf einem begrenzten Raum früher oder später ...

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28.01.2009

Dresden 13./14. Februar - Was uns bleibt ist die Erinnerung

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Ungeachtet von staatlichen Medien und Lehran­stalten kam es im Zuge der beiden Weltkriege, die gleichsam von der inter­nationalen Hochfinanz inszeniert wurden, zu unverant­wort­lichen und unver­hält­nismäßigen Angriffen auf deutsche Zivilisten – angesichts dieser Morde und Kriegs­verbrechen am deutschen Volk, bleibt der Jugend heutzutage nur die Erinnerung. Um diese wach zu halten, um gegen das herrschende Vergessen eigener Opfer anzukämpfen, versammeln sich alljährlich Tausende deutsche Jugendliche an historischen Stellen, die durch die an ihnen verübte Brutalität traurige Bekanntheit erlangten. So versam­melten sich beis­piels­weise am 19. Januar 2008 rund 800 junge Deutsche am Magdeburger Haupt­bahnhof, um von dort aus durch die neuerbaute, 1945 stark bombar­dierte, Innenstadt zu marschieren. Schweigsam und in voller Erfurcht. Wenige Tage später, am 13. Februar 2008, einem Werktag, gedachten wiederum rund 1.000 Nationalisten dem Dresdener Feuersturm von 1945, genau 63 Jahre nach Geschehen. Drei Tage später, am 16. Februar, versam­melten sich erneut rund 7.000 bis 10.000 Menschen an gleicher Stelle, um auch auswärtigen und auslän­dischen Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme am jährlichen Trauer­marsch zu geben. Am 17.01.2009 jährte sich nun erneut der Magdeburger Gedenk­marsch, erneut nahmen rund 800 Teilnehmer die teilweise lange Anfahrt auf sich. Natürlich darf man die weiteren, regionalen, Veran­stal­tungen hinsichtlich des Gedenkens an unsere Verstor­benen nicht vergessen, doch ist es nicht ...

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REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ)
Samstag 18.05.2013 REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ) Samstag 18.05.2013


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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