31.01.2010
Erster Tag / 27.12.2009. Am 27.12.2009 machten sich nationale Aktivisten aus dem Kreis Steinburg und Pinneberg mit dem Wahlkampffahrzeug der NPD-SH auf den Weg nach Oberschlesien, um diverse historische Orte zu besuchen. Bereits auf der Hinfahrt wurde für gute Stimmung gesorgt. Mit einer Akustikgitarre und einen Akkordeon wurden altbekannte nationale Lieder angestimmt. Die gute Stimmung wurde aber kurzfristig hinter der ehemaligen deutsch/polnischen Grenze, wegen einer nicht eingeplanten Fahrzeugpanne, unterbrochen. Nicht so tragisch! Ein Kamerad hat schnell die Gelben Engel kontaktiert und die komplette Kulturausfluggruppe wurde in einen brandenburgischen 3 Sternehotel kostenlos einquartiert, bist die Reparatur abgeschlossen war. An der Hotelbar wurde der Abend beendet und zur Nachtruhe angetreten. Zweiter Tag / 28.12.2009. Am nächsten Morgen nach einen ausgiebigen Frühstück, machten wir uns gemeinsam auf den Weg Richtung KFZ - Werkstatt. Auf halber Strecke kamen wir an einen Soldatendenkmal vorbei. Jeder nutzte die Gelegenheit tief in sich zu gehen, um den Soldaten des ersten und zweiten Weltkrieges zu gedenken. Auch die getöteten Zivilisten, die den alliierten Bombenangriffen zum Opfer gefallen sind oder durch Vergewaltigungen und Vertreibungen den Tod fanden, wurden dabei nicht vergessen. Nachdem wir die KFZ - Werkstatt erreichten, machten wir uns auf die Weiterreise nach Oberschlesien. Die schwarz/weiß/rote Fahne war die ganze Zeit über sichtbar an der Seitenscheibe des Fahrzeuges befestigt. Bei der Fahrt durch das ...
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Gegen das Vergessen - Auch nach 65 Jahren, kein Vergessen! Anlässlich der Bombardierung von Zweibrücken am 14.03.1945, gedenken wir am Samstag den 13.03.10, den Opfern unseres Volkes in einem großen Trauermarsch durch unsere geliebte Heimatstadt und in einer anschließenden Gedenkveranstaltung. Im Rahmen der Gedenkveranstaltung dürfen wir verschiedene Redner aus Partei, Freien Kräften und Zeitzeugen begrüßen. Im Verlauf der Redebeiträge werden die Redner musikalisch durch einen Balladensänger unterstützt. Da die Veranstaltung etwas länger geplant ist, können die Veranstaltungsteilnehmer durch eine Feldküche vor Ort verflegt werden. Treffpunkt ist von 10.00-11.00Uhr auf dem Schlossplatz / Stadtmitte. Der 14. März 1945 - Eine Stadt hört auf zu bestehen Ein amerikanischer Kriegsberichterstatter beschrieb das zerstörte Zweibrücken als "den größten Trümmerhaufen", eine Stadt, die "aufgehört habe zu bestehen". Der 14.März 1945 begann mit frühlingshaftem Wetter, die Sonne schien, der Himmel war fast wolkenlos und keiner dachte das dieser Tag in einem Alptraum enden sollte. Gegen Abend kam die Meldung im Rundfunk, ....feindliche Flugzeuge über dem Reichsgebiet gesichtet. Im gleichen Moment wurden schon die ersten Markierungslichter der vorausfliegenden Beobachtungsflugzeuge über dem Stadtgebiet abgeworfen. Kurz darauf überflogen schon die ersten Bomber die Stadtgrenze und begannen ihre tödliche Last ...
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Im Folgenden dokumentieren wir den Wortlaut des Redebeitrages anlässlich der Reichsgründungsfeier vergangenes Wochenende: „Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen, nachdem die deutschen Fürsten und freien Städte den einmütigen Ruf an Uns gerichtet haben, mit Herstellung des Deutschen Reichs die seit mehr denn sechzig Jahren ruhende deutsche Kaiserwürde zu erneuern und zu übernehmen, bekunden hiermit, dass Wir es als eine Pflicht gegen das gemeinsame Vaterland betrachtet haben, diesem Ruf Folge zu leisten und die deutsche Kaiserwürde anzunehmen. Demgemäß werden Wir und Unsere Nachfolger an der Krone Preußens fortan den kaiserlichen Titel in allen Unseren Beziehungen und Angelegenheiten des Deutschen Reiches führen, und hoffen zu Gott, dass es der deutschen Nation gegeben sein werde, unter dem Wahrzeichen ihrer alten Herrlichkeit das Vaterland einer segensreichen Zukunft entgegenzuführen. Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewusstsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Wir nehmen sie an in der Hoffnung, daß dem deutschen Volke vergönnt sein wird, den Lohn seiner heißen und opfermutigen Kämpfe in dauerndem Frieden zu genießen. Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allezeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, ...
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Anmerkungen zum Auschwitz-Gedenktag im Sächsischen Landtag 2010 von Andreas Storr (MdL) Auf Einladung des Präsidenten des Sächsischen Landtages fand heute, am 27. Januar 2010, im Sächsischen Landtag zum wiederholten Male eine Gedenkveranstaltung anläßlich der "Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee" statt. Die Abgeordneten der NPD-Landtagsfraktion blieben dieser Veranstaltung bewußt fern. Die heutige Gedenkveranstaltung wurde als politische Demonstration der deutschfeindlichen Kräfte im Sächsischen Landtag. mißbraucht, um unserem Volk wieder einmal eine "Kollektivschuld" und, davon abgeleitet, eine "Kollektivverantwortung" unterzuschieben. Nach der Erklärung des Veranstalters soll "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" eine Absage erteilen werden, so Landtagspräsident Matthias Rößler in der Gedenkveranstaltung - Schlagworte, die man jeden Tag in der Zeitung lesen und im Fernsehen hören kann. Aber was bedeuten diese Schlagwörter wirklich? Sind "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" tatsächlich die großen Gefahren, vor denen das Gemeinwesen der Deutschen heute steht? Und: Wo liegen die Ursachen? Wer sind die wirklich Verantwortlichen? "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt" - diese Schlagwörter sind nichts anderes als neue Schuldvorwürfe, die man gegen die Deutschen erhebt. Aus dem "Sündenfall von Auschwitz" folge die Erbsünde aus ...
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Seit gut zwei Jahren ist die Wirtschafts- und Finanzkrise weltweit alltägliches Thema. Die Krise breitet sich flächendeckend mehr und mehr aus. Hunderte, Tausende Menschen sind unmittelbar betroffen. Kurzarbeit, Auftragsrückgang, Firmenschließungen, Anstieg der Arbeitslosen und somit Anstieg der Kinderarmut, aber auch die Altersarmut sind die Folgen einer durch unsere Politiker geführte Misswirtschaft bzw. antinationaler Wirtschaftspolitik. Mittlerweile sind bis zu 5 Millionen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre von der Kinderarmut in Deutschland betroffen. So gehen mit der Kinderarmut in Deutschland nicht selten Aspekte wie fehlende Bildungschancen und somit eine regelrechte „Vererbung“ von Armut durch fehlende Perspektiven einher. Die staatlichen Kassen sind leer, Bund und Länder lassen die Kommunen förmlich ausbluten. Selbst Löhne der Angestellten der Kommunen werden gekürzt, ebenso die Sozialausgaben, öffentliche Investitionen und staatliche Zuschüsse, was wiederum zur Folge hat, die Realeinkommen breiter Bevölkerungsteile sinken und der Inlandkonsum wird abgewürgt. Das wirtschaftliche Umfeld verschlechtert sich stetig, das merken Unternehmen an der fehlenden Kaufkraft. Die wirklichen Ursachen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise werden nicht ernsthaft aufgegriffen und behoben, was dazu führen wird, das es immer weiter bergab gehen wird. Milliarden wurden in Pleitebanken investiert, anstatt mittelständische Unternehmen vor dem Bankrott zu schützen um so ...
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Der Trauermarsch für die Bombenholocaustopfer der alliierten Kriegstreiber von 1945, tritt nun in entscheidende Rechtskampfphase ein. Ab dem 1. Februar 2010 gilt das neue Diktat zum Versammlungsgesetz in Sachsen. Aufgrund dieser neuen Bestimmungen werden alle Aufmärsche, seien sie national, antideutsch oder bürgerlich in Dresden auf stationäre Kundgebungen herunter deklariert. Dies ist jedoch lediglich die Grundlage eines ohnehin erwarteten Rechtskampfes, welchen alle Veranstalter nun gegen das neue Versammlungsgesetz führen werden. Der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland ist noch kein Bescheid überbracht worden. Dies passiert entgegen einiger Medienlügen erst am 1. Februar. Natürlich kann auch erst an diesem Tag der Gang zum ersten Gericht genommen werden. Wir fordern daher alle Demonstrationsteilnehmer auf, in jedem Fall ihre Mobilisierung aufrecht zu erhalten. Von einem völligen Verbot ist nicht auszugehen. Ein würdiges Gedenken in Dresden findet definitiv statt. Die Systempresse streut auch die kommenden Tage Unwahrheiten und taktische Gerüchte. Ziel ist es, die zu erwartende hohe Teilnehmerzahl der Nationalisten aus Deutschland und Europa zu mindern indem Verunsicherungen gestreut werden. Wir alle konnten uns moralisch lange darauf vorbereiten, dass der letzte und größte Aufmarsch der nationalen Bewegung aufs äußerste bekämpft werden wird. Inhalte und Konsequenzen aus dem bisherigen Entwurf des CDU/FDP- Versammlungsdiktates waren ausführlich veröffentlicht und ...
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Der aufmerksame Mitmensch, der sich von der hochtrabenden Weltpolitik hin und wieder zum profanen Regionalgeklüngel herablässt, wird schon festgestellt haben, dass die SED-Fraktionsvorsitzende im Jenaer Stadtrat und nun auch Landtagsabgeordnete Katharina König nun wohl eher in Saalfeld um die Herzen der dortigen Jugend kämpfen wird. Verständlich, hat selbiger Aktivismus in Jena ja nur leicht beeinflussbare Kinder binden können, die beim ersten Flaum im Gesicht schnell abstand zu ihren Genossen nahmen. Hochgeistige Überbleibsel mit so lyrisch anmutenden Namen wie die „Antifa Taskforce“ vernachlässigen wir bei dieser Betrachtung bewusst, steht es uns ja nicht zu, über Denker zu urteilen, deren intellektuelle Sphären wir von hier unten gar nicht erahnen können. Wie immer, wenn im kameradschaftlichen Kreise der Name Katharinas fällt, ziehen einige traditionell die Mützen um dem Gegner Respekt zu erweisen, während sich Andere über Fettleibigkeit, Nikotinsucht und Zahnverfärbungen lustig machen. Von Letzterem nehmen wir ganz klar Abstand, gibt es nämlich durchaus fülligere Menschen, die ganz einfach ein Drüsenproblem haben und daher nicht so schlank wie Du und Ich sein können. Das ist so wie mit manchen behinderten Menschen, die aufgrund von genetischen Fehlbildungen eine Verschiebung der Fähigkeiten aufweisen. So können diese vielleicht nicht wie der statistisch größere Teil der Menschheit mit ihrer Umgebung in Kontakt treten, habe dafür ...
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Wie uns unsere Kameraden aus Griechenland mitteilten, kam es am Samstag den 23. Januar 2010 in der griechischen Hauptstadt Athen zu einer Festnahmewelle durch die Polizei. Hintergrund war eine Demonstration linker Gruppen in der Stadt, die durch ca. 70 vor allem aus dem Spektrum der autonomen Nationalisten in Griechenland angegriffen wurden.Wie uns unsere Kameraden aus Griechenland mitteilten, kam es am Samstag den 23. Januar 2010 in der griechischen Hauptstadt Athen zu einer Festnahmewelle durch die Polizei. Hintergrund war eine Demonstration linker Gruppen in der Stadt, die durch ca. 70 vor allem aus dem Spektrum der autonomen Nationalisten in Griechenland angegriffen wurden. 45 Kameraden wurden dabei festgenommen, die aber mittlerweile wieder auf freien Fuss sind. Ausser ein Kamerad namens Dimitris Papageorgiou, den die Polizei als möglichen Anstifter weiterhin gefangen hält. Die staatliche Repression gegen Nationalisten macht auch in Griechenland keinen halt! Denn neben den willkürlichen Festnahmen gabs für alle Festgenommenen ausserdem eine Ausreisesperre. So dürfen die 45 Festgenommenen nicht mehr das Land verlassen, dies ist besonders bitter weil sich eine grössere Delegation autonomer Nationalisten aus Griechenland bereits eine Reise nach Deutschland gebucht hatten, um den im Februar stattfindenden Trauermarsch in Dresden zu besuchen. Solidarität mit unseren Kameraden in Griechenland!!! Quelle: www.widerstand.info ...
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Arme Innenminister: Ein neues NPD-Verbotsverfahren muß her Das wird knifflig für die Innenminister: sie sollen eine weitere Schlappe um ein gescheitertes NPD-Verbotsverfahren riskieren. Denn genau das hat jetzt die Vizechefin des Jüdischen Weltkongresses und Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, ultimativ gefordert. „Die Innenminister sind jetzt am Zug“, wird Knobloch in einer ddp-Meldung zitiert. Bei der NPD sieht man Knoblochs Forderung eher als Schützenhilfe von unerwarteter Seite. Denn, so NPD-Vize Karl Richter, „Frau Knobloch ist für viele Deutsche eine konkurrenzlose Sympathieträgerin – Fürsprache von so prominenter Seite kann der einzigen authentischen Oppositionspartei in der Bundesrepublik eigentlich nur nützen. Deshalb die dringende Bitte an den Zentralrat: weiter so, Frau Knobloch!“ Zu einer unfreiwilligen Realsatire hatte die Zentralratsvorsitzende am Mittwoch am Rande einer Holocaust-Gedenkveranstaltung im Bayerischen Landtag beigetragen. Zu dieser hatte auf Einladung des Rathauses und des Münchner NS-Dokumentationszentrums auch BIA-Stadtrat Karl Richter sein Kommen angekündigt – für die Zentralratschefin Anlaß für ein dickes Kompliment: „Die rechtsextremistische Agitation des braunen Stadtrats in München sei alarmierend“, ebenso, „mit welcher verwerflichen und aggressiven Strategie die NPD-Tarnorganisation ihr (...) Gedankengut in öffentlichen Gebäuden verbreitet“, zitierte ...
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Wenn ein politisches System den Beweis antreten will, wie asozial es gegenüber dem eigenen Volk ist, dann liefert eine Ankündigung der sogenannten Bundesagentur für „Arbeit“ erneut einen Beleg für die BRDeutschland. Zum 01.01.2010 hat die Bundesregierung mit ihrem „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ u. a. die Kinderfreibeträge und das Kindergeld erhöht, ohne dafür Sorge zu tragen, daß diese Erhöhung allen Kindern in der BRDeutschland zugute kommt. „Um Familien mit unteren und mittleren Einkommen zu entlasten“, so der hehre Anspruch, wurde das Kindergeld um 20 Euro pro Kind und Monat erhöht. An der Freibetragerhöhung wird aber gleichzeitig deutlich, daß dieses Gesetz ein absolutes Klientelgesetz dieser Bundesregierung ist. Familien von Besserverdienenden sind nämlich die Gewinner des Gesetzes, weil nur diese den neuen Freibetrag wirklich nutzen können. Denn nach Angaben von Fachleuten ist erst ab einem zu versteuernden Jahreseinkommen von 63.391,00 Euro der Steuervorteil durch den Freibetrag höher als das Kindergeld. Jenen Familien, die sowieso schon wenig zum Leben haben und auf Hartz-IV angewiesen sind, wird das erhöhte Kindergeld jedoch sogleich wieder auf das Arbeitslosengeld II angerechnet. So sieht also die Sozialpolitik von Schwarz-Gelb aus. Ist die Entscheidung der Bundesregierung, wonach die Kindergelderhöhung finanzschwache Familien, die auf Sozialleistungen wie Hartz-IV angewiesen sind, ausnimmt, schon ein Skandal, setzt eine ...
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In Bezug auf den Gedenkmarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland wird Oberstaatsanwalt Avenarius laut dpa wie folgt zitiert:„... auch braune Dumpfbacken können für sich die Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen, wenn ihre Demonstration genehmigt ist“In Bezug auf den Gedenkmarsch der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland wird Oberstaatsanwalt Avenarius laut dpa wie folgt zitiert: „... auch braune Dumpfbacken können für sich die Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen, wenn ihre Demonstration genehmigt ist“ Die neuerliche Äußerung des Oberstaatsanwaltes Christian Avenarius, welcher Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Dresden ist, erfüllt den Tatbestand der Kollektivbeleidigung, zumindest der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland e.V., welche die Versammlung organisiert und all derjenigen, die in der Vergangenheit teilgenommen haben und in der Zukunft wieder teilnehmen wollen. Jeder hat nun die Möglichkeit, mittels einer Strafanzeige dagegen vorzugehen. Wichtig ist, daß auch Strafantrag gestellt wird. Dies ist bei Beleidigung eine gesetzliche Voraussetzung dafür, daß überhaupt ermittelt werden kann. Anzeigen in großem Umfang an die unterschiedlichsten Dresdner Polizeidienststellen (http://www.polizei.sachsen.de/pd_dresden/karte.htm) und die Staatsanwaltschaft selbst werden nicht ohne Wirkung bleiben. Parallel dazu sollten Dienstaufsichtsbeschwerden an den Generalstaatsanwalt gerichtet werden. Jedem, der eine Anzeige erstattet, kostet das lumpige 0,55 EUR ...
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