31.01.2011
Auch im Jahr 2011 werden wir die Tradition eines Trauermarsches durch die Straßen von Zweibrücken fortsetzen, um auf das geschichtliche Ereignis vom 14.März 1945 aufmerksam zu machen.Auch im Jahr 2011 werden wir die Tradition eines Trauermarsches durch die Straßen von Zweibrücken fortsetzen, um auf das geschichtliche Ereignis vom 14.März 1945 aufmerksam zu machen. Im Gedenken der deutschen Opfer, die in Zweibrücken, Dresden oder einem anderen Ort in Deutschland, dem Kalkül der alliierten Kriegslust zum Opfer fielen und dadurch auf grausamste Art und Weise ums Leben kamen. Trauermarsch in Zweibrücken am 12.03.2011 um 11.00 Uhr Treffpunkt von 10-11Uhr am Schlossplatz Quelle: www.Nationaler-Widerstand-Zweibrücken.org ...
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Getreu dem Motto „Heimat erleben - Heimat verstehen” machten sich am Abend des 26. Januar ein dutzend Aktivisten des AB- Nordoberpfalz und der NPD Tirschenreuth auf den Weg ins nahegelegene Liebenstein. Ziel des Abstechers war ein schon lange in Vergessenheit geratenes Stück deutsche Geschichte - die dortige Burgruine. Im Ort angekommen traf man sich mit einem Experten in Sachen Heimatgeschichte aus der naheliegenden Region, welcher die interessierte Gruppe bei der Nachtwanderung zur Ruine begleitete. Nach einem kurzen Spaziergang durch tiefe Schneemassen erreichte man nach kurzer Zeit die ehemalige Höhenburg. Erhalten sind von dem einst prachtvollen Bau nur noch die Grundrisse. Die aufschlussreichen Erklärungen unseres „Geschichtsexperten” hinterließen jedoch einen beeindruckenden Einblick in die damalige Zeit. Bereits im Jahr 1125 wurde die Burg Liebenstein erstmalig in Dokumenten erwähnt. Im Jahr 1292 starb das Erbauergeschlecht der Liebensteiner jedoch komplett aus, und die Burg wurde an das Kloster Waldsassen verkauft. Nach 1634 wurde sie, nachdem sie der Sitz des Richteramtes war, nicht mehr bewohnt und geriet in Verfall. Am Granitkegel, welcher als Burgberg dient, befanden sich bis in die 50´ger Jahre auch mehrere Steinbrüche. Aus dessen Abbau wurde beispielsweise die Nürnberger Kongresshalle errichtet, welche sich auf dem Reichsparteitaggelände in der fränkischen Stadt befindet. Nach dem Rückmarsch zu den etwas entfernt parkenden PKWs und einigen interessanten ...
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Sonntagvormittag, 30. Januar, stürmten SEK-Einheiten des Innenministeriums die Wohn- und Geschäftsräume der nationalen Kreistagsabgeordneten Sven Krüger und Tino Streif. Dorfbewohner aus Jamel berichteten, wie vermummte Polizisten mit vorgehaltener Maschinenpistole ins Haus der Familie Krüger eindrangen, ungeachtet der dort anwesenden Kinder. Mit einem Riesenaufgebot, dutzenden Polizeiwagen wurden auch Wohnräume von Dritten sowie das Thinghaus durchsucht. Selbst der Schweinestall wurde nicht verschont. Als Vorwand diente die Suche nach einer Kettensäge (sic!), die Krüger über Ebay versteigert haben soll. Ein eigens mitgeführter Lkw zum Abtransport beschlagnahmter Gegenstände ließ jedoch schnell erkennen, daß die im Durchsuchungsbeschluß genannten Gründe lediglich eine Farce waren. Neben Rechnern und Festplatten wurden auch Werkzeugkoffer, Kontoauszüge und Gelder beschlagnahmt. Die Durchsuchungen dauern zogen sich über Stunden hin und dauern gegenwärtig noch an. Womöglich soll das halbe Dorf auf den Kopf gestellt werden. Gegenüber Krüger soll der leitende Staatsanwalt unter vier Augen sinngemäß gesagt haben: „Dich mach ich fertig. Morgen früh ist Deine Firma dicht!“ Selbst repressionserfahrene Augenzeugen zeigten sich schockiert und sprachen von einer bislang noch nie da gewesenen Qualität der durchgeführten Maßnahmen. Im ganz großen Stil soll hier der vernichtende Schlag gegen die wirtschaftliche Existenz des ...
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Weil die Menschen, zum großen Erstaunen aller Demokraten, doch nicht so gleich sind, wie immer propagiert, ist es der Polizei in Niedersachsen gelungen, mittels genetischen Fingerabdrucks einen 17-Jährigen als Tatverdächtigen einer Vergewaltigung zu ermitteln, ohne dass dieser an dem durchgeführten Massengentest teilgenommen hatte. Etwa 2.400 Männern im Alter zwischen 18 und 40 Jahren hatten die Ermittler Speichelproben entnommen, unter denen auch zwei Verwandte des nun Tatverdächtigen waren. Als einer Wissenschaftlerin beim LKA auffiel, dass die DNA dieser beiden Personen auffällig jener ähnelte, die vom mutmaßlichen Täter sichergestellt worden war, ermittelte die Polizei in deren Verwandtschaft. Dabei stieß sie auf den türkischstämmigen 17-Jährigen, der dann auf einen richterlichen Beschluss hin seine Speichelprobe abgeben musste. Ihm wird nun vorgeworfen, in der Nacht zum 18. Juli vor einem Kindergarten in Dörpen eine 27-jährige Frau vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Der Erfolg der Ermittler verdeutlicht einen bisher weitgehend unbeachteten Aspekt der DNA-Analyse: Die stetig wachsenden DNA-Datenbanken haben nicht nur eine Relevanz für diejenigen, deren genetische Fingerabdrücke dort gespeichert sind, sondern auch für deren Verwandte. Je nach technischem Aufwand lassen sich so Ermittlungsansätze entwickeln, mit denen nahezu die gesamte Bevölkerung gerastert werden könnte. Bereits 1995 veröffentlichte Herbert Schweiger in einem seiner ...
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Die NPD-Landeswahlkampfleitung meldet den Vollzug der erfolgreichen Unterschrifteneinreichung von mindestens 150 Unterstützer(innen) für 69 Wahlkreise. Somit wird die NPD außer in der Touristenstadt Heidelberg überall als “Stimme des Volkes” auf dem Stimmzettel erscheinen. In den letzten Tagen mußte noch in zahlreichen Wahlkreisen aufgrund von Doppelunterzeichnungen für NPD und REP (der Bürger macht da keinen Unterschied und versteht oft nicht, warum die REP sich nicht der NPD anschließen) nachgesammelt werden. Dies ist der Grund, warum keine Sammler mehr für Heidelberg eingesetzt werden konnten, was aber für das NPD-Ergebnis bei der Landtagswahl irrelevant sein wird. Insgesamt haben mehr als 11.000 Baden-Württemberger mit Anschrift und Geburtsdatum ihre Unterstützung zugesichert, was auf eine stark gesteigerte Akzeptanz der Nationaldemokraten hindeutet. Bei der letzten Wahl konnten lediglich 52 Wahlkreise erfolgreich mit Kandidaten und den dazugehörigen Unterstützungsunterschriften besetzt werden, was zu einem mageren Ergebnis von nur 0,74% geführt hatte. Als besonderes “Sahnehäubchen” konnte NPD-Wahlkampfleiter Janus Nowak die erfolgreiche Sammlung im rot-alternativen Wahlkreis “Freiburg II” vermelden. Auch wenn dieser Wahlkreis für das Ergebnis der NPD nicht wichtig ist, so wichtig ist aber die Tatsache, daß in nur 5 Stunden 105 Unterschriften gesammelt und insgesamt 166 dem Wahlamt vorgelegt werden konnten. Weitere fünf ...
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Es grenzt fast schon an Hartnäckigkeit, mit der die Demokraten zurzeit einen Positivtrend in der deutschen Wirtschaft herbeizureden versuchen. Der Aufschwung, wenn er schon nicht in den Geldbörsen der Menschen dieses Landes fühlbar ist, muss wenigstens vor den Fernsehkameras der Systemmedien allgegenwärtig sein. Was dabei deutlich weniger Beachtung findet, ist ein anderes Wachstum. Ein Wachstum, welches zwar selten in den Medien, dafür aber tagtäglich im Alltag Millionen Deutscher präsent ist und dessen Trend – im Gegensatz zum eingangs erwähnten Aufschwung – seit Jahren konstant nach oben zeigt. Die Rede ist von der sogenannten Armutsgefährdungsquote - der Quote, welche jenen Anteil des Volkes umfasst, der nach Einbeziehung staatlicher Transferleistung weniger als 60 Prozent des durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommens zur Verfügung steht. Die aktuellsten Zahlen beruhen auf dem Stand vom Jahre 2009. Demnach waren seinerzeit 16 Prozent der Bevölkerung Deutschlands von Armut gefährdet, somit ca. jeder Sechste, in Masse mehr als 12 Millionen. Im Vergleich zur ersten Erhebung im Jahre 1998 ist die Zahl der Betroffenen um 33 Prozent gestiegen. Dass sich dieser Trend wohl kaum stoppen lassen wird, solange die Demokraten an den Hebeln der Macht nach Belieben schalten und walten - er sich von Jahr zu Jahr eher noch verschärft - wird wohl kaum jemand ernsthaft zu bezweifeln wagen. Aus einer am Dienstag dieser Woche erschienenen Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes geht hervor, dass die ...
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Der rheinland-pfälzische Landtag hat am 26.01.2011 das neue Polizeigesetz einstimmig verabschiedet. Es sieht unter anderem vor, die so genannte Online-Durchsuchung in Rheinland-Pfalz zu erlauben. Damit darf die Polizei nun Computer von Verdächtigen online durchsuchen, wenn das Leben eines Menschen bedroht ist oder bei Terrorgefahr. Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) äußerte sich wie folgt: „Mit dem Gesetz ist es gelungen, einen Kompromiss zwischen Sicherheitsbedürfnissen und den Freiheitsrechten der Bürger zu finden. … Mit einem Orwellschen Überwachungsstaat hat das gar nichts zu tun". Nach dem Freistaat Bayern ist Rheinland-Pfalz erst das zweite Bundesland, das eine rechtliche Regelung für die Online-Durchsuchung verabschiedet. Zudem darf nun auch die Polizei verschlüsselte Telefonate im Internet überwachen, wenn ein Richter das anordnet. Auch darf die Polizei nach richterlicher Anordnung in besonderen Gefahrenlagen den Mobilfunk unterbrechen, etwa um das Fernzünden von Bomben durch Handys zu verhindern. Es gilt abzuwarten, in wie weit diese neuen Regelungen gegen politisch Andersdenkende – vor allem aus dem nationalen Spektrum – zum Einsatz kommen. Schleichend wird das Privatleben der Bürger ausgehebelt. Dabei stellt es keine Frage dar, daß die Gefahren zugenommen haben. Von Seiten der Regierung wird in diesem Zusammenhang von einer Bedrohung gesprochen. Wie es aber dazu kam, daß eine derartige „bedrohliche” Situation erst entstehen konnte, die die ...
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Wir leben heute in einem Staat, in Toleranz und Meinungsfreiheit groß geschrieben wird, wo jeder sagen kann, was er denkt und die Freiheit als oberstes Gebot über den Menschen thront. Aber ist das wirklich so? Die Antwort auf diese Frage muss ganz klar “NEIN!” lauten. Wenn man sich die Umstände in diesem System einmal genauer betrachtet, wird man schnell feststellen, dass die Freiheit eine “eigene” Meinung zu haben immernoch stark eingeschränkt ist. Es existieren Paragraphen, die einem Menschen seine Rechte auf freie Rede und eine eigene Meinung garantieren, die allerdings teilweise durch andere Paragraphen und gesteuerte Meinungsmache wieder relativiert werden. Fakt ist, dass man auch heute noch in diesem Staat wegen einer politischen Weltanschauung Vorurteilen ausgesetzt ist! Immer wieder werden Gesetze beschlossen, die die freie Rede immer mehr einschränken sollen, während die Bevölkerung durch eine stark eingeschränkte Berichterstattung darüber im Unklaren gelassen wird, wie ihre Rechte immer mehr beschnitten werden. Einen wesentlichen Bestandteil der Verfolgung nationaler Kräfte in unserem Land liefert jedoch nicht nur die Gesetzgebung, sondern eben auch die verfälschte Berichterstattung. Dies macht es linksextremen Randgruppen besonders leicht, die fehlinformierte Bevölkerung gegen die Opfer eben jener Berichterstattung aufzuhetzen. Dies geschieht des Öfteren durch sogenannte Outingaktionen, bei denen Bilder, Informationen zu persönlichen und politischen Hintergründen ...
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Am vergangenen Sonnabend fand im hessischen Langen für unseren gegen Ende des letzten Jahres plötzlich und unerwartet zur großen Armee abberufenen Kameraden Thomas Brehl eine interne Trauerfeier statt, zu der sich auch eine Handvoll Aktivisten aus Köln eingefunden hatten. Darüber hinaus waren Kameraden aus nahezu allen Gauen des Reiches zusammgekommen, unter ihnen viele alte Kämpfer der Nachkriegsbewegung. Auch die Staatsmacht lies nicht lange auf sich warten und versammelte sich vor dem Veranstaltungslokal. Eine im Anschluß an die Totenleite geplante symbolische Kranzniederlegung auf dem anonymen Urnenfeld des Langener Friedhofes wurde von Seiten der Systembüttel untersagt und der komplette Friedhof mit einer Hundertschaft der Bereitschaftspolizei abgesperrt. Erst nach zähen Verhandlungen war es möglich, mit vier Kameraden unter massiver Polizeiüberwachung die Kranzniederlegung durchzuführen… Unserem Thomas hätte ein solcher Aufwand des Systems zu seinen Ehren bestimmt Gefallen und auch wir sind der Ansicht: So und nicht anders muss es zugehen, wenn einem Systemgegner das letzte Geleit gegeben wird! Heil Dir, Thomas Brehl! Freie Kräfte Köln – Mittwoch, den 26.01.2011 Nachfolgend geben wir einen ausführlichen Bericht des Kameraden Simon Richter über die Geschehnisse wieder: Am Sonnabend, den 22.01.2011, nahmen Weggefährten, Freunde und Kameraden des unerwartet von uns gegangenen Kämpfers für Deutschland, Thomas Brehl, Abschied. ...
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Über 9.000 Deutsche fanden am 30. Januar 1945 ihr eisiges Grab in der Ostsee vor der Küste Pommerns. (fp) Als die Wilhelm Gustloff am 5. Mai 1937 bei Blohm & Voss in Hamburg vom Stapel lief, rechnete wohl niemand damit, daß dieses stolze Schiff – zum Zeitpunkt seiner Erbauung das größte der Welt – einmal zum traurigen Ort der größten Katastrophe in der Seefahrtsgeschichte werden würde. Benannt nach dem Blutzeugen Wilhelm Gustloff und ursprünglich erbaut, um für die Unterorganisation „Kraft durch Freude“ (KDF) der Deutschen Arbeitsfront (DAF) erschwingliche Erholungsfahrten für den deutschen Arbeiter durchzuführen, wurde es im September 1939 der deutschen Kriegsmarine als Lazarettschiff übergeben. Im Frühjahr 1940 diente es dann in Norwegen als Verwundententransporter und ab November 1940 als Wohnschiff für die 2. U-Boot-Lehrdivision in Gotenhafen. Am 30. Januar legt die Wilhelm Gustloff in Gotenhafen in der Danziger Bucht zur letzten Fahrt ab. An Bord über 10.000 Flüchtlinge. Frauen, Kinder, Greise und verwundete Soldaten aus Ostpreussen, die im Zuge einer großen Evaluierungsmaßnahme vor der nahenden Roten Armee in Sicherheit gebracht werden sollten. Da das hoffnungslos überladene Schiff nur für 2.000 Menschen ausgelegt ist, kann es nur 12 Knoten Fahrt auf der rauhen und eisigen Ostsee gen Westen machen. Als der Kapitän Petersen am Abend aufgrund verwirrender Funksprüche für etwa eine Stunde gezwungen war die ...
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Spontandemonstration antikommunistischer Deutscher auf der Zeil in Frankfurt: Einige junge Menschen demonstrierten spontan gegen das Treffen der Antifaschisten im DGB-Haus in Frankfurt. Dort wurde die diesjährige Blockade des Dresdner Trauermarsches geplant. Es gab keine Festnahmen, die Aktion verlief friedlich aber ausdrucksstark von der Konstablerwache bis zur Hauptwache und erreichte mehrere hundert Bürger unter anderem durch Schnipsel und ein vorneweg geführtes Transparent. Gedenken an Brehl in Langen: Saalveralstaltung zum Gedenken an den verstorbenen Kameraden Brehl mit ca. 50 Personen in Langen durchgeführt, ein großes Polizeiaufgebot untersagte Kranzniederlegung. Rotfrontterror in Bergen-Enkheim – “Naziouting”: ca. 100 Linke (die meisten von ihnen Kinder und erlebnisorientierte Jugendliche) stürmten vermummt den Stadtteil Bergen-Enkheim. Der randalierende Mob beschimpfte Bürger, beschädigte reihenweise Autos und schoß mit Leuchtmunition in Richtung der Wohnhäuser und Läden. An bengalischen Lichtern erfreuten sich die scheinbar aus der Fußballszene kommenden Chaoten zusätzlich. Ziel waren die ansässigen Nationalisten, welche nicht in das kranke Weltbild der Roten passen und sich keiner vorhergegangenen Drohung beugten. Auf den verteilen Flugblättern wird in alter Stasi-Manier das faschistische Monster heraufbeschworen und völlig friedliche Mitmenschen werden diffamiert und eingeschüchtert. Friedliche Trauermärsche mit Fackeln und ...
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