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31.01.2012

Angriffe auf Nationalisten - Interview mit einem Betroffenen

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Am 24.01.12 berichteten wir über die Versuche militanter Linksex­tremisten einen Fürther Nationalisten anzugreifen, zu bedrohen und einzuschüchtern (siehe: Angriffs­versuche gegen Fürther Nationalisten). Um den gesamten Komplex besser zu dokumen­tieren haben wir ein Interview mit den nationalen Aktivisten aus der Kleeb­latt­stadt geführt. Wir nennen ihn nachfolgend Rüdiger. Dieser Fall ist beis­piel­gebend für viele Angriffe auf Nationalisten, nicht nur in Franken, sondern in der ganzen BRD. Bezeichnend auch die permanent ablehnende Haltung der politischen Polizei des Systems, gegen Linksex­tremisten entweder gar nicht oder nur schnec­kenhaft zu ermitteln. Linkskriminelle Elemente verstehen solche Polizeiarbeit als Einladung ihre verbrec­herischen Aktivitäten gegen engagierte Nationalisten weiter zu steigern. Deshalb ist bei solchen Vorfällen alleine auf die Ermitt­lungs­behörden nicht zu vertrauen, sondern bereits im Vorfeld eine dezidierte Aufklärungs­arbeit über aktive Linksex­tremisten in seinem Umfeld vorzunehmen. Nun zum Interview : Redaktion: Rüdiger, nun schildere uns einmal den Verlauf der linken Aktionen gegen Dich, die wir in unserem Bericht bereits dokumen­tierten. Vom Zeitpunkt Deiner Anzeigen­erstattung an, aus der Sicht eines Betroffenen. Rüdiger: Ja, erst einmal danke für die Möglichkeit mich hier zu äußern. Ich konnte gestern (25.01.12 Anm. der Redaktion) sehen wie es die Dinge beschleunigen kann, ...

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30.01.2012

Chávez droht Banken mit Verstaat­lichung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Chávez droht Banken mit Verstaat­lichung Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat den Banken Verstaat­lichung angedroht, falls sie den Kleinbauern die Unter­stützung versagen. Chávez habe kein Problem damit, private Banken zu verstaat­lichen, wenn diese keine Finan­zierung für kleine Landwirt­schafts­betriebe leisten, zitierte der TV-Sender Universion die Worte des Präsidenten am Montag. Dabei handelt es sich um große venezolanische Banken wie Banesco, Mercantil und Provincial. Banken sind in Venezuela gesetzlich dazu verpflichtet, staatliche Programme und Projekte teilweise zu finanzieren. Venezuela führt seit 1999, als Chávez an die Macht gekommen war, eine Verstaat­lichungs­politik in verschieden Indust­riebe­reichen durch, darunter in der Öl- und Goldp­roduktion, was oft zu inter­nationalen Gerichtp­rozessen führt. So ist das lateinamerikanische Land bereits in etwa 20 Prozesse verwickelt, die mit der Verstaat­lichung verbunden sind. Außerdem will Chávez die von den Besitzern nicht genutzten Landwirt­schafts­flächen verstaat­lichen. „Der Staat besitzt derzeit nur rund fünf Prozent der Landwirt­schafts­flächen, die für Viehzucht genutzt werden könnten“. Das sei sehr wenig, der Prozess der „Wieder­herstellung“ der Flächen solle schneller verlaufen, so Chávez. Quelle: http://www.de.rian.ru ...

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29.01.2012

Trier - Nein zum Euro!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Trier - Nein zum Euro! Anläßlich des FDP-Neujahr­semp­fangs mit dem "Euro-Rebellen" Frank Schäffler am 22.Januar in Trier-Nord, nutzte auch die NPD die Gunst der Stunde und positionierte sich am Nells Park am vielbe­fahrenen Verteilerkres. Während die Liberalen einen starken Euro wünschen, fordern die Nationalen eine Volksab­stimmung über den Austritt aus der Euro-Zone und die Wieder­einführung der D-Mark.Mit einem aktuellen Transparent und Themenf­lugb­lättern machten acht nationale Aktivisten auf die Euro-Misere aufmerksam, was auch FDP-Mitglieder und Linke rasch erfuhren. Trotz nass-kalter Witterung kam es zu interes­santen Gesprächen mit einigen älteren Frauen, die ihre Vorbehalte bei der Euro-Einführung durch die aktuellen Gescheh­nisse bestättigt sehen. Die zweis­tündige Aktion verlief ohne Störungen. Verant­wortlich: Safet Babic, Kreis­vorsitzender Quelle: http://www.npd-in-rlp.de ...

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29.01.2012

Imia-Marsch 2012 in Athen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jedes Jahr am letzten Januar­wochenede findet in der griec­hischen Hauptstadt Athen der von “Golden Dawn” (Chrysi Avgi) organisierte “Imia-Marsch” statt. Hintergrund ist ein Konflikt um die von Griec­henland und der Türkei beansp­ruchte Mittel­meerinsel Imia, bei dem im Jahr 1996 Soldaten beider Länder versuchten, die Insel einzunehmen. Hierbei stürzte ein griec­hischer Hubsch­rauber ins Meer, was von der eigenen Regierung als Unfall verklärt wurde, um eine Eskalation des Konfliktes zu vermeiden. Obwohl der Hubsch­rauber bei einer späteren Unter­suchung Einschuss­lölcher aufwies, hielt der griechische Staat weiter an den Lügen fest – ein Muster­beispiel für das Belügen des eigenen Volkes. Aufgrund der durch die Wirtschafts­krise verur­sachten Situation in Griec­henland stand in diesem Jahr vor allem die korrupte Politik der dortigen Regierung im Mittelpunkt der Proteste, was auch in vielen Sprech­chören verdeut­licht wurde. Bereits ab 17 Uhr begann der Zustrom der Teilnehmer zum Auftakt­kundebungsort in der Athener Innenstadt, der sich vor einem Gebäude der griec­hischen Armee befand. Bis 19 Uhr fanden sich viele tausend Nationalisten ein, eine genaue Zahl ist schwer zu schätzen, erwartet wurden im Vorfeld bis zu 10 000 Teilnehmer. Das Teilneh­merspektrum (worunter auch einige Aktivisten aus Deutschland waren) setzte sich aus Vertretern aller Alter­sklassen zusammen, wobei sowohl sehr junge, als auch alte Personen anzutreffen waren. Eröffnet wurde die Veran­staltung ...

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27.01.2012

Saarland: Wie man sich dem Willen der Wähler und der Verant­wortung entzieht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Jamaika-Projekt an der Saar ist gescheitert. Nicht nur der nervige Begriff ist damit erst einmal vom Tisch, sondern auch eine Koalition, die während ihrer Regierungszeit nichts zustande gebracht hat. Statt politischer Heldentaten haften noch immer die eher unange­nehmen Pleiten im Gedächtnis der Bürger. Neben den gut begründeten Wahlan­fech­tungen, die aus der Landtagswahl 2009 resul­tierten, ist das Millionengrab „Vierter Pavillon“ in Saarbrücken zu nennen, die katast­rophale Haushaltslage und die Verschuldung des Landes. Viele weitere Negativ-Punkte ließen sich nennen. Das Saarland steht mit dem Rücken zur Wand. Dabei ist es scheinbar ganz leicht, sich der Verant­wortung und dem Willen des Wählers zu entziehen, sollte einem die Lust am Regieren vergehen. Das Rezept ist ganz einfach, wie man an der Saar nun beobachten konnte. Man sucht sich einen Schuldigen, in diesem Falle die FDP – und auch nicht ganz zu Unrecht -, läßt die Koalition platzen und einigt sich mit dem Partner seiner Wahl auf die Koalition, die einem besser gefällt. Auch darin spiegelt sich die gesamte Geis­teshaltung der Minus-Elite dieser Politik­simulation wider. Niemand verlangt, daß eine Koalition auf Biegen und Brechen durch­gehalten werden muss. Es war aber von Anfang an klar, dass das unheilvolle Jamaika-Bündnis eine aberwitzige Laien­vorstellung abgeben würde. Schon damals hätte die CDU konsequenter Weise eine Regierung ablehnen oder in eine große Koalition gehen müssen. ...

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27.01.2012

Hessischer NPD-Landes­vorstand unterstützt Kandidatur von Daniel Knebel zum Landes­vorsitzenden

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Entscheidung bezüglich der Wahl des neuen Landes­vorsitzenden liegt selbst­verständlich bei den Delegierten. Dennoch möchte der Landes­vorstand kein Platz für Gerüchte und Spekulationen aufkommen lassen und somit von seinem Vorsch­lags­recht Gebrauch machen. Insbe­sondere von Seiten des politischen Gegners soll hier nicht der Trugschluß entstehen, daß in der hessischen NPD Unwis­senheit über die Zukunft und das weitere Arbeiten des Landes­verbandes bestehe. Mit Ausnahme des Vorsit­zenden, der bereits zuvor erklärt hatte, sich nicht in die Nachfol­geregelung einzumischen, stellt sich der Vorstand geschlossen hinter den Stell­vertretenden Landes­vorsitzenden Daniel Knebel. Jörg Krebs informierte den Landes- und Parteivor­stand bereits im Spätsommer des letzten Jahres darüber, daß er für eine dritte Amtszeit als Landes­vorsitzender der NPD-Hessen nicht zur Verfügung stehe. Knebel ist seit 1999 politisch für die NPD aktiv, seit 2007 auch Mitglied der Partei und bereits seit 2008 gehört er dem hessischen Landes­vorstand an. Seit 2010 ist er Stell­vertretender Landes­vorsitzender. Darüber hinaus tritt er seit 2008 bundesweit als Redner auf Veran­stal­tungen der NPD und freier Kräfte auf. Selbst­verständlich bestehen auch klare Vorstel­lungen über die anderen zu wählenden Mitglieder des Landes­vorstandes, sowie klare Vorstel­lungen über die zukünftige politische Arbeit, so Knebel. Ein Augenmerk hat neben landes­weiten Aktionen insbe­sondere ...

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26.01.2012

Rettungs­schirm XXL kommt auf uns zu

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Chefin des Inter­nationalen Währungs­fonds (IWF) Christine Lagarde hat das „Nein“ Angela Merkels zu einer Erweiterung des Rettungs­schirms ESM während eines Treffens in Berlin bröckeln lassen. Lagarde forderte vor der Deutschen Gesell­schaft für Auswärtige Politik eine finanzielle „Brand­schutz­mauer“ für Spanien und Italien – die wiederum der deutsche Steuer­zahler schultern muß. Sie machte darauf aufmerksam, daß beide Länder angesichts der massiv steigenden Zinskosten in eine Zahlungs­krise zu rutschen drohen. Das bisher beschlossene Kredit­volumen in Höhe von 500 Milliarden Euro müsse vergrößert werden. Italien fordert bereits die Verdopplung des Rettungs­schirms auf eine Billion Euro. Als größter Geldgeber müsste Deutschland wie immer die Hauptlast einer solchen Aufstockung tragen. Sowohl Merkel als auch Bundes­finanz­minister Wolfgang Schäuble wollen eine Erhöhung des Rettungs­schirms nicht mehr ausschließen. Sie würden nach eigener Aussage alles tun, um den Euro zu retten. Neben der Aufstockung des ESM fordert Lagarde die Einrichtung von Eurobonds, also gemeinsamen EU-Staat­sanleihen, und eines europäischen Schul­dentilgungs­fonds, der zur weiteren Verge­mein­schaftung der europäischen Schulden, einer noch größeren Belastung des deutschen Steuer­zahlers und zu europaweit steigenden Zinsen führen würde. Auch kündigt Lagarde mit blumigen Worten an, daß die ...

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26.01.2012

Rhein­ländp­fälzische Grüne wollen mehr Geld für Kampf gegen Rechts ausgeben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rhein­ländp­fälzische Grüne wollen mehr Geld für Kampf gegen Rechts ausgebenDie rheinland-pfälzische Landtags­fraktion der Grünen will zusätzliche 100.000 Euro in den Kampf gegen Recht­sextremismus investieren. Dies beschlossen die Abgeord­neten zu Beginn ihrer zweitägigen Klausur­tagung in Bodenheim (Landkreis Mainz-Bingen). Der haushalt­spolitische Sprecher der Fraktion, Ulrich Steinbach, erklärte, dass alle Haushaltspläne der Ressorts durch­gear­beitet würden, um Änderungs­vorschläge zu besprechen. Rund 530.000 Euro aus dem Landes­haushalt in Rheinladn-Pfalz werden momentan für Initiativen gegen Rechts und Aussteige­rprog­ramme ausgegeben. Trotz Konsolidierung des Haushaltes und der desaströsen Finanzlage in Rheind-Pfalz will und kann es sich die Koalition aus SPD und Grünen leisten, über eine halbe Million Euro im Kampf gegen die einzige verbliebene politsche Alternative - der nationale Widerstand - pro Jahr auszugeben. Quelle: www.infoportal24.org ...

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25.01.2012

Ex-Kanzler Schröder: Keine Jobs mehr für Nationalisten

Lesezeit: etwa 1 Minute

SPD-Altbun­deskanzler Gerhard Schröder (siehe Bild) forderte Ende Januar 2012 in einem Interview mit der Hannoveraner Neuen Presse wieder einmal das NPD-Verbot. Eigentlich langweilig, weil landauf landab jeder noch so nichts­nutzige Politiker, Schmierfink der Systemjour­naille, antidemo­kratisches Antifage­schmeiß und sonstiger geistige Unratst­räger sich mit dieser Forderung in die Öffent­lichkeit drängelt. Weit aus berich­tens­werter sind aber Schröders Tagträume nach noch weitreic­hender gesell­schaft­licher Ausgrenzung von Nationalisten. Im Stile eines geistigen Brand­stifters fordert der Altbun­deskanzler Repres­sionen gegen national­gesinnte Deutsche auf dem Arbeits­markt. “Da würde ich mir schon wünschen, dass auch in den Unternehmen genügend Sensibilität ist, dass hier gesagt wird:,Junge, uns interes­siert nicht deine politische Einstellung insgesamt. Aber es gibt für uns schon eine Grenze - und die fängt da an, wo die NPD beginnt”, so Schröders krude Ausgren­zungs­rhetorik in der Neuen Presse wörtlich. Gerhard Schröder wird vielen Deutschen nicht nur als unbeliebter Hartz-IV-Kanzler in Erinnerung geblieben sein. Auch sein nahtloser vergoldeter Wechsel vom BRD-Politzirkus in die freie Wirtschaft zum russischen Energieriesen Gazprom nahmen viele nur kopfschüt­telnd zur Kenntnis. Die engen Kontakte durch seine Amtszeit zum Weltkonzern waren da wohl mehr als förderlich. Damit der Betrieb zwischen der politischen Klasse als Erfül­lungs­gehilfe des Kapitalismus und ...

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25.01.2012

US-Soldat entkommt Gefängnis nach Massaker an 24 Irakern

Lesezeit: etwa 1 Minute

US-Soldat entkommt Gefängnis nach Massaker an 24 IrakernMehr als sechs Jahre nach dem Massaker an 24 Zivilisten in der irakischen Stadt Al-Haditha ist der verant­wort­liche US-Soldat einen Deal mit der Anklage eingegangen und so der drohenden Haftstrafe entkommen. Frank Wuterich, Ex-Unter­offizier der US-Marinein­fanterie, gestand am Montag, während eines Einsatzes in Al-Haditha im November 2005 seiner Einheit befohlen zu haben, „zuerst zu schießen und dann zu fragen“, was zur Tötung von 24 Zivilisten geführt hatte, berichtet CNN. Die Razzia galt als Vergeltung für den Tod eines Kameraden bei einem Bombe­nanschlag. Ursprünglich drohten dem 31-Jährigen bis zu 152 Jahre Haft. Nach dem Schuld­bekenntnis ließ die Anklage den Vorwurf des Totschlags fallen. Militär­richter David Jones verurteilte den Angeklagten zu 90 Tagen Haft. Laut den Bedingungen des Deals wird er jedoch nicht ins Gefängnis kommen. Das russische Außen­minis­terium zeigte sich am Montag empört über das zu milde Urteil im Haditha-Prozess. Quelle: http://www.de.rian.ru ...

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25.01.2012

München: Deutsche Freiräume erkämpfen!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

„Deutsche Freiräume erkämpfen! - Für ein patriotisches Bege­gnungs­zentrum” Unter diesem Motto versam­melten sich am vergangenen Samstag, dem 21. Januar, über 100 nationale Aktivisten in München. Mit einer Demonstration vom Haupt­bahnhof, über den Münchner Stachus und den Altstadtring in Richtung des linksex­tremen Treffpunkts ‘Kafe Marat’ machten die Patrioten darauf aufmerksam, daß in München mit zweierlei Maß gemessen wird. Das von Linksex­tremen selbst­verwaltete ‘Kafe Marat’ wird von der Stadt München jedes Jahr mit zehntausenden Euro unterstützt, während alle Bestrebungen von nationalen Kräften Immobilien, auch auf eigene Kosten, anzumieten von der Stadt mit diversen Taschen­spieler­tricks verhindert werden. Dabei kommt es aus dem Umfeld des ‘Kafe Marat’ immer wieder zu Straftaten bzw. finden dort Training­sein­heiten für rechts­widrige Blockaden statt. Schon mehrmals hatte die Polizei in den letzten Jahren Hausdurch­suchungen durch­geführt und dabei u. a. mehrere Ausgaben der linkster­roris­tischen Zeitschrift INTERIM gefunden. In dieser verbotenen Zeitschrift finden sich immer wieder Anleitungen zum Bau von Brandsätzen und Bomben. Es ist dann auch nicht weiter verwun­derlich, daß in der Nacht vom 20. auf den 21. Mai 2011 am Münchner Südbahnhof, also in unmit­telbarer Nähe des ‘Kafe Marat’, ein Bundes­wehr­fahrzeug angezündet wurde. Oder daß vom 06. auf den 07. Dezember des gleichen Jahres am ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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