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31.10.2008

Willkürurteil gegen Zwickauer Kamera­dschafts­führer

Lesezeit: etwa 12 Minuten

Zwickau: Auch wenn der folgende Text etwas länger ist… Lesen Sie ihn, und verkünden Sie ihr eigenes Urteil in der Kommen­tarspalte! Urteilen Sie dabei Objektiv und nicht Aufgrund der Gesinnung des Beschul­digten oder Ihrer eigenen. Der Text ist absichtlich neutral verfasst worden. Die Kursivschrift soll lediglich ein Denkanstoß sein. Im Berufungs­verfahren gegen das Urteil vom Amtsgericht Zwickau, musste sich Daniel Peschek heute vor dem Zwickauer Landgericht wegen versuchter gefähr­licher Körper­verletzung in Tateinheit mit Widerstand gegen einen Vollzugs­beamten verant­worten. Peschek wird vorgeworfen während einer Spontan­demo­nstration zum 1.Mai in Zeitz einen Tritt gegen einen Beamten ausgeführt zu haben. Das Amtsgericht verurteilte ihn daraufhin zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen a 14 € also 840€. Sowohl Peschek, der seine Unschuld beteuert, als auch die Zwickauer Staat­sanwalt­schaft vertreten durch Jörg Rzehak (ermit­telnder Staat­sanwalt für den Staats­schutz, kürzlich noch angezeigt wegen Beleidigung[eingestellt]), welcher eine Freiheits­strafe forderte, gingen in Berufung. Peschek sagte aus, dass er an einer Spontan­demo­nstration teilnahm, in welcher er sich im hinteren Drittel zusammen mit den Entlas­tungs­zeugen S.L. und A.S. aufhielt. Als sich eine Polizeikette von 10 Beamten bildete um den Demozug zu stoppen, brachen einige Personen durch diese hindurch. Die Beamten lösten die Kette auf, um den Personen nachzulaufen. Peschek gehörte nach seinen Angaben nicht Durch­bruchsg­ruppe an, ...

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31.10.2008

Besuch der Gedenk­veran­staltung der Opfer des NKWD-Lagers Berlin-Hohen­schön­hausen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin: Seit dem 24. Oktober 1995 führt die Bezirks-Verordneten-Versammlung Berlin Lichten­bergs nun ein mehr als schein­heiliges Gedenken an die Opfer der NKWD Lager durch. Diese wurden nach dem Kriege von den Besatzern geschaffen, um in ihnen politisch unbequeme Menschen zu inhaftieren und das Volk besser unter­drücken zu können. Bei unserer Ankunft sahen wir eine Handvoll Muster­demo­kraten und Angehöriger vor Ort. Wie ernst gemeint die Trauer der meisten Anwesenden war, erkannte man recht schnell bei der Durch­führung der Gedenk­veran­staltung. Das Ablegen der Kränze wurde natürlich noch präsentativ für die Fotographen der Systemp­resse arrangiert. Um mehr als einen symbolischen Akt wird es den Politikern eh nicht gegangen sein. Im Verlauf der Redebeiträge durfte natürlich wieder einmal der Schuldkult nicht vergessen werden. So dass fast in einer nahezu zwanghaften Art immer wieder auf die Schuld des Deutschen Volkes an Verbrechen gegen es hingewiesen und dies als logische Konsequenz dessen dargestellt wurde. Wieder einmal wurde versucht, Opfer zu Tätern zu machen. Das Leid und die Opfer unseres Volkes wurden dadurch wieder einmal mit Füßen getreten. Diese lieblose Zeremonie wurde dann auch versucht so schnell wie möglich hinter sich zu bringen. Da in einem nahe gelegenen Altersheim noch ein Empfang anstünde, bei welchem sich diese Personen wohl deutlich wohler fühlten, als sich mit Unrecht und geschicht­lichen Wahrheiten auseinan­dersetzen zu müssen. Für uns bestätigte ...

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31.10.2008

Schweinesch­nitzel mit Rücksicht auf Moslems unerwünscht

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum deutschsp­rachigen Kulturkreis gehören bestimmte Mahlzeiten. Dazu zählen etwa Kartoffeln und auch Schweinesch­nitzel. Junge muslimische Mitbürger haben Schimpf­worte kreiert für jene Deutschen, die gern Kartoffen essen: "Kartof­felbauch" und "Kartof­felnase" sind noch die nettesten. Und auch Schweinef­leisch ist muslimischen Mitbürgern ein Dorn im Auge. Weil Schweinef­leisch angeblich muslimische Mitbürger beleidigt, passen sich immer mehr Unternehmen und auch Univer­sitäten und Schulen den Wünschen unserer muslimischen Mitbürger an - und streichen Schweinesch­nitzel und Kartoffeln aus dem Angebot. Schweinesch­nitzel mit Pommes - an einigen Frankfurter Schuen mit Rücksicht auf die muslimische Minderheit inzwischen undenkbar. Das regt den Frankfurter FDP-Politiker Georg Diehl auf. Beispiel Albrecht-Dürer-Schule in Frankfurt, die Neue Presse berichtet: "Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinef­leisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinef­leisch im Essen ist oder nicht», begründet Schul­leiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinef­leisch zu verzichten. Für die christ­lichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel." (Quelle: Frankfurter Neue Presse 31. Oktober 2008). Vielleicht sollte man der Schul­leitung mal einen Tipp geben, damit ...

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30.10.2008

PNOS erfolgreich bei Stadt­rats­wahlen in Langenthal (Schweiz)

Lesezeit: etwa 1 Minute

Schweiz: Wahlerfolg für die PNOS bei den Stadt­rats­wahlen in Langenthal. Mit 332 Kandidaten- und 3156 Parteis­timmen wurde der Chemikant Timotheus Winzenried in das Lange­nthaler Stadt­parlament gewählt. Dass die Lange­nthaler Bevölkerung der PNOS nach vierjäh­riger Vertretung im Stadt­parlament erneut ihr Vertrauen aussprach, werten wir als grosse Bestätigung. Mit der erneuten Wahl eines PNOS-Vertreters goutiert die Stimm­bevölkerung die unermüd­liche Arbeit der Ortsgruppe Langenthal im und um das Parlament. Dies, obwohl Medien und Politik keine Gelegenheit ausliessen, gegen die PNOS und ihre Vertreter zu schiessen. Und doch, trotz Hatz und übler Nachrede nun dieser Wahlerfolg! Offen­sichtlich liess sich das Wahlvolk von der teilweise grob verfäl­schenden und unwahren Berich­terstattung nicht irritieren und liefert damit einen weiteren Beweis dafür, dass volksnahe Politik kein Blatt vor das Maul zu halten braucht, um zu gefallen. Es dürfte eben gerade dieses ehrliche Aussprechen von Tatsachen und Missständen sein, welches die etablierten Kräfte derart in Rage zu versetzen vermag und auf der anderen Seite vom Volk durchaus gutge­heissen wird. Deshalb gilt auch für die nächsten vier Jahre: nicht kuschen, sondern dem vom Wähler entge­gengebrachten Vertrauen entsprechen. Auch wenn es als einziger PNOS-Vertreter nicht gerade leicht sein wird, die Anliegen der Lange­nthaler Bevölkerung zu vertreten, wird Timotheus Winzenried alles daran setzen, zu einer kompromisslos eidge­nössisch-sozialis­tischen, ...

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30.10.2008

Vortrags­veran­staltung mit Dr. Kosiek

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Einen prominenten Referenten konnte der JN-Stützpunkt Reutlingen/Esslingen am vergangenen Sonntag zu einem Vortrag willkommen heißen: Der Publizist Dr. Rolf Kosiek, von 1968 bis 1972 NPD-Abgeord­neter im baden-württem­bergischen Landtag und gegenwärtig Vorsit­zender der Gesell­schaft für freie Publizistik (GfP), sprach vor etwa 30 interes­sierten Zuhörern über das Thema “Frankfurter Schule” und wie diese “Denkschule” uns auch heute noch allerorten begegnet. Sein Vortrag begann bei den Ursprüngen der Frankfurter Schule unter Feder­führung der nach dem Krieg aus den USA zurück­gekehrten Soziologen Theodor Adorno und Max Horkheimer vom Frankfurter Institut für Sozial­forschung. Lag die totale Niederlage Deutsch­lands auch bereits mehr als 20 Jahre zurück, so konnte sich erst jetzt, mit der ersten Nachk­riegs­generation (gemeinhin auch als “68er-Generation” bekannt), ein Prozess zur Umwälzung der Gesell­schaft entfalten, dessen Auswir­kungen noch heute deutlich zu spüren sind. Das allgemein kritischer gewordene Verhältnis zur Nation und zu allem Nationalen bot einen Nährboden, auf dem sich die neomar­xistische Ideologie, von der die “Frankfurter Schule” durchsetzt war, entsprechend gut ausbreiten konnte. Viele Studenten und Intel­lektuelle sogen diese Ideologie wie ein Schwamm bereit­willig und wissbe­gierig auf und waren dabei stets im Glauben, das Richtige zu tun und sich für eine “bessere Welt” einzusetzen. Dieser geistigen Umerziehung, ...

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30.10.2008

Polizei Lüneburg verliert wegen 2. Juni 2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eine gute Meldung für alle, die am 2. Juni 2007 in Lüneburg in polizeilichen Gewahrsam genommen worden sind. Die Klage unseres Kameraden Adolf Dammann sowie zwei weiterer Kameraden dagegen war ja bereits im Februar erfolgreich.Eine gute Meldung für alle, die am 2. Juni 2007 in Lüneburg in polizeilichen Gewahrsam genommen worden sind. Die Klage unseres Kameraden Adolf Dammann sowie zwei weiterer Kameraden dagegen war ja bereits im Februar erfolgreich. Allerdings hat die Polizei Lüneburg gegen den Beschluß des Amtsge­richts „Sofortige Beschwerde“ eingelegt. Über diese „Sofortige Beschwerde“ hat jetzt das Landgericht entschieden und sie verworfen; also wurde auch in zweiter Instanz festge­stellt, daß die ca. 150 Kamera­dinnen und Kameraden nicht über mehrere Stunden hätten in Gewahrsam gehalten werden dürfen. Diese Feststellung des Landge­richts ist unanfechtbar, weil die „Weitere sofortige Beschwerde“ ausdrücklich nicht zugelassen worden ist. Wir haben jetzt die Möglichkeit, daß alle, die von der damaligen Inge­wahr­samnahme betroffen waren, Schmer­zensgeld/Schadenersatz für – wie es so schön heißt – entgangenes Freizeit­vergnügen einfordern können. Die Betroffenen wenden sich bitte an die damaligen Organisatoren der Busreiseg­ruppen. Erfor­derlichen­falls stelle auch ich gern einen entsprec­henden Kontakt her. Mit besten Grüßen Christian Worch Quelle: Christian Worch ...

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30.10.2008

Noch ein unliebsamer Künstler in Chemnitz

Lesezeit: etwa 1 Minute

“Ob jung und wild oder alt und unwider­stehlich, ob Punk oder Schlager, Heavy Metal oder Volksmusik – am Ende werden die Besten prämiert. Eintritt frei. Ab dem 28. Oktober treten 15 Bands unter­schied­lichster Richtungen auf der Hinterbühne des Schaus­piel­hauses gege­neinander in Wettstreit, …” so wirbt das Schaus­pielhaus Chemnitz für seine Veran­staltung NACHT­SCHICHT chemnitz rocken!. Weit her zu sein scheint es damit aber nicht. Wieder einmal war nämlich schreck­liches passiert. Radio Chemnitz klärt uns auf:“ Rechte haben offenbar versucht, einen Bandwett­bewerb am Schaus­pielhaus für ihre Zwecke zu missbrauchen. Kommende Woche sollte dort ein Lieder­macher aus dem Erzgebirge auftreten, der sonst unter anderem auf NPD-Veran­stal­tungen singt. Das Schaus­pielhaus zog jetzt die Notbremse und kündigte den Vertrag mit dem Lieder­macher. Man habe erst gestern erfahren, in welchem politischen Umfeld sich der Mann bewege, sagte uns Organisator Matthias Huber.” Skandal. Darum sehe man sich nun gezwungen, den jungen Lieder­macher aus dem Erzgebirge auszusch­ließen, da er sich “in einem Umfeld bewegt, von dem wir uns distan­zieren müssen und deswegen müssen wir ihn ausladen. [...]” (oben erwähnter Matthias Huber gegenüber Radio Chemnitz). Richtig. Verbrennt die Hexe! Was fällt ihm ein, auch vor so bösen Menschen, wie diesen von der NPD zu singen. Da wäre sie also wieder, die demokratische, sagen wir, Doppelmoral, um nicht von Verloge­nheit zu sprechen. ...

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29.10.2008

Eisernes Kreuz in Oppeln abgesägt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

"Es gibt in Europa Deutsche. Es gibt in Europa Polen. Die beiden werden sich daran gewöhnen müssen, nebeneinander und miteinander zu leben und auszukommen. Weder können die Polen das deutsche Volk aus der europäischen Landkarte wegdenken, noch sind wir unver­ständig genug, um etwa die Polen wegdenken zu wollen. Wir wissen, beide sind da. Sie müssen miteinander leben." Diesem Ausspruch eines bekannten deutschen Staats­mannes gegenüber erweist sich die Historie zwischen beiden Völkern geradezu als Gegenteil dieser Mahnung. Das Verhältnis zwischen Deutschen und Polen ist im Gegensatz zur Nachbar­schaft mit anderen Völkern weit davon entfernt, als normal oder gar entspannt bezeichnet zu werden. Mutmaßungen und Falsch­behaup­tungen in den polnischen Medien stellen Deutsche desöfteren einfach als hassenswert da, ohne daß sich Richtig­stel­lungen oder einfach Thematisierungen seitens verant­wort­licher Politikern öffentlich vernehmen lassen. Wahrlich kein gutes Beispiel für die von BRD propagierte Deutsch-Polnische Freund­schaft bietet eine erneute Episode: Die deutsche Minderheit in Schlesien ehrt im Gegensatz zu vielen Deutschen in der Bundes­republik das Andenken des deutschen Soldaten. Während Millionen gefallener Söhne Deutsch­lands hierzulande eine angemessene Würdigung verwehrt wird, stützen sich jenseits von Oder und Neiße Monumente zum Gedenken an Heldenmut, Tapferkeit, Opfer­bereit­schaft und beis­pielslose Anstän­digkeit im brutalen Brand zweier Weltkriege auf ...

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29.10.2008

Bundes­tags­frak­tionen drängen auf Schaffung eines Bundes­beauf­tragten zur Bekämpfung von Antisemitismus

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutschland droht die größte Wirtschafts­krise seit den 20er Jahren des letzten Jahrhun­derts – die etablierten Politiker wissen trotzdem, wie sie das Geld zum Fenster rausschmeißen können. So haben die Bundes­tags­frak­tionen von Union, SPD, FDP und den Grünen jüngst die Einsetzung eines Bundes­beauf­tragten zur Bekämpfung des Antisemitismus gefordert. Wie die Berliner Tages­zeitung „Tages­spiegel“ berichtet, haben die vier Fraktionen einen gemeinsamen Antrag erarbeitet, in dem die Bundes­regierung aufge­fordert wird, eine entsprec­hende Stelle einzurichten. Bereits im Juni hatte es zu diesem „wichtigen“ Thema eine Anhörung im Bundestag gegeben. Experten forderten damals einen jährlichen Bericht über Antisemitismus in Deutschland. Dieser soll durch eine Exper­tenkommission erstellt werden und dann Handlungs­empfehlungen entwickeln. Vertreter des American Jewish Committee und des Zentral­rates der Juden in Deutschland plädierten damals zudem dafür, auf parlamen­tarischer Ebene das Amt eines Bundes­beauf­tragten für den Kampf gegen Antisemitismus einzurichten. Dieser gewichtigen Bitte kommen nun die Bundes­tags­frak­tionen in trauter Gemein­samkeit mit ihrem Antrag nach. Kampf gegen Windmühlen vereinigt scheinbar. Aufgaben des Bundes­beauf­tragten zur Bekämpfung des Antisemitismus sollen laut Antrag ein regelmäßiger Bericht zum Antisemitismus in Deutschland sowie die Vernetzung „zivil­gesell­schaft­licher Akteure“ der Bekämpfung des Judenhasses sein. Der ...

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29.10.2008

Polenpartei wird mitbe­stimmen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die polnische Bürge­rplattform (Platforma Obywatelska – PO), die in Polen mit Donald Tusk den derzeitigen Minis­terpräsidenten stellt, hat kürzlich im Bereich Löcknitz einen Ableger gegründet. Initiator Jacek Stachyra zufolge geht es vorder­gründig darum, Polen bei Alltags­prob­lemen zu helfen. Mission dieses Verbandes ist es aber auch, sich nicht nur auf Löcknitz zu beschränken, sondern im gesamten Landkreis Uecker-Randow tätig zu werden. Weiter gibt Stachyra unumwunden zu, in Anbetracht der Kommunalwahl 2009 auch ein politisches Ziel zu verfolgen. Im Zusam­menhang mit dem anhaltenden Zustrom von Polen zeigt er sich zuver­sichtlich, einen Platz in der Gemeinde oder sogar im Kreistag zu erhalten. Traurig, aber wahr: Laut den aktuellen Zahlen ist es so gut wie sicher, daß unsere Politik demnächst von Polen mitbestimmt wird. Bei ungefähr 650 Polen im Amtsbereich Löcknitz-Penkun und rund 1.000 im Landkreis wird das von Stachyra verfolgte Ziel wohl erreicht. Aber auch deutsche Vertreter der Alt-Parteien scheinen das polnische "Potential" zu wittern. So trafen sich jüngst Vertreter der CDU-Landtags­fraktion – unter ihnen Beate Schlupp – mit Angehörigen der PO, um die bestehende Zusam­menarbeit zu "inten­sivieren"! Wie das genau aussehen soll, wissen wir nicht. Vielleicht wird es ja eine gemeinsame Wahlliste geben? Womöglich kandidiert ja auch Löcknitz’ Bürge­rmeister Meistring (Linke) auf einer Polenliste, was aufgrund seiner propol­nischen ...

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28.10.2008

Repub­likaner-Stadtrat in Pirmasens wegen Volks­verhetzung verurteilt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Amtsgericht hat den Fraktions­vorsitzenden der Repub­likaner Andreas Burkhardt im Pirmasenser Stadtrat wegen Volks­verhetzung zu einer Geldstrafe von 2400 € verurteilt.Das Amtsgericht hat den Fraktions­vorsitzenden der Repub­likaner Andreas Burkhardt im Pirmasenser Stadtrat wegen Volks­verhetzung zu einer Geldstrafe von 2400 € verurteilt. Andreas Burkhardt soll eine Flücht­lings­familie aus dem Kosovo als Zigeuner­familie und Sippschaft bezeichnet haben. Diese Meinung und öffentlich getätigte Aussage Burkhardts gehe weit über das Recht zur freien Meinungs­äußerung hinaus, urteilte das Amtsgericht. Der Anwalt des Repub­likaner-Stadtrats hat Rechts­mittel eingelegt. Quelle: Konrad aus Kaiser­slautern ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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