30.10.2009
„Morgenstund hat Gold im Mund”, so lautet ein altes deutsches Sprichwort. Gemäß diesem Motto verteilten zahlreiche Trupps des Nationalen Widerstands in Gräfenberg, Weißenohe und Igensdorf am Sonntag, den 25.10.2009, früh morgens Flugblätter zur Thematik Kriegerdenkmal und Gegenproteste der Linksextremisten. Der Flugitext ist mit dem bereits im Internet schon publizierten Beitrag (K)ein Ende einer Kampfansage identisch. Leider verfügt nicht jeder Bürger über Internetzugang. Deshalb war es geboten in dieser Form an nahezu alle Haushalte in Gräfenberg und den umliegenden Ortschaften in schriftlicher Form nochmals die Hintergründe der Einstellung unserer Proteste im Bezug auf das Kriegerdenkmal öffentlich zu machen und damit die linkslastige und lügnerische Propaganda der Systemmedien zu unterlaufen. Die Proteste um den Komplex Kriegerdenkmal wurden Ende September 2009 ausschließlich aus dem Grund eingestellt, weil Hinterbliebene der auf dem Kriegerdenkmal verewigten Soldaten die nicht unberechtigte Befürchtung hegten, daß unsere Aufmärsche durch die linksextremen Kräfte instrumentalisiert werden könnten und so zu einer radikalen, zeitgeistigen und kulturlosen Umgestaltung führen könnte. Dieser eindringlichen Bitte kamen wir nach gemeinsamen Gesprächen nach. Nun kann sich jeder Einwohner ein eigenes Bild über den Gesamtkomplex machen. Zahlreiche Anrufe und positive Rückmeldungen aus der Gräfenberger Bürgerschaft - bereits ...
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Jeder politischer Aktivist kennt sie, die lästigen Bekanntschaften mit der politischen Polizei oder den Streifendienstlern, die uns leider viel zu oft passieren. Für alte Hasen in diesem Geschäft kein Problem aber für junge, noch unerfahrene Politneulinge eine lästige und unangenehme Erfahrung, die oftmals schon beim ersten Mal zu Problemen führen kann, wenn man sich eben mit dieser Thematik nicht gut oder gar nicht auskennt. Umso wichtiger ist es, daß Kameradschaften oder Aktivistengruppen ein besonderes Augenmerk auf die Schulung neuer Aktivisten legen, gerade im Hinblick auf den Umgang mit den Verfolgungsorganen der BRD. Wer sich in der BRD politisch im nationalem Lager betätigt sollte wissen wer seine Feinde sind und welche Möglichkeiten er hat Schwierigkeiten zu entgehen, um mit seiner Arbeit soweit es möglich ist ungestört weiter fortzufahren. Im Großraum Nürnberg ist es üblich das Nachwuchskräfte vor ihrem eigentlichen aktiv werden im Nationalem Widerstand erstmal geschult werden. Über 10 neue Aktivisten hatten so ihre erste und wichtigste Schulung am letzten Sonntag absolviert und konnten so ihren Horizont erweitern und haben für sich selber eine wichtige Grundlage geschaffen ihre Arbeit für den Nationalen Widerstand sicherer zu gestalten. Inhalt der Schulung war allgemeines Verhalten gegenüber der Polizei, Vorladungen, Hausdurchsuchung, §86a und §130 StGB. Schulungen dieser Art dienen nun mal zum Schutz der gesamten aktiven Gruppe und gerade neue ...
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Erntedank liegt nun schon einige Wochen hinter uns und der Herbst zeigt sich facettenreich. Mal von seiner goldbraunen, warmen Seite, mit der er die letzten Früchte des Jahres zur Reife bringt, teils aber schon recht windig und kalt. Wir fühlen den Übergang und mit den ersten Herbststürmen nehmen auch die mythologischen Gestalten ihre Fahrt über das Land auf. Wodan, der Oberste der Asen (Göttergeschlecht der germanischen Mythologie) führt als Totengott das Wilde Heer an. Mit den Stürmen reitet diese schwarze Schar über die brachen Felder, verbreitet Schrecken unter den Menschen und sorgt dafür, daß wir geruhsame Stunden im Schutze unserer Stuben und im Kreis von Familie und Freunden verbringen. Noch ist es nicht ganz so weit, aber wenn sie kommen, hat das Toben auch sein Gutes. Das Stürmische Vergehen sorgt für ein fruchtbares Werden im folgenden Frühling. Mit der dunklen Jahreszeit kommen in unserer Kultur und besonders im alpenländischen Raum auch wieder schaurig anmutende Masken und Verkleidungen zum Vorschein. So zum Beispiel bei den Perchtenumzügen oder in moderner Ausprägung bei den verkleideten Kindern, die zu Halloween von Tür zu Tür ziehen. Dieses zweite Beispiel ist nur mit großer Vorsicht als “Kultur” zu bezeichnen und wäre eine Diskussion an anderer Stelle wert. Damit sind wir aber beim Thema: Halloween bzw. Allerheiligen oder Samhain und Einherjertag, wie dieses Fest auch genannt wird, steht uns am kommenden Wochenende bevor. Es ist ...
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Am 29.Oktober fand die dritte Sitzung des neu gewählten Rates der Stadt Trier im Rathaus statt. Politische Beobachter füllten wieder den Saal, da die Wahl der Dezernenten anstand und die letzten Sitzungen turbulent verliefen. Musste die NPD- Antrittsrede in der ersten Sitzung im August aufgrund der Störungen linksradikaler Chaoten unterbrochen werden, so wurden in der zweiten Sitzung am 25.September die Ausschusswahlen wiederholt, da der OB Jensen der NPD widerrechtlich das Wahlrecht aberkannte. In der zweiten Sitzung wurde auch ein peinlicher Fehler der portugiesischen SPD-Ortsvorsteherin und Vorsitzenden des Ausländerbeirates Duran-Kremer bekannt, diese hatte nämlich vergessen den Ortsbeirat über hohe Investitionssummen beraten zu lassen, weshalb die Abstimmung im Stadtrat durch einen NPD-Antrag von der Tagesordnung genommen werden musste. Erheiternd war schon der Beginn der dritten Stadtratssitzung. Nutzte doch Tamara Breitbach, Juso-Aktivistin an der Uni Trier und Sprecherin des „Bündnis gegen Rechts“ die Bürgersprechstunde, um sich vom OB persönlich über das kommunale Wahlverfahren aufklären zu lassen. Auch nach fast fünf Monaten nach der Kommunalwahl hat die kräftige Politikstudentin anscheinend das neue Wahlrecht in Rheinland-Pfalz überhaupt nicht verstanden. Lachend bot ich in einer kurzen Stellungnahme dem Bündnis gegen Rechts Nachhilfestunden in Sachen Demokratie an und fragte den SPD-Nachwuchs, warum sie den derzeitigen US-Kriegen tatenlos zusieht. Inhaltlich ...
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Was ist eigentlich ein „typischer NPD-Wähler“? Ein Skinhead mit Bomberjacke, total dumm, gewalttätig, ständig besoffen und zu faul zum arbeiten? Was ist eigentlich ein „typischer NPD-Wähler“? Ein Skinhead mit Bomberjacke, total dumm, gewalttätig, ständig besoffen und zu faul zum arbeiten? Nein, ganz gewiss nicht. Stern-TV räumt jetzt mit den klischeehaften Vorurteilen auf, und stellt in einem Bericht einen wirklich typischen NPD-Wähler vor: http://www.youtube.com/watch?v=5rtZk8-PQHY&feature=player_embedded Quelle: http://www.nationaler-beobachter.tk/ ...
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Die Schweiz ist schon lange kein autarker, sprich: selbstversorgender Staat mehr. Wir haben zu viele Einwohner, welche eine entsprechend grosse Wohnfläche in Anspruch nehmen und damit immer weniger anbaubare Fläche übrig bleibt. Es ist also schon lange nicht mehr möglich, so viel Nahrungsmittel anzubauen, wie die Bevölkerung zum Überleben braucht. Deshalb importieren wir immer mehr Produkte aus dem Ausland. Doch die Schweizer Regierung importiert schon lange nicht mehr nur diejenigen Lebensmittel, die wirklich nötig sind. Ständig werden neue Knebelverträge abgeschlossen, welche es den ausländischen Produzenten ermöglichen, zollfrei Produkte in die Schweiz zu importieren. Die Grossunternehmen sind natürlich die Profiteuere von dieser Entwicklung. Sie können Produkte günstiger aus dem Ausland beziehen und eine hohe Marge draufschlagen, damit die Gewinnspanne der Produkte maximiert wird. Doch wo es Gewinner gibt, muss es auch immer Verlierer geben, und das sind in diesem Fall die Schweizer Bauern. Es ist völlig logisch, dass Schweizer Landwirte ihre Produkte nicht zu denselben Preisen feilbieten können wie Länder aus dem Osten. Zu allem Überdruss will das Schweizerische Bundesamt für Landwirtschaft die Einfuhr für Produkte aus dem Ausland ein weiteres Mal erleichtern. Zu den 6 500 Tonnen Kartoffeln, die bereits jährlich durch ein Abkommen mit der WTO importiert werden, sollen nun weitere 3 000 Tonnen Kartoffeln aus Ägypten (!) importiert werden. Die Schweizer ...
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Koblenzer Klüngel ist sich einig - OVG weißt Klage wegen Auflösung einer Geburtstagsfeier ab!Wie erst heute durch das Oberverwaltungsgericht selber veröffentlicht, wurde der Beschluß zur Klageabweisung bereits am 13.10. gefasst. Demnach sieht das OVG die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes (ebenfalls Koblenz) - oh Wunder - als richtig an und läßt keine Klage zu. Der Polizeieinsatz im November letzten Jahres ist damit also gedeckt - oh Wunder! Bei der Beweisaufnahme im Verwaltungsgerichtsstreit gab es etliche Unstimmigkeiten und gegenläufige Aussagen seitens der eingesetzten Polizeibeamten. Auch zu erwähnen ist, daß der Einsatzbefehl nicht eingesehen werden konnte, weil darauf - oh Wunder - ein Sperrbeschluß des rheinland-pfälzischen Innenministeriums besteht, was die Vermutung nahelegt, daß aus diesem Einsatzbefehl klar hervorgehen würde, daß die Geburtstagsfeier mit allen Mitteln aufzulösen sei. Was dies für künftige Geburtstage heißt ist noch nicht absehbar. Aber wenn die Polizei sich nicht mehr an geltendes Recht halten muß und Gruppen von Deutschen nur aufgrund ihrer politischen Einstellung kriminalisieren darf stellt sich die Frage, welches Recht man noch beachten muß! Quelle: http://www.ab-mittelrhein.info/ ...
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Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf.Kameraden, Kameradinnen, Deutsche! Ich habe die traurige Pflicht, Euch bekannt zu geben: DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND – JÜRGEN RIEGER - IST TOT! Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf. Heute Mittag, kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu schlagen. Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen, bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders seinen geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater, diesen niemals verraten haben. Quelle: Thomas Wulff ...
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Nürnberg: Als der liebe Gott den Politautismus verteilte, schrieen wohl einige weniger geistig gesegnete Kinder des Herrn: MLPD! Diesen Eindruck mussten freie Nationalisten und zahlreiche Passanten am Montag, dem 26. Oktober 2009 vor der Nürnberger Lorenzkirche gewinnen. Anlaß war die seit Jahren mit mäßiger Beteiligung durchgeführte sog. „Montagsdemo”, die maßgeblich von Funktionären der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) getragen wird. Daß diese wöchentlich stattfindende „Montagsdemo” seit Jahren gar keine Demo mehr ist, sondern eine dümmliche Stehversammlung im Dunkeln vor der Lorenzkirche, erklärt sich schon alleine dadurch, dass nicht einmal ein dutzend MLPD-Jünger dazu zu bewegen sind, dort kontinuierlich zum Veranstaltungsort zu pilgern. Diesmal war mehr los und das war ausschließlich dem Erscheinen des Nationalen Widerstandes geschuldet. Weit vor 18.00 h wurden rund um die Montagsdemo zahlreiche Flugblätter der aktuellen Kampagne „Die deutsche Linke ist volksfeindlich!” verteilt. Die MLPD-Opas bemerkten die Verteilung erst eine viertel Stunde später. Sie waren viel mehr damit beschäftigt einen nationalen Journalisten anzugreifen, der die öffentliche Versammlung dokumentierte. Besonders aggressiv verhielt sich dabei der Rechtsanwalt und MLPD-Kandidat Manfred Hörner. Das marxistisch-leninistische „Organ der Rechtspflege” versuchte mehrfach erfolglos die Aufnahmen des Journalisten zu verhindern. ...
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Etwa 300 Kameradinnen und Kameraden des nationalen Widerstands beteiligten sich am vergangenen Wochenende am Trauerzug, der an die über 800 Toten Zivilisten des alliierten Bombenterrors am 06.10.1944 erinnern sollte. Die Zusammensetzung der Teilnehmer war generationsübergreifend, vom jungen Nationalisten bis hin zum Zeitzeugen war alles vertreten. Der Treffpunkt der Versammlung war der Parkplatz des Stralsunder Hauptbahnhofes, wo die Teilnehmer nicht wie sonst üblich dicht gedrängt hinter Polizeiketten und Absperrzäunen standen, sondern sich frei durch die Stadt bewegen konnten. Grund dafür war die kaum vorhandene Präsenz der antideutschen Gegenseite. Lediglich etwa 30 zumeist sehr junge Antifaschisten konnten am Bahnhof gesichtet werden. Vermutlich haben sie sich selbst einräumen müssen, dass ihre Mobilisierung lächerlich war, was ein Fernbleiben des gesamten Trauerzuges zur Folge hatte. Um 13.00 Uhr wurde unsere Versammlung mit einstündiger Verspätung eröffnet. Ausgestattet mit Transparenten und schwarzen Fahnen, machten wir uns schweigend auf den Weg. Der Zug verlief mitten durch die Stralsunder Altstadt, wo wir von den Anwohnern sehr positiv wahrgenommen wurden. Die verteilten Flugblätter fanden reißenden Absatz und nicht selten haben wir ein zustimmendes Nicken vernommen. Kurz vor unserem Marschziel nahmen wir für eine gemeinsame Abschlusskundgebung Aufstellung, wo Udo Pastörs einige sehr passende Worte über die Massenvernichtung der Alliierten vortrug. Dabei hat eine ...
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Mit einer Protestkundgebung in der Schwabinger Türkenstraße setzte die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) am gestrigen Dienstagabend ein vielbeachtetes Zeichen gegen die Verherrlichung des Sprengstoffmörders Georg Elser, der am 8. November 1939 bei einem Attentatsversuch im Bürgerbräukeller sechs Menschen in den Tod riß und zahlreiche weitere verletzte. Die rot-grüne Münchner Stadtverwaltung ehrte den Massenmörder Elser jetzt mit einem offiziellen „Denkmal“, das an einer Außenmauer der Grundschule an der Türkenstraße angebracht ist. Kein Verständnis für die Elser-Ehrung hat die BIA auch vor dem Hintergrund, daß die von dem Denkmal betroffene Grundschule sich im Jahr 2008 bei der Stadt München noch ausdrücklich gegen die Anbringung der Explosions-Skulptur verwahrte, die mit dem pädagogischen Anliegen einer Schule nicht vereinbar sei. Die rot-grüne Rathaus-Verwaltung setzte das Thema daraufhin von der Tagesordnung der Vollversammlung ab und setzte das „Denkmal“ gegen den Widerstand der Schulleitung und unter Ausschluß der Öffentlichkeit durch. BIA-Redner Roland Wuttke, Philipp Hasselbach und Stadtrat Karl Richter hoben in ihren Redebeiträgen übereinstimmend hervor, daß ein Denkmal für einen „Sprengstoff-Terroristen“ an einer Münchner Schule nichts zu suchen habe und ein entlarvendes Beispiel für die „moralische Verkommenheit“ des Münchner Polit-Establishments ...
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