30.11.2006
Am heutigen Abend ereignete sich gegen 18.20 Uhr ein Überfall auf 2 Widerstandskämpfer am Lichtenberger Bahnhof. Hinterrücks schlugen 3 Personen, die teilweise vermummt waren, mit Schlagstöcken auf die Köpfe der Opfer ein. Als diese am Boden lagen wurde auf sie eingetreten. Durch das beherzte Eingreifen von Passanten konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Täter flüchteten daraufhin in Richtung Einbecker Straße. Die Geschädigten werden derzeit im Krankenhaus behandelt. Ihnen geht es den Umständen entsprechend. Eine durch das LKA durchgeführte Sofortvernehmung der Geschädigten durch KOK Anja Rademacher liess den Ermittlungseifer der Polizei erkennen. Es ist davon auszugehen, dass die Ermittler mehr an den Erkentnissen durch Observationen etc. über die linke Szene interessiert sind, als an der Aufklärung des Sachverhaltes. So wird bei ein ähnliches Verfahren wegen Landfriedensbruch am 01.06.05 am Ostbahnhof nach und nach eingestellt. Damals griffen mehrere Personen mit Schlagstöckern und Pfefferspray Widerstandskämpfer an. Es ist davon auszugehen, dass dies ein sog. Racheakt für den vermeintlichen politischen Übergriff auf Kirill Jermak ist. Wie bereits beim Übergriff auf Giyasettin Sayan ist außer einer Vermutung der Geschädigten, daß es sich um einen politischen Übergriff handelt, kein weiterer Anhaltspunkt gegeben. Kenner der Szene vermuten, dass es durch die fehlenden bzw. verbotenen Strukturen in der Bewegung unmöglich sein wird, ...
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Nach der Ankündigung des stellvertretenden Republikaner-Bundesvorsitzenden Björn Clemens beim Parteitag am 9. und 10. Dezember für den Vorsitz kandidieren zu wollen, schlägt der Flügel um den Parteichef Rolf Schlierer Alarm. Beim Landesparteitag der bayerischen Republikaner wurde am Wochenende eine Resolution mit dem Titel „Keine Absprachen oder Zusammenarbeit mit Parteien und Gruppierungen, die unseren Staat und die freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen“ beschlossen – nach Angaben des bayerischen Landesverbandes einstimmig bei nur drei Enthaltungen. Dies sei „eine schallende Ohrfeige“ für die Befürworter einer „Volksfront von Rechts“ – und damit für Clemens und die Berliner „Parteifreunde“, die den Düsseldorfer Rechtsanwalt als Kandidaten vorgeschlagen hatten. Johann Gärtner, ein Schlierer-Gefolgsmann, wurde demnach mit 95 Prozent der Stimmen als bayerischer Landesvorsitzender wiedergewählt. Das Zerwürfnis zwischen Schlierer- und Clemens-Freunden hat derweil auch den Landesverband Sachsen-Anhalt erreicht: Dort gibt es inzwischen – ähnlich wie in Berlin – zwei verschiedene Internetseiten von einer Parteigliederung. Wir können nur hoffen, daß beim Parteitag der Republikaner doch noch die Einsicht zur Notwendigkeit einer Volksfront von Rechts um sich greift und man die entsprechenden Weichen stellt. Sonst prophezeien wir den Republikanern einen klang- und sanglosen Untergang. Denn der Wähler hat ...
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Bürgerbüro von Landtagsabgeordneten in Müncheberg beschädigt Dritter Anschlag in zwei Tagen - Linksextreme Täter vermutet Potsdam / Müncheberg - Unbekannte Täter verursachten in der Nacht von Donnerstag auf Freitag am gemeinsamen Bürgerbüro der DVU-Landtagsabgeordneten Liane Hesselbarth und Norbert Schulze in Müncheberg (Landkreis Märkisch-Oderland) erheblichen Sachschaden. Wie bereits beim gestrigen Anschlag auf Einrichtungen der beiden Volksvertreter in Finsterwalde (Landkreis Elbe-Elster) werden politische Motive hinter der Tat vermutet. Den vermutlich linksextremen Tätern gelang es diesmal nicht, in die Büroräume einzudringen. Sie beschädigten die gerade erst erneuerte Gebäudefassade, Bürofenster und eine Werbeinstallation durch Steinwürfe und Farbschmierereien. Die örtliche Polizei und der von der Landtagsverwaltung eingeschaltete Staatsschutz ermitteln. Liane Hesselbarth sagte dazu heute am Tatort in Müncheberg angesichts der Schäden: "Wenn sich ein paar Dutzend nationalorientierte Menschen in Brandenburg zu einem Konzert treffen, reiten sofort mehrere Hundertschaften Polizei ein und drangsalieren die Menschen. Wenn das völlig legale Deutschlandlied gesungen wird, gehen Polizisten in Brandenburg mit Schlagstöcken dagegen vor. Aber wenn Linksextremisten Straftaten begehen - wo ist da unser Innenminister? Wo sind die Journalisten, die sonst so schnell von weltweiter Empörung schreien? Die Täter gestern von Finsterwalde und ...
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Weithin sichtbar flatterten die schwarz – weiß – roten Fahnen des Nationalen Widerstandes in der Kirchstraße im brandenburgischen Halbe. Geladen hatten die brandenburgischen Bündnis 90/ Die Grünen zur Landesdelegiertenkonferenz am letzten Novemberwochenende, um u.a. wieder einmal eine Resolution gegen Rechtsextremismus zu verabschieden. Der Einladung folgten auch dreißig Nationalisten. Unter dem Motto: „LASS MULTIKULTI - TRÄUME platzen“, protestierten sie vor dem Veranstaltungsort gegen Kriegstreiber, Heuchler, MultiKulti-Fanatiker und Globalisten. Manch einer der Delegierten, unter ihnen auch der Bundesvorsitzende Reinhard Bütikofer, schauten nicht schlecht. Wurden sie doch daran erinnert, wie sie selbst einst waren bzw. sein wollten, als sie sich gegen dieses System stellten, das in ihren Augen verbrecherisch, asozial und menschenverachtend war und sie sich gegen Polizeiwillkür und Unrecht zur Wehr setzten Nun sind sie es, die sich hinter diesem System nicht nur verstecken, sondern dieses System selbst verkörpern. Nun sind sie es, die menschenverachtende Politik mitgestalten und in ihrem MultiKulti- und Globalisierungswahn unsere Zukunft und unser Land ins Verderben stürzen. Genau aber das ist es, was sich nationale Deutsche nicht länger gefallen lassen. Das anständige Deutschland wird dort sein, wo die Heuchler und Volksverderber sind! Deutsche wehren sich, wenn in Schlupfwinkeln antideutsche Politik geplant und verwirklicht werden soll! Das prodeutsche Bollwerk steht, ...
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Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm steckte in den letzten drei Tagen zwei herbe Niederlagen ein.Brandenburgs Innenminister Jörg Schönbohm steckte in den letzten drei Tagen zwei herbe Niederlagen ein. Auf den Spuren von Landsmann Axel Schulz (Frankfurt/Oder) wandelnd, ging Schönbohm im politischen Box-Ring gleich zweimal zu Boden. Bei der Wahl des neuen CDU-Präsidiums auf dem Parteitag in Dresden fiel der Ex-General gestern glatt durch und mußte sich zudem am Samstag in Halbe eine "blutige Nase" abholen. So konnte die Brandenburger NPD im Rahmen einer Landeskonferenz von Bündnis 90/Die Grünen nicht nur gegen deren "MULTIKULTI-TRÄUME" demonstrieren, sondern auf dem Waldfriedhof in Halbe den Helden gedenken. Was 1500 Nationalisten am 18. November in Halbe verwehrt worden ist, konnten stellvertretend brandenburgische Kameraden eine Woche später würdevoll nachholen. Den ausführlichen Bericht "NPD ganz in Halbe" und Bilder gibt es unter: www.npd-brandenburg.de Quelle: www.npd.de ...
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Am Sonntag Abend den 26.11.2006 fanden sich knapp 30 Kamerad_innen von Rhein und Ruhr, auf einem Soldatenfriedhof in Duisburg zusammen, um unseren Ahnen, Soldaten, Freiheitskämpfern und den europäischen Freiwilligen zu gedenken. Nach der Niederlegung des Ehrenkranzes* hielt eine Kameradin die Rede zum Heldengedenken. Danach wurde den Toten gedacht und ein Kamerad trug ein Gedicht von Kurt Eggers vor. Seht wohin wir jetzt marschieren, Ist das Ende dieser Tage, Ist das Land voll Blut und Eisen, In dem nur die Krieger walten. Müßtet ihr uns auch verlieren, Lehrt die Söhne diese Sage, Lehrt die Söhne unsre Weisen, Daß sie uns die Treue halten. Einmal werden sie dann wissen, Wenn sie unsre Wege schreiten Und die fernen Lande finden, Die wir ihnen einst erworben, Daß die Väter sterben müssen, Um die Söhne zu geleiten. Wenn sie sich mit uns Verbinden, Sind wir nicht umsonst gestorben! (Kurt Eggers) Leider mußte an diesem Tag auch noch eine traurige Nachricht verkündet werden. Unser Kamerad Wilhelm Schmiech aus Essen starb an einem Herzinfarkt im Alter von nur 45 Jahren. Kamerad Wilhelm Schmiech war seit vielen Jahren, man kann schon von Jahrzehnten sprechen, im Widerstand tätig, regional insbesondere im Raum Essen / Duisburg, wo er auch seit vielen Jahren an den alljährlich stattfindenden Heldengedenken teilnahm, wo nun sein Tod verkündet werden mußte. Wilhelm Schmiech bleibt uns stets als treuer, pflichtbewußter und von tiefster innerster Überzeugung ...
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Mr. Bond - James Bond natürlich - zeigt uns, wie man die Welt rettet. Er hat die Lizenz zum Töten. Keine Gesetze. Keine Fragen. Die Walther PPK regelt selbst schwierigste Fälle. Problemlos, legal! Warum, so fragt sich der moderne Bürger, machen wir das in unserem Staat nicht ebenso? Es muß ja nicht gleich Killen sein. Doch gemach. Die Lizenz zum Betrügen ist in unserem Lande durchaus schon weit verbreitet. Schichtenweise sozusagen. Man muß nur ein wenig genauer hinschauen. In Teilen der deutschen Justiz sind wir nämlich bereits den entscheidenden Schritt weiter. Quasi “legal”. Frei nach dem Motto: Von Bond lernen, heißt siegen lernen. Zugegeben - es gibt sie noch, die Querulanten, Nachfahren von Michael Kohlhaas, die tatsächlich meinen, Gesetze seien dazu da, eingehalten zu werden. Und zwar von allen Bürgern. Welch altmodische Narretei. Gesetze gelten heutzutage bestenfalls noch für das Prekariat, Subproletariat, sozial Deklassierte. Politisch unkorrekt: die Unterschicht. Die hat es nicht besser verdient. Keine rotarischen Freunde bei Staatsanwälten und Richtern. Ganz schlechte Karten also. Ist man erst einmal unten angekommen, kann man eh nicht mehr tiefer rutschen. Also was soll`s. Ein Bankräuber, der sich seine 10.000 Euro unternehmerisch und mit vollem körperlichem Einsatz erarbeitet hat und danach erwischt wird, brummt bis dato. 6 Jahre - mindestens. Und die hart erarbeitete Kohle muß er - trotz Geständnis - auch abliefern. Bewährung? Wieso? ...
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Im Zusammenhang mit meiner politischen Tätigkeit habe ich mich im Laufe der Jahre auch recht eingehend mit dem Dritten Reich beschäftigt. Daß allerdings die Lebensrune das Kennzeichen des „Sanitätshilfsdienstes der SA“ gewesen war, erfuhr ich erst durch die Anklage gegen Hartmut Wostupatsch, der regelmäßigen Veranstaltungs- und Demo-Teilnehmern sicher durch seine sehr pointierten, mit gehörigem Humor gewürzten und in der Sache immer sehr deutlichen Redebeiträge bekannt ist. Dies hat ihm bisweilen auch immer mal wieder eine Anklage eingebracht, so zum Beispiel wegen „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ und Hartmut Wostupatsch weiß natürlich auch, daß ihn das „unkalkulierbare Risiko der freien Meinungsäußerung“ im „freiesten Staat deutscher Geschichte“ sehr schnell vor den Kadi bringen kann. Womit allerdings weder er, noch andere Fachleute auf diesem Gebiet gerechnet hatten, war eine Anklage nach § 86a StGB („Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organsiationen“) wegen der Verwendung der Lebensrune in der Todesanzeige für seinen Vater. Der hatte nämlich noch zu Lebzeiten darum gebeten, im Falle seines Ablebens auf jegliche christliche Symbolik zu verzichten. Dem letzten Willen ihres Gatten (ehemaliger Frontsoldat, EK-1) gehorchend, fragte seine Witwe beim Bestattungsunternehmer nach, ob es Einwände gäbe, statt Stern und Kreuz lieber Lebens- und Todesrune für Geburt- und Sterbedatum zu ...
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Rock gegen Rechts in Grünstadt – Wir kommen gern! Am 02.12.06 findet in der Sporthalle in Grünstadt-Asselheim ein Rock gegen Rechts Konzert statt, zu dem auch wir recht herzlich eingeladen wurden. Wir lassen uns natürlich nicht zwei Mal bitten und nehmen die Einladung dankend an. Wir werden sogar noch eine Band zur Verstärkung mitbringen und diese spielt immer getreu dem Motto: Viel Feind viel Ehr! Gerade um der ortsansässigen Jugend die Angst vor nationalem Gedankengut zu nehmen, und sie andererseits mit unseren Liedern vertrauer zu machen, fordern wir euch alle auf mal über euren Schatten zu springen und auf einRock gegen Rechts Konzert zu gehen. Nur die wenigsten dort werden echte Linke sein. Organisiert wird dieser bunter Abend von der Offenen Jugendarbeit Leiningerland e.V.(http://www.jugendarbeit-leiningerland.de/). Einlaß: 18:30 Uhr Eintritt: 5,- € Neben unserer Überraschungsband werden Pennyfly Suitcase, Geschmackssache, Dying Hope, Final Edge, fearphobia, Trible B und Rupture zu hören sein. Wir sind mal gespannt, ob auch hier die Polizei ein kommerzielles Interesse den Veranstalter unterstellt und folgerichtig auflösen läßt? Wir sind ebenso gespannt, inwieweit man Alkohol an Minderjährige ausschenken wird? Weiterhin sind wir gespannt, wem die Gemeinde ihre Räumlichkeiten da eigentlich zur Verfügung stellt? Abschließend stellt sich für uns die spannende Frage: Wie wird unsere Propaganda vor Ort ankommen? Aber eins wissen wir jetzt schon! ...
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Neues Präsidium und Verteilung der politischen Referate Mit der ersten regulären Sitzung nach dem Bundesparteitag des Parteivorstandes der NPD meldet sich das politische Führungsgremium der Partei als arbeitsfähig. Im Vordergrund dieser Zusammenkunft am Wochenende in Sachsen standen neben der Bewältigung aktueller Probleme vor allem die Wahlen zum Präsidium der Partei sowie die Verteilung der politischen Referate. Zum Generalsekretär wurde der stellvertretende Parteivorsitzende Peter Marx gewählt, der mit seiner Medien- und Parlamentserfahrung rasch spürbare Akzente in der Partei setzen will. »Die Arbeits- und Kampagnefähigkeit wird ohne Verzug gestärkt werden«, so der neue Generalsekretär. Als Bundesorganisationsleiter wurde der Verlagschef der Deutschen Stimme, Jens Pühse, gewählt. Bundesschatzmeister bleibt Erwin Kemna. Klaus Beier hat weiterhin das Amt Presse und Öffentlichkeitsarbeit inne. Das jetzt eigenständige Amt Medien wird von Jörg Hähnel geführt, der bereits die Netzseiten der Bundespartei neu strukturiert hat. Für das Amt Politik will der Landtagsabgeordnete Jürgen Gansel neue Akzente setzen. Den Bereich Schulung wird der ehemalige Waldorflehrer Andreas Molau betreuen. Für die Parteistruktur und Verwaltung wird der niedersächsische Landesvorsitzende Ulrich Eigenfeld zuständig sein. Das Amt Recht wird weiter von Frank Schwerdt geführt. Mit diesen Ämtern wurden Pühse, Kemna, Beier, Hähnel, Gansel, ...
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Die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat sich auf ihrer heutigen Sitzung nochmals mit dem Fall Matthias Paul beschäftigt. Die Fraktion begrüßt, daß Paul am Freitagabend aufgrund der Schwere der gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Aufforderung von Fraktions- und Landesvorstand nachgekommen ist, sein Landtagsmandat und seine Parteifunktionen niederzulegen, um weiteren Schaden von Partei und Fraktion abzuwenden. Matthias Paul selbst nahm nicht mehr an der Fraktionssitzung teil, hat aber für die nächsten Tage eine Stellungnahme angekündigt. Gegenüber Landtagspräsident Erich Iltgen will er heute formell seinen Mandatsverzicht erklären. Der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel machte deutlich, daß sich die NPD – die stets für ein hartes und konsequentes Vorgehen im Kampf für die Durchsetzung eines effektiven Kinderschutzes eintritt – für die härtest mögliche Bestrafung auch für Matthias Paul einsetzen werde, wenn sich die Vorwürfe gegen ihn tatsächlich bewahrheiten sollten. Apfel kündigte für den Beginn des Jahres 2007 eine Informations-Offensive der NPD-Fraktion in allen Teilen Sachsens an, um verlorenes Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zurückzugewinnen. Er verwies dabei auf eine am Freitag veröffentlichte Meinungsumfrage, nach der sieben Prozent der Sachsen erneut die NPD wählen würden. Diese Zustimmungswerte müßten trotz der aktuellen Turbulenzen gehalten und weiter ausgebaut werden, so ...
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