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30.11.2007

Kurt Beck ist ein Wolf im Schafpelz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin: Mit der neuen Juso-Bundes­vorsitzenden Drohsel zieht eine weitere Linksex­tremistin in den Parteivor­stand der SPD ein. Wegen ihrer Mitglied­schaft in der "Roten Hilfe", die vom Verfas­sungs­schutz beobachtet wird, gerät Drohsel immer stärker unter Druck.Neue Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel ist eine knallharte unver­besser­liche Linksex­tremistin Berlin: Mit der neuen Juso-Bundes­vorsitzenden Drohsel zieht eine weitere Linksex­tremistin in den Parteivor­stand der SPD ein. Wegen ihrer Mitglied­schaft in der "Roten Hilfe", die vom Verfas­sungs­schutz beobachtet wird, gerät Drohsel immer stärker unter Druck. Hierzu sagte der NPD-General­sekretär Peter Marx heute in Berlin: „Kurt Beck ist ein Wolf im Schafspelz, der sich mit immer mehr Linksex­tremisten umgibt. Für weite Teile des Volkes spielt er den Biedermann und auf der anderen Seite wird die Sozijugend jetzt von einer knallharten Linksex­tremistin geführt. Es ist klar, daß die Sozis bei der Jugend Boden gut machen wollen, da diese in Scharen zur nationalen Opposition kommen. Doch mit Extremisten vom Schlage der Frau Drohsel zeigt die Beck-SPD ihr wahres Gesicht. Es wäre interessant zu erfahren, in welchem Umfang die SPD und ihre Jugendor­ganisation von Linksex­tremisten bereits durchsetzt ist. Nach der Beckschen Logik müßten die Jusos jetzt eigentlich von den Verfas­sungs­schut­zämtern überwacht werden.“ Berlin, den 30.11.2007 Quelle: Klaus Beier / NPD-Bundesp­ressesp­recher ...

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30.11.2007

Nach Sachsen und MVP - Jetzt auch NPD in den Landtag von Hannover?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Nach der Zusam­menkunft des Landes­wahlaus­schusses ist es nun amtlich: Die NPD wird in Nieder­sachsen als einzige nationale Opposition­spartei auf dem Wahlzettel stehen. Dazu erklärte heute der NPD-Spitzen­kandidat für Nieder­sachsen, Andreas Molau: »Mit dem heutigen Tag hat die nationale Opposition in Nieder­sachsen einen großen Schritt nach vorn gemacht. Gegen alle Widerstände hat die NPD die formalen Voraus­setzungen für die Teilnahme an der Wahl erfüllt und steht damit als einzige nationale Partei auf dem Stimmzettel. Erfreuliche­rweise hatten sich die Repub­likaner erst gar nicht mehr für den Landes­wahlaus­schuß angemeldet. Funktionst­räger der Repub­likaner hatten bereits in den letzten Wochen ihre Solidarität mit der NPD bekundet. Nachdem Rolf Schlierer in Straßburg bei der ITS-Fraktion u.a. mit dem NPD-Spitzen­kandidaten eine gemeinsame Erklärung abgegeben hatte, war es für die Rep-Funktionäre in Nieder­sachsen verständ­licher Weise nicht mehr nachvoll­ziehbar, warum man diese Gemein­samkeit in Nieder­sachsen nicht politisch mit Leben erfüllen sollte. Damit sind jetzt in Nieder­sachsen ähnliche Voraus­setzungen wie in Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern gegeben, wo das Gege­neinander rechter Parteien beendet werden konnte. Freie nationale Kräfte, Anhänger der DVU und national gesinnte Repub­likaner können jetzt in Nieder­sachsen an einem Strang ziehen. Die nationalen Stimmen werden sich in Nieder­sachsen nicht zersplittern, was die Erfolg­schancen der NPD deutlich ...

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30.11.2007

Auslän­dische Banden agieren als Sozialhilfe-Betrüger im Rhein-Main Gebiet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rhein-Main: Bis zu 50 Sozial­hilfebe­trügern ist der Kreis Offenbach auf der Spur, die in Deutschland Sozialhlfe empfingen und zugleich in einem spanischen VW-Werk arbeiteten.Rhein-Main: Bis zu 50 Sozial­hilfebe­trügern ist der Kreis Offenbach auf der Spur, die in Deutschland Sozialhlfe empfingen und zugleich in einem spanischen VW-Werk arbeiteten. Der Kreis Offenbach ist bis zu 50 Sozial­hilfebe­trügern auf der Spur, die in Langen Hartz-IV-Leistungen kassieren, aber regelmäßig im spanischen Volkswagen-Werk in Pamplona arbeiteten. "Wir haben in Pamplona zwölf Personen identifiziert, die mit Werksaus­weisen in das VW-Werk gegangen sind", sagte Landrat Peter Walter (CDU). Insgesamt stünden etwa 50 Hartz-IV-Empfänger meist türkischer Herkunft im Verdacht, über Schleuser­firmen in dieses Werk gebracht worden zu sein. Dem Landkreis entstehe dadurch ein jährlicher Schaden von rund 1,2 Millionen Euro. Solche Meldungen werden aber gerne in den gleich­geschal­teten Medien verschwiegen und man möchte dem Volk vielmehr die Vorzüge und Errung­enschaften der europäischen Union propagieren. Solche Nachrichten passen da nicht in die schöne heile Welt von EU und Multikultur. Quelle: Manfred aus Mannheim ...

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29.11.2007

NPD KV Vorderpfalz hat eigene Webseite..

Lesezeit: etwa 1 Minute

Liebe Freunde, Kameraden und Interes­senten, hiermit möchte ich euch auf unsere Weltnetz­seite des NPD Kreis­verbandes Vorderpfalz aufmerksam machen, welche seit dem 20.11.07 aktiv ist. Ihr findet unsere Seite unter: www.npd-vorderpfalz.infoLiebe Freunde, Kameraden und Interes­senten, hiermit möchte ich euch auf unsere Weltnetz­seite des NPD Kreis­verbandes Vorderpfalz aufmerksam machen, welche seit dem 20.11.07 aktiv ist. Ihr findet unsere Seite unter: http://www.npd-vorderpfalz.info Hier könnt ihr euch ausgiebig über die NPD und den Kreis­verband informieren. Über Kontakt von euch würden wir uns freuen. Mit kamera­dschaft­lichem Gruß Christian Hehl ...

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28.11.2007

Redner­veran­staltung des KV Bodensee/Konstanz am 25. 11. 2007

Lesezeit: etwa 1 Minute

An jenem Sonntag­nach­mittag trafen sich etwa 40 Kameraden und Kamera­dinnen aus weitem Umkreis im schönen Hegau, um einem äußerst gelungenen Vortrag zu lauschen.An jenem Sonntag­nach­mittag trafen sich etwa 40 Kameraden und Kamera­dinnen aus weitem Umkreis im schönen Hegau, um einem äußerst gelungenen Vortrag zu lauschen. Der grau verhangene und nasskalte Tag war geradezu symbolisch für die Gegenwart Deutsch­lands, demgemäß also der passende Rahmen für unsere Veran­staltung. Dem Redner, einem Rentner aus dem Raum Singen, gelang es in unnac­hahm­licher Weise, mit seinem schier unerschöpf­lichen Wissen weltan­schauliche Grundlagen, historische Zusam­menhänge und politischen Kampfes­willen zu transpor­tieren und damit allen Anwesenden wertvolles geistiges Rüstzeug mitzugeben. Das war eine Rede, die wohl keiner von uns jemals so gehört hat. Gerade wir echten Patrioten müssen stets danach streben, zu lernen und umfassendes Wissen für jede kommende Heraus­forderung zu sammeln, sei es an irgendeinem Stammtisch, auf der Straße oder wo auch sonst. Denn nur mit überzeugenden Argumenten, gepaart mit Mut und Durch­haltewillen, werden wir die künftigen Heraus­forderungen erfolgreich bestehen und bewältigen. Gerne nahmen die Verant­wort­lichen des NPD-Kreis­verbandes Bodensee-Konstanz daher das Angebot des Vortragenden an, in der Zukunft eine Reihe weiter­führender Vorträge abzuhalten. (as) Wollen auch Sie an unseren interes­santen Veran­stal­tungen oder Stamm­tischen teilnehmen? ...

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28.11.2007

Brutaler Überfall Türkischer Jugendlicher auf einen 15-jährigen Deutschen

Lesezeit: etwa 1 Minute

In Datteln(Ruhrgebiet) haben am Sonntag 3 Türkische Jugendliche einen 15-jährigen Deutschen überfallen, zusam­mengeschlagen und anschließend mehrfach auf das am Boden liegende wehrlose Opfer eingetreten, wobei der 15-jährige schwerste Kopfver­letzungen (u.a. ein Schädel­hirnt­rauma) davontrug. Er konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden, sein Gesun­dheits­zustand ist aber weiterhin kritisch. Haben Sie davon etwas in den Fernseh-Nachrichten gesehen? Oder in der Zeitung? Nein? Kein Wunder! Denn das ist ja schließlich auch die alltägliche Gewalt auf unseren Straßen. Solche Taten kommen jeden Tag mindestens 100mal in Deutschland vor! Doch diese Gewalt darf ja nicht zu sehr ins öffentliche Blickfeld geraten, sonst könnte ja noch wer auf die Idee kommen, dass unsere „auslän­dischen Mitbürger“ gewalttätig wären… Wer über solche Taten informiert werden will, der muss sich schon sehr viel Mühe geben, indem man im Internet ganz gezielt nach solchen Meldungen sucht! Und gelege­ntlich wird man dort sogar fündig. Genauso haben wir auch diese Tat zufällig im Internet entdeckt, unter folgender Adresse: http://www.wdr.de/radio/home/nachrichten/suche.phtml haben wir den Suchbegriff „Türkische Jugendliche“ eingeben, und diese Meldung gefunden. In den seltensten Fällen wird aber bei solchen Taten überhaupt die Herkunft der Täter erwähnt! Aber man stelle sich mal vor, das Opfer wäre ein türkischer ...

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28.11.2007

Schwere Unruhen in Pariser Vorstadt

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Paris/ Frankreich: Fast traditionell schon hat man auf die Krawalle in Paris gewartet, und nun ist es wieder soweit. Ähnlich wie im Jahr 2005 löste der Tod von 2 Jugendlichen, diesmal bei einem Unfall mit einem Streifen­wagen der Polizei, schwerste Krawalle in Villiers-le-Bel, einer Pariser Vorstadt, aus. Am Sonntag­abend rammten die beiden 15- und 16jährigen mit einem Gelän­demo­torrad -ohne Zulassung- in Villiers-le-Bel nördlich von Paris einen Polizeiwagen. Beide starben noch am Unfallort. Lt. Polizeian­gaben trugen beide keine Helme. Erste interne Ermitt­lungen ergaben, daß die Beamten keine Schuld am Unfall hatten, das Motorrad außerdem viel zu schnell fuhr. Worüber noch ermittelt werden muß, sind zahlreiche Zeuge­naus­sagen, denen zufolge die Polizisten sich nicht sofort um die sterbenden Unfallopfer gekümmert hätten. Unmittelbar nach dem Unfall versammelte hunderte Jugendliche in der Nähe des Schaup­latzes. Offen­sichtlich kam es da bereits zu Unruhen, da ein Kommissar, der die Versam­melten beruhigen wollte, mit einer Eisenstange brutal traktiert und ihm drei Rippen und das Nasenbein gebrochen wurde. Ebenso wurden Polizisten und Feuer­wehr­leute wurden mit Steinen, Stangen und Flaschen beworfen, zwanzig von ihnen verletzt. Es sollen auch Schüsse aus einer „Pumpgun“ abgefeuert worden sein, die Polizei hielt mit Tränengas und Gummige­schossen dagegen. Und wieder brennen Autos und Polizeiwachen, werden Geschäfte geplündert, Sicher­heits­kräfte verletzt (Berichte sprechen von ...

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27.11.2007

Innen­minister Hövelmann flüchtet vor demokratischer Auseinan­dersetzung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Sonnabend, den 24.11.2007, fand in Bernburg der 2. Landes­kongress der JN-Sachsen-Anhalt statt. Kurz nach Eröffnung der Veran­staltung um 16 Uhr wurde bekannt, dass sich Sachsen-Anhalts Innen­minister Holger Hövelmann zurzeit im, nur wenige Meter vom Veran­stal­tungsort gelegenen Restaurant "Alter Markt", aufhält. Da Hövelmann sich, nach Meinung der Teilnehmer, in den vergangenen Jahren durch massive Grund­rechts­verletzungen und Rechts­beugung hervor getan hat, entschlossen sich die Teilnehmer der Landes­kong­resses umgehend dazu, eine Protest­kund­gebung vor der Gaststätte durch­zuführen. Der JN-Bundes­vorsitzende Michael Schäfer begab sich wenige Minuten nach Beginn der Kundgebung in die Gaststätte um den Innen­minister zu einer offenen Diskussion über die Notwen­digkeit von freier Meinungs­äußerung und einer nationalen Politik einzuladen. Dieser Einladung entzog sich Hövelmann jedoch, indem er fluchtartig, bewacht durch zwei Personen­schützer, das Lokal durch die Hintertür verließ. Die umgehende Antwort auf dieses Gespräch­sangebot erfolgte durch anrückende Einsatzk­räfte der Landes­bereit­schafts­polizei, welche die Kongres­steil­nehmer nach Ende der Veran­staltung durch massive Fahrzeug- und Personen­kont­rollen schikanierten. Die Teilnehmer des JN-Landes­kong­resses zeigten sich wenig überrascht, dass eine Person wie Holger Hövelmann, der ja eigentlich immer wieder für einen couragierten Umgang der Bevölkerung mit JN und NPD wirbt, diese Charak­tereigen­schaften ...

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27.11.2007

Handeln bevor es zu spät ist - Stoppt den Überwach­ungswahn!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nach einem Gesetz, das CDU, CSU und SPD am 9. November 2007 gegen die Stimmen von FDP, Grüne und Linke beschlossen haben, soll ab 2008 nachvoll­ziehbar werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festge­halten werden. Anonymisierungs­dienste sollen verboten werden. Mit Hilfe der über die gesamte Bevölkerung gespeic­herten Daten können Bewegungs­profile erstellt, geschäft­liche Kontakte rekonst­ruiert und Freund­schafts­beziehungen identifiziert werden. Auch Rücksch­lüsse auf den Inhalt der Kommunikation, auf persönliche Interessen und die Lebenssituation der Kommunizierenden werden möglich. Zugriff auf die Daten sollen Polizei, Staat­sanwalt­schaft, Nachrich­tendienste und auslän­dische Staaten erhalten, die sich davon eine verbesserte Straf­verfolgung versprechen. Derzeit dürfen Telekom­munikation­sanbieter nur die zur Abrechnung erfor­derlichen Verbin­dungs­daten speichern. Dazu gehören Standort­daten und Email-Verbin­dungs­daten nicht. Der Kunde kann verlangen, dass Abrech­nungs­daten mit Rechnungs­versand gelöscht werden. Durch die Benutzung von Pauschal­tarifen kann eine Speicherung zudem bisher gänzlich vermieden werden, was etwa für Journalisten und Beratungs­stellen wichtig sein kann. All diese Mechanismen zum Schutz sensibler Kontakte und Aktivitäten würde eine Vorrats­daten­speic­herung beseitigen. Wo liegt das Problem? Die aktuellen ...

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27.11.2007

Große Freie Kräfte Saalveran­staltung - Europa Nation Revolution!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Thüringen: Diese Veran­staltung dient der Vorbe­reitung eines großen Europakong­resses europäischer Nationalisten, der in nicht all zu ferner Zeit stattfinden soll. Es soll zum notwendigen Blick über den nationalis­tischen Tellerrand beitragen, denn der europäische Widerstand gegen Kapitalismus und Globalisierung sind die einzige Alternative zur Abschaffung unseres Kontinents durch völker­mörderische Globalisierung. Davon europaweit mit einer Stimme zu sprechen, sind wir Nationalisten derzeit noch entfernt. Dies ist aber auch nicht zwingend vollständig nötig: Um sich für ein freies Europa zu verbinden, ist allein das Bekenntnis zu Volk und Nation erfor­derlich, das mit dem Kampf für die Zukunft des eigenen Volkes auch eine gemeinsame Lösung für den Kontinent der Kultur und Wertschöpfung erfordert. Die eigene Freiheit ist nur durch das Erringen der Freiheit unserer Nachbarn im Europa der Vaterländer zu sichern. Deshalb freut es uns besonders, Vertreter des schwedischen Wider­standes in Thüringen begrüßen zu können. Mit Dan Eriksson spricht ein bekannter schwedischer Freier Nationalist über den Aufbau der Strukturen der Bewegung seiner Heimat, um uns Deutschen ein Bild unserer Waffenb­rüder im Norden Europas zu vermitteln. Nach dem inhalt­lichen Teil der Veran­staltung, in Form zwei weiterer Redner, findet ein musikalischer Kamera­dschafts­abend statt. Dies war der Aufruf einer großartigen Veran­staltung, welchem über 100 Freie Nationalisten nach ...

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27.11.2007

Landes­parteitag der NPD-Berlin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 24.11.2007 fand der Landepar­teitag der Berliner NPD statt. Der wichtigste Tagesord­nungs­punkt war die Wahl des neuen Landes­vorstands. Mit überwäl­tigen Mehrheit (99%) bestätigten die Delegierten den bisherigen Berliner Landes­vorsitzenden Eckart Bräuniger. Als gleich­berech­tigte, stell­vertretende Landes­vorsitzende wurden Jörg Hähnel, Thomas Vierk (Mitglied der Neuköllner Bezirks­verord­neten­versammlung und Kreis­vorsitzender KV 9) sowie Hans-Joachim Henry (Kreis­vorsitzender KV 3) gewählt. Dem neuen Landes­vorstand gehören 8 gewählte Mitglieder, darunter Stella Palau (Mitglied des NPD-Parteivor­standes) und Dietmar Tönhardt (ehemaliger DVU-Landes­vorsitzender Berlin) sowie ein Mitglied des JN kraft Amtes an. Weitere Beschlüsse ergingen zum umfang­reichen Arbeitsplan des Landes­verbandes für das Jahr 2008 sowie zum Einsatz des landeseigenen Bürge­rmobiles. Höhepunkt der Veran­staltung war die mit großem Interesse erwartete Rede von Recht­sanwalt Jürgen Rieger (Hamburger Landes­vorsitzender und Mitglied des Parteivor­standes). Von vielen Beifalls­bekundungen unter­brochen, erläuterte Recht­sanwalt Rieger in sarkas­tischer Weise die historischen Zusam­menhänge der Einwan­derung nach Deutschland, deren Nutznießer sowie deren Folgen für das deutsche Volk. Der Parteitag verlief ohne Störungen, wenngleich auch Polizeik­räfte vor Ort waren. Angesichts der notwendig gewordenen konspirativen Vorbe­reitung erhebt sich die Frage, ob der Berliner Innen­senator Körting nicht ...

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REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ)
Samstag 18.05.2013 REHO 2013 – Gedenkmarsch für ermordete Nationalisten in Litvinov (CZ) Samstag 18.05.2013


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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