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29.11.2011

Das Nordische Hilfswerk in Berlin

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin eine Infor­mations­veran­staltung des nordischen Hilfswerks statt. Unterstützt wurde das ganze durch Kameraden aus Schweden. Trotz des klaren Bekennt­nisses nationaler Sozialisten zur Souveränität der Völker und gegen den Globalisierungswahn, steht unsere Weltan­schauung für eine gute Verstän­digung der Völker und besonders für eine Zusam­menarbeit der europäischen Staaten. Die Veran­staltung begann mit den Ausfüh­rungen eines Kameraden vom Nordischen Hilfswerk. Er referierte zunächst über die Arbeit des NHW. Weiterhin sprach er zur Entwicklung nationaler Parteien und Strömungen in Schweden. Auch die etwa 300 freiwil­ligen Schweden in der Waffen SS fanden dabei Erwähnung und die schwedische Rolle im 2. Weltkrieg. Auch nach dem großen Völker­ringen gab es in Schweden nationale zusam­menhänge, die sich haupt­sächlich in Parteien organisierten. Die Organisationsform der Freien Kräfte hingegen entwickelte sich in Schweden erst sehr spät. Im letzten Abschnitt wurde über die direkte Arbeit des NHW berichtet, sie umfasst Ausstel­lungen bei Festen, Hilfe bei Demonstrationen, kulturelle Aufgaben und Schulungen. Als zweiter Referent redete ein schwedischer Kamerad aus dem Parteivor­stand der nationalen Partei „Svenskarnas parti“. Er beschrieb die aktuelle Lage in Schweden und zeigte den Anwesenden auf, dass nicht nur deutsche Großstädte das Problem der Durch­rassung haben. Auch in Stockholm gibt es einen furchtbar hohen ...

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29.11.2011

Salemmarsch - Mit einer Stimme sprechen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Natürlich machen unsere lieben Freunde von der anderen Feldpost­nummer ebenfalls (intern) mobil, nachdem sie die letzten Jahre den Kampf gegen den Salem-Marsch aufgegeben haben und diesen, trotz alle Störver­suche, nicht stoppen konnten. Ihre Berich­terstattung führte zu keinem besonders befriedigendem Ergebnis ihrerseits und so beschloss man in den letzten Jahren den Marsch medial eher unter den Tisch fallen zu lassen. Eine Taktik, die in der brd ebenfalls, mehr oder weniger sinnvoll, angewandt wird. Als die neuen Initiatoren den Marsch nun in die Stockholmer Innenstadt verlegten, flammte in ihnen wieder ein wenig Hoffnung und eine gehörige Portion Trotz auf. „Rotzfrech“ wollen die Nationalen Kräfte jetzt zum ersten Mal im Dezember in ihrer Stadt marschieren. Als einer der ersten bundes­repub­likanischen Anti-Rechts-Qualitäts­medien schrieb „Blick nach Rechts“ über den Marsch, wo sie natürlich das NHW nicht vergaßen: Im Gegensatz dazu lassen die schwedischen Anti-Rechts-Grüppchen den Marsch öffentlich kaum in Erscheinung treten. So beschäftigt sich z.B. www.expo.se eher damit, die im Reichstag sitzenden (unter Leitung des Juden Ekeroth) recht­spopulis­tischen „Sverige­demo­kraterna“ (SD) anzugreifen, anstelle wie in den ersten Jahren, den Salem-Marsch als Nazi-Marsch darstellen zu wollen. Ebenso wollen www.motkraft.net sich offiziell eher mit den Themen von Anti-Globalisierung, Griec­henland und „occupy-Bewegung“ beschäf­tigen. Intern versuchen die ...

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28.11.2011

NPD sagt Vortrag mit Karl-Heinz Hoffmann in Leipzig ab

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Karl-Heinz Hoffmann, einst Anführer der Wehrsportg­ruppe Hoffmann, sollte am letzten Sonnabend bei der JN in Leipzig auftreten. Sein Vortrag wurde kurzfristig auf Drängen der NPD im NPD-Zentrum Odermannstraße 8 in Leipzig abgesagt. Hierzu eine Erklärung von Karl-Heinz Hoffmann: Bisher ist im Fall Zwickauer Zele rein gar nichts bewiesen und dennoch scheint die NPD in Sachsen Distan­zierungen und Schuld­rituale abhalten zu müssen. Das man selbst­verständlich darauf hinweißt, daß die NPD mit der angeblichen Terrorzelle nicht zusam­mengear­beitet bzw. Kontakt hatte, ist einleuchtend. Aus unserer Sicht sollte man vielmehr auf Seiten der NPD auf die Verstric­kungen des Verfas­sungs­schutzes in diesen Fall hinweisen. Gerne würden wir zur Absage der Vortragsim NPD-Zentrum in Leipzig eine Stellung­nahme von der NPD-Sachsen lesen. Wortlaut im Original: Vortrag in Leipzig Hallo Leute, hallo Genossen von der Antifa, ihr sollt Euch morgen nicht umsonst in der Kälte einen Schnupfen holen. Seht, Ihr so fürsorglich bin ich zu Euch. Die für Samstag den 26.11. 2011 geplante Vortrags­veran­staltung muss ich leider kurzfristig absagen. Das im Besitz der NPD befindliche Versamm­lungs­lokal in der Odermannstr. 8 steht mir nicht mehr zur Verfügung. Der JN Aktivist, mit dem ich die Verein­barungen zur Nutzung getroffen hatte, wurde vom Parteivor­stand gezwungen, sein gegebenes Wort zurück­zunehmen. Ich kann ihm das persönlich nicht übelnehmen, denn er ist unter erheblichen Druck gesetzt ...

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28.11.2011

Die BRD war nie souverän – Schäuble spricht Klartext

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Die Macht der Medien erkennt man an der eigen­tümlichen Tatsache, daß gewisse Ereignisse trotz großer Wichtigkeit von ihnen totge­schwiegen und somit der breiten Öffent­lichkeit vorent­halten werden. Bieten momentan die ominösen Döner-Morde um die Zwickauer Terror-Zelle Anlaß für Schlag­zeilen, hat ein Ereignis für die großen Medien erst gar nicht statt­gefunden. Das, was die NPD seit Jahren moniert, brachte Bundes­finanz­minister Wolfgang Schäuble in einer Rede vor zahlreichen Spitzen­bankern auf den Punkt: Deutschland ist seit dem 8 Mai 1945, dem Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht, nicht mehr souverän. Schäuble wörtlich: „Wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Er begründet dies vor allem mit dem im Grundgesetz formulierten Staatsziel, als BRD gleich­berech­tigtes Glied eines vereinten Europas zu sein. Die eigene Souveränität am Gelingen eines dubiosen Bürok­ratenp­rojekts wie der EU festzumachen, kommt dem Ausverkauf aller nationalen Interessen gleich. Die NPD fordert seit ihrer Gründung die Herbeiführung echter Souveränität für Deutschland und die hierfür nötige Schaffung einer eigenen vom deutschen Volk in freier Selbst­bestimmung beschlos­senen Verfassung. Das Grundgesetz, zu großen Teilen von den alliierten Besatzern nach dem Zweiten Weltkrieg uns Deutschen aufdiktiert und zu keiner Zeit vom deutschen Volk ...

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28.11.2011

Verfas­sungs­schutz abschalten ! - Staat­ster­rorismus bekämpfen!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bereits am Freitag, den 18. November wurde eine geplante Kundgebung der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) unter dem Motto „Kriminelle Ausländer raus!“ am Münchener Heimeranplatz mit der Begründung untersagt, die Thematik der Versammlung sei letztlich nicht nur als provokativ, sondern auch als „eindeutige Verhöhnung“ des Mordopfers Theodorus B. anzusehen, welcher im Jahre 2005 unweit des Heimeranp­latzes erschossen wurde. Offen­sichtlich zeigte die Medien­hysterie der letzten Tage im Kreis­verwaltungs­referat München Wirkung. Unbeein­druckt von diesem Schachzug wendete man sich mit der Anmeldung einer Eilver­sammlung zum Thema „Verfas­sungs­schutz abschalten ! - Staat­ster­rorismus bekämpfen!“ dem Kernproblem der aktuellen Diffamierungs­kampagne der Medienmafia zu. Diese Versammlung, welche am 19.11.11 um 13 Uhr an der Knorrst­rasse, dort befindet sich das Landesamt für Verfas­sungs­schutz Bayern, stattfinden sollte, wurde um 11:30 Uhr von der Polizei fernmündlich untersagt. Das Verbot wurde damit begründet daß es sich bei der Eilver­sammlung um eine Ersatz­versammlung der verbotenen Versammlung der Bürge­rinitiative Auslän­derstopp (BIA) handeln würde. Die Antwort auf den Verbots­wahnsinn der Polizeiein­satz­zentrale erfolgte in Form der Anmeldung einer Eilver­sammlung zum Thema „Argumente statt Verbote!“, welche bereits 12 Minuten! später von der Polizeiführung verboten wurde, auch hier wurde wieder das ...

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27.11.2011

Die Rhein­wiesen­lager und der Widerstand, der sich dagegen auflehnt

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Insgesamt 3,4 Millionen deutsche Gefangene befanden sich nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht in den zirka zwanzig am Rhein gelegenen Lagern alliierter Streitk­räfte, auch als die Rhein­wiesen­lager bekannt. Viele Insassen wurden gequält und zu Tode geprügelt. Die katast­rophalen hygienischen Zustände sowie die Unter­versorgung der Inhaf­tierten hatten ebenfalls viele tausende Todesopfer zur Folge. Der Sieger schreibt die Geschichte – somit auch die Todeszahlen Die damalige Nachk­riegsp­resse, gegründet und gelenkt von den amerikanischen Besatzern, sprach im Nachhinein von angeblich 5.000 bis 10.000 Toten. Diese Zahl wird bis heute „offiziell“ vom Staat und der Presse geführt. Unabhängige Forscher, wie der Kanadier James Bacque, der nicht unter Beobachtung oder Aufsicht der Besatzer stand, kam nach intensiven Forschungen auf eine Todeszahl von einer Million deutschen Soldaten, Zivilisten, Frauen und Kindern. Andere Forschungen bestätigen eine Mindes­topferzahl von 750.000. Der kanadische Historiker Bacque, der am „Upper Canada College“ in Toronto Geschichte und Philosophie studiert hatte, kam deshalb zum Schluss, dass die Rhein­wiesen­lager „eher [als] Vernich­tungs- als Kriegs­gefangenenlager“ zu sehen sind. Seine „Recherchen haben ergeben, dass Lebensmit­teldepots damals – auf Anweisung – nicht für die Gefangenen geöffnet wurden.“ Überlebende berichten zudem, dass vor allem der Durst wütete – dabei war der Rhein zum Teil ...

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24.11.2011

Bericht vom Trauer­marsch am 12. November 2011 in Zweibrücken

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bericht vom Trauer­marsch am 12. November 2011 in Zweib­rückenKeine größere Gege­nveran­staltung und keine Gege­ndemo­nstranten Ruhiger und ehrenvoller Gedenk­marsch Im Rahmen des alljähr­lichen Helden­gedenkens, organisierte der Nationale Widerstand Zweibrücken einen Gedenk­marsch durch die Innenstadt von Zweibrücken. Knapp 35 Kameraden und Kamera­dinnen versam­melten sich zum Beginn auf dem Schlossplatz. Vor Ort wieder einmal ein unnötiges Großauf­gebot der Polizei, kam es auch durch die Gegenseite zu keinerlei Störungen, da keine Gege­ndemo­nstranten vor Ort waren. Nachdem verlesen der Auflagen vom Veran­stal­tungs­leiter zog sich der Gedenk­marsch durch die Innenstadt, zu einem Ehren­denkmal für die Gefallenen des 1. und 2.Weltkrieges. Dort angekommen, formierten sich die Kameraden und Kamera­dinnen vor dem Ehrenmal. Es redete ein ehemaliger Wehrmachts­soldat der 245.Sturm­geschütz Abteilung und ein Kamerad des Nationalen Wider­standes Zweibrücken. Nach einer dreiviertel Stunde des Gedenkens durch Redebeiträge und Musik, endete das Gedenken mit einer Schweige­minute für unsere Gefallenen. Danach formierten sich die Kameraden und Kamera­dinnen zum Rückmarsch auf den Schlossplatz und wurden gegen 13.00Uhr mit dankenden Worten vom Veran­stal­tungs­leiter verab­schiedet. Quelle: http://nationaler-widerstand-zweibrücken.org ...

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23.11.2011

Eurobonds verletzen deutsche Interessen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Als ob der deutsche Steuer­zahler in den letzten Monaten nicht oft genug für das Lieblingsp­rojekt der etablierten Parteien, den Euro, geblutet hätte, soll schon bald ein weiterer, tiefer Griff in die Taschen vor allem der deutschen Steuer­zahler erfolgen. Ginge es nach der EU-Kommission, den immer zahlreicher sich meldenden Pleites­taaten und weiten Teilen der bundes­deut­schen Polit-Schickeria sollen Eurobonds bald Wirklichkeit werden. Müssen wir Deutschen schon jetzt mit unvor­stellbar hohen Milliar­densummen die EU-Trans­ferunion am Leben halten, läuft es künftig mit der Einführung von Eurobonds auf eine Gemein­schafts­haftung hinaus. Die national­staat­lichen Anleihen sollen abgeschafft, gesam­teuropäische Anleihen namens Eurobonds auf den Finanzmarkt geworfen werden. Dies hat nichts anderes zur Folge, als daß sich Pleites­taaten wie Griec­henland, Italien, Spanien, Portugal und weitere Sorge­nkinder auf unsere Kosten zinsgün­stigere Kredite auf dem Geldmarkt beschaffen können. Die BRD könnte sich hingegen aufgrund der Instabilität der anderen EU-Staaten nur noch überteuert neues Geld beschaffen, was das deutsche Schul­denwachstum zusätzlich anheizen würde. Die Rechnung der fortge­setzten Überschuldung Deutsch­lands dürfte am Ende wieder niemand anderes als der deutsche Steuer­zahler tragen. Auch der Ökonom Ansgar Belke von der Universität Duisburg-Essen bezeichnet Eurobonds als "Weg ins Desaster". Die NPD warnt seit Jahren davor, nun soll es Realität werden: wir Deutschen ...

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22.11.2011

Neue Videos bei Volksfront-Medien - Rundbrief 53 / 22. November 2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rundbrief 53 / 22. November 2011 Neue Videos bei Volksfront-Medien: 22.11.2011 - Videobe­richt zur Demonstration am 17.11.2011 in Prag 22.11.2011 - Rolle des Verfas­sungs­schutzes bei "Döner-Morden" eine Schande für Deutschland 22.11.2011 - Ehre wem Ehre gebuehrt - Grossvater ich bin stolz auf dich - Gedenk­marsch 2011 in Wurzen 22.11.2011 - Kolovrat - Tomorrow belongs to Me 18.11.2011 - Eindrücke vom Marsch für Unabhän­gigkeit in Warschau / Polen 18.11.2011 - Aufbruch in die Zukunft 18.11.2011 - Verfas­sungs­schutz = Brand­stifter? 15.11.2011 - Holger Apfel ist neuer Parteivor­sitzender der NPD 15.11.2011 - Rhein­wiesen­lage­rkam­pagne - Flammende Buchstaben über Ahrweiler 15.11.2011 - Demonstration­saufruf für den 17. November 2011 in Prag 12.11.2011 - NPD-Parteichef Udo Voigt zum Bundes­parteitag 2011 in Neuruppin 12.11.2011 - In Erinnerung an Jan Stricko - 22.10.11 - Rakovniku Neue Audios bei Volksfront-Medien: 15.11.2011 - Jingle zur Rhein­wiesen­lage­rkam­pagne 12.11.2011 - Rhein­wiesen­lager - Erster Zeitzeuge­nbericht http://www.volksfront-medien.org Generell lassen sich unsere Videos auf anderen Netzseiten einbinden, sowie von unserer Netzseite herunter laden. Unter http://www.volksfront-medien.org/index.php/menue/55/thema/1132/Werbebanner.html findet ihr unser Werbebanner. Über einen Verweis auf anderen Netzseite zu dem Medienp­rojekt Volksfront-Medien würden wir uns freuen. Gerne nehmen wir auch eure ...

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22.11.2011

Ziganis­tischer Schulstreik in Rotava (CZ)

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Daß der Analphabe­tismus unter Zigeuner­familien in Osteuropa überpropor­tional grassiert, stellt seit zig Jahrzehnten ein offenes Geheimnis dar. Der Grund liegt darin, so meinen Kenner der Zigeuner­philosophie, daß „Sinti und Roma” ihre Kinder nur ungern in die Schule schicken und sie vielmehr in ihren traditionellen familiären Strukturen “auszubilden” versuchen. Das ist auch billiger, denken sich die so oft patriarchal organisierten Familien­verbände dieser Volksgruppe. Schulbücher, Hefte und Stifte halten viele für unnützes Zeug, wenn ihre Nachkom­menschaft später mal mit dem Wohnwagen durch die europäischen Länder reist. Im tschec­hischen Rotava (deutsch: Rothau) im böhmischen Wester­zgebirge haben nun Zigeuner­familien eine andere Strategie entwickelt, ihre Sprößlinge vom dortigen Unterricht fernzuhalten. Die Zigeuner boykot­tieren nach tschec­hischen Zeitungs­meldungen nun mehrere Lehrer, die sich am nationalen Aufmarsch gegen Zigeuner­kriminalität und für mehr Bürge­rrechte Ende Oktober 2011 in der 3.400 Seelen­gemeinde beteiligten. Anmelder der Veran­staltung war die nationale „tschec­hische Arbeiter­partei für soziale Gerech­tigkeit” (DSSS), die sich zunehmend als ernsthafte systemal­ternative Wider­stands­bewegung in der osteuropäischen Republik etabliert. Voraus­gegangen waren massive gewalt­tätige Übergriffe von Rotovarer Zigeunern gegen die angestammte tschec­hische Bevölkerung. Die Polizei und die herrschende politische Klasse ...

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22.11.2011

Antideut­sches Zentrum in Ulm geschlossen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Vor Kurzem berichteten wir über die jüngsten Ereignisse zum Antideut­schen Zentrum in Ulm, bei dem Antideutsche in dem eigenen Infoladen von angeblichen Stalinisten vermöbelt wurden. Zum Hintergrund: Die Stadt Ulm, genauer: der Stadtjuge­ndring Ulm e.V., stellte seit September 2010 eine Räumlichkeit zur Verfügung – den so genannten Falken­keller im Weißen Turm. Offiziell wurde der Keller von der “Sozialis­tischen Jugend Deutsch­lands – die Falken” genutzt, einem linken Jugendverband, der sich für Demokratie, Frieden und was sich eben sonst noch so nach Friede, Freude, Eierkuchen anhört, einsetzt. Die Realität sieht aber wie so oft bei sozialis­tischen Traum­tänzern anders aus: genutzt wurde der Falken­keller von antideut­schen Nestbe­schmutzern als “Infoladen Ulm“, personelle Überschneidungen liegen dabei in der Natur der Dinge, werden Antifaschisten aus der Region Ulm immerhin schon seit Jahren nicht flügge, da machen inhaltliche Wider­sprüche den Bock auch nicht fett. Obwohl der Falken­keller wie oben beschrieben wenig mit den Falken zu tun hat, lassen sich gewisse Parallelen ziehen. Da Jungvögel ihr Territorium aufgrund mangelnder Flugfähigkeit nicht verlassen können, sind sie genötigt, ihre Notdurft in der unmit­telbaren Umgebung zu verrichten. So lassen sich neben allerlei Aufklebern auch pikante Wandsch­mierereien wie “Deutsche an die Wand!” und ähnliches Gekritzel von Narren­händen an den Wänden finden. Nachdem es in ...

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Tuono Records - Fest
Sonntag 23.06.2013 Tuono Records - Fest Sonntag 23.06.2013


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Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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