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31.12.2006

USraelischen Terror ächten: In Erinnerung an den irakischen Präsidenten Saddam Hussein

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im ganzen Bundes­gebiet fanden am heutigen Tage Gedenk­mahn­wachen und Kundge­bungen anläßlich der rechts­widrigen Ermordung des irakischen Präsidenten Saddam Hussein statt. So auch in der bayrischen Landes­haupt­stadt München. Saddam Hussein stand als Sozialist nationaler Prägung im geistigen Schul­terschluß mit der völkischen Freiheits­bewegung in Deutschland und ist nach der US-amerikanischen Besatzung seines Landes und nicht zuletzt nach seiner feigen Ermordung für uns Sinnbild für den Widerstand gegen das USraelische Terror­regime, welches ihn gegen 04.00 Uhr MEZ erhängte. Eine militärische Erschießung wurde ihm verwehrt. Die Verwendung solch mittelal­terlicher Hinrich­tungs­methoden ist ein weiteres Merkmal für den geistigen "Fortschritt" des Mordregimes, das ausschließlich durch Besetzung, Umerziehung und Terror seine Vorher­rschaft zu sichern weiß. Ab 15.00 Uhr versam­melten sich rund 20 Aktivisten aus dem Umfeld der JN Bayern sowie Freier Kräfte vor der amerikanischen Botschaft in München, um dort dem Unrecht der Besatzer zu mahnen und mit schwarzen Fahnen Saddam Hussein zu gedenken. Zu ihnen stießen immer wieder Passanten, die angeregt diskutierten und sich solidarisch mit dem Widerstand gegen Unter­drückung, Zwangs­demo­kratisierung und völker­rechts­widrige Kriege zeigten. Die Versammlung verlief störungsfrei und konnte nach 2 Stunden erfolgreich beendet werden, so daß die Teilnehmer die Heimreise antreten konnten. Der positive Eindruck der ...

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31.12.2006

Linksex­tremisten verüben Brandanschlag auf Polizeiwache in Karlsruhe-Rüppurr

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie das Nachrich­tenportal ka-news.de überein­stimmend mit diversen linken Inter­netseiten vermeldet, verübten in der Nacht zum Samstag linke Chaoten einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache. So heißt es in besagter Meldung u.a.:Wie das Nachrich­tenportal ka-news.de überein­stimmend mit diversen linken Inter­netseiten vermeldet, verübten in der Nacht zum Samstag linke Chaoten einen Brandanschlag auf eine Polizeiwache. So heißt es in besagter Meldung u.a.: "Die Gruppe behauptet in ihrem Schreiben, in der Nacht zum Samstag mehrere Brandsätze in den Posten geworfen zu haben. Nach Polizeian­gaben hatten die Täter hierzu ein Keller­fenster einge­schlagen und dann zwei mit Brand­beschleuniger gefüllte Flaschen in den Keller geworfen. [....] Bei den Tätern handelt es sich offenbar um eine linksex­tremis­tische Gruppierung; die Aktion richtete sich laut dem Verfasser des Beken­nerschreibens "gegen den um sich greifenden Sicher­heitswahn und die damit verbunden massiven staatlichen Repres­sions­maßnahmen gegen linke Politik und ihre Aktivis­tInnen." Welches Geistes Kind linke Chaoten sind, haben Sie mit dieser Tat erneut eindrucksvoll bewiesen. Dass die heutige Linke keine Opposition zum bestehenden brd-System darstellt, ist mehr als offen­sichtlich. Mit solchen Taten wird sie die Herzen des Volkes niemals erreichen. Man darf gespannt sein, ob von staatlicher Seite nun Repres­sionen gegen die Linksex­tremisten erfolgen - bisher durften diese sich in absoluter Narrenf­reiheit nach Lust und Laune austoben. Man darf also ...

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31.12.2006

Eilmeldung zur Silverster-Demo in Ludwig­shafen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Eilmeldung: 110 Nationale Sozialisten marschierten unter Trommelsch­lägen durch die Ludwig­shafener Innenstadt. Diese Demonstration mit dem Motto „Das System hat keine Fehler – Das System ist der Fehler – Auf ins Kampfjahr 2007“ war der Abschluß der Anti-Repres­sions­woche in der Rhein-Neckar Region.Eilmeldung: 110 Nationale Sozialisten marschierten unter Trommelsch­lägen durch die Ludwig­shafener Innenstadt. Diese Demonstration mit dem Motto „Das System hat keine Fehler – Das System ist der Fehler – Auf ins Kampfjahr 2007“ war der Abschluß der Anti-Repres­sions­woche in der Rhein-Neckar Region. Gegen 13:00 Uhr setzte sich der Protest­marsch vom Ludwigsplatz über die Bahnhofsstraße Richtung Haupt­bahnhof in Bewegung. Hauptredner war der NPD-Landes­vorsitzende Marcel Wöll. Massives Polizeiauf­gebot - keine Gege­ndemo­nstranten. Ausführ­licher Bericht folgt im neuen Jahr... Quelle: Demoteil­nehmer ...

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31.12.2006

Auch in diesem Jahr wünschen wir Euch keinen guten Rutsch!!!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Schon wieder ist ein Jahr vorüber und auch in diesen noch verbleibenden Weihe- und Rauhnächten macht der unglücklich und unkorrekt gewählte Spruch vom „Guten Rutsch“ seine Runde. Unglücklich deshalb, weil das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana schon seid Monaten vorbei ist und unkorrekt deshalb, weil sich die NB- Redax sowie die meisten unserer Leser nicht für von Gott auserwählt halten. Hier noch einmal Auszüge aus einem älteren Artikel in aktualisierter Form für die Zeitge­nossen die noch immer Schwierig­keiten mit dem aktuellen Kalender haben. Der Ausspruch hat seinen Ursprung vielmehr in den Wünschen zum jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana (hebr: Kopf des Jahres) zu dem sich jiddisch sprechende Juden ein "Gut Rosch" wünschen. Der aus dem hebräischen stammende Begriff wurde dann durch deutsche Worte "überdeckt". Die Mischna, die wichtigste Sammlung religiöser Überlieferungen des rabbinischen Judentums, legt dieses Fest als Jahres­beginn und für die Berechnung von Kalen­derjahren fest. Rosch ha-Schanah fällt nach dem jüdischen Kalender auf den 1. Tischri, der nach dem gregorianischen Kalender auf Ende September oder in die erste Hälfte des Oktobers fällt. In diesem Jahr begann das jüdische Neujahr (nach jüdischer Rechnung das Jahr 5767) am Abend des 23.09. 2006. Wer also in diesen Tagen bei uns einen guten Rutsch wünscht, ist erstens spät dran, und zweitens (bis auf weinige Ausnahmen) nicht ...

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31.12.2006

Saddam Hussein - Vom Diktator zum Märtyrer?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Weltweit quillen die Medien über von Bildern des ermordeten Saddam Hussein, einem Trend, den wir uns allerdings aus Gründen des guten Geschmacks nicht anschließen werden. Am heutigen 30. Dezember wurde der ehemalige irakische Staatsp­räsident nach einer Prozess­farce, die an das Nürnberger Tribunal erinnert, gehenkt. Dabei sprach er das islamische Glaube­nsbe­kenntnis, als er erhobenen Hauptes ohne um sein Leben zu betteln in den Tod ging. Noch vor seiner Hinrichtung entbrannte ein Streit zwischen Hussein und seinen Henkern, weil dieser sich weigerte sich die Augen verbinden zu lassen. Husseins Anwälte hatten noch bis vor Kurzem versucht einen Aufschub der Todesstrafe vor dem Bezirks­gericht in Washington zu erreichen - ein weiteres Indiz dafür, dass der Irak nurmehr eine Marionette der amerikanischen Ostküste ist -, was jedoch scheiterte. So ist es auch nicht verwun­derlich, dass Hussein wegen der angeord­neten Ermordung von 149 schiitischen Männern als Verge­ltungs­maßnahme verurteilt wurde, während solche Zahlen für etwa Israel oder die USA nicht einmal eine Randbe­merkung wert wären, starben im Irak seit dem Beginn der Besatzung immerhin 650.000 Menschen an den Folgen des Krieges. So ist es kaum verwun­derlich, dass sich die meisten Iraker nach „ihrem“ Saddam zurück­sehnen. Dass der Prozeß gegen Hussein „nur“ auf diesen einen Vorfall gründete, und er auch nur dafür verurteilt wurde, liegt eventuell an einer Aussage von Stephen Pelletiere, seines Zeichens ...

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30.12.2006

Schaden­sersatz nach Hausdurch­suchung / Beschlag­nahme

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer sich "politisch unkorrekt" verhält oder "unkorrekte" Bücher, Zeitungen, Tonträger und ähnliches kauft, muß damit rechnen, Opfer einer Hausdurch­suchung zu werden, bei der oft zahlreiche Gegenstände beschlag­nahmt werden. In einer nicht geringen Zahl der Fälle aber wurden die Straf­verfahren durch die Staat­sanwalt­schaften eingestellt oder es kam später zu Freisp­rüchen, weil keine Straftat vorgelegen hatte. Die meisten Betroffenen waren über dieses Ergebnis erleichtert und unternahmen nichts mehr.Bedauer­liche­rweise unterließen sie es, die beschlag­nahmten Gegenstände zurück­zufordern und Schaden­sersatz zu fordern. Dabei ist dieser in den Vorsch­riften des Gesetzes über die Entschädigung von Straf­verfolgungs­maßnahmen (StrEG) vorgesehen und sollte unbedingt geltend gemacht werden. Rechts­widrige Eingriffe in die Grundrechte dürfen nicht folgenlos bleiben ! Voraus­setzungen eines solchen Schaden­sersatzansp­ruches sind u.a.: 1) Das Straf­verfahren ist zugunsten des Betroffenen beendet, z.B. durch Freispruch, Ablehnung der Eröffnung des Haupt­verfahrens oder Einstellung des Straf­verfahrens. 2) Der Betroffene hat Straf­verfolgungs­maßnahmen erlitten, z.B. - Unter­suchungshaft, - Einstweilige Unter­bringung, - Vorläufige Festnahme, - Verhängung von Meldepf­lichten statt Haftbefehl, - Einschrän­kungen der Bewegungs­freiheit, - Zahlung einer Kaution, - Beschlag­nahme, - Arrest, - Hausdurch­suchung, - Vorläufige Entziehung der ...

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30.12.2006

Bundes­deutsche Pressef­reiheit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Grund­rechtlich besteht in dieser Republik Pressef­reiheit, aber bei dieser hat es sich in etwa so wie bei der Meinungs­freiheit. Man ist zwar frei seine Meinung kundzutun, aber wenn diese dem Regime nicht gefällt, wird man halt bestraft. Ähnlich verhält es sich mit der Pressef­reiheit, besonders dann wenn eine Zeitung meint, mal eine andere Meinung wiedergeben zu dürfen, als das was von oben verordnet ist. So dürfte selbst dem Einfäl­tigsten mittler­weile aufgefallen, dass sich die verschiedenenen Zeitungen zwar in ihrer Schreib­weise unter­scheiden, aber ansonsten zu jedem Thema immer die exakt gleiche Meinung haben, das nennt man dann ganz demokratisch “Meinungs­vielfalt”, oder wenn man auf demokratische Flosklen dieser Art verzichten möchte, könnte man es auch “gleich­geschaltet” nennen. Was geschieht, wenn man von dieser Gleich­schaltung auch nur ein wenig abrückt, durfte der Mühldorfer Anzeiger, eine Lokalausgabe des Oberbayrischen Volksblatt, erfahren. Dieser erdreistete sich nämlich anstatt dieser Gleich­schaltung auch in den Leser­briefen zu folgen, den Leserbrief eines Peter Rohrmoser aus Stephans­kirchen zu veröf­fent­lichen, der dann doch eine andere Meinung hatte als die staatlich verordnete. So tat Rohrmoser eine Meinung zum Krieg zwischen Israel und Libanon kund, die man in dieser Republik nicht kundtun sollte. So meinte er, dass Israel die nötige Zeit bekäme “den Libanon zu vernichten und dort einen Holocaust auszulösen”, und dass Großb­ritannien und die ...

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30.12.2006

Saddam Hussein ermordet: Rache und Siege­rjustiz!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wieder einmal üben Vasallen der USA Rache statt Gerech­tigkeit. So wurde der frühere Staatsp­räsident des Irak durch Henker eines US-hörigen Vasal­lenregimes ermordet. Der unfaire Prozess und die plötzliche Hinrichtung reihen sich ein in das historische Geschehen politischer Prozesse, die in der Geschichte angefangen von dem Todesurteil gegen den griec­hischen Philosophen Sokrates, über die Kreuzigung Jesu, bis hin zum Kopfabsch­lagen von Karl dem Ersten von England, veranlaßt von Oliver Cromwell, eines verband: Politisch mißliebige Personen wurden ohne Rechtsgrund­lagen ausge­schaltet. Politische Prozesse, Urteile und Hinrich­tungen waren schon früher bekannt als Rache des "Siegers" über den "Besiegten". Für mich steht fest, daß die ungeheuren Verbrechen der Alliierten am irakischen Volk die Ursache für den Schauprozeß gegen Saddam Hussein gewesen sind. Angesichts der eigenen Kriegs­verbrechen, Folterungen und Mißhand­lungen an Irakern und deren Verbündeten sind die Alliierten zur Errichtung einer langf­ristigen Unter­drückung des irakischen Volkes und der arabischen Welt gezwungen weitere Verbrechen und Rechtsbrüche zu begehen, und diese mit ihrer Propaganda als "Befreiungs­taten" umzudeuten. Die brutale Vorge­hens­weise der alliierten Besatzer und ihrer Helfer­shelfer gegen irakische Kriegs- und Zivil­gefangene haben nichts mit der Einführung einer Demokratie zu tun, sondern sind ein Teil der Fortsetzung der Kampfhand­lungen gegenüber den wehrlos ...

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30.12.2006

Anti-Repressions-Mahnwache in Bad Dürkheim

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unter dem Motto „Schluß mit dem staatlichen Terror gegen die Nationale Opposition. Deutsche Steuer­gelder für deutsche Interessen!“ demonstrierten heute in Bad Dürkheim (Weinstraße) 40 Aktivisten, welche sich aus Mitgliedern des NPD Kreis­verband Vorderpfalz und aus Freien Natinonalisten zusam­mensetzen. Die Mahnwache kann als ein warnendes Zeichen bzgl. der Zunahme der staatlichen Überwachung gewertet werden. Man konnte den Bürgern in Bad Dürkheim durch unsere Präsenz und einem Redebeitrag vermitteln, warum und wieso wir am Römerplatz eine Mahnwache veran­stal­teten. Es kam mit dem überaus interes­sierten Publikum zu sehr angeregten Diskus­sionen. Auch konnte der Bürger sich wieder mal ein Bild davon machen, dass die Gewalt nicht von der Nationalen Opposition ausgeht, sondern von der in mehreren regionalen und Überregionalen "Bündnissen gegen Recht­sextremismus" gerne als Unter­stützer genannten Politk­riminellen (Antifa). Eines dieser "Bündnisse" ist im Übrigen das "buendnis-gegen-rechts­radikalismus" in Bad Dürkheim in dem sich auch folgende Parteien und Gewer­kschaften befinden: - Bündnis 90/Die Grünen Kreis­verband Bad Dürkheim - WASG Grünstadt - Ver.di - Ver.di Jugend Rhein-Neckar - WASG Jugend - Grüne Jugend Rheinland-Pfalz - Deutscher Gewer­kschaftsbund Viele Interes­sierte werden sich nun fragen, warum eigentlich diese Mahnwache durch­geführt wurde? Der Anlaß dieser Mahnwache war die immer mehr ...

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29.12.2006

Thomas Brehl: Vom Wesen und Ende der Demokratie

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Der Versuch des Schweriner Landtags die parlamen­tarischen Rechte der NPD zu beschneiden, wirft einmal mehr ein Schlaglicht auf den inneren Zustand unseres Staats­wesens. Wird das Augenmerk heute meist verstärkt auf das äußere Erscheinungsbild eines Staates gerichtet, der wie kein anderer vor ihm gegen die Interessen des eigenen Volkes verstößt, so dürfen aber doch jene Vorgänge nicht aus den Augen verloren werden, die den inneren Zustand der Demokratie in diesem Lande dokumen­tieren. Solange das Verfas­sungs­gericht (ja, ich weiß, daß es diesen Namen zu Unrecht trägt!) überhaupt noch was zu melden hat, sollte es in diesen Fällen angerufen werden. Die Parlamen­tarier agieren nach dem Selbst­verständnis dieses Systems ja nicht im luftleeren Raum, sondern sie haben einen Chef, einen Vorge­setzten. Dieser “Chef” ist in einer parlamen­tarischen Demokratie das Volk und eben dieses Volk hat als „Dienst­vorgesetzter“ aller Abgeord­neten auch die NPD-Vertreter in den Landtag gewählt. Sie haben sich also nicht irge­ndwelcher Rechte oder Positionen bemächtigt, schon gar nicht wider­rechtlich, sondern sie haben einen Wählerauftrag und den müssen sie in vollem Umfang wahrnehmen können, andernfalls kommt dies der Entmachtung des Souveräns gleich und eine Entmachtung des Volkes in einer Demokratie kann nur die schleic­hende Errichtung einer Diktatur bedeuten. Es geht hier -und das verwechseln die Herrschenden immer wieder und öfter- überhaupt nicht um das ...

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29.12.2006

Neue Mogelpackung im Schweriner Landtag

Lesezeit: etwa 2 Minuten

„Liegt die Souveränität bei einer großen Versammlung und versucht eine Anzahl von Versamm­lungs­mitg­liedern, ohne dazu ermächtigt zu sein, sich gesondert abzusp­rechen, wie man die übrigen Mitglieder in die Hand bekommen könnte, so ist dies eine unge­setz­liche Parteibildung oder Verschwörung, da es sich um ein betrüge­risches Ausnützen der Versammlung zugunsten eines Sonderin­teresses handelt.“ – Thomas Hobbes, „Leviathan“ II, 22 Schwerin / Mecklenburg: Der Umgang mit der NPD im Schweriner Landtag offenbarte ja bereits unmittelbar nach dessen Eröffnung, aus welchem Stoff die hierzulande so ange­priesene „Demokratie“ tatsächlich besteht. So änderte man eigens bestehende Gesetze und Geschäft­sord­nungen, um sicher zu gehen, daß die NPD-Fraktion nicht nur weniger finanzielle Zuwendungen erhält, als es bislang gewöhnlich bei Fraktionen im hohen Hause üblich war, sondern daß sie in ihren parlamen­tarischen Möglich­keiten soweit es möglich ist beschränkt wird. Inzwischen ist man bereits dabei in dieser Hinsicht erneut einen drauf­zusetzen. So steht die Wahl der Parlamen­tarischen Kontroll­kommission (PKK) bevor, einem fünfköp­figen Gremium, dem nach Angaben des NORDKURIERS derzeit noch Abgeordnete angehören, die gar nicht mehr zum Landtag gehören. In ihrer bisherigen Zusam­mensetzung gehörten ihr jeweils zwei Vertreter von CDU und SPD sowie einer der PDS an. Nach normalem Recht müßte auch die ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
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04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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