26.02.2006
Nachdem es zu Unmutserklärungen verschiedenster Kreise bzgl. der Anmeldung einer Demonstration in Bautzen am 08.04.2006 gekommen ist, möchte die Mannheimer Demoleitung kurz dazu Stellung beziehen. Die Demonstrationsleitung der Mannheimdemo ist prinzipiell mit der Durchführung einer regionalen Veranstaltung in Bautzen am selbigen Tag einverstanden. Da diese erwartungsgemäß bzw. erfahrungsgemäß wirklich nur regional besucht wird, gab es natürlich keine Einwände unsererseits. Problematisch fanden wir wiederum, daß im kürzlich veröffentlichten Aufruf zur Bautzendemo, hiermit ist nicht die Netzseite gemeint, kein Wort dazu steht, dass nur regional mobilisiert wird / werden soll. Dies geschieht erst in einem Zusatz auf der Mobilisierungsseite. In folgender Stellungnahme möchte die Bautzner Demoleitung nochmals verstärkt auf den regionalen und zu Mannheim ergänzenden Charakter der Demo in Bautzen aufmerksam machen. Somit sind alle Unstimmigkeiten zwischen den beiden Demoleitungen ausgeräumt und wir rufen alle Aktivisten auf, sich für Zündels, Rudolfs, Irvings und Verbekes Freiheit einzusetzen. Sei es zentral in Mannheim oder regional in Bautzen. Solidarität ist eine Waffe! Stellungnahme der Lausitzer Kameraden: Liebe Mitstreiter! Leider ist es in den vergangenen Tagen vermehrt zu Diskussionen bezüglich unserer Solidaritätsdemonstration für Zündel und Co. gekommen. Dies, obwohl wir ausdrücklich auf unserer Moblisierungsseite ...
...weiter25.02.2006
Berlin / Mannheim: Bereits gestern berichteten wir von einem Beschluß des NPD-Bundesvorstands, über den Kreisverband Rhein-Neckar den organisatorischen Notstand zu verhängen. Dazu wurde uns jetzt der Text des Parteivorstandsbeschlusses vom 20. Februar übermittelt. Als Verfasser wurde uns Bundesgeschäftsführer Stefan Köster bezeichnet. Bei dem Text handelt es sich offenbar um ein parteiinternes Rundschreiben an bestimmte Funktionäre. Eine offizielle Presseerklärung zur Notstandsverhängung ist uns bis dato jedenfalls noch unbekannt. Wir zitieren wie folgt: "Parteivorstandsbeschluß vom 20.02.06 zum Kreisverband Rhein-Neckar Ebenfalls einstimmig hat der Parteivorstand über den Kreisverband “Rhein-Neckar” den organisatorischen Notstand verhängt und den Kreisvorstand abberufen. Die Mitglieder des Kreisverbandes Rhein-Neckar erhielten ein Schreiben mit folgender Begründung: Im Bereich des Kreisverbandes Kurpfalz / Rhein-Neckar der NPD und im Heilbronner Bereich, inzwischen aber auch in Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz kursieren Flugblätter einer “Deutschen Liste”, die sich als “gemeinsame Aktion verschiedener Kreisverbände der nationalen Parteien zum Wohle des deutschen Volkes” versteht. Die Flugblätter enthalten die Zeichen der NPD, der DVU, der “Republikaner”, der “Deutschen Partei” sowie der freien Kräfte. Eine Zustimmung der NPD zur Verwendung ihres Parteizeichens liegt nicht vor. Ob es entsprechende Zusagen ...
...weiter25.02.2006
Laut einer Aussage des syrischen Premierministers Mohammed Naji Otri müssen alle staatlichen Ministerien und Unternehmen von nun an Euro statt US-Dollar benutzen um Schulden bei ausländischen Gläubigern zurückzuzahlen.Laut einer Aussage des syrischen Premierministers Mohammed Naji Otri müssen alle staatlichen Ministerien und Unternehmen von nun an Euro statt US-Dollar benutzen um Schulden bei ausländischen Gläubigern zurückzuzahlen. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch der Ölhandel von Dollar in Euro umgestellt. Das letzte Mal, dass ein Land dieses unternommen hat, war der Irak im November 2000, woraufhin die USA das Land überfallen und erobert haben, um kurz darauf diese Entscheidung wieder rückgängig zu machen. Laut der syrischen Regierung erfolgte die Umstellung um die syrische Wirtschaft nicht der Gnade des Dollar auszuliefern. Quelle: Der Nonkonformist ...
...weiter25.02.2006
Der Streit und die Empörung über die Karikaturen des islamischen Heiligen Mohammed sind wohl von jedem von uns, mehr oder weniger interessiert, zur Kenntnis genommen worden. Wie kommt so etwas zu Stande fragt sich mancher, der in den allabendlichen Nachrichtensendungen die bewegten Bilder aus der islamischen Welt betrachtet. Eines dürfte klar sein: die Karikaturen des heiligen Mohammed kommen nicht von ungefähr. Die Redakteure der europäischen Presseorgane sind keine dummen Menschen, die aus Zeitvertreib und ohne nachzudenken solch folgenschweren Provokationen veröffentlichen. Vielmehr sollte sich jeder, der sich mit dem Thema beschäftigt einmal den bei Demonstrationen des Nationalen Widerstandes gern genutzten Sprechchor vor Augen führen: „CIA und FBI sind bei jedem Krieg dabei!“ Hier könnte man schon eher die Erklärung für die Geschehnisse der letzten Tage, Wochen und Monate finden. Da man von alliierter Seite noch keinen militärischen Schlag gegen den Iran wagt, versucht man auf diesem Wege einen Krieg der Kulturen vom Zaun zu brechen. Später kann man dann wieder als großer Bruder und vermeintlicher Retter in höchster Not auftreten. Wen würde es wundern? Schließlich wurden schon in Vorbereitung auf den Einmarsch im Irak alliierte Soldaten genauestens über die islamische Kultur und Religion unterrichtet. Und das nicht ohne Grund wie jeder weiß. Konnte man doch, ausgestattet mit diesem elementaren Grundwissen, die vermeintlichen Terroristen ( zumeist aber ...
...weiter23.02.2006
Von Donnerstag, den 16. Februar 2006 bis Samstag, den 18. Februar 2006, klärte die NPD Rheinland-Pfalz erstmalig mit einer öffentlichen Ausstellung in Kaiserslautern über die bestialische Folterpolitik der USA auf. Auf dem Schillerplatz informierte die vielbeachtete Ausstellung über amerikanische Kriegsverbrecher aus dem 2.Weltkrieg, bis zu den Schlächtern von Abu Ghraib. Begleitet wurde die Ausstellung durch den bekannten Historiker Dr. Olaf Rose, dem NPD Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Peter Marx, sowie dem JN-Bundesvorsitzenden Stefan Rochow . Gerade am Freitag wurde nach Schulschließung die Ausstellung von zahlreichen Schülern belagert. Dr. Olaf Rose erklärte den entsetzten Schülern die verschieden Bilder und zahlreiche Zeitzeugen beantworteten die Fragen der neugierigen jungen Deutschen. Die aktuelle Forderung von Unionspolitikern, den sehenswerten türkischen Film Tal der Wölfe aufgrund seiner anti-amerikanischen Tendenz in Deutschland zu verbieten, beweist die Notwendigkeit anti-imperialistischer Aufklärungsarbeit. Angesichts der sich zuspitzenden Iran- Krise erhält die Ausstellung besondere Brisanz.Schließlich befindet sich mit Ramstein der wichtigste US-Luftwaffenstützpunkt in Europa in der Nähe von Kaiserslautern. Über die Lohnstelle ausländischer Streitkräfte (LaS) in Kaiserslautern wird die Entlohnung der zivilen Angestellten der US-Armee in Rheinland-Pfalz abgewickelt. Die Gesamtausgaben der LaS belaufen sich allein im Jahr 2003 auf 5 036 330 ...
...weiter22.02.2006
Am Nachmittag des 18.02. bestätigte das zuständige Landesschiedsgericht in Bayern den Ausschluß des früheren Parteivorsitzenden Günther Deckert aus der NPD. Am Nachmittag des 18.02. bestätigte das zuständige Landesschiedsgericht in Bayern den Ausschluß des früheren Parteivorsitzenden Günther Deckert aus der NPD. Bayern war gemäß der Satzung zuständig, weil es zum Zeitpunkt des Ausschlußantrages kein funktionsfähiges Schiedsgericht in Baden-Württemberg gab. Der Parteivorstand begründete den Ausschluß Deckerts u. a. damit, daß er das Wahlkampf- und Finanzkonzept für die Landtagswahl in Baden-Württemberg der Öffentlichkeit und damit auch dem politischen Gegner durch Veröffentlichung im Internet zugänglich machte. Ferner äußerte Deckert in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, daß er nicht böse wäre, wenn Udo Voigt (derzeit Parteivorsitzender) einen Unfall hätte. Nach der schwierigen Unterschriftensammlung zur Landtagswahl in Baden-Württemberg beschuldigte er dann zu Unrecht mehrere Versammlungsleiter und -teilnehmer von Wahlaufstellungsversammlungen öffentlich, nicht korrekt gewesen zu sein und setzte diese Mitglieder damit einer möglichen Strafverfolgung durch die Behörden aus. Quelle: http://www.npd.de ...
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Trotz seines fragwürdigen Canossa-Ganges wurde der ehemalige Dissident David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt. Staatsanwalt Michael Klackl nannte Irvings Verhalten ein Lippenbekenntnis, durch das er versuche sich als geläutert zu präsentieren. Trotz seines fragwürdigen Canossa-Ganges wurde der ehemalige Dissident David Irving zu drei Jahren Haft verurteilt. Staatsanwalt Michael Klackl nannte Irvings Verhalten ein Lippenbekenntnis, durch das er versuche sich als geläutert zu präsentieren. Irving gelang der Bückling jedoch nicht vollends, sodaß für ihn immer noch Hoffnung besteht, so bezeichnete er vor Gericht ein gewisses Lager als “Disneyland für Touristen”. Irving wird jedoch sicherlich in den nächsten drei Jahren darüber nachdenken können, ob sein Verhalten die richtige Entscheidung war. Jedenfalls hat er ein Zeichen gesetzt, daß Lippenbekenntnisse vollkommen unnütz sind, da das System kein Interesse an der Läuterung von Dissidenten hat. In drei Jahren wird man sehen, was von Irving nach diesem Umfaller noch zu halten ist. Quelle: Der Nonkonformist ...
...weiter21.02.2006
In der niedersächsischen Stadt Osnabrück setzt die Stadtverwaltung derzeit Ein-Euro Sklaven ein, um den streikenden Arbeitern in den Rücken zu fallen. Ihnen wurde gedroht umgehend ihre Bezüge zu streichen, sollten sie nicht arbeiten. Karl Joseph Leyendecker drohte den Streikenden indes mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen, nachdem der Staat schon durch Polizeigewalt zutage getreten ist, die man sonst nur gegen oppositionelle Demonstranten kennt.In der niedersächsischen Stadt Osnabrück setzt die Stadtverwaltung derzeit Ein-Euro Sklaven ein, um den streikenden Arbeitern in den Rücken zu fallen. Ihnen wurde gedroht umgehend ihre Bezüge zu streichen, sollten sie nicht arbeiten. Karl Joseph Leyendecker drohte den Streikenden indes mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen, nachdem der Staat schon durch Polizeigewalt zutage getreten ist, die man sonst nur gegen oppositionelle Demonstranten kennt. Die von der brD initiierte Massenarbeitslosigkeit zeigt also ihre Wirksamkeit, indem sich Arbeitslose gegen das arbeitende Volk ausspielen lassen, und Streiks somit ins Leere laufen. Die Gewerkschaften machen dabei auch nur Schaulaufen und bezeugen somit abermals ihre Nutzlosigkeit. Unbelehrbare Streikende hatten bei Veranstaltung schon nach der Präsenz von Linkspartei und WASG gerufen, als ob es eine Rolle spielen würde, welches Kürzel des Blockparteienkartells vertreten sei, hatte die damals noch unter dem Namen PDS fungierende Linkspartei doch kräftig dabei geholfen die Hartz-IV Proteste in Nutzlosigkeit zu kanalisieren. Mit ...
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Dachte Karl Marx in seinem kommunistischem Manifest noch daran Frauen in bestimmt Häuser zu pferchen, wo sie dem Manne dann als eine Art Sexsklaven dienen sollten, ist die ehemalige PDS da schon einen Schritt weiter. So kaufte der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, und ehemaliges DKP-Mitglied, Gert Winkelmeier, Mitte der Neunziger Jahre ein Mietshaus in der Stefanstraße in Neuwied.Dachte Karl Marx in seinem kommunistischem Manifest noch daran Frauen in bestimmt Häuser zu pferchen, wo sie dem Manne dann als eine Art Sexsklaven dienen sollten, ist die ehemalige PDS da schon einen Schritt weiter. So kaufte der Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, und ehemaliges DKP-Mitglied, Gert Winkelmeier, Mitte der Neunziger Jahre ein Mietshaus in der Stefanstraße in Neuwied. Eigentlich nichts ungewöhnliches, hat man als demokratischer Kommunist doch das nötige Kleingeld, wenn da nicht das kommunistische Ideal von Karl Marx wäre, und in dem Haus rege der Prostitution nachgegangen würde. Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei, Bodo Ramelow, zeigte sich natürlich schockiert, dass Winkelmeier ihn darüber nicht schon vorher informiert hatte. Ob Ramelow nun aufgrund des Skandals schockiert war, oder weil er einen Genossenrabatt verpasst hat, ist nicht bekannt. Aus wahltaktischen Gründen hat Winkelmeier indes die Fraktion der Linkspartei verlassen, behält aber sein Mandat, quasi als außerfraktionelles Mitglied. Quelle: Der Nonkonformist ...
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Einladung: GROßE SAALVERSAMMLUNG Liebe Freunde und Bekannte, Deutsche, Männer und Frauen! hiermit laden wir Euch recht herzlich zu unserer großen Saalversammlung unter dem Leitsatz "Heimat statt EU-Diktat! - Kein Halbmond über Europa!" am SA., 18.3.2006, in die Stadt des Fränkischen Volksfestes nach Crailsheim ein. Bereits der 1. Tag der Gemeinschaft am 30.5.2004 in Stuttgart war eine beeindruckende Veranstaltung und ein bewegendes Gemeinschaftserleben. Fast 400 Besucher nahmen seinerzeit an der bis dato wohl größten nationalpolitischen Saalversammlung der letzten 20 Jahre in Baden-Württemberg teil. Wir freuen uns, daß es uns gelungen ist, auch zum 2. Tag der Gemeinschaft wieder hochkarätige und bekannte Redner zu gewinnen, sowie ein interessantes Rahmenprogramm mit Kulturteil zusammenzustellen. Kommt alle zum 2. Tag der Gemeinschaft! Begehen wir gemeinsam eine große Manifestation unseres politischen Wollens und Willens! Habt Teil am Erleben der nationalpolitischen Gemeinschaft, der einst die Große nationale Gemeinschaft folgen soll: Die Volksgemeinschaft! Mit den besten Grüßen Die Veranstalter Programm: Beginn: 15.30 Uhr (Einlaß: 14.30 Uhr) - Begrüßung und Moderation Lars Käppler - Musikbeitrag - Andreas Thierry Der Kampf der Kulturen: Wo stehen Deutschland und Europa? - Buchvorstellung - Dipl.-Ing. Peter Naumann Heimat statt "Babylon"! - Die Überfremdung als deutsche Schicksalsfrage - ...
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Am 18.2.2006 versammelten sich ca. 200 Nationalisten in Münster (der Polizeibericht sprach von circa 180 Personen). Im Vorfeld der Demonstration wurden von freien Kräften der Region, sowie dem NPD-Kreisverband Münster 2000 Flugblätter mit dem Aufruf der Demonstration entlang der Wegstrecke verteilt. Begrüßt wurde man mit eingehender Leibesvisitation in einem Durchsuchungszelt, deswegen verzögerte sich alles ein wenig. Vorher wurden noch 4 Antifas die sich bei uns einschleichen wollten des Feldes verwiesen. Nächstes mal bitte mehr anstrengen. Nach der ganzen Durchsuchungsprozedur begannen nach der Eröffnung der Versammlung durch den Versammlungsleiter Sascha Krolzig nun die ersten Redner. Als erster sprach Hans-Gerd Wiechmann (NPD), es folgten nach der Verlesung einer Grußbotschaft von Kamerad Gerhard Lauck aus den USA durch Axel Reitz dann die Redner Daniel Gräf (KDS) und Claus Crämer (NPD). Eigentlich sollte es nach der Beendigung der Auftaktkundgebung losgehen, jedoch besetzten einige Antifaschisten einen Teil der Demonstrationsroute. Nach einiger Zeit löste sich das Problem und es konnte weitergehen. Weit kam man jedoch nicht, da wieder einmal Antifaschisten am Straßenrand herumlungerten. Wohl inspiriert von der Vogelgrippe wurde unser Demozug mit Eiern und allerlei anderen Unrat beworfen. Nach einiger Zeit war auch dieses Problem gelöst und es konnte weitergehen, allerdings nicht wirklich weit da wiederum Antifaschisten die Route besetzten. Für berechtigten Unmut sorgte neben dem ...
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