27.02.2009
Der Krieg im Nahen-Osten hat, trotz einseitiger Lügenpropaganda zu eigenen Gunsten, Israel viele Antisympathien entgegengebracht. Das Image, welches durch Schuldpropaganda und proisraelischer Politik in ganz Europa erschaffen wurde, verlor durch den Einzug in den Gaza-Streifen seine weiße Weste und wurde befleckt mit ungerechtfertigten Bombenangriffen und dem Einsatz illegaler Waffen. Wir erinnern kurz: Israel hat im Laufe des Gaza-Krieges u.a. eine von Hilfskräften geführte Schule bombardiert, zivile Wohnblöcke und Lehranstalten, sowie Krankenhäuser. Zudem griff man auf amerikanische Kriegsführung zurück, und benutzte den unterlegenen Feind um weltweit geächtete Waffen, z.B. Napalm, zu testen. Der Gaza-Streifen mutierte zum Forschungsgebiet kriegslüsterner Israelis! Das israelische Volk nutzt unterdessen den Krieg, um seine Wochenende aufregender zu gestalten. Berge und Städte, welche an den Gaza-Streifen angrenzen, wurden zu beliebten Ausflugszielen, um einen Krieg mal hautnah miterleben zu dürfen. Der Feuerkessel namens,,Gaza-Stadt“ schien unterhaltsam für Groß und Klein. Nicht jede Tat ließ sich aber vor den Augen der Öffentlichkeit verbergen, ließen deutsche Medienmonopole auch durchblicken auf welcher Seite sie stehen. Anstatt über die Kriegsabläufe an sich zu berichten, rückte die Kritik über Antisemitismus in den Mittelpunkt, der nun umgehen würde um den,,von der Hisbollah begonnenen Krieg“ zum Hass schüren zu nutzen. Wer dieser ...
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Polizei legt Kriminalitätsstatistik für Raunheim / Hessen vor und wen überrascht es: "Von den 430 ermittelten Tatverdächtigen waren 44,2 Prozent Nichtdeutsche." Naja man rechne nun mal noch die Straftaten von Pass-Deutschen mit sogenannten Migrationshintergrund hinzu, dann kann man getrost von ca. 70% ausländischen Straftätern ausgehen. Aber lest selbst: "Wie fast in allen Städten und Gemeinden im Kreis Groß-Gerau ist die Zahl der Straftaten in Raunheim 2008 gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Wurden 2007 noch 874 Straftaten registriert, waren es 2008 nur noch 771 Fälle. Das geht aus der Kriminalitätsstatistik der Polizeidirektion Groß-Gerau hervor. Anlass, sich beruhigt zurückzulehnen, geben diese Zahlen dennoch nicht. Gemessen an der Einwohnerzahl befindet sich Raunheim mit der Zahl der Straftaten nämlich immer noch in der Spitzengruppe. Allerdings nicht mehr ganz vorne, wie noch 2007, sondern hinter Rüsselsheim und Groß-Gerau "nur" noch auf Platz drei. Am friedlichsten waren in diesem Vergleich im Übrigen die Bewohner Nauheims. Vor ihnen rangieren Stockstadt und Trebur. Mehr als die Hälfte der 2008 von der Polizei in Raunheim registrierten 771 Straftaten, nämlich 397, waren Diebstahlsdelikte. Die Statistik geht hier noch einmal ins Detail und führt unter anderem 121 Ladendiebstäbe, neun gestohlene Autos, zwölf verschwundene Motorräder und 36 entwendete Fahrräder auf. 22 Mal wurde zudem in Wohnungen ...
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“Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.” So lautet die Kurzbeschreibung des Verlages Bastei-Lübbe über den eigenen Verkaufschlager der “Autoren” Stefan Bonner und Anne Weiss. Seit Wochen rangiert dieses Buch in den Bestseller-Listen (”Taschenbücher”) an forderster Front. Schon über eine halbe Million verkaufter Exemplare verdeutlichen das steigende Interesse der Menschen und Leser am eigenen Werteverfall unserer Gesellschaft. “Eines steht zumindest fest: Die geistige Fähigkeit der Generation Doof schrumpfen immer weiter auf Bröckchengröße. Das Hirn des Durchschnittsschülers scheint weniger Kapazitäten zu besitzen als ein alter Commodore 64.” - mit solchen Sätzen schockierten die Autoren die Öffentlichkeit und weckten ihr unvermindertes Interesse an ...
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Mitten in Trier. Am hellichten Tag. An Weiberfastnacht. Während alkoholisierte Menschenmassen enthemmt feiern. Passiert das unvorstellbare. Es ist 17.30 Uhr. Eine 16-Jährige ist auf dem Heimweg von ihrer Arbeit. In der Böhmerstraße in Höhe des City-Parkhauses gerät sie ins Visier. Ein etwa 30-Jähriger Triebtäter findet perversen Gefallen an der Minderjährigen. Der laut Polizeibericht „südländische Typ“ folgt der 16-Jährigen durch die Walramsneustraße bis in die Kutzbachstraße. Zu spät merkt das Mädchen, was der Fremde im Schilde führt. Heimtückisch wird sie angegriffen. Brutal in eine Tiefgarage gezerrt. Sie wehrt sich tapfer. Es nützt ihr nichts. Sie wird vergewaltigt. Der Täter flüchtet. Das Mädchen und ihre Eltern werden mit diesem Leid ein Leben lang leben müssen. Sicherheit durch Recht und Ordnung ! Wir merken es alle: Trier ist nicht mehr sicher. Diebstähle, Einbrüche, Raubüberfälle, tätliche Angriffe und Vandalismus haben in der ältesten Stadt Deutschlands rasant zugelegt in den letzten Jahren. Wir erleben einen negativen Wertewandel. Respekt vor Älteren, vor Frauen und fremden Eigentum verliert bei immer mehr Jugendlichen an Relevanz. Wer mit Bussen in Trier oder abends in der Innenstadt unterwegs ist, wird das bestätigen müssen. Schon heute gibt es in unserer Stadt Gegenden, die Frauen nachts alleine nicht aufsuchen sollten. Ausländische Straftäter lachen sich ins ...
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Hochgeschätzte Patioten und Nationale, wie ihr vielleicht bereits durch entsprechene Medien mitbekommen habt, soll in Potsdam / Schlaatz, ein Asylantenheim entstehen. Mitten in einem in sich geschlossenen Wohnbereich. Das Asylantenheim, das bislang existiert befindet sich am Stadtrand und soll, obwohl es renoviert werden könnte, aufgelößt werden. Die verantwortlichen in der Stadtverwaltung möchten den Asylanten eine bessere Anbindung und Zugang zu den Märkten, Schulen und Kindergärten der neuen Umgebung bieten. Das dabei das ohnehin auf die Probe gestellte Sozialgefüge "Am Schlaatz" unnötig in Gefahr gebracht wird, dürfte jedem klar sein, der die Umgebung um solche sozialen Asylbrennpunkte kennt. Unterschiedliche Parteien, Vereine, Gemeinschaften und Organisationen haben sich gegen dieses unverständliche Projekt der Stadt zusammengeschlossen um gemeinsam die Umsetzung zu verhindern. Um dies zu erreichen müssen in der Region Potsdam/Schlaatz Unterschriften gesammelt werden um eine Volkabstimmung in dieWege zu leiten. Woran es aktuell mangelt ist die personelle Unterstützung der DVU/NPD um Flugblätter zu verteilen und damit auf Stimmenfang zu gehen. Wir, das Projekt Deutsch-Deutsche-Einigkeit (Projekt DDE), haben uns dazu bereit erklärt, das Netzwerk über diese Mißstände zu informieren und als vermittelnde Rolle Unterstützung anzufordern und an die zuständigen Personen weiterzuleiten. Unser Aufruf: Helft Potsdam! Verhindert das ein Asylheim in die ...
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In den letzten Jahren hat sich auf der nationalen Rechten das Phänomen Autonomer Nationalisten (AN) herausgebildet. Da sich dieser Begriff – der an die Autonomen auf der Linken anklingt – schnell mit Gewalt und gesetzwidrigem Verhalten verbinden läßt, stürzen sich zunehmend die Systemmedien auf dieses Thema. Das sind die gleichen etablierten Journalisten, die nationale Theoretiker nur insofern interessant finden, als sie ihnen die Funktion von „Vordenkern gewaltbereiter Neonazis“ andichten wollen. Auch im Nationalen Widerstand (NW) wird seit den letzten zwei Jahren zunehmend über die AN diskutiert. Es wird das Für und Wider dieser relativ neuen Erscheinung erörtert. Einerseits birgt der Schwarze Block für die NPD insofern ein erhebliches Sicherheitsrisiko, da sich potentielle Gewalttäter, die auf Demos handgreiflich gegen Polizisten, Antifas und Medienvertreter vorgehen, hinter den Anmeldern und Versammlungsleitern beispielsweise der NPD verstecken können, die unbedingt auf Legalität angewiesen ist. Zudem wirken Vermummte nicht gerade vertrauenwürdig für die hauptsächliche Zielgruppe einer Wahlpartei. Haben diese Leute etwas zu verbergen? Andererseits wirkt das „Qutfit“ der AN keinesfalls abschreckender als das des Skin-Kults der 1990er Jahre, der immer mehr am Verschwinden ist. Bei der Diskussion über die AN kommt meistens zu kurz, daß dieser Strömung ein gesamtgesellschaftliches Phänomen zugrunde liegen dürfte. Autonomie bedeutet ...
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Den Medien scheinen die Aussteiger auszugehen. Wie sonst ist zu erklären, daß ein bereits im Juni 2007 (!) ausgetretenes NPD-Mitglied von „Spiegel-Online“ als frischer Aussteiger präsentiert wird? Auch sonst verbreitet Herr Uwe Luthardt aus Jena über „Spiegel-Online“ dreiste Lügen über die NPD und die rechte Szene. Das fängt an bei seiner Mitgliedschaft selbst. Er behauptet, drei Monate Mitglied gewesen zu sein. Tatsächlich ist der Mann am 9. August 2004 in die NPD eingetreten und am 14. Juni 2007 wieder ausgetreten, und zwar ganz normal. Er gehörte von 2006 bis 2007 dem Kreisvorstand Jena der NPD an. Hier eine Zusammenstellung der Lügen, die Herr Luthardt „Spiegel-Online“ aufgetischt hat: Jemand, der einfach so [aus der NPD] aussteigt, bekommt im Normalfall mächtige Probleme, der wacht unter Umständen auf der Intensivstation auf. In der Regel tut man gegenüber dem Ordnungsamt so, als bekämen sie [die Bands] eine Gage. In Wirklichkeit gibt es einen Unkostenbeitrag und eine Quittung über eine angeblich gezahlte Gage. Die wird dann wieder an die Partei zurückgespendet. Und die Spende kann dann wiederum die Partei von der Steuer absetzen. Die NPD bezieht Spenden aus Südamerika. Ziel [der NPD] ist die Wiedereinsetzung des Reichs, in dem sich eine neue SA an den Andersdenkenden rächt. Es gibt eine Anordnung [der NPD], sich mit Außenstehenden nur in unverfänglichen Räumen zu treffen. Von den Güterzügen [aus dem Dritten ...
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Niederlande: Am Sonnabend, den 21. Februar 2009, veranstaltete die Niederländische Volks-Union (NVU) in der niederländischen Stadt Amersfoort eine Demonstration "Gegen Kasino-Kapitalismus, gegen Plutokratie, ehrliche Gewinnverteilung für unser Volk".Niederlande: Am Sonnabend, den 21. Februar 2009, veranstaltete die Niederländische Volks-Union (NVU) in der niederländischen Stadt Amersfoort eine Demonstration "Gegen Kasino-Kapitalismus, gegen Plutokratie, ehrliche Gewinnverteilung für unser Volk". Über 100 niederländische, flämische, englische und deutsche Kameraden marschierten nach einer kurzen Auftaktkundgebung am Bahnhof Amersfoort mit themenbezogenen Parolen durch die Innenstadt. Auf der ersten Zwischenkundgebung sprachen mehrere Redner niederländischer Gruppen. Kurz nach der Zwischenkundgebung gab es eine kleine Sitzblockade bürgerlicher Gegendemonstranten, welche aber einfach umgegangen wurde. Auf der zweiten Zwischenkundgebung sprachen dann Aktivisten verschiedener parteifreier Gruppierungen und des Nationalen Widerstandes Dortmund. Am Amersfoorter Bahnhof wurde die Demonstration schließlich beendet. Die Behörden versuchten in Vorfeld und während der Demonstration, zusätzliche rechtlich sehr fragwürdige Auflagen durchzusetzen, dies wurde von uns aber nicht hingenommen. Falls wir auch in Zukunft mit solchen Versuchen belästigt werden, wird eine gerichtliche Klärung unumgänglich. Mit dem besten Gruß, Christian ...
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Bevor wir im Folgenden einiges zum aktuellen Film des -ohnehin als psychopatisch zu bezeichnenden & drogensüchtigen!- Hollywood Regisseurs Quentin Tarantino schreiben wollen, sollte sich jede(r) erst einmal den kurzen Werbefilm für seinen neuen Film anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=HF-N0hYnZAw&eurl=http://altenburg.freies-netz.com/deutschland-europa-weltweit/neue-perversionen-aus-hollywood-%e2%80%9cinglorious-bastard&feature=player_embedded Nun haben wir hier das neueste Werk eines Menschen ist, der von vielen Filmfans als “genialer Regisseur” bezeichnet und von wiederum massenhaft Menschen als einfach nur geisteskrank bewertet wird! Fakt dürfte jedenfalls sein, dass stilistisch der Film wohl wieder ein ”typischer Tarantino” zu sein scheint… Das sich der Inhalt einfach aufs “Nazi töten” beschränkt dürfte für viele Psychopaten sicherlich ein gefundenes Fressen sein, sich den Film anzusehen aber wie geht man als volkstreuer Mensch mit solchen Filmen um? Ist diese Art des Filmes überhaupt als “Kunst” oder gar “Kultur” zu bezeichnen und kann man diese Sachen als “künstlerische Freiheit” hinnehmen? Die “Gesellschaft für freie Publizistik” beispielsweise veröffentlichte folgenden Aufruf im Zusammenhang mit dem aktuellen Film: Wieder einmal ist es dem perversen “Regisseur” Quentin Tarantino (Hostel etc.) gelungen, sich in seiner kranken Perversion selber zu übertreffen. Sein ...
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Über den gesamten Tag hinweg klickten sich heute Aktivisten unseres Mobilisierungsteams im Kennenlernportal “Wer kennt wen?” durch die Bewohner von Rastatt, Bühl, Gernsbach, Gaggenau, Hauen-Eberstein und vielen weiteren Orten um Baden-Baden.Über den gesamten Tag hinweg klickten sich heute Aktivisten unseres Mobilisierungsteams im Kennenlernportal “Wer kennt wen?” durch die Bewohner von Rastatt, Bühl, Gernsbach, Gaggenau, Hauen-Eberstein und vielen weiteren Orten um Baden-Baden. Mehrere tausend Menschen wurden angeklickt, wodurch diese eine E-Post mit unserem Demonstrationshinweis und unserer Internetadresse zugeschickt bekommen haben. Durch diese “Klickkampagne” konnten wir binnen weniger Stunden etliche Menschen erreichen, die in der vom Nato-Gipfel betroffenen Region wohnen und mit den Auswirkungen und Einschränkungen leben müssen. Ziel der Aktion ist es, die Bevölkerung über unsere Demonstration zu informieren, die am 04.04.2009 in Baden-Baden stattfindet. Alle Interessierten sind eingeladen sich unserem Protestzug durch die gesamte Stadt anzuschließen. Wie sich zu später Abendstunde zeigte, war die Aktion ein voller Erfolg. Unseren bisherigen Besucherrekord von 65 Besuchern konnten wir gestern auf beinahe 130 verdoppeln. Mit einigen der angeklickten Bewohnern der Region kamen über WKW und ICQ interessante Gespräche und Diskussionen zustande. Auch per EPost wurden einige Anfragen nach mehr Hintergrundinfos an uns geschickt. Quelle: http://demo-bad.nw.am/ ...
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Vor dem Hintergrund des sich am 23.02. jährenden Todestages Horst Wessels veranstaltet die JN Sachsen-Anhalt eine themenbezogene Informationsveranstaltung unter dem Motto „Im Schatten großer Taten“."In der heutigen Zeit des Niederganges aller sittlichen Werte, der Charakterverflachung und Gesinnungsverlumpung, die besonders stark unter den jungen Menschen dank eines gewissen Systems um sich gegriffen hat, erleuchtet der Name Horst Wessel wie ein Lichtstrahl die dunkle Gegenwart. Wie ein Fanal muss Leben und Sterben Horst Wessels die Umwelt mahnen. Horst Wessel – Student und Arbeiter! „ (aus Horst Wessel, ein Lebensbild) Vor dem Hintergrund des sich am 23.02. jährenden Todestages Horst Wessels veranstaltet die JN Sachsen-Anhalt eine themenbezogene Informationsveranstaltung unter dem Motto „Im Schatten großer Taten“. Wir wollen uns mit dem Tun und Wirken Horst Wessels wie auch im kurzen Anschnitt von regional ansässigen „Blutzeugen“ der Bewegung beschäftigen. Zudem soll die Definition „politisches Soldatentum im Jahre 2009“ verinhaltlicht und an die Anwesenden weitergereicht werden. Wiederum ergeht hiermit eine herzliche Einladung an alle interessierten Kameraden zum Besuch der Schulungs- und Informationsveranstaltung am 27.02.2009 in Magdeburg. Beginn 19.30 Uhr. Entgegen aller Presseverlautbarungen, findet besagte Veranstaltung wie geplant statt! Anmeldungen für die Veranstaltung richtet ihr bitte an den JN-Landesgeschäftsführer unter ...
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