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26.02.2011

Nein zu faschis­tischem Marsch am 5. März 2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wie die Partei SÜD-TIROLER FREIHEIT berichtet, sieht man in Südtirol mit Besorgnis dem faschis­tischen Aufmarsch der Organisationen Casa Pound, Blocco Studentesco und anderen italienischen Faschisten in Bozen am 5. März entgegen. Der Faschis­tenauf­marsch richtet sich gegen die Entfernung der faschis­tischen Relikte im italienisch besetzten Südtirol. Bereits die Plakate mit der Aussage „Quanto scritto col sangue degli Eroi non si cancella con la saliva die politici (Was mit dem Blut der Helden geschrieben wurde, löscht man nicht mit der Spucke der Politiker)” zeigt die Gesinnung und Ansichten der Faschisten auf. Schon 1922 überfielen faschis­tische „Squadristi” Bozen - es war damals die Generalprobe für den Marsch auf Rom! Dem italienischen Kultur­ministers Bondi (PdL), der die Entfernung der faschis­tischen Relikte durch seinen Brief möglich machte, wurden bereits im Vorfeld von Casa Pound auch einige Plakate „gewidmet”, wie jenes mit dem Bild des Ministers und „DANKE- Ho venduto i monumenti italiani e il sangue dei tuoi nonni per due voti austriaci in parlamento. (DANKE- Habe die italienischen Denkmäler und das Blut deiner Großväter für zwei öster­reic­hische Stimmen im Parlament verkauft)”. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft nun zahlreiche Gruppierungen dazu auf, den Aufmarsch der Faschisten zu verhindern. Der Quästor wird ersucht, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT, zu überprüfen, ob diesen Leuten wegen faschis­tischer Wieder­betätigung und ...

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26.02.2011

Hamm - Spontan­demo­nstration nach Inhaf­tierung

Lesezeit: etwa 1 Minute

In den Mittags­stunden des 25. Februars wurde ein junger Nationalist aus Hamm von Polizeibeamten festge­nommen und befindet sich nun – nachdem er dem Haftrichter vorgeführt wurde – in Unter­suchungshaft. Hintergrund sind mehrere politische Straftaten, die dem Aktivisten vorgeworfen werden, unter anderem angebliche Verstöße gegen das Versamm­lungs­gesetz (worunter schon ein falsches Kleidungs­stück fallen kann) oder das Ausnutzen des gesetzlich geschützten Notwehr­rechtes bei Überfällen von Linksex­tremisten, was die Ermitt­lungs­behörden als Körper­verletzung werten. Hintergrund ist das Bestreben der Polizei, politisch missliebige Deutsche mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu behindern, um nationale Aktivitäten zu unterbinden. Am gleichen Abend gegen 19.05 Uhr versam­melten sich etwa 90 nationale Aktivisten vor dem Hammer Bahnhof und formierten sich zu einer unange­meldeten Demonstration durch die Innenstadt. Die Polizei war zu diesem Zeitpunkt mit zwei Einsatz­wagen anwesend und beschränkte sich darauf, die Veran­staltung zu begleiten. Unter lautstarken Parolen, die zur Solidarität mit den Opfern polizeilicher Repres­sionen aufriefen und staatliche Willkür­maßnahmen thematisierten, verlief der Aufzug durch die Fußgän­gerzone, über die Hammer Meile, eine gerade am Wochenende gut besuchte Kneipenstraße, vorbei am gut gefüllten Jugendzentrum bis zum Polizeirevier, wo sich im Nachbar­gebäude die Justiz­voll­zugsanstalt Hamm befindet. Von dort wurde der Rückweg ...

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26.02.2011

Mubarak von der CIA gestürzt, weil er sich amerikanischen Plänen für einen Krieg gegen den Iran widersetzte. (Teil 1)

Lesezeit: etwa 38 Minuten

Die USA erwägen die Beschlag­nahme des Suezkanals. Wurde Mubarak mit dieser Drohung zum Rücktritt gezwungen? Eine »ägyptische Revolution« hat es nie gegeben; was wir erlebt haben, war vielmehr der verdeckte Putsch einer Junta von CIA-Marionetten-Generälen, die offenkundig nur mit der Hilfe eines massiven Ultimatums aus Washington ihr Ziel erreichten, Hosni Mubarak in der Nacht vom 10. zum 11. Februar 2011 aus dem Amt zu jagen. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass diese Drohung die Beschlag­nahme oder Blockade des Suezkanals beinhaltete, der ägyptischen Wasser­straße, über die acht Prozent des gesamten weltweiten Seehandels verlaufen. Schon einmal, 1956, haben die Imperialisten versucht, den Kanal an sich zu reißen; heute wollen sie China, den Iran und Russland von der Nutzung abschneiden. Es gibt deutliche Hinweise darauf, dass Mubarak von Washington und London gestürzt wurde, weil er sich den Plänen Großb­ritan­niens und der USA widersetzte, einen Block sunnitisch geprägter Staaten wie Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien und die Golfstaaten zu bilden, der – unter einem US-Nuklear­schirm und Schulter an Schulter mit Israel – Konfron­tation und Krieg mit dem Iran, Syrien, der Hisbollah sowie deren schiitische und radikale Verbündete zum Zweck hat. Das bedeutet, dass der Nahe Osten mit dem Sturz Mubaraks einem allgemeinen Krieg einen großen Schritt näher gekommen ist. Die Junta hat inzwischen das Parlament aufgelöst, die Verfassung außer Kraft ...

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26.02.2011

Dresden - Kapitalisten befürchten “Schaden für den Wirtschafts­standort”

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die linksex­tremen Krawalle vom 19. Februar-Wochenende in Dresden verschrecken offen­sichtlich auch die sächsischen Kapitalis­tenverbände. Der Sprecher der ostdeut­schen Unter­nehmerverbände, Hartmut Bunsen, gab öffentlich bekannt, daß Szenen wie die in Dresden dem Wirtschafts­standort Sachsen schadeten und Ostdeutschland beschmutzten. Bunsen befürchtet weiter, daß die Ausschreitungen in Dresden Investoren verschrecken „und auslän­dische Fachkräfte, die wir zukünftig so dringend brauchen.” Fachar­beiter oder Ingenieure könnten nach Meinung des ostdeut­schen Unter­nehmerverbandes aus Angst vor Diskriminierung nicht nach Ostdeutschland kommen wollen. Es wäre für uns eine positive Nachricht, wenn linkk­riminelle Akteure dafür sorgen würden, daß den kapitalis­tischen Verbänden nicht noch weitere auslän­dische Arbeiter zur Lohnd­rückerei zur Verfügung stünden. Um diese Befürch­tungen, die keine sind, nicht wahr werden zu lassen, schlägt der Sprecher der sächsischen Industrie- und Handels­kammern Wolfgang Topf vor, daß sich Politik, Justiz und Polizei auf ein besser abge­stimmtes Vorgehen mit den gesell­schaft­lichen Kräften verstän­digen. Da eine solche Verstän­digung das Ziel haben soll die nationalen Aufmärsche aus der Elbmet­ropole zu verbannen und nicht die gewaltsamen linken Proteste, versteht sich von selbst. Man zäumt also das Pferd von hinten auf und setzt sich mit jenen an den Tisch, die durch wahre Gewal­torgien das ...

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26.02.2011

Münchner Nationalist freige­sprochen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Bereits zum zweiten Mal gingen die Kriminalisierungs­versuche von Seiten des Staats­schutzes in die Hose, einem Münchner Nationalisten wegen eines angeblichen Verstoßes gegen seine Führungs­aufsicht zu belangen.Bereits zum zweiten Mal gingen die Kriminalisierungs­versuche von Seiten des Staats­schutzes in die Hose, einem Münchner Nationalisten wegen eines angeblichen Verstoßes gegen seine Führungs­aufsicht zu belangen. Er wurde am Dienstag, den 22. Februar 2011, vor dem Münchner Amtsgericht freige­sprochen. Der Betroffene wurde nun bereits mehrmals aus nichtigem Anlaß vor den Kadi geschleppt. Offen­sichtlich verbirgt sich hinter dieser Kriminalisierungs­maßnahme die Taktik den Münchner Aktivisten unter ständigen Anzeigen­druck zu halten. Dieser hatte sich bereits im Januar erfolgreich gegen Teile der gegen ihn willkürlich verhängten Führungs­aufsicht gewehrt (siehe auch: http://www.freies-netz-sued.net/?p=4955). Die unbe­rech­tigten Anzeigen gegen ihn offenbaren die Rachege­lüste des hiesigen Repres­sion­sapparates. Der betroffene Nationalist lässt sich durch diese perfiden Versuche jedoch keineswegs einschüchtern, obwohl er aufgrund der dargelegten Münchner Praxis vermutet, weitere unrecht­mäßige Anzeigen zu kassieren. Die Kosten für alle Prozesse musste die Staatskasse übernehmen. Quelle: http://www.freies-netz-sued.net ...

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23.02.2011

Radio Primaton verweigert Empfängnis!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das „nationale und soziale Aktions­bündnis 01. Mai 2011“, das bekanntlich eine Demonstration unter dem Motto “Fremdar­beiterin­vasion stoppen“ in Heilbronn veran­staltet, informiert nicht nur die nationale, sondern auch die Systemp­resse regelmäßig über neueste Nachrichten rund um seine Mobilisierungs­kampagne. Im Verteiler war auch jüngst noch das Main-Rhön-Radio Primaton. Die Redak­tions­räume und die Marketing-Abteilung befinden sich in der Carl-Zeiss-Straße 10 in Schweinfurt, lässt die Inter­netseite des Onlinean­gebotes wissen. Die Presseab­teilung der 01.Mai-Demo-Organisatoren erhielt nun folgende e-mail – mit diversen Rechtsch­reibsch­wächen behaftet – des unter­frän­kischen Radiobe­triebes: „Wären sie bitte so nett, uns aus dem verteiler für ihre ewigge­strige nazip­ropaganda zu nehmen – vielen dank! sie durften ja bereits an einem voran­gegangenen 1.mai die erfahrung vor ort machen, dass ihre positionen bei uns und in unserer region erfreuliche­rweise nur auf massiven widerstand stoßen…“, lässt das Radio verlauten Der Bitte kommt das Aktions­bündnis selbst­verständlich nach. Nicht unerwähnt sollte aber auch bleiben, daß ein radioeigenes Fahrzeug von Primaton im Vorfeld der 01. Mai-Demonstration 2010 in Schweinfurt tagelang mit einem Mobilisierungs­aufkleber durch Unter­franken kostenlose Werbung für die nationalen Bündnisak­tivitäten fuhr (siehe Bild). Dafür möchten wir uns bei dieser ...

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23.02.2011

Auszug aus der Broschüre: “Antikapitalismus… von rechts”

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Ein Auszug aus der „Antikapitalismus…….von rechts“ Broschüre, die von parteif­reien Aktivisten und der JN erarbeitet wurde und hier zum Selbst­kostenpreis erhältlich ist. Neue Währungs­politik von Herbert Schweiger „Das Zins- und Zinses­zins­system des Geldkapitalismus ist die kälteste und brutalste Diktatur der Weltge­schichte!“ Das Grundübel der Ausbeutung ist keineswegs nur in der Produk­tion­sebene und somit bei dem Privateigentum an den Produk­tions­mitteln zu suchen. Vielmehr ist es notwendig sich auch mit der Zirkulation­sebene des Geldes innerhalb der politischen Systeme zu beschäf­tigen. Die Geldpolitik wird von den wenigsten in Betracht gezogen, wenn es um die Lösung und Abschaffung des Kapitalismus geht. Daher beschäftigt sich nachfol­gender Aufsatz mit der Währungs­politik. Die Problematik Wirtschaft, soziale Ordnung und Sicherheit ist von der geldpolitischen Frage nicht zu trennen. Diese muß in ihrer ganzen Tragweite erkannt und erklärt werden, um die Zusam­menhänge einer Volks- und Staat­spolitik voll erfassen zu können. Das heutige Geldsystem ist weitgehend inter­national verflochten und steht in keinem Verhältnis mehr zu den wirklichen Gege­benheiten einer Volks­wirt­schaft. Der Spekulation ist damit Tür und Tor geöffnet, und das Geldsystem wird in seinen technischen und ursäch­lichen Zusam­menhängen von der breiten Masse der Völker überhaupt nicht mehr verstanden. Die wichtigsten Indust­rieländer haben in ihren Zentren ...

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23.02.2011

Hamburg hat (nicht) gewählt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ein nicht mehr zu verstehendes Wahlrecht, ein inhalts­leerer Wahlkampf und das berechtigte Mißtrauen der Wähler gegenüber den BRD-Block­parteien sorgten dafür, daß fast die Hälfte der Hamburger die Wahlteil­nahme verweigerten. Somit reichten der SPD gerade mal gut ein Viertel der möglichen Stimmen, um in der Bürge­rschaft über eine absolute Mehrheit zu verfügen. Während sich die ehemals konser­vative CDU mit weniger als 12% der möglichen Stimmen im freien Fall befindet, konnten die Parteien der Besser­verdienenden, Grüne und FDP, ihre Ergebnisse stabilisieren. Diese Stabilisierung bedeutet jedoch für die Grünen den Verlust der Regierungs­beteiligung, für die FDP hingegen den Wieder­einzug in die Bürge­rschaft. Die SED, jetzt unter dem Namen Linke, zog erneut bei minimalen prozen­tualen Verlusten in die Bürge­rschaft ein. Von den nicht im Bundestag vertretenen Parteien konnten nur die Piraten aufgrund ihres auffal­lenden Namens, der die wenig auffal­lenden Inhalte verschleiert, einen Achtungs­erfolg erringen. Ansonsten gingen nur die Stammwähler der BRD- und DDR-System­parteien zur Wahl. Auch die NPD konnte ihr Wähler­potential nicht ausschöpfen, sodaß trotz des besten Wahler­gebnisses seit 41 Jahren selbst das Minimalziel, das Erreichen der Parteien­finan­zierung, nicht gelang. Da hilft auch nicht die Tatsache, daß bis auf die Piraten alle anderen nicht im Bundestag vertretenen sieben Parteien noch deutlich weniger Stimmen erhalten haben. Der neue Bürge­rmeister, ...

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23.02.2011

Nach der Bürge­rschaftswahl - Nichts ändert sich

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Wahl ist entschieden. Zwar werden viele Personen ausge­tauscht. Auch hat die eine Partei stark gewonnen, die andere deutlich verloren, aber dennoch bleibt alles wie bisher:Die Wahl ist entschieden. Zwar werden viele Personen ausge­tauscht. Auch hat die eine Partei stark gewonnen, die andere deutlich verloren, aber dennoch bleibt alles wie bisher: In der Wirtschafts- (Scholz gilt als Genosse der Bosse), der Bildungs-, Kultur- und Auslän­derpolitik. Die NPD hat sich in diesem kurzen Wahlkampf politisch von den ganzen Block­parteien deutlich abgesetzt und an Einsatz hat es auch nicht gemangelt. Zugegeben: Wir haben uns ein besseres Ergebnis als die erzielten 0,9 % erhofft, aufgrund der Hetzkam­pagne der Medien und der Zerstörungswut unserer Gegner war eigentlich aber nicht viel mehr zu erwarten. Wenn z. B. in der Öffent­lichkeit unsere Plakate nicht zu sehen waren, lag das nicht daran, daß keine gestellt wurden, sondern an der Zerstörungswut derer, die uns hassen. Die meisten der 7000 von uns gestellten Plakate waren nach spätestens einem Tag wieder verschwunden oder vernichtet. Wir haben den Eindruck, daß die Herrschenden in dieser Stadt dies mit klammheim­licher Freude zur Kenntnis genommen haben und die meisten “Antifaschisten” wissen gar nicht, was für nützliche Idioten sie in Wirklichkeit sind. Der Landes­vorstand dankt an dieser Stelle allen Helfern. Sie haben in den letzten vier Wochen einen großartigen Einsatz gezeigt. Ab sofort werden wir jetzt in Sachsen-Anhalt aktiv sein. Nach den letzten Umfragen ...

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23.02.2011

Dresden 2011 - Nationale Spontan­demo­nstrationen mit mehreren Tausend Teilnehmern

Lesezeit: etwa 11 Minuten

Trotz positiver Gericht­sent­scheidungen war auch im Jahr 2011 ersichtlich, dass die ange­meldeten und genehmigten Demonstrationen des Nationalen Wider­standes in Dresden nicht durch­geführt werden sollten. Der letzte Samstag gab diesen Befürch­tungen vollum­fänglich Recht. Deshalb wurden bereits im Vorfeld von Seiten des Nationalen Wider­standes neue Wege und Aktions­formen diskutiert, die hier erstmalig breit in Dresden umgesetzt wurden. Beis­piel­gebend sei hier im Nachgang ein Erfah­rungs­bericht eines Teilnehmers dokumen­tiert, der an einem spontanen Marsch durch Dresden teilnahm. Davon gab es allerdings mehrere. Im Zuge einer solchen Spontandemo wurde auch das Gebäude „Praxis” an der Ecke Werner­straße / Colum­busstraße in Dresden-Löbtau angegriffen, nachdem Linkskriminelle aus dem Objekt Steine und Flaschen auf vorbeiziehende Demonstranten warfen. Bei dem linken Wohnprojekt entstand erheblicher Sachschaden. Linksex­tremisten mit Stahlhelm, Knüppeln und Reizgas im Zentrum „Praxis“ – Andere bewerfen nationale Demonstranten mit Flaschen aus den Fenstern Auch bereits vor dem Dresden­wochenende kam es zu zahlreichen Angriffen auf Büros der LINKEN und linksex­tremen Treffs, wie in Zittau und Bautzen, in Berlin und im mittelf­ränkischen Erlangen (die Aufzählung ist natürlich unvoll­ständig). In der Studen­tenstadt Erlangen wurde von Unbekannten beim selbst­verwalteten und von der Stadt finanziell unter­stützten Jugendzentrum die Scheibe eingeworfen und Buttersäure ins ...

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21.02.2011

Vorsicht Satire - Ein Antifant entdeckt Nutella

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Liebe Genossen, GenossInnen und MenschInnen. Heute Morgen beim Frühstück stieß ich auf etwas Unglaub­liches das zeigt wie weit die Nazi-Verschwörungs­conspiracy bereits fortge­schritten ist. Einer meiner Mitbe­wohnerInnen war gestern shoppen und hatten einen neuen Frühstück­sauf­stric­hInnen mitgebracht. Es handelt sich hierbei um eine braune Paste, die verdächtig an Braunhemden erinnert. Das Label auf dem Glas ist in den Nazi-Farben schwarz, weiss und rot gehalten. Der erste Buchstabe des Marken­namens ist ein großes N, das für National­sozialisten steht. Nein, nicht National­sozialis­tInnen, denn Nazis sind noch nicht gegendert. Dieser erste Buchstabe trägt die Farbe der SS, schwarz. Der Rest des Marken­namens ist in rot gehalten und endet auf “a”, womit der zweite Buchstabe im Wort “Nazi” gemeint ist. Aber es gibt noch andere Nazi-Auffäl­ligkeiten. So befindet sich im Markennamen das Wort “Ute”, ein nicht-gegenderter, weiblicher Frauenname, mit dem die Nazis auf Eva anspielen, der auch drei Buchstaben hat. Mit Eva meinen die Nazis natürlich Eva Braun. Vor dem Markennamen ist ein einge­kreistes “R”, das meines Erachtens für Rudolf Heß, den Stell­vertreter von Adolf Hitler steht. Hier werden MenschInnen abgeschoben, wenn sie jemanden ermorden, zerstückeln und in Betonk­lötzen versenken und gegen Nazis, die so dreist den Holocaust verher­rlichen wird nichts unternommen. Es ist einfach unglaublich. Auch das Bild unter dem Markennamen ist voller ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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