infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6  Weiter

29.02.2012

Beck muss weg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Beck muss weg! Das Prestige­projekt am Nürburgring wird nicht nur zum Milliar­dengrab für den Steuer­zahler, sondern auch zum Symbol für eine verkommene Politiker­kaste. Wurde nun die letzten Tage Anklage gegen den ehemaligen Finanz­minister Deubel erhoben, so droht weiteres Ungemach für hiesige Patronage­netz­werke. Wie man in der aktuellen Ausgabe des "Handelsb­lattes" nachlesen kann, ermittelt die Staat­sanwalt­schaft gegen den Nürburgring-Pächter Kai Richter wegen des Verdachts der Untreue, dessen Firma 85,5 Millionen Euro von der rheinland-pfälzischen Föderbank ISB erhalten hatte.Immerhin sollen sich diese "wesent­lichen Mittelabf­lüsse" auf bis zu 17 Millionen Euro belaufen. Gespannt können wir die weiteren Rechtsstreitig­keiten mit den Ring-Pächtern beobachten. Für die nationale Opposittion ist aber jetzt schon klar: Kurt Beck muss als Minis­terpräsident zurückt­reten! Verant­wortlich: Safet Babic, Landesp­ressesp­recher ...

...weiter

29.02.2012

Europarat als Lobbyist der Perversen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Immer wenn sich eine europäische Institution zu Wort meldet, geht es für uns Deutsche ans Eingemachte. Noch nicht allzu lange ist es her, daß der Europäische Gerichtshof für Menschen­rechte die hierzulande praktizierte Form der Sicherungs­verwahrung von Triebtätern für angeblich nicht vereinbar mit den Menschen­rechten erklärte. Nun meldet sich der Europarat zu Wort, um Sexualst­raftäter vor der freiwil­ligen, operativen Kastration zu schützen. Weil sich der Europarat und dubiose Menschen­rechtsgruppen gegen diesen irrever­siblen, aber notwendigen Schritt aussprechen, soll sich nun der deutsche Ethikrat mit diesem Problem befassen. Die Opfer von Triebtätern fühlen sich zum wieder­holten Male erniedrigt und im Stich gelassen, stellt sich die Politik doch nicht auf die Seite der Opfer, sondern der Täter. Wie schon im Fall der Sicherungs­verwahrung vertritt der Europarat und der ihm ange­gliederte Europäische Gerichtshof für Menschen­rechte die Interessen der Täter und nicht wie es geboten wäre, die der Opfer. Obwohl lediglich bei fünf Sexualst­raftätern pro Jahr die operative Kastration durch­geführt wurde und somit in den letzten Jahrzehnten die Rückfall­quote bei diesen Personen auf 3 Prozent gesenkt werden konnte, soll diese Form der Kastration künftig verboten werden. In einer Kontrollg­ruppe von Triebtätern, die nicht operativ kastriert wurden, wurde fast jeder Zweite rückfällig. Grund für die Debatte ist laut ...

...weiter

29.02.2012

Landes­politische Erklärung der NPD RLP

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der rheinland-pfälzische NPD-Landes­parteitag stimmte am 26.2.2012 einstimmig dem Initiativantrag des KV Trier zu: Appell 2012 Nationale Freiheit erstreiten – Klünge­lgenossen bekämpfen! Die aktuelle Staats­schul­denkrise im Euro-Raum kommt nicht nur den deutschen Steuer­zahlern teuer zu stehen, sondern ist auch ein ernsthafter Indiz für den ökonomischen Niedergang im kapitalis­tischen Krisen­zyklus.Gleich­zeitig markiert der zweite vorzeitige Rücktritt eines Bundesp­räsidenten in Folge den moralischen Bankrott der herrschenden Klasse in der BRD. Auch in Rheinland-Pfalz wird das Versagen der selbster­nannten Eliten zum Greifen spürbar. Kostete bisher das sozial­demo­kratische Prestige­projekt am Nürburg-Ring aufgrund fragwür­diger Finan­zierungs­methoden den damaligen Finanz­minister Deubel Amt und Würden, so müßte eigentlich Kurt Beck nach den neuesten Untreuevor­würfen gegen den Pächter Kai Richter umgehend zurückt­reten. Aber ein gesundes Recht­semp­finden fehlt den herrschenden Genossen. Während die USA von Rheinland-Pfalz aus völker­rechts­widrige Angriffskriege führen und vorbereiten, werden im Land der „Reben,Rüben,Raketen“ jährlich 500 000 Euro im sogenannten „Kampf gegen rechts“ verpulvert. Der Volkswille wird dabei zunehmend mit Füßen getreten. In Haßloch und Walhalben reicht die bloße NPD-Mitglied­schaft, um Kandidaten von der Bürge­rmeis­terwahl auszusch­ließen. In ...

...weiter

28.02.2012

Geldsegen für jüdische Kultus­gemeinden in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Landes­regierung in Rheinland-Pfalz, bestehend aus SPD und die Grünen, will zukünftig jüdisches Leben und Kultur finanziell noch mehr unter­stützen. Ein am Freitag in den Mainzer Landtag einge­brachter Staats­vertrag sieht vor, dass der Landes­verband der jüdischen Kultus­gemeinden jährlich 550.000 Euro bekommt. Bisher lag die Förderung bei etwa 275.000 Euro. Die zuständige Kultur­minis­terin Doris Ahnen (SPD) möchte damit, der gestiegenen Anzahl "jüdischer mitbürger" in Rheinland-Pfalz Rechnung tragen. Ihren Angaben zufolge gehörten dem Landes­verband der jüdischen Kultus­gemeinden 1999 rund 1.500 Menschen an, so sind es im Juni 2011 um die 3.300. Werden an allen Ecken Einsparungen für Kunst und Kultur sowie für Sozial­leis­tungen und Forder­mittel für hilfs­bedürf­tigte Deutsche von der rhein­landp­fälzischen Landes­regeierung vorgenommen, erfährt der Landes­verband der jüdischen Kultus­gemeinden eine satte finanzielle Unter­stützung. Hinzukommend bezuschüsste das Land Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren massiv den Bau zweier neuer Synagogen in Mainz und Speyer. Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten, daß jeder "jüdische Mitbürger", der dem Landes­verband der jüdischen Kultus­gemeinde in Rheinland-Pfalz angehört, jährlich einen Zuschuss von ca. 167 € erhält. Gerne würden wir hier mal die Vergleichs­zahlen bzgl. der Förderung von anderen Religions­gemein­schaften in RLP sehen. Es ist aber anzunehmen, ...

...weiter

28.02.2012

37.292.862

Lesezeit: etwa 1 Minute

37.292.862 . Genau so viele E-Mails haben die Demokraten im Jahr 2010 von ihren Geheim­diensten prüfen und auswerten lassen. Das Bundesamt für Verfas­sungs­schutz, der Bundes­nach­rich­tendienst und der militärische Abschirm­dienst haben damit im Vergleich zu 2009 ein mehr als fünffaches geleistet.2009 waren es „nur“ 6,8 Millionen Nachrichten, die überprüft wurden. Unter dem Deckmantel Terroristen, Waffen­schieber oder Schleuser-Banden überwachen zu können, gerät jeder in der Bevölkerung in das Ziel der Fahnder, wenn er in seinem Nachrich­tenverkehr die falschen Wörter, z.B. wird immer gerne das Beispiel „Bombe“ genommen, oder andere „falsche“ Ansichten versendet. Dass es trotz dieser massen­haften Überwachung in nur 213 Fällen überhaupt annähernd verwertbare Beweise gegeben hat scheint die Demokraten nicht weiter zu stören. So bleibt abzuwarten wie sich die Zahlen für das Jahr 2011 weiter entwickelt haben.Zusammen mit kameraüber­wachten Plätzen, Handyortung, Vorrats­daten­speic­herung, ACTA und anderen Freiheit raubenden Plänen, wird der Orwellsche Überwach­ungs­staat aus „1984“ immer mehr zur bitteren Realität.Stellen­weise erinnern die Methoden auch stark an die der Stasi. Ob die Methoden der BRD „besser“, schlimmer, harmloser oder sonst etwas sind ist schwer zu sagen, doch eines ist sicher: Mit den technischen Möglich­keiten die es heute gibt sind die Westge­heim­dienste auf alle ...

...weiter

28.02.2012

NSU-Phantom-Gedenken in Berlin

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Donnerstag des 23. Februar 2012 gedachte man bei einer staatlich initiierten Gedenk­veran­staltung im Konzerthaus des Berliner Gendar­menmarktes den Toten rund um den Döner-Mord-Komplex. Selbst Kommunisten-online sprach von einer „Showveran­staltung”. Mit pastoraler Mine stand die Kanzlerin da und geißelte den vermein­tlichen Alltags­rassismus in der BRD. Laut Deutsch­lands bekann­testen Hosenanzug seien die “Anschläge” rund um das NSU-Phantom auch ein Anschlag auf “unser” Land. Was die kinderlose Dame und ehemalige „Kultur­referentin” einer FDJ-Gruppe mit „unser” meinte, ist auch klar. Nicht Deutschland, sondern die hier existente BRD, welche Deutsche des Herzens schon lange nicht mehr als „unser” bezeichnen. Anschläge, die keine waren Sehr seltsam mutet das doch an. Als die “Anschläge” vor vielen Jahren passierten, waren es noch Döner-Morde. Man vermutete einen kriminellen auslän­dischen Hintergrund. Da sprach noch keiner von “Anschlägen” auf unser Land, sondern - wie üblich - von Tötungs­delikten. Wenn Ausländer kriminell mordend durch Deutschland ziehen sind das vernehmlich keine Anschläge auf Deutsche, sondern Alttags­notizen in der multi-kriminellen BRD-Wirklichkeit. Demnach sind die Taten wohl keine “Anschläge”, sondern nur die Motivation die dahinter steht - oder vielmehr, die man selbst dahinter sehen will und aus politischem ...

...weiter

27.02.2012

SPIEGEL-TV-Interview: "Neonazi-Spuk - Wer sind die Unster­blichen?"

Lesezeit: etwa 22 Minuten

Heute Abend, am 26. Februar 2012 ab 22.00 Uhr, berichtet das SPIEGEL TV Magazin auf RTL über die Aktionsform der UNSTER­BLICHEN. Im Vorfeld der Sendung übersandte uns die Redaktion einen Frage­nkatalog. Da unsere Antworten recht ausführlich wurden, veröf­fent­lichen wir sie hier zur Ergänzung des TV-Beitrages in voller Länge. Wer in den folgenden Tagen bei sich in der Schule, der Uni oder auf Arbeit aufgrund des Beitrags Diskus­sions­bedarf sieht, kann sich die Antworten in einer Druck­version (PDF) laden und zur Vervoll­stän­digung mitnehmen. Videobeitrag - SPIEGEL-TV-Interview: "Neonazi-Spuk - Wer sind die Unster­blichen?" Was ist an den Demokraten bzw. der Demokratie so schlecht? Schlecht an der Demokratie ist, dass sie nicht funktioniert. Damit meinen wir zweierlei: Erstens wird die Demokratie als "das beste System" zur gerechten und richtigen Herrschaft im Sinne des Volkes gepriesen. Gleichwohl ist so gut wie jeder Deutsche, den man abseits der in den demokratischen Medien veröf­fent­lichten Meinungs­bilder fragt, mit der Politik unzufrieden und hält insgesamt von ihren haupt­beruflichen Akteuren nicht viel bis gar nichts. Im Bewusstsein der Mehrheit, die ja nach demokratischem Selbst­verständnis politisch entscheiden soll, gibt es eine politische Kaste mit austaus­chbaren Protag­onisten aber offenbar unabän­derlichem Inhalt, sodass nicht nur die Nichtwähler der Ansicht sind, mit ihrer Stimme die Politik nicht ändern zu können. Häufig entscheidet ...

...weiter

27.02.2012

Trauer­marsch am 10.03.12 in Zweibrücken im Gedenken an die Bombar­dierung von Zweibrücken am 14.03.1945

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Zweibrücken - Der 14. März 1945 - Eine Stadt hört auf zu bestehen! Ein amerikanischer Kriegs­berich­terstatter beschrieb das zerstörte Zweibrücken als "den größten Trümmer­haufen", eine Stadt, die "aufgehört habe zu bestehen". Der 14.März 1945 begann mit frühling­shaftem Wetter, die Sonne schien, der Himmel war fast wolkenlos und keiner dachte, dass dieser Tag in einem Alptraum enden sollte. Gegen Abend kam die Meldung im Rundfunk, ....feindliche Flugzeuge über dem Reichs­gebiet gesichtet. Im gleichen Moment wurden schon die ersten Markierungs­lichter der voraus fliegenden Beobach­tungs­flug­zeuge über dem Stadtgebiet abgeworfen. Kurz darauf überflogen schon die ersten Bomber die Stadtgrenze und begannen ihre tödliche Last abzuwerfen. Die Bombar­dierung dauerte knapp 25 Minuten, in diesem kurzen Zeitraum wurden aus 230 Bombern der Royal Canadian Air Force (RCAF) über tausende Spreng- und Brandbomben abgeworfen. Die Bomber flogen in mehreren Gruppen. Die ersten warfen überwiegend Spreng­bomben ab, die nachfol­genden Brandbomben, die restlichen bombar­dierten was von den voran fliegenden Gruppen noch nicht vollständig getroffen und zerstört wurde. Die Bevölkerung, die während dieses Angriffs in Kellern und Bunkern Schutz gefunden hatte, traute ihren Augen kaum, als die Stadt im Feuerschein vor ihnen lag. In der Hauptstraße stand nicht ein Haus mehr. Das Gasthaus "Zum Hirsch" in der unteren Hauptsraße hatte als einziges Gebäude ...

...weiter

27.02.2012

Ehrensold für gescheit­erten Präsidenten

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wie bereits angekündigt geht es bei unserem ehemaligen Bundesp­räsident jetzt in die heiße Phase. Die Staat­sanwalt­schaft ermittelt gegen ihn wegen des Verdachts der Vorteils­nahme und sein sog. „Ehrensold“ steht für ihn, nach seinem Rücktritt, auf dem Spiel. Die Koalition möchte Wulff den „Ehrensold“ gewähren, knüpft diesen bislang aber noch an zwei Bedingungen. Erstens muss sich bei den Ermitt­lungen gegen Wulff heraus­stellen, dass er sich „keine straf­rechtlich relevanten Verfeh­lungen zuschulden kommen lassen hat“. Momentan geht man in der Koalition noch davon aus, dass die Unschulds­vermutung gilt, solange es nur Verdäch­tigungen gibt. Als zweite Bedingung setzt die Koalition voraus, dass Wulff keinen Platz in der freien Wirtschaft einnehmen wird. Eine extrem schwierige Bedingung, wenn man bedenkt, dass bislang kaum ein Bundesp­räsident a.D. nochmal in der freien Wirtschaft aktiv geworden ist. Warum auch? Bei einem „Ehrensold“ von 199.000 € pro Jahr, was knapp 16.500 € im Monat sind, dürfte man gut über die Runden kommen. Zumal ihm zusätzlich auch noch ein Büro mit Sekretariat und ein Dienstwagen inklusive Fahrer zu steht. Zusätzlich bekommt Wulff allerdings auch noch seine Pension für die Zeit die er als Minis­terpräsident von Nieder­sachsen tätig war. Also dürfte der Betrüger Wulff nicht mehr wirklich auf einen Zusatz­verdienst in der „freien Wirtschaft“ angewiesen sein. ...

...weiter

27.02.2012

Demokraten gedenken den Opfern des „Nazi-Terrors“

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am Donnerstag gedachten die Demokraten den Opfern, die angeblich durch die sog. „Zwickauer Zelle“ ermordet worden waren. Wir schreiben hier mit Absicht „angeblich“, da es bislang weder ein Geständnis, noch glasklare Beweise zur Aufklärung der Taten gab. Zwei Drittel des Terrortrios sind bereits verstorben, Beate Zschäpe schweigt weiterhin, wie andere Beschul­digte auch. Außer den sog. „Beken­nervideos“, die an Dilet­tantismus nicht zu überbieten sind, herbei gesponnen Beziehungen zur NPD, die sogar so weit gehen, dass der „NSU“ der militante Arm der Partei gewesen sein soll und dem üblichen demokratischen, politisch korrekten, sich ständig wieder­holenden Medien­gesülze gibt es kaum stichfeste Beweise. Das hindert die Demokraten allerdings nicht daran, ein groß aufge­zogenes, medien­wirk­sames Gedenken für die Opfer und ihre Angehörigen zu halten. Das Ganze nennen sie dann „Deutschland gedenkt den Opfern….“ auch wenn der Großteil eher zum Gedenken gezwungen wird und eigentlich gar nicht drum herum kommt. Frau Merkel eröffnete die Veran­staltung im Berliner Konzerthaus am Gendar­menmarkt. Gut zwanzig Minuten dauerte ihre Rede, in der sie die, noch nicht erwiesenen, Taten als furchtbar abtut und sich bei den Opfern und deren Angehörigen entschuldigt, auch dafür dass sie zuerst als potentielle Täter behandelt wurden. Ohne Grund werden die ermit­telnden Beamten sie wohl damals nicht ins Visier genommen haben, ...

...weiter

25.02.2012

Mahnwache in Pforzheim

Lesezeit: etwa 10 Minuten

Es ist fast schon zur Routine für uns geworden, uns am Abend des 23. Februar auf den Wartberg zu begeben, um im Schein der Fackeln das Andenken derer, die im Feuersturm von Pforzheim ihr Leben lassen mussten, aufrecht zu erhalten, aufdass die 20.000 toten Kinder, Frauen und Greise nie in Verge­ssenheit geraten. In Zeiten in der die westliche Welt, im Namen der Demokratie, alles daran setzt, die Erde mit Unruhen und Krieg zu überziehen, wird es immer notwendiger, dass das Opfer der Toten hinaus wirkt in die Zeit und noch Generationen nach ihnen zum Frieden mahnt. Völlig gleich­gültig wird heute von der breiten Masse das Säbelrasseln gegen den Iran hingenommen, wohl im Wissen, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, ehe das nächste freie Volk, welches auf der Todesliste der USA und Israel steht, mit Krieg und Terror in die Knie gezwungen wird. Kein Widerstand regt sich dagegen. Warum auch? Wenn es wieder unschuldige Kinder, Frauen und Greise trifft, dann sind diese ja viele tausend Kilometer entfernt und stören uns nicht mit ihrem Leid, ihrer Trauer und ihrem Opfergang. Für uns in Deutschland wird das Leben weiter­laufen und Kriegsopfer hindern uns nicht daran, morgens in unseren schnellen Autos in die Arbeit zu fahren, nachmittags nach Hause zu kommen, uns die Bäuche vollzusch­lagen, während das Nacht­mittags­programm von RTL und Sat 1 weiter unser Leben verschönt. Ich hoffe vom tiefsten Herzen, dass wenn es soweit kommt, die Iraner es schaffen, die Straße von Hormus dicht zu machen, damit ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 14 mal angezeigt.