infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

31.03.2006

freuen uns auf den Iran!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zur Fußball-Weltmeis­terschaft wird der NPD-Landes­verband Sachsen verschiedene Aktionen im Sinne des WM-Mottos "Die Welt zu Gast bei Freunden" durchführen. Schwer­punkte werden dabei die Verteilung von Flugb­lättern und die Durch­führung von Infor­mations­ständen bilden. Der stell­vertretende NPD-Landes­vorsitzende Holger Apfel sagte heute dazu: "Mit unseren Aktionen wollen wir vor allem die Fußball­mann­schaft des Iran zu ihrem am 21. Juni in Leipzig statt­findenden Spiel im Freistaat begrüßen. Angesichts der täglichen Hetze gegen Teheran und nicht zuletzt auch durch die erfolgte Nutzung des Flughafens Leipzig als Drehkreuz für Waffent­ransporte in inter­nationale Krisen­gebiete, wollen die sächsischen National­demo­kraten ein bewußtes Zeichen der Solidarität mit einem Volk setzen, das wohl in nicht allzu ferner Zukunft mit einem brutalen Militärschlag der USA und ihrer Verbündeten rechnen muß, weil es sich dem Diktat des angeblich,freien Westens nicht unterordnen will. Im übrigen empfand ich schon die noch bis vor kurzem ernsthaft von einigen bundes­repub­likanischen Politikern erhobene Forderung nach einem Ausschluß der iranischen Mannschaft von der Fußball-Weltmeis­terschaft aus Gründen der,political correctness als unerträg­liche Schande für ein Gastge­berland, das dieses weltweite Sportereignis unter dem Motto,Die Welt zu Gast bei Freunden firmieren läßt. Wir National­demo­kraten freuen uns auf den Iran, wünschen der ...

...weiter

31.03.2006

Das multik­riminelle Klassen­zimmer hat seinen Bankrott erklärt!

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Berlin: Mit einem Brief an den Berliner Schul­senator Klaus Böger (SPD) gaben die linken Lehrer der Neuköllner Rütli-Hauptschule ihre Kapitulation vor den, von ihnen zu verant­wortenden, multik­riminellen Zuständen an ihrer Schule bekannt. Die linken Pseudopädagogen sind nicht in der Lage einige soziopat­hische Bildungs­versager mit Migration­shinter­grund in den Griff zu bekommen. Die Verant­wortung für ihr multikul­turelles Scheitern bürden sie wider besseren Wissens den soziopat­hischen Migran­teneltern und der Schulform Hauptschule auf. Wie üblich in solchen Fällen drängeln sich etablierte Politiker ins Rampenlicht der Öffent­lichkeit, die durch ihre multikul­turelle Politik, im Einver­nehmen mit ihren Parteif­reunden unter den Pseudopädagogen, diese Zustände vorsätzlich produziert haben. Anstatt Lösungen für das Problem zu präsen­tieren, wollen sie noch mehr Steuer­gelder für die Betreuung der sozial­behinderten Jungmig­ranten verschleudern. Zusätzlich werden auch wieder öffentlich Pläne geschmiedet, das deutsche Schulsystem weiter zu deformieren und das Bildungs­niveau dadurch noch weiter zu senken, um ihre Machtausübung zu stabilisieren. In diesem Zusam­menhang weist die NPD auf folgende Tatbestände hin. Die öffentliche Erziehung der Kinder durch das deutsche Schulsystem basierte in der Vergan­genheit auf den preußischen Reformen der Jahre nach 1806. Es war das modernste und wirkungs­vollste Erziehungs­system der Welt bis es in den 1970er Jahren ausgehend ...

...weiter

30.03.2006

Konzept für die Demonstration in Leipzig am 1. Mai

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die bereits beinahe traditionelle parteifreie Demonstration zum 1. Mai in Leipzig findet dieses Jahr von zwei verschiedenen Ausgang­spunkten aus statt. Diese sind: 12.oo Uhr, Haupt­bahnhof-Ostseite (der gewohnte Ausgangsort für die bisherigen Leipzig-Demonstrationen, und 12.oo Uhr Ostplatz / Prager Straße (häufiger Ort von Zwischen­kund­gebungen auf dem Weg zum Völker­schlacht­denkmal). Von dort aus geht es dann in zwei Zügen Richtung Connewitz. Dieses Konzept wurde gewählt, um es politischen Gegnern schwerer zu machen, die Demonstration(en) zu blockieren. Denn in den letzten viereinhalb Jahren erreichte mehr als ein Dutzend Demonstrationen in Leipzig durch behördliche Sturheit und Schikane oder aber durch gegnerische Blockaden bis hin zu massiven Gewalt­tätig­keiten nicht das angemeldete Ziel. Deshalb müssen auch wir neue Wege beschreiten, kreativ, innovativ, phantasievoll. Natürlich ist das ein wenig mehr Arbeit, vor allem koordinative Arbeit. Wir möchten auch bei den zwei Demonstrationen kein völliges Ungleich­gewicht der Teilneh­merzahl; das würde einerseits nach außen hin ungünstig aussehen und könnte für die jeweils zu kleine Demonstration natürlich auch ein taktisch-operatives Problem werden. In den letzten Jahren haben sich bei den Leipzig-Demonstrationen die Gruppen, die teilge­nommen haben, so gut wie nie vorher angemeldet. Das hatte für mich auch seine Richtigkeit, weil eben der Treffpunkt am Bahnhof jedermann bequeme und sichere Möglich­keiten der Anreise sogar ...

...weiter

30.03.2006

Keine Moschee in Berlin/Pankow

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin: Anläßlich des Bekannt­werdens des geplanten Baus einer Moschee in Pankow-Heinersdorf, von dem viele Anwohner überrascht und zugleich bestürzt waren, führt der NPD-Kreis­verband Pankow mit Unter­stützung des Landes­verbandes eine spontane Kampagne gegen den Bau der Moschee durch. Hierzu wurden bereits Flugblätter verteilt und eine Unter­schrif­tenaktion ins Leben gerufen. Nach Angaben des Kreis­vorsitzenden Jörg Hähnel waren bei einem Anhörungs­termin des Bauaus­schusses viele aufgeregte Bürger anwesend, welche ihren Unmut äußerten. Die NPD hatte in den Tagen darauf und bis heute viele Anfragen von Bürgern hinsichtlich der Unter­schrif­tenliste. Der Brief eines Bürgers an die NPD wurde stell­vertretend auf der Weltnetz­seite des Landes­verbandes Berlin unter www.berlin.npd.de veröf­fent­licht. Der geplante Bau der Moschee in einem Bezirk wie Pankow, in dem bislang sehr wenige Muslime wohnhaft sind, wird vom NPD Landes­vorstand als geplante Veraus­länderung des Bezirkes bewertet. Diese wird von der Bezirks­verord­neten­versammlung Pankow offen­sichtlich gewünscht, um "eine bessere kulturelle Vielfalt" zu schaffen. Tatsächlich möchte man offen­sichtlich Kreuzberger oder Weddinger Verhält­nisse in Pankow herauf­beschwören. Der Ahmadiyya-Verein betreibt die Missionierungs­bestrebungen planmäßig in Deutschland gezielt dort, wo noch keine Gemein­demitg­lieder wohnen. Die NPD in Pankow wird sich dieser Strategie in den Weg stellen. (Infor­mationen zu ...

...weiter

29.03.2006

Demo-Infos für nationale Antikapitalismus-Demonstration in Arnstadt am 1. April

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Arnstadt: Folgende Infor­mationen über die nationale Antikapitalismus-Demo, die am 1. April in Arnstadt stattfinden soll, erreichten uns vom Aktionsbüro Thüringen. Wir zitieren wie folgt: Heil Euch Kamera­dinnen und Kameraden, bezüglich der Auftakt­demo­nstration zur deutsch­land­weiten Antikapitalis­muskampagne am kommenden Sonnabend, den 1.April in Arnstadt, wollen wir hiermit noch mal die aktuellsten Infor­mationen mitteilen. Rechtslage: Die Demonstration wurde von der zuständigen Versamm­lungs­behörde nicht verboten, es wurden nur einige Auflagen erteilt, welche im Vergleich zu anderen Veran­staltung noch als sehr moderat bezeichnet werden können. So wurde weder das Mitführen von Trommeln noch die symbolische Verkleidung mit Eselsmasken untersagt. Lediglich die Anzahl von mitzufüh­renden Fahnen, wurde auf 30 Stück im gesamten Demonstrationszug beschränkt. Wir bitten deshalb darum, dass alle Gruppen und Kamera­dschaften, ihre Fahnenanzahl auf ein Minimum beschränken sollten, da diese ansonsten eingerollt mitgeführt werden müssten. Anreisein­formationen: # PKW-Fahrer # Wir haben in unmit­telbarer Treff­punktnähe einen gesich­terten Parkplatz, der auch für Busse zur Verfügung steht. Weiterhin sind ab sofort für PKW-Anreisende unter der Infonummer 0160 / 762 59 67 weitere Anreisein­formationen zu erfragen. # Bahnfahrer # Für Anreisende mit der Bahn, sollten folgende Abfahrtszeiten als Orien­tierung gelten, um eine geschlossene Anreise möglichst vieler Kräfte zu ...

...weiter

29.03.2006

Rückb­lickende Betrach­tungen zum NPD - Landtags­wahl­kampf 2006 in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 5 Minuten

"Vor der Wahl ist nach der Wahl" heißt es und in diesem Spruch ist viel Weißheit. Deshalb wollen wir nicht einfach blind von einem Wahlkampf in den anderen stürzen, sondern aus den gemachten Fehlern lernen. Des Weiteren wollen wir anderen nicht parteige­bundenen Kräften unsere Erfahrungen mit auf den Weg geben, auf das sie vielleicht erfolg­reicher sind. Zunächst die Ausgangs­situation: Wir wollten den Wahlkampf nicht nur für das Wahler­gebnis führen! Entscheidend für uns war, dass wir die Botschaft eines nationalen und sozialen Deutsch­lands ins Volk bringen und gleich­zeitig unsere lokalen Strukturen ausbessern wollten. Nach diversen Koordinations­gesprächen mit den Parteiverant­wort­lichen wurden unsere Standpunkte, sowie unsere Aufgaben abgeklärt. Hier erfolgte eine recht schnelle Einigung und es gab kaum nennens­werte Probleme. Somit fanden sich auch drei Vertreter der freien Kräfte auf der Landesliste. Beide Seiten versuchten auch während des Wahlkampfes ihren Verpflich­tungen nach zu kommen. Auch wenn es hier und da immer wieder zu Verzöge­rungen kam, so haben letzten Endes wir, als auch die Partei, Wort gehalten. Zum Wahlkampf: Es sollen hier in den rückb­lickenden Betrach­tungen Fehler wie auch Vorteile von beiden Seiten beleuchtet werden. Deshalb muss man aus Sicht der unge­bundenen Kräfte zugeben, dass wir etwas Startsch­wierig­keiten hatten. Durch das lange Hinaus­zögern beim Unter­schriften sammeln, verzögerte sich der gesamte Wahlkampf. Das ganze wurde noch dadurch ...

...weiter

28.03.2006

Wahlanalyse aus nationaler Sicht: Parteien verlieren jede Legitimation - Regierung ohne Volkswillen!

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die interes­santeste Zahl des Wahlabends war die Wahlbe­teiligung. Wieder war Sachsen-Anhalt für eine Überraschung gut. Die niedrigste Wahlbe­teiligung der brD-Geschichte bei einer Landtagswahl 44,4%. Der klare Sieger dieser Wahl sind die Verweigerer. Also die Menschen, die in Politik und sicherlich auch zum Teil ins System, ihren Glauben verloren haben. Wir werden jetzt eine Landes­regierung bekommen, die nicht einmal von der Hälfte des der Wahlbe­rech­tigten legitimiert ist. Wenn Demokratie nicht was Schönes ist… Zahlen­spiele Sehen wir uns die nackten Zahlen an und Berück­sich­tigen wir die wirkliche Repräsen­tation des Volkes, kommen wir auf folgende Zahlen. Die CDU repräsen­tiert nur noch 15,71% der 2,07 Millionen Wahlbe­rech­tigten. Die pseudo-antikapitalis­tische Linkspartei.PDS nur noch 10,45% der Bürger und die SPD und FDP jeweils 10,45% bzw. sogar nur 2,89%. Sollte es also zu einer wahrschein­lichen Koalition von CDU und SPD kommen, würde diese nur 24,98% der Sachsen-Anhaltinner Bürger repräsen­tieren. Das sind Zahlen, bei denen man fragt, was das noch mit Volksher­rschaft zu tun hat. Um das Zahlenspiel auf die Spitze zu treiben. Diese Regierung der „Volkspar­teien“ würde nur 20,97%, also nur jeden Fünften, der Gesamt­bevölkerung (2,47 Millionen) vertreten. Zahlen, die zum nachdenken anregen. Gründe Warum haben über die Hälfte der Menschen ihre Chance nicht genutzt und am „demokratischen Prozess“ teilge­nommen. Wir können ja nicht alle Schuld dem ...

...weiter

28.03.2006

Sterben die Deutschen aus? - Statistiken belegen einen dramatischen Rückgang der Geburten

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Von all den Nachrichten, die täglich um den Erdball gehen, berichten nur wenige Gutes. Natur­katast­rophen bedrohen die Menschen; Kriege und Konflikte fordern Opfer; Hunger und Verelendung treiben Millionen aus ihrer Heimat. Die traurigste und wohl auch nieder­schmet­terndste Botschaft aber kommt nicht aus einem Elends­gebiet Afrikas, nicht aus einer Bürge­rregion und auch nicht aus einer Gegend, in welcher Natur­gewalten tobten. Sie kommt aus einem der reichsten Länder der Erde und lautet: Deutschland hat pro Kopf die niedrigste Gebur­tenrate der Welt. Laut Statis­tischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr nur 676.000 Kinder geboren, so wenige wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Wenn sich an dieser Situation nicht umgehend etwas ändert, so die Wissen­schaftler, halbiert sich die deutsche Bevölkerung noch in diesem Jahrhundert. Doch mit dieser Hiobs­botschaft nicht genug, teilte die Staats­minis­terin für Integration, Maria Böhmer (CDU), mit, dass schon 2010 in deutschen Großstädten die Hälfte der Bevölkerung unter vierzig Jahren aus Zuwan­derer­familien stammen wird. Die Mehrheit davon werde weder einen Schulabschluss haben noch zu einer beruflichen Ausbildung fähig sein. Aufge­wachsen in bildungs­fernen Haushalten könnten die Jugendlichen kaum lesen und schreiben, auch fehle ihnen Ausdauer, Disziplin. Eigen­schaften, die aber in einer Indust­riege­sell­schaft unver­zichtbar seien. Bestätigt und ergänzt werden diese Aussagen durch Studien des Berliner Instituts für Bevöl­kerungs­entwicklung. Die ...

...weiter

27.03.2006

Nach der Wahl ist vor der Wahl aus Sicht Udo Voigts

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Dies sagte mir ein aktiver Wahlhelfer auf dem Wahlkamp­fabsch­lußt­reffen in Rheinland - Pfalz und brachte damit die Wahler­gebnisse des 26. März auf den Punkt: Vielfach wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt, doch ist dies auf mangelnde kommunale Verankerung vor Ort und fehlende Direkt­kandidaten zurück­zuführen. Die Ergebnisse bleiben typische Wester­gebnisse, wenn auch auf höherem Niveau, als noch vor zwei Jahren denkbar. Sie zeigen aber mit aller Deutlichkeit die eigenen Versäum­nisse der Vergan­genheit auf. Hätten wir in Baden-Württemberg wie auch in Rheinland-Pfalz kommunale Strukturen und parlamen­tarische Verankerung gehabt, wäre wesentlich mehr drin gewesen. Insofern ist dieser einfache Satz des Wahlhelfers genau richtig, und wir werden jetzt verstärkt daran arbeiten, dieses Manko auszug­leichen, denn die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Wenn man die Stimmungslage in der Bevölkerung mit den Wahler­gebnissen in den drei Ländern und der erneuten Stabilisierung der etablierten Parteien vergleicht, dann fällt einem dazu nur ein, diesen Wahlbe­trügern zu gratulieren, offen­sichtlich haben sie noch "Alles im Griff - auf dem sinkenden Schiff". Dennoch, das Schiff sinkt unauf­haltsam, und die zunehmenden Nichtwähler zeigen, daß immer mehr von Bord gehen wollen. Dies ist allerdings nicht möglich, denn wir sitzen alle in einem Boot und niemand kann aussteigen, das haben offen­sichtlich Millionen enttäuschter Nichtwähler noch nicht begriffen. Die NPD will das ...

...weiter

27.03.2006

Blumen für die Opfer - Abscheu für die Täter!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Blumen für die Opfer - Abscheu für die Täter! -Nationale Aktivisten pflanzten 300 Blumen für die Bombenopfer- Den unschul­digen Opfern, meist Frauen und Kinder, die beim grauen­vollen Bombe­nangriff auf unsere Hansestadt ums Leben kamen, wird seitens der Stadt keinerlei Beachtung geschenkt. Geschicht­liche Tatsachen werden verdreht, um dem Bürger zu vermitteln, daß die Opfer am Ende sogar selber schuld an ihrem Schicksal seien. In diesem Zusam­menhang ist es auch nicht verwun­derlich, daß sich die Gedenk­stätte für die Opfer dieser Terrornacht in einem denkbar schlechten Zustand befindet. Trotz widriger Witterungs­umstände ließ es sich eine Gruppe nationaler Aktivisten nicht nehmen, auf dem Lübecker Ehrenf­riedhof für jedes Bombenopfer eine Blume zu pflanzen. Einige Spazier­gänger staunten nicht schlecht. Wie kann es sein, das in der heutigen Zeit noch immer junge Menschen freiwillig solche Ehren­dienste verrichten und sogar die Blumen dafür aus eigener Tasche bezahlen? Warum ist die Fried­hofs­verwaltung nicht gewillt, wenigstens die Unkosten für solche Arbeit­sein­sätze zu bezahlen? Die Initiative "Bomben für den Frieden?" wird sich auch zukünftig für ein ehrenwertes Gedenken an die Opfer dieser Bombennacht einsetzen und am 1. April mit einem Trauer­marsch eindrucksvoll unter Beweis stellen, daß es nicht möglich sein wird, dieses Thema unter den Tisch zu kehren. "Ihr seid für Deutschland gestorben, das vergessen wir nie!" Quelle: ...

...weiter

27.03.2006

Spontan­demo­nstration durch Bingen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Samstag den 25.03.06 versam­melten sich 25 nationale Sozialisten um gegen die von Linkskriminellen verbreiteten Lügen über unsere Weltan­schauung entgegen zu treten. Der Tag begann wieder einmal mit einem Infor­mations­stand in der Bingener Innenstadt. Hier wurde die Möglichkeit genutzt um mit dem Volks­genossen ins Gespräch zu kommen, ihn über unsere Kampagne „Deutscher Wein statt Amifusel“ zu informieren und um zu zeigen, dass das über uns verbreitete Bild in den Medien Schauer­märchen sind. Aus den Gesprächen war sehr oft heraus zu hören, dass die Anwohner uns in fast allen Punkten zustimmten, aber dann immer wieder mit Geschichten anfingen die sie gelesen haben. Diese Geschichten treffen vielleicht auf einige verwirrte Zeitge­nossen in unseren Reihen zu, aber definitiv nicht auf den aktiv politischen Kern von Aktivisten. Jeder der an diesem Tag den NPD-Stand besuchte konnte sich selbst davon überzeugen, dass hier keine gescheit­erten Existenzen sitzen, welche irgend einem Klischee oder einer Szene zuzuordnen waren, sondern ein Querschnitt durch das deutsche Volk, mit starker Vertretung durch die Jugend. Bereits am Tag zuvor wurden in Teilen von Bingen Flugblätter verteilt, welche auf die Antifa-Demonstration, ihre Hinter­gründe und die von ihnen verbreiteten Lügen Stellung nahm. Das Flugblatt endete mit der Forderung das JUZ-Bingen für linke Chaoten zu schließen, da hier nachweislich Drogen konsumiert werden, von dort schon Straftaten geplant wurden und das ganze in den ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 5 mal angezeigt.