31.03.2006
Zur Fußball-Weltmeisterschaft wird der NPD-Landesverband Sachsen verschiedene Aktionen im Sinne des WM-Mottos "Die Welt zu Gast bei Freunden" durchführen. Schwerpunkte werden dabei die Verteilung von Flugblättern und die Durchführung von Informationsständen bilden. Der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende Holger Apfel sagte heute dazu: "Mit unseren Aktionen wollen wir vor allem die Fußballmannschaft des Iran zu ihrem am 21. Juni in Leipzig stattfindenden Spiel im Freistaat begrüßen. Angesichts der täglichen Hetze gegen Teheran und nicht zuletzt auch durch die erfolgte Nutzung des Flughafens Leipzig als Drehkreuz für Waffentransporte in internationale Krisengebiete, wollen die sächsischen Nationaldemokraten ein bewußtes Zeichen der Solidarität mit einem Volk setzen, das wohl in nicht allzu ferner Zukunft mit einem brutalen Militärschlag der USA und ihrer Verbündeten rechnen muß, weil es sich dem Diktat des angeblich,freien Westens nicht unterordnen will. Im übrigen empfand ich schon die noch bis vor kurzem ernsthaft von einigen bundesrepublikanischen Politikern erhobene Forderung nach einem Ausschluß der iranischen Mannschaft von der Fußball-Weltmeisterschaft aus Gründen der,political correctness als unerträgliche Schande für ein Gastgeberland, das dieses weltweite Sportereignis unter dem Motto,Die Welt zu Gast bei Freunden firmieren läßt. Wir Nationaldemokraten freuen uns auf den Iran, wünschen der ...
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Berlin: Mit einem Brief an den Berliner Schulsenator Klaus Böger (SPD) gaben die linken Lehrer der Neuköllner Rütli-Hauptschule ihre Kapitulation vor den, von ihnen zu verantwortenden, multikriminellen Zuständen an ihrer Schule bekannt. Die linken Pseudopädagogen sind nicht in der Lage einige soziopathische Bildungsversager mit Migrationshintergrund in den Griff zu bekommen. Die Verantwortung für ihr multikulturelles Scheitern bürden sie wider besseren Wissens den soziopathischen Migranteneltern und der Schulform Hauptschule auf. Wie üblich in solchen Fällen drängeln sich etablierte Politiker ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, die durch ihre multikulturelle Politik, im Einvernehmen mit ihren Parteifreunden unter den Pseudopädagogen, diese Zustände vorsätzlich produziert haben. Anstatt Lösungen für das Problem zu präsentieren, wollen sie noch mehr Steuergelder für die Betreuung der sozialbehinderten Jungmigranten verschleudern. Zusätzlich werden auch wieder öffentlich Pläne geschmiedet, das deutsche Schulsystem weiter zu deformieren und das Bildungsniveau dadurch noch weiter zu senken, um ihre Machtausübung zu stabilisieren. In diesem Zusammenhang weist die NPD auf folgende Tatbestände hin. Die öffentliche Erziehung der Kinder durch das deutsche Schulsystem basierte in der Vergangenheit auf den preußischen Reformen der Jahre nach 1806. Es war das modernste und wirkungsvollste Erziehungssystem der Welt bis es in den 1970er Jahren ausgehend ...
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Die bereits beinahe traditionelle parteifreie Demonstration zum 1. Mai in Leipzig findet dieses Jahr von zwei verschiedenen Ausgangspunkten aus statt. Diese sind: 12.oo Uhr, Hauptbahnhof-Ostseite (der gewohnte Ausgangsort für die bisherigen Leipzig-Demonstrationen, und 12.oo Uhr Ostplatz / Prager Straße (häufiger Ort von Zwischenkundgebungen auf dem Weg zum Völkerschlachtdenkmal). Von dort aus geht es dann in zwei Zügen Richtung Connewitz. Dieses Konzept wurde gewählt, um es politischen Gegnern schwerer zu machen, die Demonstration(en) zu blockieren. Denn in den letzten viereinhalb Jahren erreichte mehr als ein Dutzend Demonstrationen in Leipzig durch behördliche Sturheit und Schikane oder aber durch gegnerische Blockaden bis hin zu massiven Gewalttätigkeiten nicht das angemeldete Ziel. Deshalb müssen auch wir neue Wege beschreiten, kreativ, innovativ, phantasievoll. Natürlich ist das ein wenig mehr Arbeit, vor allem koordinative Arbeit. Wir möchten auch bei den zwei Demonstrationen kein völliges Ungleichgewicht der Teilnehmerzahl; das würde einerseits nach außen hin ungünstig aussehen und könnte für die jeweils zu kleine Demonstration natürlich auch ein taktisch-operatives Problem werden. In den letzten Jahren haben sich bei den Leipzig-Demonstrationen die Gruppen, die teilgenommen haben, so gut wie nie vorher angemeldet. Das hatte für mich auch seine Richtigkeit, weil eben der Treffpunkt am Bahnhof jedermann bequeme und sichere Möglichkeiten der Anreise sogar ...
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Berlin: Anläßlich des Bekanntwerdens des geplanten Baus einer Moschee in Pankow-Heinersdorf, von dem viele Anwohner überrascht und zugleich bestürzt waren, führt der NPD-Kreisverband Pankow mit Unterstützung des Landesverbandes eine spontane Kampagne gegen den Bau der Moschee durch. Hierzu wurden bereits Flugblätter verteilt und eine Unterschriftenaktion ins Leben gerufen. Nach Angaben des Kreisvorsitzenden Jörg Hähnel waren bei einem Anhörungstermin des Bauausschusses viele aufgeregte Bürger anwesend, welche ihren Unmut äußerten. Die NPD hatte in den Tagen darauf und bis heute viele Anfragen von Bürgern hinsichtlich der Unterschriftenliste. Der Brief eines Bürgers an die NPD wurde stellvertretend auf der Weltnetzseite des Landesverbandes Berlin unter www.berlin.npd.de veröffentlicht. Der geplante Bau der Moschee in einem Bezirk wie Pankow, in dem bislang sehr wenige Muslime wohnhaft sind, wird vom NPD Landesvorstand als geplante Verausländerung des Bezirkes bewertet. Diese wird von der Bezirksverordnetenversammlung Pankow offensichtlich gewünscht, um "eine bessere kulturelle Vielfalt" zu schaffen. Tatsächlich möchte man offensichtlich Kreuzberger oder Weddinger Verhältnisse in Pankow heraufbeschwören. Der Ahmadiyya-Verein betreibt die Missionierungsbestrebungen planmäßig in Deutschland gezielt dort, wo noch keine Gemeindemitglieder wohnen. Die NPD in Pankow wird sich dieser Strategie in den Weg stellen. (Informationen zu ...
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Arnstadt: Folgende Informationen über die nationale Antikapitalismus-Demo, die am 1. April in Arnstadt stattfinden soll, erreichten uns vom Aktionsbüro Thüringen. Wir zitieren wie folgt: Heil Euch Kameradinnen und Kameraden, bezüglich der Auftaktdemonstration zur deutschlandweiten Antikapitalismuskampagne am kommenden Sonnabend, den 1.April in Arnstadt, wollen wir hiermit noch mal die aktuellsten Informationen mitteilen. Rechtslage: Die Demonstration wurde von der zuständigen Versammlungsbehörde nicht verboten, es wurden nur einige Auflagen erteilt, welche im Vergleich zu anderen Veranstaltung noch als sehr moderat bezeichnet werden können. So wurde weder das Mitführen von Trommeln noch die symbolische Verkleidung mit Eselsmasken untersagt. Lediglich die Anzahl von mitzuführenden Fahnen, wurde auf 30 Stück im gesamten Demonstrationszug beschränkt. Wir bitten deshalb darum, dass alle Gruppen und Kameradschaften, ihre Fahnenanzahl auf ein Minimum beschränken sollten, da diese ansonsten eingerollt mitgeführt werden müssten. Anreiseinformationen: # PKW-Fahrer # Wir haben in unmittelbarer Treffpunktnähe einen gesichterten Parkplatz, der auch für Busse zur Verfügung steht. Weiterhin sind ab sofort für PKW-Anreisende unter der Infonummer 0160 / 762 59 67 weitere Anreiseinformationen zu erfragen. # Bahnfahrer # Für Anreisende mit der Bahn, sollten folgende Abfahrtszeiten als Orientierung gelten, um eine geschlossene Anreise möglichst vieler Kräfte zu ...
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"Vor der Wahl ist nach der Wahl" heißt es und in diesem Spruch ist viel Weißheit. Deshalb wollen wir nicht einfach blind von einem Wahlkampf in den anderen stürzen, sondern aus den gemachten Fehlern lernen. Des Weiteren wollen wir anderen nicht parteigebundenen Kräften unsere Erfahrungen mit auf den Weg geben, auf das sie vielleicht erfolgreicher sind. Zunächst die Ausgangssituation: Wir wollten den Wahlkampf nicht nur für das Wahlergebnis führen! Entscheidend für uns war, dass wir die Botschaft eines nationalen und sozialen Deutschlands ins Volk bringen und gleichzeitig unsere lokalen Strukturen ausbessern wollten. Nach diversen Koordinationsgesprächen mit den Parteiverantwortlichen wurden unsere Standpunkte, sowie unsere Aufgaben abgeklärt. Hier erfolgte eine recht schnelle Einigung und es gab kaum nennenswerte Probleme. Somit fanden sich auch drei Vertreter der freien Kräfte auf der Landesliste. Beide Seiten versuchten auch während des Wahlkampfes ihren Verpflichtungen nach zu kommen. Auch wenn es hier und da immer wieder zu Verzögerungen kam, so haben letzten Endes wir, als auch die Partei, Wort gehalten. Zum Wahlkampf: Es sollen hier in den rückblickenden Betrachtungen Fehler wie auch Vorteile von beiden Seiten beleuchtet werden. Deshalb muss man aus Sicht der ungebundenen Kräfte zugeben, dass wir etwas Startschwierigkeiten hatten. Durch das lange Hinauszögern beim Unterschriften sammeln, verzögerte sich der gesamte Wahlkampf. Das ganze wurde noch dadurch ...
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Die interessanteste Zahl des Wahlabends war die Wahlbeteiligung. Wieder war Sachsen-Anhalt für eine Überraschung gut. Die niedrigste Wahlbeteiligung der brD-Geschichte bei einer Landtagswahl 44,4%. Der klare Sieger dieser Wahl sind die Verweigerer. Also die Menschen, die in Politik und sicherlich auch zum Teil ins System, ihren Glauben verloren haben. Wir werden jetzt eine Landesregierung bekommen, die nicht einmal von der Hälfte des der Wahlberechtigten legitimiert ist. Wenn Demokratie nicht was Schönes ist… Zahlenspiele Sehen wir uns die nackten Zahlen an und Berücksichtigen wir die wirkliche Repräsentation des Volkes, kommen wir auf folgende Zahlen. Die CDU repräsentiert nur noch 15,71% der 2,07 Millionen Wahlberechtigten. Die pseudo-antikapitalistische Linkspartei.PDS nur noch 10,45% der Bürger und die SPD und FDP jeweils 10,45% bzw. sogar nur 2,89%. Sollte es also zu einer wahrscheinlichen Koalition von CDU und SPD kommen, würde diese nur 24,98% der Sachsen-Anhaltinner Bürger repräsentieren. Das sind Zahlen, bei denen man fragt, was das noch mit Volksherrschaft zu tun hat. Um das Zahlenspiel auf die Spitze zu treiben. Diese Regierung der „Volksparteien“ würde nur 20,97%, also nur jeden Fünften, der Gesamtbevölkerung (2,47 Millionen) vertreten. Zahlen, die zum nachdenken anregen. Gründe Warum haben über die Hälfte der Menschen ihre Chance nicht genutzt und am „demokratischen Prozess“ teilgenommen. Wir können ja nicht alle Schuld dem ...
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Von all den Nachrichten, die täglich um den Erdball gehen, berichten nur wenige Gutes. Naturkatastrophen bedrohen die Menschen; Kriege und Konflikte fordern Opfer; Hunger und Verelendung treiben Millionen aus ihrer Heimat. Die traurigste und wohl auch niederschmetterndste Botschaft aber kommt nicht aus einem Elendsgebiet Afrikas, nicht aus einer Bürgerregion und auch nicht aus einer Gegend, in welcher Naturgewalten tobten. Sie kommt aus einem der reichsten Länder der Erde und lautet: Deutschland hat pro Kopf die niedrigste Geburtenrate der Welt. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr nur 676.000 Kinder geboren, so wenige wie nie zuvor in der deutschen Geschichte. Wenn sich an dieser Situation nicht umgehend etwas ändert, so die Wissenschaftler, halbiert sich die deutsche Bevölkerung noch in diesem Jahrhundert. Doch mit dieser Hiobsbotschaft nicht genug, teilte die Staatsministerin für Integration, Maria Böhmer (CDU), mit, dass schon 2010 in deutschen Großstädten die Hälfte der Bevölkerung unter vierzig Jahren aus Zuwandererfamilien stammen wird. Die Mehrheit davon werde weder einen Schulabschluss haben noch zu einer beruflichen Ausbildung fähig sein. Aufgewachsen in bildungsfernen Haushalten könnten die Jugendlichen kaum lesen und schreiben, auch fehle ihnen Ausdauer, Disziplin. Eigenschaften, die aber in einer Industriegesellschaft unverzichtbar seien. Bestätigt und ergänzt werden diese Aussagen durch Studien des Berliner Instituts für Bevölkerungsentwicklung. Die ...
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Dies sagte mir ein aktiver Wahlhelfer auf dem Wahlkampfabschlußtreffen in Rheinland - Pfalz und brachte damit die Wahlergebnisse des 26. März auf den Punkt: Vielfach wurden unsere Erwartungen nicht erfüllt, doch ist dies auf mangelnde kommunale Verankerung vor Ort und fehlende Direktkandidaten zurückzuführen. Die Ergebnisse bleiben typische Westergebnisse, wenn auch auf höherem Niveau, als noch vor zwei Jahren denkbar. Sie zeigen aber mit aller Deutlichkeit die eigenen Versäumnisse der Vergangenheit auf. Hätten wir in Baden-Württemberg wie auch in Rheinland-Pfalz kommunale Strukturen und parlamentarische Verankerung gehabt, wäre wesentlich mehr drin gewesen. Insofern ist dieser einfache Satz des Wahlhelfers genau richtig, und wir werden jetzt verstärkt daran arbeiten, dieses Manko auszugleichen, denn die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Wenn man die Stimmungslage in der Bevölkerung mit den Wahlergebnissen in den drei Ländern und der erneuten Stabilisierung der etablierten Parteien vergleicht, dann fällt einem dazu nur ein, diesen Wahlbetrügern zu gratulieren, offensichtlich haben sie noch "Alles im Griff - auf dem sinkenden Schiff". Dennoch, das Schiff sinkt unaufhaltsam, und die zunehmenden Nichtwähler zeigen, daß immer mehr von Bord gehen wollen. Dies ist allerdings nicht möglich, denn wir sitzen alle in einem Boot und niemand kann aussteigen, das haben offensichtlich Millionen enttäuschter Nichtwähler noch nicht begriffen. Die NPD will das ...
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Blumen für die Opfer - Abscheu für die Täter! -Nationale Aktivisten pflanzten 300 Blumen für die Bombenopfer- Den unschuldigen Opfern, meist Frauen und Kinder, die beim grauenvollen Bombenangriff auf unsere Hansestadt ums Leben kamen, wird seitens der Stadt keinerlei Beachtung geschenkt. Geschichtliche Tatsachen werden verdreht, um dem Bürger zu vermitteln, daß die Opfer am Ende sogar selber schuld an ihrem Schicksal seien. In diesem Zusammenhang ist es auch nicht verwunderlich, daß sich die Gedenkstätte für die Opfer dieser Terrornacht in einem denkbar schlechten Zustand befindet. Trotz widriger Witterungsumstände ließ es sich eine Gruppe nationaler Aktivisten nicht nehmen, auf dem Lübecker Ehrenfriedhof für jedes Bombenopfer eine Blume zu pflanzen. Einige Spaziergänger staunten nicht schlecht. Wie kann es sein, das in der heutigen Zeit noch immer junge Menschen freiwillig solche Ehrendienste verrichten und sogar die Blumen dafür aus eigener Tasche bezahlen? Warum ist die Friedhofsverwaltung nicht gewillt, wenigstens die Unkosten für solche Arbeitseinsätze zu bezahlen? Die Initiative "Bomben für den Frieden?" wird sich auch zukünftig für ein ehrenwertes Gedenken an die Opfer dieser Bombennacht einsetzen und am 1. April mit einem Trauermarsch eindrucksvoll unter Beweis stellen, daß es nicht möglich sein wird, dieses Thema unter den Tisch zu kehren. "Ihr seid für Deutschland gestorben, das vergessen wir nie!" Quelle: ...
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Am Samstag den 25.03.06 versammelten sich 25 nationale Sozialisten um gegen die von Linkskriminellen verbreiteten Lügen über unsere Weltanschauung entgegen zu treten. Der Tag begann wieder einmal mit einem Informationsstand in der Bingener Innenstadt. Hier wurde die Möglichkeit genutzt um mit dem Volksgenossen ins Gespräch zu kommen, ihn über unsere Kampagne „Deutscher Wein statt Amifusel“ zu informieren und um zu zeigen, dass das über uns verbreitete Bild in den Medien Schauermärchen sind. Aus den Gesprächen war sehr oft heraus zu hören, dass die Anwohner uns in fast allen Punkten zustimmten, aber dann immer wieder mit Geschichten anfingen die sie gelesen haben. Diese Geschichten treffen vielleicht auf einige verwirrte Zeitgenossen in unseren Reihen zu, aber definitiv nicht auf den aktiv politischen Kern von Aktivisten. Jeder der an diesem Tag den NPD-Stand besuchte konnte sich selbst davon überzeugen, dass hier keine gescheiterten Existenzen sitzen, welche irgend einem Klischee oder einer Szene zuzuordnen waren, sondern ein Querschnitt durch das deutsche Volk, mit starker Vertretung durch die Jugend. Bereits am Tag zuvor wurden in Teilen von Bingen Flugblätter verteilt, welche auf die Antifa-Demonstration, ihre Hintergründe und die von ihnen verbreiteten Lügen Stellung nahm. Das Flugblatt endete mit der Forderung das JUZ-Bingen für linke Chaoten zu schließen, da hier nachweislich Drogen konsumiert werden, von dort schon Straftaten geplant wurden und das ganze in den ...
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