infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter

31.03.2007

Deutschland als Beute - Merkel, einst kommunis­tische Muster­schülerin, kämpft für eine neue Meinungs­diktatur

Lesezeit: etwa 8 Minuten

Baden-Württem­bergs Minis­terpräsident Oettinger stellte im letzten Herbst auf einer Parteiveran­staltung der CDU Mutmaßungen über die deutsche Bundes­kanz­lerin sowie über die Lebensdauer der Großen Koalition an: „Zu Beginn des Jahres 2007 wird es noch einige­rmaßen für Merkel laufen. Deutschland hat die EU-Ratsp­räsident­schaft inne, und auch der G-8-Gipfel in Heiligendamm wird ein paar schöne bunte Bildchen liefern. Danach beginnen die Wahlkämpfe, innen­politisch läuft dann nichts mehr.“ CDU und SPD würden sich ab Mitte 2007 voneinander absetzen und um die besten Ausgang­spositionen für die kommenden Wahlen streiten. Der Minis­terpräsident irrte sich bei seiner Prophezeiung nur um wenige Monate. Bereits seit März 2007 gehen SPD und CDU zueinander auf Distanz. Ob es um das Unter­halts­recht oder den Atomaus­stieg geht, um die Finan­zierung von Kinder­betreuungs­plätzen oder um die Raketenpläne der USA in Osteuropa, einig sind sich die Regierungs­parteien nur noch in der Uneinigkeit. Das „Handelsblatt“ resümiert: „Große Koalition? SPD und CDU fragen sich längst, wann der richtige Zeitpunkt für den Ausstieg“ sei. Auch andere Medien sind überzeugt davon, dass keine Ruhe mehr in die Berliner Politik einkehren wird. 2008 wird in Nieder­sachsen, Hessen und Bayern gewählt, ein Jahr später folgen die Bundes­tags­wahlen. SPD und Union würden sich deshalb belauern und fürchten, dass der Partner schon lange vor 2009 die ...

...weiter

31.03.2007

Wird Deutschland zur Gesinnungs-Diktatur? Wegen falscher Meinung ins Gefängnis

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Gefängnis für Zündel, Verur­teilung von Germar Rudolf, immer mehr „Hohmann-Skandale“... Was darf man eigentlich noch sagen und was nicht? Um diese Frage dreht sich der erfolg­reiche FZ-Titel „Maulkorb-Republik Deutschland?“ Die Erstauflage ist vergriffen, eine Zweitauflage jetzt lieferbar. In erster Linie geht es um Fälle von etablierten bzw. „halbe­tablierten“ Prominenten, die jeweils Tabu-Brüche wagten. Meist endeten solche Vorstöße (oder besser „Verstöße“) mit entsprec­henden Folgen: Die Betref­fenden wurden gebeugt, zurück­getreten oder in die Bedeutungs­losigkeit abgeschoben. Nach offizieller Lesart haben wir es in der Bundes­republik Deutschland mit der „freiesten Gesell­schaft der deutschen Geschichte“ zu tun. Jeder, so heißt es, dürfe seine Meinung frei äußern. Das ist die Theorie. In der Praxis stellt man jedoch fest, dass die grund­gesetzlich garantierte Meinungs­freiheit nicht nur durch nachvoll­ziehbare Vorsch­riften etwa zum Schutz vor Beleidigungen und Verleum­dungen begrenzt ist, sondern zunehmend durch inquisitorisch auftretende Moral­wächter in ein „politisch korrektes“ Korsett geschnürt wird. Dabei sollte es eine stabile Demokratie eigentlich aushalten, wenn einige Menschen „unkorrekte“, vielleicht sogar falsche Meinungen vertreten. Solchen Leuten nicht mit Strafrecht, Ausgrenzung und Maulkorb zu begegnen, sondern mit Gege­nargumenten, Überzeugungs­kraft und der Bereit­schaft zu einer anregenden ...

...weiter

31.03.2007

Gab es sechs Millionen polnische Opfer? Merkels Anklagen gegen Deutschland widerlegt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Bei ihrem jüngsten Besuch in Polen übte sich Kanzlerin Merkel erneut in heftigen Anklagen gegen Deutschland, verbunden mit einer Ignorierung des polnischen Schul­danteils am Zweiten Weltkrieg: „In der ganzen Zeit des National­sozialismus und während des Zweiten Weltkrieges, der mit dem Angriff Deutsch­lands auf Polen begann, haben mehr als sechs Millionen Polen durch Deutsche ihr Leben verloren. (...) Es kann keine Umdeutung der Geschichte durch Deutschland geben“, sagte sie in ihrer Rede an der Universität Warschau. Die von Merkel behauptete Zahl von mehr als sechs Millionen durch Deutsche umge­brachten Polen taucht auch in unzähligen Büchern und Zeitsch­riften auf. Es handelt sich bei der Zahl um die offiziell von Warschau verbreitete Angabe der polnischen Verluste im Zweiten Weltkrieg, enthalten auch im offiziellen „Bericht des Krieg­sent­schädigungs­amtes beim polnischen Minis­terpräsidium“ im Jahre 1947. Ermittelt wurde die Sechs-Millionen-Zahl von zwei polnischen Studenten im Auftrag der Polnischen Provisorischen Regierung unmittelbar bei Kriegsende. Wie der inter­national anerkannte Bevöl­kerungs­wissenschaftler Dr. Alfred Bohmann in einem Brief an den Ingol­städter Historiker Dr. Alfred Schickel berichtet, enthält diese Verlust­bilanz viele Fehler, Aufbaus­chungen, Verdop­pelungen und Verdreifac­hungen und ist daher „so wenig wissen­schaftlich, wie man sich das gar nicht vorstellen kann“. Doch weil sie noch 1945 als Berech­nungs­grundlage für zu erwartende Reparationen bei einem ...

...weiter

31.03.2007

NPD mißbilligt Geset­zentwurf zur Änderung des Zuwan­derungs­rechtes

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Mehrkosten der Änderung des Zuwan­derungs­gesetzes besser für Rückführung verwenden! Der NPD-Parteivor­stand mißbilligt den Geset­zentwurf der Bundes­regierung zur Änderung des Zuwan­derungs­rechtes und befürchtet im Zuge der parlamen­tarischen Beratungen noch weitere überfrem­dungs­politische Unge­heuer­lich­keiten seitens der inlän­derfein­dlichen Auslän­derlobby, vor allem auf den Oppositions­bänken. Der nun vom Kabinett in Geset­zesform gegossene sog. „Bleibe­rechts­komp­romiß“ der Innen­minis­terkonferenz stellt nach national­demo­kratischer Ansicht eine Verhöhnung der gesamten Rechts­kultur dar. Die NPD-Führung verurteilt die Praxis der nacht­räglichen Legitimation jahrelangen Asylrechts­mißb­rauches als recht­spolitische Kapitulation schlimmsten Ausmaßes. Die wirtschaftlich-soziale und gesell­schaft­liche Situation Deutsch­lands erfordert kein Bleibe- und Zuwan­derungs­recht, sondern vielmehr ein Rückfüh­rungs­recht. Nach national­demo­kratischer Politik­vorstellung wäre es unvor­stellbar, daß Arbeits- und Ausbil­dungs­plat­zanwärter deutscher Herkunft mit zu Unrecht jahrelang geduldeten illegalen Einwan­derern gleich­gesetzt würden, wie es künftig der Fall sein wird. Der stell­vertretende Parteivor­sitzende Sascha Roßmüller äußerte sich zum Kabinett­sentwurf wie folgt: „Im Gegensatz zur Bundesin­tegrations­beauf­tragten Maria Böhmer sehe ich kein integ­ration­spolitisches Signal, sondern lediglich ein Signal der Desin­tegration der zur ...

...weiter

29.03.2007

Gekürzte Pendler­paus­chale verfas­sungs­widrig?

Lesezeit: etwa 1 Minute

Mit Beschluß vom 27. Februar 2007 hat bereits das Nieder­säch­sische Finanz­gericht (NFG) in Hannover festge­stellt, daß die Neuregelung zur Entfer­nungs­paus­chale (auch Pendler­paus­chale) verfas­sungs­widrig sei. Im benannten Streitfall (Az. 8 K 549/06) beantragten die Kläger die Eintragung eines Freibe­trages auf der Lohnsteuer­karte 2007 unter Berück­sich­tigung der tatsächlich gefahrenen Kilometer. Das beklagte Finanzamt kannte diese zum benannten Zeitpunkt nicht an und verwies auf den § 9 Abs. 2 des Einkom­mensteuer­gesetztes (EStG), welcher lediglich die gefahren Kilometer, ab dem 21. Entfer­nungs­kilometer anerkennt. Nach Auffassung des NFG sei die Neuregelung zur Entfer­nungs­paus­chale verfas­sungs­widrig, da die vorgenommen Neuregelung gegen den allgemeinen Gleich­heitssatz des Grund­gesetzes (Art. 3 Abs. 1) verstoße. Auch das Saarlän­dische Finanz­gericht in Saarbrücken urteilte am 22. März 2007 (Gz. 2 K 2442/06) in einem ähnlich-gelagertem Verfahren und verwies, wie das NFG, auf den allgemeinen Gleich­heitssatz des Grund­gesetzes. Zusätzlich sah das Gericht in der Kürzung einen Verstoß gegen den Schutz von Ehe und Familie. Wie das Finanz­gericht am gestrigen Dienstag mitteilte, verstän­digte man sich diesbe­züglich mit Richtern des Bundes­verfassungs­gerichts (BVerfG). Sofern das BVerfG die Auffassung der beiden Finanz­gerichte teilt, könnten die von Bundes­finanz­minister Peer Steinbrück (SPD) angepeilten Milliar­denmehreinahmen hieraus alsbald ausbleiben. Bedenken, die bereits vor der ...

...weiter

29.03.2007

Müllofenbau - Jetzt klagen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Thüringer NPD verurteilt die laut Medien­berichten erteilte Genehmigung für die Müllver­bren­nungs­anlage im hessischen Heringen und hält weiterhin daran fest, daß der Bau der Müllver­bren­nungs­anlage nicht rechtens ist. Der umwelt­politische Sprecher der NPD, Hendrik Heller, sagte dazu: „Die Luftschad­stoff­werte, die in der unmit­telbaren Nähe des geplanten Standorts vorliegen, hätten schon Grund genug sein müssen, den Bau der Müllver­bren­nungs­anlage grund­sätzlich zu überdenken. Die für heute überraschend geplante Übergabe der Genehmigung ist wie ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger in beiden Bundes­ländern.“ Die NPD sieht eine Klage als einzige Möglichkeit, den Bau der Anlage noch nacht­räglich zu stoppen. Auf jeden Fall wird die hiesige NPD diesen Weg unter­stützen. „Es müssen nun alle Möglich­keiten ausgenutzt werden, den Bau auch im Nachhinein zu verhindern, so daß es vielleicht doch noch eine allge­mein­verträg­liche Lösung in der Sache gibt.“, so Heller weiter. Die NPD sieht auch die thürin­gische Landes­regierung weiter in der Pflicht. Allerdings besteht die Gefahr, daß das Land aus aktuellem Anlass einen Kuschelkurs fährt. Denn die Mutter der Betreibe­rfirma der Müllver­bren­nungs­anlage, der Energiekonzern Eon, plant schwer­wiegende Rationalisierungen in Thüringen, die das Land zu Verhand­lungen und Gesprächen veranlassen wird. „Da könnte eine ander­weitige ...

...weiter

28.03.2007

Antifaschis­tische Seiten gehackt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am gestrigen Tag wurden mehrere linke Webseiten gehackt. Am gestrigen Tag wurden mehrere linke Webseiten gehackt. Die gehackten Seiten sind: http://aasalbke.aa.funpic.de/ http://www.Hamburg-Punk.de http://antifahooligan.an.ohost.de Offenbar gibt es in der von der Antifa verwendeten Software eine Lücke, die es den Angreifern erlaubte, Zugriff auf den Admin-Account zu bekommen, oder sogar auf die MySQL Datenbank. Laut indymedia wurden die Server-Logs noch nicht ausgewertet. Man vermutet hinter diesem Hack „Nazis“ und befürchtet, daß dieser Angriff einen größeren Umfang hatte. Die Genossen hoffen nun, daß solche Aktionen in nächster Zeit nicht wieder vorkommen bzw. zunehmen. Man scheint verun­sichert! Am Hack linker Netzseiten kann man erkennen, daß auch deren Weltnetzp­räsen­tationen ebenso wie nationale Weltnetz­seiten angreifbar sind und eine 100% Sicherheit im Weltnetz einfach nicht zu gewähr­leisten ist. Dessen sollten sich gerade alle nationalen Netzseiten­betreiber bewußt werden und entsprec­hende Daten nicht auf ihren Datenbanken ablegen. Jeder Hack kann behoben werden, aber die von einem erfolg­reichen Hack gewonnen Infor­mationen, können manchmal schwer­wiegende Schäden für Personen und Strukturen bedeuten. Quelle: Netzsic­herheit Karlsruhe ...

...weiter

28.03.2007

PNOS zündelt erneut

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schweiz: Am 18. März jährte sich zum über 80. Mal in der Geschichte der Tag der politischen Gefangenen. Im Fokus dieses Anlasses standen in der Bundes­republik vor allem der ehemalige RAF-Terrorist Christian Klar und Flüchtlinge, gegen die straf­rechtlich vorgegangen wird, obwohl sie lediglich ein restrik­tives Grenzregime verletzt haben. In dieser Debatte – die ausschliesslich von Sozialisten und Kommunisten geführt worden war – wurden die politischen Gefangenen des nationalen Lagers abermals ausge­blendet. Leute wie Ernst Zündel, die auf Grund der freien Rede für fünf Jahre in einen System­kerker gepfercht werden, scheinen für Sozialisten und Kommunisten nicht zu den „politischen Gefangenen“ zu gehören, obwohl es unwider­ruflich fest steht, dass System­konträre des nationalen Lagers gerade deshalb einge­kerkert werden, weil sie eine diametrale politische Auffassung vertreten. Diese Doppelmoral ist exemp­larisch für die politische Dialektik kommunis­tischer und sozialis­tischer Gruppen, die zwar grossartig von der Freilassung aller politischen Gefangenen schwad­ronieren, im Endeffekt aber natürlich ausschliesslich eine Freilassung inter­nationalis­tischer Gefangener damit meinen. Eine Freilassung von Nationalisten – im Jargon dieser politischen Kampf­gemein­schaften allent­halben als „Rassisten“ und „Menschen­hasser“ verpönt und gebrand­markt – wird natürlich nicht im Geringsten angestrebt. Anders verhält es sich selbst­verständlich nicht in ...

...weiter

28.03.2007

Brandanschläge, zerstörte PKWs und Mordanschläge - wenn die Argumente fehlen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Rhein-Neckar: Elmstein 2002, Kirchheim 2006 und Altleiningen 2007. Diese Daten stehen nicht etwa für besonders gelungene Weinfeste, sondern für eine ganze Reihe verübter Brandanschläge auf nationale Schulungs- und Freizeit­zentren in der Vorderpfalz. Kein Tag vergeht an dem Politiker der CDUSPDFDPGrünen-Einheits­partei, sowie die ach so „unabhängige“ Presse, ein Trommel­feuer von Lügen, Verleum­dungen und Diffamierungen gegen die Nationale Opposition eröffnen. Durch dieses vergiftete Klima wird der Grundstein zu solchen Brandansch­lägen gelegt. Sind dies also die Argumente der regierenden Parteien? Wieso spricht man in so genannten Talkshows immer nur über Nationalisten, aber niemals mit ihnen? Wenn wir wirklich so wären, wie gewisse Personenk­reise dies behaupten, müsste es doch für die selbst ernannten Super­demo­kraten ein leichtes sein, unsere Argumente zu wiederlegen. Dies geschieht allerdings nie, nicht ohne Grund erteilt man uns bei Podium­sdis­kussionen Hausverbot – auch hier in der Vorderpfalz. Ist das etwa die viel zitierte Demokratie und Meinungs­freiheit? Elmstein – 2002 Kirchheim - 2006 Altleiningen - 2007 Im Januar diesen Jahres randalierten hunderte von Antifaschisten auf ihren Demonstrationen in Grünstadt und Kirchheim – Ein eindrucks­volles Bild vom so genannten „Aufstand der Anständigen“. Und erst letzte Woche beschloss der Ortsverband Leinin­gerland der GRÜNEN auch in Zukunft mit diesen Randalierern zusam­menar­beiten zu wollen! Im Juli ...

...weiter

27.03.2007

Digitale Hausdurch­suchungen durch Geheim­dienst­gesetze bestätigt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Obwohl das Bundes­verfassungs­gericht die digitale Hausdurch­suchung unlängst als unzulässig abwies, erklärte Peter Altmeier (CDU) ob einer Anfrage, dass man die Rechtsgrund­lagen für digitale Hausdurch­suchungen bereits besitze. Dass das Bundes­verfassungs­gericht da anderer Ansicht ist, interes­siert ohnehin niemanden, und notfalls werden halt einfach ein paar Gesetze verändert. Altmeier führte aus, dass es dem Verfas­sungs­schutz, dem Bundes­nach­rich­tendienst (BND) und dem Militärischen Abschirm­dienst (MAD) ausdrücklich gestatt sei digitale Hausdurch­suchungen durch­zuführen. Altmeier bezieht sich dabei auf das Bundes­verfassungs­schut­gesetz (1), das Militärische Abschirm­dienst­gesetz (2) und auf das Bundes­nach­rich­tendienst­gesetz (3). Alle drei Verord­nungen scheinen für die Bundes­regierung über dem Grundgesetz zu stehen. Die zuständigen Paragraphen sind wie üblich schwammig formuliert, sodass sich eigentlich alles und jeder überwachen läßt, wenn man es nur richtig formuliert. Der Präsident des Bundesk­riminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, erklärte indes: „Eine polizeiliche Online-Durch­suchung ist kein Hacking“, da sie ein polizeiliches Werkzeug sei, „das im Einzelfall gegen tatver­dächtige Schwer­stkriminelle zum Einsatz kommen kann - kontrol­liert und hochp­rofes­sionell.“ Ziercke möchte aber die Privatan­wender beruhigen, da man durch den Einsatz von nicht näher bezeich­neten “Schlüs­selbegriffen” private Daten gar nicht ...

...weiter

27.03.2007

Ausschreitungen in Utrecht / Niederlande

Lesezeit: etwa 1 Minute

Utrecht, Niederlande: Nachdem eine marok­kanische Polizisten den 54-jährigen Nieder­länder Rinie Mulder erschossen hat, kam es in den darauf­folgenden Nächten zu Ausschreitungen im Utrechter Stadtteil Ondiep. Mulder hatte die Polizei gerufen, als er sah, dass mehrere marok­kanische Jugendliche eine schwangere Nieder­länderin bedrängten. Da die Polizei nicht schnell genug zur Stelle war, ging Mulder dazwischen und entriß einem der Marokkaner sein Messer. Der eintref­fenden Polizei signalisierte er, dass er sie gerufen habe, um kurz darauf von einer marok­kanischen Polizistin mit einer Kugel nieder­gestreckt zu werden. Anwohner berichteten, dass die Polizei schon seit Jahren kriminelle Auslän­derbanden schalten und walten läßt, wie sie möchten. Dies und die Ermordung Mulders gaben den Anstoß für einen Aufstand der nieder­ländischen Bevölkerung. Während wir für die Gefühle dieser Menschen durchaus Verständnis haben, können wir allerdings nicht verstehen, warum sich zahlreiche von ihnen lieber an parkenden Autos zu schaffen gemacht haben, anstatt den Zorn auf fremd­ländische Jugendbanden zu richten, und ihnen ein für alle mal deutlich zu machen, dass sie in den Nieder­landen nichts verloren haben, wenn sie sich nicht benehmen können. Es ist jedoch erfreulich zu sehen, dass die Nieder­länder noch Mumm in den Knochen haben, und selbst ein Mann im Alter von 54 Jahren noch bereit ist, eine schwangere Volks­genossin gegen eine Überzahl fremd­völkischer ...

...weiter
Gehe zu Seite [1], 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10  Weiter

Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


Gjallarhorn Klangschmiede

Deutsche Opfer, fremde Täter

Erich PrieBke

Volksfront-Medien

 Gefangenenhilfe - Gemeinschaft statt Isolation

Umwelt & Aktiv

Demo-Sanis

Schwarze Fahne

Gegen Stadionverbote

10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

Gjallarhorn Klangschmiede

Aufkleber Heimattreue Bewegung

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen


NPD Rheinland-Pfalz Volksfront-Medien Deutsche Stimme Aktuell


2005 - 2013 © infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 5 mal angezeigt.