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31.03.2009

Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) verboten

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Berlin: Wie das Bundesin­nenminis­terium heute in einer Pressemit­teilung bekannt gibt, ist die nationale Jugendor­ganisation Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) verboten worden. Die Verbots­verfügung, die sich nach § 3 des Verein­sgesetzes richtet, wurde heute früh zugestellt. Gleich­zeitig setzte man in Berlin, Brandenburg, Nieder­sachsen und Sachsen Durch­suchungs- und Beschlag­nahmemaß­nahmen gegen führende Mitglieder der HDJ an. Eine ähnliche Durch­suchungs- und Beschlag­nahmeaktion gab es bereits im Oktober vergangenen Jahres. Zu den prominenten HDJ-Mitgliedern in Mecklenburg-Vorpommern gehören auch die NPD-Landtags­abgeordnete Stefan Köster und Tino Müller. Von Durch­suchungen und Beschlag­nahmungen in Mecklenburg-Vorpommern sagt die Pressemit­teilung des Bundesin­nenminis­teriums allerdings nichts. Denkbar aber auch, daß man den Namen des Bundes­landes bei der Auflistung lediglich vergessen hat. Der HDJ wird vom Bundesin­nenminis­terium vorgeworfen „rassis­tisches und national­sozialis­tisches Gedankengut“ zu verbreiten. In der Presseer­klärung heißt es diesbe­züglich: „…Im Rahmen scheinbar unpolitischer Freizeit­veran­stal­tungen wird das am National­sozialismus orientierte Weltbild der HDJ Kindern und Jugendlichen vermittelt. In speziellen Schulungen werden bereits Kinder im Grund­schulalter gezielt in “Rassenkunde” unter­richtet. Sie werden dazu angehalten, für die “Blutreinheit” und das “Fortbe­stehen des deutschen Volkes” einzutreten. ...

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31.03.2009

Abenteuer­wanderung des JN-Stütz­punktes Bad-Dürkheim

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Ende März trafen sich junge Deutsche der JN Stützpunkte Bad Dürkheim und Landau, um eine ganz besondere Wanderung zu erleben. Auf dem Plan stand: Eine Erleb­niswanderung mit Übernachtung in freier Natur! Nachdem man sich am Sonnabe­ndmorgen unweit der südpfäl­zischen Weinreben traf wurde nach einer Begrüßung zuerst der beschaffte Proviant verteilt und sich bei Bedarf mit Zeltbahnen und Regenponchos für den Notfall eingedeckt. Es dauerte nicht lange und der Zug setzte sich in Bewegung. An einer geeigneten Lichtung hielt man und es wurde die für Jugendbünde übliche Morgenfeier abgehalten. Diese hatte aus gegebenem Anlaß die Geschichte der Pfalz im Wandel der Zeit zum Thema. Anschließend wurde das Tagesp­rogramm verkündet und das Tagesziel erörtert. Der Troß begab sich abermals in Bewegung und die freudigen Gesichter blickten auf die unberührte Natur. Der Wald in seiner mystischen Erscheinung bat dem aufmer­ksamen Wanderer allerlei Interes­santes zu entdecken. Fernab von Konsum und städtischer Schnell­lebigkeit konnte die Truppe Kraft tanken und die Einheit mit der Natur spüren. Die anfängliche Freude wurde jedoch schon nach knapp einer Stunde getrübt, da es anfing wie aus Kübeln zu gießen. Froh war man einen wasser­dichten Poncho zu besitzen, welcher Mensch und Material vor totaler Durch­nässung schützte. Nichts­destotrotz wurde im Angesicht des prasselnden Regens auf den Blättern und Sträuchern der Marsch fortgesetzt. Mit dem Duft ...

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30.03.2009

Linker Angriff auf Frankfurter Stadt­verordnete

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Stadt­verord­neter Jörg Krebs: „Eine Schande für die ganze Stadt“ Der NPD-Stadt­verordnete Jörg Krebs zeigt sich entsetzt über den feigen hinter­hältigen Angriff auf den Fraktions­vorsitzenden der BFF im Römer, Wolfgang Hübner, sowie dessen Fraktions­kollegen Hans-Günther Müller. Beide wurden am gestrigen Sonntag von vier Vermummten aus dem linksex­tremen Spektrum nach dem Verlassen der BFF-Fraktions­geschäfts­stelle im Römer angegriffen, beleidigt und geschlagen. Hintergrund der feigen Tat war die Teilnahme Hübners und Müllers an einer Gedenk­veran­staltung zu Ehren der Opfer der alliierten Bombe­nang­riffe auf Frankfurt vom 22. März 1944. Jörg Krebs erklärt dazu wörtlich: „Es ist eine Schande für die ganze Stadt Frankfurt am Main, daß nun schon gewählte Stadt­politiker von linken Gewalt­tätern überfallen und zusam­mengeschlagen werden. Dieser unge­heuer­liche Vorfall bestätigt mich als Vertreter der NPD im Frankfurter Rathaus in meiner Auffassung, daß die etablierte Politik zwar alles tut, um volkstreue Politiker in Mißkredit zu bringen, im Hinblick auf linke Gewalttäter jedoch weiterhin Samthand­schuhe trägt. Wenn nun schon das Gedenken an die deutschen Opfer der alliierten Luftang­riffe auf meine Heimatstadt zu einem Spieß­rutenlauf wird, dann ist es um die öffentliche Sicherheit und Ordnung und allemal um die politische Kultur in unserer Stadt mehr als schlecht bestellt. Ich kann nur hoffen, daß die ...

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30.03.2009

Die deutsche Landwirt­schaft ist akut in seiner Existenz bedroht

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die deutsche Landwirt­schaft ist aufgrund eines ruinösen Preis­verfalls und wegen der überdimen­sionalen Agrar­diesel­steuer akut in seiner Existenz bedroht. Etliche Betriebe stehen vor dem Aus. Seit mehreren Wochen betreiben die großen Lebensmit­telkonzerne eine ruinöse Preis­politik auf Kosten der deutschen Landwirt­schaft. Während ALDI, LIDL und co mit sinkenden Preisen um die Kunden werben, müssen die deutschen Bauern für diese Preis­politik gehörig draufzahlen. Für jeden produzierten Liter Milch machen die Bauern 10 bis 15 Cent Verlust. Diese Verluste werden die Bauern nicht mehr lange ausgleichen können, und viele werden deshalb bald in Konkurs gehen müssen. Und diesen Konkurs scheint der deutsche Finanz­minister auch noch zu beschleunigen. Denn die deutschen Landwirte müssen im europäischen Vergleich die höchsten Steuern zahlen! Sie sind damit gegenüber ihren europäischen Konkur­renten eindeutig im Nachteil. Denn Dänen, Spanier und Franzosen zahlen weniger als einen Cent Agrar­diesel­steuer je Liter. In Österreich, den Nieder­landen und Italien sind es weniger als 10 Cent. Der deutsche Finanz­minister verlangt dagegen im Durch­schnitt 40 Cent je Liter! Dies ist eine eindeutige Benach­teiligung der deutschen Landwirte im europäischen Wettbewerb. Angesichts der Wirtschafts­krise ist die Besteuerung beim Agrardiesel eine erhebliche Kosten­belastung für jeden deutschen Landwirt­schafts­betrieb. Die deutschen Milcher­zeuger haben durch diese Vernich­tungs­politik seit November ...

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30.03.2009

Erfolg­reiche Demonstration gegen soziale Einschnitte in Dortmund-Dorstfeld

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bereits am Freitag Vormittag verteilten nationale Aktivisten in Dorstfeld Flugblätter an Passanten, welche auch in den angren­zenden Geschäften ausgelegt wurden, um über die bevor­stehende Demonstration von Antifaschisten durch unseren Stadtteil zu informieren, von welcher man Anfang der Woche erfahren hatte. Zahlreiche Bürger waren über die am Freitag schon enorm hohe Polizeip­räsenz verwundert, welche die gesamte Nacht anhielt und am Samstag morgen sogar auf 3 Hunder­tschaften erweitert wurde. Durch die Verankerung zahlreicher Nationalisten im Stadtteil kam es zu interes­santen Gesprächen, wobei nahezu ausnahmslos Unver­ständnis und Empörung über die bevor­stehende Veran­staltung antideut­scher Gruppierungen, welche sich „Gegen deutsche Zustände“ richtete, geäußert wurde. Bereits ab 10 Uhr veran­staltete die Dortmunder NPD 2 Infor­mations­stände am Huckarder Marktplatz und auf der Martener Hauptstraße, welche störungsfrei abliefen und zahlreichen Bürgern Kontakt­möglich­keiten boten. Schon ab dem frühen Morgen kam es zu zahlreichen Personen­kont­rollen, vor allem in der Nähe des Wilhelmp­latzes, wobei willkürlich Jugendliche heraus­gezogen und von Polizisten zu ihrer weiteren Tagesp­lanung befragt wurden. Gegen 13 Uhr wurde sogar ein sogenannter Polizeikor­ridor einge­richtet, durch den es untersagt war, seine Wohnung zu verlassen und sich frei zu bewegen. Um 17 Uhr traf dann auch der antideutsche Aufzug, angeführt von einem sogenannten „Schwarzen ...

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29.03.2009

Unnötig wie ein Kropf: Der Verfas­sungs­schutz

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Nun ist er endlich da, der neue Verfas­sungs­schutz­bericht des Landes Brandenburg. Nun kann dieses Überwachungs-Instrument, bei dem so mancher DDR-Bürger sich an die alten Zeiten erinnern dürfte, wieder seine Dasein­sberech­tigung offenlegen. Wie schon in den Jahren zuvor malt es das Schreck­gespenst der „nazifizierten Partei“ an die Wand, spekuliert darüber, daß besonders üble und besonders radikale Kräfte die NPD unter­wandert hätten. Anders geht es logischer­weise auch nicht, denn würde im Verfas­sungs­schutz­bericht geschrieben stehen, wir wären unge­fährlich, hätte er nichts mehr zu tun und müßte die komplette Belegschaft entlassen. Aber Menschen wie die Abteilungs­leiterin des branden­burgischen Verfas­sungs­schutzes(VS), Winfriede Schreiber, kleben auf ihren Sesseln und sind stets darum bemüht, die Bevölkerung zu ängstigen. Doch der VS-Bericht, der nun veröf­fent­licht wurde, weist auch eine andere Kontinuität zu vergangenen Berichten auf: er versucht, Gerüchte in die Welt zu setzen und Unfrieden im nationalen Lager zu säen. Der VS verbreitet die Unwahrheit, daß wir als NPD die freien und nicht parteige­bundenen Kräfte lediglich als Laufbur­schen für Wahlkämpfe und ander­weitige Aktionen mißbrauchen würden. Doch hier ist eine ganz klare Stellung­nahme der branden­burgischen NPD vonnöten. Wir als National­demo­kraten nehmen den Volksfront­gedanken durchaus ernst, werden entgegen den Aussagen des VS nicht die freien Kräfte ...

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29.03.2009

Lübeck - Trauer­marsch für die Opfer des alliierten Bombe­nterrors mit Ruhe und Disziplin durch­gesetzt

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Rechnung mit Provokationen und linker Gewalt ging nicht auf Der Lübecker Trauer­marsch für die Opfer des alliierten Bombe­nterrors konnte auch in diesem Jahr nahezu störungsfrei durch­geführt werden. Mit rund 330-350 Teilnehmern war die Beteiligung kaum geringer als im Vorjahr. Polizeiliche Schikanen gegen uns haben jedoch zugenommen, obwohl die Lage insgesamt nicht ange­spannter als in den Jahren zuvor gewesen ist. Die Gewalt kam an diesem Tag mal wieder von links. Die üblichen paar hundert Antifa-Banditen, die sich im Schoße staatst­ragender Organisationen wie Kirche, Gewer­kschaften und SPD ganz legal zusam­menrotten durften, fielen vor allem durch sinnlose Angriffe auf Verkehr­spolizisten auf. Trifft man dieses geis­tesk­ranke Gesocks jedoch auf der Anreise, ist es mit dem "Heldenmut" schnell vorbei. Ansonsten hat sich der gesamte Gutmen­schen­popanz im Vergleich zu den Vorjahren kaum vergrößert. Die Lübecker Anwohner im Stadtteil St. Lorenz-Nord schauten sich den Trauer­marsch fast ausnahmslos aus ihren Wohnungen heraus an. Kaum einer dürfte große Lust verspürt haben, bei regnerischem Wetter vor die Türe zu gehen, schon gar nicht, wenn sich dort immer wieder Banden von gewalt­tätigen auslän­dischen Jugendlichen und geis­tesk­ranken Linken anhäufen, die hirnver­brannt herum­brüllen und mit Flaschen werfen. Den Trauerzug, der sich ab kurz vor 13 Uhr vom Haupt­bahnhof aus in Bewegung setzte, tangierten diese Rander­scheinungen herzlich wenig. Das hysterische Gekreische von ...

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29.03.2009

Linke Krawall­touristen wüten in Erfurt

Lesezeit: etwa 1 Minute

Etwa 50 vermummte Chaoten aus ganz Thüringen, Sachsen und der Kleinstadt Pfullingen (Baden-Württemberg) haben in der Nacht vom Freitag zum Samstag in der Erfurter Innenstadt zwei Geschäfte zerstört sowie Passanten mit Pfeffer­spray attackiert.Etwa 50 vermummte Chaoten aus ganz Thüringen, Sachsen und der Kleinstadt Pfullingen (Baden-Württemberg) haben in der Nacht vom Freitag zum Samstag in der Erfurter Innenstadt zwei Geschäfte zerstört sowie Passanten mit Pfeffer­spray attackiert. Die durch Anwohner verstän­digte Polizei konnte zwar 17 Links­radikale des “schwarzen Trupps” festnehmen, welcher gezielt mit Pflas­tersteinen auf die Schaufenster und Türen eines Bekleidungs­geschäftes in der Nähe des Hirsch­gartens losgegangen war - hat diese aber kurz darauf wieder ziehen lassen, obwohl ein Teil derer keine unbe­schriebenen Blätter waren und in der Vergan­genheit bereits mehrfach mit ähnlichen Aktionen auf sich aufmerksam machten. Die Polizei wollte (natürlich) nicht bestätigen, dass hier ein politisch motivierter Hintergrund gegeben war - die Reaktionen der Anwohner und benach­barten Laden­besitzer (des zum wieder­holten Male zerstörten Bekleidungs­geschäftes) zeigt allerdings, dass man sich schon bewusst ist von wem heutzutage die Gewalt ausgeht und dass dies im krassen Widerspruch zu dem Bild steht, welches die Medien nur zu gern über die nationalen Bevöl­kerungs­teile konst­ruieren wollen! Quelle: http://altenburg.freies-netz.com ...

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28.03.2009

Mord verjährt nicht – Kundgebung am Dortmunder Haupt­bahnhof!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am heutigen Abend fand eine mit 60 Teilnehmern gut besuchte Kundgebung vor dem Dortmunder Haupt­bahnhof statt, welche unter dem Motto „Kevin P. von Ausländern ermordet – Wir vergessen nicht!“ stand.Am heutigen Abend fand eine mit 60 Teilnehmern gut besuchte Kundgebung vor dem Dortmunder Haupt­bahnhof statt, welche unter dem Motto „Kevin P. von Ausländern ermordet – Wir vergessen nicht!“ stand. Mehrere Redner gingen auf die ausufernde Multikultur und die steigende Auslän­derkriminalität ein, die im Jahr 2008 unter anderem zum Tod des jungen NPD-Sympat­hisanten Kevin führte, der sich zusammen mit einem Freund auf dem Rückweg von einer NPD Veran­staltung befand und von Ausländern kaltblütig ermordet wurde. Mit themen­bezogenen Transparenten und Flugb­lättern konnte eine hohe Aufmer­ksamkeit erreicht und interes­sante Diskus­sionen geführt werden. Mehrere Personen äußerten den Wunsch, sich in Zukunft politisch zu betätigen und nahmen direkten Kontakt mit den Aktivisten auf. Gegen 20 Uhr wurde die Kundgebung planmäßig und ohne jede Störung beendet. Bereits am Morgen verteilten nationale Aktivisten in Dorstfeld Flugblätter, um die Bevölkerung über die bevor­stehende Demonstration linksex­tremer Gewalttäter in Dortmund hinzuweisen. Zahlreiche Bürger äußerten ihre Wut über einen solchen Aufmarsch, der seinen Abschluss am Dorstfelder Marktplatz finden soll. Quelle: ...

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28.03.2009

Die ersten von gestern - Linke Propaganda sickert in die Mitte der Gesell­schaft

Lesezeit: etwa 3 Minuten

In den Wirren des Kriegsendes sind am 27. März 1945 sieben “Antifaschisten” im Chemnitzer Hutholz von der Geheimen Staat­spolizei “brutal ermordet” worden. Sie waren kurz vorher, am 5. März, nach Bombe­ntreffern auf das Unter­suchungs­gefängnis auf dem Kaßberg, entflohen. So zumindest die offizielle Lesart, verbreitet von Eberhard Hübsch, aktiv im “Chemnitzer Geschichts­verein” und nebenher Mitglied der vom Verfas­sungs­schutz als orthodox-kommunis­tisch einge­stuften VVN/BdA. Wohlgemerkt, vom Verfas­sungs­schutz beobachtet! Das will schon etwas heißen, wenn in Zeiten, wo die Mitte irgendwo nach links zwischen SED/dieLinke und SPD gerutsch ist, eine linke Organisation vom Verfas­sungs­schutz beobachtet wird. Da muß man schon ordentlich Dreck am Stecken haben. Ein krudes Weltbild haben die Genossen allemal. Die BRD, der man sicher manches andere und zurecht unter­stellen kann, hält man da beis­piels­weise für einen faschis­tischen Staat, den man bekämpfen müsse. Ganz so direkt sagt man es natürlich nicht, aber daß man nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen kann, haben auch die Unbe­lehr­baren mittler­weile verstanden. Doch vorerst zurück zu jenen Märztagen. Es gibt nämlich noch eine andere Version der Geschichte, und zwar die, nach der die entflohenen Sträflinge in jenem Waldstück auf der Flucht erschossen wurden. Welche Variante der Wahrheit entspricht, maßen wir uns nicht an zu entscheiden. So ist es schon möglich, daß in jener ...

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28.03.2009

Ein Wochenende in Leipzig…

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Wieder liegt ein Ereig­nisreiches Wochenende hinter uns, so war der Termin­kalender prall gefüllt mit den verschiedensten Aktivitäten der jungen nationalen Sozialisten unserer Stadt. Die Kameraden der JN beteiligten sich an einem überregionalen Fußball­turnier im Kreise der großen Kampf­gemein­schaft und der verschiedensten Gruppen. Bei reichlich körper­licher Ertüch­tigung kämpfte man um den Sieg, was aber leider nicht ganz gelingen sollte, wobei dies nicht im Vordergrund stand, denn hier sollte nicht das Konkur­renz­denken gefördert werden, welches den Kindern bereits in der Schule beigebracht wird, hier ging es viel mehr um den gemein­schaft­lichen Ehrgeiz ein Ziel zu erreichen, Zusammen Spaß zu haben und etwas schönes zu erleben. Während­dessen sammelten sich gegen 11 Uhr Mittag rund 15 Aktivisten im Leipziger Stadtteil Grünau, dort lud die Bürge­rinitiative „Buntes Grünau“ und das „AJZ Bunte Platte“ zur Wieder­eröffnung des „KOMM-Hauses“ ein, welches letztes Jahr von bis Heute Unbekannten angezündet und dabei erheblich beschädigt wurde. Zwar rankte noch ein Gerüst um das frisch renovierte Gebäude, aber der Seniorentrupp aus besorgten Anwohnern veran­staltete schon mal eine Art Eröff­nungs­feier welche anscheinend den Charakter eines kleinen Straßen­festes bekommen sollte. So bauten sie eine von der Gewer­kschaft „Verdi“ gesponserte Bühne auf, die Altkom­munisten der MLPD und des VVN-BDA errichteten ihre Stände um ...

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92. Oberland Gedenken
Sonntag 26.05.2013 92. Oberland Gedenken Sonntag 26.05.2013


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
Rheinwiesenlagerkampagne
 
11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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