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31.03.2010

Antikapitalismus und die Dekadenz der BRD im Vorfeld des Berliner 01.Mai

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Um uns nicht nur in unge­steuertem, blindem Aktivismus zu verrennen, sondern gezielt die Wurzeln der Probleme unseres Volkes anzugehen, wurden wir in Berlins Finanz- und Luxus­gegenden aktiv. Begonnen wurde unser Rundgang am Bahnhof Zoo. Gezielt steuerten wir das „Ludwig Erhard Haus“ an. Hier ist der Sitz der IHK, der Berliner Börse und ein Vernet­zungsort für das inter­nationale Großkapital. Ein Zusam­menspiel zerstörerischer Kräfte findet tagtäglich in diesen Hallen statt. Hier wurde nun von uns symbolisch diese Institution, aufgrund seiner zerstörerischen Wirkung am Deutschen Volk geschlossen. Nun zogen wir einmal über den Kurfür­stendamm, welcher auch heute noch als Prachtstraße Berlins gilt, da sich alle Edelboutiquen der Welt hier ein Stell­dichein liefern. Auf unserem Weg wurden dabei dutzende antikapitalis­tische Kreidemalereien, hunderte Aufkleber hinter­lassen und Flugblätter an die Menschen verteilt. So wurde nebenbei noch ein Fastfood Konsum­tempel einer amerikanischen Franchise-Kette geschlossen. Da sie, wie viele weitere auch, ihre Mitarbeiter zu unverschämt niedrigen Löhnen einstellt, ihre Produkte unser Volk zu einer ungesunden und abhän­gigkeits­fördernden Ernährung verleiten und sich durch das Marken­rechts­konzept ohne reelle Eigenarbeit einen goldene Nase verdient, stellt es raffendes Kapital dar, welches wir als Nationale Sozialisten ablehnen. Nun reisten wir weiter zum Bahnhof Fried­richstraße. Dieser Kiez stellt die neue Berliner Innenstadt dar. Hier wurde ...

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31.03.2010

Aachen - Angriffe, Hetze und Presselügen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Eine Woche bevor nationale Sozialisten mit zwei Protest- und Gedenk­märschen in Stolberg an den von Ausländern ermordeten Kevin Plum erinnern und gleich­zeitig gegen die antideut­schen Zustände in der BRD ihren Widerstand auf die Straβe tragen wollen, spielten sich am Wochenende in Aachen unglaub­liche Szenen ab. Freitag­abend zogen knapp 100 Antifaschisten, Kommunisten und bürge­rliches Gutmen­schentum durch die alte Kaiserstadt um an einen angeblichen “Nazi-Überfall” zu erinnern, der sich im März 2008 ereignet haben soll. Zwar rühmen sich die Linksautonomen wie gewohnt mit ihrer Militanz, mit der sie gegen die “Neonazis” vorgegangen sein wollen, sehen sich schlus­sendlich aber wieder einmal als “Opfer” von erfolg­reichen Abwehrmaβnahmen durch Nationalisten auf ihre tätlichen Angriffe. Dieser regelrechte Opferkult gehört zu den Strategien der Antifa, die zwar immer wieder gewalt­tätige Übergriffe auf Ander­sden­kende startet, diese kriminelle Vorge­hens­weise aber natürlich nur zum “eigenen Schutz” gebraucht. So auch am heutigen Sonnabend, als mehrere nationale Aktivsten in der Aachener Innenstadt Flugb­lättern verteilten. Ein Mitglied der trotz­kistischen Sekte SAV (Sozialis­tische Alternative) bemerkte dies in seinen Augen “unmögliche Treiben” und verteilte daraufhin Aufrufe, den “Naziauf­marsch am kommenden Samstag zu verhindern”, blieb aber von den nationalen Aktivisten unbeachtet. Plötzlich tauchten dann eine Gruppe ...

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31.03.2010

Wieder Übergriffe in der Tschechei

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Situation für die Aktivis­tinnen und Aktivisten des Nationalen Wider­standes in der heutigen Tschechei entwickelt sich zu einem Permanent­zustand. So kam es bereits am vergangenen Wochenende zu einer brutalen Konzer­tauf­lösung im nordböh­mischen Lovosice. Teilneh­merberichten zufolge wurde etwa in der Mitte der Musik­veran­staltung die Tür einge­schlagen woraufhin Kräfte einer Prager Spezialeinheit, welche sich durch ihre besondere Brutalität und anti-nationalis­tische Ausrichtung von der üblichen Polizei abhebt, in den Raum eindrangen und die Teilnehmer sofort angriffen. Die Systemein­heiten schreckten dabei auch nicht davor zurück, die anwesenden jungen Frauen massiv zu attackieren, so dass diese noch Tage danach von Prellungen und Schürf­wunden gezeichnet sind. Viele der Einsatzk­räfte hatten zuvor offen­sichtlich ihre Erken­nungs­marken und -nummern von der Uniform entfernt, um sich durch diese Anonymität vor späteren juris­tischen Schritten der Opfer zu schützen. Das Erin­nerungs­protokoll eines Zeugen verdeut­licht das Vorgehen der Systemein­heiten. Als es zum Eingreifen der Polizei kam, befand ich mich in der Nähe der Eingangstür. Jemand von uns kam herein gelaufen und schrie, dass sie hinter uns her sind. Dann flog die Tür auf und eine endlos wirkende Masse von Schlägern ergoss sich in den Saal. Ich wich sofort zur Seite und beobachtete alles aus der Ferne. Mit Schlag­stöcken und Schilden prügelte die Polizei auf alles ein, selbst wenn die Menschen schon am Boden lagen. Als es schon ...

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31.03.2010

Nachbe­trach­tungen vom Trauer­marsch in Dessau

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Am 13.März dieses Jahres folgten ca. 260 nationale, aufrechte Deutsche dem Ruf der Freien Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau und gedachten der Bombenopfer von Dessau würdig. Die gewählten Stadt­vertreter, allen voran der Oberbür­germeister und der Innen­minister von Sachsen-Anhalt Herr Hövelmann sowie Auch eigens dafür gegründete Vereine, Theater­gruppen und Antifaschisten waren sich für nichts zu schade diesen Gedenk­marsch zu boykot­tieren. Wie schon im letzten Jahr versuchte man gleich am Bahnhof den Aufzug zu verhindern, bildete eine Blockade aus Antifaschisten und Politikern dieser Stadt. Nur der resoluten Haltung der Organisations­leitung ist es zu verdanken, dass man weder den Aufzug abgebrochen, noch von der vorge­sehenen Wegstrecke abgewichen ist. Immer wieder konnten die Teilnehmer des Trauer­marsches aus der Blockade heraus Sprüche wie „Alles Gute kam von oben!“, Opfermythen angreifen-Dessau war eine Täterstadt!“ hören. In Dessau leben noch unzählige Bürger mit ihren Familien, die dieses schreck­liche Inferno am 07.März 1945 miterlebt haben. Da stellt sich für Jeden mit gesundem Menschen­verstand eine Frage: Wo bleibt die Verant­wortung, die Achtung des Oberbür­germeisters und seiner Stadt­vertreter bei dieser Verhöhnung der Erleb­nisgeneration, seiner Bürger, Wähler dieser Stadt? Die nächste Frage, die sich Jeder stellen sollte: Wie viel Kosten aus öffent­lichen Mitteln (Steuer­gelder des Bürgers) mag dieses zelebrierte Stadtfest ...

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30.03.2010

Schmuddel – Linker Gewalttäter ist kein Opfer!

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Dortmund: Mittler­weile im fünften Jahr veran­stalten Linksex­tremisten auch an diesem Wochenende wieder ihre jährliche „Schmuddel-Gedenk­demo­nstration“. Dabei verdrehen sie den Ablauf einer Auseinan­dersetzung zwischen einem jungen Nationalisten und einer Gruppe gewalt­bereiter Punker. Einen Überblick über die Vorfälle gibt der nachfol­gende, bereits im Jahr 2008 veröf­fent­lichte Bericht. Im Anhang ist ein Grußwort von Sven Kahlin veröf­fent­licht, welches bei einer Kundgebung im letzten Jahr verlesen wurde. Zu der Antifa: Warum sie solch einen Aufwand veran­staltet, ist leicht zu erklären. Die Antifa in Dortmund ist eine Gruppe, die sich nie über großen Zulauf erfreuen konnte und eigentlich nirgendwo ernst genommen wird. Natürlich gibt es in Dortmund auch ein „Bündnis gegen Rechts“, allerdings besteht dieses zum größten Teil aus bürge­rlichen Personen. Nachdem die „Antifa Dortmund Nord“ am 01.06.2004 nach einer so genannten „Sommerpause“ von der Bildfläche verschwand, gab es noch kurze Zeit die antideutsche „Kommunis­tische Initiative Dortmund“ (c/o Unner Straße 44). Diese führte unter anderem eine Demo in Dortmund – Brechten (12.07.2003) durch. Zu dieser eher kläglichen Demo erschienen ca. 250 Antideutsche, obwohl dafür zwei Monate geworben wurde. Nachdem die „KI-Dortmund“ auch verschwand wurde es in Dortmund sehr ruhig um die Antifa. Es gab zwar weiterhin die Treffpunkte “Langer ...

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30.03.2010

Malta 1551 und der Verrat des Sigmar Gabriel

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wer einmal die beschauliche Mittel­meerinsel Malta besucht hat, steht mit Respekt und Staunen vor den gewaltigen Festungs­anlagen, die der Ritterorden der Johanniter (später Malteser) dort zum Schutz vor den Türken errichtet hat – aus gutem Grund. Wir schreiben das Jahr 1551. Die Türken schicken sich nicht nur auf dem Balkan an, bis vor Wien vorzurücken, sondern belagern auch zum ersten (und keineswegs letztem) Mal die kleine Mittel­meerinsel Malta. Seit der grausamen Vernichtung des oströmischen Reiches sind nicht einmal 100 Jahre vergangen. Sie versuchen, der kleinen Nachbarinsel Gozo mit ihrer Hauptstadt Victoria habhaft zu werden. Ohne Aussicht auf Entsatz und am Ende ihrer Kräfte beschließen die wenigen Verteidiger, Verhand­lungen aufzunehmen. Die Türken versprachen Milde, aber nachdem ihnen die Stadttore geöffnet worden waren, fielen sie über die Bevölkerung her, verge­waltigten Frauen und Mädchen und erschlugen, wen sie für unbrauchbar hielten, als Sklave verkauft zu werden. Angesichts der aussichts­losen Situation tötete der Statthalter von Gozo, Bernardo Dopuo, seine Familie, griff erneut zu den Waffen, trat an die Spitze des Restes seiner Männer und fiel in einem Kampf, dessen Aussichts­losigkeit von vornherein feststand. Heldenmut, der heute vergessen und angesichts von „Toleranz“ und „Weltof­fenheit“ gegenüber dem Islam nur störend wirkt. Nach dem Abzug der türkischen Truppen und der Verschleppung von fünftausend Einwohnern mußte ...

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30.03.2010

Stellung­nahme der Aktionsg­ruppe Kiel sowie vielen freien Nationalisten aus Schleswig-Holstein zu den Entwick­lungen im Rocker­milieue

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Nachdem sich aufgrund der Entwick­lungen mit den Motor­radclubs eine unüber­sicht­liche Situation im Bezug auf die Rolle nationaler Kräfte in dieser Sache entwickelt und es auch im nationalen Lager große Debatten deshalb gegeben hat, haben sich sämtliche Aktionsg­ruppen und Kamera­dschaften zusam­mengesetzt und beschlossen, die folgende Stellung­nahme im Namen der freien Kräfte Schleswig-Holsteins und im besonderen der Aktionsg­ruppe Kiel abzugeben, da Kieler Kräfte direkt und pauschal den „Bandidos“ zugerechnet wurden und aus diesem Grund gesondert genannt werden müssen. Es handelt sich lediglich um Einzel­personen die sich für einen Weg auf irgendeiner Seite der Rocker­gruppen entschieden haben, doch dies als Grund zu nehmen, um sämtliche freie Nationalisten zu pauschalisieren und auf die Seite der „Bandidos“ zu stellen, was Systemp­resse und linkes Gesindel natürlich fleißig gefördert haben, ist ein Zustand, der vom nationalen Lager nicht länger unbeant­wortet hingenommen werden kann. Den traurigen Zustand, dass es auf beiden Seiten der Motor­radclubs Kameraden gibt, die im Grunde eine nationale Einstellung haben, sich aber aufgrund der unter­schied­lichen Rocker­mitg­lied­schaften bekämpfen müssen, stößt bei uns Nationalen Sozialisten auf Unver­ständnis und Kopfschütteln. Ein weiterer Aspekt unserer Ablehnung gegen irge­ndwelche Motor­radclubs begründet sich in unserer Weltan­schauung und unseren Idealen. Für Nationale Sozialisten wird es zum Beispiel ...

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30.03.2010

Polizei duldet Rechtsbruch am Rande des Lübecker Trauer­marsches

Lesezeit: etwa 1 Minute

Rechtsstaat BRD? Das Zusam­menspiel zwischen linksex­tremen Gewalt­tätern auf der einen Seite und der Versamm­lungs­behörde bzw. der Polizei auf der anderen Seite hat in Lübeck hervor­ragend funktioniert. Linksex­tremisten rufen öffentlich zu Blockaden auf und die Polizei ist nicht gewillt das Grundrecht auf Versamm­lungs­freiheit durch Auflösungen und Räumung dieser Blockaden auch für nationale Bürger durch­zusetzen. Bereits seit Monaten konnten Linksex­tremisten mit einer so genannten „Lübecker Erklärung“ zu Blockaden aufrufen, ohne daß sich Staat­sanwalt­schaft und Polizei dazu berufen fühlte, straf­recht­liche Konsequenzen folgen zu lassen. Auch am heutigen Veran­stal­tungstag mobilisierte das Bündnis „Wir können sie stoppen“ über öffentliche Internet- und SMS-Verteiler Teilnehmer für Sitzb­lockaden und die Polizei sah untätig zu, wie die genehmigte Wegstrecke des Trauer­marsches an mehreren Stellen rechts­widrig blockiert wurde. Zeitgleich randalierten in der Innenstadt vermummte Chaoten. Papier­container wurden angezündet und Schaufenster mit Pflas­tersteinen zerstört. Ist die BRD bereits zu einem Unrechts­staat verkommen, in dem Linksex­tremisten unter Duldung des Staates Gewalttaten verüben dürfen? Auch wenn wir in diesem Jahr nur wenige hundert Meter marschieren konnten, ist die Veran­staltung dennoch als Erfolg zu werten. Der alliierte Bombe­nterror ist, dank einer mehrwöc­higen Medienp­räsenz und einer nationalen Aufklärungs­kampagne ...

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30.03.2010

Wohin pilgert Patrik Brinkmann mit den "PRO"-Vereinen?

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Eine Analyse und Bewertung von Patrik Brinkmanns Pilge­rrecht­fertigung Am 19. März 2010 verkündete Patrik Brinkmann, daß er im Jahr 2011 nach Israel pilgern will. An und für sich ist es vollkommen unwichtig, ob Brinkmann irgendwann irgendwo hinpilgert oder nicht. Aber die langatmige Recht­fertigung für seine Pilgerreise mit ausschweifender Israelp­ropaganda sollte kritisch analysiert werden. Dabei wird schnell ersichtlich, daß Brinkmann mit dieser Wallfahrt sowohl persönliche Bedürfnisse befriedigt, als auch globalis­tische Ziele verfolgt, die er pseudopat­riotisch verbrämt. Interessant ist die Tatsache, daß er erst mit seinen Pilge­rreisep­länen öffentlich hausiert, nachdem er mit großem medialem Getöse dem, wegen seines schlechten Rufes bekannten, pseudopat­riotischen "PRO"-Verein beigetreten war. Bislang nicht geklärt ist, ob die oberen "PRO"-Verein­smeier dem (von verschiedenen Seiten als sonderlich bewerteten) Brinkmann die Wallfahrt nach Israel nahelegten oder er aus eigenem Antrieb handelt. Die Analyse des Recht­fertigungs­pamphlets Brinkmanns und verschiedener Medien­berichte im Vorfeld der Pilgerpläne erhärtet den Verdacht, daß er mit der Versprechung finan­zieller Zuwendungen den Kölnern Verein­smeiern seine Pilgerpläne schmackhaft machte. Ein erstes summarisches Ergebnis der kritischen Analyse des Brink­mann­schen Propagan­datextes ergibt, daß er thematisch nur über rudimentäre Kenntnisse verfügt oder vorsätzlich ein ...

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30.03.2010

Erfolg­reicher Wahlkamp­fauftakt in Duisburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die NPD führte an diesem Wochenende einen erfolg­reichen Wahlkamp­fauftakt in Duisburg durch. Bereits am gestrigen Samstag versam­melten sich circa 70 Anhänger der NPD vor dem Duisburger Haupt­bahnhof, um mit einer Kundgebung gegen die Überfremdung und der damit einher­gehenden Islamisierung Deutsch­lands zu protes­tieren. Am Sonntag versam­melten sich im Duisburger Stadtteil Marxloh mehr als 200 Aktivisten, die unter dem Motto „Der kulturellen, ethnischen und religiösen Überfremdung unserer Heimat entge­gentreten - Keine islamische Macht­symbolik in unseren Städten und Gemeinden!” einen Demonstrations­marsch durch­führten. Zum Beginn der Veran­staltung richteten M. Bäcker (JN-NRW) und Daniel Knebel (NPD-Hessen) das Wort an die Teilnehmer. Danach führte der Protestzug durch eine stark überfremdete Wohnsiedlung. Nach circa 1 Km stoppte die Demonstration in Sichtweite der größten Moschee auf deutschem Boden. Bereits dort endete die Veran­staltung mit Redebeit­rägen des Spitzen­kandidaten der NPD-NRW, Claus Cremer, und des freien Aktivisten Axel Reitz. Claus Cremer zeigte sich zufrieden mit der Demonstration:,,Die NPD hat heute ein sichtbares Zeichen gegen die Überfremdung und Islamisierung unserer Heimat gesetzt. Ich bin mir sicher, daß gerade viele junge Demonstration­steil­nehmer beim Anblick der Gege­ndemo­nstranten, die fast ausnahmslos auslän­discher Herkunft waren, genügend Motivation gefunden haben, um jetzt mit voller Kraft den Wahlkampf der NPD zu unter­stützen. Getrübt ...

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30.03.2010

Aktionstag in Neubran­denburg

Lesezeit: etwa 1 Minute

Den vergangen Sonnabend nutzten mehrere Nationalisten und Mitglieder der Kamera­dschaft Neubran­denburg um den erst kürzlich erschienenen Strelitzer Boten zu verteilen.Den vergangen Sonnabend nutzten mehrere Nationalisten und Mitglieder der Kamera­dschaft Neubran­denburg um den erst kürzlich erschienenen Strelitzer Boten zu verteilen. Das Blatt wurde Bürger beim Einkauf mitgegeben, beim Holen der Morgenpost oder einfach in den Briefkasten gesteckt, schnell waren mehrere Tausend Exemplare unter die Leute gebracht. „Wir wollen Mißstände aufzuzeigen und passende Lösungen anzubieten.“ so einer der Aktivisten. „Die Resonanz heute, war durchweg positiv. Es wurden auch Zeitungen für Freunde und Verwandte erfragt.“ Am Nachmittag leisten die Kameraden dann einen Arbeit­seinsatz an der Mahn- und Gedenk­stätte Fünfeichen. Auf dem Gelände des ehemaligen NKWD-Lagers liegen Tausende Deutsche in Masseng­räbern. Sie mußten dort nach dem Krieg in sowjetischer Haft sterben. Gedenk­tafeln und Kreuze wurden von welken Blumen und Geäst befreit und das Laub um die Gedenk­stätte der namenlosen Opfer entfernt. „Das diese stillen Mahnmäler der Geschichte, an denen der Zahn der Zeit nagt, nicht irgendwann verschwinden, ist ebenso unsere Aufgabe wie der Kampf für eine Zukunft in Freiheit und Selbst­bestimmung aller Deutschen.“ so die 17jährige Martina, eine der Teilneh­merinnen. Quelle: http://www.mupinfo.de ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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