infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

Aktuelles

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29.04.2006

Schall und Rauch

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bei den demokratischen Meister­schaften im Zurück­rudern konnte „die größte Tages­zeitung Europas“ heute endlich wieder Boden gut machen. Beim Start lagen die meisten System­medien noch gleich auf, -der Start ist ja auch ganz einfach, egal was passiert ist, „die Nazis“ sind schuld- jetzt aber gilt es zurück zu rudern und auch da hat seit heute BILD wieder die Nase vorne, auch wenn sie ein wenig von der Süddeut­schen abkupfern mußte. BLÖD nur, wenn man soweit heraus­gerudert ist und sogar noch nach vorne fuhr, während andere schon stoppten oder sich mit kleinen, hastigen Stößen bereits wieder rückwärts bewegten. Egal, seit heute hat man wieder den Anschluß geschafft und schreibt folgende bemer­kens­werte Sätze zur „Prügelnacht von Potsdam“. Schon die Überschrift läßt aufhorchen: Verdäch­tiger verwechselt ! Potsdam- Der Angriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. (37) – hatte die Tat keinen recht­sextremis­tischen Hintergrund? Nach einem Bericht der Süddeut­schen Zeitung hat der in U-Haft sitzende Tatver­dächtige Thomas M. (30) mögliche­rweise doch keine Verbin­dungen in die rechts­sextreme Szene. Er sei nicht identisch mit einem unter den Rechten als „Hitler“ bekannten Mann gleichen Namens. Die Männer würden sich zwar auch ähnlich sehen, seien aber offenbar von Opfer­hilfegruppen und der Antifa schlicht verwechselt worden. Sein Anwalt beantragte inzwischen – wie der Anwalt des 2. ...

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29.04.2006

Die verkehrte Emanzipation

Lesezeit: etwa 3 Minuten

"Der Mann hat ... sein wirkliches substan­tielles Leben im Staate, der Wissen­schaft und dergleichen, und sonst im Kampfe und der Arbeit mit der Außenwelt und mit sich selbst, so daß er nur aus seiner Entzweiung die selbständige Einigkeit mit sich erkämpft, deren ruhige Anschauung und die empfindende subjektive Sittlichkeit er in der Familie hat, in welcher die Frau ihre substan­tielle Bestimmung und in dieser Pietät ihre sittliche Gesinnung hat." (Hegel, Philosophie des Rechts, § 116) Während die BRD-Verwaltung über weitere tiefg­reifende Eingriffe in die Gemein­schaften mittels Kinder­zwang­saufenthalt in Bewah­ranstalten und bezahlter Entväter­lichung debattiert (1), entlarvt die Tages­schaus­prec­herin Eva Herman die neuzeit­liche Emanzipation als "fatalen Irrtum" und Zerstörungswerk (2). Tatsächlich hat sich die Bedeutung des Wortes Emanzipation umgekehrt. Aus der Entlassung des Sklaven oder Sohnes in die Eigen­stän­digkeit (3) ist die Selbst­befreiung geworden, aus einem Gnadenakt wurde so ein Rechtsbruch. Denn jede Entpflichtung verletzt das Recht eines anderen - die der emanzipierten Frau das der Familie. Der Verrat an der eigenen substan­tiellen Bestimmung aber ist nur um den Preis eben jener festge­stellten Selbst­zerstörung zu haben. Die im "Kommunis­tischen Manifest" geforderte Auflösung der bürge­rlichen Familie, einst das antikom­munis­tische Schrec­kensbild schlechthin, vollzieht sich im entwic­kelten Kapitalismus selbst. Die Fraueneman­zipation ist Banner­träger ...

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29.04.2006

Nationale Aufklärungs­aktion in Hamm-Werries

Lesezeit: etwa 1 Minute

Vor einigen Tagen machte die Antifa Hamm auf sich aufmerksam, als sie die Gaststätte "Schiller-Eck" auf dem Alten Uentroper Weg in Werries mit Parolen beschmierte. Werries kann getrost als national befreite Zone bezeichnet werden, indem eine antifaschis­tische Aktion so häufig vorkommt wie ein Kühlsch­rank­verkauf in der Antarktis.Vor einigen Tagen machte die Antifa Hamm auf sich aufmerksam, als sie die Gaststätte "Schiller-Eck" auf dem Alten Uentroper Weg in Werries mit Parolen beschmierte. Werries kann getrost als national befreite Zone bezeichnet werden, indem eine antifaschis­tische Aktion so häufig vorkommt wie ein Kühlsch­rank­verkauf in der Antarktis. Um die Bürger darüber aufzuklären, wer und was die Antifa überhaupt ist, starteten Kameraden am gestrigen Mittwoch eine Aufklärungs­aktion. Sie verteilten in Werries mehrere hundert Flugzettel. In den Flugb­lättern wurden die Bewohner von Werries über die Antifa und ihre kriminellen und gewalt­tätigen Aktivitäten informiert. Dies soll auch zur Sicherheit dienen, daß die Antifa in Hamm kein Bein auf den Boden bekommt und auch nie offen in Werries präsent sein wird. Werries bleibt braun - und Hamm ist unsere Stadt! Quelle: http://kb-hamm.tk/ ...

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29.04.2006

Überfall auf junge Wider­stands­kämp­ferin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Wochenende, in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag wurde ein junge Kameradin die auf dem Weg zum S-Bahnhof Berlin-Schöneweide von drei „Antifaschisten“ angegriffen. Diese kamen vermutlich aus der nahege­legenen Diskothek „Feuerwache“, einer Lokalität, die für ihr gewalt­tätiges Publikum aus dem linksex­tremis­tischen Bereich bekannt ist. Am vergangenen Wochenende, in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag wurde ein junge Kameradin die auf dem Weg zum S-Bahnhof Berlin-Schöneweide von drei „Antifaschisten“ angegriffen. Diese kamen vermutlich aus der nahege­legenen Diskothek „Feuerwache“, einer Lokalität, die für ihr gewalt­tätiges Publikum aus dem linksex­tremis­tischen Bereich bekannt ist. Einer der Männern schlug der jungen Frau mit der Faust ins Gesicht, worauf diese zu Boden ging. Dies nahmen nunmehr auch die beiden anderen Täter zum Anlaß auf die wehrlose Kameradin einzutreten. Dennoch konnte sich die junge Kameradin aufrappeln und letztlich flüchten. Im nahage­legenen Bahnhof brach sie dann allerdings zusammen. Passanten alarmierten den Notarzt, der später dafür sorgte, daß die Verlet­zungen im Krankenhaus behandelt wurden. Dieser Vorfall zeigt wieder einmal deutlich, wie es um die Gewalt­bereit­schaft bei sogenannten Antifaschisten bestellt ist. Anscheinend machen diese auch vor Frauen nicht halt. Aber er wirft auch ein bezeich­nendes Licht auf die Verant­wort­lichen in Medien und Politik. Kein Aufschrei, keine Betrof­fenheit, kein „Wehret ...

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29.04.2006

Aktuelles zum Rechtskampf in Göttingen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ziemlich lange Zeit war Ruhe in Sachen Rechtskampf Göttingen. Nun gibt es langsam Bewegung. Das nieder­säch­sische Oberver­waltungs­gericht in Lüneburg hat am 27. April die Stadt aufge­fordert, „vorsorglich einen geeigneten Platz in Göttingen zu benennen, an dem eine stationäre Versammlung der beiden Antrag­steller, ggfs. zeitlich gestaffelt, am 13. Mai 2006 stattfinden könnte“. Eine derartige Auflage – so das OVG – könnte hier mögliche­rweie als milderes Mittel statt des angeord­neten Versamm­lungs­verbotes in Betracht kommen. Für die Rückäußerung hat das OVG der Stadt eine Frist bis zum 2. Mai – 15.oo Uhr- gesetzt, was darauf schließen läßt, daß das Gericht wahrscheinlich am 3. oder 4. Mai entscheiden will. Die Anmelder haben angekündigt, sich mit einem solchen eventuellen Bescheid – Beschränkung auf eine stationäre Kundgebung – nicht zufrieden­zugeben und dann erfor­derlichen­falls das Bundes­verfassungs­gericht anzurufen. Die Polizei ihrerseits zeigt nach Angaben linker Quellen in Göttingen bereits im Vorfeld verstärkte Präsenz. Offen­sichtlich ist die schon jetzt verstärkte Polizeip­räsenz den radikalen Linken in Göttingen unangenehm. Und die Vorstellung, daß bereits eine Woche vor den Veran­stal­tungen sich 1.000 Polizisten in Göttingen aufhalten sollen, scheint geradezu ein Horrors­zenario zu sein.... Unter diesen Umständen sollte die radikale Linke in Göttingen sich mal ...

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29.04.2006

Nieder­ländischer Kamerad Homan inhaftiert

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Niederlande: Am heutigen Tag (28.4.117) wurde um 10 Uhr die Wohnung des Kameraden Eite Homan von den Systemk­nechten gestuermt. Dabei wurde sein Hund mit Pfeffergas misshandelt und die Wohnungstuer schwer beschaedigt. Da der Kamerad aber arbeiten war (was jedem Deppen bekannt sein duerfte ), war diese Heimsuchung seitens der Systemk­nechte natuerlich überfluessig, wohl aber gewollt. Konnte man doch so ohne Zeugen und Widerspruch alles auf den Kopf stellen. Dass dieses Vorgehen aber fruchtlos bleibt, dürfte ihnen ebenso bekannt sein. Einschuechtern lässt er sich dadurch sicherlich nicht! Hintergrund ihrer Aktion ist eine offene Haftstrafe von 30 Tagen. (An sich keine lange Zeit, sind wir doch Einiges an “Meinungs­freiheit” gewoehnt von den Zionk­nechten. Ärgerlich hingegen das Theater mit Vermieter und Arbeitgeber.) Im Ernting 111 (August 2000) hielten wir mit 70 Kameraden einen Hessge­denk­marsch im nieder­laen­dischen Echt ab. Unmit­telbarer Anlass war die Verfol­gungs­hysterie in der BRd, zu dem Zeitpunkt wurde ja jede Aktion bezgl. des Friedensf­liegers mit Übereifer verfolgt, Inge­wahr­samnahmen von 1-2 Wochen waren keine Seltenheit. Um dennoch unser Anliegen in die Oeffent­lichkeit zu bringen nahmen wir die Gastf­reund­schaft unserer nieder­laen­dischen Kampf­gefährten nur zu gerne in Anspruch. Wie in den Jahren zuvor war der Kamerad Homan uns natürlich sofort behilflich. Zu Beginn des Marsches probierten uns die Systemk­nechte aufzuhalten, wir draengten sie aber zur Seite und verfolgten unbeirrt unseren Weg. Dabei wurde der Kamerad ...

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28.04.2006

Pressemit­teilung über meinen Rücktritt vom BuVo und meinen Austritt aus der WASG

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Pressemit­teilung über meinen Rücktritt vom BuVo und meinen Austritt aus der WASG Aufgrund der Vorkomm­nisse in der WASG erkläre ich meinen Rücktritt vom Bundes­vorstand und meinen Austritt aus der WASG Hierbei sind insbe­sondere ausschlag­gebend: - Die Fusion mit der PDS und damit der Ausverkauf der WASG - Die Diktatur einiger BuVo-Mitglieder, die an den SED-Stalinismus erinnert - Fehlende Meinungs­freiheit und Meinungs­vielfalt (s. a. die Vorkomm­nisse im LaVo Berlin) - Die Funktions- und Mandatsjagd einiger weniger und damit der Ausverkauf der ursprüng­lichen Ideen zum Aufbau der WASG Wegen des durch Rot/Grün betriebenen Sozialabbaus, hier eindeutig durch die Einführung von Hartz IV, sind im Jahr 2004 viele Menschen aufge­standen, die eine andere Politik und insbe­sondere eine saubere und ehrliche Politik wollten. So wurden erst die Initiativen, dann der Verein WASG und schließlich die Partei WASG gegründet. Es sollte eine Partei neuen Typs sein. Das Projekt WASG – mit seinen engagierten, ehrlichen Streiter­nInnen und Mitst­reiter­nInnen - war ein zukunftsträch­tiges Projekt. Doch es wurde die Rechnung ohne den Wirt bzw. ohne die Wirte gemacht. Denn wie sich heraus­stellte, ging es einigen Leuten nur um Mandate, Funktionen und Pöstchen. Durch Taschen­spieler­tricks wurde die Satzung umgangen bzw. regelrecht gebeugt und durch den BuVo faktisch außer Kraft gesetzt. Dies hat nichts mit Demokratie und Meinungs­freiheit zu tun. Wer solche Rechtsbrüche nicht mitträgt, wurde beleidigt ...

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27.04.2006

Bericht vom achten Prozeßtag im Zündel-Prozeß

Lesezeit: etwa 1 Minute

Es fehlte RA Rieger, dessen Befan­genheits­gesuch gegen den Richter vom vorherigen Verhand­lungs­tage erwar­tungs­gemäß abgelehnt wurde. Ebenso wurde mit der Rüge RA Bocks gegen das Selbst­lesever­fahren umgegangen. Die vom Prozeß ausge­schlossene RA Stolz war im Gerichtssaal und wurde, es geschehen noch Zeichen und Wunder, nicht dessen verwiesen. Dann wurde eine ZDF-Frontal-Hetzsendung gegen Zündel von 1999 gezeigt, mäßig interessant, aber mit guten Aufnahmen. RA Bock beantragte für Zündel ein psychologisches Gutachten, daß den Beweis führen soll, daß Zündel nicht an den Holocaust glaube, ihn somit nicht leugne, denn nur letzteres sei strafbar.Es fehlte RA Rieger, dessen Befan­genheits­gesuch gegen den Richter vom vorherigen Verhand­lungs­tage erwar­tungs­gemäß abgelehnt wurde. Ebenso wurde mit der Rüge RA Bocks gegen das Selbst­lesever­fahren umgegangen. Die vom Prozeß ausge­schlossene RA Stolz war im Gerichtssaal und wurde, es geschehen noch Zeichen und Wunder, nicht dessen verwiesen. Dann wurde eine ZDF-Frontal-Hetzsendung gegen Zündel von 1999 gezeigt, mäßig interessant, aber mit guten Aufnahmen. RA Bock beantragte für Zündel ein psychologisches Gutachten, daß den Beweis führen soll, daß Zündel nicht an den Holocaust glaube, ihn somit nicht leugne, denn nur letzteres sei strafbar. Dann spielte das Gericht eine einstündige höchstin­teres­sante Radiosendung Zündels über den Sender Königsberg von Radio Moskau von 1996 vor, es ...

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27.04.2006

Deutsche, helft euren Kindern!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Gemeinsam mit der NPD den MULTI-KULTI-WAHNSINN an unseren Schulen stoppen! Die Vorfälle an einer Berliner Multi-Kulti-Schule, der "Rütli-Schule", veranlaßten einen Sprecher im Deutsch­landfunk zu der Aussage: "Wer an solch eine Schule geht, hat keine Chance mehr...!" Diese Aussage trifft wohl vor allem auf die letzten deutschen Schüler an solch einer Schule zu und davon gibt es im Stadtgebiet weit mehr als dies von den Politbonzen zugegeben wird. Der Lösungs­vorschlag des Berliner Bürge­rmeisters Wowereit und seiner SPD-Genossen nach dem Hilferuf der Lehrer­schaft an der Rütli-Schule: "Hier ist kein Unterricht mehr möglich", war jedoch bezeichnend und entlarvend. Die Berliner Politiker fordern doch tatsächlich - neben (was sonst?) mehr Geld für Auslän­derin­tegration - "endlich die ZUSAM­MENLEGUNG VON HAUPT- UND REALSCHULEN im Stadtgebiet von Berlin". Berliner, jetzt erkennt ihr die wahren Hinter­gründe solcher Projekte, wie "Gesamt­schule" und ähnlicher so genannter "Reformen". Durch eine Leistungs­vermischung hat man, quasi als Nebeneffekt, auch eine Migrations-, sprich Ethnien­vermischung. So einfach ist das bei den Politikern der Versage­rpar­teien. Es wird nicht das Problem Massenein­wanderung bekämpft, sondern an den Folgen herum­gedoktert. Hier wird aus ideologischen Gründen, gegen die Interessen unser eigenen, deutschen Kinder, einer Politik der schleic­henden Volks­verdummung durch Zwangs­zusam­menlegung in Multi-Kulti-Gesamt­schulen Vorschub ...

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27.04.2006

WASG-Vorstands­mitglied wechselt zur NPD

Lesezeit: etwa 1 Minute

Im Rahmen einer Pressekon­ferenz am morgigen Freitag in Dresden wird das Bundes­vorstands­mitglied der Wahlal­ternative Arbeit und Soziale Gerech­tigkeit (WASG), Andreas Wagner, die Beweggründe schildern, warum er künftig als sozial­politischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fungieren wird.Im Rahmen einer Pressekon­ferenz am morgigen Freitag in Dresden wird das Bundes­vorstands­mitglied der Wahlal­ternative Arbeit und Soziale Gerech­tigkeit (WASG), Andreas Wagner, die Beweggründe schildern, warum er künftig als sozial­politischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag fungieren wird. Weitere Einzel­heiten folgen nach der Pressekon­ferenz auf den Weltnetz­seiten der NPD. Quelle: www.npd.de ...

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27.04.2006

Sind Deutsche zu „faul“ zur Spargel-Ernte?

Lesezeit: etwa 1 Minute

In diesen Tagen beginnt mal wieder die Sparge­lernte. Und wie jedes Jahr wird dabei in den Medien „berichtet“, daß die Deutschen angeblich zu faul dazu wären. Sind die Deutschen aber wirklich zu faul? In den Berichten zeigt man uns jedes Jahr aufs neue, wie fleißig doch die auslän­dischen Arbeitsk­räfte sind, und das die Sparge­lbauern einfach keine Deutschen finden können, die sich an der Sparge­lernte beteiligen wollen. Nur warum ist das überhaupt so? Die Gründe dafür werden in diesen „Berichten“ nicht genannt. Denn für diese Arbeit bekommt man gerade mal einen Stundenlohn von ca. 3 Euro! Wie soll man aber als deutscher Familien­vater davon seine Familie ernähren? Das ist absolut unmöglich. Würde diese Arbeit wenigstens halbwegs so entlohnt werden, das man damit auch seine laufenden Kosten decken könnte, sehe die Sache ganz anders aus! Dagegen werden uns die auslän­dischen Arbeiter als sehr fleißig vorgeführt. Den Fleiß wollen wir diesen an der Stelle auch nicht absprechen. Aber diese haben auch eine ganz andere Motivation für diese Arbeit! Denn für die ist der Stundenlohn von 3 Euro auch viel mehr wert! Denn diese haben in Ihren Heimat­ländern auch nicht so hohe Lebenshal­tungs­kosten, wie wir hier! Da die in ihren Heimat­ländern gerade mal 1/5 der Kosten haben, somit ist dieser Stundenlohn für die auch 5mal soviel wert! Dadurch können die auslän­dischen Arbeitsk­räfte es sich erlauben, hier 2 Monate hart ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
  • Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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