30.04.2007
Die Sender Sat1 (Sendung: Sat1 am Abend um 17.30 Uhr) sowie der WDR (Sendung: Aktuelle Stunde um 18.50 Uhr) berichteten heute über eine Aktion der „Grünen Dortmund“. Das TV-Team war live dabei als ein von den GRÜNEN organisierter Güllewagen 6000 Liter Gülle auf dem Hauptkundgebungsplatz (Ecke Brackeler Hellweg / Potthecke) der morgigen Demonstration Nationaler Sozialisten abließ. Verantwortlich für diese Aktion waren die GRÜNEN Umweltverschmutzer DANIELA SCHNECKENBURGER (Landesvorsitzend der GRÜNEN in NRW) sowie STEPHAN GÜMBEL (Schatzmeister GRÜNE KV Dortmund) welche bei der Aktion jeweils ein kurzes Statement (bzw. etwas Gülle) von sich gaben. Auf den Netz-Seiten der GRÜNEN Umweltverpester aus Dortmund äußerst sich DANIELA SCHNECKENBURGER wie folgt: „Wir verstehen unsere Aktion als eine angemessene Begrüßung der Neonazis. Hinter dem Versuch der NPD und der “Freien Kameradschaften”, zunehmend soziale Themen wie Arbeitslosigkeit und Hartz IV in den Mittelpunkt ihrer Propaganda zu stellen, versteckt sich derselbe alte und stinkende Nationalismus wie der ihrer geistigen Väter und Großväter. Um dies deutlich zu machen, haben wir mit der Ausbringung von Gülle auf dem vorgesehenen Versammlungsplatz der Neonazis auch eine besonders stinkende Form des Widerstandes gewählt. Wir hoffen, dass dies bis zum morgigen Nachmittag noch deutlich zu riechen sein wird. Wenn sich der Aufmarsch in letzter Konsequenz schon nicht verhindern ...
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Lammersdorf: Am 21. April fand im nordrhein- westfälischen Hamm eine Veranstaltung der Pfadfinder statt, auf der diese ihr 100-jähriges Bestehen feierten. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es für einige der Pfadfinder, allerdings noch eine recht unschöne Begegnung. So wurden diese aufgrund ihrer Trachtenkleidung, von einer vorbeiziehenden Türkenbande fälschlicherweise als junge Nazigruppe verdächtigt, woraufhin die Pfadfinder mit Knüppeln zusammengeschlagen und zur Krönung beraubt worden sind. Knapp eine Woche später. Wieder in Nordrhein- Westfalen, diesmal in Lammersdorf kommen die Pfadfinder erneut zusammen. Grund dafür ist eine von den Pfadfindern organisierte Veranstaltung gegen Rechts und Ausländerfeindlichkeit. Krönender Höhepunkt des Abends war dieses Mal allerdings kein Überfall einer Türkenbande, sondern der Vortrag des freischaffenden Journalisten Michael Klarmann. Offenbar hat die Trachtprügel noch nicht ausgereicht oder den Pfadfindern das letzte bisschen Verstand geraubt. In der Aachener Zeitung verliert man über diesen unangenehmen Zwischenfall kein Wort, stattdessen „…Eine bunte und diskussionsfreudige Mischung aus Jugendlichen und Erwachsenen lauschte dabei dem Vortrag…“. Mit dem zusätzlichen Fazit am Ende des Abends, dass weitere Wachsamkeit in der Zukunft geboten sei. Gemeint ist natürlich vor ‘ausländerfeindlichen Aktivitäten’. Der Vortrag des freischaffenden Journalisten Klarmann hat dabei ...
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Im Laufe der vergangenen Woche lauerte ein Mann, der sich als Angestellter des Innenministeriums Rheinland-Pfalz vorstellte, einem Widerstandskämpfer an seinem Fahrzeug auf.Im Laufe der vergangenen Woche lauerte ein Mann, der sich als Angestellter des Innenministeriums Rheinland-Pfalz vorstellte, einem Widerstandskämpfer an seinem Fahrzeug auf. Überrascht durch dieses Auftreten folgte der Aktivist der Aufforderung in dessen Fahrzeug einzusteigen. Sofort kam der Systemsklave auf das "auffällige Freizeitverhalten" des Kameraden zu sprechen, woraufhin dieser vorbildlich das Gespräch unverzüglich abbrach. Auch weitere Einschüchterungsversuche des Beamten - der Kamerad solle sich doch seine Zukunft nicht verbauen, er müsse aufpassen seinen Arbeitsplatz nicht zu verlieren, usw. - hatten keinen Erfolg. Das landesüberschreitende Auftreten rheinland-pfälzischer Schnüffler (der Rhein-Sieg Kreis liegt in NRW) wird mit doppelt wachsamen Augen wahrgenommen. Quelle: Freie Nationalisten Rhein-Sieg ...
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Gegenkundgebung und Flugblattaktion Marne, 28.04.2007. Mit einer kurzfristig angemeldeten Gegenkundgebung haben freie Nationalisten aus Dithmarschen die örtliche "Antifa" aus dem Konzept gebracht. Das selbsternannte Antifa-Bündnis in Dithmarschen mobilisierte für den 28.04. zu einer Kundgebung in Marne, um gegen "Nazi-Konzerte" in einer Neufelder Gaststätte zu hetzen. Nun liegt Marne ein paar Kilometer von Neustadt entfernt. Vermutlich erhofften sich die Antifa-Hetzer dort ein wenig mehr Publikum, als direkt in Neufeld. Mit ihrer Forderung, daß unseren Kameraden die Gaststätte gekündigt werden soll, befinden sich die "Antifaschisten" in bester Gesellschaft mit dem Landrat Dr. Klimant, der mit allen Mitteln versucht, unseren Kameraden die Nutzung der Gaststätte streitig zu machen. Bislang ohne Erfolg. Damit auch die Antifa-Hetze gar nicht erst ein Erfolg werden kann, wurde beschlossen, die rote Fußtruppe nicht unbehelligt in Marne hetzen zu lassen. Unter dem Motto "Musik auch für nationale Bürger" wurde eine Gegenkundgebung angemeldet, die bereits eine Stunde vor der Antifa-Kundgebung beginnen sollte. Und zwar nicht nur in der Nähe, sondern auch direkt an einem Knotenpunkt der Stadt: Dem Busbahnhof. Damit war es für Antifatzkes kaum noch möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich zu ihrer eigenen Kundgebung zu gelangen, ohne an der nationalen Kundgebung vorbei zu müssen. Eine Bahnverbindung gibt es nach Marne nicht. Bei herrlichstem ...
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Zwei Rüsselsheimer Buben wurden von vermutlich drei Marokkanern mit Messern bedrohtEin 15 Jahre alter Rüsselsheimer und sein um zwei Jahre jüngerer Bruder sind am Donnerstag gegen 22 Uhr im Rüsselsheimer Stadtpark, wo sie mit den Rädern unterwegs gewesen waren, massiv bedroht worden. Die Brüder hatten an der Parkschule angehalten, als drei junge Männer, vermutlich marokkanischer Abstammung, aus der Dunkelheit auf sie zukamen. Einer von ihnen drohte den beiden damit, sie abzustechen. Die Geschwister ließen daraufhin ihre Fahrräder fallen und liefen davon. Sie riefen ihren Vater an, der zusammen mit ihnen in den Park zurückging. Eines der Fahrräder lag noch am Tatort. Ein silberfarbenes BMX-Rad hingegen war von den Tätern mitgenommen worden. Die Wegelagerer konnten vage beschrieben werden. Der erste von ihnen ist 16 bis 20 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und trug eine auffallende pink-weiße Schirmmütze und ein T-Shirt mit braun-rosa Streifen. Die beiden anderen sind im gleichen Alter. Dies ist wieder ein Bespiel für Ausländergewalt gegen Deutsche - und die Politik spricht von einer gelungenen Integration ist Rüsselsheim! Wir können hier nur nochmal auf die nationale Doppeldemonstration in Raunheim und Rüsselheim am 1. Mai verweisen. http://www.ab-rhein-neckar.de/1mai Quelle: Franz aus Mannheim ...
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Ab sofort ist die neueste Musiksendung von Radio Freiheit verfügbar. Wählen Sie dazu bitte Verweis http://www.radio-freiheit.com/tondateien/Musiksendung.mp3 an. Wir über uns: Wir, eine Gruppe junger Patrioten, haben uns entschlossen, dem undemokratischen Treiben in Deutschland nicht mehr länger wort- und tatenlos zuzusehen. Wir widersprechen den etablierten Politikern, die sich schon derart weit vom Volk entfernt haben, daß sie ernstlich meinen, sie alleine seien das Maß aller Dinge, daß sie dazu berechtigt seien, ihre selbstsüchtigen Interessen demokratisch verpackt über die des Volkes zu stellen. Wir leisten Widerstand gegen eine Politik, die unter Demokratie nicht die Volksherrschaft, sondern die Herrschaft über das Volk versteht. Wir leisten Widerstand gegen eine Politik, die scheinbar nur noch darauf aus ist, das eigene Volk abzuschaffen und durch ein letztlich völlig entrechtetes Vielvölkergemisch zu ersetzen, dessen einzige Funktion die einer reinen Konsumentenansammlung in einem vollständig enthemmten Turbokapitalismus sein soll. Demgegenüber setzen wir uns ein für die wirkliche Volksherrschaft in diesem Lande, die tatsächlich nicht verwechselt werden darf mit dem, was man uns heute vorgaukelt. Wir setzen uns ein für den Erhalt und Ausbau der Freiheits- und Bürgerrechte in diesem Lande und gegen die Entwicklung hin zu einer Diktatur des Geldes und der hohlen Phrasen mit amerikanischem Zungenschlag. Wir führen dabei den Kampf um die Freiheit in diesem Lande ...
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Liebe Umwelt- und Tierschützer, wir freuen uns sehr über das große Interesse an der ersten Ausgabe des Umwelt- und Tierschutzmagazins „Umwelt & Aktiv“. Umso mehr freut es uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die zweite Ausgabe von „Umwelt & Aktiv“ wie geplant am 01. Juni 2007 erscheinen wird. Einen Ausblick auf die nächste Ausgabe können Sie unter unter Ausgaben auf unserer Netzseite einsehen. Allen die noch kein Jahres-Abonnement abgeschlossen haben, möchten wir ans Herz legen dies baldmöglichst zu tun. Sie unterstützen damit nicht nur den Aufbau des Magazins, sondern erhalten auch ein hoch interessantes Heft, das Ihnen viele Einblicke in und um den Tier- und Umweltschutz gewährt. Um unser Magazin „Umwelt & Aktiv“ zu ergänzen, haben wir uns entschlossen einen Netzladen einzurichten. Hier finden Sie Bücher, DVD´s, Kleidungsstücke und Spiele rund um den Bereich Umwelt-, Tier- und Heimatschutz. Alle Artikel erhalten Sie natürlich zu fairen Preisen. Unser Sortiment wird ständig erweitert. Also schauen Sie ruhig öfter mal rein. Der Verkaufsschlager der letzten Tage war die DVD „Leben ausser Kontrolle“. „Mitte der 80iger Jahre fanden Wissenschaftler mit der Gentechnologie den Schlüssel, sich die Erde und vor allem ihre Geschöpfe endgültig untertan zu machen. Plötzlich schien alles machbar! 20 Jahre später führt uns dieser Film auf eine Weltreise, um die fortschreitende Genmanipulation ...
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Berlin: Eine der perfiden Eigenschaften unserer Gesellschaft besteht zweifelsohne darin, dass Medien und vorrangig Politiker die Deutschen immer wieder mit Schuldzuweisungen konfrontieren, dass diese sich zu wenig um eine Integration mit unseren Importen aus Anatolien und vom Hindukusch bemühen. Anders lässt sich ein Vorfall vom 24. April an der Berliner Friedrich-Ludwig-Jahn-Hauptschule nicht erklären. Offenbar wollte auch dort ein Lehrer nicht einsehen, dass etwas mehr Rücksicht und Verständnis gegenüber Ausländerkindern angebrachter ist als der verzweifelte Versuch an einer Schule mit 96% Ausländeranteil (19 deutsche Schüler von insgesamt 321) deutsche Ordnungstugenden wieder zu beleben. So sollte einem Lehrer an einer Hauptschule im Berliner Stadtteil Kreuzberg durchaus klar sein, dass es hier kaum noch einen Zweck hat, so etwas wie Normalität in den Unterricht zu bekommen. Dafür zahlte dieser am Dienstag auch mit einer blutigen Nase. Grund dafür war der Versuch des Lehrers einen 15-jährigen Schüler aus dem Unterricht zu verbannen, da dieser massiv störte. Zweifelsohne, will das an einer solchen Schule schon was heißen. Nachdem der Lehrer den Versuch unternahm, den Schüler –dessen eigentliche Nationalität die Berliner Zeitung vom 25. April verschweigt- ins Rektorzimmer zu bringen, antwortete dieser mit einem Kopfstoß. Die herbeigeeilte Polizei hat den Schüler nur mittels Handschellen zur Räson bringen können. Ein Vorfall der keineswegs ...
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Umweltschutz ist Heimatschutz - Nationale Politik ist Umweltpolitik An den Ludwigshafener Aktionswochen / Aktion Saubere Stadt vom 1. März bis zum 28. April 2007 beteiligte sich auch der NPD-Kreisverband Vorderpfalz und reinigte ehrenamtlich den Friedrich-Ebert-Park. Am Freitag den 27.04.2007 reinigten ein Dutzend nationale Aktivisten den Ebertpark und versetzten diesen für kurze Zeit wieder in seinen schönen alten Glanz. Müll und Unrat wurde kollektiv beseitigt und so manches aufklärendes Gespräch mit den Parkbesuchern geführt. Die Ludwigshafener Aktionswochen / Aktion „Saubere Stadt“ wurde in allen Stadtteilen aufgegriffen. Neben der Reinigung von Straßen und Plätzen wurden im Rahmen der Ludwigshafener Aktionswochen vielfältige Projekte durchgeführt. So wurden unter anderem auch Blumenbeete bepflanzt, angelegt und Stromkästen oder Mülleimer kunstvoll bemalt. Dieses Wochenende fand dann auf dem Berliner Platz eine kleine Abschluß- und Dankesfeier für alle Helfer statt. Selbstverständlich durfte der NPD-Kreisverband dort nicht fehlen. Man verteilte Flugblätter zum Thema „Umweltschutz ist Heimatschutz“ und stieß dabei flächendeckend auf Zustimmung bei den Anwesenden. Den Organisatoren schien man ein Dorn im Auge zu sein. Vereinzelt probierte man diese Verteilaktion zu unterbinden. Erfolglos. Organisiert wurden die Aktionswochen vom Marketing-Verein Ludwigshafen (http://www.lukom.com/html/aktionswochen.html), in Absprache mit einigen ...
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Dresden: Die Staatsanwaltschaft Dresden, unter der Federführung des Oberstaatsanwaltes und Leiter der Staatsschutzabteilung Jürgen Schär, versucht das jährliche Gedenken an den Friedensflieger Rudolf Hess zu kriminalisieren. So erhielten in diesen Tagen 5 Personen eine Anklageschrift, wonach das Gedenken an Rudolf Hess unter dem neu geschaffenen Meinungsparagraphen § 130 Absatz 4 als strafbar bewertet wird. Die Anklageschrift, die der Redaktion von „freie-offensive“ vorliegt, liest sich eher wie ein anti-Faschistisches Pamphlet, als dass es eine sachliche juristische Auseinandersetzung darstellt. So wird den Beschuldigten vorgeworfen, durch ihre Teilnahme an einen Gedenkmarsch für Rudolf Hess, der vor allem die Todesumstände am 17.August 1987 jährlich thematisiert, „gemeinschaftlich öffentlich den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch gestört zu haben, dass sie die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigten und verherrlichten.“. Des weiteren sieht die Staatsanwaltschaft Dresden, dass die Beschuldigten durch das Auftreten des Gedenkzuges „die millionenfachen Opfer des NS-Regimes“ verhöhnten. Hierbei wird also in bekannter Manier die Ausschwitzkeule (Martin Walser -11. Oktober 1998 in der Frankfurter Paulskirche) geschwungen, um jegliche Meinungsäußerung zu kriminalisieren. So will auch die Staatsanwaltschaft Dresden in einem würdigen Gedenkzug mit brennenden Fackeln, langsamen ...
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Jetzt ist es also amtlich: Vaterstaat spionierte bereits mindestens seit Ende des Jahres 2005 heimlich fremde Rechner aus und das Ganze mit dem Segen des damaligen Innenministers Otto Schily. Bekannt wurde der datenschutzrechtliche Supergau durch eine gestrig veröffentlichte Information aus dem Innenausschuß des deutschen Bundestages. Daß diese Riesensauerei überhaupt ans Tageslicht gelangte ist Gisela Piltz, der innenpolitischen Sprecherin der FDP zu verdanken, die einen Antrag an die Bundesregierung stellte, in dem diese zu den Computerüberwachungen Stellung beziehen mußte. Die genaue Anzahl der erfolgreichen bzw. nicht erfolgreichen Überwachungen wurde natürlich dennoch geheim gehalten. Die Rede ist von „einigen wenigen“ Fällen aber wir alle wissen ja, daß das eine reine Ansichtssache ist. Wenn ich bei einer Million von ein paar wenigen spreche, ist das etwas ganz anderes, als würde ich die von einhundert Personen machen. Die Parteigenossen Schilys staunten offensichtlich nicht schlecht darüber, was ihr einstiger Guru da für zwielichtige Freischeine an die Geheimdienste ausgestellt hatte. Verpackt hatte Schily das Ganze in einer sogenannten „Dienstvorschrift“, die er selbst unterzeichnete. “Gut gebrüllt Löwe!”, dachte sich da heute wohl auch Wolfgang Schäuble, selbsternannter “Hardliner” und Überwachungsenthusiast, und nahm diese Gelegenheit doch gleich einmal wahr um wieder für eine Verfassungsänderung zu ...
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