infoportal24.org - Infoportal Rhein-Neckar-Main - Die soziale Heimatpartei

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30.04.2009

Das Maifest

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Der zweite Vollmond nach der Frühjahr­stag­undnachtg­leiche war für unsere Ahnen der Zeitpunkt der Frühlings- und Frucht­barkeits­feste. Im üblichen Verteuf­lungswahn der Christen wurden dann daraus… “Hexenfeste”… und wie es der spätere Volksglaube will, sollen zu Mitternacht Geister ihr Unwesen treiben, Hexen ihre Zauber sprechen, und in den Quellen und Flüssen soll Wasser zu Wein werden. Die Hexen sollen auf Besen zu ihren Tanzplätzen fliegen, besonders aber zum Brocken. Real war (ist) das Maifest ein sehr sinnliches Frucht­barkeitsfest bei dem besonders der Gott Freyer und die Liebe­sgöttin Freyja verehrt wurden. Die Gewalt des Winters war gebrochen, und während des Festes wurde von den Paaren der Liebesakt vollzogen, um das Wachsen und Gedeihen auf Feld und Flur anzuregen. Man sprang gemeinsam über die Maifeuer was der Frucht­barkeit und Gesundheit dienen, und die Seele reinigen sollte. Auch sollte es vor schädlichen Einflüssen schützen. Wie das Feuer, so hat auch das Wasser in der Mainacht wundersame Kräfte. Aus Quellen, Flüssen und Bächen geschöpft soll es Gesundheit und Lebenskraft bringen. Mairegen und Maitau gelten als sehr heilsam. Daher stammt auch der Spruch: “Mairegen bringt Segen”. Wälzt man sich nackt morgens im Tau, sollen bis zum nächsten Maifest alle Teile des Körpers gesund bleiben. Als Maibaum wird eine junge Birke oder Tanne errichtet, als Symbol der wieder­erwachten Natur. Diese Bäume sind der Liebe­sgöttin ...

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30.04.2009

KEINE DEMONSTRATION IN NEUBRAN­DENBURG!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die für den 1. Mai in Neubran­denburg ange­kündigte Demonstration entfällt. Nach den derzeitigen Auflagen die der Versammlung gemacht wurden, sehen wir keine ausreic­hende Möglichkeit, am morgigen Tag eine vernünftige Demonstration in Neubran­denburg durch­zuführen. Die Rechtssprechung des Bundes­verfassungs­gerichts in letzter Zeit, läßt zudem nicht erwarten, daß gegen die Auflagen im Vorfeld der Demonstration noch erfolgreich angegangen werden kann. Vielmehr würde auf ein nachfol­gendes Haupt­sachever­fahren verwiesen, da dem Grundrecht auf Versamm­lungs­freiheit vorerst genüge getan sei. Weder Zeit, Wegstrecke (2 km) noch Strec­kenverlauf sind für uns akzeptabel. Unsere Außen­wirkung wäre dadurch dermaßen beschnitten, daß Aufwand und Nutzen in keinem hinnehm­baren Verhältnis stünden. Wir gehen zudem davon aus, daß die Stadt Neubran­denburg die angeblichen Erstan­meldungen für andere Demonstrationen "nachge­schoben" hat. Zum einen hat die Presse anfänglich darüber nicht berichtet und zum anderen gibt der Beschluß des Verwal­tungs­gerichts Greifswald vom 24. April 2009 Aufschluß über die Grundhaltung der Stadt: "Zur Überzeugung des Gerichtes kam esfür den Antrags­gegner auf die Durch­führung des Kooperations­gespräches gar nicht an. Die Entscheidung, daß die Versammlung verboten werden sollte, stand schon fest, bevor der Antrag­steller überhaupt zum Gespräch eingeladen wurde. Damit setzt der ...

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30.04.2009

Hannover-Demo endgültig verboten - Nachrichten-Ticker zum Tag der deutschen Arbeit

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Bundes­verfassungs­gericht hat heute den Eilantrag nicht angenommen und somit ist das Verbot der Hannover-Demo unanfechtbar in Kraft getreten. Damit ist der Rechtsweg im Eilver­fahren ausge­schöpft und wir haben keine Möglichkeit mehr dagegen vorzugehen. Das heißt für uns, daß diese Demo nicht stattfinden kann! In erster Linie sind für das Verbot die juristisch nicht aufgear­beiteten Ereignisse vom letztjäh­rigen 1. Mai in Hamburg ausschlag­gebend. Natürlich werden wir nun ein Haupt­sachever­fahren einleiten, wobei die Ereignisse in Hamburg, als auch die Ereignisse rund um den geplanten 1. Mai in Hannover gerichtlich aufgear­beitet werden. Wir werden sehen, ob das Verbot sich auch dann noch als rechtmäßig erweisen wird. Wir werden an dieser Stelle weiter über den Verlauf berichten. Allerdings ändert natürlich eine nacht­rägliche Aufar­beitung nichts an dem Umstand, daß die Hannover-Demo morgen verboten ist. Vor einigen Jahren war es noch üblich solche zeitlich knappen Entscheidungen teils auch mit negativem Ausgang zu erhalten. Damals haben die Kameraden mit spontanen und kreativen Aktionen auf den Verbotswahn der brd reagiert. Es gilt auch in diesen Tagen dem System eine entsprec­hende Antwort zu geben. Es wird Zeit, daß wir wieder flexibel werden! Bleibt am 1. Mai nicht zu Hause! Besucht die anderen ange­meldeten Demonstrationen oder reagiert mit kreativen Aktionen flexibel! Informiert Euch über die internen Quellen! Arbeiter­kampftag ist überall! In folgenden ...

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30.04.2009

"Nutzung des Leipziger Flughafens unvereinbar mit Zwei-plus-Vier-Vertrag"

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Dr. Kersten Radzimanowski nahm als von der NPD benannter Sachver­stän­diger an Öffent­licher Anhörung zur militärischen Nutzung des Flughafens Leipzig-Halle teil Gestern fand im Sächsischen Landtag die Öffentliche Anhörung zum Antrag „Ausmaß, Folgen, Gefahren und Risiken der militärischen Nutzung des Flughafens Leipzig-Halle als zentrales Drehkreuz für US-Militär“ (Drs. 4/14663) statt. Als von der NPD-Fraktion benannter Sachver­stän­diger nahm auch der in der Regierung von Minis­terpräsident Lothar de Maizière zum Zeitpunkt der Unter­zeichnung des „Zwei-plus-Vier“-Vertrages“ mit der Geschäfts­führung des Minis­teriums für Auswärtige Ange­lege­nheiten der DDR beauftragte Staats­sekretär, also praktisch der letzte DDR-Außen­minister, Dr. Kersten Radzimanowski, teil. Herr Dr. Radzimanowski ist heute Mitglied der NPD und bewirbt sich zu der kommenden Bundes­tagswahl als Direkt­kandidat der NPD im Wahlkreis 60 (Märkisch Oderland) für ein Mandat im Deutschen Bundestag. Der Sachver­ständige, der die Verhand­lungen über den „Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“ („Zwei-plus-Vier“-Vertrag) aus nächster Nähe persönlich miterlebte und wie kaum ein anderer über den politischen und rechtlichen Hintergrund des Vertrages informiert ist, stellte zusam­menfassend fest: „Aus meinen Ausfüh­rungen dürfte ersichtlich sein, daß die Nutzung des ...

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30.04.2009

„Und wenn wir marschieren, dann leuchtet ein Licht…“ – Gemeinsame Tages­wanderung von Leipziger Aktivisten in der Dübener Heide

Lesezeit: etwa 1 Minute

In voller Wander­montur erschienen die jungen Aktivisten der JN und parteif­reier Kameraden aus Leipzig und Umland in der morge­ndlichen Frische am Treffpunkt um sich für das bevor­stehende Tagesziel zu rüsten. Die geplante Strecke umfasste 30 km, jedoch unter einer erschwerenden Bedingung. Jeder Aktivist sollte durchweg 15 kg Marsch­gepäck tragen können, unter Umständen mit künstlich beschwertem Gepäck. Denn das Ziel ist es nicht nur eine vorgegebene Marsch­leistung zu absolvieren, sondern auch den Ernstfall einer Überlebe­nssituation zu simulieren, wo es neben der richtigen Ausstattung des mitzuneh­menden Gepäcks auch auf Kraft und Ausdauer ankommt. Nach dem bereits eingeübten Formal­dienst wurde auch schon in Marsch­formation Aufstellung genommen und sich in Bewegung gesetzt. Der Weg führte durch Wälder und durch Dörfer bis die Rotte das erste Etappenziel vor Augen hatte. In der Ortschaft Krina erreichten die Aktivisten den geog­raphischen Mittelpunkt des Deutschen Reiches in den Grenzen um 1900. Ein markanter großer Stein schmückte diesen bemer­kens­werten Punkt und die Kameraden nutzten die Gelegenheit um von den bisherigen Strapazen zu verschnaufen. Doch nicht lange verweilte die Wander­gruppe, denn noch war man nicht einmal auf der Hälfte der Marschroute und hatte noch einen langen Weg vor sich. In Marsch­formation geordnet setzte man den Weg durch die Ortschaft weiter fort, bis in einem Waldgebiet wieder lockere Marschordnung verordnet werden konnte. Endlich erreichte man den Platz, an dem eine ...

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29.04.2009

Und wieder - Rechts­widriges Verbot der Stadt Neubran­denburg aufgehoben

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am vergangenen Freitag entschied das Verwal­tungs­gericht, daß das Verbot der NPD-Demonstration am 1. Mai in Neubran­denburg rechts­widrig war und hob es auf.Am vergangenen Freitag entschied das Verwal­tungs­gericht, daß das Verbot der NPD-Demonstration am 1. Mai in Neubran­denburg rechts­widrig war und hob es auf. Die Versammlung wurde allerdings mit eine Reihe von Auflagen belegt. U.a. wurde der Treffpunkt sowohl zeitlich als auch örtlich verlegt. Dieser ist nunmehr: 13 Uhr Ecke Johannesstr./ Ihlenfelder Straße Auch die Strecke wurde geändert. Zudem möchte die Stadt alle Ordner und Redner schon Tage vorher benannt bekommen. Trommeln sind komplett untersagt. Medien­wirksam wurde in dem Beschluß wieder einmal festge­halten, was längst durch Straf­gesetze allge­mein­gültig ist: Kennzeichen verfas­sungs­widriger Organisationen sowie Uniformen dürfen nicht gezeigt werden. Es werden nun Rechts­mittel gegen die Auflagen geprüft. Die Stadt Neubran­denburg hat ebenfalls angekündigt, mit einer sofortigen Beschwerde gegen die Entscheidung vorzugehen, da sie der Ansicht ist, daß ihre "Argumente" vom Gericht nicht ausreichend gewürdigt worden seien. Auf den Unter­haltungswert dieser Schrift sind wir schon jetzt gespannt. Quelle: http://www.snbp.info ...

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28.04.2009

29.04.2009 : Nachrichten-Ticker zum Tag der deutschen Arbeit

Lesezeit: etwa 1 Minute

Zum Tag der deutschen Arbeit, werden in Hannover, Ulm, Mainz, Neubran­denburg, Weiden, Berlin, Linz und Dresden mehrere Hundert nationale Sozialisten auf die Straße gehen. Aus diesem Anlass wollen wir alle Interes­sierten und Daheim­gebliebenen in Form unseres Nachrichten-Tickers über den aktuellsten Stand der jeweiligen Demonstration informieren. Der Nachrichten-Ticker wird ab 11.00 Uhr in Betrieb genommen und berichtet über die aktuellen Gescheh­nisse auf der jeweiligen Demonstration. Nachrichten-Ticker zum 1. Mai 2009: www.infoportal24.org Am Tag der deutschen Arbeit sind folgende Veran­stal­tungen angesetzt: Stadt: Mainz Datum: 01.05.2009 Motto: Sozial geht nur National Veran­stalter: Initiative Südwest Treffpunkt: Bahnhofs­vorplatz Uhrzeit: 9:00 Uhr Infor­mationen: initiative-suedwest@web.de Stadt: Ulm Datum: 01.05.2009 Motto: Aufruhr im Paradies, die Jugend stellt sich quer – Wir wollen eine Zukunft! Veran­stalter: NPD/JN Baden Württemberg Treffpunkt: Haupt­bahnhof Uhrzeit: 11:30 Uhr Infor­mationen: http://www.1mai.jn-bw.de/ Stadt: Linz - momentan verboten Datum: 01.05.2009 Motto: Tag der Arbeit Veran­stalter: Nationale Volkspartei NVP Treffpunkt: folgt... Uhrzeit: 11:00 Uhr Infor­mationen: http://erstermai.at/ Stadt: Hannover - momentan verboten Datum: 01.05.2009 Motto: Schluß mit Verarmung, Überfremdung und Meinungs­diktatur - nationaler Sozialismus jetzt! Veran­stalter: Nationale Sozialisten aus Norddeutschland Treffpunkt: Hannover Haupt­bahnhof Uhrzeit: 12:00 ...

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28.04.2009

Fünf Jahre Haft für Gerd Honsik

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wien: Wie wir heute bereits angesichts im Zusam­menhang bei einem Bericht über eine Pro-Honsik-Kundgebung in Graz richtig erahnten, sprach das Wiener Landes­gericht heute den Dissidenten Gerd Honsik schuldig und verurteilte ihn zu fünf Jahren Gefängnis. Honsik befindet sich bereits seit August 2007 in Haft, nachdem er aufgrund des Europäischen Haftbefehls aus seinem spanischen Exil nach Österreich ausge­liefert wurde. Dort hatte er noch eine Strafe aus dem Jahre von anderthalb Jahren abzusitzen, zu der er im Jahre 1992 wegen seines Buches „Freispruch für Hitler“ verurteilt wurde. ... Kurz vor Ablauf seiner Haftstrafe erhob die Wiener Staat­sanwalt­schaft erneut Anklage gegen Honsik, dieses Mal wegen seiner Veröf­fent­lichungen in Spanien, obwohl diese keineswegs gegen die spanische Gesetz­gebung verstießen. Um Honsik persönlich zu kränken, ließ man das Verfahren am 20. April beginnen. Ingesamt gab es dafür drei Verhand­lungs­tage. An jedem einzelnen war klar erkennbar, daß das Urteil bereits vorher feststand und das Gericht in jeder Hinsicht parteiisch ist. Auch der letzte Prozeßtag gestaltete sich, offiziellen Pressean­gaben zufolge recht turbulent. Die Beweisanträge Honsiks, von der öster­reic­hischen Nachrich­tenagentur APA als „wirr“ bezeichnet, wurden nahezu sämtlich abgelehnt, „aus mangelnder Relevanz“ wie es heißt. Ein Vorgehen, daß für die Justiz im deutschsp­rachigen Raum wieder einmal typisch ist, vor allem wenn es um Verfahren ...

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28.04.2009

Oberver­waltungs­gericht verbietet nationale 1. Mai Demonstration in Hannover

Lesezeit: etwa 1 Minute

Das Oberver­waltungs­gericht Lüneburg hat heute das Verbot der für den 1. Mai geplanten Demonstration zum Tag der Arbeit in Hannover verboten. Eine Beschwerde der Anmelder wurde zurück­gewiesen, so dass nun nur noch der Weg vor das Bundes­verfassungs­gericht übrig bleibt.Das Oberver­waltungs­gericht Lüneburg hat heute das Verbot der für den 1. Mai geplanten Demonstration zum Tag der Arbeit in Hannover verboten. Eine Beschwerde der Anmelder wurde zurück­gewiesen, so dass nun nur noch der Weg vor das Bundes­verfassungs­gericht übrig bleibt. Die Stadt Hannover versucht mit allen Mitteln, die nationale Demonstration zu verhindern, so dass sogar für den Fall einer erfolg­reichen Klage bereits angekündigt wurde, vor Ort den “polizeilichen Notstand” auszurufen, um die Veran­staltung kurzfristig zu unterbinden. Alle nationalen Kräften, die bisher vor hatten, nach Hannover anzureisen, sollten ihre Mobilisierung selbst­verständlich weiter auferhalten, falls das Bundes­verfassungs­gericht der Klage statt gibt und die Demonstration erlaubt. Im Falle eines Verbotes werden kurzfristig intern über die bekannten Kommunikationswege Alter­nativen bekannt gegeben. Quelle: http://www.widerstand.info ...

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26.04.2009

Würdige Mahnwache im Herzen der Stadt: München gedenkt dem Tod Reinhold Elstners

Lesezeit: etwa 1 Minute

München: Am gestrigen Abend jährte sich wieder einmal der Tag, an dem der ehemalige Wehrmachts­soldat und Front­veteran Reinhold Elstner den Freitod wählte. Der gelernte Diplom-Chemiker übergoss sich am 25. April des Jahres 1995 auf den Stufen der Münchner Feldher­rnhalle mit Benzin und entzündete sich, um ein Zeichen gegen die dreiste Verung­limpfung, gegen die bösartigen Lügen und gegen die Hetze zu setzen, welche das regierende Vasal­lensystem z.B. im Rahmen der Wanderaus­stellung des skrupel­losen Nikotin­dealers Reemtsma mit dem dreisten Namen „Verbrechen der Wehrmacht“ unters Volk brachte. Und so fand auch in diesem Jahr wieder eine eindrucks­volle Mahnwache der Nationalen Opposition im Herzen Münchens statt. Über 30 Kameraden fanden an diesem, gestrigen Abend den Weg zum Münchner Marienplatz, um entschlossen und unbeirrbar dem Tod Elstners zu gedenken. Im Schein der lodernden Fackeln zeigten wir das Ehrenkreuz mit dem Stahlhelm und entrollten Spruch­bänder, welche an den Märtyrer Reinhold Elstner erinnerten. Im stillen Gedenken trotzten wir jeder Schikane, welche sich die Polizei für den heutigen Tag ausgedacht hatte. Auf der Lohnliste der Besatzer stehend, versuchten einzelne Herren des Staats­schutzes, diese Mahnwache zu verhindern, was aber nicht gelang. So gedachten wir über eine Stunde schweigend und ehrwürdig vor dem Münchner Rathaus, um das Zeichen Elstners nicht der Verge­ssenheit anheim fallen zu lassen. Abschließend muss man feststellen, daß weder der ...

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26.04.2009

Raumorien­tierte Volks­wirt­schaft als Gege­nkon­zeption zum herrschenden Kapitalismus - Ein Vortrag von Arne Schimmer

Lesezeit: etwa 21 Minuten

Derzeit erleben wir eine der tiefsten Weltwirt­schafts- und Finanzk­risen in der Geschichte des Kapitalismus. Noch nie wurden Banken derartige staatliche Subven­tionen zuteil, die mittler­weile in die Billiarden gehen. Die Krise des Kapitalismus kann und wird sich zu einer Krise der liberalis­tischen Gesell­schaft und somit der „westlichen Wertege­mein­schaft“ ausweiten. Das Volk wird sich aus der Not heraus mit Alter­nativen auseinan­dersetzen müssen. Alter­nativen, die den Menschen persön­lichen Grund­bedürf­nisse erfüllen und eine soziale und gerechte Ordnung in Deutschland und Europa schaffen können. Aus diesem Grund muss der nationale Widerstand ökonomische Problem- und Frage­stel­lungen verstärkt in den Fokus der Schulungs­arbeit stellen. In Chemnitz war daher am Wochenende der parlamen­tarische Berater der sächsischen NPD-Landtags­fraktion und Volks­wirt­schaftler Arne Schimmer zu Gast, der bereits vor drei Jahren mit Per Lennart Aae eine Broschüre zur „Raumorien­tierten Volks­wirt­schaft“ verfasste. Arne Schimmer sieht Deutschland vor einem ähnlich verheerenden Konjunk­turein­bruch wie zur Zeit der Weltwirt­schafts­krise 1931/32 stehen. Die Wirtschaft wird nach Angaben des gerade vorgelegten Frühjahrs­gutachtens der führenden Forschungs­institute um sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr schrumpfen. Weiter sagen die Forschungs­institute voraus, dass der tiefe Fall der Wirtschaft die Arbeits­losigkeit rasant steigen lassen und die öffent­lichen Haushalte vor massive Probleme stellen wird. Vor dem ...

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Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz!
Samstag 25.05.2013 Freiheit für alle politischen Gefangenen! Für die Wahrung des Artikel 5 Grundgesetz! Samstag 25.05.2013 „Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (…) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei.“ [So steht es in Artikel 5 Grundgesetz geschrieben]


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10.03.2012
Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
 
10.03.2012, Filmrückblick zum 1. Südwestdeutschen Kulturtag der JN 2010
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11.11.2011
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11.11.2011, Rheinwiesenlagerkampagne
  • Videoclip von Volksfront Medien zur Unterstuetzung der Mobilisierung zur Demonstration in Remagen am 19.11.2011.
04.11.2011
1. Mai - Dokumentation
 
04.11.2011, 1. Mai - Dokumentation
  • Volksfront-Medien hat im Zuge der 1. Mai Kampagne des Nationalen und sozialen Aktionsbündnis 1. Mai eine Dokumentation zum Tag der nationalen Arbeit erstellt. Diese ist in folgende Kapitel aufgeteilt: Kapitel 1: Der 1. Mai in der Geschichte Kapitel 2: Der 1. Mai im deutschen Brauchtum Kapitel 3: Der 1. Mai im geteilten Deutschland Kapitel 4: Der soziale und nationale 1. Mai www.volksfront-medien.org

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